Wissen
Good-News

Dank dieser neuen Technik könnten Tierversuche überflüssig werden

Prof. Dr. Stefan Schlatt, Medizinische Fakultaet, fuettert eine Makake in einem Gehege am 24.11.2017 in einem Labor der Zentralen Tierexperimentellen Einrichtung (ZTE) der Medizinischen Fakultaet der  ...
Die neue Technik eigne sich als Grundlage, um Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln, schreibt die EMPA.Bild: dpa

Dank dieser neuen Technik könnten Tierversuche überflüssig werden

17.08.2018, 07:5517.08.2018, 09:00

Um auf Tierversuche in der medizinischen Forschung zu verzichten, versucht man sie wo immer möglich durch Experimente in Zell- oder Gewebekulturen zu ersetzen. Hochkomplexe Strukturen aus Zellen wachsen zu lassen, stellte die Forscher jedoch bis anhin vor Probleme. Nun könnte die Materialforschungsanstalt EMPA eine Lösung gefunden haben. 

EMPA-Wissenschaftler haben eine Art Gerüst entwickelt, in dem sich Zellen ausbreiten, vermehren und vernetzen können. Die neue Technik eigne sich als Grundlage, um Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln, schreibt EMPA in einer Mitteilung. Ebenso könnte das neue Material in der Erforschung von Krankheiten verwendet werden. (kün)

Kühe sollen Gefangenen zurück ins Leben helfen

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Teure Macs, wenig Plan: So war der Anfang des Informatikunterrichts
In den 1990ern führt der Kanton Bern Informatik als Unterrichtsfach ein und schickt seine Lehrkräfte dafür in den Computerkurs. Damit war er verhältnismässig früh dran.
März 1990: Ein kleiner Raum im bernischen Köniz, vollgestellt mit Tischen und Computern. Die Blicke der Männer, die sich dort versammelt haben, sind aufmerksam auf die Bildschirme vor ihnen gerichtet, während sie die Computermäuse konzentriert hin und her bewegen. Hierbei handelt es sich nicht etwa um die Zusammenkunft eines Computerclubs, sondern um einen Weiterbildungskurs für Lehrkräfte.
Zur Story