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FILE - This May 20, 2019, file photo shows marijuana plants in a grow room using green lights during their night cycle in Gardena, Calif. An alliance of large cannabis businesses in the growing global marketplace has a message for the public: We're good corporate citizens. The 45-member Global Cannabis Partnership that includes Canopy Growth Corp. and other major companies issued guidelines Tuesday, June 18, 2019, aimed at minimizing greenhouse gas emissions and promoting ethical conduct and responsible pot use. (AP Photo/Richard Vogel, File)

Umstrittene Pflanze: Für die einen ist Cannabis ein medizinisches Wunderkraut, für die anderen ein gefährliches Rauschmittel. Bild: AP/AP

Ein nüchterner Blick auf ALLE Vor- und Nachteile von Cannabis – ja, wirklich ALLE



Um den Hanf tobt seit langem ein Glaubenskrieg. Für die einen ist Cannabis eine unterschätzte Einstiegsdroge, die Psychosen auslöst; für die andern ein zu Unrecht verteufeltes Genussmittel und zugleich eine medizinische Allzweckwaffe. Da kann es nicht schlecht sein, einen nüchternen Blick auf die Pflanze und ihre Eigenschaften zu werfen.

Hanf (Cannabis sativa) ist eine der ältesten Nutzpflanzen und wird schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze verwendet. Ihre Verwendung als Rauschmittel wurde im 20. Jahrhundert kriminalisiert; seit 1951 ist Cannabis in der Schweiz verboten. In letzter Zeit hat das Interesse an der medizinischen Verwendbarkeit der Pflanze stark zugenommen. Und in der Tat häufen sich die Berichte, die dem Cannabis und seinen zahlreichen Wirkstoffen therapeutische Wirkung zuweisen. Selbst als potenzielles Antibiotikum könnte es eingesetzt werden, sagt eine rezente Studie.

In der Hanfpflanze finden sich über 450 verschiedene Substanzen – darunter zahlreiche Cannabinoide, von denen wiederum nur gerade drei für die Rauschwirkung von Cannabis verantwortlich sind. Am bekanntesten davon ist das THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol). Andere Cannabinoide, beispielsweise das bekannte Cannabidiol (CBD), sind nicht psychoaktiv. Medikamente wie Sativex enthalten Cannabidiol.

Die Kriminalisierung der Pflanze dürfte mit dafür verantwortlich sein, dass die Wissenschaft sich mit der Erforschung ihrer medizinischen Wirksamkeit lange zurückgehalten hat. Dementsprechend gibt es zwar zu zahlreichen Anwendungen Erfahrungsberichte, aber nur wenige klinische Studien. Das heisst, dass die medizinische Wirksamkeit der Cannabinoide in vielen Fällen wissenschaftlich nicht ausreichend belegt ist.

Verbotene Pflanze

Cannabis ist in der Schweiz ein verbotenes Betäubungsmittel, das grundsätzlich weder konsumiert noch angebaut, hergestellt oder verkauft werden darf. Immerhin erlaubt das 2011 revidierte Betäubungsmittelgesetz (BetmG) unter bestimmten Umständen die Verschreibung von Medikamenten auf Cannabisbasis einzig zu medizinischen Zwecken. Dafür ist allerdings eine Ausnahmebewilligung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) erforderlich. Erst vor wenigen Tagen hat der Bundesrat, der den Zugang zu Behandlungen auf der Grundlage von Medizinalcannabis erleichtern möchte, einen Änderungsentwurf in die Vernehmlassung geschickt.

• Vorteile:

Schmerzlinderung

Sowohl THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) wie CBD (Cannabidiol) haben nachweislich eine schmerzlindernde Wirkung, besonders bei (chronischen) neuropathischen Schmerzen (Schmerzen, die durch eine Verletzung oder Fehlfunktion des Nervensystems verursacht werden) und durch Krebs verursachten Schmerzen. Bei akuten Schmerzen wirken sie dagegen schlecht oder gar nicht.

Cannabinoide wirken im Vergleich zu Morphin mindestens zehnmal schwächer. Zudem sprechen rund 30 Prozent der mit Cannabis behandelten Patienten überhaupt nicht darauf an. Cannabinoide können auch mit Opiaten kombiniert werden.

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Übelkeit, Erbrechen

Die Wirkung von Cannabis gegen Begleiterscheinungen der Krebs-Chemotherapie wie Übelkeit und Erbrechen ist gut belegt. THC muss dabei allerdings in relativ hoher Dosierung verabreicht werden, was zu psychischen Nebenwirkungen führen kann. In niedrigerer Dosierung können Cannabinoide die Wirkung von anderen brechreizhemmenden Medikamenten (Antiemetika) verbessern.

Appetitanregung

Auch der appetitanregende Effekt von Cannabinoiden ist gut belegt, und zwar sowohl bei HIV-Patienten wie bei Patienten mit Tumorerkrankungen. Die Wirkung setzt bereits bei niedriger Dosierung ein. Positive Berichte gibt es auch in Fällen von Alzheimer-Patienten, bei denen zudem auch das verwirrte Verhalten abnahm. Die appetitanregende Wirkung der Cannabinoide war im Vergleich zu Placebo jeweils signifikant stärker.

Krämpfe

Bei Multipler Sklerose (MS) kann es zu Spasmen kommen. Cannabinoide können diese mittelschweren und schweren Krämpfe reduzieren – gemäss deutschen Studien bei doppelt so vielen Testpersonen wie bei der Abgabe von Placebos. Zugleich sank die Schmerzintensität, allerdings nur bei Frauen. Der muskelentspannende Effekt tritt auch bei anderen Spasmen auf, zum Beispiel bei Querschnittgelähmten, ist dort aber nicht so deutlich belegt.

Bei Morbus Parkinson ist der Spannungszustand der Muskulatur ständig erhöht, vor allem an den Armen und Beinen; Patienten leiden häufig unter schmerzhaften Krämpfen. Es gibt Erfahrungsberichte wie jener im Video unten, die nach der Anwendung von Cannabis eine starke Linderung dieser Krämpfe beobachten.

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Medizinalhanf und Parkinson. Video: YouTube/Ride with Larry

Klinische Studien konnten dagegen bisher keine eindeutigen Ergebnisse erzielen. Es ist überdies nicht klar, welche Wechselwirkungen zwischen Cannabinoiden und Parkinson-Medikamenten bestehen.

Entzündungshemmung

Neben der schmerzhemmenden Wirkung entfalten Cannabinoide bei entzündlichen Schmerzsyndromen wie Colitis ulcerosa (eine chronische Darmerkrankung) oder Arthritis möglicherweise auch eine entzündungshemmende Wirkung. So hat eine ETH-Studie nachgewiesen, dass die Substanz beta-Carophyllen, die 12 bis 35 Prozent des ätherischen Öls der Cannabispflanze ausmacht, den CB2-Rezeptor im Zentralnervensystem aktiviert. Dieser wiederum verringert die Ausschüttung entzündungsfördernder Zytokine (Signalstoffe).

Depression

Hier ist der Befund etwas diffus. Schon länger ist bekannt, dass Cannabiskonsum im Jugendalter mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Depressionen und Angststörungen einhergeht. Bei erwachsenen Konsumenten ist dieser Zusammenhang weniger gesichert. Dagegen beschreiben viele Konsumenten in Umfragen eine angstlindernde und antidepressive Wirkung von Cannabis. Klinische Studien haben jedoch bisher noch keinen klaren Nachweis einer solchen antidepressiven Wirkung von Cannabinoiden erbracht.

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Glaukom

Erhöhter Augeninnendruck ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung eines Glaukoms (Grüner Star). Cannabinoide können den Augeninnendruck senken; der entsprechende Effekt ist seit 1971 bekannt. Weitere Studien ergaben, dass die orale Einnahme von THC oder Cannabisrauchen den Augeninnendruck um durchschnittlich 25 bis 30 Prozent senkt; in Ausnahmefällen sogar um 50 Prozent.

Asthma

Cannabinoide wirken bronchienerweiternd und in bestimmten Massen auch entzündungshemmend. Beide Wirkungen sind in der Asthma-Therapie erwünscht. Die Inhalation von Cannabisrauch ist jedoch wenig zu empfehlen, da der Rauch Karzinogene enthält, die die Schleimhaut schädigen können. Es ist deshalb besser, Cannabis oral einzunehmen. Bei der Inhalation von Cannabis kann es in Einzelfällen zu einer reflektorischen Bronchienverengung kommen.

Antibakterielle Wirkung

Eine australische Studie hat erst vor kurzem gezeigt, dass die im Cannabis enthaltene Substanz Cannabidiol gewisse Bakterienarten enorm effizient abtötet. Da sie zugleich auch entzündungshemmend wirkt, können damit zwei Beschwerden – Infektion und Entzündung – gleichzeitig bekämpft werden. Cannabidiol ist im Übrigen bereits als Medikament gegen Epilepsie zugelassen.

Schlafstörungen

Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Medikament Bromidia – ein Cannabis-Extrakt – gegen Schlafstörungen eingesetzt. Cannabinoide sollen beruhigend wirken, indem sie den Blutdruck und die Körpertemperatur leicht senken. Patienten berichten subjektiv von einer erheblichen Besserung der Schlafstörungen, vor allem bei CBD. CBD könnte zudem eine beruhigende Wirkung auf Patienten haben, die unter durch Angst bedingten Schlafstörungen leiden, etwa bei der posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD). Cannabiskonsum konnte gemäss einer Studie bei Personen mit oder ohne Schlafstörungen die Einschlafzeit verkürzen. Die Faktenlage ist jedoch wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärt.

Tumor-Wachstum

Versuche an Nagetieren legen nahe, dass Cannabinoide die Bildung von Metastasen bremsen. Bei Ratten, die über zwei Jahre hinweg regelmässig unterschiedlich hohe Dosen von Cannabis (von 5 bis 50 mg THC/kg Körpergewicht) erhielten, lag die Überlebensrate deutlich höher als bei Tieren, die keine Cannabinoide erhalten hatten. Von letzteren lebten nach zwei Jahren nur noch 46 Prozent, von jenen, die THC erhalten hatten, waren es hingegen – je nach Dosis – 66 bis 75 Prozent.

Eine aktuelle Studie von englischen Forschern zeigt, dass pharmazeutisches, synthetisches Cannabidiol (CBD) bei manchen Krebspatienten einen Rückgang der Metastasen bewirkte, während es bei anderen zu einer Verlangsamung der Ausbreitung kam. Die positive Wirkung zeigte sich aber nicht bei allen Patienten; bei einigen blieb die CBD-Behandlung ohne Wirkung. Es kam allerdings auch nicht zu Nebenwirkungen.

Tourette-Syndrom

Beim Tourette-Syndrom kommt es zu unwillkürlichen, raschen, abrupt beginnenden Muskelkrämpfen und Muskelzuckungen; neben diesen motorischen Tics kommt es auch zu vokalen Tics. Cannabiskonsum kann zu einer teilweise starken Reduktion dieser Tics führen (siehe Video unten). Es zeigte sich daneben auch eine Verbesserung bei den Zwangshandlungen und Zwangsgedanken, die oft Teil der Krankheit sind. Bei kontrollierten Untersuchungen kam es bei den meisten Patienten nur zu einer geringen Besserung, doch einige konnten die Symptome unter Cannabis-Einfluss vollständig kontrollieren.

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Cannabis hilft diesem Tourette-Kranken. Video: YouTube/Mr.Mochito

Epilepsie

Der Einsatz von Cannabis gegen Epilepsie gilt als eine der ältesten Formen der Verwendung als Heilpflanze. In tierexperimentellen Studien konnten antiepileptische Effekte von einigen Cannabinoiden nachgewiesen werden; sie verstärkten die antiepileptischen Wirkungen von Diazepam (Valium) und anderen Medikamenten. Die Wirksamkeit von Cannabinoiden gegen Epilepsie ist derzeit gleichwohl nicht ausreichend belegt, aber auch nicht widerlegt. Cannabis kann zudem gelegentlich prokonvulsive (d.h. Krampfanfälle begünstigende) Effekte aufweisen.

Diverse Beschwerden

Es gibt positive Erfahrungsberichte von Cannabis-Therapien bei einer Vielzahl von verschiedenen Leiden. In den meisten Fällen sind diese Erfahrungen jedoch (noch) nicht wissenschaftlich belegt. Zu den Beschwerden, bei denen Cannabis sich positiv auswirken soll, gehören unter anderen Tinnitus, ADS (Aufmerksamkeit-Defizit-Syndrom), Bluthochdruck, chronisches Müdigkeitssyndrom, Restless-Leg-Syndrom und Menstruationsbeschwerden.

• Nachteile:

Unfallgefahr

Wer Cannabis konsumiert hat, sollte nicht Fahrzeuge lenken – es ist auch verboten. Ähnlich wie beim Alkohol-Konsum beeinträchtigt Cannabis die Fahrtüchtigkeit: Die Konzentrationsfähigkeit ist eingeschränkt und die Reaktionszeit verlängert sich. Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Eine Metastudie hat 2016 diesbezüglich ergeben, dass für Personen, die Cannabis konsumiert haben, die Wahrscheinlichkeit, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden, um 20 bis 30 Prozent steigt.

Atemwegserkrankungen

Cannabis wird vorzugsweise geraucht, oft mit Tabak vermischt. Dies belastet die Atemwege und die Lungen. Wird Cannabis ohne Tabak geraucht, ist die Bilanz freilich etwas besser. So konnte eine Studie 2005 nur eine schwache Korrelation zwischen reinem Cannabiskonsum und Lungenkrebs feststellen. Bei chronischem Konsum baut die Lungenfunktion allerdings stark ab. Es kommt auch eher zu Bronchitis und chronischem Husten.

Herzinfarkt-Risiko

Auch Herzkrankheiten zählen zu den Risiken beim Tabakkonsum. Dagegen konnte bisher kein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis und einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko festgestellt werden.

Schlaganfall

Bei jüngeren Erwachsenen, die häufig Cannabis rauchen, nimmt laut einer amerikanischen Studie das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um 17 Prozent zu.

Psychische Störungen

Der starke Konsum von Cannabis führt höchstwahrscheinlich zu einem erhöhten Risiko, an Schizophrenie oder anderen Psychosen zu erkranken. Auch gibt es Hinweise, dass starker Cannabis-Konsum mit einer leicht erhöhten Gefahr einhergeht, an einer bipolaren Störung zu erkranken. Zudem steigt die Suizidgefahr bei regelmässigen, starken Konsumenten.

Intellektuelle Beeinträchtigung

Cannabis-Konsum macht nicht dumm, aber beeinträchtigt kurzfristig – während 24 Stunden nach dem Konsum – Lernfähigkeit, Aufmerksamkeit und Erinnerungsvermögen. Bei chronischem starkem Konsum sind die Verarbeitung von komplexen Informationen, die Gedächtnisleistungen sowie die Konzentration eingeschränkt. Diese Einschränkungen sind nicht stark ausgeprägt, aber durch Tests nachweisbar. Längerfristige Einschränkungen der kognitiven Leistungsfähigkeit drohen jedoch Personen, die sehr jung mit dem Konsum begonnen haben und viel konsumieren.

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Video: srf

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146Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Disclaimer 08.07.2019 23:53
    Highlight Highlight Wieso wohl wurde es verboten? Pharma-Lobby ahoi. Und die Fahruntauglichkeit von bis zu einer Woche ist auch absolut lächerlich und dient lediglich, es böser darzustellen als es ist. Schade lässt sich mit Cannabis nicht soviel Kohle machen, wie mit anderen Medikamenten die als Supplement unschöne Nebenwirkungen mit sich bringen. Und dann hat es doch in der Politik tatsächlich noch religiöse Fundis die sich mit allen Mitteln gegen die Legalisierung wehren und alle nicken als hätten sie eine äusserst schwache Halsmuskulatur. Da kann man ja nur stark durchatmen und die Augen rollen.
  • Fiu 08.07.2019 20:47
    Highlight Highlight Ausser das der Kiffer stinkt, kann ich nichts gegen Kiffer sagen. Menschlich sind Sie brauchbarer als jemand der Besoffen ist und weniger Agressiv. Allgemein andere Drogen, sind viel schlimmer als Kiffer.
  • /bin/env bash -c "install_gentoo.sh" 08.07.2019 19:48
    Highlight Highlight <3
  • ojosrojos 08.07.2019 15:25
    Highlight Highlight 2) Drittens: Grenzwerte wie beim Alkohol im Strassenverkehr. Es kann nicht sein, dass wenn ich am Samstag Abend einen Joint rauche und am Montag oder Dienstag einen Unfall baue, deswegen als bekiffter Amokfahrer betitelt werde. Ich behaupte, dass ich am Morgen nach einem Joint null beeinträchtigt bin. Nicht so wie wenn ich mir mit Alk einen lade.
    • Ich schwör 08.07.2019 18:20
      Highlight Highlight Es gibt Grenzwerte. Der Gesetzgeber hat als analytischen Grenzwert für THC 1.5 μg/l (Nanogramm/Liter) definiert (Vertrauensbereich +/-30%). Der Vertrauensbereich wird von der ASTRA festgelegt.


  • ojosrojos 08.07.2019 15:22
    Highlight Highlight 1) Mit über 25 Jahren aktiver Erfahrung mit dem Kraut, wage ich zu behaupten, dass ich schulisch und dadurch auch beruflich mehr hätte erreichen können. Am negativsten ist sicherlich die "scheiss-drauf"-Einstellung. Viele Dinge wie z.B. für die Schule lernen oder etwas erledigen das man nicht gerne macht, fällt einem eher schwerer wenn man gekifft hat. Das sehe ich als grösstes Problem bei Jugendlichen. Trotzdem bin ich für eine Legalisierung (ab 18 Jahren). Erstens: Einnahmen für den Staat. Zweitens: Die schier endlosen Anwendungsmöglichkeiten von Hanf in der Medizin und Industrie.
  • Seppel 08.07.2019 02:05
    Highlight Highlight Seit 25 Jahren Konsument. Seit einigen Jahren nur noch seltener Genuss wodurch sich die Intensität auch entsprechend erhöht - zur Freude.
    In der Adoleszenz pathologischer Missbrauch, nicht empfehlenswert, kann Jahre dauern die versiffte Zeit in wertvolle Erfahrung umzumünzen. Wie im Bericht erwähnt, einige Leute mit Bipolarität, Psychosen bis zu Schizophrenie im Bekanntenkreis. Wie schon Paracelsus sagte... Alles und Nichts ... allein die Dosis macht das Gift
  • Score 07.07.2019 23:54
    Highlight Highlight Ich habe mal gelesen dass kiffen im Jugendlichen Alter das Hirn verändert (also so lange das Wachstum noch nicht abgeschlossen ist). Ist das schlicht falsch oder warum wird dies nicht erwähnt?
    Ich bin mittlerweile für die Legalisierung, auch wenn ich nie gekifft habe. Aber ich kenne einige die wegen dem kiffen in der Psychi gelandet sind. Und ich finde es wichtig das die Befürworter der Legalisierung diese „Probleme“ nicht totschweigen. Und auch bei der Legalisierung braucht es meiner Meinung nach trotzdem Regeln, wie auch immer die aussehen (Autofahren, Alter usw...)
    • DerMondmann 08.07.2019 07:10
      Highlight Highlight Dies wird hier nicht erwähnt da es nur eine Annahme ist, bzw keine Studie dazu gibt. Würde man die Liste erweitern mit Annahmen oder Aussagen von irgendwelchen einzelnen Ärzten wäre sie schlicht zu lang und man könnte sie nicht ernst nehmen.....
  • Grossmaul 07.07.2019 21:55
    Highlight Highlight Ich vertrage Cannabis einfach nicht. Zwei Züge und ich werde grün im Gesicht, mir läuft kalter Schweiss am Körper herunter, dann wirds mir fürchterlich übel, bis ich schliesslich kotze wie ein Reiher. Zum glücklichen Ende verkrieche ich mich im Bett und schlafe 12 Stunden. Als ADHS-Medikation ein ziemlicher Fehlschlag.

    Ich würde sagen, dass die Wirkung ziemlich individuell ist und man ausprobieren muss, ob Cannabis für den vorgesehenen Zweck einsetzen kann.
    • na also 08.07.2019 09:54
      Highlight Highlight Zwei Züge von was? Joint mit Tabak? Falls ja, ist Ihre Reaktion nicht verwunderlich. THC und Nikotin beissen sich, wirken beide gegeneinander. Die einsetzende Wirkung vom Nikotin drückt auf den Kreislauf und erhöht den Blutdruck, während Cannabis diesen senkt. Das würde der kalte Schweiss und die Übelkeit erklären.
      Deswegen und sowieso: Besser kein Nikotin.
      Die Wirkung von Gras pur ist sowieso viel angenehmer und ausgeprägter.
      Andernfalls kommt es auch sehr auf die Cannabis-Sorte an.
    • AlienTechnologie 09.07.2019 08:30
      Highlight Highlight Die beschriebenen Symptome habe ich auch. Sie sind in meinem Fall aber nicht auf den Hanf, sondern auf den Tabak zurückzuführen.

      Wenn ich halbe-halbe geraucht habe gings mir sau elend. Pur oder noch besser mit einem Verdampfer, war es eine angenehme Erfahrung. Ich will ja niemanden zum Alkohol-, Canabis- oder sonstigen Drogenkonsum anstiften,aber es könnte einen Versuch wert sein😉
  • Lowend 07.07.2019 20:54
    Highlight Highlight Gerade bei all den Studien von Cannabis und psychischen Erkrankungen bin ich extrem Vorsichtig geworden, denn ich frage mich immer, ob da nicht vielleicht doch zuerst die Erkrankung war, denn ich kenne aus meinem Umfeld einige, die Cannabis eher zur Selbsttherapie benutzen, weil sie ohne vielleicht in der Psychiatrie wären, oder vom Arzt mit Ritalin ruhig gestellt würden. 🤔
  • Mova 07.07.2019 20:51
    Highlight Highlight Rauchen nervt. Rauchen sollte nur noch in erlaubten Zonen erfolgen, absolut null Werbung überall. Heute war wieder eine Werbung in der Sinntagszeitung auf einem Drittel der Seite.
  • herbal_relaxation 07.07.2019 20:39
    Highlight Highlight Hatte bereits mehrmals einen Pneumothorax, die Ärzte meinten, mein Körperbau und der tägliche Konsum seien die Ursache. Mittlerweile auf Vaporizer umgestiegen & keine Gesundheitliche Beschwerden mehr. Kann den Konsum leider nicht beenden, da ich unregelmässige Arbeitszeiten habe (auch Nachtschichten) & ohne das Cannabis schlecht vom Alltagsstress ‚runterkommen‘ kann.
    • Goodwilli 07.07.2019 23:07
      Highlight Highlight Versuchs mit Sport :)
  • HPOfficejet3650 07.07.2019 18:51
    Highlight Highlight ich bin nur hier um mich über die skeptiket zu amüsieren :D *grabs popcorn*
  • Atheist1109 07.07.2019 18:43
    Highlight Highlight Hey Leute ich weis ja nicht auf welchem Planeten ihr so lebt....aber auf meinem Leben hunderte Leute, die jeden Tag kiffen und trotzdem nicht mehr Verkehrsunfälle produzieren. Würde ihnen ohne bedenken mein Auto ausleihen.
    Oder kann irgendjemand hier eine repräsentative Studie vorweisen, die das Gegenteil belegt?
    • Gzuz187ers 08.07.2019 06:26
      Highlight Highlight Als überzeugter Kiffer kann ich dir sagen dass man im berauschten Zustand auf keinen Fall Auto fahren sollte. Peace out und Legalize it!
    • Dan Ka 08.07.2019 10:03
      Highlight Highlight In Mario Kart breche ich alle Rekorde im bekifften Zustand. Hinter‘s Steuer meines C1 würd ich trotzdem nicht. 😋
    • JarlUrlak 08.07.2019 15:30
      Highlight Highlight Es sagt ja auch niemand das der Konsument generell schlechter fährt. Aber wenn du vor 20 Minuten einen geraucht hast wirst du kaum gleich gut fahren wie vor dem Rauchen.
  • Hierundjetzt 07.07.2019 18:04
    Highlight Highlight Was mir in der Aufzählung fehlt, ist das extreme Risiko an Demenz oder an Psychosen wie Angstzustände zu erkranken. Klar brauchts dazu extremen langjährigen konsum
    • El Vals del Obrero 07.07.2019 18:37
      Highlight Highlight Das extreme Risiko trifft nur bei extremem Konsum ein, das ist ja ein Widerspruch in sich.
    • El Vals del Obrero 07.07.2019 18:41
      Highlight Highlight Und was bei extremem langjährigem Alkoholkonsum geschieht ist noch ganz eine andere Liga.
    • Hierundjetzt 07.07.2019 19:09
      Highlight Highlight „Extremer“ Konsum wirkt sich je nach Konstitution, Genetik und Lebenssituation anders aus und ist grundsätzlich nicht an einer fix definierten Menge festzumachen

      Es geht nicht darum Hanf zu verteufeln, es geht darum auf die Risiken aufmerksam zu machen. Dazu verweise ich auf die wirklich unverdächtige Kommunikation der Universitätsspitäler.

      Zu guter letzt: Der Staat hat sich bei den „weichen Drogen“ in der Strafverfolgung zurückgezogen. Daher kann man diesen Bereich ohne weiteres legalisieren. Alles andere ist ein Hohn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • niti14 07.07.2019 17:49
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel doch wie ich in einigen Studien schon gelesen habe, ist eine erhöhte Gefahr eine Psychose zu entwickeln nur gegeben, wenn eine genetische Veranlagung besteht. Ausserdem ist die kognitive Einschränkung meiner Erfahrung nach für regelmässige Konsumenten nicht so stark, wenn überhaupt, vorhanden.
    • DerMondmann 08.07.2019 07:25
      Highlight Highlight Die kognitive Einschränkung ist eventuell nicht so stark bei regelmäßigen Konsum, jedoch immernoch deutlich spürbar vorhanden. Jeder Kiffer der behauptet er fahre bekifft gleich wie nüchtern lebt in einer Scheinwelt. High/Stoned hat man nunmal eine eingeschränkte Reaktionszeit, egal wie viel oder wie lange man schon konsumiert
  • Lilith10* 07.07.2019 17:41
    Highlight Highlight Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die noch nie etwas von berauschenden Substanzen gehalten haben (nein, auch nicht Kaffee).

    Das liegt aber daran, dass ich so meine Erfahrungen mit schwierigen Situationen habe und bei der Konfrontation damit ein klarer Kopf nötig war. Betäubung im Sinne von davonlaufen hätte nichts gebracht, weil kein Ort zum Davonlaufen da war.

    Und im Alltag kann ich anders entspannen.
    • dä dingsbums 07.07.2019 21:42
      Highlight Highlight Gut für Dich und Deine persönliche Entscheidung.

      Andere Menschen berauschen sich gern ab und zu.

      Beides ist vollkommen in Ordnung.
    • Lilith10* 08.07.2019 16:41
      Highlight Highlight Ich kann mich nicht daran erinnern, etwas anderes gefordert zu haben. ;-) Aber das hier ist eine Kommentarspalte, und ja, da kann es auch zu kritischen Meinungsäusserungen kommen.
  • Abdul der Klappstuhl 07.07.2019 17:41
    Highlight Highlight Ich hab' nicht die rote Woche, ich habe die grüne Woche.

    Empfehle jeder Frau, welche Krämpfe während der Periode hat, mal Cannabis auszuprobieren. Spielt keine Rolle wie man es konsumiert :-)
  • Emil22 07.07.2019 17:37
    Highlight Highlight Wenn es beim Rauchen nur nicht so eklig stinken würde. Und das in einem viel zu grossen Umkreis.
    • Kruk 07.07.2019 23:31
      Highlight Highlight Kiffen riecht um Welten besser als normaler Tabak. Und zwar sowohl Blüten wie auch Harz.
      Rauche selber beides nicht.
    • Emil22 08.07.2019 14:57
      Highlight Highlight @Kruk Ansichtssache. Ich bin anderer Meinung. Es stinkt penetrant. Und in einem viel grösseren Radius als Zigarettenrauch.
    • Kruk 08.07.2019 18:13
      Highlight Highlight Stimmt, ist Geschmackssache. Was ich auch sehr gerne rieche ist Pfeifentabak.
  • Propeller 07.07.2019 17:16
    Highlight Highlight Autofahrer unter erhöhtem Alkoholspiegel neigen zu überhöhter Geschwindigkeit, gehen gerne höhere Risiken ein und überschätzen sich.
    Bekiffte Autofahrer hingegen habe ich als Angsthasen erlebt, die auf der Autobahn kaum trauen die erlaubte Geschwindigkeit zu fahren.
    Beides hat keinen Platz im Strassenerkehr, weshalb es unbedingt einen verlässlichen Test geben muss, der aktives THC nachweisen kann.
    • Mari Huhn Ana 07.07.2019 20:07
      Highlight Highlight Der Kluge reist bekifft im Zuge.
    • SanchoPanza 07.07.2019 20:17
      Highlight Highlight auch unter CBD-Einfluss sind die Reaktionen verlangsamt. Soweit ich weiss gibt es einfach noch nicht genügend Studien dazu.
      ich warte noch auf einen Gerichtsurteil wo einem CBD-Konsument der Führerschein entzogen wurde.
    • zetzet 07.07.2019 23:22
      Highlight Highlight leider hat die sbb die raucherabteile abgeschafft, damals habe ich die sbb abgeschafft dafür ein mfz angeschafft.
  • Against all odds 07.07.2019 17:13
    Highlight Highlight Fazit: die Vorteile überwiegen. Einige Nachteile wirken konstruiert und etwas an den Haaren (Tabak) herbeigezogen.
    • SanchoPanza 07.07.2019 20:18
      Highlight Highlight dann informier dich besser mal über die Auswirkung von Tabak-Rauchen. Wenn du ‚gesund‘ Cannabis konsimieren möchtest, ist Rauchen definitiv der falsche Weg.
    • Against all odds 08.07.2019 17:15
      Highlight Highlight Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass Tabak-Rauchen gesund ist...
  • El Vals del Obrero 07.07.2019 17:04
    Highlight Highlight Drei der sechs aufgeführten Nachteile (Atemwegserkrankungen und Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko) hängen nicht direkt mit dem Cannabis zusammen, sondern mit dem Rauchen allgemein.

    Aber Cannabis kann auch auf andere Weise konsumiert werden (z.B. Vaporizer).
  • #Technium# 07.07.2019 16:59
    Highlight Highlight Würden Drogenverbote funktionieren, so würde niemand mehr Drogen konsumieren. Doch das Gegenteil ist der Fall. Drogenverbote sind folglich vollkommen wirkungslos und mögen vielleicht nur in den Köpfen von ewiggestrigen SVP-Politikern funktionieren...
    • El Vals del Obrero 07.07.2019 17:37
      Highlight Highlight Bezüglich SVP fällt mir immer ein:
      - "Eigenverantwortung der mündigen Bürger!"/"Gegen Nanny-State!"/"Freiheit!" (das sagen sie bei Tabak/Alkohol/Zucker/Junk Food auch immer)
      - "Ausländische Kriminelle bekämpfen!"
      - "Schweizer Bauern unterstützen!"

      Würden sie ihr eigenes Programm ernst nehmen, müssten sie eigentlich absolut für eine Legalisierung sein.
    • Füdlifingerfritz 07.07.2019 19:27
      Highlight Highlight @Vals
      Stimmt alles, funktioniert aber umgekehrt auch bei SP und Grünen. Da will man meist Regulierungen, Verbote und einen starken, präsenten Staat, der gerne auch mal erwachsene Menschen bevormunden darf. Nur beim Kiffen heissts dann: easy peasy, jeder wie er will, der Staat soll sich da möglichst raushalten. Derartige Heuchelei gibts also auf beiden Seiten. ;-)
      Ich bin als Liberaler übrigens auch für die Legalisierung.
    • Lienat 07.07.2019 20:42
      Highlight Highlight Nur damit ihr mich nicht falsch versteht: Ich sage klar legalize it!
      Aber gemäss der Argumentation von Technium müsste man alle Verbote und Einschränkungen abschaffen, gegen die verstossen wird.
  • Gzuz187ers 07.07.2019 16:43
    Highlight Highlight Wegen dem Rauchen, es gibt inzwischen sehr gute Vaporizer zu erschwinglichen Preisen, damit kann man auch besser steuern welche Wirkstoffe man aufnehmen will.
    • hiob 07.07.2019 21:59
      Highlight Highlight und wie steuert man das? mit einem integrierten wirkstoff-aufnahme-regler?
    • bueggi 08.07.2019 07:35
      Highlight Highlight @hiob: sozusagen ja, wobei der Regler hier die Temperatur ist. Unterschiedliche Terpene und Cannabinoide lösen sich bei versch. Temperaturen. Beginnend bei 187°C bis zu 220°C.
    • Com Truise 08.07.2019 09:10
      Highlight Highlight Temperatur. Fie cannabispflamze ist voll mit ölchen und wirkstöffchen, aber nicht alle sind gleich von der temperatur beeinflusst. Einige (THC/THC-A) wandeln sich sogar je nach temperatur um.
    Weitere Antworten anzeigen
  • flying kid 07.07.2019 16:38
    Highlight Highlight Vorteil:
    Legalisation, Steuer drauf, AHV teilsaniert
  • Flo1914 07.07.2019 16:33
    Highlight Highlight Bei mir fing es nach dem Konsum mit einem Herzrasen an und mit einem beängstigenden Kribeln auf der Brust.
    Ich konnte vor Schwäche kaum mehr einen Löffel halten. Gehen nur noch in Zeitlupe.
    Dann kamen psychische Phänomene dazu, vor allem Angst aber auch Sehnsucht nach irgendwas, was ich nicht benennen konnte.
    Es gab NICHTS angenehmes.
    Ich habe THC schnell aufgegeben!
    • make_love_not_war 07.07.2019 17:57
      Highlight Highlight tja, nicht jedermanns ding..
      so gehts manchen bei alkohol..
    • äti 07.07.2019 19:33
      Highlight Highlight Kiloweise konsumiert? Oder einen Joint/Tag?
    • Aglaya 07.07.2019 21:17
      Highlight Highlight Ich reagiere auf THC auch anders als die Meisten, bei mir äussert es sich in Schlafproblemen (todmüde, aber hellwach), das schon beim Passivkonsum (in geschlossenen Räumen).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon 07.07.2019 16:20
    Highlight Highlight Das Problem bei Gras und Autofahren ist viel komplexer als bei Alkohol. Bei einen Urintest können die Abbaustoffe von THC noch tage- oder sogar wochenlang nach dem letzten Konsum nachgewiesen werden. Je nachdem wie stark der Konsum davor war halt. D.h. man kriegt Probleme obwohl kein aktives THC mehr im Blut ist und man eigentlich nüchtern fährt. Ausserdem sind die Grenzwerte extrem tief angesetzt.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 08.07.2019 16:30
      Highlight Highlight Nun, würde man Alkohol über einen Urintest nachweisen, fände man nach drei Wochen immer noch Abbauprodukte.
      Tut man da jedoch nicht.
      Die Messmethoden sind heuchlerisch und unsicher.
      Bekomme öfters von befreundeten Polizisten Testkits. Die Fehlerquote ist einfach lächerlich bei diesen Tests.
      Besonders die der Tests, die auf mehrere Substanzen anschlagen können.
      Wegen meines Wellbutrin müsste ich auch absolut positiv auf Amphetamine sein.
      Meistens zeigen diese Tests bei mir weder bei THC noch bei Amphetaminen eine positive Reaktion.
      Dafür aber fast jedes mal falsch auf Opiate und Benzos.
    • E Gauer 08.07.2019 17:49
      Highlight Highlight Ist mir passiert.
      Am vorabend einen geraucht, am nächsten Mittag in die Kontrolle gekommen. Ab ins Spital für UP und BP, Ausweis direkt abgegeben (ohne das feststand das ich überhaupt was konsumiert habe).
      Habe dadurch meine Stelle verloren, 2500 Bussgeld und müsste 2 Jahre UP abgeben und zum Verkehrspsychologe um den Ausweis definitiv wieder zu bekommen (nach 1/2 Jahr würde ich ihn provisorisch wieder kriegen).
      Alles in allem rechnet man bei meinem Fall mit einem Kostenaufwand um die 10000..
      Dieses Gesetz gehört schleunigst revidiert!!!
  • Chrisiboy 07.07.2019 16:19
    Highlight Highlight Zur medizinischen Anwendung und unter strenger Kontrolle, sprich Verschreibungspflicht, kann man es gerne einsetzen. Ansonsten soll es verboten bleiben und Besitz/Konsum mit hohen Bussen belegt sein.
    • Lamino 420 07.07.2019 16:44
      Highlight Highlight Wieso denn? Trinkst du nie Alkohol?
    • dokkaebi 07.07.2019 16:53
      Highlight Highlight Warum?
    • Chrisiboy 07.07.2019 17:58
      Highlight Highlight Alkohol ist nicht das Thema.
    Weitere Antworten anzeigen
  • UncleHuwi 07.07.2019 16:04
    Highlight Highlight Bei mir war Cannabis eine Einstiegsdroge und somit, aus meiner Erfahrung, bei den Nachteilen anzufügen. Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, hätte ich nie angefangen zu kiffen und mir so mehrere Entzüge/Therapien erspart. Aber wie gesagt, das sind meine Erfahrungen mit Cannabis. Ich freue mich für jeden der dank dieser Pflanze weniger Schmerzen erleiden muss. Man sollte einfach vorsichtig sein was die Altersgrenze resp. den Jugendschutz angeht...ansonsten: Legalize It
    • Ruggedman 07.07.2019 16:56
      Highlight Highlight Und was kommt häufig noch vor dem Gras als Einstiegsdroge? Und ist überall erhältlich...
    • E-Smoking 07.07.2019 17:31
      Highlight Highlight Cannabis ist eine Einstiegsdroge weil sie eben illegal ist. Wenn die Kiffer ihr Gras beim freundlichen Dealer kaufen müssen, bei dem welcher sich anderes damit finanziert oder konsumiert, macht es daraus eine Einstiegsdroge. Kein Kiffer hat plötzlich lust auf was "anderes".

      Wirklicher Jugendschutz wäre ein mindestaler von 18 für den staatlich regulierten Verkauf. Wer an Minderjährige verkauft oder harte Drogen vertickt sollte dafür härter als heute bestraft werden.

      Aber die Einstiegsdrogenmär ist auf die Situation zurückzuführen ;)
    • tr3 07.07.2019 17:54
      Highlight Highlight Fakt: 97% aller Heroinkonsumenten haben als Kinder regelmässig Dar-Vida gegessen! Wann handelt die Politik?!??!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.07.2019 16:00
    Highlight Highlight Nun, das mit der intellektuellen Beeinträchtigung scheint mir persönlich mehr eine individuelle Sache zu sein.
    Ich habe während meiner Ausbildung wirklich extrem viel gekifft.
    Jedoch war mir ein guter Abschluss sehr wichtig.
    Am Tag vor der LAP war ich noch am Iron Maiden Konzert in Uster und da gings auch ganz gut ab. Meine Abschlussnote setzte sich ungefähr folgendermaßen zusammen: Theoretische Prüfung 5.2, praktische Prüfung 4.8 und für die Abschlussarbeit 5.8. Oder ich bin halt im theoretischen Bereich einfach unglaublich stark.
    • Hierundjetzt 07.07.2019 17:02
      Highlight Highlight Nope, dass heisst einfach, dass Du eine extreme Toleranz entwickelt hast. Und nein, dass ist kein Kompliment.

      Es gibt Menschen die nach einer Stange komplett hinüber sind. Oder ich nach einem (!) Zug am Ofen. Das ist der normalzustand beim Konsum 😌
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.07.2019 17:21
      Highlight Highlight Wenn du meinst.
      Es ist jedoch ausschließlich deine Vermutung.
      Vielleicht würdest du es verstehen, wenn du wüsstest, was ich vor der Lehre so durchgemacht habe.
    • Ribosom 07.07.2019 17:46
      Highlight Highlight @Planet
      Vielleicht hättest du ohne Drogen bessere Noten gehabt?
      Ich hatte am Schluss eine 5.7, war Jahrgangsbeste und das ohne Drogen.
      Jeder muss selber wissen, was er macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 07.07.2019 15:50
    Highlight Highlight Ein polizeikollege jat es mir einmal folgendermassen erklärt.

    Er ist für die legalisierung und er würde jemanden der zu fuss ist nie wegen grass eine busse etc. Geben.

    Aber

    Solange es keine möglichkeit wie z.b bei alkohol gibt den wert im körper zu messen, vor ort, kann er nicht dür die legalisierung sein, weil eben die unfallgefahr die von Thc ausgeht für ihn kritischer ist.

    Würden menschen einfach kiffen aber dann nicht Autofahren, ja ok, aber hey wer tut das schon bei alkohol?

    Daher, sobald es gute Möglichkeiten gibt es zu messen kann man es ruhig legalisieren, bis dahin, warten
    • You will not be able to use your remote control. 07.07.2019 16:58
      Highlight Highlight > Daher, sobald es gute Möglichkeiten gibt es zu messen kann man es ruhig legalisieren, bis dahin, warten

      Vorher braucht es klare Beweise, dass Kiffen am Steuer tatsächlich zu mehr Unfällen führt.

      Alternativ könnte man auch Autofahren komplett verbieten, bis man das Kiffen messen kann.
    • zetzet 07.07.2019 20:09
      Highlight Highlight müde / aufgewühlt / gestresst / verliebt -sein erhöht die unfallgefahr. autofahren zu verbieten wäre wirklich einfacher
  • Lowend 07.07.2019 15:50
    Highlight Highlight Alle Eigenschaften würden auch den Hanf als Faserpflanze und als Pflanze zur Ölgewinnung beleuchten. Man kann es nüchtern, oder auch völlig bekifft betrachten, aber man darf sagen, dass diese Pflanze so viele Nutzungsmöglichkeiten bietet, wie kaum eine andere!

    Zudem behaupten böse Zungen ja auch, dass die Kriminalisierung durch die Amerikaner sehr viel mehr mit der Protektion des Baumwollhandels zu tun hatte, als mit der psychogenen Wirkung. Hanf war immer der direkte Konkurrent als Faserlieferant und ohne europäischen Hanf für Segel und Seile wäre die neue Welt nie „entdeckt“ worden. 😉
    • lagaffe 07.07.2019 17:12
      Highlight Highlight Hey, Hanf war da in erster Linie Konkurrenz zu den aufkommenden Kunstfasern...!
    • Lowend 07.07.2019 17:55
      Highlight Highlight Stimmt leider nicht ganz, denn Kunstfasern waren damals im Stadium des Patents (Nylon 1937) und kamen zeitlich erst nach dem Hanfverbot von 1937 auf. Daher hat es eher mit der Erfindung des "Decorticator", eines Gerätes zur industriellen Herstellung von Hanffasern zu tun.

      Zudem besteht auch einen Zusammenhang mit der Alkoholprohibition und dem daraus entstandenen FBI, das nach der Legalisierung des Alkohols plötzlich keine Aufgabe mehr hatte und nur die Bekämpfung von Opiaten hätte kaum eine derart riesige Organisation gerechtfertigt.

      https://hanfinstitut.at/geschichte-der-hanf-prohibition/
  • Todesstern 07.07.2019 15:49
    Highlight Highlight Endlich Legalisiere! Und morgen dann die positive und negativen Aspekte von Alkohol. 😁
  • DocShi 07.07.2019 15:43
    Highlight Highlight Auch etwas "Gutes" ist, das Cannabis bei den meisten Medikamenten (ausgenommen Media die auf die Psyche einwirken) keine Nebenwirkungen auslösen.
    Mir als ADS Typus (welcher ist nicht genau abgeklärt) hat es geholfen. Seit ich allerdings Familie habe nehme ich stattdessen das Medikament Effexor.

    Eine böse Nebenwirkungen bei Langzeitkonsumentaion (nur rauchen) ist dass Entzündungen im Rachen/Gaumen Bereich schnell zunehmen. Nach etwa 15 Jahren Cannabis konsum hats angefangen.

    Es muss jeder selber wissen was er/sie nimmt aber im Übermasse ist alles schlecht.
    • mukeleven 07.07.2019 17:19
      Highlight Highlight dann aber lieber einen abendlichen joint anstelle deines effexors. dies wurde ja ursprünglich als antidepressiva entwickelt.
    • Emil22 07.07.2019 17:33
      Highlight Highlight Keine Nebenwirkungen? Lies doch die Kommentare hier, da wird das anders geschildert.
    • DocShi 08.07.2019 07:56
      Highlight Highlight @mukeleven, nö was glaubst du was passiert wenn du als Vater erwischt wirst beim kiffen? Da hat man doch ruckzuck die Kesb am Hals. Ausserdem bin ich ruhiger mit Effexor.
      @Emil22, du solltest richtig lesen. Bei Medis für die Psyche ist kiffen nicht gut aber sonst ist Cannabis kompatibel mit fast allen Schmerzkiller und sonstige Medis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herr H. Sohn 07.07.2019 15:26
    Highlight Highlight Die sogenannte intellektuelle Beeinträchtigung wird zumindest durch einen Zuwachs an Fantasie und Ideenreichtum sowie einer allgemeinen Zunahme die Dinge anders oder besser zu sehen wieder wett gemacht. Weisch was ich meine?
    • blumenstraussenfleisch 07.07.2019 15:50
      Highlight Highlight Herr H. Sohn, Sie haben es perfekt auf den Punkt gebracht. Ich kenne Leute (😜) , die sich schon in verschiedenen Situationen für ihren gelegentlich Cannabiskonsum und der Gründe dafür rechtfertigen mussten. Besser könnte man es nicht sagen.
    • MorukNo1 07.07.2019 17:06
      Highlight Highlight Dieser Zuwachs an Fantadie/Ideenreichtum ist doch eine Mär. Schau dir Kifferrunden mal an, da hängen viele nur noch rum ohne viel zu reden.
  • Lamino 420 07.07.2019 15:25
    Highlight Highlight Und morgen bitte noch einen Artikel über Alkohol.
  • Randy Orton 07.07.2019 15:21
    Highlight Highlight Spannender Beitrag, danke!
    PS: Sativex enthält nicht nur CBD sondern auch THC.
  • derEchteElch 07.07.2019 15:15
    Highlight Highlight Da haben wir es. Eindeutig klare Gründe, warum Cannabis nicht legalisiert werden darf. Die negativen überwiegen die vielen positiven Effekte eindeutig.

    Deshalb: keine Legalisierung von Cannabis!
    • Garp 07.07.2019 15:34
      Highlight Highlight Hast Du Angst mit der Legalisierung keine Arbeit zu haben? Die Vorteile für kranke Menschen überwiegen nunmal. Die, die auf Cannabis angewiesen sind zu kriminalisieren, ist einfachunmenschlich.
    • Corpus Delicti 07.07.2019 15:37
      Highlight Highlight Haha, dann verbieten wir mit sofortiger Wirkung Alkohol und Tabak, die in den entsprechenden Konsumformen keinerlei positive Effekte haben und zu den Top-Killern der Bevölkerung gehören.
    • psychologe 07.07.2019 15:41
      Highlight Highlight Leider hast du nicht beachtet, dass praktisch alle negativen Effekte nur bei "starkem" Konsum auftreten. Auser evtl. ein Fahrzeug zu lenken aber das darf ich nach einem Neocitran auch nicht mehr. Es ist traurig, dass Cannabis als Medikament immer noch nicht vollumfänglich zugelassen ist. Pharmalobby sei dank...
    Weitere Antworten anzeigen
  • SPW1337 07.07.2019 15:15
    Highlight Highlight Just legalize it!
  • metall 07.07.2019 15:15
    Highlight Highlight ist ja OK wen Cannabis auch medizinisch hilft. Darum würde es ja auch nicht verboten. Aber eigentlich wollei wir ja einfach in Ruhe Kiffen. Eigentlich müsste das Recht auf Rausch legalisiert werden.
  • Magnum44 07.07.2019 15:13
    Highlight Highlight Gibt es eine solche Liste auch für Alkohol? Dort müssen die Vorteile klar überwiegen, sonst wäre ein Verbot ja mehr als angezeigt...
    • lebrn 07.07.2019 15:45
      Highlight Highlight Guter Punkt. Gibt es überhaupt positive Punkte zu Alkohol?
    • dmark 07.07.2019 17:04
      Highlight Highlight Mich stört da u.a. der Vergleich bzgl. der Reaktionszeit und auch das Autofahren gegenüber dem Alkohol. Das sind zwei, eigentlich völlig verschiedene Drogen.
      Bekiffte fahren i.d.R. weit vorsichtiger und langsamer als Alkoholisierte, welche eher ihre Fähigkeiten überschätzen. Auch sind die Reaktionen unter Cannabis doch etwas besser.
      Dennoch - kein Auto fahren, wenn man geraucht hat.
      Hier mal:
      https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-cannabis-vs-alkohol-100.html

      Ganz mies ist es nach dem Konsum von Cannabis auch noch Alkohol zu trinken - sagte mir mal ein Freund...
    • Magnum44 07.07.2019 18:19
      Highlight Highlight @dmark: wir haben offenbar den gleichen Freund
    Weitere Antworten anzeigen

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