Wissen
Schweiz

Wie Lenin aus der Schweiz zurück nach Russland reiste

Ansprache von Lenin 1920 in Moskau.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vladimir_Lenin_Speech_in_May_1920.jpg
Ansprache von Lenin 1920 in Moskau.Bild: Wikimedia

Aus dem Zürcher Hinterhof mitten in die Weltrevolution

In Bern und Zürich mischt Lenin den ideologischen Sprengstoff, der die Welt erschüttern sollte. Die Schweizer Genossen hält er hingegen für Sozialromantiker und Opportunisten.
07.04.2024, 18:34
Helmut Stalder / Schweizerisches Nationalmuseum
Mehr «Wissen»

Der russische Flüchtling Wladimir Iljitsch Uljanow zieht am Morgen des 15. März 1917 wie immer den abgetragenen Mantel und seine groben Schuhe an, die ihm der Flickschuster Titus Kammerer gemacht hat. Bei ihm wohnt Lenin mit seiner Frau Nadeschda Krupskaja an der Spiegelgasse 14 in Zürich in einem engen Zimmer im zweiten Stock zur Untermiete.

In diesem Haus an der Spiegelgasse in Zürich bewohnten Lenin und seine Frau ab 1916 ein Zimmer.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:House_of_Lenin_in_Zurich.jpg
In diesem Haus an der Spiegelgasse in Zürich bewohnten Lenin und seine Frau ab 1916 ein Zimmer.Bild: Wikimedia

Unten wirtschaftet das Restaurant Jakobsbrunnen, im Hinterhof verpestet eine Wursterei die Luft. In der Gemeinschaftsküche hat Krupskaja gerade das Geschirr abgewaschen und ist im Begriff, mit Uljanow in die Zentralbibliothek zu gehen. Dort vertieft sich der unscheinbare Exilant seit gut einem Jahr täglich um 9 Uhr in die Lektüre.

Das Restaurant Jakobsbrunnen an der Spiegelgasse in Zuerich, aufgenommen am 31. Maerz 1971. Im Jahr 1916 wohnte Lenin ueber ein Jahr in diesem Gebaeude. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Str)
Das Restaurant Jakobsbrunnen an der Spiegelgasse. 16.Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

Doch daraus wird heute nichts. Ein polnischer Genosse aus dem linksextremen Debattierzirkel «Kegelklub» kommt aus dem Niederdorf hochgerannt und berichtet atemlos, was die Extrablätter melden: In Russland ist die Revolution ausgebrochen. Lenin ist vom Donner gerührt. «Ihm blieb gleichsam der Atem weg», schreibt Krupskaja in ihren Erinnerungen.

Hier bloggt das Schweizerische Nationalmuseum
Mehrmals wöchentlich spannende Storys zur Geschichte der Schweiz: Die Themenpalette reicht von den alten Römern über Auswandererfamilien bis hin zu den Anfängen des Frauenfussballs.
blog.nationalmuseum.ch

Sofort eilen sie zu den Anschlagkästen der «Neuen Zürcher Zeitung» am Bellevue. Mehrmals lesen sie die Nachricht: Am Vortag hat nach dreitägigem Kampf die Revolution in Sankt Petersburg gesiegt, Zar Nikolaus II. ist am Ende, alle Minister sind verhaftet, zwölf Duma-Mitglieder haben die Regierung übernommen. Lenin ist sofort klar: Jetzt ist seine Stunde gekommen. «Wir fürchten, dass es uns nicht so schnell gelingen wird, aus der verfluchten Schweiz herauszukommen», schreibt er einer Freundin. Weggefährten erinnern sich später, er habe sich in der Schweiz «von Russland völlig abgeschnitten, eingepfropft in einer Flasche» gefühlt, und habe nichts Anderes mehr im Sinn gehabt, als diese «dreimal verfluchte Schweiz» zu verlassen.

Noch am selben Tag beginnt er, Aufträge für Abklärungen zu erteilen: mit einem «geliehenen» Schweizer Pass oder falschen Papieren und Perücke über Frankreich und England nach Russland, oder illegal durch Deutschland mit Hilfe eines Schmugglers, oder als taubstummer Schwede mit falscher Identität, oder mit einem Flugzeug. Nur weg aus der Schweiz, nach Sankt Petersburg, um die bürgerliche Revolution in eine bolschewistische Revolution umzuwandeln.

Radika­li­sie­rung im Exil

Jahrelang hat Wladimir Iljitsch Uljanow auf dieses eine Ziel hingearbeitet. Geboren wurde er 1870 in Simbirsk an der Wolga als Sohn eines Schuldirektors und Staatsrats. Als sein älterer Bruder wegen eines geplanten Attentats auf den Zaren hingerichtet wurde, schloss er sich den marxistischen Sozialisten an. Obwohl von der Universität Kasan ausgeschlossen, machte er das Staatsexamen in Rechtswissenschaft. Erstmals in die Schweiz kam er 1895 zur Kur. Er traf Exilrussen, namentlich den marxistischen Theoretiker Georgi Plechanow, den er damals verehrte. Zurück in Russland wurde Uljanow wegen Agitation gegen das Zarenreich monatelang eingesperrt und drei Jahre nach Sibirien verbannt.

Jetzt abonnieren!

Nationalmuseum
AbonnierenAbonnieren

Nach der Verbannung um 1900 zog er lesend, schreibend und agitierend durch Europa, jetzt unter dem Kampfnahmen Lenin. 1903 ging er nach Genf, dann nach München, wo er seine programmatische Schrift «Was tun?» veröffentlichte und für eine straff geführte Kaderpartei plädierte. Danach wirkte er in London, wo er der Sozialistischen Arbeiterpartei Russlands die «Diktatur des Proletariats» ins Programm schrieb und seine radikalen Bolschewiki («Mehrheit») gegen die gemässigten Menschewiki («Minderheit») in Stellung brachte.

Als 1905 die erste russische Revolution ausbrach, kehrte er nach Russland zurück, floh 1907 jedoch wiederum ins Exil nach Finnland und 1908 nach Genf. Eine Zeitlang agitierte er von Paris aus, tauchte in Poronin bei Krakau auf und initiierte 1912 aus dem Exil die Zeitung «Prawda» («Wahrheit»). Als im Spätsommer 1914 der Erste Weltkrieg begann, war er im österreichisch-ungarischen Galizien und wurde sofort als feindlicher Ausländer festgesetzt. Schliesslich durfte er in einen neutralen Drittstaat ausreisen.

Die erste Ausgabe der Zeitung Prawda vom Mai 1912.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:First_Issue_of_PRAVDA.jpg
Die erste Ausgabe der Zeitung Prawda vom Mai 1912.Bild: Wikimedia

«Von ausgepräg­ter Spiessig­keit durchtränkt»

Am 5. September 1914 steht Lenin mit Krupskaja und der Schwiegermutter, aber ohne Pass am Zoll in Buchs (SG). Er wird erst eingelassen, als die Sozialistenführer Herman Greulich aus Zürich und Robert Grimm aus Bern für ihn bürgen. Lenin zieht nach Bern, das gegen eine Kaution ohne weitere Auflagen Asyl gewährt. Zur Ruhe kommen die Uljanows jedoch nicht. In den 17 Monaten in der Bundesstadt wechseln sie viermal die Bleibe im Länggassquartier: Donnerbühlweg, Distelweg, Waldheimstrasse, Seidenweg. Einmal müssen sie gehen, weil die Vermieterin gottesgläubige Mieter wünscht, ein andermal, weil sie tagsüber das elektrische Licht benutzen.

«Alles in der Schweiz ist von einer deutlich ausgeprägten Spiessigkeit durchtränkt», klagt Krupskaja. Bern besitze zahlreich gute Bibliotheken, «aber das Leben ist ganz und gar von kleinbürgerlichem Geist durchdrungen». Lenin anerkennt «die grösste politische Freiheit», den «maximal verwirklichten Demokratismus» und die föderalistischen Strukturen. Doch lasse sich «das Gefühl nicht ertöten, dass wir in diesem kleinbürgerlichen demokratischen Käfig gefangen sassen».

In Bern war Lenin ein eifriger Bibliothekengänger. Ausleihschein von 1914.
https://www.e-manuscripta.ch/snl/content/titleinfo/2038123
In Bern war Lenin ein eifriger Bibliothekengänger. Ausleihschein von 1914.Bild: e-manuscripta

In Bern organisiert er konspirative Treffen, legt Thesen zu den «Aufgaben der revolutionären Sozialdemokratie im europäischen Krieg» vor, hält Vorträge, beteiligt sich an Konferenzen. Diese stets mit dem Ziel vor Augen, die mit Kriegsbeginn zerfallene Sozialistische Internationale neu aufzurichten und zum Instrument des revolutionären Umsturzes zu machen.

Mit den Schweizer Sozialdemokraten hat er etliche Mühe. Robert Grimm, der einflussreiche Berner, steht mit ihm im Austausch, lehnt revolutionäre Gewalt und die proletarische Diktatur jedoch ab. Ernst Nobs, damals zur Parteilinken gehörend, hält kritische Distanz. Andere wie die Westschweizer Nationalräte Charles Naine und Ernest Paul Graber meiden ihn. Ausserhalb seines kleinen Anhängerkreises wird er als «hoffnungslos verrannter Sektierer» gesehen, als «Störenfried und Sonderling». Er sieht die Schweizer Genossen umgekehrt als friedliche, zahme Opportunisten.

Der «Ornitho­lo­gen­ver­ein» von Zimmerwald

Im Herbst 1915 erkennt Lenin eine Möglichkeit, seine radikale Linie durchzusetzen. Grimm organisiert eine internationale Konferenz mit oppositionellen Sozialisten aller kriegführenden Staaten. Am 5. September versammeln sich im Berner Volkshaus 38 Vertreter aus Bulgarien, Holland, Italien, Lettland, Norwegen, Polen, Schweden, Rumänien und Russland, Frankreich, Deutschland und der Schweiz und fahren in Pferdewagen nach Zimmerwald.

Leo Trotzki berichtet später: «Die Delegierten scherzten selbst darüber, dass es ein halbes Jahrhundert nach der Begründung der ersten Internationale möglich war, alle Internationalisten in vier Wagen unterzubringen.» In Zimmerwald nehmen sie Quartier in der Pension «Beau-Séjour», inkognito als «Ornithologenverein».

Postkarte von Zimmerwald, 1904.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Postkarte_Hotel_und_Pension_Beau_Sejour_Zimmerwald_1904_Fotos.jpg
Postkarte von Zimmerwald, 1904.Bild: Wikimedia

Ziel sei nicht, eine neue Internationale zu bilden, sagt Grimm zur Eröffnung, sondern durch Wiedererweckung des Klassenkampfes «das Proletariat zu einer gemeinsamen Friedensaktion aufzurufen». Lenin verachtet die «Sozialromantiker» und «Sozialpazifisten» und fordert kompromisslos, es müsse eine neue Internationale geschaffen werden, die den Krieg gegen andere Länder in einen Bürgerkrieg gegen die eigenen Regierungen umwandle. Er und die Handvoll Gefolgsleute dringen jedoch nicht durch.

Nach langem Hin und Her wird ein von Grimm und Trotzki verfasstes Manifest verabschiedet. Kernpunkt ist die Forderung nach einem sofortigen Friedensschluss und der Aufruf an alle Sozialisten, sich gegen den Krieg zu stellen. «Über die Grenzen, über die dampfenden Schlachtfelder, über die zerstörten Städte und Dörfer hinweg, Proletarier aller Länder, vereinigt euch!»

Lenin unterliegt mit der Bürgerkriegsparole, in Zimmerwald wie auch an der Nachfolgekonferenz 1916 in Kiental. Jedoch steigt sein Ansehen bei den revolutionären Sozialisten in Europa. Er nennt seine Bewegung fortan «Zimmerwalder Linke», synonym für Bolschewiki. Trotzki, der sich auf seine Seite schlägt, urteilte rückblickend: «In Zimmerwald spannte Lenin die Feder scharf für die späteren internationalen Handlungen. In dem schweizerischen Bergdörfchen legte er die ersten Grundsteine für die revolutionäre Internationale.»

Waffen­fä­hi­ge Theorie aus Zürich

Im Februar 1916 zieht Lenin nach Zürich. Er hatte in Bern seine revolutionäre Schrift über den Imperialismus und den Kapitalismus begonnen und hofft nun, in Zürich das Material rascher zu erhalten. Zudem dominiert in Bern Robert Grimm, der zu seinem Antipoden geworden ist. In Zürich hingegen ist Fritz Platten aktiv, Sekretär der Zürcher Arbeiterorganisation und seit Zimmerwald ein Anhänger Lenins, sowie Willi Münzenberger, der bei der sozialistischen Jugend grossen Einfluss hat.

«In Zürich lebte viel revolutionärer gesinnte Jugend, aus verschiedenen Ländern, es waren Arbeiter da, die Sozialdemokratische Partei stand weiter links, und überhaupt machte sich der kleinbürgerliche Geist weniger stark bemerkbar», erinnerte sich Krupskaja.

Lenin arbeitet diszipliniert von morgens bis abends: in der Zentralbibliothek, in der «Zentralstelle für soziale Literatur der Schweiz» am Seilergraben, in der Museumsgesellschaft am Limmatquai, im Gewerkschaftshaus «Eintracht» am Neumarkt. Sein Buch «Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus», die im August 1917 erscheint, gilt als die «massgebliche geistige Waffe des Weltkommunismus in der Auseinandersetzung mit dem kapitalistischen Gesellschafts- und Wertesystem», urteilte er Historiker Willi Gautschi.

Fast alle grundlegenden Schriften, auf die sich der Bolschewismus stütze, habe Lenin in der Schweiz verfasst. «Es ist nicht übertrieben, zu sagen, dass der geistige Sprengstoff, der in der Oktoberrevolution gezündet wurde, von Lenin in der Schweiz hergestellt und durch seine Anhänger von hier aus vertrieben worden ist.» Auch Alexander Solschenizyn, der russische Dissident, der in den 1970er-Jahren selbst zwei Jahre in Zürich lebte, sah im Schweizer Exil «die entscheidenden Jahre, in denen Lenin die Grundlagen für den Sowjetstaat schuf».

Titelbild der Schweizer Illustrierten vom 15. Dezember 1917.
https://permalink.nationalmuseum.ch/100734635
Titelbild der Schweizer Illustrierten vom 15. Dezember 1917.Bild: Schweizerisches Nationalmuseum

Krupskaja bezeichnete Lenin einmal als den «weisse Wolf aus dem russischen Norden», der sich Tag und Nacht gegen das Gitter des Zwingers wirft. Fieberhaft sucht Lenin im März 1917 nach einem Weg nach Russland, um seine Theorie in die Tat umzusetzen. Dann taucht die Idee auf, legal mit dem Zug durchs Deutsche Reich zu fahren. Grimm sondiert auf diplomatischer Ebene. Und Deutschland zeigt sich interessiert, Russland mit der Einschleusung von Revolutionären zu destabilisieren, um ein Kriegsende im Osten zu erwirken.

Fritz Platten soll die Reise organisieren und an die russische Grenze begleiten. Lenin macht zur Bedingung, dass der Waggon der Reisegruppe als exterritorial definiert wird, damit man ihm nicht Kooperation mit dem Feind vorwerfen kann. Die Türen müssen in Deutschland immer verschlossen bleiben, niemand darf hinein oder hinaus. Kontakt mit den Deutschen darf nur Platten haben. So geschieht es.

Nach einer Mahlzeit im «Zähringerhof» begeben sich am 9. April 1917 rund 30 russischen Emigrantinnen und Emigranten zum Hauptbahnhof. Um 15.20 Uhr verlässt der Schnellzug Zürich Richtung Schaffhausen. Sieben Tage später, nach einer Reise durch Deutschland, Dänemark, Schweden und Finnland, treffen sie in Sankt Petersburg ein. Lenin, der eben noch als intellektueller Sonderling beim Flickschuster wohnte, wird über Nacht zum gnadenlosen Vollstrecker seiner Theorie. In der Oktoberrevolution errichtet er die bolschewistische Diktatur, die Zehntausenden das Leben kostet.

>>> Weitere historische Artikel auf: blog.nationalmuseum.ch
watson übernimmt in loser Folge ausgesuchte Perlen aus dem Blog des Nationalmuseums. Der Beitrag «Aus dem Zürcher Hinterhof mitten in die Weltrevolution» erschien am 28. März.
blog.nationalmuseum.ch/2024/03/lenin
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Lenin und Puschkin
1 / 7
Lenin und Puschkin
Puschkin wiederum wurden unzählige Denkmale gesetzt. Sie wetteifern mit denen von Lenin. Ich glaube aber, es gibt mehr Puschkins. Und die Blumen vor den Bildnissen des russischen Nationaldichters sind immer frisch. Auf dem Foto sehen wir Puschkin in Puschkin, einer Stadt 25 km südlich von Sankt Petersburg. bild: watson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Grosser Andrang bei Nawalnys Trauerzeremonie in Moskau
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
33 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Murschetg
07.04.2024 20:26registriert Mai 2016
Im Zürcher Hinterzimmer wohnend, sieben Tage im Zug und zack, Diktator. – Das Ende des Artikels kam etwas abrupt, dann als es wirklich spannend wurde, aber guter Beitrag! 😃
530
Melden
Zum Kommentar
avatar
sinkflug
07.04.2024 20:38registriert Juli 2020
Wie zur Strafe ließ sein sympathischer Nachfolger Lenins Leichnam nach seinem Tod dann einbalsamieren, und dies gegen seinen ausdrücklichen Willen. Auf diese Weise überdauerte er dann den Bolschewismus und liegt noch immer in einem gläsernen Sarkophagen vor den Toren des Kremls, wo ihn jeder gelangweilte Tourist gegen ein paar wenige Rubel und mit einem wohligen Schaudern kurz besuchen darf.
Hoffen wir, dass das Schicksal auch für den derzeitigen Kremlchef eine unerbittliche Strafe bereithält, die seinen Abscheulichkeiten gebührend Rechnung trägt.
402
Melden
Zum Kommentar
avatar
Scrat
07.04.2024 21:57registriert Januar 2016
Was Lenin und seine Kumpane angezettelt und Stalin dann mit seinem ganz „speziellen“ Touch weiterführte darf wohl als eine ursprüngliche Ursache für die heutige Situation in der Ukraine gesehen werden. Vielleicht sollte man aufhören, Lenin als „guten“ Kommunisten zu glorifizieren, sondern ihn durchaus kritischer zu hinterfragen.
5416
Melden
Zum Kommentar
33
SVP-Traumpaar Toni Brunner und Esther Friedli hat geheiratet

Nach über 20 Jahren Beziehung ist es nun so weit: Ständerätin Esther Friedli und Ex-Parteipräsident Toni Brunner (beide SVP) haben sich das Ja-Wort gegeben. Dies teilte Friedli über ihren Instagram-Kanal mit.

Zur Story