Schweiz

Wenn die Verfolgung in der Schweiz weitergeht – Schwulenhass unter Flüchtlingen

Für homosexuelle Flüchtlinge ist das Versteckspiel in der Schweiz oft noch nicht vorbei. Bild: AP

Für homosexuelle Flüchtlinge und asylsuchende Trans-Menschen hört die Flucht in der Schweiz nicht auf. In den Asylzentren leben sie oft inmitten von Menschen, für die Homophobie völlig okay ist.

11.04.17, 08:31 18.05.17, 13:24

Homosexuelle leben nicht nur in Tschetschenien gefährlich. Zwar müssen sie in Mitteleuropa keine Verfolgung durch den Staat fürchten, aber auch hierzulande werden immer wieder Schwule angegriffen – meistens von Männern in Gruppen.

So ereignete sich auch letzte Woche ein Vorfall im niederländischen Arnhem. Ein Paar verliess händchenhaltend einen Nachtclub, woraufhin es von einer Gruppe «marokkanischer» Jugendlicher angegriffen wurde. Der eine Mann verlor dabei vier Zähne, der andere erlitt eine Rippenverletzung.

Nach den Angriffen auf das homosexuelle Pärchen zeigten sich niederländische Politiker solidarisch. twitter

Wertewelten prallen aufeinander

Dass Attribut «marokkanisch» weist auf ein anderes kulturelles Wertesystem hin. Viele der Asylsuchenden kommen aus vornehmlich muslimischen Ländern, in denen Homosexualität nicht akzeptiert wird und als krankhaft gilt. Kinder werden grösstenteils zur absoluten Ablehnung aller von der normativen Heterosexualität abweichenden sexuellen Identitäten erzogen. 

Asylbewerber aus Syrien treffen im Asylzentrum im Emmental ein. Bild: KEYSTONE

Auf der Flucht, aber vor allem auch in den Asylunterkünften prallen dann zwei Welten aufeinander: Zusammen mit teils homophoben Männern leben Homosexuelle, die in der Schweiz Asyl suchen, weil sie in ihrem Heimatland aufgrund ihrer Sexualität oder ihrer Lebensweise verfolgt oder sogar mit dem Tod bedroht werden.

Flucht vor dem Mordanschlag der Familie

So auch Salim*. Der 23-Jährige aus dem Jemen hatte seine Homosexualität geheim gehalten, bis er vor ein paar Jahren seinem «absoluten Traummann» begegnete. Der junge Mann mit den dunklen Augen kaufte im Laden seines Vaters Gebäck – und um Salim war es geschehen. Die beiden wurden ein Paar. Obwohl Salim seiner Familie immer wieder erzählte, er habe sich in eine Frau verliebt, schöpfte sein Bruder Verdacht.

Eines Nachts klopfte Salims Cousin an sein Zimmer und warnte ihn: Der Bruder habe zusammen mit dem Onkel Salims Tod beschlossen. Das Attentat sollte am nächsten Morgen verübt werden. Salim wusste, dass seine Familie nicht scherzte. Er packte ein paar Dinge, schrieb seinem Freund eine SMS und verschwand – nach Europa.

Salim verliess Sanaa mitten in der Nacht, ohne sich von seiner Familie verabschieden zu können. Bild: flickr

Jemen ist eines der sieben Länder, das Homosexuelle mit Berufung auf die Scharia mit der Todesstrafe bedroht. Beim ersten homosexuellen ‹Vergehen› drohen Männern, die noch nicht verheiratet sind 100 Peitschenhiebe sowie bis zu einem Jahr Gefängnis. Verheiratete und Wiederholungstäter werden gesteinigt. Laut einem Sprecher des Menschenrechtsministeriums in Sanaa gibt es im Jemen schlichtweg keine Homosexuelle. 

Bloss nicht als «islamophob» gelten

Derzeit kommen die meisten Menschen, die in der Schweiz Asyl suchen, aus Eritrea, Syrien und Guinea. In allen drei Ländern ist Homosexualität illegal, gesellschaftlich tabuisiert und wird mit Gefängnis bestraft. «Dass unter den Asylsuchenden vermehrt homophobe Männer sind, will niemand aussprechen», sagt ein freiwilliger Helfer einer Hilfsorganisation, der anonym bleiben möchte. «Man will die Schutzsuchenden nicht verunglimpfen». Aus Angst, den Hilfesuchenden an den Karren zu fahren oder gar selbst als «islamfeindlich» zu gelten. 

Zur Homophobie unter Flüchtlingen äusserte sich die LGTB-Hotline, eine Anlaufstelle für Menschen, die Opfer von Hate Crime wurden, bisher nicht und die ORS Service AG, die mit der Unterbringung von Flüchtlingen betraut ist, gibt keine Auskunft über den Umgang mit homosexuellen Flüchtlingen.

Pascale Navarra von Queeramnesty schätzt die Gefahr von Übergriffen, Diskriminierung, Mobbing und körperlicher Gewalt gegenüber LGBT-Flüchtlingen als sehr gross ein. «Die Toleranz gegenüber Homosexualität ist bei vielen Flüchtlingen sehr gering, oft werden religiöse oder moralische Haltungen im Exil noch stärker empfunden und gelebt», sagt sie gegenüber watson. Sehr viele Asylsuchende, die von Queeramnesty betreut werden, erleben regelmässig schwierige und zum Teil gefährliche Situationen in ihren Unterkünften, sagt sie. Transmenschen seien all dem noch viel mehr ausgesetzt, da sie den gängigen Rollenmustern in keiner Weise entsprechen.

«Jetzt glaube ich, dass Homosexualität etwas ist, mit dem weisse Leute die Demokratie zelebrieren.»

Abel*

Eine Deutsche Studie aus dem Jahr 2012, die Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befragt hat, spricht indes eine klare Sprache: Für 51 Prozent der Befragten ist Homosexualität krankhaft, ganze 73 Prozent finden es schlimm, wenn ein Mann eine sexuelle Beziehung mit einem anderen Mann hat.

Auch für den Eritreer Abel* ist Homosexualität etwas unnatürliches. Er gehört der eritreisch-orthodoxen Kirche an. Abel lebte ein Jahr zusammen mit anderen Asylsuchenden in einem Zentrum, bis er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. «Bevor ich in die Schweiz gekommen bin, war Homosexualität für mich ein Mythos – etwas, was nur in anderen, fernen Ländern existiert», erzählt er. 

«‹Loti› heisst Schwuchtel. Dieses Wort gebrauchen wir unter uns für Schwule.»

Abel*

Er sei mit seiner Meinung über Homosexuelle nicht alleine gewesen. «Im Asylzentrum fanden die meisten Leute, dass schwul sein, nicht die richtige Art zu leben ist. ‹Loti› heisst Schwuchtel. Dieses Wort gebrauchen wir unter uns für Schwule», sagt er. Seit er in der Schweiz einigen homosexuellen Menschen begegnet ist, hat sich seine Meinung ein wenig verändert. «Für mich war immer klar, dass Homosexualität eine körperliche oder spirituelle Krankheit ist. Jetzt glaube ich, dass Homosexualität etwas ist, mit dem weisse Leute die Demokratie zelebrieren.»

In diesen Ländern ist Homosexualität nach wie vor illegal. economist

Laut dem Staatssekretariat für Migration (SEM) kann jeder Asylbewerber spezifische Bedürfnisse geltend machen. Insofern diese Bedürfnisse nachvollziehbar sind, werden Bewerber dann zum Beispiel in Einzelzimmern untergebracht – mit verschliessbaren Duschen. «Dies betrifft aber vor allem Transgenders», sagt Céline Kohlprath vom SEM.

«Wer zusammen mit anderen Asylsuchenden in grossen Zentren lebt, outet sich nicht», meint Salim. Viel zu gefährlich sei es, denn Anfeindungen seien einem dort sicher. Salim hatte Glück und wurde in einer Art Wohngemeinschaft zusammen mit anderen LGTB-Flüchtlingen in Zürich untergebracht. Hier kann er sich selbst sein. Er weiss noch nicht, ob er in der Schweiz bleiben darf, der Entscheid des Staatssekretariats für Migration steht noch aus.

* Die Namen wurden aufgrund des Persönlichkeitsschutzes geändert. 

Video: srf/SRF, Homophobie, schwul, lesbisch, lgbt, gay, homo, liebe

LGTB in Uganda: Bombastic Magazine

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • Schweizer Bünzli 28.06.2017 08:18
    Highlight Nun, freikirchliche Jungscharen sind keinen Deut besser: «Jungscharen hetzen gegen Schwule» 20min vom 28.06.2017 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/18595567

    Sie berufen sich dabei auf die Bibel:

    «Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.»

    Mose 3 20,13 (Einheitsübersetzung)
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  • blueberry muffin 13.04.2017 19:06
    Highlight Also schreibt man Flux einen Artikel, ohne jedwege Fakten. Gute Arbeit, Watson.
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  • Snofo 13.04.2017 15:23
    Highlight Jaa wow, für das hätte es keine Interviews mit betroffenen geben müssen - war ja klar...

    Ich frage mich deshalb als selber lesbische Person, wen ich denn noch überhaupt wählen soll... Rechte Parteien, die gegen Homosexuelle und Flüchtlinge wettern, oder linke Parteien, die, ( neben den Milionen von intoleranten balkanesen, iranern, türken etc - man lese kommentare dieser bevölkerungsgruppen in sozialen medien), noch mehr intolerante Personen ins Land lassen... Es ist schlicht weg zum davonlaufen.
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  • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 19:30
    Highlight Schade um die Opfer des links-grünen Kulturnihilismus.
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  • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 19:28
    Highlight Seid ihr ernsthaft erstaunt Sozis? Ist die Ideologie die eurem Denken im Wege steht oder?
    Naja, die zieht ihr ohne Rücksicht auf Verluste durch ... wenns sein muss auch mit Millionen Opfern.

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  • Karl33 12.04.2017 12:39
    Highlight Die bürgerliche Politik hat schon immer gefordert: Wer zu uns kommt, soll sich integrieren. Erstaunlich, dass die Linke sich seit Jahrzehnten dagegen wehrt.
    7 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 19:37
      Highlight Deren Ideologie der Aushebelung der Nationalstaaten ist eben stärker. Der Idee wird alles und jeder untergeordnet (R. Strahm, baz), was zuweilen satirisch anmutet haha!

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  • Nihil 12.04.2017 11:50
    Highlight Ja, ja , ja... aber dann Bacha Bazi, weil kleine Jungen ja noch keine Männer sind -.-

    Scheinheilig wie alles andere auf der Welt, vorne hui und hinten pfui, so wie alles.
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  • Chrigu91 11.04.2017 23:44
    Highlight Passend zum Thema:
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  • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 21:01
    Highlight Wer wegen Bedrohung des eigenen Lebens hierher kommen will, um dann das Leben anderer zu bedrohen,
    soll gefälligst bleiben wo er ist,
    ohne Umschweife ausgeschafft,
    bzw. auf ein solches Minimum an hiesigem Komfort gesetzt werden, dass er ganz andere Sorgen hat, als andere Flüchtlinge zu bedrohen.

    Solche Auswüchse sind ganze Wasserfälle auf die Mühlen rechtsgerichteter Heimatfanatiker.
    52 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 19:35
      Highlight "[...] rechtsgerichteter Heimatfanatiker."

      Anschauliches Beispiel des Kulturnihilismus. Krass, schon Satire ...

      Vorher noch von "[...] Leben anderer bedrohen" und "[...] hiesigem Komfort [...]" schreiben ... betrifft meines Erachtens bereits eine Gesellschaft, Gemeinschaft - die wiederum bewohnt ein umrissenes Gebiet = Staat und ist deren Heimat (Bürgerort).

      Du implizierst deine Sorge bezüglich deiner Umgebung und gleichzeitig negierst du deine Verpflichtung denen gegenüber.
      4 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 20:48
      Highlight Das ist richtig - aber nur bezogen auf Heimatfanatiker.
      Schließlich kann man seine Heimat auch mit verantwortungsvoller Mitmenschlichkeit anstelle von blind ausgrenzendem Fanatismus pflegen.
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  • OkeyKeny 11.04.2017 18:30
    Highlight Passend dazu ein sehr interessanter Artikel über die Anfänge der Homophobie in der arabischen Welt:

    https://www.google.hn/amp/s/amp.welt.de/amp/politik/ausland/article156194107/Warum-das-Schwulsein-schon-immer-zum-Islam-gehoerte.html
    15 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 20:43
      Highlight Naja, wieder einmal ist der Westen/Kolonialismus schuld. Hauptsache der Islam steht sauber da.
      Merken solche Schreiberlinge eigentlich nicht, wie sie idealisieren?
      Homosexualität war im Islam immer eine strafwürdige Handlung. Nur in den ersten Jahrhunderten und da wo die Religion fern war, war die arabisch-islamische Kultur etwas toleranter. Das war's dann aber auch schon.
      22 10 Melden
    • OkeyKeny 11.04.2017 22:44
      Highlight Ja der Kolonialismus ist tatsächlich an vielen Problemen schuld. Aber abgesehen davon, find ich die im Artikel beschriebene Seite einfach interessant.
      6 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 23:41
      Highlight Fazit: Der Islam ist unschuldig und nur wegen den pösen Kolonisten so homophob geworden.
      Das ist langweilig.
      Solchen Leuten wäre zu empfehlen sich mal etwas eingehender mit der wirklich komplizierten Geschichte der Kolonisierung des Nahen Ostens zu beschäftigen.
      17 8 Melden
    • OkeyKeny 12.04.2017 03:07
      Highlight Es geht doch nicht um schuldig oder undschuldig? Es geht darum, dass das viele nicht wissen, dass es damals ganz anders war.
      5 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.04.2017 08:53
      Highlight Okey
      Da hats einen Text von mir verschluckt, vor dem "Fazit".
      Natürlich sollte es nicht um Schuld gehen. Das tut es aber mit dem Text von Kogel.
      Sie pickt sich ein paar Details heraus und tut so, als ob es sich um das Ganze drehen würde. Sie vermittelt das absolut falsche Bild (auf das du ja auch hereingefallen bist), dass die isl. Kultur vor der Kolonisierung so tolerant und offen gewesen sei. Stimmt alles nicht. Homosexuelle Taten standen seit je her unter Strafe - sofern sie bekannt wurden.
      5 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 12.04.2017 09:05
      Highlight Die gute Frau hat sich darüber hinaus nicht mit der überaus komplizierten Geschichte der Kolonisation beschäftigt. Hätte sie nur eine Ahnung, wie schlimm die Umstände davor waren für Nichtmuslime und das waren immerhin zwischen 90% in der abbasidischen Zeit bis zu mind 80-50% im osmanischen Reich, könnte sie nicht solche Texte schreiben ohne sich zu schämen.

      Das "ganz anders" bezieht sich wohl nur auf eine sehr dünne Oberschicht in den grössten Zentren fernab der religiösen Macht.
      4 2 Melden
    • Gummibär 12.04.2017 11:09
      Highlight Die Verbreitung des Islams, einer arabischen Kolonialdoktrin, nach Afrika, in den Iran, Zentralasien und Südostasien, ist tatsächlich an vielem Schuld.
      Was Homosexualität betrifft, so war sie auch im Mazedonischen und Römischen Kolonialreich weit verbreitet.
      Erst im 3.Jahrhundert haben ausgerechnet die Christen mit der Verfolgung Homosexueller begonnen ......
      6 3 Melden
    • happybeast 12.04.2017 11:16
      Highlight Das Buch "Sex und die Zitadelle" von Shereen El Feki führt die Aussage deines Artikels unter anderem noch weiter aus. In den letzten Jahrzehnten hat sich demnach die lockere Einstellung zum Männersex verändert, weil er als Grund für die Niederlage gegen die europäischen Kolonialmächte betrachtet wird. Sprich, die vermeintlich sündige Schwäche führte zur Niederlage und muss somit mit aller härte bekämpft werden.
      1 2 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 17:53
    Highlight ist es tatsächlich nicht möglich, den Leuten, die hier her kommen, klar zu machen, dass hier unsere Gesetze gelten und sie diejenigen aus ihrer Heimat vergessen müssen. Sie müssen nicht hier bleiben, wenn ihnen alles so zuwider ist. Hier werden keine Synagogen in Brand gesetzt und Schwule haben die gleichen Rechte wie wir alle. Verflixt, sind unsere Asyl-Beamten derart unbedarft?
    71 9 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:21
      Highlight Die Asylsuchenden haben in der Regel wenig Kontakt mit der gebildeten Gesellschaft.
      Sie treffen, wenn die sich mit Einheimischen treffen auf die "Unterschicht" die aber ist homophob. Von dort lernen die Aaylsuchenden Wörter wie eh schwul man, was will die Schwuchtel etc
      4 18 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 21:46
      Highlight Offenbar: «Man will die Schutzsuchenden nicht verunglimpfen». Aus Angst, den Hilfesuchenden an den Karren zu fahren oder gar selbst als «islamfeindlich» zu gelten.
      Ich selbst bezweifle so einige vorgegebene Asylgründe. Aber wer es auf sich nimmt, als erkennbarer "Loti" in einer engen Unterkunft unter lauter ihm feindlich Gesinnten zu leben, ist doch wohl schutzbedürftig. Hölle.
      19 3 Melden
    600
  • AdiB 11.04.2017 17:44
    Highlight So wie es aussieht könnte ja die loveparade in der schweiz stattfinden. Die rechten und alle konservatoven haben anscheinend nicht gegen homosexuelle. Also wieso nicht. Oder hat jemand einwände gegen diese idee?
    8 37 Melden
    • pachnota 11.04.2017 18:49
      Highlight Zumindest in Bern gab es mal "Tanz dich frei".
      Dieser Anlass wurde aber von den Linken so zünftig kaputtgemacht!
      23 12 Melden
    • Karl33 11.04.2017 19:15
      Highlight findet ja statt. wo ist das problem?
      22 7 Melden
    600
  • skankhunt42 11.04.2017 17:31
    Highlight Oftmals vergessen wir im Westen, dass arm, verfolgt, distkriminiert etc. sein nicht ausschliesst, dass man trotz allem schlicht ein A-Loch ist. Wir sind so tolerant, wir geben Menschen die Redefreiheit, die sie anderen nicht gewähren würden. Wir tolerieren Intoleranz aus Angst, anderer Gefühle zu verletzen. Wir garantieren auch dem Religionsfreiheit, der selber nicht daran glaubt. Flüchtlinge sollen Schutz erhalten, aber unsere Werte müssen vermittelt werden. Nur wer die Sinnhaftigkeit dieser versteht, wird sie auch leben.
    90 5 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 22:09
      Highlight Völlig richtig. Das musste auch der Journalist Niklaus Meienberg schmerzlich am eigenen Leib erfahren. "Der Westen" hat keineswegs das A-Loch-Monopol. Wie auch?
      10 3 Melden
    600
  • Waedliman 11.04.2017 17:30
    Highlight Vielleicht ist diese Erkenntnis ja auch einer der Gründe, warum manche Menschen einfach keine Lust auf so viele Migranten haben, die unsere Kultur nicht kennen, nicht anerkennen und ihre Parallelgesellschaften bauen können, weil wir auch noch so blöd sind, es ihnen zu gestatten. Jüdische Bürger gehen nach Israel, Schwule, Lesben, Transmenschen werden wieder mehr mit Gewalt und Hassverbrechen konfrontiert. Muss das als Kollateralfolgen geduldet werden?
    45 6 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.04.2017 18:13
      Highlight Unser Rechtsstaat muss die Kollateralfolgen schlucken, da er die Täter schützt. Migranten, die aus autoritären Regimes kommen, empfinden dies einfach nur als Schwäche. Sie machen die Erfahrung, dass ihr Fehlverhalten keine schmerzhaften Folgen hat. Das gilt übrigens auch für einheimische Täter wohlgemerkt!
      29 7 Melden
    • _kokolorix 11.04.2017 21:20
      Highlight @Chocoholic
      Was soll das? Willst du etwas wie die Sharia bei uns einführen, mit Prügelstrafen und Steinigung damit es weh tut?
      Unsere Gesetzte schützen nicht den Täter sondern den Menschen, der nun mal auch ein Mörder, Vergewaltiger oder Steuerbetrüger sein kann.
      Dank dem ständigen geplärre der Rechten quetscht man nun Kreti und Pleti in viel zu enge Asylunterkünfte, lässt sie von rassistischen Schlägern bewachen und wundert sich, dass auch bei den Asylbewerbern etwa ⅓ Idioten sind wie hier. Wer im Militär war weiss, dass zwei drei solche Sch#kerle das Leben von 100 anderen zur Holle machen
      10 15 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:25
      Highlight Waedliman
      Ist das Problem nicht eher, dass wir erkennen, wieviele "unserer" Leute
      In vergangenen Spähren hängengeblieben sind.
      Wieviele Bauarbeiter kennen Sie, die keine Witze über Schwule machen

      Sorry den Bauarbeitern
      10 11 Melden
    • poga 12.04.2017 07:48
      Highlight @Enzasa also erstens habe ich seit 10Jahren auf dem Bau keinen Schwulen Witzmehr gehört, und zweitens finde ich es gefährlich seine Stimmung an den Witzen anderer zu machen. Da müssten wir Sedar Somuncu lebenslänglich aus der Schweiz verbannen.
      6 1 Melden
    • Yamamoto 12.04.2017 16:41
      Highlight @poga Ich leider schon, und zwar mehrmals in einem halben Jahr als Schreinerhilfsmonteur (bin eigentlich Student). Der primitivste Typ war vermutlich ein Nazi. Der hat sogar Breivik gefeiert. Ausserdem meinte er, in der Schweiz sei alles Scheisse, nun dürfe man nicht einmal mehr Schwuchteln ungestraft beleidigen. Ein anderer Typ meinte, Schwule seien keine Menschen.
      Ich habe aber festgestellt, dass die Unterschiede zwischen verschiedenen Baustellen sehr gross sind. Auf einigen herrscht ein erbärmliches Niveau und auf anderen war das Klima super.
      4 2 Melden
    600
  • Nihil 11.04.2017 15:59
    Highlight Ach wie schön dass wir langsam fassen,
    dass die "verfolgten" tatsächlich auch hassen.

    In einem Ausmass, wogegen jeder Neonazi-Hass verblasst.

    Wir haben sie geholt und müssen sie jetzt erziehen, oder wieder wegschaffen.

    Mit Toleranz den intoleranten gegenüber, wie war nochmals der Antifa Spruch dazu?

    Jetzt wirds eng am linken Rand, wen hassen wir und wen nicht?
    48 43 Melden
    • pachnota 11.04.2017 19:02
      Highlight @ Nihil
      Du hast Recht.
      "Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz" heisst der Spruch.
      In,s Neutrale übersetzt, würde das bedeuten, das die Antifa ihre nächste Demo plant, gegen Intolerante Asylbewerber, die Schwule hassen und Frauen als minderwertig ansehen?

      Nöööö...
      19 7 Melden
    • Nihil 12.04.2017 08:01
      Highlight Das glaube ich auch weniger, undenkbar die linke gegen homophobe und antimeitische Migranten demonstrieren zu sehen.

      Wie gesagt, jetzt sind sie in der Zwickmühle..
      6 4 Melden
    600
  • Effersone 11.04.2017 15:45
    Highlight Es ist so zynisch...Während in diversen muslimischen Ländern die Minderheiten krass verfolgt und diskriminiert werden, kommen trotzdem hauptsächlich muslimische Glücksritter bei uns an, also die Personen-Gruppe welche die anderen in ihren Heimatländer diskriminiert hat. Flüchten die anderen nicht, oder wurden diese bei der Überfahrt über Bord geworfen ? Kann mir das jemand erklären?

    In Deutschland musste man erschreckt feststellen, das der Judenhass wieder aufblüht:
    https://www.nzz.ch/international/antisemitismus-in-deutschland-befeuert-von-gestiegener-islamophobie-und-fremdenhass-ld.155175
    52 14 Melden
    • Nihil 11.04.2017 16:49
      Highlight Dämlicher Artikel, erstunken und erlogen.

      Ja es wird Zeit zu vergessen, aber genau die Juden sind es, die das Vergessen nicht zulassen wollen, weil sie sonst ihren Schutzmantel nicht mehr hätten.
      12 63 Melden
    • Effersone 11.04.2017 17:31
      Highlight Schwachsinn! Wenn eine Zeitung Geschichten nicht einfach erfindet, dann die NZZ.

      Hingegen die Begründung für den aufkeimenden Judenhass ( gestiegene Islamophobie usw.) finde ich eine Billige ausrede. So à la die Christen hassen mich, dann hasse ich halt Juden. Wenn man bedenkt, dass Juden- sowie Schwulenhass in der Muslimischen Welt das normalste der Welt ist fragt man sich schon wieso diese Menschen dieses Denken einfach in ihren Herkunftsländern lassen sollten. Dieses Denken wird sich nicht mehr ändern!
      27 3 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:28
      Highlight Wie können Flüchtlinge auf die deutsche oder schweizerische Gesellschaft einen schlechten Einfluss ausüben, wenn Sie doch unter sich bleiben?
      3 12 Melden
    • Effersone 12.04.2017 12:08
      Highlight @Enzasa: Eben... vielleicht sagt Ihnen der Begriff Parallelgesellschaft etwas. Man munkelt es gibt in Europa diverse Orte wo bereits nach der Scharia gelebt wird (offiziell gibt es dies natürlich nicht). Finden Sie es gut wenn Menschen in Europa nach der Scharia leben ?
      2 2 Melden
    600
  • URSS 11.04.2017 15:14
    Highlight Schön mal den Ball flach halten. In der Schweiz gab es bis zur Fichenaffäre Homoregister bei der Polizei.
    Strafbar war es bis in die 80 er Jahre glaube ich.
    Und akzeptiert ist auch in der Schweiz Homosexualität nicht wirklich, eher toleriert.Auch bei uns brauchte es Zeit . Diesen Homoschlägern ist mit den Mitteln des Rechtstaates sehr gut beizukommen.Bei uns wird das Gesellschaftlich nicht akzeptiert. In dieser Frage sind wir uns alle einig
    35 46 Melden
    • axantas 11.04.2017 17:05
      Highlight und das rechtfertigt deren Verhalten? Es war ja mal verboten, da ist das alles nicht so schlimm. In welcher Blase lebst du?

      ... in der Schweiz gibt es übrigend seit fast 100 Jahren kein Verbot mehr
      27 10 Melden
    • Waedliman 11.04.2017 17:32
      Highlight Na klar. Das ist in etwa so naiv wie zu glauben, dass Kinderehen nicht mehr geschlossen werden, nur weil sie bei uns verboten sind bzw. Frauen von ihren Männern nicht misshandelt werden dürfen, wenn sie Ehebruch begehen.
      23 4 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:29
      Highlight Waedliman
      Erklären Die mir bitte warum es in der Schweiz Frauenhäuser gibt?
      5 8 Melden
    600
  • Stogge 11.04.2017 14:47
    Highlight Diese Leute sind hier. Diese Leute haben eine eigene Weltanschauung. Diese Leute sind mit Werten einer anderen Kultur aufgewachsen.

    Diese Leute müssen sich aber auch integrieren. Und für mich gehört dazu auch, dass sie genau solche Ansichten ablegen. Wenigstens soweit, dass sie ihre Ansichten niemanden aufzwingen oder Menschen belästigen. Dies ist hart zu sanktionieren, nicht nur bei Migranten...

    Was Leute von Homosexuellen halten, ist mir wirklich Wurst. Sie sollen es einfach für sich behalten. Gedanken sind frei, obwohl man hier fast nicht von denken sprechen kann.


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    • _kokolorix 11.04.2017 21:34
      Highlight Ich denke mal, dass in vielen Unterkünften das Sicherheitspersonal die Homophobie teilt und darum nicht einschreitet wenn Schwule gebrandmarkt und gequält werden. Es ist nun mal so, dass unter den geflüchteten mindestens so viele Idioten sind wie bei uns, wahrscheinlich eher mehr, weil die Anständigen wohl eine höhere Sterblichkeit während der Flucht aufweisen.
      Generell wäre es gut wenn diese Leute nicht wochenlang zusammengepfercht würden. Etwas sinnvolles zu tun wirkt manchmal Wunder, vielleicht könnten sie ja die walliser Schafherden vor dem bösen Wolf schützen?
      10 10 Melden
    600
  • Schweizer Bünzli 11.04.2017 14:47
    Highlight 1. Niemand muss sich zu irgend welchen Werten bekennen oder diese vertreten. Die Meinungsfreiheit ist garantiert. Zudem lässt sich eine bestimmte Wertehaltung sowieso kaum durchsetzen. Der Zwang zum Bekenntnis vorgegebener Werte ist ein Merkmal totalitärer Staaten.

    2. Die Gesetze sind zu achten und einzuhalten. Dafür ist keine Unterschrift der Flüchtlinge notwendig, denn ein Gesetz lässt sich auch ohne Zustimmung und sogar gegen den Willen der Betroffenen durchsetzen. Gewalt ist demnach in jeglicher Form verboten. Die meisten Delikte werden aber erst durch Anzeige der Opfer geahndet.
    15 33 Melden
    • Candy Queen 11.04.2017 22:12
      Highlight Würdest du auch so bei einem Nazi argumentieren?
      8 3 Melden
    600
  • pedrinho 11.04.2017 14:43
    Highlight provokativ

    Wer macht den all diese machos ?
    Wer fuellt in all den (christlich angehauchten) laendern die betstaelle ?

    Werden nicht die jungs mehrheitlich von ihren muettern
    erzogen, indoktriniert ?

    Und dann ? Mami weint und papi ist wuetend, dabei waers so einfach .....

    /provokation
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  • Platon 11.04.2017 14:16
    Highlight Schon noch spannend wie gerade die Rechten in dieser Kommentarspalte jetzt auf LGTB-Aktivisten machen, Hauptsache man kann der Migration die Schuld geben. Sind es dabei nicht gerade die Rechten, welche sich mit aller Kraft gegen Gleichstellung wehren? Die vermeintlich fremden Kulturen scheinen plötzlich gar nicht mehr so fremd.🤔
    54 52 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 14:39
      Highlight Ich habe schon mal hier geschrieben, dass der Koran im AT eine zuweilen Kopie der Bibel ist, da Mohammed sich die Gunst der Juden und Christen zu der Zeit sichern wollte, und sich so ihrer bemächtigen wollte. Dass die Juden und Christen dies jedoch ablehnten, erkennt man, wenn man den weiteren Verlauf des Koran ansieht.
      18 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 14:40
      Highlight Ein Christ ist nicht angehalten, jemanden zu köpfen, wenn er schwul ist. Ein Muslim, wenn er seinen Glauben korrekt auslegt aber leider schon.
      38 15 Melden
    • Mehmed 11.04.2017 14:57
      Highlight das ist etwa so paradox wie wenn die rechten die zuwanderung von macho-arabern gutheissen.
      8 18 Melden
    • kusel 11.04.2017 15:32
      Highlight Ich würde hier eher "Religiös-Konservativ" schreiben (zb. CVP).
      5 12 Melden
    • AdiB 11.04.2017 17:27
      Highlight Aron bitte hör auf über den islam zu schreiben wenn du keine ahnung hast. Im islam gibts kein gesetz betreff schwule. Es wird als unnatürlich und unrein beschrieben, doch in der scharia und dem koran gibts keine bestraffung extra für homosexuelle. Das ist quatsch was du hier rauslässt. Alles andere sind staatliche auslegungen die jeder staat für sich entscheidet. So wie russland ein anti-schwulen gesetz hat, das die diskriminierung von homosexuellen erlaubt.
      15 19 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 17:42
      Highlight @Aron777

      Verzichtest du auf Kleider aus zwei verschiedenen Stoffen und fühlst dich unrein nach dem Sex
      6 17 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:32
      Highlight Aron77 warum verlangen dann katholische Bischöfe die Todesstrafe für Schwule???
      In Afrika
      10 8 Melden
    • Lagertha 11.04.2017 21:50
      Highlight Ist doch immer so. Diese Leute sind auch immer ganz vorne mit dabei, wenn "unsere" Frauen beschützt werden müssen. Und dann werden sie doch wieder übergriffig und sind beleidigt, weil sie ja doch keine abkriegen und überhaupt, Gleichstellung brauchts ja nicht und die Weiber sollen mal schön die Klappe halten. Richtig unnötige Leute.
      7 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 09:28
      Highlight Enzasa Ich kann und muss nicht die heuchlerischen Gesetze der katholischen Kirche verteideigen, noch bin ich dazu angehalten, da ich kein Teil dieser Kirche bin und ihre Gepflogenheiten auch nicht gutheissen kann.
      2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 09:29
      Highlight "weil sie ja doch keine abkriegen"

      Also ich denke, meine Freundin und bald Ehefrausieht das einwenig anders.
      1 6 Melden
    600
  • Taiyou 11.04.2017 14:03
    Highlight Interessanterweise nutzen viele rechts angehauchte Kommentarschreibende die Schwulendiskriminierung um gegen Flüchtlinge zu hetzen (bei denen es unakzeptablerweise sicher auch Homophobe darunter gibt!), selber aber kaum besser sind und gegen rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen sind...
    54 56 Melden
    • R. Peter 11.04.2017 14:24
      Highlight Wen meinst du konkret mit deiner verallgemeinernden Hassrede gegen rechts?

      Mit "rechts angehaucht" fühle ich mich angesprochen und wenn mir Homophobie oder Unwille zur Gleichstellung Homosexueller vorgeworfen wird, fühle ich mich doch sehr beleidigt und verleumdet.
      52 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 14:31
      Highlight Natürlicherweise ist die Bevorzugung der konventionellen Ehe korrekt, da dies historisch und auf biologische Gründe zurückzuführen ist. Typische Pseudounterstellungen eines linkangehauchten Mitbürgers, der selbst wenn er Zeuge einer Straftat wäre, es aus politischer Korrektheit den "Rechten" umdichten würde.
      20 34 Melden
    • poga 11.04.2017 14:37
      Highlight @Taiyou dass ist einfach nur lächerlich.....
      19 8 Melden
    • Taiyou 11.04.2017 14:42
      Highlight Das war nicht wirklich prözise ausgedrückt, dss muss ich zugeben. Damit meine ich gesellschaftskonservative Menschen die öfters am mitte rechten Rand (CVP bis SVP) anzutreffen sind als bei den mitte linken.
      7 25 Melden
    • Danyboy 11.04.2017 16:46
      Highlight Aron777: Es ist Quark, dass die heterosexuelle Ehe aus biologischen Gründen bevorzugt werden muss. Die Ehe wird durch eine Öffnung an die Homosexuellen ja weder abgewertet, noch wird ihr etwas weggenommen... Oder willst du das etwa gegenteilig unterstellen? Selbst Kinder könnten Homosexuelle gleich gut erziehen, wenn man sich nicht ideologisch blenden lässt.
      27 13 Melden
    • Señor V 11.04.2017 17:07
      Highlight @Aron77 Die Bevorzugung der konventiellen Ehe ist aus biologischen und historischen Gründen korrekt?

      Die konventionelle Ehe ist aus biologischer Hinsicht recht bescheuert, da sich hierbei das Individuum offiziell nur mit einem gegengeschlechtlichen Partner fortpflanzt. Jedoch bringt uns doch die Evolution bei, dass gute. starke Gene verbreitet und somit der Fortbestand der Art garantiert werden sollte.
      15 17 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:40
      Highlight Aron777
      Mit diesem Kommentar haben Sie sich vergaloppiert.
      Sie vertreten die Ansichten der hier kritisierten Flüchtlinge.
      Üben aber Kritik an den Flüchtlingen?
      Ich akzeptiere unterschiedliche Lebensentwürfe. Das bedeutet jede Beziehung ist gleichwertig.
      Für sie aber anscheinend nicht.
      13 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 09:32
      Highlight "Mit diesem Kommentar haben Sie sich vergaloppiert."

      Das müssen sie mir unbedingt näher erläutern. Ich vertrete die Ansichten, die uns Gott lehrt. Ich wiederhole mich nochmals. Der Koran ist in weiten Teilen des AT eine Kopie der Bibel, da sich Mohammed die Gunst der Juden und Christen sichern wollte. Als diese jedoch ablehnten, änderte sich seine Meinung, wie man im weiteren Verlauf lesen kann. Es stimmt, dass Homosexualität von Gott nicht gewollt ist, weil er uns Leben schenken will. Und dies kann aus einer homosexuellen Beziehung nunmal nicht resultieren.
      0 12 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 13.04.2017 07:43
      Highlight @Aron777 "Es stimmt, dass Homosexualität von Gott nicht gewollt ist, weil er uns Leben schenken will. "

      Und wie verhält es sich mit Menschen, die sich nicht fortpflanzen können, zeugungsunfähige Männer, unfruchtbare Frauen? Ist dort "Gott" duldsamer, weil diese Menschen ja nicht schuld daran sind? Heisst das, Homosexuelle sind schuld an ihrer Orientierung?

      Der Glaube ist nie Teil der Lösung, er ist meistens Teil des Problems.
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    600
  • Macke 11.04.2017 13:30
    Highlight Die Problematik ist weder neu noch unbekannt, man darf gerne bei Amnesty International etc. mal nachschauen. Argumente wie "die kommen aus einer anderen Kultur, also sind sie so" sind allerdings menschenverachtend, von Linken ebenso wie von Rechten. Denn man darf doch annehmen und erwarten, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens Meinungen ändern kann oder zumindest eigene Impulse so stark beherrschen kann, dass keine Gewalttaten/Beschimpfungen etc. entstehen. Und damit es auch noch genannt wird: Frauen sind die grösste Gruppe, die in Flüchtlingsheimen unter Gewalttaten leiden.
    55 7 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 14:44
      Highlight Guter Kommentar, voll einverstanden. Mich erstaunen bloss die vielen Herzchen (ich habe selbstverständlich auch eins gegeben) und die wenigen (zur Zeit null) Blitze ... Bei der Haltung der anderen Kommentarschreiber ...?
      3 23 Melden
    • Mehmed 11.04.2017 15:01
      Highlight "Und damit es auch noch genannt wird: Frauen sind die grösste Gruppe, die in Flüchtlingsheimen unter Gewalttaten leiden."

      Quelle? oder Behauptung, weil die feministische Frau das Opfersein für sich gepachtet haben muss?

      Männer sind in unserer Gesellschaft häufiger Opfer von Gewalttaten als Frauen. Gilt für praktisch alle europäische Staaten inkl Schweiz. Jährlich dokumentiert durch die Kriminalstatistiken.
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    • Macke 11.04.2017 17:06
      Highlight @Mehmed: Als Beispiel:
      https://m.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise-gewalt-gegen-frauen-in-fluechtlingsheimen-13894202.amp.html

      Ja, Frauen sind die grösste Gruppe in Flüchtlingsheimen, die unter Gewalttaten leiden, weil es in absoluten Zahlen mehr Frauen in den Heimen gibt als Schwule/Transpersonen. Entgegen deiner Annahme geht es mir nicht darum, Gewalt an Männern zu negieren oder eine Hierarchie der Gewalttaten zu erstellen, sondern Gewalt an Frauen ebenso sichtbar wie Gewalt an Schwulen zu machen. Es hat denselben Ursprung.
      12 8 Melden
    • kliby 11.04.2017 17:53
      Highlight @Mehmed, normalerweise würde Macke jetzt antworten: Die Männer sind halt auch mehrheitlich die Täter, also selbst schuld. Aber wenn sie das jetzt sagen würde, die Schwulen sind auch Männer, also selbst schuld, würde sie ihre Gesinnung doch rüdig entlarven.
      7 8 Melden
    600
  • AdiB 11.04.2017 13:27
    Highlight Etwas heuchlerisch gewiesse kommentare. Erst recht die der rechten. Das christentum akzeptiert schwule auch nicht. Und dan kommt noch einer mit dem namen "Kreuzritter" und will hier auf muslime anspielen. Die kreuzritter hätten jeden schwulen geköpft und die frommen katholiken würden es heute auch am liebsten. Zum glück leben wir in einem rechtstaat. Homophobie ist kein islamisches problem sondern ein welweites bei verschiedenen glauben und völkern.
    41 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 14:32
      Highlight AdiB Falsch, die Bibel lehrt, man solle nicht urteilen. Der Koran lehrt, man solle jeden Juden töten, der sich hinter einem Stein versteckt. Schön bei den Tatsachen bleiben. Diese Verallgemeinerungstaktik scheint in der Migros Klubschule angeboten zu werden.
      18 17 Melden
    • gianny1 11.04.2017 14:32
      Highlight Das stimmt so nicht! Bis heute wurde auf dem Petersplatz im Vatikan keine Schwulen an Baukränen gehängt dafür aber oft im Iran! In fast alle Islamischen Länder werden sie sonst verfolgt! Also bitte keine Tatsachen verdrehen!
      34 1 Melden
    • AdiB 11.04.2017 15:55
      Highlight @gianny lies noch einmal meinen kommentar und den kommentar weiter unten von frau
      2 12 Melden
    • AdiB 11.04.2017 16:07
      Highlight @gianny liess bitte meinen kommentar noch einmal durch. Und lies mal den kommentar von frau dr. Holla die waldfee betreff uganda. Und schau mal richtung osteuropa. Dort ist schwulenverfolgung und diskrimnierung von schwulen normal. So wie auch zutote prügeln. Von russland muss ich erst nicht anfangen. Im asiatischem raum ist es nicht besser. Willst du mir weiss machen dass, das christentum schwule toleriert?
      Und der iran, der totfeind jeden arabers nennst du als bsp.?
      In serbien, christlich orthodox, endete eine schwulenparade in ein desaster. Mann wollte die leute an der parade töten.

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    • AdiB 11.04.2017 17:21
      Highlight Aron, das stimmt nicht. Hier auf solche stumpfsinigen sachen zu behaupten. So einen vers der direkt auf juden oder christen abziehlt gibts nicht. Dafür gibts bei den juden im talmund sehr viele menschenverachtende verse. Die nicht juden nicht mal als menschen betrachten. Aber das ist ein anderes thema und hat mit dem hier nichts zu tun.
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    • Enzasa 11.04.2017 21:46
      Highlight Im Talmud, der Bibel und im Koran ebenso wie in vielen anderenSekten oder Gruppierungen werden bestimmte Werte gelebt.
      Es sind immer die Menschen die bestimmte Regeln für sich beanspruchen. Diese aber anderen zeitgleich nicht zugestehen.
      5 2 Melden
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  • nickmiller 11.04.2017 13:18
    Highlight Auch meiner Meinung nach haben Homophobie und derartiges Gedankengut hier nichts verloren und wer sich damit nicht abfinden will, kann gerne wieder verschwinden. Was mich auf der anderen Seite allerdings stört, ist, dass einige hier aufgrund von deren Homophobie gegen Flüchtlinge hetzen, sich selbst aber auch nicht als Vertreter einer liberalen Schweiz hervortun.
    42 13 Melden
    600
  • Cloudpanther 11.04.2017 13:01
    Highlight Ist witzig zu sehen, wie sich in der Kommentarspalte plötzlich alle für die Rechte von LGBT+ kümmern. Wenn dann irgendwelche Christen aber zur Denuntation von Homosexuellen aufrufen ist man ganz schnell still. Diese falsche Toleranz, nur um dann wieder auf Geflüchteten rumzuhacken bringt einem zum Kotzen.
    Ich sehe das Problem, dass diese Menschen mit dem Glauben erzogen wurden, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Evtl. sollte man mit Bildung dahinter gehen und versuchen diesen Menschen zu erklähren warum Homosexualität keine Krankheit ist. Dann kann nur nicht mehr gehated werden.
    31 29 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 23:02
      Highlight Evtl. (?!) mit Bildung gegen diese Misere angehen? Das dauert aber ganz schön lange, bis dieser Bildungsgrad erreicht ist - nur schon wegen der Voraussetzung, überhaupt bildungsfähig zu sein. Und bis dahin tun wir was? Den beknackten "Glauben" dieser Leute tolerieren und die Homos in den Unterkünften deren Repressalien aussetzten? Ihr Kulturrelativismus nervt extrem!
      2 1 Melden
    600
  • Pius C. Bünzli 11.04.2017 12:40
    Highlight Es wäre von Vorteil die ankommenden Menschen darauf aufmerksam zu machen was bei uns für Werte herrschen. In sachen Schwulenfeindlichkeit gibt es jedoch auch bei uns ziemlich viele im Mittelalter hangengebliebene.
    35 5 Melden
    600
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 11.04.2017 12:29
    Highlight Viele der Kommentatoren scheinen nicht zu wissen oder schlicht weg zu ignorieren, dass Homophobie auch unter Europäern existiert. Sei das religiös oder sonst einem Hirnfurz begründet.

    Zusätzlich kommt dazu, dass LGBT's ihre Rechte und und Akzeptanz nicht den Rechten/Konservativen zu verdanken haben.
    Aber hei LGBT vor den bösen Ausländern schützen, für das nimmt man sie gerne ins Program auf. Man kann sich ja danach die Hände waschen. 🤢
    32 17 Melden
    • R. Peter 11.04.2017 14:30
      Highlight Super Argumentation, und bei der nächsten Gelegenheit wieder behaupten, dass die Schweiz seit ewig rechtsgelagert ist und darum die Linke keine Verantwortung für XY haben kann... ich mal mir die Welt, wie ich sie mag...
      17 19 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 11.04.2017 14:44
      Highlight Hey Peach,
      Sag mir das doch wo ich etwas in diese Richtung mal was behauptet habe.

      Super Argumentation, bei erst bester Gelegenheit einfach mal was zu unterstellen.

      Oder willst Du behaupten, dass das Frauenstimmrecht oder eben Rechte und Schutz der LGBT's dank dem rechten Block existieren?😂
      10 11 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 23:06
      Highlight Naja, klar gibt es auch bei uns Homophobe. Nur fühlen die sich in der Regel nicht dazu berufen, die Homos gewalttätig anzugehen.
      2 3 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 12.04.2017 06:41
      Highlight @Lichtblau
      Wenn es so wäre, wenn es nur so wäre.

      https://www.google.ch/amp/s/www.srf.ch/news/amp/article/12156521

      Dum nur, dass die bis anhin nie als Delikt gegen die Sexuelle Orientierung registriert wurden.

      Glaub mir, ich hab schon genug negativs gegen Homosexuelle erlebt. Es muss nicht mal körperliche Gewalt sein. Aber wie ein Schwuler Mitrekrut z.B. In der RS schikaniert wurde....
      3 1 Melden
    600
  • Max Havelaar 11.04.2017 12:18
    Highlight Das ist nur die Spitze des Eisberges all der importierten Probleme.
    38 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 17:58
      Highlight Wir haben halt keine Probleme hier. Folglich müssen wir unbedingt welche importieren. sonst werden unsere "Problemlöser" noch arbeitslos und müssen sich beim RAV melden.
      11 5 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:04
      Highlight Tja, dumm wenn importierte Probleme die vorhandenen offen legen
      1 6 Melden
    600
  • Sa Tiin 11.04.2017 12:15
    Highlight Ich komme selbst aus dem Iran, wo es viele Homosxuelle gibt diese aber nicht offiziell sind. Entschuldiht hied meine radikale meinung, aber jeder der mit den Rechten und Pflichten hier nicht klar kommt soll doch in sein super sauberes land zurück gehen. Dann wollen diese Menschen hier Asyl, glauben aber weiterhin über Minderheiten zu stehen!! Ich bin der Meinung dass vor Gott und vor dem System alle Menschen gleich sind, egal welche sexuelle Neigung und welche Nation! Das geht ja gar nicht
    47 3 Melden
    • pachnota 11.04.2017 16:40
      Highlight @ sa Tiin
      Bravo und vielen Dank!
      Bei uns ist es leider so, das viele Linke eine solch Liebe und Fürsorge gegenüber Leuten aus anderen Kulturen entwickelt haben, das diese eigentlich gar nichts falsch machen KÖNNEN, selbst wenn sie es wollten.
      Selbst die niederträchtigste Straftat wird reflexartig in Schutz genommen.
      Dies ist für mich, DIE neue Form des Rassismus, die psychologisch erschlossen, und thematiesiert werden muss!
      20 2 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:57
      Highlight Pachnota
      Vorurteile gegen homosexuelle und Vorurteile gegen linke, wo ist der Unterschied?
      Vorurteile sind hier in der Kritik!
      Sie mögen keine Menschen, die von linken Ideen überzeugt sind. Ok
      Genauso gibt es Menschen die offen ausgelebte Homosexuelle Liebe nicht mögen.
      Auch hier ein OK solange sie diese Menschen in Ruhe lassen
      2 3 Melden
    • pachnota 20.04.2017 20:43
      Highlight enzasa
      Ich muss doch sehr bitten...dieser Vergleich hinkt!
      Leute die Homosexuell sind, können für ihre Neigung nichts. (genau so, überigens wie Pädophile)

      Bei "Linken" ist das etwas Anderes. Sie sind selbst verantwortlich, für ihre Haltung.

      Linkes Gedankengut, ist nicht eine angeborene "Neigung", sondern wird oft aus Gründen der Selbsterhöhung, bewusst angeeignet.

      0 0 Melden
    600
  • CyanidC 11.04.2017 12:02
    Highlight Copy paste einer meiner kommentare aus einem anderen Artikel für alle die denken kein handlungsbedarf besteht

    Polizeistellen und Strafverfolgungsbehörden registrieren Gewaltakte zwar basierend auf Rassismus, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität der Opfer von Gewalt spielt bei der Deliktstatistik aber keine Rolle und was nicht erfasst wird, findet offiziell auch nicht statt.. Umfassende Rechtsgrundlagen die uns gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und/oder Geschlechtsidentität schützen, existieren noch nicht und gehören in unser Strafgesetzbuch verankert
    58 14 Melden
    • stadtzuercher 11.04.2017 12:22
      Highlight "Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität"
      was genau meinst du damit?
      dass ich als mann aufgrund meines geschlechts militär- oder zivildienst leisten muss?
      15 24 Melden
    600
  • Armando 11.04.2017 12:02
    Highlight Wer nicht bereit ist, die gesellschaftlichen Werte der westeuropäischen Gesellschaften zu akzeptieren, hat hier nichts verloren und soll sofort in die Heimat zurückkehren. Wir brauchen keinen Import von mittelalterlichen Moralvorstellungen. Homosexualität allein sollte jedoch nicht als Asylgrund anerkannt sein.
    92 30 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 11.04.2017 12:17
      Highlight Genau. Menschen mit mittelalterlichen Moralvorstellungen gibts in Europa schon zu genüge....
      17 15 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 12:25
      Highlight Und was machen wir mit den ganzen homophoben Menschen, die einen CH Pass haben?
      23 18 Melden
    • Randy Orton 11.04.2017 12:35
      Highlight Ist es ja auch nicht, aber wenn dein Leben aufgrund der sexuellen Orientierung bedroht ist, dann ist das ein Asylgrund.
      20 7 Melden
    • bokl 11.04.2017 12:37
      Highlight Wenn wir alle Homophoben aus der Schweiz ausweisen, nimmt die Zahl der Auslandschweizer aber erheblich zu ...

      Die Ablehnung von LGBT ist bei den Flüchtlingen wohl höher, aber auch in Europa ist der Aufklärungsbedarf noch riesig.
      16 10 Melden
    • Cloudpanther 11.04.2017 12:50
      Highlight Also die mittelalterliche Moralvorstellung, die z.B. Bischoff Huonder vertritt? JA sofot ausschaffen alle diese christlichen Fundis.
      23 9 Melden
    • Firefly 11.04.2017 13:10
      Highlight @Armando, "mittelalterlichen Moralvorstellungen" Na sie haben aber ein lustiges Geschichtsverständnis. Die Akzeptanz von Homosexualität ist eine neuzeitliche Errungenschaft und noch keine dreisig Jahre her. Noch in den 50gern hat man Homosexualität in ganz Europa mit Chemischer-Kastration versucht zu therapieren Und mit gleichen Rechten ist es immer noch nicht so weit her.
      16 5 Melden
    • Taiyou 11.04.2017 14:00
      Highlight Nein, aber Verfolgung auf Grund jemandes Sexualität. Wer dies nicht einsieht, ist genau so mittelalterlich wie teils der Asylsuchende.
      9 4 Melden
    • Waedliman 11.04.2017 18:14
      Highlight In vielen Ländern sind Homosexuelle mit ihrem Leben bedroht und sollten absolut gleichberechtigt Asyl beantragen können, wie jeder, dem es ebenso geht.
      7 1 Melden
    • bokl 11.04.2017 19:40
      Highlight @Waedliman
      Das Problem dabei halt einfach, dass die sexuelle Orientierung nicht kontrolliert werden kann/soll. Du schaffst damit also einen absolut sicheren Weg Asyl zu bekommen, was dem Betrug Tür und Tor öffnet. Leider.
      3 4 Melden
    • Randy Orton 11.04.2017 20:02
      Highlight bokl, aber man kann die Herkunft kontrollieren und ob die Person tatsächlich verfolgt wird, falls sie Homosexuell ist. Oder was wäre dein Vorschlag?
      1 2 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 20:37
      Highlight @ bokl: Tja, die hat man dann einfach. Es wird immer Menschen geben die ein System ausnutzen, so what. Dafür rettet man das ein oder andere Leben, das sollte es uns wert sein!
      3 2 Melden
    • pachnota 11.04.2017 23:17
      Highlight @salami
      nein... diese "everything goes" Haltung ist gefährlich und auch Verantwortungslos.
      Asylbewerber haben wir ja mehr als genug. Es geht heute darum, die Asylquoten wieder runter zu fahren. Ansonnsten wir hier immer noch mehr Leute anziehen. Dies führt zu sozialen Konflikten.
      Es muss auch stark bezweifelt werden, ob den Migrationswillgen mit "Asyl" überhaupt gehlofen wird.
      2 5 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 23:59
      Highlight Die Asylquote herunterfahren? Wie soll das gehen, und wozu?

      Wir brauchen Zuwanderung, es gibt Menschen die herkommen wollen. Es geht nur darum, sie vernünftig zu integrieren. Kommen werden sie so oder so und zwar zahlreicher als früher. Schauen sie nach Afrika und den Nahen Osten, glauben sie dass die Kriege, Dürren, schlechte Handelsverträge und Katastrophen weg gehen wenn sie nur ganz fest die Augen schliessen?
      3 2 Melden
    • pachnota 12.04.2017 08:06
      Highlight Salami
      Eben.... es ist diese Haltung:

      wir können und wollen nichts tun....
      ... die ich kritisiere und die, aus meiner Sicht, auch ziemlich Verantwortungslos und Egoistisch ist.
      2 1 Melden
    600
  • BigPun 11.04.2017 11:52
    Highlight Wow hört sich schon fast so an als wären alle Moslimen voll die Homophoben bösen Menschen und alle nicht Moslime die toleranten lieben gerechten Menschen.
    Danke für eure Werbung die Ihr uns macht!
    18 119 Melden
    • axantas 11.04.2017 12:28
      Highlight womit du die dringende Notwendigkeit des Artikels bestätigst. Kaum thematisiert man den unhaltbaren Zustand, ist man islamophob...
      41 5 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 11.04.2017 12:39
      Highlight Wenn sie sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzen würden, würden sie bemerken, dass Männer aus Muslimischen Ländern oftmals Homofeindlich sind.
      Und ja Menschen die andere aufgrund ihrer Sexualität Töten/Einsperren wollen sind böse Menschen.
      Dieser Artikel zeigt nur was realität ist und will nicht einen Vergleich zwischen Muslimen und nicht Muslimen schaffen.
      Ich bitte Sie lesen Sie den Artikel nochmals und überdenken Ihren Post nochmals.
      Freundliche Grüsse aus Sektor 7G.
      Homer Simpson
      23 2 Melden
    • Gantii 11.04.2017 12:47
      Highlight uns? wer ist "uns"?
      12 3 Melden
    • maxi 11.04.2017 12:50
      Highlight bedank dich für die werbug doch bei den typen von brüssel paris berlin stockholm und nizza...
      21 4 Melden
    • axantas 11.04.2017 16:59
      Highlight und weil uns laut deinem weltbild niemand mag BigPun, ist das auch ok, was die ach so Schutzbedürftigen veranstalten. Das ist ja mal eine Einstellung, du meine Güte...
      6 0 Melden
    • Hosch 11.04.2017 17:09
      Highlight Weltweit niemand mag die??
      Was bitte ist das für eine Aussage....
      Deine Aussage hier sin nicht gerade förderlich für ein positives Bild von Muslimen! Und du beklagst dich? Das könnte von Monty Python stammen....
      6 4 Melden
    • Gantii 11.04.2017 17:09
      Highlight "nichtmal die juden mögen schwule"

      wtf? nichtmal juden, was soll das heissen?

      ich urteile nicht über menschen aufgrund der sexualität, kann dir nur empfehlen dasselbe zu versuchen.
      7 0 Melden
    • Señor V 11.04.2017 17:19
      Highlight Niemand mag die Schwulen?
      Nicht einmal die Juden?!

      Weisst du, grundsätzlich ist es mir egal, wer mich mag und wer nicht. Mir geht es in erster Linie darum, dass sich niemand einzumischen hat, wenn zwei erwachsene Menschen einander lieben. Das hat toleriert zu werden! Ich finde gewisse Paarungen auch unter Männlein und Weiblein absolut abstossend, aber wer bin ich darüber zu richten? Ihre Liebe als minderwertig oder sogar krank zu bezeichnen?

      Und wegen Juden und so: In Israel ist es wenigstens nicht illegal, wenn zwei Männer sich lieben - schau dir die muslimischen Länder an!
      17 1 Melden
    • Waedliman 11.04.2017 18:16
      Highlight Nur zur Info: Man kann als Mann mit einem Mann knutschend durch Tel Aviv gehen - auch nachts - und niemand wird komisch schauen. Es ist ein seltsames Gefühl, dass man das in Paris oder Berlin in manchen Stadtteilen besser nicht machen sollte
      11 1 Melden
    • BigPun 11.04.2017 18:41
      Highlight Ja seht ihr jetzt kommt das schwul sein illegal sei in muslimischen länder!!! Genau darüber rege ich mich auf. So ist es nähmlich nicht. Nur die Menschen dort mögen das nicht.
      Ausser Saudiarabien fieleicht aber die zähle ich nicht mit. Und Jemen angeblich.

      Und Borat musste auch in Israel rennen als er sich als Schwuler verkleidet hat XD.

      Aber wollte niemand beleidigen, nur zeigen dass nicht alle Muslime Barbaren sind. Schönen Abend euch...
      1 13 Melden
    • axantas 11.04.2017 18:52
      Highlight Dann solltest du das etwas differenzierter darstellen, BigPun. Sonst könnte ich hier noch schreiben, dass ich es überhaupt nicht mag, wie sich gewisse Moslems hier aufführen. Ihre Ansicht interessiert nicht im geringsten. Aber das wäre dann wohl Diskriminierung...
      6 2 Melden
    600
  • seventhinkingsteps 11.04.2017 11:31
    Highlight Wenn man das so liest und dann mit dem Prteiprogramm der AfD oder der EDU vergleicht, dann frage ich mich wieso diese Parteien so viel Angst haben vor Flüchtlingen. Scheinen Brüder im Geiste zu sein. Ob jetzt die Schariah sagt, Homos seien scheisse oder die Bibel, ist dann auch egal. Konsequenterweise sollten sich Linke und Liberale gegen Homophobie in jeder Institution wehren: Schüler, Studenten, Profisport, Politik, Wirtschaft und eben auch im Asylzentrum. Ob mn solche Menschen umerziehen kann, darf oder sollte bleibt offen. Bei konkreten Übergriffen greift das Gesetz
    67 47 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 12:17
      Highlight Ja es stimmt, dass auch ich als Christ ein Problem mit homosexualität habe, jedoch nicht den betreffenden Menschen dies weder mitteile, noch spühre lasse. Das ist der feine Unterschied. Allen Menschen soll man gleich begegnen, so zumindest hat meine Mutter es mit beigebracht.
      7 16 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 14:05
      Highlight @seventhinkingsteps: absolut einverstanden, Homophobie, Frauenfeindlichekeit etc. sind keine Muslimische Eigenheit. Die Frage ist einfach, ob man durch Zuwanderung Menschen mit solchen Werten hier in grosser Zahl ansiedeln will, wir haben ja schon genug Hinterwäldler bereits hier.
      12 7 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 17:37
      Highlight @Wilhelm Dingo

      Wenn wir von Flüchtlingen reden, dann finde ich "ansiedeln" unpassend. Diese Menschen suchen Asyl, der Antrag wird geprüft und der Entscheid getroffen. Die Ideologie eines Asylbewerbers spielt keine Rolle, erst bei einer eventuellen Einbürgerung. Ob es gut ist, dass Menschen, welche unserer Verfassung nicht zustimmen, hier als Ausländer leben, darüber kann man streiten. Ich denke aber, dass es nicht rechtstaatlich sein kann, wenn man Überzeugungen des Asylbewerbers in die Beurteilung des Asylantrags miteinbezieht.
      4 8 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:11
      Highlight Aron777
      Da stimme ich nicht zu.
      Ich als Christ, evangelisch, habe kein Problem mit Homosexualität. Alle Menschen sind gleich und was im Schlafzimmer, auf freiwilliger Basis, passiert, geht niemanden etwas an.
      Sie sind ein Heuchler
      9 4 Melden
    • Chrigu91 11.04.2017 23:36
      Highlight Aron777: wieso hast du ein Problem mit Homosexualität? Es gibt sie einfach... Und das sogar im Tierreich. Und ich habe mir übrigens nicht ausgesucht, so zu sein wie ich bin ;)
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 09:26
      Highlight Enzasa Als evangelischer Christ sind sie genauso angehalten, das AT so zu beachten und miteinzubeziehen, wie das NT.
      Wenn man schon von Heuchlern reden will, sollte man beachten, welchen heuchlerischen Pseudopriestern ihr in eurer Kirche nachfolgt. Einer Kirche, die sich anmasst, die Gesetze Gottes abzuändern. Das ist Heuchlerei.
      1 2 Melden
    • Chrigu91 12.04.2017 12:42
      Highlight @Aron777: mit diesem Statement stellst du dich in eine Reihe mit islamischen oder was auch immer für welchen religiösen Fundamentalisten.

      Heisst das, dass wenn in der Bibel stehen würde: "töte alle Homosexuelle" du das auch tun würdest?
      3 1 Melden
    • Enzasa 13.04.2017 00:40
      Highlight Aron777
      Wo maßt sich meine Kirche an die Gesetze Gottes zu ändern?

      Ich akzeptiere das es das alte Testament gibt. Das ist die Brücke zum Islam. Ich akzeptiere, dass Jesus als Flüchtling kam unf ihm die Türe nicht geöffnet wurde.
      Ich akzeptiere, dass Jesus Andersgläubigen, Huren und Zöllnern die Hand reichte. Jesus war Pazifist und er reichte jedem die Hand. Im übrigen war er nach der aktuellen Definition Araber. Die größte Herausforderung für mich als christ ist zu verzeihen.
      2 2 Melden
    600
  • Henzo 11.04.2017 11:15
    Highlight Wue wäre es wenn jede asylgruppe einen schwulen und/oder jüdischen betreuer hat? Ist zwar provokativ aber würde gleich vermitteln, dass das hier völlig okay ist.
    57 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 12:05
      Highlight Wenn du Mord und Totschlag willst, nur zu.
      31 47 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 12:17
      Highlight Henzo, die Schwulen und Juden stehen bestimmt Schlange für den Betreuer-Job. Praktisch wäre es, wenn du ein schwuler Jude wärst und den Job gleich selbst übernehmen könntest.
      20 2 Melden
    • maxi 11.04.2017 12:39
      Highlight dies wäre eine gute sache! man würde sofort sehen wer sich hier anpassen kann wer verreisen kann!
      13 1 Melden
    • Henzo 11.04.2017 13:01
      Highlight oder zumindest ein propaganda video, in dem man ihnen zeigt wie die leute in der schweiz leben. ein portrait über verschiedene familien und lebensformen. die "traditionelle familie", familien wo der vater zuhause bleibt und die frau arbeitet, leute die alleine sind, homosexuelle paare usw. ...so als erster kontakt am bildschirm mit anderen lebensweisen bevor sie dann in der echten welt völlig überforderet werden.
      5 1 Melden
    • SeKu 11.04.2017 13:50
      Highlight Was wäre? Pro Asylgruppe (was das auch immer sein soll) zwei Betreuer im Spital oder in der Leichenhalle.
      2 8 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 14:06
      Highlight @Henzo: So was nennt man Konfrontationstherapie, wird hart für die betroffenen Betreuer. Aber ich ich finde Deine Idee super!
      7 2 Melden
    • Henzo 11.04.2017 15:13
      Highlight @erdbewohner: das ist mir auch klar. ABER man könnte die verfügbaren "resourcen" gezielt einsetzen oder eben das video benutzen. ausserdem: jude oder schwul ist keine rasse und man sieht es nicht jedem gleich an ob er jüdisch, christlich oder was auch immer ist ...oder eben hetero oder homo und man könnte für den job einfach eine rolle ausfüllen. zb. als lesbische muslimin die im sommer outfit daher kommt.
      4 2 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:15
      Highlight Die Asylbewerber würden diese Betreuer korrekt behandeln und sagen natürlich mag ich keine Schwule, aber du bist was anderes.
      Ja lieber Aaron 777 dieses Verhalten dürfte Ihnen bekannt sein

      3 4 Melden
    600
  • Kreuzritter 11.04.2017 11:04
    Highlight Was kann man erwarten wenn man massenhaft Menschen aus einem völlig fremden Kultur- und Wertekreis in die Gesselschaft einzuspeisen versucht?!?
    80 45 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:04
      Highlight «Einspeisen.»

      Flüchtlinge sind Menschen und werden nicht «eingespeist».

      Was ich an anderer Stelle schon geschrieben habe: Was mich ankotzt in der Schweiz, ist dieser unterschwellige Rassismus und Zynismus Flüchtlingen gegenüber.

      Bis weit in sog. «liberale» Kreise.
      45 80 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 12:33
      Highlight Was mich ankotzt, sind die vielen Gutmenschen, die gerne Blindekuh spielen und immer noch nicht gemerkt haben, was wirklich in der Gesellschaft abläuft.
      25 15 Melden
    • DerTaran 11.04.2017 12:38
      Highlight Stimmt, es ist einfacher sie in den sicheren Tod zu schicken.

      Die Flüchtlinge werden bei uns aufgenommen, weil sie in ihrem Heimatland der Tod oder schlimmeres erwartet, nicht weil wir Gutmenschen unbedingt muslimische Mitbürger haben wollen.

      Man kann auch Probleme verdrängen und sagen: das Boot ist voll. Man muss sich dann aber nicht wundern, wenn uns zukünftige Generationen als Kolaborateure brandmarken.

      Unterlassene Hilfeleistung im Angesicht des Terrors ist auch ein Verbrechen.
      11 15 Melden
    • Pius C. Bünzli 11.04.2017 12:41
      Highlight Sie werden nicht "eingespeist" wenn sie in einem Asylzentrum isoliert werdeb
      7 6 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:43
      Highlight @Follbescheuert: Gerade liberale Kreise sollten sich mit allen möglichen Mitteln gegen die massenweise Zuwanderung von Strenggläubigen und Menschen aus archaischen Kulturen wehren.
      Ab einer gewissen Menge wird das die liberale Gesellschaft zerstören und uns vieler heutiger Freiheiten berauben.
      23 6 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:54
      Highlight @ bescheuert
      Rassismus Hysteriker?
      Schon mal gehört?

      Wenn ein Schwulenpaar in seinem Heimatland von "Gästen" zusammengeschlagen wird, gehört dies verurteilt.

      Und zwar ohne wenn und aber!
      Sorry, aber alles andere ist krank.
      18 4 Melden
    • demokrit 11.04.2017 13:31
      Highlight Flüchtlinge sind es vor allem erst dann, wenn im Laufe des Asylverfahrens Ihnen die nachweisbare politische Verfolgung zugesprochen wurde. Sonst sind erst einmal Migranten.
      16 3 Melden
    • poga 11.04.2017 13:32
      Highlight @Follbescheuert könntest du mir bitte aufzeigen, wass daran jetzt rassistisch war? Einspeisen, hatt für mich keinen herablassenden Unterton. Im Gegenteil, wenn einer aus einem ftemden Kulturkrris kommt, und nach dem Aufenthaltsbescheid in die Gesellschaft kommt, finde ich den Begriff ziemlich passend....
      17 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 14:52
      Highlight @Rabbi Jussuf

      «Was mich ankotzt, sind die vielen Gutmenschen, die gerne Blindekuh spielen und immer noch nicht gemerkt haben, was wirklich in der Gesellschaft abläuft.»

      Spricht für Dich und Deinen Charakter.
      4 18 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 14:53
      Highlight @pachnota

      «Wenn ein Schwulenpaar in seinem Heimatland von "Gästen" zusammengeschlagen wird, gehört dies verurteilt.»

      Selbstverständlich. Wird in der Schweiz auch so gehandhabt.
      3 13 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 14:54
      Highlight @poga

      "finde ich den Begriff ziemlich passend...."

      Spricht für Dich und Deine Auffassung von Menschen und der Gesellschaft.
      1 17 Melden
    • poga 11.04.2017 16:00
      Highlight @Follbescheuert es würde mir viel mehr helfen, wenn du mir sagen würdest, was daran falsch oder rassistisch sein soll.
      13 0 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:21
      Highlight Rabbi Yussuf
      Was mich ankotzt sind die vielen Kommentatoren , die glauben sie wissen Bescheid, aber niemals mit einem Flüchtling gesprochen haben.
      Die ihren eigenen Frauen keine Gleichberechtigung einräumen und die homosexuelle Beziehungen nicht auf gleicher Ebene sehen wie heterosexuelle Beziehungen
      0 8 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 23:22
      Highlight @poga: Für mich gar nichts. Es ist einfach ein etwas unglücklich gewählter, "technischer" Ausdruck.
      2 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 23:27
      Highlight Enzasa
      Soso, und woher weisst du so viel über die vielen Kommentatoren?
      2 0 Melden
    • poga 12.04.2017 07:12
      Highlight @Lichtblau dass ist mir klar. Nur finde ich, dass der Versuch sich von der Argumentation zu drücken, indem man Rassismus vorwirft, ziemlich schwach. Zudem finde ich, dass wenn man jemandem so etwas sagt, dies auch begründet sein müsste.
      3 0 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:22
      Highlight Migranten sind umgangssprachlich Menschen die in die Schweiz einwandern um dort dauerhaft zu leben.
      Wer Asyl beantragt und noch keine Entscheidung hat, ist Asylbewerber.
      Wer sein Asyl bewilligt bekommt, hat einen anerkannten Flüchtlingsstatus und bekommt eine Aufenthaltserlaubnis.
      0 2 Melden
    600
  • Señor V 11.04.2017 11:03
    Highlight Ich glaube, es ist richtig, die Grenzen für andere zu öffnen, wenn diese am Leben bedroht werden. Selbst lebe ich das Motto, dass jeder tun und lassen kann, was er möchte, so lange, andere nicht dadurch leiden oder in ihren Rechten beschnitten werden. Das sollte für JEDEN gelten. Das ist mein Europa, meine Schweiz. Ich bin froh, muss ich mich heute nicht mehr verstecken. Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass dies nicht nur ein Problem von "Flüchtlingen" ist. Allzu oft kommt es auch zu Anfeindungen von Schweizern oder jungen Männern, deren Familien bereits seit Generationen hier leben.
    54 27 Melden
    • R. Peter 11.04.2017 12:07
      Highlight Es ist aber schon sehr viel stärker ein Problem unter Flüchtlingen...
      44 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 12:18
      Highlight Senior greift zur verniedlichungs- und verallgemeinerungstaktik um vom Täterkreis abzulenken.
      12 10 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:46
      Highlight @Señor V: Das ist richtig, dass es nicht nur Flüchtlinge betrifft.
      Trotzdem finde ich es falsch, das man Menschen mit derart rückständigen Ansichten in grosser Zahl einwandern lässt. (Ob als Flüchtlingen oder nicht.)
      15 7 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 14:11
      Highlight @Señor V: ja einverstanden, auch hierzulande gibt es noch viel zu tun! Aber wollen wir tatsächlich massenhaft Menschen hier ansiedlen welche diese Werte mit Füssen treten und verachten? Das wird mächtig Spannungen geben, man kann Menschen nicht so einfach umprogrammieren.
      12 2 Melden
    • Señor V 11.04.2017 16:56
      Highlight @alle Es geht mir nicht, um die Verniedlichung von irgendetwas - im Gegenteil. Wenn ich mit meinem Freund einer Gruppe junger Männer auf der Strasse begegne, weiss ich nie, was die Reaktion sein wird. Getuschel und Beschimpfungen kommen oftmals vor - egal, ob mit Migrationshintergrund oder ohne.

      Integration heisst nicht, dass eine Person arbeitet und Deutsch spricht, sondern die Eigenheiten und Diversität unserer Gesellschaft akzeptiert und mitträgt. Wer anders kann Ihnen das beibringen ausser wir selbst? Doch wie?
      4 5 Melden
    • Waedliman 11.04.2017 18:20
      Highlight Dazu bedarf es
      1. monetärer Mittel
      2. Personal.
      Beides ist man nicht bereit zu investieren. Ich stelle mir so eine Broschüre in Arabisch vor, die jeder Flüchtling bekommt und nach deren Inhalten dann auch gefragt wird. Die Broschüre beinhaltet die kulturellen Eigenheiten des Gastlandes und "zwingt" den neuen Bewohner dazu, sich damit auseinanderzusetzen. Wenn er das nicht möchte und seine Weltanschauung für die bessere hält, ist zu schauen, inwieweit sie sich mit unseren Gesetzen deckt. Wenn sie das nicht tut, ist mir an seinem Verbleib nicht wirklich gelegen.
      5 0 Melden
    • pachnota 11.04.2017 20:53
      Highlight Jeder Asylbewerberber unterschreibt einen Vertrag, in dem unsere Wünsche an Anstand und Sitte formuliert sind.

      Beim 1. Verstoß= Verwarnung
      Beim 2. Verstoß= Raus!
      Aus meiner Sicht, das einzig Vernünftige.
      Währe machbar, wenn der Wille vorhanden ist.
      5 1 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:23
      Highlight Waedliman
      In erster Linie braucht es einheimische Bevölkerung, die bereit ist die Ankömmlinge als gleichwertige Mitglieder unserer Bevölkerung an zu sehen
      1 7 Melden
    • pachnota 11.04.2017 23:28
      Highlight Enzasa
      Wir als Gastland sind an allem Schuld. Wenn eine Asylant ein Verbrechen begeht sind wir auch selber schuld, weil wir ihn zuwenig integriert haben.

      Genau mit solcher Haltug erzürnst du doch die Leute.
      7 1 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:26
      Highlight Pachnota ich habe niemals über Schuld gesprochen.
      Wer das Gesetzt bricht, egal ob In- oder Ausländer, trägt ganz allein die Verantwortung für seine Tat.

      Wer aber die Aufnahme von Fremden in die Gesellschaft verweigert, verweigert Integration.

      0 3 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:29
      Highlight Es können sich nur die Leute erzürnen, die erwarten Integration muss nur der Zugewanderte erbringen und er als Einheimischer sitzt mit verschränkten Armen hinter der geschlossenen Tür.
      0 5 Melden
    • pachnota 18.04.2017 12:49
      Highlight Enzasa
      Ich kenne niemand, der die "Aufnahme von Fremden verweigert". Wir haben aber eine Gesetzt, demzufolge die Aufnahme (Asyl) an Regeln gebunden ist, und dies ist ja wohl auch gut so.

      Es gibt aber Menschen, die die "Aufnahme von Fremden" die jetzt im grossen Stil im Gange ist, kritisiern. Und dies ist, aus meine Sicht, drinngend nötig, da wir zu viele Leute aufnehmen, die eigentlich nicht berechtigt wären.
      Dies wird mittelfristig zu schweren sozialen u wirtschaftlichen Problemen führen.
      Darum besser Danke sagen, all jenen die hier bereit sind, so etwas wie Verantwortung zu übernehmen.
      5 0 Melden
    • Enzasa 19.04.2017 06:59
      Highlight Sie kennen niemanden der die Aufnahme von Fremden verweigert?
      Wieviele Asylbewerber sind in ihrer Umgebung (Nachbarschaft, Verein, Beitz, Elterngruppe, soziales Umfeld)
      Involviert?
      Tür aufmachen bedeutet direkten Kontakt haben, persönliche Integrationskraft und nicht nur die Politik machen lassen.
      0 3 Melden
    • pachnota 19.04.2017 12:35
      Highlight Enzasa
      Ich glaube die Bevölkerung hier, ist in Sachen integrationsbereitschaft vorbildlich.
      Und wieder, ...die Schuld uns selbst zuschieben, sehe ich als grossen Fehler!
      Die Integration muss eingfordert werden...und das wird sie bei uns zuwenig.

      Die Anstrengung, hat der "zu integrierende" zu erbrinngen. Ist ja klar. Wer sich nicht integrieren will tut dies nämlich auch nicht. Da helfen keine "Zückerchen" seitens der Einheimischen.
      Religion ist, zusätzlich ein Integrationshemmnis, dem nicht noch "Spielraum" gewährt werden sollte.

      3 0 Melden
    600
  • Schweizer Bünzli 11.04.2017 11:03
    Highlight Dass in den Herkunftsländern Homosexuelle (wie andere Minderheiten auch) ausgegrenzt werden, das wissen wir. Dass Flüchtlinge, kaum in der Schweiz angekommen, nicht sofort ihre Haltung gegenüber Homosexualität ändern, ist auch klar.

    Offenbar ist die Flüchtlingshilfe in der Schweiz auf solche Probleme vorbereitet, und schützt betroffene Personen.

    In der Schweiz sind sie dank liberaler Gesetzgebung und Rechtsstaat vor Peitschenhieben und Steinigung geschützt.

    Ich habe durch den Artikel einfach nichts Neues gelernt ...
    24 56 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:30
      Highlight Ja genau, und das Holländische Schwulenpaar, das von den "Schutzbedürftigen" zusammengeschlagen wurde, soll wohl auch noch Danke sagen?
      18 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 12:42
      Highlight Kunststück lernt man nichts Neues - wenn man mit verbundenen Augen durch die Gegend wandelt.
      9 9 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:48
      Highlight @Follbescheuert: Du schreibst "Dass Flüchtlinge, kaum in der Schweiz angekommen, nicht sofort ihre Haltung gegenüber Homosexualität ändern, ist auch klar."

      Hast Du Nachweise dafür, dass die Mehrheit später ihre Haltung dazu ändern?
      20 5 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:49
      Highlight @Follbescheuert: Inwiefern schützt eine liberale Gesetzgebung einen Schwulen vor einer Meute strenggläubiger Moslems die ihn steinigen wollen?
      18 5 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:26
      Highlight Pachnota es braucht Verständnis, Menschlichkeit , Respekt und Toleranz um die Gesellschaft zu ändern.
      Vor allem braucht es Vorbilder
      1 6 Melden
    • pachnota 11.04.2017 23:39
      Highlight Enzasa
      Das sehe ich eben anders.

      Leute, die hierher kommen und behaupten, sie werden Zuhause verfolgt, begehen keine Straftaten à la Köln und Arnheim.
      Da gibt,s bei mir keinen Respekt. Und da gibt,s auch keine Toleranz.

      Sondern, am besten ein one way ticket nach hause.
      2 0 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:35
      Highlight Atomschlaf können Sie Beweise vorlegen, dass die Mehrheit der Asylbewerber ihre Einstellungen und Werte auf ewig beibehalten?

      Auch für Asylbewerber gelten die klassischen Grundlagen von Gewaltverlauf und Aggressionsbewältigung. Mit Fachlicher Unterstützung können alle Menschen lernen gewaltfrei zu agieren.
      0 3 Melden
    • Waedliman 20.04.2017 14:49
      Highlight Das Problem sind die nicht offiziellen Zahlen, denn nicht jeder, der Opfer einer Gewalttat wird, geht zur Polizei. Die Dunkelziffern von gewalttätigen Übergriffen gegenüber LGBTI-Menschen steigen in einigen Ländern angeblich an, ohne dass dies statistisch ausgewiesen wird.
      2 0 Melden
    • pachnota 20.04.2017 16:01
      Highlight Enzasa
      Möchtest du eine ganze Generation von Flüchtlingen, fachlich begleiten und austerapieren?
      Hast schon mal von der Asylindustrie gehört?
      Viele Leute nutzen die Problematik zur Bereicherung!!!
      2 0 Melden
    • atomschlaf 20.04.2017 18:26
      Highlight "Auch für Asylbewerber gelten die klassischen Grundlagen von Gewaltverlauf und Aggressionsbewältigung. Mit Fachlicher Unterstützung können alle Menschen lernen gewaltfrei zu agieren."

      Mag sein. Wird aber auch wieder jede Menge Steuergelder für die "fachliche Unterstützung" verschlingen.
      Daher müssen wir das Übel endlich an der Wurzel packen und nicht mehr so viele Kulturfremde aufnehmen!
      2 0 Melden
    600
  • Wisegoat 11.04.2017 11:00
    Highlight Hoppla! Folgt langsam der Kater nach dem Willkommens-Vollsuff?
    70 40 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:07
      Highlight Dieser «Willkommens-Vollsuff» basiert auf Gesetzen usw. die vom Volk gutgeheissen wurden. (Weisst Du, was das Volk ist? nein? das sind nicht nur die SVP-Wähler ...)
      33 65 Melden
    • Wisegoat 11.04.2017 12:23
      Highlight Wo hab ich das Gegenteil behauptet? Ah und komm mir nicht mit "dem Volk" und erklär mir nicht wer oder was das ist. Die Thematik ist so ausgelutscht und mittlerweile öde, dass mir das Gesicht einschläft. Nach dem Motto: Das Volk ist was du draus machst.
      14 3 Melden
    • Shabina 11.04.2017 17:12
      Highlight @Follbescheuert
      Leider werden unsere Gesetze nicht mehr umgesetzt. Sonst müssten die meisten an der Grenze direkt ins sichere Drittland zurückgewiesen werden. Kein einziger Flüchtling an der Grenze zB zu Italien ist an Leib und Leben verfolgt. Zudem werden Eriträer aufgenommen, die wegen der Militärpflicht fliehen, was ausdrücklich kein Asylgrund ist. Rückschaffungen funktionieren nicht, auch weil der BR zu wenig druck gegen die Herkunftsländer aufbaut.
      11 0 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:30
      Highlight Shabina wie definieren sie sicheres Drittland?
      Man wird nicht offiziell mit dem Tod bedroht?
      Reicht das in Ihren Augen tatsächlich aus.
      Ist es für sie tatsächlich ok, wenn Flüchtlinge willkürlich verhaftet werden können. Ist es für sie ok
      Dass Flüchtlinge keine Krankenversicherung haben, ihre Kinder nicht in die Schule dürfen und diskriminiert werden?
      0 5 Melden
    • pachnota 11.04.2017 23:46
      Highlight Enzasa
      Findest du es würdevoll, wenn hier ein Grossteil der Asylanten ein Leben in der Rente verbrinngt?
      Geht es ihnen damit wirlich besser?

      Und wenn ja, glaubst du, wir können alle Verfolgten dieser Erde aufnehmen und sie Verrenten? Und ab wann, würdest selbst Du sagen...Stop it?
      4 0 Melden
    • Shabina 12.04.2017 08:02
      Highlight @Enzasa
      zB. Italien, Frankreich, Österreich, Deutschland, FL sind sichere Drittländer.
      Flüchtlinge haben bei uns Krankenversicherung. Wenn es in Ihrem Herkunftsland keine KK gibt ist das kein Fluchtgrund...
      Zudem erhalten Flüchtlinge (zB. 5-köpfige Familie) gemäss skos in etwa soviel, wie wenn ich und meine Frau für meine 3 Kinder 140% arbeiten gehen.
      2 1 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:38
      Highlight Shabina genau das ist das EU Problem, weder Deutschland, Österreich oder die Schweiz brauchen Flüchtlinge aufnehmen. Nur die Länder der EU Aussengrenzen kommen nach ihrer Definition in die Lage Asyl zu gewähren.
      Halten Sie das für eine faire, gerechte und demokratische Lösung.
      0 1 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:45
      Highlight Flüchtlinge bekommen nicht nur in der CH eine Krankenversicherung, eine Krankenversicherung ist
      K e i n Fluchtgrund. Eine ärztliche Behandlung kostet in den Heimatländern ein paar €, eine Flucht aber tausende.
      Asylbewerber erhalten lediglich ein Taschengeld, da sie in der Regel Wohnung und Kost gestellt bekommen.

      Shabina ihre Aussagen entsprechen nicht den Fakten, erkundigen sie sich und reden sie mal mit Flüchtlingen, sie wären überrascht, wie anders manche Dinge sind.
      0 1 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:48
      Highlight Pachnota

      Sie bringen den Klassiker:

      Da ich nicht alle retten kann, sollen auch die untergehen, die ich retten könnte.

      Mit Integrations- und Deutschkursen ist es möglich viele in den Arbeitsmarkt zu
      Integrieren. Darüber gibt es nachgewiesen Statistiken.
      0 2 Melden
    • Shabina 18.04.2017 13:30
      Highlight @Enzasa
      Post1: Die EU hätte ein Lösung finden müssen. Was jetzt gemacht wird ist KEINE "faire, gerechte und demokratische Lösung." Das Argument das D keine Flüchtlinge aufnehmen müsste kann ich nach der merkleschen Willkommensaufforderung nicht gelten lassen.
      Post 2: Ich habe die SKOS Richtlinien gelesen und verstanden! Sie auch?
      Asylanten erhalten nicht nur "Taschengeld" = Grundbedarf, Wohnung und KK bezahlt (Kost muss aus dem Grundbedarf bezahlt werden!) Zusätzlich noch Zahnarzt, Integrationsbonus, und weitere Leistungen. Sie glauben subjekt. Aussagen von Asylanten mehr, als den SKOS-Fakten?
      4 0 Melden
    • Shabina 18.04.2017 13:34
      Highlight Post3:
      Ich sehe das anders. Irgendwann muss man die Flüchtlinge begrenzen, da zu viele Immigranten aufgenommen wurden, tw. obwohl diese kein Bleiberecht haben. Richtige Flüchtlinge müssen dann zurückgewiesen werden, da das Boot voll ist. Da schaue ich doch besser, dass diejenigen, die wirklich verfolgt werden Schutz erhalten.

      Bitte noch die Quelle der Statistik zur Integration angeben...
      3 0 Melden
    • pachnota 18.04.2017 15:50
      Highlight enzasa
      und jetzt bitte von dir...
      Wo ist deine (numerische) Obergrenze, für Aufnahme von "Flüchtlingen" in die Schweiz?
      Dank für deine ehrliche Antwort.
      0 0 Melden
    • Enzasa 19.04.2017 07:07
      Highlight Shabina entweder sichere Drittland Regel oder nicht. Definitiv ist die aktuelle Rechtslage so, dass nur die EU Aussengrenzenländer verpflichtet sind Asylsuchende auf zu nehmen und Deutschland gehört n i c h t dazu. Daher war die Absprache der Franzosen, Österreicher und Deutschen zum damaligen Zeitpunkt fair und richtig. ( Frau Merkel hat die Vereinbarung damals nur verkündet)
      0 0 Melden
    • Enzasa 19.04.2017 07:09
      Highlight Niemand kann eine genaue Zahl benennen.
      Die verlangte Zahl ist Polemik.

      Aber sie können mir ja mal vorab erklären, wie Sie das mit dem Zählen umsetzen wollen
      0 0 Melden
    • Enzasa 19.04.2017 07:12
      Highlight Shabina
      Da fängt es schon an theoretisch steht Ihnen Geld für Kost zu, praktisch erhalten die Nahrung und kein Geld
      0 0 Melden
    • Shabina 19.04.2017 11:10
      Highlight @Enzasa
      Post1: Rechtlich bestätigen sie mir ja, dass wir nicht verpflichtet wären, Flüchtlinge aufzunehmen. Warum diese Regel nicht mehr gelten soll, ist mir nicht klar. Frau Merkel hat die Öffnung mit den Nachbarn abgemacht? Das hör ich zum ersten Mal, bitte belegen, dass ist doch eine reine Behauptung!
      Post2: Nochmals, ich beziehe mich auf die SKOS Richtlinien. Dort werden die Auslagen für Mahlzeiten im Grundbedarf abgegolten. Bitte belegen Sie Ihre Aussage und stellen nicht einfach Behauptungen auf!
      1 0 Melden
    600
  • demokrit 11.04.2017 10:58
    Highlight «Dass unter den Asylsuchenden vermehrt homophobe Männer sind, will niemand aussprechen» - Kunststück, wenn man die arabische Kultur kennt. Das wird von den Politikern genauso unter den Teppich gekehrt, wie der sehr weit verbreitete Antisemitismus. Aber die fliehen nach der selbstgefälligen Lesart halt alle vor Hunger, Armut und Bürgerkrieg und sind irgendwie traumatisiert. Diese Aussage verhält sich meiner Erfahrung gemäss übrigens umgekehrt proportional zur tatsächlichen Auseinandersetzung mit dem Migranten und seiner Kultur.
    65 15 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:09
      Highlight Aha. Vor Hunger, Armut und Bürgerkrieg zu fliehen ist selbstgefällig.

      Nun gut.

      «Dem Migranten» (2017)

      «Dem Juden» (1933)
      4 21 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 12:30
      Highlight Wo gibt es unter arabischen Menschen weit verbreiteten Antisemitismus? Wenn ihre These stimmt, wieso gibt es denn überall in den arabischen Ländern jüdische Gemeinden, die eigentlich friedlich miteinander leben? Erklärung?
      7 21 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 13:58
      Highlight Homosexualität war eigentlich gerade in der arabischen Kultur relativ weit verbreitet und wurde dort auxh nicht unter den Teppich gekehrt
      7 6 Melden
    • gianny1 11.04.2017 14:10
      Highlight @ Posersalami...denke das beantwortet deine Frage!
      16 0 Melden
    • demokrit 11.04.2017 14:25
      Highlight Posersalami: http://bazonline.ch/ausland/europa/Diese-Maenner-denken-Deutsche-Frauen-sind-Schlampen/story/22916308

      Wo sie die vielen jüdischen Gemeinden ausmachen, weiss ich auch nicht.
      13 5 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 14:49
      Highlight @ gianny1: Echt jetzt, Juden migrieren aus instabilen Ländern ins wirtschaftlich bessere, stabilere Israel? Das ist die Nachricht des Jahrhunderts!

      Judenvertreibung aus arabischen Ländern:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Judenvertreibungen_aus_arabischen_und_islamischen_Ländern
      Antisemitismus ist dann doch noch etwas anderes.. Nicht, dass es den Faktor nicht gibt, aber weit verbreitet scheint er mir nicht zu sein. Weiter darf man Antisemitismus nicht mit Antizionismus verwechseln, der aus naheliegenden Gründen tatsächlich weit verbreitet ist.
      2 12 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 14:55
      Highlight @ demokrit: Seltsam, dass ich dieses Denken nicht oft mitbekommen habe. Wie viele Flüchtlinge kennen Sie, die so denken? Wie oft ist ihnen das in den Herkunftsländern aufgefallen?
      Ich habe so einige muslimische (auch arabische) Länder bereist und dort auch allein reisende europäische Frauen getroffen. Weder die noch meine weibliche Reisebegleitung wurden auch nur 1x schlecht behandelt, angefasst oder belästigt. Ich will nicht sagen, dass es diese Sicht auf Frauen nicht gibt, aber sie ist keinesfalls Konsens. Davon ausnehmen möchte ich Ägypten, da habe ich das tatsächlich öfters gesehen.
      2 10 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 15:02
      Highlight @gianny: Die Flucht aus Algerien, Marokko etc. geht wohl mehrheitlich auf die Politik des Vichy Regimes zurück, welche die Vorgaben der Nazis wohl recht rigide umsetzten.

      Vielleicht lesen sie einfach mal, was Juden darüber schreiben:
      http://www.yadvashem.org/yv/de/education/articles/algeria_marocco.asp

      Und da wundert es dich, wenn die Juden fliehen sobald sie die Chance haben? Dass es bis 1948 so viele Juden in den arabischen Ländern gab zeigt doch, dass das kein Problem des Islams war und ist.
      3 11 Melden
    • Frank8610 11.04.2017 15:03
      Highlight Posersalami, wenn du wüsstest was du gerade für einen stumpfsinn geschrieben hast...ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll dir das zu erklären.
      10 4 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 15:11
      Highlight @gianny1:
      "Das Vichy-Regime führte nicht nur rassistische Gesetzgebungen ein; die Gesetze waren vielmehr so aggressiv antisemitisch, dass sie sogar die entsprechenden antisemitischen Gesetze, die wenige Tage vorher von der Verwaltung der deutschen Besatzung in Paris veröffentlicht worden waren, in den Schatten stellten. In der Tat erklärte Paul Baudouin, der Außenminister der Vichy-Regierung im Juli 1940: „Die gegenwärtige Entwicklung ist frei gewählt und nicht im mindestens dazu angetan, unsere Sieger zufriedenzustellen.”
      http://www.yadvashem.org/yv/de/education/articles/algeria_marocco.asp
      2 10 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 15:50
      Highlight @ Frank8610: Was denn? Ich kann auch nichts dafür, dass das Vichy Regime noch härter gewütet hat als es die Nazis getan haben (das muss man erstmal schaffen!):
      http://www.yadvashem.org/yv/de/education/articles/algeria_marocco.asp

      Aber ja, da war sicher dieser Islam Schuld! Oder gleich die Araber! Ach was, Afrika!
      1 12 Melden
    • demokrit 11.04.2017 17:43
      Highlight posersalami: Die Situation in Syrien kann der Syrer Prof. Tibi bestimmt besser einschätzen als Sie, so offen über seine Ressentiments sprechen werden die wenigsten und die arab. Gastfreundschaft ist bekannt. Ich lasse mich mit solchen nicht einigermassen liberalen Flüchtlingen (also strengläubigen Sunnis) gar nicht erst ein. Von Frauen habe ich oben nicht gesprochen. Frauen in Deutschland werden aber gerade von Migranten aus Nordafrika (Marroko, Algerien) gerne als Freiwild angesehen. Jüdische Institutionen sind mittlerweile im europäischen Westen schwer bewacht und das nicht ohne Grund.
      10 0 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 18:04
      Highlight Syrien ist jetzt auch nicht gerade repräsentativ, da herrscht seit 6 Jahren ein grausamer Krieg..

      Es ging mir darum, diese dumme pauschalisierende Grafik über geflohene Juden ins rechte Licht zu rücken. Nicht alles was böse ist hat mit dem Islam zu tun!
      1 13 Melden
    • gianny1 11.04.2017 19:28
      Highlight @posesalami... Sie wollen mir nicht ernsthaft erzählen, das es keinen Antisemitismus in der moslemischen Welt gibt. Der Holocaust wird von der Mehrheit der arabischen Bevölkerung gelogen. Mein Kampf von Adolf Hitler ist eines der meist gelesenen Bücher im nahen Osten! Lesen sie mal Bücher von Hamed Abdel-Samed... dann verstehen sie was ich meine!
      9 0 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:35
      Highlight Hamed Abdel-Samed schreibt in seinen Büchern von einem alltäglichen Verhalten, es ist schiefgegangen- wer ist schuld - klar, die Juden.
      Er beschreibt wie man in diese Welt voller Vorurteile hineinwächst.
      Genauso wie alle Osteuropäer ihren Kindern erzählen, kommt sofort rein, draußen lagern Zigeuner.
      2 3 Melden
    • demokrit 13.04.2017 08:42
      Highlight Posersalami, Tibi hielt sich während dem syrischen Bürger-Krieg (an dem ganz sicher nicht die Juden Schuld sind) überhaupt nie in Syrien auf. Dieser wohnt schon lange in Deutschland und hat dort auch seine wissenschaftliche Karriere absolviert.

      Ich verstehe auch nicht, was an einer Statistik über die erodierenden jüdischen Gemeinschaften im arabischen Raum dumm sein soll.

      Treffend auch der Jugendpsychologe Allan Guggenbühl:
      http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wir-sollten-auswaehlen-wer-kommen-darf/story/28088846

      Sehr treffend hat sich auch der Jugendpsychologe Alan Guggenbühl ausgedrückt:
      0 0 Melden
    600
  • koks 11.04.2017 10:58
    Highlight lange zeit hat die politische linke die diversität der einwanderer gefordert und toll gefunden ('multikulti') während die rechte integration und anpassung an unsere werte gefordert hat.
    die zeit hat den rechten recht gegeben, ohne integration und anpassung an unsere werte geht einwanderung nicht. spätestens bei köln wurde die widersprüchlichkeit der linken politik eklatant sichtbar, auch wenn die linke das dilemma als 'genderthema' unter den teppich zu kehren versuchte.
    ob die linke heute klüger geworden ist?
    63 29 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:39
      Highlight Sind die Rechten klüger geworden?

      Die Zeit hat den Linken recht gegeben.
      0 5 Melden
    600
  • Alnothur 11.04.2017 10:41
    Highlight Leute, die auch in der Unterkunft diskriminiert und fertiggemacht werden (teils auch vom mittlerweile oft muslimischen Personal):

    - Homosexuelle
    - Christen
    - Juden
    - (Weiteres ergänzen)
    56 12 Melden
    • axantas 11.04.2017 12:05
      Highlight - alles, was ihnen nicht in den Kram passt
      21 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:10
      Highlight +++ Muslimisches Personal diskriminiert Flüchtlinge! +++

      (Frei erfunden von Alnothur.)
      4 14 Melden
    • Macke 11.04.2017 13:07
      Highlight Frauen
      6 3 Melden
    • Mehmed 11.04.2017 15:03
      Highlight Männer
      4 2 Melden
    • Alnothur 11.04.2017 16:45
      Highlight Follbescheuert: die Zeit, die du für deinen Kommentar aufgewendet hast, hättest du in die Google-Suche stecken können, und schon wüsstest du, dass das tatsächlich so ist...
      10 0 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 09:54
      Highlight Ich arbeite mit Flüchtlingen und kann nach langjähriger Erfahrung sagen, dass es nicht so ist.

      Aber viele wollen einfach nur ihre subjektive und negative Vorstellung verbreiten ohne jemals mit Flüchtlingen in Kontakt gewesen zu sein. Oder sie haben ein negatives Erlebnis, welches dann auf alle übertragen wird. Schade
      0 1 Melden
    • Alnothur 18.04.2017 11:00
      Highlight Enzasa: komisch, dann lügt die Deutsche Qualitätspresse also?
      1 0 Melden
    600
  • Django Ryffel 11.04.2017 10:33
    Highlight «Bevor ich in die Schweiz gekommen bin, war Homosexualität für mich ein Mythos – etwas, was nur in anderen, fernen Ländern existiert»

    Ist ja nicht so, das eritrea zu Schweiz gut 5000 km entfernt ist... (Fun Fact: bis zum Mittelpunkt der erde muss er dann noch etwa 1400 km weiter reisen.)

    Ne sorry, wer sich auf sowas nicht einstellen kann, soll an einen Ort gehen, wo sein Weltbild Phase ist, aber nicht wohin gehen, und dann so erstaunt und erborstet tun.

    Ich finde das Personen welche die Scharia als Gesetz sehen aus Gründen des Verfassungsschutzes nicht hereingelassen werden sollten.
    79 9 Melden
    • demokrit 11.04.2017 13:21
      Highlight Grundsätzlich einverstanden, der Eritreer dürfte aber vermutlich ein missionierter Christ sein. Aber in Sachen Homophobie geben sich die Religionen die Klinke halt in die Hand.
      11 4 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:00
      Highlight Demokrit da Haben sie es wieder: Flüchtlinge hmm, richten sich nach der Scharia! ???

      Wann wird endlich differenziert?
      Egal ob Syrien, Afghanistan oder Iran, jedes Land hat seine Sprache und seine Kultur. Aus Eritrea kommen in der Regel Christen, trotzdem werden in sie in den Islamtopf geworfen. Wie kann man über geflüchtete Menschen urteilen, wenn man nichts über sie weiß?
      0 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 10:29
    Highlight Ja da kommt ihr auf ein sehr wichtiges Thema zu sprechen. Die Toleranz gegenüber Flüchtlingen trifft auf eine zum Teil erschreckende Diskriminierung und tätlichen Übergriffen genau derselben, denen mit vollster Toleranz begegnet wird. Man muss den Menschen, in speziellem Falle den Muslimen ganz klar und deutlich aufzeigen, dass man hier zwar seine Meinung haben darf, diese jedoch nicht in tätliche und verbale Diskrimierung enden darf. Wir dürfen spannend mitverfolgen, wie das denn gehandhabt wird, wenn diese Intoleranten dann eines Tages in der Mehrheit sind.
    49 15 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:14
      Highlight 1. «Man muss den Menschen, in speziellem Falle den Muslimen ganz klar und deutlich aufzeigen, dass man hier zwar seine Meinung haben darf, diese jedoch nicht in tätliche und verbale Diskrimierung enden darf.»

      Ich gehe davon aus, dass dies im Rahmen der Gesetze auch getan wird. Und selbstverständlich nicht nur den Muslimen.

      2. «... wenn diese Intoleranten dann eines Tages in der Mehrheit sind.»

      Davon sind wir noch sehr, sehr weit entfernt. Ausser man rechnet alle intoleranten Schweizer dazu, dann sind wir davon nicht mehr so weit entfernt.
      9 14 Melden
    600
  • Frank8610 11.04.2017 10:28
    Highlight Jetzt wirds schwierig bei den Linken. Wer ist der Feind, die Islamophoben oder die Homophoben?
    53 30 Melden
    • Nevermind 11.04.2017 12:03
      Highlight Der Feind? Die Dummen, die mit ihren Phobien ihr Weltbild zimmern?
      34 40 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:15
      Highlight Und für die Rechten: die Xenophoben?
      5 11 Melden
    • Gigle 11.04.2017 12:28
      Highlight Kann man nicht gleichzeitig gegen Homophobie und Islamophobie sein? Schliesslich kann man auch beides gleichzeitig sein, also ein homophober Islamophobe oder umgekehrt.
      12 2 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 14:01
      Highlight Beides. Dass die Kombi gut geht sieht man ja bei der christlich-konservativen Ecke der SVP und CVP gut
      6 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 14:15
      Highlight homophober Islamophobe? Aber sonst ist noch alles klar bei euch?
      5 7 Melden
    • Fabio74 11.04.2017 14:23
      Highlight Wer von Feind redet dem fehlt es an Verstand.
      By the way wäre der Churer Bischof auch Feind
      8 8 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 17:41
      Highlight @Aron777

      äh, ja. Gibt etliche Beispiele hierfür. Donald Trump, Marine Le Pen, Frauke Petry um die Liste mal anzufangen
      2 5 Melden
    600
  • Doughnutella Servace 11.04.2017 10:16
    Highlight Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Die Verantwortlichen sollen hier das Problem beim Namen nennen, auch auf die Gefahr hin als islamfeindlich zu gelten.

    Das sind sehr beunruhigende Tendenzen. Sowas darf nicht toleriert werden.
    45 8 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.04.2017 13:50
      Highlight Wer sagt, wir wollen die Scharia nicht als zusätzliches "Rechtssystem" zu unserem, ist nicht islamfeindlich!!
      16 0 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:05
      Highlight Die Scharia wird niemals in unser Rechtssystem integriert.
      Ich richte mich nach unseren Gesetzen und Regeln und das erwarte ich auch von Menschen die zuwandern. Punkt. Ich erkläre allerdings den Zuwanderern unsere Werte und Gesetze und erwarte nicht, dass das Wissen um unsere Gesetze vom Himmel fällt.
      1 0 Melden
    600
  • roterriese 11.04.2017 10:15
    Highlight Die Friedens- und Toleranzreligion Islam ist einfach nichr kompatibel mit unserem Europa.
    68 23 Melden
    • Hussain Bolt 11.04.2017 11:57
      Highlight Stimmt das sage ich hier schon immer bis jetzt habe ich nur Blitze und diffamierungen kassiert. Scheint hier endlich der Sinneswandel durchzukommen.
      38 18 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:16
      Highlight Und all die homophoben Christen? Sind auch nicht kompatibel ...
      11 13 Melden
    • Amadeus 11.04.2017 12:24
      Highlight @roterriese @DJ_Terror
      Solange sie weiterhin verallgemeinernd "dem Islam" die Schuld geben und Muslime generalisierend verunglimpfen, solange werde ich ihnen einen Blitz geben.
      Ich bin auch der Meinung, dass sich Flüchtlinge unseren Gesetzen und unserer Kultur anzupassen haben. Das ist gar keine Frage. Und wer sich nicht anpassen will, soll hier auch nicht willkommen geheissen werden.
      Aber Pauschalisierungen und Diffamierungen einer ganzen Religionsgemeinschaft bringen uns überhaupt nicht weiter.
      10 9 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:24
      Highlight @ terror
      Nein das glaube ich nicht.
      Islamophile müssen es am eigenen Leibe spüren.

      Zb. Wenn unsere westlichen Islamversteherinnen eines Tages nur noch in der Burkini in di Badi dürfen.
      Aber dann wird der es natürlich zu spät sein.
      10 10 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 23:45
      Highlight @Follbescheuert: Die homophoben Christen, die es sicher auch gibt, werden in der Regel nicht tätlich. Und das ist doch wohl für die Betroffenen das wichtigere Kriterium.
      3 0 Melden
    600
  • Hussain Bolt 11.04.2017 10:02
    Highlight Ich bin alles andere als Homophob und kenne selber Homos, aber der Satz ist der Burner: "Jetzt glaube ich, dass Homosexualität etwas ist, mit dem weisse Leute die Demokratie zelebrieren." 😅😅😅
    45 7 Melden
    • DerTaran 11.04.2017 12:43
      Highlight Fand ich auch hier hat jemand weder Homosexualität noch Demokratie verstanden.
      11 0 Melden
    600
  • pamayer 11.04.2017 09:49
    Highlight Flüchtlinge sind von ihrer Kultur geprägt. Und bringen diese mit.
    Auch sie haben sich an unsere europäische Offenheit anzupassen. Was einigen von uns Europäern ebenfalls grosse Probleme verursacht...
    40 7 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:55
      Highlight "Auch sie haben sich an unsere europäische Offenheit anzupassen."

      @pamayer: Wie gedenkst Du dies durchzusetzen wenn die Leute geistig derart stark in ihrer religiös-archaischen Welt verhaftet sind?
      11 5 Melden
    600
  • Fabio74 11.04.2017 09:40
    Highlight Und warum ist Homosexualität kei Asylgrund?
    43 53 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 11:06
      Highlight Ich gehe davon aus, dass politische Verfolgung aufgrund der sexuellen Ausrichtung durchaus ein Asylgrund ist. Entscheidend ist die politische Verfolgung, nicht der Grund dafür.
      39 6 Melden
    • Danyboy 11.04.2017 11:10
      Highlight Frag ich mich auch... Ein (Schein-)Argument ist ja, dass viele sich dann einfach als schwul bezeichnen würden um Asyl zu bekommen.
      17 5 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 11:20
      Highlight Ist es doch
      8 14 Melden
    • John Carter 11.04.2017 11:45
      Highlight Weil sonst jeder Schwul ist der bleiben will. Ist ja schwer das Gegenteil zu beweisen.
      17 13 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:18
      Highlight @carter
      Dann müsste es halt jeder beweisen... bis zur letzten Konsequenz : )
      6 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:21
      Highlight Schwule an sich haben kein Anrecht auf Asyl. Nur wenn sie sich öffentlich bekennen und dadurch zu politisch Verfolgten werden. Kann auch der Fall sein, dass sie sich bloss für deren Rechte einsetzen, ohne selbst schwul zu sein. Oder für irgend welche Rechte von irgend welchen Minderheiten ...
      6 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 12:22
      Highlight Einen verfolgungsgrund kann man verifizieren. Homosexualität meines Wissens nach zumindest noch nicht.
      8 6 Melden
    • Genital Motors 11.04.2017 13:08
      Highlight dann müssten sie es aber beweisen, dass sie schwul sind...
      Dan werden viele den Schwanz einziehen..(höhö..)
      8 2 Melden
    • Fabio74 11.04.2017 14:26
      Highlight @Aron777 zum Glück kann mans nicht. Deine christlichen Glaubensfanatiker würde dran arbeiten an der Ausrott7ng.
      4 11 Melden
    • Waedliman 20.04.2017 14:57
      Highlight @Aron777: Einen Verfolgungsgrund verizifieren? Wie soll denn das geschehen, wenn der Reisepass angeblich verlorenging (das Handy natürlich nicht, das man aber nicht auslesen darf, weil das gegen die Menschenrechte verstösst). Ich glaube nicht, dass es einem religiösen Moslem leicht fällt sich als schwul zu bezeichnen. Andererseits kann man das relativ schnell überprüfen und ihm einfach mal ein paar Pornos zeigen ;-)
      0 0 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 11.04.2017 09:35
    Highlight "In den Asylzentren leben sie oft inmitten von Menschen, für die Homophobie völlig okay ist": Auf diese Menschen freue ich mich in unserer Gesellschaft!
    129 15 Melden
    • lily.mcbean 11.04.2017 10:52
      Highlight Ach davon haben wir schon mehr als genug.
      33 19 Melden
    • Sir Jonathan Ive 11.04.2017 11:12
      Highlight Vielleicht verstehe ich Ihren Kommentar auch falsch, aber falls Sie tatsächlich der Meinung sind, dass Arschlöcher kein Recht auf ein sicheres Leben haben sind Sie selbst eines.
      19 60 Melden
    • founded1898 11.04.2017 11:16
      Highlight Fairerweise muss man auch sagen, dass diese Menschen ja nicht viel dafür können. Klar legitimiert es Homophobie keinesfalls. Aber wenn dir von geburt an eingetrichert wird, dass homosexuelle kranke/gestörte/minderwertige Menschen sind, kannst du ja nicht anders denken. Darum: Gespräche suchen, Werte vermitteln, Integration fördern, dann kannst du dich auf diese Menschen freuen..
      22 35 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 11:40
      Highlight «Auf diese Menschen freue ich mich in unserer Gesellschaft!»

      Was mich ankotzt in der Schweiz ist dieser unterschwellige Rassismus.
      30 62 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:12
      Highlight @ foundet
      Damit kannst du natürlich alles und jede Straftat rechtfertigen.

      Als Gast in einem fremden Land, ein Schwulenpaar zusammenschlagen, geht gar nicht und muss Konsequenzen haben.
      10 3 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 13:15
      Highlight @lily.mcbean: völlig richtig, aber wir brauchen nicht noch mehr.
      @Sir Jonathan Ive: Genau, Arschlöchern will ich keinen Schutz gewähren. Selber bin ich keins aber eventuell andere Ignoranten
      @founded1898: Typischer Täterschutz à la Suisse
      @Follbescheuert: das ist kein unterschwelliger Rassismus sondern klare Ablehnung von Typen welche wichtige Werte unserer Gesellschaft verachten.

      10 3 Melden
    • Sir Jonathan Ive 12.04.2017 09:50
      Highlight @pachnota
      Absolut einverstanden. So etwas muss Konsequenzen haben, genauso wie jede Straftat die in der Schweiz verübt wird. Unabhängig wer das Opfer und wer der Täter ist.
      Ich bin allerdings streng der Meinung, dass der Tod als Konsequenz hier übertrieben wäre. (Wie in jeder erdenklichen Situation. Aber das ist ein Diskussionsthema für ein anderes mal.)
      1 0 Melden
    • pachnota 12.04.2017 11:42
      Highlight Sir Jonathan Ive
      Einverstanden. Der Tod ist keine Alternative.
      Nur hat Dingo ja auch nicht,s von Tod gesagt.
      Einen Asylbewerber zurücksenden bedeutet ja wohl auch nicht ihn in den Tod zu schicken.
      Oder glauben sie, das die Typen aus Maroko, die verantwortlich für Köln u Arnheim waren, zuhause umgebracht würden?
      3 0 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:09
      Highlight Pachnota wo schicken Sie eigentlich die Deutschen hin, die in Köln involviert waren?
      0 3 Melden
    • Sir Jonathan Ive 18.04.2017 10:42
      Highlight @pachnota
      Wenn sie nicht aus Regionen kommen, in denen eine Gefahr für sie besteht, sind sie auch nicht für Asyl berechtigt.
      2 1 Melden
    • pachnota 18.04.2017 12:32
      Highlight Sir Jonathan Ive..völlig richtig.
      In der Praxis sieht es leider anders aus. Beispiel Eritrea. Mititärdienstverweigerung ist kein Asylgrund. Trotzdem wird Asyl gewährt. Oder Bsp. Köln. Die Magreb Staaten nehmen ihre leute nicht zurück. deshalb die grosse Anzahl socher Saatsangehöriger hierzulande. diese leute sind NICHT Asyl berechtigt, aber trotzdem hier.

      @Enzasa
      Einfache Frage, in, s Gefängnis natürlich.
      Soviel ich weiss, waren aber keine Deutschen beteiligt. Ev eingebürgerte? In diesem Fall sollte man bei Doppelbürgern prüfen, die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen.
      3 0 Melden
    600
  • uku 11.04.2017 09:33
    Highlight Bei der Einreise sollten Flüchtlinge unterschreiben, dass sie unsere Werte und Gesellschaft inklusive Homosexualität respektieren. Bei kleinen Verstossen eine Verwarnung aussprechen und bei Wiederholungen oder schweren Fällen die Asylanten ausschaffen.
    131 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.04.2017 11:33
      Highlight Das geht doch nicht, weil viele von ihnen gar nicht schreiben können.
      17 25 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 11:41
      Highlight DSI reloaded ...
      10 24 Melden
    • uku 11.04.2017 11:54
      Highlight Die meisten können sehr wohl schreiben und ganz sicher ihren eigenen Namen. Eine Flucht nach Europa ist teuer und die Armen können dies nicht bezahlen.
      30 3 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:22
      Highlight @uku

      Der Kommentar von Ostschwiizer war bloss abwertend gemeint.
      4 7 Melden
    • Fabio74 11.04.2017 14:28
      Highlight Aha wenn selbst der Churer Bischof zum Mord an Schwulen aufruft.. wird das schwierig
      4 9 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:11
      Highlight Uku bei jedem Asylantrag und jedem Dokument in diesem Zusammenhang wird unterschrieben, dass man die Gesetze und Vorschriften des Landes anerkennen muss und jede zuwider Handlung ein Abbruch des Asylverfahrens bedeutet.

      Ihr Wunsch ist bereits Regel
      0 1 Melden
    • Waedliman 20.04.2017 14:59
      Highlight Dazu gehören aber noch viele weitere Dinge, wie z. B. die Tatsache, dass Frauen DIESELBEN Rechte haben wie Männer usw.
      0 0 Melden
    600
  • Holla die Waldfee 11.04.2017 09:27
    Highlight "Hängt die Schwulen auf!"
    Dazu ruft die christliche Kirche Ugandas in Zeitungen auf. 85% der Bewohner sind Christen (41% katholisch, 35% anglikanisch). Nur 12% sind Muslims.

    Homophobie und Schwulenhass entspringen immer falsch verstandenem Männlichkeitswahn. Die radikal patriarchal dominierten Weltreligionen sind nicht Ursache sondern nur Werkzeug, um unterdrückte Zweifel und Ängste auszuleben. Der Rest sind Mitläufer.

    Ein Mann, der sich seiner Männlichkeit sicher ist, hat sowas nicht nötig.

    http://www.fr.de/politik/lynchmord-haengt-sie-auf-jagd-auf-homosexuelle-in-uganda-a-838310
    82 37 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 11:23
      Highlight Danke, ich freue mich immer wieder wenn ich sehe, dass sich Feminismus auch gegen das von der Gesellschaft propagierte Männerbild wehrt
      10 16 Melden
    • Holla die Waldfee 11.04.2017 12:15
      Highlight Inwiefern ist das jetzt feministisch? Weil ich eine Frau bin? Aus meiner Sicht sind das einfach nur Logik und Fakten; und zwar völlig geschlechtsunabhängig :-)
      8 2 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:44
      Highlight @7
      Als Nachtrag zu " Männerbild":
      Der Schweizer, A. Glarner, macht einen WITZ über (zu) dicke Frauen, die BH verbrennen.
      Er erntet einen STURM der Entrüstung, wird des "hate speak" bezeichnet und von feministischer Seite, als Frauenhasser gebrandmarkt.

      Der Schweizer, H Ramadan wirbelt öffentlich, für die Steinigung von (untreuen) Frauen.
      Und dies im VOLLEN ERNST!!!

      Von feministischer Seite ist KEIN TON zu hören!!!

      Aber...nicht ein pips

      Kranke Welt!
      10 7 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:58
      Highlight @Waldfee: Solche Menschen brauchen und wollen wir hier nicht. Egal ob die Homophobie vom christlichen oder muslimischen Glauben herrührt.
      Wir sollten endlich aufhören solche Ewiggestrigen in grosser Zahl einwandern zu lassen.
      12 3 Melden
    • Macke 11.04.2017 13:22
      Highlight @seven...: Der Feminismus setzt sich gegen das Patriarchat ein. Es ist für jede Feministin klar, dass auch Männer - vermutlich die Mehrzahl - unter den Auswirkungen des Patriarchats leiden. Dennoch: Als Feministin setze ich mich aus Zeitgründen für Frauenrechte ein. Jede Person darf aber gerne auch andere Schwerpunkte setzen.
      3 3 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 13:59
      Highlight @Frau Dr. Holla die Waldfee: Es hat auch niemand gesagt, dass das ein Problem der Muslime ist, dem ist ganz sicher nicht so. Das soll aber keine Entschuldigung sein für die Arschlöcher welche sich aktuell so verhalten in den Asylheimen, auch wenn sie Muslime sind.
      10 2 Melden
    • Holla die Waldfee 11.04.2017 16:04
      Highlight Da hast du Recht, Dingo. Aber ich wollte es ergänzen. Weil es immer mehr Muslimhater gibt, die nicht differernzieren können.
      4 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 11.04.2017 16:33
      Highlight Bin einverstanden, bis auf den ersten Abschnitt. Wir leben in Europa nicht in Uganda. Und "obwohl" Europa christlich ist, wurde die eingetragene Parnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare durchgesetzt, sogar im evangelikalen Amerika.
      7 0 Melden
    600
  • Wölfli beim Lamm 11.04.2017 09:18
    Highlight Danke Frau Brenneisen!!!!!
    22 12 Melden
    600
  • Nausicaä 11.04.2017 09:17
    Highlight Das macht mich sooo wütend. Es geht niemanden einen feuchten Dreck an, wer wen liebt und wer mit wem schläft, solange die involvierten Parteien mündig sind und es freiwillig und nicht unter wirtschaftlichem Druck tun!
    90 10 Melden
    • Django Ryffel 11.04.2017 11:23
      Highlight Sehr schön auf den Punkt gebracht
      16 4 Melden
    600
  • Wölfli beim Lamm 11.04.2017 09:17
    Highlight Frauenverachtung, Schwulenhass, Hass auf Andersgläubige! Wer dies anprangert gilt als Neonazi, Hater, herzlose Person und Pauschalisierer, Tenor: die meisten Migranten sind doch anständig usw.. Um die geht es ja nicht. Die Frage ist doch: lassen wir es zu, dass unsere erkämpften Freiheiten innerhalb einer Generation umgekrempelt werden?
    78 21 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 11:11
      Highlight «Frauenverachtung, Schwulenhass, Hass auf Andersgläubige! Wer dies anprangert gilt als Neonazi ...»

      Das ist mir neu. Ich prangere diese Dinge fast jeden Tag an, wurde aber noch nie als Neonazi bezeichnet.

      «Die Frage ist doch: lassen wir es zu, dass unsere erkämpften Freiheiten innerhalb einer Generation umgekrempelt werden?»

      Wer tut denn sowas? Hat irgend eine Gesetzesänderung stattgefunden? Wir leben in einem liberalen Rechtsstaat, der die Freiheit des Einzelnen schützt.

      ???

      Sorry, manchmal habe ich schon Mühe ...
      25 32 Melden
    • Sir Jonathan Ive 11.04.2017 11:17
      Highlight Zu sagen, dass diese Personen kein Recht auf Leben haben weil sie selbst widrige Ansichten halten ist wiederum eine widrige Haltung von Ihnen.

      Kritik und Verbesserung ist wichtig, aber Tod ist keine Lösung.
      15 33 Melden
    • Alnothur 11.04.2017 11:45
      Highlight Frei nach Merkel:"Die Schweiz ändert sich, und darauf freue ich mich!"
      18 10 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:03
      Highlight Ive
      So etwas wie "Opferschutz" sollte es aber trotzdem geben!
      17 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:26
      Highlight «So etwas wie "Opferschutz" sollte es aber trotzdem geben!»

      Was heisst «sollte»?

      Mein Alltagsverständnis meines Lebens hier in der Schweiz beruht auf der Annahme, dass sich die meisten Leute ans Gesetz halten, und dass diejenigen, die es nicht tun, bestraft werden. Abhängig davon, ob es sich um ein Offizialdelikt handelt oder nicht, von der Anklage. Das verstehe ich unter «Opferschutz».
      5 6 Melden
    • Hausmeister krause 11.04.2017 12:50
      Highlight @ Jonathan: Weshalb kein Recht auf Leben? Lesen Sie etwas was ich nicht sehen kann?
      Wie steht es mit dem Recht unserer Gesellschaft auf Frieden und Freiheit? Ich helfe gerne und setze mich auch ein aber nicht für Leute die einen Charakter wie eine Pestbeule haben.
      7 2 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:59
      Highlight @Sir Jonathan Ive: Recht auf Leben schon - aber nicht hier!
      8 5 Melden
    600
  • pachnota 11.04.2017 08:59
    Highlight " oft werden im Exil, moralische und religiöse Überzeugungen noch stärker gelebt"
    ....sagt uns der Asylexperte.

    Und was sagt das eigentlich uns?

    Viele von unseren neuen Mitbürger werden die Gender und Rasissmus Hysterie die hierzulande tonangebend ist wohl kaum mitmachen.

    Alle, die glaubten, das sich die "Schutzbedürftigen" verhalten, wie herzige Tiere im Streichelzoo, werden sich in Zukunft wohl noch oft verwundert die Augen reiben.

    ...spannend.
    69 23 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 11:13
      Highlight «Alle, die glaubten, das sich die "Schutzbedürftigen" verhalten, wie herzige Tiere im Streichelzoo, werden sich in Zukunft wohl noch oft verwundert die Augen reiben.»

      Wer glaubt sowas?
      13 31 Melden
    • Alnothur 11.04.2017 11:46
      Highlight Ganz viele Linke, leider.
      33 21 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 11:58
      Highlight @Alnothur

      «Ganz viele Linke, leider.» Habe ich weder je gelesen noch gehört.

      Die Rechten fälschen im Gegenzug die Statistik, um Ausländer krimineller zu machen, als sie in Wirklichkeit sind, resp. legen sie absichtlich falsch aus.

      Habe ich sowohl gelesen wie gehört. Zum Beispiel im Extrablatt der Xenophoben.
      19 28 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 14:46
      Highlight @Alnothur

      «Ganz viele Linke, leider.» Nenne mir einen einzigen.
      2 8 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:15
      Highlight Schon allein die Aussage Menschen mit Tiere in einem Streichelzoo auf eine Stufe zu stellen, zeigt wieviel Respekt Alnothur Menschen aus anderen Kulturen entgegen bringt.
      1 1 Melden
    600
  • majcanon 11.04.2017 08:50
    Highlight Viel zu lange haben wir schon unsere eigenen Werte aufgegeben, bloss wegen der Angst, als islamophob zu gelten. Wir könne stolz darauf sein, dass ein Schutzbedürftiger sich immer noch verstecken muss, weil wir unsere Werte nicht durchsetzen.
    59 17 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 10:47
      Highlight Wieso? Im Gegenteil, wir haben unsere Werte eben zum Glück (noch) nicht aufgegeben! Oder werden Homosexuelle in der Schweiz ausgepeitscht? Werden etwa Leute, die andere wegen ihrer Gesinnung Gewalt antun, nicht bestraft?

      Nein, wir müssen vielmehr aufpassen, DASS wir unsere Werte NICHT aufgeben!

      Unsere Werte, das sind unsere liberale Staatsauffassung, der Rechtsstaat, die Menschenrechte, die Freiheit, die Chancengleichheit, der Schutz von Minderheiten, die Gewaltenteilung usw.
      24 16 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:00
      Highlight Unsere Werte, wie oben aufgezählt, sehe ich, wenn schon, eher von der SVP bedroht.

      In Europa vom FN, der AfD, usw. Muss ich ja nicht extra noch ausführen. Jede/r weiss das.
      16 19 Melden
    • majcanon 11.04.2017 19:02
      Highlight Ja, "aufgeben" war ein bisschen blöde formuliert. Da gebe ich Dir Recht. Besser wäre wohl eine Formulierung wie "Viel zu lange haben wir schon darauf verzichtet, unsere Werte durchzusetzen. Nur weil wir Angst haben als islamophob zu gelten."
      3 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 23.05.2017 13:35
      Highlight Nein, majcanon, Werte kann man nicht durchsetzen. Ein Gesetz kann man durchsetzen, aber keine Werte.

      Das Gesetzt basiert natürlich auf Werten. Mir ist aber nicht bekannt, dass in der Schweiz jemals ein Gesetz nicht durchgesetzt wurde.
      0 0 Melden
    600
  • Blutgruppe 11.04.2017 08:50
    Highlight Homophobie sollte ein Ausschaffungsgrund werden. Schon nur als Zeichen für Toleranz und Rechtsstaat. Keine Toleranz für Intoleranz.
    85 17 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 10:57
      Highlight Wenn Homophobie ein Ausschaffungsgrund sein soll, dann bitte auch Homophobe mit rotem Pass ausschaffen. Rassisten ebenso. Sexisten ebenso. Pädophile ebenso.

      Vielleicht sollte man das Thema ein bisschen differenzierter angehen. Wie im Artikel beschrieben, ist die Flüchtlingshilfe auf das Thema bereits sensibilisiert. Und ich glaube nicht, dass politischer Handlungsbedarf in der Schweiz besteht. Homosexuelle finden Schutz in der Schweiz. Wir haben einen Rechtsstaat, und Gewalt gegen Homosexuelle oder gegen wen auch immer, wird, gestützt auf die Rechtsordnung und die Gesetze, geahndet.
      15 34 Melden
    600
  • Madison Pierce 11.04.2017 08:49
    Highlight Die "politisch Korrekten" sollten endlich merken, wie sehr sie mit ihrem (gut gemeinten) Verschweigen von Tatsachen ihrer guten Sache schaden. Es gibt unter Flüchtlingen auch Scheinasylanten (die Typen aus Marokko gehören wohl dazu), Kriminelle und auch einfach homophobe Idioten. Das darf und soll man sagen. Man soll aber auch sagen, dass die in der Minderheit sind.

    Probleme können erst bekämpft werden, wenn man sie beim Namen nennt.
    72 16 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 15:11
      Highlight «Scheinasylanten»?

      Im SVP-Fachjargon heisst das «Scheininvalide».

      Huch, jetzt habe ich mich in die 90er Jahre verirrt ...

      Damals waren es die Invaliden, heute sind es die Flüchtlinge. Aber immer sind es Minderheiten.

      6 6 Melden
    600
  • gianny1 11.04.2017 08:48
    Highlight Wir müssen den Flüchtlingen aus muslimischen Länder von anfang an klar machen, dass bei uns in Europa Homosexualiät ganz normal ist, dass Juden keine Schweine sind, und das Frauen gleichberechtigt sind.... wenn wir das nicht schaffen, verlieren wir in Europa.....
    104 5 Melden
    • TheMan 11.04.2017 10:42
      Highlight Und Christen keine Hunde.
      37 7 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 10:58
      Highlight Das nennt sich Integration, und findet vom ersten Tag an statt. Ist aber in der Regel nicht schon am ersten Tag abgeschlossen.
      18 30 Melden
    • gianny1 11.04.2017 12:23
      Highlight @BigPun... und was kann ich zu diesem Thema von Muslimen lernen ? Bitte schön sachlich bleiben!
      1 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 12:28
      Highlight Richtig. Aber nicht nur Flüchtlingen aus muslimischen Ländern. Sondern aus allen Ländern.

      Und man müsste den Schweizern und Christen von allem Anfang an klar machen, dass Muslime (und Juden) nicht minderwertige Menschen sind.
      10 9 Melden
    600
  • Kuunib 11.04.2017 08:43
    Highlight Warum richten wir unseren Hass nicht einfach gegen solche Leute welche noch im Mittelalter leben?
    35 23 Melden
    • Denk nach 11.04.2017 10:50
      Highlight Weil der Hass dich auf das Niveau dieser Leute bringt und du dann auch gehasst werden musst? Ein Teufelskreis...
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    • Schweizer Bünzli 11.04.2017 10:58
      Highlight Tun wir doch schon ...
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    • koks 11.04.2017 10:59
      Highlight Hab grad heute ein Zitat von Max Frisch gelesen: "Hass verdummt."
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    • Schweizer Bünzli 23.05.2017 13:37
      Highlight @koks

      Das Zitat von Max Frisch erklärt einiges. Auch in Bezug auf das Wählerverhalten. Und auf die Kommentare auf dieser Seite.
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  • Misel 11.04.2017 08:42
    Highlight Ich finde auch das es wichtig ist, dass wir uns den kulturellen Unterschieden bewusst sind & uns deswegen neben der Sprache auch darum bemühen den Flüchtenden unsere Gesetzte und Werte zu vermitteln. Logisch sind solche Dogmen nicht von heute auf morgen einfach verschwunden, aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein...
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Wie eine Schweizer Bergbeiz plötzlich zum schönsten Ort der Welt wurde und warum Ashton Kutcher daran nicht ganz unschuldig ist

Spektakulär an einem 100 Meter hohen Felsband klebt das Bergrestaurant Äscher. Lange wussten das vor allem die Appenzeller. Dann kam das Internet und es begann ein modernes Märchen. 

Es war einmal eine Alphütte Namens Äscher. Einsiedler und Sennen hielten sich hier auf. Sie begannen Getränke und Speisen zu verkaufen. Das war um 1800. Mit dem Wirtschaften hatten sie Erfolg; aus der Alphütte wurde ein Berggasthaus. Das war um 1900. Der idyllische Ort erlangte eine immer grössere Bekanntheit. Dank Erzählungen wie «Ekkehard» des Deutschen Dichters Joseph Victor von Scheffel weit über das Appenzellerland hinaus. 

Weitere 100 Jahre später – das Internet hat längst die Welt …

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