Sport
Videos

Tennis: Kanadier Shapovalov schiesst Schiri im Davis Cup ab

Schiri abgeknallt: Wegen diesem blauen Auge verliert Kanada im Davis Cup

06.02.2017, 07:2906.02.2017, 08:26

Denis Shapovalov ist ein Tennistalent. Erst 17 Jahre alt und 2016 Wimbledon-Champion bei den Junioren. Gestern im entscheidenden Davis-Cup-Spiel gegen Grossbritannien lassen den Kanadier die Nerven aber für einen kurzen Moment im Stich. Shapovalov lässt seinen Frust über ein unnötiges Break am Ball aus, drischt diesen aber ausgerechnet dem Umpire Arnaud Gabas mitten ins Gesicht. Und auch wenn sich der Sünder sogleich entschuldigt, bleibt dem Franzosen keine andere Wahl, als das Match zu beenden und für die Briten zu werten. (drd)

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

1 / 34
Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)
Novak Djokovic (2008 bis 2023): 24 Grand-Slam-Titel (10-mal Australian Open, 7-mal Wimbledon, 4-mal US Open, 3-mal French Open).
quelle: keystone / thibault camus
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Rangnick bringt gegen Messi den Terminator und sagt: «Setzen Sie viel Geld auf Österreich»
Auf Österreich wartet heute (19 Uhr) der ultimative Härtetest: Die ÖFB-Auswahl bekommt es in Dallas mit Titelverteidiger Argentinien und Lionel Messi zu tun – und geht selbstbewusst in dieses Duell.
Argentinien startete dank einem Hattrick von Lionel Messi mit einem souveränen 3:0 gegen Algerien ins Turnier. Auch Österreich hält durch ein 3:1 gegen Jordanien bei drei Punkten, ein weiterer Zähler wäre wohl schon gleichbedeutend mit dem Vorstoss in die K.o.-Phase.
Zur Story