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Den Schmerz des Elternseins kann man nicht erahnen. kafi freitag

Kafi, darf man als Kinderlose keine Erziehungstipps geben?

Liebe Kafi. Mein Freund und ich haben keine Kinder, dafür insgesamt zehn Nichten und Neffen. In letzter Zeit fällt mir vermehrt auf, dass unsere Geschwister Mühe mit den Kindern und deren Erziehung haben. Nun ist mir ein paar Mal eine Bemerkung und Ratschlag raus gerutscht. Darauf wurde mir ziemlich wütend gesagt, ich solle mich raus halten, da selber ja kinderlos. Dabei meinte ich es doch nur gut. Ist das wirklich so? Dürfen Kinderlose keine Ratschläge zur Erziehung geben? Daniela, 31

12.04.17, 10:41 12.04.17, 16:31

Liebe Daniela

Moll moll, Sie dürfen schon Erziehungstipps geben. Aber ich würde mich dann nicht gross wundern, wenn das nicht auf Begeisterung stösst.

Weil Sie und Ihr Partner auch mit 500 Nichten und Neffen keinen Blassen haben, was es bedeutet, 24/7 Eltern zu sein. Und genau dort liegt die Krux. Wir sind alle grossartige Onkel und Tanten, Gottis und Göttis. Und das ist auch keine grosse Kunst, wenn man die lieben Kleinen am Abend wieder abgeben kann. Erst wenn Sie am eigenen Leib gespürt haben, was es bedeutet, Mutter oder Vater zu sein, sollten Sie Tipps geben. Denn dann wissen Sie auch, dass man manchmal wenig souverän ist, wenn man nur 2 Stunden pro Nacht geschlafen hat und trotzdem voll verantwortlich sein muss. 

Mit herzlichem Gruss, Ihre Kafi

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Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 12-jährigen Sohn in Zürich.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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  • Chili5000 02.05.2017 16:01
    Highlight Ich und meine Frau haben vier Götti Kinder und keine eigenen. Mir würde es nie in den Sinn kommen jemanden Tipps zu geben, einfach schon deshalb weil ich es selbst hassen würde, wenn mir andere besserwisserisch Tipps geben wollen. Ich helfe Ihnen gerne wenn sie meine Hilfe brauchen und wenn Sie mich mal nach Tipps fragen würden dann würde ich einfach sagen wie ich das machen würde. Ungefragte Tipps kommen in den meisten Fällen sowieso nicht gut an, egal ob es die Schwiegermutter ist oder eine andere Mamma. So ist es zumindest in meinem Freundeskreis.
    2 0 Melden
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  • Spooky 16.04.2017 12:10
    Highlight Haben sich Eltern eigentlich auch schon überlegt, warum sie Kinder auf die Welt stellen? Eben nicht!
    5 10 Melden
    600
  • Yoshuan 15.04.2017 20:03
    Highlight ich empfinde ungefragte tipps auch meistens als übergriff in die privatsphäre. das suggeriert, dass etwas nicht in ordnung ist damit, wie ich entscheide zu leben, selbst wenn ich zufrieden bin.
    eltern sind aber manchmal schon chli empfindlich und empfinden auch eine spontane reaktion oder ausgedrückte verwunderung als 'kritik'. umgekehrt fragen mich aber die gleichen eltern bei JEDER begegnung, ob ich noch immer single sei, und wies mit der oder jener person wäre...
    genau so überflüssig u suggerierend, dass was nicht stimmen kann, weil ich eine andere lebenssituation habe als sie.
    20 0 Melden
    600
  • rodolofo 15.04.2017 18:06
    Highlight Ratschläge kannst Du natürlich schon geben!
    Aber Du solltest Dich nicht wundern, wenn sie nicht befolgt werden...
    4 1 Melden
    • Pasionaria 15.04.2017 22:01
      Highlight Ganz schoen clever.....
      1 2 Melden
    600
  • Sir Affe 15.04.2017 16:42
    Highlight Ich gebe keine Ertiehungstipps. Das kommt nie gut an, weil das dann immer auch gleich als Kritik aufgefasst wird. Ich erkundige mich über Umwege, wie die Eltern etwas handhaben. So kann ich dann z.B. fragen, wieso sie etwas nicht anders machen. Ich hatte so schon sehr interessante Gespräche und konnte auch einiges lernen.
    Für mich funktioniert das super und die Eltern erzählen ja grundsätzlich gerne, wieso sie etwas machen und was ihre Gedanken dabei waren. Ändern kann ich ja sowieso nichts 😎
    11 0 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 15.04.2017 11:52
    Highlight Eine Kollegin erzählte mir als Kinderlosen dass ihr Sohn Nr.1 Wilde Blattern habe, sich Sohn Nr. 2 sich aber einfach nicht anstecken wolle. Ich sagte, dass der andere doch Glück habe. Sie fragte wieso. Ich entgegnete, dass sich das Virus welches Wilde Blattern verursacht gerne im Rückenmark einnistet um dann 30, 40 oder 50 Jahre später Gürtelrose, eine unglaublich schmerzhafte Krankheit zu verursachen. Sohn 1 werde sich sicher gerne daran erinnern nicht geimpft worden zu sein und Sohn 2 Schwein gehabt zu haben sich mit dem Mist nicht anzustecken. Sie verliess seltsam aufgewühlt den Ort.
    13 6 Melden
    • kleiner_Schurke 15.04.2017 13:36
      Highlight He Blizi, bis du auch einer der Leute die ihren Kindern im Namen der Natur zu Gürtelrose verhilft?
      11 4 Melden
    600
  • Lia_yesss 14.04.2017 18:28
    Highlight Am besten ist doch, einfach mit anzupacken und die Eltern zu entlasten! ;)
    7 2 Melden
    600
  • Zap Brannigan 14.04.2017 17:59
    Highlight Als 3facher Vater sag ichs mal so: Erziehungstipps von Kinderlosen sind so wertvoll wie Sextipps von Jungfrauen. Manchmak sagen sie, sie hätten Bücher gelesen. Das ist dann wie Sextipps von Jungfrauen, die schon Pornos gesehen haben.
    http://3
    21 10 Melden
    600
  • Spooky 14.04.2017 03:23
    Highlight Meine Tipps sind immer dieselben: Hört doch auf mit dem Unsinn, Kinder auf die Welt zu stellen!
    19 20 Melden
    • Pasionaria 14.04.2017 22:10
      Highlight Da Du schon bei Zitaten bist/warst - noch eines:
      Ohne Kinder waere diese Welt leer, farblos, langweilig und emotionslos - noch mehr eine Wueste!
      12 8 Melden
    • Spooky 15.04.2017 00:25
      Highlight @Pasionaria
      Also, wenn ich mich daran erinnere, was ich für eine nervenzermürbende Nervensäge war für meine Eltern, als ich ein Kind war, und wenn alle Kinder so gewesen wären wie ich, dann wäre eine Welt ohne Kinder für alle Erdenbewohner das Paradies.
      9 5 Melden
    • rodolofo 15.04.2017 18:10
      Highlight Nein, Spooky, eine nervenzermürbende Nervensäge warst Du bestimmt nicht!
      Vielleicht hat man solchen Unsinn gesagt.
      Aber das waren manipulativen Fake News!
      Du warst ein Kind. Und Kinder sind wundervolle Wesen!
      Wenn das Deine Eltern nicht gecheckt haben, dann tun mir Deine Eltern leid.
      8 2 Melden
    • Pasionaria 15.04.2017 22:05
      Highlight Dann siehst Du aber auch, was aus einer 'nervenzermürbenden Nervensäge' werden kann!
      Eine clevere (halt etwas auf Selfie stehende....) Person!

      - rodolofo (Namensaenderung?)
      Bist aber in Form heute...
      2 4 Melden
    • Spooky 15.04.2017 22:46
      Highlight @rodolofo @ Pasionaria
      Meine Mutter, Jahrgang 1910, mein Vater, Jahrgang 1902. Beide schon lange tot, schon klar. Sie hatten 9 Kinder. Beide haben ihr Leben lang geschuftet. 9 Stunden pro Tag. In einem Lebensmittelladen. Und dann zu Hause 9 Kinder. Also, sorry, ich meine, heute kann man das nur noch ungefähr so grotesk und abstrus und vor allem lustig beschreiben wie die geniale Ludmila Balkanovic das beschreibt ;-)))
      5 0 Melden
    • Spooky 16.04.2017 12:48
      Highlight Danke, rodolofo/pasionaria

      Meine Eltern sind schon lange tot. Sie sind jetzt in einer schöneren Welt.

      Ich denke, sie haben es ganz lustig zusammen im Jenseits ;-)
      4 1 Melden
    • rodolofo 16.04.2017 15:06
      Highlight @ Spooky
      Und sie haben in ihrem Leben alles richtig gemacht, weil sie es nicht anders konnten.
      Sie leben auch in Spooky weiter.
      3 0 Melden
    • Spooky 16.04.2017 15:48
      Highlight Genial. Danke, rofolofo.
      3 0 Melden
    • Spooky 16.04.2017 16:13
      Highlight Oh je, es heisst natürlich rodolofo.
      Langsam aber sicher habe ich Alzheimer ;-))
      0 0 Melden
    • Pasionaria 16.04.2017 22:27
      Highlight Sehr schoen, wenn Du Deine Eltern in bester Erinnerung hast, und sie Dich mit Dankbarkeit befluegeln. Wenn Du sogar ihren Geist im
      Hier und Jetzt noch spuerst, er in Dir lebt.
      Aber Spooky, fantasiere nicht zu sehr von einer "schöneren Welt".
      Goenne ihnen ihre ewige Ruhe. Nie konnte jemand irgendeinen Beweis der vermeintlich 'schoenen anderen Welt' erbringen, und wird es auch nie koennen.....
      Wenn Dir Spekulation gut tut, auch gut.

      0 3 Melden
    • Spooky 16.04.2017 22:53
      Highlight @Pasionaria
      Zwischen der Welt der Toten und der Lebenden gibt es nichts. Das heisst im Klartext, dass ich in Verbindung bin mit meinen Ahnen. Leider waren meine Ahnen extrem doof. Und ich armer Schlucker muss heute ihre Sünden ausbügeln.
      2 0 Melden
    • Pasionaria 17.04.2017 00:30
      Highlight Spooky, diese Variante gefaellt mir schon weit besser....
      Nichts von buegeln, heute wird gepresst, nicht mehr gebuegelt....
      Die einzige Suende fuer mich ist, seinen Kopf und die Empathie nicht zu gebrauchen!
      0 2 Melden
    • Spooky 17.04.2017 00:45
      Highlight @Pasionaria
      Also, für mich wäre es schon eine grosse Erleichterung, wenn du endlich aufhören würdest mit deinen ue und ae.
      2 0 Melden
    • Pasionaria 17.04.2017 06:00
      Highlight hm, also mit den oe darf ich weiterfahren.
      Macht der Gewohnheit, und auf meiner Tastatur sind die Umlaute, die ich endlich gefunden habe (!) sehr kompliziert anzuwenden. Fuer einen Umlaut braucht es 3 Tasten plus Vokal!!
      Beim schnellen Schreiben ist dies wahrhaftig zu kompliziert.
      Kann Dir diese Erleichterung leider nicht bieten...
      4 2 Melden
    600
  • Swan 13.04.2017 14:44
    Highlight Ich bin grundsätzlich immer dagegen, wenns darum geht ungefragt Tipps zu geben - völlig egal ob man selbst Kinder hat oder nicht.
    29 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 10:16
    Highlight Ich gehe davon aus, dass alle, die Tipps anderer wegen deren Unerfahrenheit durch Kinderlosigkeit grundsätzlich ablehnen,
    grundsätzlich auch nie abstimmen gehen.
    Wer ist schließlich schon erfahrene Fachperson für Steuer-, Umweltschutz-, Verkehrs-, Verwaltungs-, Finanz-, Sozialfragen, etc... in einer Person?
    31 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 11:13
      Highlight "Ich gehe davon aus, dass alle, die Tipps anderer wegen deren Unerfahrenheit durch Kinderlosigkeit grundsätzlich ablehnen ..."

      Bereits hier liegen sie falsch. Die "Tipps" werden nicht wegen Unerfahrenheit der Tippgeber abgelehnt.

      Ihre anschliessende Schlussfolgerung zielt aber sowieso ins Leere, denn wenn keine Abstimmung ansteht, gehen auch Sie nicht abstimmen.
      7 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 23:02
      Highlight Weswegen werden die Tipps dann sonst abgelehnt?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.04.2017 07:25
      Highlight Zum Beispiel deshalb, weil die Eltern ganz einfach zufrieden sind mit ihren Kindern und mit sich selber.
      6 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.04.2017 15:02
      Highlight Selbstzufriedenheit ist für meinen Geschmack kein Grund, fundierte Kritik oder Tipps abzulehnen.
      Und würde man seine Kinder in diesem Sinn erziehen, darf man sich nicht über Kritik und Tipps wundern.
      5 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.04.2017 16:01
      Highlight Sie geben ein prächtiges Beispiel dafür ab, weshalb man auf die Meinung Anderer und auf deren Tipps meist wunderbar verzichten kann.

      Niemand braucht aufdringliche, nörglerische Besserwisser im Umfeld, die einem gar die eigene Zufriedenheit madig machen wollen, indem sie kurzerhand Selbstzufiedenheit diagnostizieren, welche alleine natürlich Grund genug für Kritik ist.

      Möchten Sie einen Tipp? Behalten Sie ihre moralinsaure Nörgelei für sich und hören Sie auf beurteilen zu wollen, was fundierte Kritik ist. Braucht niemand.
      9 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.04.2017 18:02
      Highlight "Sie geben ein prächtiges Beispiel dafür ab, weshalb man auf die Meinung Anderer und auf deren Tipps meist wunderbar verzichten kann."
      So sind wir also, was diese Diskussion betrifft, in einem Punkt doch noch einer Meinung. :-) 👍
      3 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.04.2017 21:40
      Highlight Gerade noch rechtzeitig, gell.
      2 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.04.2017 00:05
      Highlight Exakt.😉
      2 1 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 13.04.2017 08:44
    Highlight Erziehung ist kein Job, kein Projekt und kein Profilierungsfeld. Erziehung geschieht, ist Zusammenleben mit den Kindern. Genauso wie ich keine ungefragten Tipps zu meiner Lebensführung möchte, möchte ich auch keine Tipps zu meinem Zusammenleben mit meinen Kindern erhalten.

    Solche Tipps sind meist durch Feigheit geborene Überheblichkeit: Ich finde Du machst das Scheisse, ich mache/könnte das besser, bin aber zu feige meine Kritik offen zu äussern, also gebe ich einen "wohlgemeinten" Tipp.
    20 25 Melden
    • blaubeeri 13.04.2017 09:57
      Highlight Warum können Sie keine Ratschläge annehmen? Ratschläge können bereichern! Passt der Ratschlag nicht, dann nimmt man ihn nicht an. Ich habe schon so viel gelernt durch andere Menschen, es brachte mir Weitsicht und neue Impulse. Wieso gleich auf Anhieb auf Stur schalten?
      26 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 11:07
      Highlight Können Sie mir mal ein Beispiel machen für einen solchen erziehungstechnischen Ratschlag?

      Mich nimmt es echt extrem wunder, was für Ratschläge mein Zusammenleben mit meinen Kindern bereichern würden.

      Danke im Voraus.
      10 13 Melden
    • blaubeeri 13.04.2017 19:46
      Highlight Das ist wirklich ihre Frage?
      Sie haben keinen Schimmer, in welchen Themen der Erziehung, sie schon mal nicht weiter kamen? Und dann froh um Tipps waren?

      Wundervater oder nicht in der Lage zu reflektieren?

      Ich kann ganz ehrlich sein, ich brauchte schon Tipps bezüglich Essen (Thema Gemüse), ins Bett gehen, beissen anderer Kinder Umgang mit Medien,...

      Manchmal sehe ich das Naheliegenste nicht mehr, da helfen Tipps sehr. Egal von wem.

      Aber wirklich, dass wir darüber überhaupt diskutieren?! Das war mein Gedanke seit Mittag.
      9 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 19:56
      Highlight Sie reden am Thema vorbei. Tipps können sehr wertvoll sein - wenn man sie braucht und entsprechend danach fragt. Hier geht es aber um ungefragte Tipps.
      5 5 Melden
    • blaubeeri 13.04.2017 20:05
      Highlight Stellen Sie das nächste Mal Ihre Frage klar & deutlich.
      Dann erhalten Sie auch die gewünschte Antwort.
      3 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 20:32
      Highlight Das ganze Thema sind ungefragte Erziehungstipps ...
      7 4 Melden
    600
  • blaubeeri 13.04.2017 07:13
    Highlight Oft (nicht immer) hat das Ablehnen von Hilfe und Tipps mit Stolz zu tun. Verlieren Eltern ihren Stolz wenn eine kinderlose Person eine mögliche Lösung hat?
    So scheint es mir. Kinderlose sind nicht auf den Kopf gefallen. Empathie und Verstand braucht es für die Erziehung, manchmal auch eine Portion Sachlichkeit. All das können auch Kinderlose mitbringen. Die Eltern bleiben Experten was ihre eigenen Kinder anbelangt, gerade deshalb fällt keinen Zacken aus der Krone wenn man sich gute Tipps zu Herzen nimmt. Egal von wem.
    48 12 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 08:44
      Highlight Haben Sie Kinder?
      8 19 Melden
    • blaubeeri 13.04.2017 09:54
      Highlight Jep, eines. Wird 8 Jahre im Juni
      12 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 10:10
      Highlight @ Toerpe Zwerg
      Haben Sie den Kommentar von Ohhey gelesen?
      10 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 11:08
      Highlight Yup, das habe ich. Ich betrachte es eher von der anderen Seite. Wer bin ich und was weiss ich, dass ich anderen Erziehungstipps geben soll?
      5 13 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 11:10
      Highlight Und wie geht man mit schlechten Tipps um? We bewertet die "Güte" eines solchen Tipps?
      4 9 Melden
    • Echo der Zeit 13.04.2017 18:58
      Highlight Ein Tipp ist ein Tipp mehr nicht - wobei Ratschläge auch Schläge sein können - man sollte es manchmal nicht zu eng sehen.
      10 0 Melden
    • Pasionaria 13.04.2017 21:42
      Highlight 1/2
      Ohhey
      Bin ganz Ihrer meinung. Besten Dank, das Problem, das keines ist....., in dieser Art anzusprechen.

      Toerpe Zwerg
      Toent sehr (zu) selbstbewusst, was Sie da alles verlauten.
      Man kann Ratschlaege auch Tipps, Kommentar oder Erfahrungsaustausch nennen!
      Jedermann/frau kann solche, wenn sie vernuenftig sind, gebrauchen, Herr T. Zwerg.
      Beispiele gaebe es viele, da reichen 600 Anschlaege nicht aus.
      Z.B.
      - wenn sich ein Kleinkind weigert, etwas anderes ausser Teigwaren zu essen.
      - wie man Kínder dazu bringt, nicht ungern in's Bett zu gehen.
      ff...

      6 2 Melden
    • Pasionaria 13.04.2017 21:43
      Highlight 2/2
      T. Zwerg
      ff...
      - wie man ein aelteres Geschwister dazu bringt, verstaendnisvoll mit dem juengeren umzugehen.
      - wie man teilen ueben kann
      Dazu und zu viel anderem waeren Erfahrungstipps nicht nur angebracht, sondern sehr nuetzlich!
      Zudem hat Kinderfuehrung viel mit Gspueri zu tun. Da koennen Kinderlose ein weit besseres haben als Eltern mit einem oder mit 5+ Kindern.
      Jemandem zuzuhoeren, dabei faellt keinem ein Zacken aus der Krone. (Tipp an Kafi!)
      Meine Erfahrung ist: je selbstsicherer (befaehigter) die Eltern, umso zugaenglicher fuer Tipps!
      9 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 21:57
      Highlight Ich bin weder gegen Austausch noch grundsätzlich gegen Tipps. Ich bin aber grundsätzlich dagegen, anderen Menschen Tipps zu ihrer Lebensführung zu geben, wenn sie nicht danach fragen (oder dies nicht das Thema eines Austauschs ist).

      Mit Zacken oder Krone oder Selbstbewusstsein hat meine Ablehnung ungefragter Tipps nichts zu tun. Meine Erfahrung ist, dass diese ungefragten Tipps stets und immer Kritik sind, welche aus Feigheit nicht als solche vorgebracht wird. Sagen Sie mir, wenn Sie etwas stört. Vielleicht interessiert mich dann ihr Ratschlag.
      6 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 22:05
      Highlight "Meine Erfahrung ist: je selbstsicherer (befaehigter) die Eltern, umso zugaenglicher fuer Tipps!"

      "Befähigung" ihr rein subjektives Urteil. Da sind wir bei der Wertung. Der "gutgemeinte" Tipp folgt dann gleich.

      Meine Erfahrung: Je mehr Tipps und Ratschläge und Tricks, desto weniger Authentizität - das Wichtigste in Umgang mit Kindern überhaupt. Es muss nicht alles super sein, aber es muss echt sein.

      Leben und leben lassen.
      5 1 Melden
    • Pasionaria 13.04.2017 22:51
      Highlight Toerpe Z.
      Kommen wir zur Anfrage von Daniela zurueck:
      "Nun ist mir ein paar Mal eine Bemerkung und Ratschlag raus gerutscht...... Dürfen Kinderlose keine Ratschläge zur Erziehung geben?"

      Wenn Sie schon von Authenzitaet sprechen, so scheint Daniela sehr spontan und authentisch zu sein. Aber sie soll trotzdem die Klappe halten, wie passt das?
      Wie schon gesagt, wenn die Person eine gute Bekannte ist, auch kinderlos, eine Empfehlung/Tipp soll sie immer abgeben duerfen!

      und "dass diese ungefragten Tipps stets und immer Kritik sind, welche aus Feigheit nicht als solche vorgebracht wird."
      5 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 23:10
      Highlight "Meine Erfahrung ist: je selbstsicherer (befaehigter) die Eltern, umso zugaenglicher fuer Tipps!"

      Authentizität bezog sich auf die Eltern, welche ihre eigene Linie in der Erziehung finden und leben und nicht links und rechts auf "gut gemeinte" Tipps reagieren sollten.

      Ja, Daniela soll die Klappe halten oder halt ihre Kritik als solche vorbringen.
      4 6 Melden
    • Pasionaria 15.04.2017 05:58
      Highlight Toerpe Zwerg
      Bei Ihnen wuerde ich auch die Klappe halten, denn Sie scheinen tipp/empfehlungsresistent zu sein. Ein ander Wort fuer eigensinnig.
      Arme Kínder...., sorry
      3 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 15.04.2017 09:39
      Highlight Und immer wenn Leute das Gefühl haben, andere beurteilen zu müssen, Diagnosen zu stellen und zu pathologiseren, sind es mit Sicherheit dieselben, welche meinen, einem mit Tipps helfen zu müssen.

      Lesen Sie den Dialog nochmals durch und werden Sie sich Ihrer Anmassung gewahr, meine Kinder zu bedauern.

      Das hintehergeschobene sorry" btw. Ist ein Ausdruck mangelhafter Streitkultur von Unehrlikeit und passiver Aggression. Ich kann das auch mit der Ferndiagnose. Ist aber einfach doof.
      4 3 Melden
    • Pasionaria 15.04.2017 22:08
      Highlight Toerpe (gigantischer) Zwerg
      .....der Pasionaria hab ich's aber gesagt!!
      Danke fuer die Erziehung!
      Arme Kínder und Frau!!
      2 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 15.04.2017 23:46
      Highlight Und das ist ein Beispiel ihrer gelebten Kritikfähigkeit?

      Ja, ich führe mit harter Hand. Jemand muss in der Familie das Sagen haben. Widerspruch ist ein Zeichen von mangelndem Respekt. Man kann meine Frau und meine Kinder bedauern, aber es geht Ihnen gut, ich sorge für Sie und die Rollen sind klar. Das beugt Konfliken vor.

      Ah ja, und morgen kommt der Osterhase ...
      2 3 Melden
    • Pasionaria 16.04.2017 00:26
      Highlight Toerpe .....
      Aha, da liegt der (Oster-) hase im Pfeffer - willkommen in der Welt der Machos oder der selbsternannten Osterhasen!

      Verstanden - Ihnen wuerde ich auch keine Tipps geben, dafuer umso mehr Ihrer unbekannterweise geschaetzten Frau!!
      2 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.04.2017 01:25
      Highlight Die lacht sich gerade schief wegen dieser Konversation ...
      1 1 Melden
    • Pasionaria 16.04.2017 05:40
      Highlight Frau Toerpe Zwerg
      Da haben wir das Ziel ja erreicht: jeder Tag an dem sich 'schief' gelacht wird, ist ein gewonnener Tag.
      Gute Osterzwerge!
      1 0 Melden
    • Pasionaria 16.04.2017 05:40
      Highlight Toerpe Zwerg
      Darf Ihre Frau doch so lange aufbleiben?
      Staune, staune...
      2 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.04.2017 06:42
      Highlight Sie musste noch Eier kraulen ... äh ... suchen.
      1 2 Melden
    • blaubeeri 16.04.2017 08:10
      Highlight Oh ich hoffe sehr, dass unser Zwerg übertreibt und seine Frau ihren Wert kennt. Niemand sollte sich in einer Familie über/unterordnen. Führen mit harter Hand kann man in zweierlei Kontext verstehen. Mir stellt es gerade die Haare auf.
      Da doch noch von Osterhase gesprochen wird, habe ich Hoffnung.
      4 0 Melden
    • Gummibär 17.04.2017 18:05
      Highlight Ich habe vier erwachsene Kinder und drei Grosskinder. Die vier Erwachsenen scheinen ihr Leben sowohl beruflich als auch persönlich sehr erfolgreich zu gestalten. Ich werde mich hüten ungefragt irgenwelche Tips von mir zu geben; vor allem auch weil Ihr Leben und das meiner Grosskinder in einer Welt stattfindet,das von meiner grundverschieden ist.
      Als Eltern blieben wir, weil als Expatriates in Afrika, Indien und Zentralasien stationiert von lästigen Ratschlägen weitgehend verschont. Ganz ohne negativen Effekt für die Kinder.
      2 1 Melden
    • Gummibär 17.04.2017 18:12
      Highlight Kinderlose die ungefragt Erziehungstips abgeben sind vor allem für eines gut :
      Als Beispiel für Leute, deren eigene Erziehung mangelhaft war.

      Das gleiche gilt übrigens für Lehrer. Jemand der von der Schule ins Seminar und von dort wieder in die Schule gelangt weiss recht wenig vom realen Leben. Jede Lehrfachkraft müsste jedes Jahrzehnt für mindestens 3 Jahre eine andere Berufstätigkeit ausüben um nur im geringsten qualifiziert zu sein unseren Kindern etwas über ihre Zukunft mitteilen zu können. Im Ernst.
      3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2017 19:23
      Highlight @Gummibär
      Falls Sie nicht gerade Lehrer/in sind, sollten Sie den Lehrern nicht diesen Tipp geben, denn - um Ihrer Argumentation gerecht zu werden-:
      Alle Eltern müssten jedes Jahrzehnt für mindestens 3 Jahre eine Lehrtätigkeit ausüben um nur im geringsten qualifiziert zu sein, den Lehrern etwas über ihre Professionalität mitteilen zu können. Im Ernst.
      (Darf jetzt natürlich auch wieder faktenresistent ausgeblendet werden)
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2017 19:24
      Highlight Im Übrigen gehe ich davon aus, dass alle, die Tipps anderer wegen deren Unerfahrenheit durch Kinderlosigkeit grundsätzlich ablehnen,
      grundsätzlich auch nie abstimmen gehen.
      Wer ist schließlich schon erfahrene Fachperson für Steuer-, Umweltschutz-, Verkehrs-, Verwaltungs-, Finanz-, Sozialfragen, etc... in einer Person?
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2017 19:31
      Highlight PS:
      Interessanter wäre also die Diskussion,
      WAS denn jemand dazu befähigt, anderen Tipps zu geben - nicht nur in erzieherischen Fragen, sondern grundsätzlich.
      1 0 Melden
    • Gummibär 17.04.2017 20:36
      Highlight @ Yallix .Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Selbstverständlich gebe ich auch Lehrfachkräften keinen Tip die ihrer Lebzeit die Schule nie verlassen haben.
      Jeder der Wissen oder Erfahrung hat, die anderen nützen können soll jedoch bereit sein diese auf Anfrage oder Aufforderung zu teilen und allenfalls in einer Diskussion beizutragen.
      Ungefragt soll er stillschweigen und seines Weges gehen.
      0 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.04.2017 20:46
      Highlight Sie haben es nicht verstanden. Es geht nich um eine Befähigung, es geht um Anmassung.

      Ihr Vergleich trifft mehrfach nicht. Bei einer Abstimmung werden Sie gefragt und Sachthemen sind keine Einmischung in die persönliche Lebensführung.

      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2017 21:12
      Highlight @Toerpe Zwerg
      Da sind wir offensichtlich anderer Meinung.
      Ich persönlich begrüße es einfach sehr, wenn die persönliche Lebensführung nicht nur auf die eigene Person, sondern auch auf die "Sachen" (auch Menschen) in deren Umgebung bezogen wird.
      Das beugt angenehmer Weise Egoismus vor und führt - ja, das ist richtig - ab und an auch zu nicht immer bequemen Hinweisen auf die Bedürfnisse anderer.
      Können wir uns darauf einigen? Nein? Machte nichts. Am Ende müsste ohnehin jede/r selber die entsprechenden Erfahrungen aushalten.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2017 21:21
      Highlight @Gummibär
      (1/2) Danke für Ihre klärende Antwort, die mich zur Frage führt, wie konsequent das Konzept "Ungefragt soll er stillschweigen und seines Weges gehen" umsetzbar ist.
      Konkretes Bsp.: Soll man den Blinden also nicht warnen, wenn er stracks auf einen Abgrund zugeht?
      Oder sollen Eltern, bzw. das Kind, nicht darauf hingewiesen werden, wenn das Kind in die Privatsphäre anderer eingreift?
      Wo sind die Grenzen dieses Konzeptes?
      Wenn es existenziell wird?
      Ist die Währung der eigenen Privatsphäre kein existenzielles Bedürfnis?
      ...
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2017 21:25
      Highlight ...
      (2/2) Viele Fragen für einen Montagabend, ich weiss - und an dieser Stelle kaum angemessen diskutierbar.
      Solange aber über solche überhaupt diskutiert wird, dürfte auch ein gesundes Gleichgewicht zwischen notwendigem Schweigen und ungefragtem Raten zu finden sein.
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.04.2017 23:57
      Highlight Ich finde, Sie treffen das Thema nicht. Kritik ist ok. Hinweise auf Störungen Anderer sind Ok. Sogenannte Tipps sind es nicht. Man sollte sich nicht anmassen, das Leben Anderer besser meistern zu können als die betreffenden Personen.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.04.2017 00:12
      Highlight @Toerpe Zwerg
      "Kritik ist ok. Hinweise auf Störungen Anderer sind Ok. Sogenannte Tipps sind es nicht. Man sollte sich nicht anmassen, das Leben Anderer besser meistern zu können als die betreffenden Personen."
      Also Tipps als versteckte Überheblichkeit, statt aufrichtige Hilfe - und darum unerwünscht?
      Dieser Formulierung kann ich mich anschließen 👍
      0 1 Melden
    • Pasionaria 18.04.2017 05:25
      Highlight Toerpe Zwerg
      Yallix
      Fazit aus Eurer Diskussion: Sturheit (Toerpe....) ist die beste Resistenz gegen kluge Ratschlaege!
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.04.2017 07:12
      Highlight Genau @ Yallix. 🤗

      0 1 Melden
    • blaubeeri 18.04.2017 07:37
      Highlight Schon einmal so weit nachgedacht, dass der Mut für Kritik nicht da ist und man deswegen Tipps gibt? Gerade wenn man frisch Eltern ist kann Kritik verletzen oder die eigene Unsicherheit stark vergrössern. Tipps zeigen lediglich auf, was man sonst noch machen könnte, stellen das eigene Handeln jedoch nicht grundsätzlich in Frage.
      "Man sollte sich nicht anmassen, das Leben Anderer besser meistern zu können als die betreffenden Personen"- genau dass macht man beim Kritisieren auch. Kritisieren heisst auch, das man es selbst besser weiss.
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.04.2017 13:41
      Highlight Für mich haben Sie alles falsch rum. Nur soviel: Nichts verunsichert mehr als ungefragte Erziehungstipps. Wer nicht in der Lage ist, Kritik zu formulieren, soll die Finger von Ratschlägen lassen. Und, sie bestätigen meine Einschätzung von Tipps als verklausulierte Kritik.
      0 1 Melden
    • Pasionaria 18.04.2017 19:37
      Highlight Toerpe.....
      zum letzten: was ist fuer Sie der Unterschied zwischen 'ungefragte Erziehungstipps', Erfahrungsaustausch und gefuehlsbedingter Feststellung (von Kinderlosen)?
      0 0 Melden
    600
  • Charlie Brown 13.04.2017 06:40
    Highlight Und, nehmt ihr auch Beziehungstipps an vom Kollegen im mittleren Alter, der seit der Pupertät Single ist? Der nota bene nicht etwa Paartherapeut sondern Metzger oder Kernphysiker ist?
    23 5 Melden
    • MacB 13.04.2017 07:44
      Highlight Ich hab so einen Kollegen und ich kann dir sagen: Keiner kennt die Theorie besser und selten sind die Ratschläge so gut wie von ihm. Aber irgendwie kriegt er das bei allen hin ausser sich selbst :)
      40 2 Melden
    600
  • Pasionaria 13.04.2017 06:12
    Highlight Wieso muss Kafi immer wieder ekelhaft den FragenstellerInnen antworten?
    Da beginnt Sie mit einer Antwort, die ganz ok toent, dann aber holt Sie zum ....Schlag aus: "Weil Sie und Ihr Partner auch mit 500 Nichten und Neffen keinen Blassen haben, was es bedeutet, 24/7 Eltern zu sein. "
    Das war ja nicht die Frage. Kafi antwortet oft/meist an der Frage vorbei. Es ist mir ein Raetsel warum?
    Wenn man mit den Eltern des/der Kinder ein vertrauenswuerdiges Verhaeltnis hat, darf doch diese Person den Eltern einen Kommentar abgeben, ob kinderlos oder kindergeprueft.
    C'est le ton qui fait la musique.
    32 31 Melden
    • gelesen 13.04.2017 14:49
      Highlight Pasionaria
      Was erwartest Du von jemandem, die sich nur über Komplimente freut. Kritik scheint Kafi überhaupt nicht zu mögen (ausser sie teilt sie selber aus), die soll man für sich behalten und wenn nicht, wird sie vermeintlich totgeschwiegen/ignoriert.
      16 4 Melden
    • Pasionaria 13.04.2017 19:33
      Highlight gelesen
      .....so wahr, was erwarte ich von jemandem, der in der Tat nur auf Komplimente reagiert und NIEMALS auf eine kritische Frage antwortet.
      Aber immerhin ist sie kompetent in ALLEN Lebensfragen und aeusserst hoeflich zu den FragestellerInnen dazu! Dass wir nicht la.... eh weinen muessen!
      9 2 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 23:22
    Highlight Ich finde man sollte keine Tipps geben wenn man selber keine Kinder hat.

    Mische mich ja z.b. auch bei Haltern von Haustieren nicht ein. Oder eben bei anderen Eltern. Weil mich das nichts angeht.

    Wenn man gefragt wird (weil man z.b. Kleinkinder-Erzieherin ist, Kinderarzt, Kindergärtnerin oder Lehrer), ok. Aber ungefragt Tipps geben? Wäre für mich ein Grund diese Person vor die Haustür zu stellen.
    19 26 Melden
    600
  • Don Alejandro 12.04.2017 23:00
    Highlight Kinder machen ist leicht, Kinder haben schwer. So wie ich Ratschläge von Kinderlosen akzeptiere, so wenig kann ich sie ernst nehmen. Weil diese aus einer völlig anderen Welt kommen.
    20 14 Melden
    • Lichtblau 13.04.2017 19:41
      Highlight @Don Alejandro: Sehe ich genauso. Die meisten dieser Tipps von "Nichtprofis" (auch in anderen Lebensbereichen) gehen mir bei einem Ohr rein, beim anderen raus. Was nicht heisst, dass nicht der eine oder andere Ratschlag hilfreich ist. Trotzdem würde ich ich wegen gutgemeinter Tipps kein Büro aufmachen.
      6 1 Melden
    600
  • Bloody Mary 12.04.2017 22:02
    Highlight Liebe Daniela, ich geb Dir jetzt auch mal einen ungebetenen Ratschlag:
    Biete doch an, die Kinder mal 1 Woche lang, Tag und Nacht zu betreuen. Und ja! 1 Woche, nicht nur mal eben 1 Tag oder Abend. Die Eltern sollen sich in dieser Zeit eine Woche Erhol-Ferien zu 2 gönnen. Wellnessurlaub oder Strandferien. Whatever. Damit schlägst du mindestens 2 Fliegen mit einer Klappe: 1. Du machst den Eltern eine Freude und sie werden enstpannt zurückkommen. 2. Du hast DIE Gelegenheit deine wertvollen Erziehungstipps 1:1 auszuprobieren.
    48 10 Melden
    • Sherlock64 13.04.2017 11:36
      Highlight Vergewissere Dich aber vorher, welche Zwangsmittel zu benutzen darfst, um die Bande auf Vordermann zu bringen.
      13 0 Melden
    • Negan 13.04.2017 11:47
      Highlight Bester Comment!
      3 1 Melden
    • foresthill 14.04.2017 21:56
      Highlight good words Mary, und im Notfall kann die Daniela ja dann das Mami fragen ;-)
      2 0 Melden
    600
  • and Y? 12.04.2017 20:40
    Highlight Da wär doch mal ein afrikanisches Sprichwort: Um ein Kind zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf.
    Aber das bezieht sich auf die Erziehung, nicht auf Erziehungstips..
    35 0 Melden
    600
  • KING FELIX 12.04.2017 20:14
    Highlight Eltern sein ist nicht sooooo schwer, oder sooo ein grosses privileg, macht einen auch nicht sooo besonders, schliesslich sind wir ja alle die kinder von irgenjemandem.
    Und wer nur 2 stunden stunden schlaf kriegt wegen der ach so anstrengenden kindern macht meiner meinung etwas falsch
    20 67 Melden
    • KING FELIX 12.04.2017 20:25
      Highlight Ich hab kafi wohl falsch verstanden, sie meint wohl wenn sie mal ne nacht durchgezecht hat.
      Sry gell.
      8 28 Melden
    600
  • Moustachine 12.04.2017 18:12
    Highlight Ich widerspreche. Kinder, die mit Geschwister unter beschissenen Umständen wie bspw. emotionaler Vernachlässigung oder Missbrauch aufgewachsen und von früh an in die Parentifizierung geraten sind, können durchaus gute Erzieher sein - ganz ohne eigene.
    31 12 Melden
    • Charlie Brown 12.04.2017 18:52
      Highlight Das ist aber nicht die Frage...
      24 6 Melden
    • MacB 13.04.2017 07:45
      Highlight Ausnahmen bestätigen die Regel.
      4 3 Melden
    600
  • pamayer 12.04.2017 17:44
    Highlight Kindererziehung, ein Gebiet mit einer immensen Spannweite - und notabene die ersten paar Lebensjahre noch wirklich unreguliert.
    Es ist die Magie (oder auch der Fluch) zwischen den Beteiligten (Kind, Familie, Verwandtschaft, Peergruppe etc), die über 'Erfolg' oder 'Misserfolg' entscheidet. Und aus unzähligen Kombinationen wachsen unzählige Individuen heran.

    Der Eltern größerer Stolz. Und Selbstverwirklichung natürlich. Oder grösste Bürde...

    Anstelle von Tipps vielleicht eher fragen, warum macht ihr das so. Kann den Eltern, die meistens über beide Ohren im Sumpf stecken ev Anstösse geben.
    18 2 Melden
    600
  • Wehrli 12.04.2017 16:40
    Highlight Nein. Erziehen tun die Eltern.
    Wenn man gefragt wird, ja. Ansonsten Mund fest zuhalten. Immer. Immer. Immer.
    46 27 Melden
    • Steven Daetwyler 13.04.2017 09:22
      Highlight Sorry, aber wenn ich die "ich wechsle meinem Kind im Restaurant auf dem Tisch die Windeln"- und "jöö, so süss wie mein Kevin gerade an den Blumentopf pinkelt"-Fraktionen sehe, frage ich mich, warum ich eben NICHTS sagen soll... Eltern sein ist noch kein Garant für gesunden Menschenverstand... zugegeben, das hat mehr mit dem "Trottel-Aspekt" der Eltern zu tun, als mit dem "Eltern-Aspekt"... trotzdem... Immer. Immer. Immer Mund zu? Ne, Sorry...
      15 7 Melden
    • Mayadino 13.04.2017 10:49
      Highlight @steven
      Aber dann musst du keine erziehungstipps geben, sondern sagen, dass es dich stört.
      Würde es mich auch und ich hab selbst ein kind.
      Aber gerade windeln auf dem tisch wechseln hat ja nicht wirklich etwas mit der erziehung zu tun, sondern ist unpassendes verhalten der eltern. (Obwohl ich mal in einem restraurant praktisch dazu gezwungen wurde, als ich gefragt habe wo ich wickeln kann, hat der kellner mir einen tisch bereit gemacht 😶 )
      9 0 Melden
    600
  • magicfriend 12.04.2017 16:40
    Highlight Bin mit Kafi auch selten als Kommentarnulpe der gleichen Meinung. Doch da hat sie nun einfach vollends ins Schwarze getroffen. Ja ja, kommt ihr nur mit euren Vergleichen, ihr Kommentarnulpen:-) Aber weder der mit der Musikern, Politikern, noch der mit den Ärzten kann als Vergleich dienen.
    Tipps und Ratschläge darf man immer geben. Doch die Antwort darf man auch nicht scheuen. Eltern sein ist der schwierigste Zusatzjob, den man in seinem Leben fassen kann. Vor allem im Jahr 2017 und später. Da helfen auch die Neffen, Nichten, Ärzte, Politiker und Musiker nichts. Also: Kinder machen, ihr Nulpen!
    18 16 Melden
    • ovatta 12.04.2017 17:55
      Highlight Na also! Eigentlich muss niemand mehr kinder machen, gibt ja schon genug leute auf dem planeten!
      24 7 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:39
    Highlight Erziehungstipps darf man immer nur geben, wenn man danach gefragt wird. Punkt.
    37 6 Melden
    600
  • lilie 12.04.2017 16:35
    Highlight Beziehungstipps geben schätzen wohl Eltern nie - weder von solchen mit noch von solchen ohne Kinder. Schliesslich sind Kinder Individuen (und Eltern auch).

    Was man aber immer darf, ist Anteil zu nehmen. Nachfragen, sich die Sorgen und Nöte von Eltern anhören, auch wenn man selber keine hat. Und man darf auch Fragen stellen, Ideen einbringen.

    So kann man als Kinderlose(r) auch was lernen und Eltern kommen vielleicht auf eine neue Idee.

    Wenn ich mir das recht überlege, ist das vermutlich in den meisten Situationen der bessere Weg, als ungefragt Ratschläge zu verteilen.
    41 2 Melden
    • MacB 13.04.2017 08:37
      Highlight Beziehungstipps? Oder meinst du Erziehungstipps? :)
      2 0 Melden
    • lilie 13.04.2017 11:06
      Highlight @MacB: Ups, genau, ich meinte natürlich ERziehungstipps. 😂😂😂
      3 0 Melden
    • Sherlock64 13.04.2017 11:39
      Highlight Wieso soll ich mir die Sorgen anhören, die Mamis und Pappis mit ihrer Brut haben? Bei der Produktion kamen sie ja auch alleine klar.
      5 4 Melden
    600
  • Firefly 12.04.2017 16:31
    Highlight Es gibt natürlich Ausnahmen... mal grob gesagt, wenn ein Kind mir eins ans Bein "ginget", dann nehme ich mir das Recht heraus, das Kind zurechtzuweisen und die Eltern eventuell auch, wenn das Kind keine Einsicht hat. Aber das muss ich dann auch tollerieren, wenn andere in so einem Fall meine Kinder zurechtweisen würden. Und mit "gingen" meine auch auch wirklich so was in der Art, nicht einfach rumschreien, das tun Kinder halt schon mal (den lieben langen Tag lang)
    20 1 Melden
    • Rendel 12.04.2017 16:41
      Highlight Eine Zurechtweisung ist kein Ratschlag oder Tipp.
      21 0 Melden
    • Firefly 12.04.2017 16:59
      Highlight @Rendel da haben sie recht.
      10 0 Melden
    • Fly Boy Tschoko 12.04.2017 18:19
      Highlight Rückmeldungen aus dem Umfeld sind sehr wichtig. Wenn das Kind im ÖV laut Musik hört und die Eltern nichts sagen soll man das selber machen. Wie soll es dies sonst lernen.
      24 1 Melden
    600
  • Rendel 12.04.2017 16:24
    Highlight Ungefragte Tips und Ratschläge, nein Danke. Das gilt für alle Bereiche. Auch wenn man keine Kinder hat, kann man Tips zu Kindern geben, aber erst, wenn man danach gefragt wird, vorher einfach Klappe halten.
    22 1 Melden
    • AL:BM 12.04.2017 16:53
      Highlight Auch Leute die Kinder haben müssen nicht der Meinung sein, ungefragt Ratschläge erteilen zu dürfen. Kinder sind verschieden.
      16 2 Melden
    • Rendel 12.04.2017 19:05
      Highlight Die sind im ersten Satz inbegriffen.
      4 0 Melden
    • AL:BM 13.04.2017 08:22
      Highlight Stimmt. Sry!
      1 0 Melden
    600
  • Charlie Brown 12.04.2017 15:57
    Highlight Da gehe ich noch bedeutend weiter. Niemand soll ungefragt Erziehungstipps geben. Egal ob mit oder ohne Kinder. Das halte ich so - sowohl aktiv als auch passiv - als Vater von zwei Kindern.

    Und alle, die mit Beispielen à la Arzt etc kommen: Nein. Weil vom Bruder/Schwager/Onkel nimmst du auch keine medizinischen Tipps an, wenn dieser keinen Leistungsausweis hat.

    P.S: Danke Kafi. Ich habe dich schon oft scharf kritisiert für deine Antworten. Für diese jedoch bekommst du ein herzliches Kommentranulpen-Lob (ich kann es nicht lassen ;-) )
    20 10 Melden
    600
  • David1980 12.04.2017 15:43
    Highlight Durchaus, der Empfänger ist meist das Problem.
    11 14 Melden
    • Capitan 12.04.2017 16:35
      Highlight Seit ich weiss, dass alle anderen doof sind, bin auch ich viel glücklicher und konnte die Neuroleptika absetzen.
      33 4 Melden
    600
  • Silent_Revolution 12.04.2017 15:35
    Highlight Um den Ansatz von meinem Vorredner WHU noch etwas zu erweitern, darf dann der Arzt dem Kranken keine Tipps mehr geben, schliesslich ist er selbst nicht krank, der Psychologe ist nicht psychisch gestört, also hat er sich da gefälligst raus zu halten. Um dem Alkoholiker in der Familie einen Tipp zu geben, muss man sich erst selbst monatelang besaufen um das Ganze nachvollziehen zu können und helfen zu dürfen. Diese Liste lässt sich beliebig erweitern.

    Schwache Antwort, man könnte fast meinen es sei schon Freitag.
    23 32 Melden
    • Firefly 12.04.2017 15:48
      Highlight Ähh, der Kranke geht zum Artzt um behandelt zu werden und Tipps zu bekommen. Geht der Kranke nicht zum Arzt kriegt er auch keine Tipps von ihm. Ausserdem hat der Arzt eine spezifische Ausbildung absolviert.

      Wenn jemand nach Ratschlägen oder Tipps fragt, bitte...
      30 5 Melden
    • Silent_Revolution 12.04.2017 16:21
      Highlight Nun gut, da hast du natürlich Recht. Aber um die Argumentation vieler Kommentatoren hier zu verdeutlichen, kann der Arzt und der Psychologe doch gar nicht helfen, da sie die Situation selbst nicht kennen.

      Bleibt das Beispiel mit dem Alkoholiker / Kranken / Depressiven / Arbeitslosen usw innerhalb der Familie.

      Da darf man in der Konsequenz als Familienmitglied dann auch keine Tipps geben, es sei denn man hat die Situation selbst erlebt.

      Ich bleibe dabei, ein Blick von aussen hat noch keinem geschadet, ob gefragt oder ungefragt!
      12 13 Melden
    • Wehrli 12.04.2017 16:42
      Highlight Immer wenn ich dem Piloten sagen will wie er fliegen soll werde ich von Bord geschmissen. Komisch ... ist wie Erziehungstip.

      Entweder bist du Capitano (DER ELTER) oder sonst "shut your cackhole"
      12 14 Melden
    • Silent_Revolution 12.04.2017 16:58
      Highlight Einen ernstgemeinten Tipp nimmt auch der Pilot entgegen. Dass du dabei natürlich nicht das Cockpit stürmen kannst und den Ratschlag in seiner Freizeit oder im Flughafen anbringen solltest ist wohl selbstverständlich. Dann wirst du auch nirgendwo rausgeschmissen.

      Hättest du "shut your cackhole" auch dem Richter gesagt, der kürzlich für einen würdevollen Tod eines handicapierten Kindes entgegen des Wunsches der Eltern entschieden hat?
      11 4 Melden
    • Wehrli 12.04.2017 17:04
      Highlight Der Richer richtet. Dafür wurde er Beruf. Die Tante nicht ...

      Und danke für deinen Trändrüsendrücker, die Dinger mussten wieder mal gespühlt werden.
      6 9 Melden
    • Silent_Revolution 12.04.2017 17:30
      Highlight Die Tante richtet auch nicht, sondern gibt lediglich einen Ratschlag.

      Traurig genug, dass du Kompetenzen nur anhand von Berufen definierst.

      Was wäre denn, wenn die kinderlose Tante Lehrerin oder Erzieherin von Beruf wäre? Ist der Ratschlag dann in Ordnung?
      12 5 Melden
    • Charlie Brown 13.04.2017 06:36
      Highlight Genau. Der Linienpilot nimmt einen ernstgemeinten Tipp vom Passagier ohne Flugschein sicher gerne entgegen...

      Hey, Pilot, setsch das imfau angersch mache. Weisch, i ha flightsimulator dihei.

      🙄
      3 1 Melden
    • Silent_Revolution 13.04.2017 16:24
      Highlight @ Charlie

      Wie wärs denn damit?
      Vielleicht hat der Passagier sich während eines Flugmanövers unsicher gefühlt und will dem Piloten mitteilen, dass ihn eine Durchsage des Piloten beruhigt hätte.
      Denkst du nicht, dass fast jeder Pilot diesen Tipp fürs nächste Mal dankend entgegennehmen wird?
      3 2 Melden
    600
  • WHU89 12.04.2017 15:08
    Highlight in dem falle darf ich auch keinen trump kritisieren - ich bin kein politiker. ich mag musik, aber sagen das justin bieber nicht mein fall ist - no way! ich kann weder singen noch musizieren. kann man beliebig weiterziehen

    liebe kafi: ich finde das deine antwort zu einfach ist. schliesslich haben wir alle eine erziehung genossen und darauf basiert unsere wertvorstellung. ich finde man darf gerne tipps oder anmerkungen geben, ob sie angenommen werden oder nicht ist zweitrangig.
    26 30 Melden
    • Go Canucks Go 12.04.2017 15:31
      Highlight Nein, da hat Kafi vorbehaltslos recht. Sorry, Erziehungstipps geben ohne selber Kinder zu haben ist absolutes No-Go. Deine Beispiele sind unmöglich vergleichbar.
      15 31 Melden
    • David1980 12.04.2017 15:49
      Highlight Man sollte jeden Ratschlag für sich analysieren und nicht gleich mit diesem Vorurteil kontern. Kinderlose haben meist die einfachsten Einfälle und hilft mir zB. , damit ich wieder klarer Denken kann. Es ist sicher nicht jeder Ratschlag brauchbar, es geht vielmehr um den Effekt, der ein Ratschlag auslösen kann. Deshalb Kinderlose zu diskriminieren und ein Mitspracherecht der freien Meinungsäusserung Kinderlosen zu untersagen ist aus meiner Sicht sowas von Egoistisch, das werde ich nie tun, jemanden Fragen ob er DEN selber Kinder hat.
      32 5 Melden
    • Firefly 12.04.2017 15:49
      Highlight Äpfel und Birnen und so!
      7 4 Melden
    • AL:BM 12.04.2017 16:58
      Highlight David1980: Das Sie dies nun als Diskriminierung bezeichnen hat gerade noch gefehlt.
      Zudem gibt es kein allgemeines Mitspracherecht in der Schweiz, welches sich auf die Erziehung von Kindern einer Privatperson beziehen.
      Es geht schlicht darum, anderen Leuten nicht ungefragt in ihren Kram zu quatschen.
      6 8 Melden
    • WHU89 12.04.2017 18:24
      Highlight @go canucks go: wieso sind meine bsp nicht vergleichbar? ich habe "scheinbar" keine ahning von der sache, also darf ich mich nicht äussern? oder ist es nur bei elter/kindern so?
      8 3 Melden
    • Lichtblau 13.04.2017 21:57
      Highlight Folgender Tipp wäre evtl. bei Eltern willkommen: Ihr wirkt ein bisschen gestresst. Ich würde euch empfehlen, wieder mal so richtig schön die Nacht zum Tag zu machen/nach Paris zu fahren/ein Openair zu besuchen. Ich nehm euch dafür die Kinder gerne ab.
      2 0 Melden
    600
  • Rumpelpilzchen 12.04.2017 14:14
    Highlight Es kommt auch darauf an wie man Tipps gibt.
    Manchmal müssen sie einfach geschickt verpackt werden, damit das Gegenüber sie nicht als persönliche Beleidigung auffast.

    31 6 Melden
    • Capitan 12.04.2017 16:30
      Highlight Am geschicktesten verpackt ist es, wenn man es für sich behält.
      14 18 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:40
      Highlight Nein. Keine Tipps. Nicht ungefragt. Nie.
      10 20 Melden
    • Steven Daetwyler 13.04.2017 09:29
      Highlight "La La La La ich hab die Finger in die Ohren gesteckt und kann nichts hören"... es könnte ja - eventuell - was gescheites ankommen, wäre ja zu schade, wenn man was lernen könnte...
      Zugegeben, kommt natürlich sehr auf den Tipp-Geber an
      8 2 Melden
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  • Capitan 12.04.2017 14:08
    Highlight Kafis beste Antwort bisher!

    Jemandem ungefragt Erziehungszipps zu geben ist eine absolute Frechheit. Immer.
    Wenn die Kinder bei den Grosseltern, Patentante oder beim Onkel sind, dann gelten dort deren Hausregeln. Aber bei mir herrschen meine Regeln, basta!
    Und: Präzise unterscheiden zwischen richtiger und falscher Erziehung können ausschliesslich kinderlose Ratgeber. Gestandene Eltern lassen andere machen. Erstens weil es so für alle am Besten ist. Und zweitens, weil sie wissen, dass ganz egal, wie man es macht, es kommt garantiert eine daher und wirft Dir erzieherische Unfähigkeit vor.
    27 13 Melden
    600
  • RobinBayne 12.04.2017 13:10
    Highlight Kafi, von dieser Antwort werd ich mir ein T-Shirt drucken lassen!
    30 14 Melden
    • lukass 12.04.2017 13:22
      Highlight Vergiss dann nicht, ein Bild davon an Kafi zu schicken, damit sie es uns zeigen kann!
      11 3 Melden
    • kafi 12.04.2017 15:44
      Highlight ja bitte!
      12 8 Melden
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  • fypb 12.04.2017 12:47
    Highlight Es ist immer einfach zu Beurteilen und Tipps zu geben. Aber wer selbst drin steckt, kann die Situation wirklich nachvollziehen. Ich denke alle Eltern sind manchmal überfordert. Das in solchen Situationen Tipps vielleicht unangebracht sind, ist auch nachvollziehbar.
    In einem ruhigen Gespräch zwischen Freunden und Familie können Tipps angesprochen werden. Ungewollte Tipps helfen nichts, sie belasten nur zusätzlich.
    Kinderlose denken es ist so einfach aber das ist es eben nicht und jeder Mensch (auch Neugeborene) haben ihren eigenen Charakter, einiges ist nicht Erziehung alleine.
    36 8 Melden
    600
  • JustDoItNow 12.04.2017 12:36
    Highlight Ehrlich gesagt bin ich grundsätzlich beratungsresistent was meine Kinder angeht. NUR ICH und meine Frau wissen es am BESTEN ;O)))
    40 11 Melden
    600
  • Tom B. 12.04.2017 12:26
    Highlight Halte es wie beim Jassen: Mitspieler F.... halten!👍😎
    22 10 Melden
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  • Typu 12.04.2017 12:19
    Highlight So isses. 24/7 an allen schönen, gesunden wie schlechten oder kranken tagen.
    24 6 Melden
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  • E. Edward Grey 12.04.2017 12:10
    Highlight Bravo!
    31 17 Melden
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  • räuber hotzenplotz 12.04.2017 12:04
    Highlight Das ist die beste Antwort, die in sonst so einer fraglichen Rubrik mit höchtswahrscheinlich gefäschlten fragen jemals gegeben wurde! 👍
    25 55 Melden
    • lukass 12.04.2017 13:23
      Highlight Du bist selber eine gefälschte Frage.
      13 5 Melden
    • räuber hotzenplotz 12.04.2017 16:29
      Highlight Höchstwahrscheinlich...
      5 4 Melden
    • Lichtblau 13.04.2017 22:01
      Highlight @lukass: Der könnte von meiner Tochter (11,5) sein.
      3 0 Melden
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  • beisi 12.04.2017 11:52
    Highlight Seid ihr Bruder und Schwester?
    5 19 Melden
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  • Linus Luchs 12.04.2017 11:35
    Highlight Wenn für Kinderlose ein Urteilsvermögen in Erziehungsfragen nicht möglich wäre, dürfte es im Kindergarten, in der Schule und im therapeutischen Bereich für Kinder und Jugendliche keine kinderlosen Fachpersonen geben. Kinderlose können durchaus erkennen, wenn Kinder oder Jugendliche zum Beispiel verwöhnt werden, zu wenig Grenzen gesetzt bekommen, zu wenig Wertschätzung erhalten oder überfordert werden. Es ist billig, solche Hinweise mit dem Argument der Kinderlosigkeit abzutun. Mit der Haltung „nur ich verstehe mein Kind!“ tun Eltern ihren Kindern keinen Gefallen.
    157 32 Melden
    • WHU89 12.04.2017 15:09
      Highlight meine rede!
      12 8 Melden
    • Go Canucks Go 12.04.2017 15:34
      Highlight Moment, wenn Sie EXPERTE auf dem bereffenden Gebiet sind, ist das was anderes. Freunde und Onkel und Gotti und Nachbarn sind dies jedoch in den allermeisten Fällen nicht.
      Und zu deinen Beispielen: Als Nicht-Autofahrer gebe ich doch dem Garagisten nicht meine Meinung ab, wie er mit einem Auto umzugehen hat, oder?
      10 13 Melden
    • Ehringer 12.04.2017 15:44
      Highlight @Go Canuck Go: Frag mal bei der nächsten Garage nach. Du wirst wohl überrascht sein, wieviele Kunden alles besser wissen. Leider eine Erscheinung unserer Zeit, wir meinen in allem Experten zu sein.
      8 3 Melden
    • Baccara 12.04.2017 16:16
      Highlight Wieso willst du als Nicht-Autofahrer grad einen Experten auf einem anderen Gebiet (Motoren und so) beraten? Reicht es nicht, wenn du als Beifahrer ins Steuerrad quatschst? :-)
      Diejenigen Eltern, die keine Ratschläge (wobei: Auch Ratschläge sind Schläge!) von anderen Menschen annehmen können, merken irgendwann, dass sie da ziemlich war zusammenerzogen haben.
      Sag ich als kinderlose alte Schickse, die seit Jahren als Berufsbildnerin nacherzieht. Schwierig.
      12 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:42
      Highlight Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
      5 6 Melden
    600
  • Luca Brasi 12.04.2017 11:27
    Highlight Ich finde, dass es auch darauf ankommt, was denn genau das Problem ist. Kinderlose können durchaus mal den einen oder anderen guten Ratschlag aufgeschnappt haben.
    93 5 Melden
    • Wehrli 12.04.2017 16:44
      Highlight Aufschnappen und für sich behalten bitte. Ich könnte den Kinderlosen ja helfen zu erklären wie man Kinder kriegt .-...
      7 24 Melden
    • Luca Brasi 12.04.2017 18:05
      Highlight Kommt immer auf das Problem an.
      Wieso nicht den Kinderlosen erklären wie man Kinder kriegt?
      Dieses Pärchen vor etwa 6 Jahren hätte sicher Freude daran gehabt: :D

      https://sg.news.yahoo.com/chinese-married-couple-clueless-sex-040003352.html
      2 2 Melden
    • blaubeeri 13.04.2017 07:23
      Highlight @wehrli der war unnötig. Nicht alle Kinderlosen wollen kinderlos sein.
      4 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 11:25
    Highlight Liebe Daniela
    Meistens sind Tipps von "Aussenstehenden" gar nicht mal so verkehrt - denn sie lassen unter Umständen den Schleier der "Betriebs-Blindheit" ein wenig lichten und die "Probleme" in ein anderes Licht hüllen. Was aber der Adressat daraus macht, ist ihm überlassen.

    Ich denke, Verständnis für die Situation zu haben und zu zeigen, dient allen beteiligten mehr, als zu urteilen.

    Wichtig: "C'est le ton qui fait la musique"
    112 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:44
      Highlight Nope. Nein. Nie.

      Oder geben Sie anderen Menschen auch ungefragt Tipps zu ihrem Sexualleben?
      9 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 19:10
      Highlight Oh! Danke für die Anregung/Hinweis/"TIPP"!
      :-)
      7 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2017 20:46
      Highlight :-)
      2 1 Melden
    • blaubeeri 13.04.2017 07:31
      Highlight Toerpe Zwerg, ich habe mich nun von oben nach unten durchgelesen. Das Thema scheint Sie sehr zu bewegen.
      Sie müssen einen ganz üblen Tipp einer kinderlosen erhalten haben. Anders kann ich mir Ihre Abneigung kaum erklären. Oder haben Sie evt. Das Gefühl eine kinderlose Person könnte wirkungsvollere Ideen haben als Sie selbst? Das könnte es auch sein.
      Ich persönlich höre mir lieber Tipp von Kinderlosen an. Viele Eltern haben das Gefühl, dass der eigene Erziehungsstil das Wahre sei und man es ihnen gleich machen muss.
      7 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 08:28
      Highlight Erziehung ist kein Job, kein Projekt und kein Profilierungsfeld. Erziehung geschieht, ist Zusammenleben mit den Kindern. Genauso wie ich keine ungefragten Tipps zu meiner Lebensführung möchte, möchte ich auch keine Tipps zu meinem Zusammenleben mit meinen Kindern erhalten.

      Solche Tipps sind meist durch Feigheit geborene Überheblichkeit: Ich finde Du machst das Scheisse, ich mache/könnte das besser, bin aber zu feige meine Kritik offen zu äussern, also gebe ich einen "wohlgemeinten" Tipp.
      2 9 Melden
    600
  • Alex_Steiner 12.04.2017 11:22
    Highlight Psychiater zu sein muss ja dann wirklich schwer sein. Muss man erstmal in jeder schweren Situation gewesen sein bevor man Ratschläge geben kann.
    85 13 Melden
    • AL:BM 12.04.2017 17:03
      Highlight Als Psychiater gibt man ungefragt Ratschläge?
      7 2 Melden
    • Alex_Steiner 12.04.2017 17:21
      Highlight Darauf wollte ich hinaus. Nicht auf die Aussage das man keine Tipps geben soll wenn man keine Kinder hat.
      Du verstehst mich. Kannst du Gedankenlesen - oder ist es eine Seelenverwandschaft? <3
      2 1 Melden
    • AL:BM 13.04.2017 08:21
      Highlight Es muss Magie sein...
      1 0 Melden
    600
  • kliby 12.04.2017 11:04
    Highlight Wer zahlt, darf durchaus auch ein bitzeli mitreden.
    16 31 Melden
    • AL:BM 12.04.2017 17:04
      Highlight Hahaha, ja genau. Das meinen die Leute heute wirklich immer.
      9 2 Melden
    600
  • Bruno Wüthrich 12.04.2017 11:02
    Highlight Frau Freitag hat in ihrer Beschreibung recht, aber nicht in ihrer Schlussfolgerung, die sie daraus zieht.

    Selbstverständlich darf Daniela Tipps geben. Weshalb denn nicht? Damit, dass sie mit ihren Erziehungstipps bei den Eltern oft wohl nicht gut ankommt, wird sie jedoch leben müssen.

    Sie könnte, anstatt Tipps zu geben, einfach kritisieren, was ihr nicht gefällt. Dann würde sie die Rolle der Besserwisserin verlassen, käme damit wohl aber noch weniger gut an.

    Die Frage ist doch, ob alle im Umfeld Kinder immer klaglos ertragen müssen, egal, was diese tun. Oder: Wie viel Toleranz ist nötig?
    53 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:45
      Highlight Kritisieren ist i.O. Das ist ehrlich.
      5 6 Melden
    600
  • Ylene 12.04.2017 10:56
    Highlight Ich beobachte in meinem Bekanntenkreis auch, dass Leute sofort mit ungefragt Erziehungstipps geben aufhören, sobald sie selber mal Kinder haben... :-) Nach der Geburt meines 2. Kindes hat mir mein sehr weiser Arbeitskollege gesagt, dass ich jetzt dann feststellen werde, dass bestimmte Erziehungsmassnahmen/-tricks beim einen Kind wunderbar funktionieren werden und beim anderen gar nicht und umgekehrt - und er hatte leider absolut recht! Kinder sind auch nur Menschen. Menschen können nun mal extrem unterschiedlich sein und müssen unterschiedlich motiviert, gelenkt, etc. werden.
    57 1 Melden
    • blaubeeri 13.04.2017 07:34
      Highlight Gratuliere zu deinem Umfeld! Da höre ich von anderen Mütter leider gerade das Gegenteil.
      2 0 Melden
    600
  • Thomas Bollinger (1) 12.04.2017 10:55
    Highlight Man sollte nicht mal Erziehungstipps geben, wenn man selber Kinder hat. Es sei denn, man wird darum gebeten.
    89 7 Melden
    • Wehrli 12.04.2017 16:45
      Highlight Und selbst dann ist es ein Minenfeld. Ein falsches Wort und -.... Kamboooum!
      13 2 Melden
    600

Die Street Parade zum Ausschneiden!

Ausdrucken, Ausschneiden und Spass haben!

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