Wirtschaft

Und ... es ist weg – was mit deinem Geld passiert, wenn deine Bank hops geht

17.02.17, 20:51 21.03.17, 14:16

beni manz / moneyland.ch

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Die Wall Street wird gerade von der Trump-Regierung wieder dereguliert. Manche Prognostiker sehen deshalb bereits die nächste Bankenkrise am Horizont. Wir erinnern uns: Die letzte Krise brachte auch einzelne Schweizer Banken in Nöte.

Aber was passiert eigentlich, wenn deine Bank Konkurs geht? Wir haben die wichtigsten Informationen für dich zusammengestellt.

gif via giphy

Schweizer Banken gelten im internationalen Vergleich als überdurchschnittlich sicher. Trotzdem lohnt es sich zu wissen, was bei einem Bankenkonkurs mit dem eigenen Geld passiert. In einem solchen Worst-Case- Szenario kommt nämlich der so genannte Einlegerschutz zum Tragen.

Mit dem Begriff «Einlagen» meint der Finanzjargon nichts anderes als Guthaben von Bankkunden, also Forderungen gegenüber der Bank. Dazu gehören zum Beispiel deine Guthaben auf Privatkonten, Sparkonten oder Kassenobligationen. Wertschriften wie Aktien sind hingegen keine Einlagen.

Einlegerschutz mit drei Sicherheitsstufen

Im Prinzip gibt es drei zentrale Sicherheitsstufen im Schweizer Einlegerschutz: Erstens die privilegierte Auszahlung, zweitens die Einlagensicherung und drittens das Konkursprivileg. Alle drei Mechanismen gelten nur für einen begrenzten Betrag, nämlich 100'000 Franken pro Person und Bank.

Erste Sicherheit: Privilegierte Auszahlung

Bei einem Bankenkonkurs erhältst du als Kunde möglichst rasch deine Guthaben wieder zurück – bis zu einem Betrag von 100'000 Franken. Diese bezahlt die Bank aus den liquiden Mitteln, sofern diese noch vorhanden sind. Ist die Bank allerdings nicht mehr flüssig, kommt die Einlagensicherung zum Tragen.

100'000, alright!

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Zweite Sicherheit: Einlagensicherung

Wenn dir die Bank dein Geld nicht mehr bis zu einer Höhe von 100'000 Franken zurückzahlen kann, kommt die Einlagensicherung des Vereins «esisuisse» in Spiel. Diese versichert aber ebenfalls höchstens 100'000 Franken pro Kunde und Bank. Auch wenn dein Vermögen über mehrere Konten bei der Bank verteilt ist, erhältst du maximal 100'000 Franken von der Versicherung zurück.

Achtung: Die Einlagensicherung ist auf insgesamt 6 Milliarden Franken beschränkt. Das klingt nach viel Geld, ist aber eher wenig, wenn eine grössere Bank Konkurs geht. Im schlimmsten Fall erhältst du also auch von der Einlagensicherung nicht dein ganzes Geld zurück. Immerhin kannst du auf den Bundesrat hoffen, der im Notfall die Einlagensicherung aufstocken kann.

Ich will mein Geld zurück!

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Dritte Sicherheit: Konkursprivileg

Wenn auch die Einlagensicherung nicht hinreicht, gibt es noch das so genannte Konkursprivileg als dritte Sicherheit. Das bedeutet, dass deine Guthaben (wieder bis zum einem Betrag von 100'000 Franken) in die zweite Konkursklasse eingeteilt werden. Diese wird gegenüber der dritten Konkursklasse bevorzugt behandelt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du nachträglich noch Geld bekommst. Eine Garantie gibt es aber nicht.

«Blased mer doch id Schueh.»

Was passiert mit deinem Vorsorgeguthaben?

Dein Guthaben auf 3a-Konten und Freizügigkeitskonten werden ebenfalls privilegiert behandelt. Im Unterschied zu Einlagen auf Privat- und Sparkonten gibt es für deine Vorsorgekonten aber keine Einlagensicherung. Für die privilegierte Behandlung in der Konkursmasse gilt ebenfalls nur ein Betrag von 100'000 Franken, aber unabhängig von deinen übrigen Kontoguthaben.

Was hat es mit der Staatsgarantie auf sich?

Wenn du Kundin bei einer Kantonalbank bist, kommst du in den Genuss einer zusätzlichen Sicherheit, nämlich der unbeschränkten Staatsgarantie. Der Kanton haftet dann also für die Bankkunden. Davon ausgenommen sind die Waadtländische Kantonalbank, die Berner Kantonalbank und die Genfer Kantonalbank. Auch die Postfinance kennt keine Staatsgarantie mehr. Viele Kantonalbanken gelten also als besonders sicher, bieten aber in der Regel auch nicht die besten Konditionen an.

Was passiert mit deinen Aktien?

Aktien und andere Wertschriften sind keine Einlagen. Du erhältst deine Wertschriften wie Aktien und Anleihen aber im Konkursfall in der Regel zurück. Wenn du im Depotvertrag die Weiterverleihung der Aktien (so genanntes Securities Lending) erlaubt hast, besteht aber ein Verlustrisiko.

Anlagefonds und ETFs sind noch etwas sicherer, da sie als Sondervermögen gelten und deshalb nicht in die Konkursmasse fallen. Aber auch hier gibt es wieder Ausnahmen: Wenn die Fonds mit strukturierten Produkten wie Swaps operieren, besteht ein Ausfallrisiko.

Was passiert mit deinen Bankschulden?

Vielleicht gehst du davon aus, dass sich im Konkursfall auch deine Hypo-Schulden in Luft auflösen. Dann hast du dich zu früh gefreut. Vielmehr wird deine Hypothek an eine andere Bank weiterverkauft oder ausserordentlich gekündigt (sofern der Vertrag diese Möglichkeit vorsieht).

Hypotheken weiterverkaufen? Das kommt mir bekannt vor ...

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Bei Hypotheken stellt sich aber die Frage, ob Guthaben und Schulden im Konkursfall querverrechnet werden. Dazu gibt es in Hypothekarverträgen häufig einen so genannten Verrechnungsausschluss, der ein solches Verrechnungsrecht für den Kunden ausschliesst. Eine solche Klausel ist aber unter Rechtsexperten umstritten.

Also: Wenn dir deine illiquide Bank dein Sparkonto-Guthaben in der Höhe von 40'000 Franken nicht zurückzahlen kann, heisst das in der Regel nicht, dass deine Hypothekarschuld um 40'000 Franken verringert wird. Allerdings kannst du auch nach Abschluss deines Hypothekarvertrags noch versuchen, den Verrechnungsausschluss streichen zu lassen.

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  • Midnight 18.02.2017 08:08
    Highlight Und die Banken fragen sich, weshalb es immer mehr Kleinsparer gibt...
    11 1 Melden
  • walsi 18.02.2017 07:30
    Highlight Die Forderungen gegenüber der Bank sind nur deshalb nicht sicher weil wir ein Schuldgeldsystem haben. Hätten wir ein Vollgeldsystem gäbe es dieses Problem nicht. Bei einem Vollgeldsystem sind die Einlagen echte Vermögen und keine Forderungen, die nur fälschlicherweise als Vermögen bezeichnet werden.
    52 15 Melden
    • R&B 18.02.2017 09:19
      Highlight Ich frage mich sowieso, wer denn überhaupt risikoreiche Kredite von Schweizer Banken erhält.
      Ein Unternehmen erhält in den ersten 5 Jahren seiner Tätigkeit nur Kredite, wenn es Besitz als Sicherheit hinterlegen kann.
      Danach entscheidet die Debitorensumme, wobei wohl maximal 20% der Debitorensumme als Kredit vergeben wird.
      Für KMUs sind Kredite schwierig zu erhalten.
      Darum würde ich gerne wissen, an wen die Banken denn risikoreiche Kredite vergibt.
      14 1 Melden
    • Muggeseckli 18.02.2017 11:36
      Highlight @R&B An niemanden, denn das dürfen die banken auch nicht. Der schweizer finanzplatz gilt so oder so als einer der stärksten und sichersten. Wir habe regulierungen(VSB) die andere länder nicht haben. Und ehrlich gesagt ist dieser Artikel nur angstmacherei und nicht sehr professionell....
      8 7 Melden
    • nick11 18.02.2017 11:48
      Highlight Hohe Risiken sind z.B. Immobilienblasen, bei denen beim Zusammenbruch Immobilien massiv an Wert verlieren können. Damit können sie ganze Banken in den Ruin treiben.
      Bei Hypotheken vertraut die Bank gerne fast Blind auf den aktuellen Marktwert ohne grosse Risikoberwertung...
      5 3 Melden
    • lilie 18.02.2017 13:54
      Highlight @walsi: Wären die Vermögen aber Vermögen und nicht Forderungen, woher soll dann der Zins kommen? Die Bank muss doch das Geld gewinnbringend anlegen, sonst gubts keinen Zins.

      Alternativ kannst du ja dein Geld physisch in einen Banksafe legen, das müsste dann etwa auf das Gleiche rauskommen.

      @R&B: Die Bank tätigt ja nicht nur Inlandgeschäfte, sondern legt weltweit an. Deshalb konnte z.B. die Immobilienkrise in den USA auch Anleger in der Schweiz treffen.
      3 0 Melden
    • walsi 19.02.2017 07:08
      Highlight @lilie: Wenn die Bank mein Geld anlegt und damit Geld verdient und mir Zinsen bezahlt steht mir dieses Geld während dieser Zeit logischerweise nicht zur Verfügung. Hast du dich noch nie gefragt wie es möglich ist, dass die Banken, angeblich, mit unserem Geld arbeiten du aber immer zugriff auf dein Geld hast?
      1 2 Melden
    • lilie 19.02.2017 09:30
      Highlight @walsi: Nein, das Geld steht dir nicht jederzeit zur Verfügung. Es gibt für jedes Konto eine Rückzugslimite. Je höher der Zins, desto - Überraschung - tiefer die Rückzugslimite. Willst du mehr abheben, musst du das schriftlich beantragen, damit die Bank das Geld wieder "beschaffen" kann.

      Wenn nun aber alle kämen und alle auf einmal ihre Konten plündern wollten, bekäme die Bank ein echtes Problem. So geschehen in Griechenland, da mussten sie die Banken schliessen.
      3 0 Melden
    • walsi 19.02.2017 10:43
      Highlight @lilie: Die Rückzugslimite hat nichts damit zu tun, dass die Bank MEIN Geld verliehen hat. Da geht es darum, dass die Bank liquide bleibt. Wie das Geld durch einen Kredit generiert wird ist hier gut beschrieben. http://www.informationsgeld.info/giralgeldschoumlpfung.html
      1 0 Melden
  • CASSIO 18.02.2017 06:45
    Highlight Die Auswirkungen einer Kündigung der Hypothek sind hier näher zu erläutern. Macht Euch mal schlau, was in den AGB steht und was das finanziell bedeuten kann. Ihr werdet staunen, was bei nicht-selbstverschuldeten Aktionen,auf Euch zukommen kann.
    17 0 Melden
  • Mr. Kr 18.02.2017 05:19
    Highlight Der grôsste Teil der Bevölkerung hat keine 100'000 fr auf ihrem Konto. Und die, die viel mehr als das haben werden wegen dem auch nicht vergunger.
    15 57 Melden
  • flausch 18.02.2017 02:12
    Highlight abgesehen davon sind die Banken noch weiter Privilegiert.
    Sie können mit X Milliarden Steuerfranken gerettet werden. Sprich mit UNSEREM Geld. Danach weiterhin Bonis bezahlen und nach 7Jahren sich FREIWILLIG entscheiden doch mal wieder Steuern zu bezahlen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/vom-sorgenkind-zum-goldesel-die-ubs-will-wieder-steuern-zahlen/story/24118623

    Jaja die Banken!
    Oups du hast zwar 150 000 auf dem Konto aber eigentlich hast du gar nichts als die Hoffnung das fals du was zurückkriegst das wenige nicht noch von der Teuerung gefressen wird...
    37 11 Melden
    • Alnothur 18.02.2017 11:00
      Highlight Witzigerweise haben wir als Steuerzahler allerdings von der "Rettung der UBS" profitiert - die Nationalbank hat mit den "Ramschpapieren", die sie der UBS abgenommen hat, einen saftigen Gewinn gemacht.
      18 2 Melden
  • flausch 18.02.2017 02:08
    Highlight Jaja drei mal geschützt?
    Der erste Schutz ist gar keiner. Es ist mein Legitimes Geld das mir die Bank sowieso zurükgeben müsste! Fals ich über 100 000 hätte wäre es so das die Bank vor mir geschützt werden würde.
    Der zweite ist eine Garantie die am schluss auf die Steuerzahler abgewälzt wird sprich die Einleger bezahlen solidarisch die Bank damit diese dann ihren Rechtmässigen Besitz zurückerstatten kann. Sprich die Bank ist aus dem Schneider.
    Die dritte Sicherheit ist theoretisch und unverbindlich, sie ist nichts als ein Trostpflaster das dir sagt das du dein Geld nicht mehr siehst.
    28 2 Melden
    • lilie 18.02.2017 09:12
      Highlight Bei 1. geb ich dir recht. Allerdings ist es international auch selten mehr, in Europa meistens 100'000 Euro, und noch 2008 waren es nur 20'000 Euro. In Russland sind es bis heute nur umgerechnet 18'500 Euro.

      Zu 2.: Nein, die Versicherungsprämie bezahlt natürlich die Bank, nicht der Steuerzahler!

      Was du womöglich meintest, war die Staatsgarantie (das war quasi Punkt 4).

      Zu 3.: Das Konkursprivileg ist alles andere als theoretisch, sondern sogar sehr konkret: Zuerst werden mit dem restlichen Geld die Angestellten ausbezahlt, dann sind die Kunden dran, und erst am Schluss alle anderen.
      9 2 Melden
    • Alnothur 18.02.2017 11:06
      Highlight "Es ist mein Legitimes Geld das mir die Bank sowieso zurükgeben müsste!" - nö, das Geld hast du der Bank vertraglich ausgeliehen. Bis auf einen kleinen Teil, der sie vorhalten muss, kann sie mit dem Geld erstmal tun und lassen, was sie will.
      3 0 Melden
    • flausch 18.02.2017 11:24
      Highlight @lilie
      2. Die Versicherungsprämie wird dan aber eigentlich vom Einleger bezahlt. Ansonsten muss ich dir in der Theorie wohl recht geben.
      3. Kommt darauf an ob die Bank dan noch genügend flüssige Eigenmittel hatt, was äusserst Fragwürdig ist.
      0 0 Melden
    • lilie 18.02.2017 13:49
      Highlight @flausch: Naja, du kannst natürlich den Weg immer weiter zurückverfolgen und sagen, ja, woher kommt den DEIN Geld, und das kommt ja wahrscheinlich von deinem Arbeitgeber, also zahlt er in Wirklichkeit die ganze Misere. ;)

      3. Ja, das ist richtig. Deshalb ist es ja sozusagen als drei Stufen aufgebaut.
      1 0 Melden
    • flausch 18.02.2017 18:29
      Highlight @lilie
      Effektiv kommt das Geld ja von der Nationalbank .
      Auf höhe des Arbeitgebers ist es sowas wie ein Schuldschein da er meine Arbeit ja nicht durch seine entgelten kann. Also ist es sozusagen
      meine Zeit und meine Arbeit auf Papier wofür ich die Arbeit von anderen Personen beziehen kann.
      Also der Ursprung ist eigentlich die Arbeit an sich.
      1 0 Melden
  • Posersalami 17.02.2017 23:10
    Highlight "Alle drei Mechanismen gelten nur für einen begrenzten Betrag, nämlich 100'000 Franken pro Person und Bank."
    Bis max 6mia PRO BANK, also 60k Kunden mit 100 000 sfr Einlage.
    18 1 Melden
    • Alnothur 18.02.2017 11:04
      Highlight Falsch, das trifft nur auf die Auszahlung des Vereins zu, also Lösung 2.
      1 0 Melden
  • Hierundjetzt 17.02.2017 22:51
    Highlight Netter Text, aber das ist Lernstoff Rechtskunde einer jeden Berufslehre zB. KV, 1 Lehrjahr :-)

    70 % der Schweizer machen eine Berufslehre....
    22 108 Melden
    • Ton 17.02.2017 23:07
      Highlight Aber nicht 70% KV. Habe als Heizungsplaner noch nie davon gehört.
      72 0 Melden
    • Olaf! 17.02.2017 23:10
      Highlight Und jetzt? Dann halt für die 30%, für die nicht in der Schule Aufpasser, für die Lehre war vor 30 Jahren das weiss ich doch nicht mehr und für die welche es wie ich definitiv nicht so detailliert in der Schule behandelten.
      29 4 Melden
    • Hierundjetzt 18.02.2017 07:48
      Highlight Ton: ich spreche von Berufslehre.
      2 29 Melden
    • Datsyuk * 18.02.2017 08:36
      Highlight Hierundjetzt, das stimmt doch nicht..
      11 0 Melden
    • Hierundjetzt 18.02.2017 09:07
      Highlight Gemäss Lernplan sehr wohl. Liegt an der Schwerpunktbildung der Lehrperson. Sorry 😑
      0 15 Melden
    • R&B 18.02.2017 09:08
      Highlight Hierundjetzt war sicher sehr beliebt bei seinen Mitschülern
      26 0 Melden
    • Ton 18.02.2017 09:17
      Highlight @Hierundjetzt
      Meine Berufslehre war eine Berufslehre, eben Heizungsplaner. lol
      16 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.02.2017 09:23
      Highlight Hierundjetzt: die Berufschulen der Berufe unterscheiden sich massgeblich. Rechtskunde gehört nicht in jeden Plan einer Nicht KV Lehre.
      Aber wer mehr als 100k auf dem Konto hat, der weiss das weil er sich hoffentlich informiert. Und anyway da muss viel passieren bis es in der Schweiz eine Bank lupft.
      4 7 Melden
    • CASSIO 18.02.2017 10:15
      Highlight Hierundjetzt: Fakten auf den Tisch.
      1 0 Melden
    • elivi 18.02.2017 14:54
      Highlight Btw auch die anderen... Also 30% von denen paar wohl uni absolviert haben ... Wissen das nicht wenn man keinerlei wirtschaftsfächer belegt hat.
      2 0 Melden
  • Butschina 17.02.2017 22:35
    Highlight Spannende Info, Danke!
    27 3 Melden
  • Maya Eldorado 17.02.2017 22:31
    Highlight In der Aufzählung wurden die systemrelevanten Banken vergessen. Da werden die Banken gerettet und somit auch unsere Einlagen.
    20 8 Melden
    • dF 18.02.2017 01:17
      Highlight Die entsprechenden Banken werden gerettet, mit deinen Steuern. Deinen Steuern, sprich DU rettest sie.
      16 0 Melden
    • Maya Eldorado 18.02.2017 08:33
      Highlight Armutsbetroffene müssen wenig bis keine Steuern bezahlen.
      1 1 Melden
    • Energize 18.02.2017 09:07
      Highlight Um eine Bank zu retten musst du nicht 100% retten - Stichwort Schuldenschnitt.
      1 0 Melden
    • dF 18.02.2017 11:44
      Highlight @Maya Eldorado

      Bei einer Bankenrettung zahlen alle, auch Armutsbetroffene, zwar weniger direkt über die Steuern, sondern in dem eben gerade für Armutsbetroffen weniger da ist. Sei es weil dann bei der Bildung mehr gespart wird oder bei der Sozialhilfe.
      3 1 Melden
    • dF 18.02.2017 11:51
      Highlight @Energy4EverySoul

      Ob du nun 100% einer Bank rettest oder nicht, es sind Steuergelder, die benutzt werden.

      Zum Stichwort Schuldenschnitt: Je nach dem wo der angesetzt wird, verlieren viele ihre Ersparnisse oder auch nur ein paar Anleger ihre Investition.
      Aber verlieren werden immer welche.
      3 0 Melden
    • dF 18.02.2017 12:45
      Highlight @Maya Eldorado

      «Armutsbetroffene müssen wenig bis keine Steuern bezahlen.»

      Kannst du mir bitte diese Aussage genauer erklären? Ich kann sie gerade nicht richtig einordnen.
      0 2 Melden
  • SVARTGARD 17.02.2017 22:26
    Highlight Niemals dann gibts eine vor dem Latz.
    8 5 Melden
  • Cevianer 17.02.2017 21:27
    Highlight Es ist aber sehr unwarscheihlich, dass eind Bank Konkurs gehen wird. Dies kann sich der Finanzplatz Schweiz und der Staat schlicht nicht leisten. (Reputationsschade etc.)
    7 38 Melden
    • Olaf! 17.02.2017 23:06
      Highlight Jawohl sowas würde nie passieren und ist ja auch noch nie passiert *hust*.
      33 1 Melden
    • Suchlicht 18.02.2017 00:27
      Highlight Google mal Spar + Leihkasse Thun...
      24 0 Melden
    • demian 18.02.2017 03:35
      Highlight Bezüglich Reputationsschaden Stichwort: Swissair?
      17 0 Melden
    • CASSIO 18.02.2017 10:12
      Highlight Cevianer: was wäre mit der UBS geschehen, wenn die SNB nicht eingegriffen hätte?
      5 1 Melden
  • dF 17.02.2017 21:19
    Highlight
    36 0 Melden

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