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Natinoal League A, 46. Runde

Davos – Ambri 3:2 (1:0,2:2,0:0)

Servette – Fribourg 6:3 (2:0,1:0,3:3)

Lugano – Zug 5:3 (2:0,2:1,1:1)

SCL Tigers – Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,1:0) n.P.

Aufatmen! Luganos baut den Vorsprung am Strich aus. Bild: TI-PRESS

Lugano feiert wichtigen Sieg am Strich – Kloten verliert erneut gegen die Tigers

Der HC Lugano kommt in den Sonntagsspielen der NLA zu einem wichtigen Sieg im Kampf um die Playoff-Ränge. Die Tessiner gewinnen zuhause gegen Zug und bauen den Vorsprung auf Langnau auf sechs Punkte aus. Ambri und Fribourg müssen definitiv in die Playouts.

05.02.17, 17:56 06.02.17, 15:04

Davos – Ambri 3:2

Davos festigt Position 5: Die formstarken Bündner zelebrieren beim 3:2 gegen Ambri-Piotta den achten Sieg der letzten zehn Runden. Die Tessiner dagegen spielen endgültig gegen den Abstieg.

– Mit einem gut getimten Steilpass trickst der HCD-Abwehrchef Beat Forster Ambris Defensive unmittelbar vor der zweiten Pause im entscheidenden Moment aus. Von seiner perfekten Vorlage profitiert Marc Wieser. Der mit 20 Treffern gefährlichste Davoser Stürmer liess sich in der Szene des Tages die Offerte zum 3:2-Siegestreffer nicht entgehen.

– Ambri ist anzurechnen, sich im Rahmen seiner limitierten Ressourcen maximal gegen die unwiderrufliche Degradierung in die Abstiegsrunde gewehrt zu haben. Im zweiten Einsatz seit der Ankunft des kanadischen Nothelfers Gordie Dwyer verschafft sich der Vorletzte dank einer Leistungssteigerung mit zwei erfolgreichen Vorstössen innerhalb von sechs Minuten das Comeback zum 2:2 (32.).

– Die teilweise zu selbstsicheren und phasenweise unachtsamen Bündner haben sich die Rückkehr der Tessiner allerdings weitgehend selber zuzuschreiben. Ihre Effizienz ist ungenügend, sie vergeben mehrere Chancen, die Gäste frühzeitig abzuschütteln.

Für das haben sie ihn geholt: Ahren Spylo trifft gegen Ambri. Bild: KEYSTONE

Servette – Fribourg 6:3

– Servette hat auch seine zweite Partie an diesem Wochenende gewonnen. Nach dem 6:3 gegen Fribourg-Gottéron, dem vierten Sieg in Folge, kann das Team von Chris McSorley die Playoffs planen.

– Am Samstag beim 3:1 in Biel hatte Servette im Mitteldrittel mit zwei Toren für die Differenz gesorgt. Gegen Fribourg dauert es nur sechseinhalb Minuten, bis die effizient und druckvoll aufspielenden Genfer gegen den defensiv phasenweise inferioren Gegner 2:0 in Führung liegen.

– Zuerst lenkt Larri Leeger einen Schuss von Cody Almond unhaltbar für Benjamin Conz ab, dann verwertet Nathan Gerbe backhand ein wunderschönes Zuspiel von Romain Loeffel. Erst als die Genfer nach dem 4:0 in der 42. Minute durch Francis Paré, der im dritten Spiel seinen zweiten Treffer erzielt, etwas nachlassen, kann Gottéron noch etwas Resultatkosmetik betreiben.

– Nach der sechsten Niederlage in Folge ist auch rechnerisch klar, dass Fribourg zum zweiten Mal in drei Jahren die Playoffs verpassen wird. Auch mit der Einsetzung von Klublegende Slawa Bykow als Berater von Trainer Larry Huras vermochte Gottéron das Ruder nicht mehr herum zu reissen. Im Gegenteil: Beide Partien «mit» Bykow gingen verloren.

Servette hat mit Schlusslicht Fribourg keine Probleme. Bild: PPR

Lugano – Zug 5:3

– Die Schwankungen Luganos sind bemerkenswert – in jeglicher Beziehung. Am Tag nach dem blamablen 1:4 im Derby überraschen die dominanten Bianconeri den drittklassierten EV Zug zunächst mit einem Schaulaufen, das in den Reihen der Tifosi keine Wünsche offen liess. 4:0 führen die Südschweizer nach 38 Minuten.

– Doch dann ebben die Druckwellen plötzlich ab, Lugano leistet sich Aussetzer und Strafen, der EVZ dreht auf. Sandro Zangger leitet den Aufschwung ein, ehe David McIntyre mit zwei Powerplay-Toren späte Turbulenzen auslöst. Erst Doppel-Torschütze Damien Brunner gelingt es, die Innerschweizer mit einem Schuss ins leere Tor 68 Sekunden vor Schluss zu stoppen.

– Im überzeugenderen Teil des Südschweizer Unterhaltungsprogramms spielt Julien Vauclair eine zentrale Rolle. Der Tessiner Rekordmann bereitet die ersten beiden Tore vor und markiert beim 3:0 seinen 100. Treffer. Vier Skorerpunkte erreicht Damien Brunner. Der teuerste Arbeitnehmer im Sottoceneri kommt nach wochenlanger Verletzungspause im richtigen Moment in Fahrt.

– Der dritte Sieg im sechsten Spiel unter der Leitung von Doug Sheddens Nachfolger Greg Ireland ist als wichtiges Signal zu deuten. Unter zunehmendem Druck erfüllt der letztjährige Playoff-Finalist die hohen Ansprüche. Angesichts des nicht zu unterschätzenden Restpensums in der Qualifikation (Davos, Ambri, Lausanne und der ZSC) könnte die starke Performance gegen einen Top-3-Vertreter in der unberechenbaren Squadra für einmal im positiven Sinn eine gewisse Dynamik auslösen.

Lugano zeigt gegen Zug mal wieder zwei Gesichter. Bild: TI-PRESS

SCL Tigers – Kloten 4:3 n.P.

– Ville Koistinen trifft im Penaltyschiessen als Einziger und sichert den SCL Tigers beim 4:3 gegen Cupsieger Kloten einen womöglich wichtigen Bonuspunkt im Kampf um einen Playoff-Platz.

– Nach Verlustpunkten sind die Emmentaler nur drei Zähler hinter Lugano (8.) platziert, haben in den letzten fünf Runden allerdings das Handicap der 1:3-Bilanz in den Direktbegegnungen wettzumachen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Mannschaft von Heinz Ehlers einen äusserst schwierigen Schlussparcours vor der Brust hat – unter anderem mit Spielen gegen das Top-Trio Bern, ZSC und Zug sowie die formstarken Davoser.

– Eine noch bessere Ausgangslage entgleitet den Tigers in der letzten Minute wegen einer Strafe gegen Sven Lindemann. Der Stürmer mit 1000 NLA-Spielen im Palmarès verschafft Kloten eine letzte Powerplay-Gelegenheit, die Drew Shore 56 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit verwertet. Mehr gestehen die mehrheitlich überlegenen Einheimischen den Zürchern nicht zu, die im Shootout in fünf Anläufen scheitern.

Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys

Die Telegramme

Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0, 2:2, 0:0)
5694 Zuschauer. - SR Staudenmann/Stricker, Abegglen/Progin.
Tore: 11. Paschoud (Corvi, Schneeberger) 1:0. 26. (25:10) Spylo (Dino Wieser, Schneeberger) 2:0. 26. (25:52) Lauper (Hall) 2:1. 32. D'Agostini (Kamber, Zgraggen) 2:2. 40. (39:31) Marc Wieser (Forster, Heldner) 3:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Emmerton.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Eggenberger; Spylo, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Gautschi; Fora, Collenberg; Ngoy, Jelovac; D'Agostini, Emmerton, Pesonen; Guggisberg, Hall, Lauper; Duca, Fuchs, Monnet; Kostner, Kamber, Lhotak; Bianchi, Berthon.
Bemerkungen: Davos ohne Aeschlimann, Axelsson, Egli, Sciaroni (alle verletzt), Kousal (überzählig), Ambri-Piotta ohne Mäenpää, Berger, Trunz (alle verletzt), Bastl (überzählig). 57. Timeout von Ambri-Piotta, ab 58:43 bis 59:54 ohne Goalie.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0, 1:0, 3:3)
7022 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Eichmann/Fischer, Borga/Fluri.
Tore: 4. Almond (Gerbe, Loeffel) 1:0. 7. Gerbe (Loeffel, Riat) 2:0. 22. Jacquemet (Gerbe, Paré) 3:0. 42. Paré (Impose) 4:0. 48. Sprunger (Birner/Ausschluss Wick) 4:1. 51. (50:37) Vukovic (Paré) 5:1. 52. (51:54) Abplanalp (Cervenka) 5:2. 56. Cervenka (Birner/Ausschlüsse Douay; Rathgeb) 5:3. 60. (59:08) Gerbe (Spaling) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Spaling; Sprunger.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Paré, Douay; Simek, Kast, Impose; Traber, Heinimann, Riat; Schweri.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Schilt; Leeger, Chavaillaz; Maret, Abplanalp; Kienzle; Sprunger, Cervenka, Birner; Mauldin, Vesce, Fritsche; Neuenschwander, Schmutz, Neukom; Steiner, Chiquet, Mottet.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Chuard, Ehrhardt, Rod, Romy, Rubin (alle verletzt) und Slater (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Glauser, Loichat, Rivera, Stalder (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Riat (27.). Timeout Fribourg-Gottéron (58:27). Fribourg-Gottéron von 57:50 bis 59:08 ohne Torhüter.

Lugano - Zug 5:3 (2:0, 2:1, 1:2)
6549 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Gnemmi/Obwegeser.
Tore: 8. Hofmann (Vauclair, Brunner/Ausschluss Schnyder) 1:0. 15. Walker (Vauclair) 2:0. 34. Vauclair (Brunner, Lapierre) 3:0. 38. Brunner 4:0. 40. (39:10) Zangger 4:1. 50. McIntyre (Holden, Diaz/Ausschluss Romanenghi) 4:2. 57. McIntyre (Holden, Diaz/Ausschlüsse Lapierre, Wilson) 4:3. 59. Brunner 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Martschini.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Sartori, Wilson; Ronchetti; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Bertaggia, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Brunner; Reuille, Gardner, Walker; Romanenghi.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Lüthi, Alatalo; Fohrler, Erni; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Fontana, Kparghai (alle verletzt), Hirschi (krank), Martensson (überzählig), Zug ohne Helbling, Schlumpf, Grossmann (alle verletzt). 45. Pfostenschuss von Sannitz. Zug von 58:30 bis 58:52 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Kloten 4:3 (2:0, 0:2, 1:1, 0:0) n.P.
5900 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Kaderli/Kovacs.
Tore: 7. Nils Berger (Pascal Berger/Ausschluss Back) 1:0. 14. DiDomenico (Koistinen/Ausschlüsse Hollenstein, Sanguinetti) 2:0. 24. Sanguinetti (Cunti/Ausschluss Moggi) 2:1. 36. Grassi (Bircher) 2:2. 50. Pascal Berger (Koistinen) 3:2. 60. (59:04) Shore (Sanguinetti/Ausschluss Lindemann) 3:3 (Kloten ohne Goalie).
Penaltyschiessen: Shore -, Elo -; Praplan -, Dostoinow -; Genoway -, Schirjajew -; Sanguinetti -, Macenauer -; Hollenstein -, Koistinen 1:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Hollenstein.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Hueguenin, Seydoux; Weisskopf, Randegger; Elo, Macenauer, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Dostoinow, Schirjajew, Moggi; Kuonen, Pascal Berger, Lindemann.
Kloten: Martin Gerber; Gähler, Ramholt; Sanguinetti, Harlacher; Bircher, Back; Praplan, Cunti, Hollenstein; Grassi, Shore, Sheppard; Obrist, Lemm, Kellenberger; Genoway, Schlagenhauf, Leone.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Stettler, Müller, Roland Gerber (alle verletzt), Lashoff (überzählig), Kloten ohne Von Gunten, Stoop, Frick, Weber (alle verletzt), Bieber (krank). 32. Pfostenschuss von Shore. 59. (58:46) Time von Kloten, danach von 58:25 bis 59:04 ohne Goalie. (pre/sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Gondeli 05.02.2017 19:09
    Highlight Was für ein Wochenende! Gut gekämpft Tiger!
    Biel nervös... Der Tiger im Aufwind - Perfekt!
    Es werden zwei berner Teams Plee-Offs spielen, der Tiger und der Bär!

    Ho-Ho-Hopp Langnou!
    8 44 Melden
    600
  • ch2mesro 05.02.2017 18:35
    Highlight luganos sieg war wohl Rocco Siffredis verdienst. der war heute in der resega.
    27 3 Melden
    • Hayek1902 05.02.2017 20:18
      Highlight kein wunder wurde den goalies auch ordentlich pucks reingeschoben
      13 1 Melden
    600
  • Santale1934 05.02.2017 18:14
    Highlight Watson, bitte....!
    Flyers sind Geschichte. EHC Kloten, prägt es euch endlich ein, danke.
    Hopp Chloote, jetzt erst recht! 🔵⚪️🔴
    12 21 Melden
    • RedWing19 05.02.2017 20:02
      Highlight EHC
      Flyers

      Wen guckt's?
      9 5 Melden
    • sidthekid 05.02.2017 20:22
      Highlight Ihr werdet es wohl nie mehr los... Spricht eigentlich für eine starke Marke, nicht? 😉
      15 0 Melden
    • Santale1934 05.02.2017 22:55
      Highlight @Sid: Anscheinend leider ja ;-)
      Starke Marke, die dem Verein und auch dem ganzem schweizer Markt mit der Lohntreiberei aber leider sehr geschadet hat.
      Aber als Newsportal sollte man schon die richtigen Namen verwenden, wobei.. seit Trump gibt es ja die "alternativen Fakten", fällt wohl in diese Sparte xD
      6 2 Melden
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Eine der grössten Hockey-Karrieren ist zu Ende: Martin Gerber hört auf

Stell dir vor, einer der grössten Schweizer Spieler aller Zeiten beendet seine Karriere und niemand merkt es. Genau das ist passiert. Martin Gerber verlässt Kloten definitiv und beendet seine Karriere.

Er quält sich gerade durch einen Verkehrsstau in der Stadt Zürich und sagt, er rufe zurück, wenn er da endlich rausgekommen sei. Eine Momentaufnahme mit Symbolcharakter. Martin Gerber verlässt Kloten, verlässt den Grossraum Zürich. Der Hockey-Weltreisende hat genug vom Verkehrsdichte-Stress.

Er gibt auch seinen Zweitwohnsitz in Zug auf zieht sich in seine Heimat Langnau zurück. Dort hat er an bester Lage beim idyllischen «Äntelipark» (Park der Enten) im Dorf längst ein wunderbares altes …

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