Wissen

Schweizer Forscher beweisen definitiv: Kiffen kann schizophren machen

24.01.17, 09:00 24.01.17, 15:25

Kiffen erhöht tatsächlich das Risiko, an Schizophrenie zu erkranken. Eine internationale Studie mit Beteiligung von Lausanner Forschern weist einen ursächlichen Zusammenhang nach.

Epidemiologische Daten aus über 40 Jahren haben bereits stark darauf hingewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen Cannabis und dem Schizophrenierisiko besteht – auch abhängig von der Dosis. Aber bisher konnte keine Studie nachweisen, dass Kiffen direkt für das Auftreten der Krankheit verantwortlich war.

Dies ist nun aber mit einer neuen Untersuchung gelungen, an der das Universitätsspital Lausanne (CHUV) beteiligt war. Die Studie basiert auf einer Methode, die als «Mendelsche Randomisierung» bezeichnet wird. Damit lässt sich der Einfluss eines Risikofaktors – in diesem Fall Cannabiskonsum – auf das Auftreten von Krankheiten – hier Schizophrenie – untersuchen.

Nicht nur heilbringendes Kraut: Forscher haben einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis und Schizophrenie nachgewiesen. Bild: JIM HOLLANDER/EPA/KEYSTONE

Falsche Rückschlüsse ausgeschlossen

Mit dieser Methode lassen sich falsche Rückschlüsse vermeiden, zum Beispiel, dass die Wirkung fälschlicherweise für die Ursache gehalten wird – in diesem Fall, dass ein erhöhtes Schizophrenierisiko der Grund für stärkeren Cannabiskonsum sein könnte. Der Trick besteht darin, genetische Marker zu verwenden, die statistisch mit dem Risikofaktor (Cannabiskonsum) in starkem Zusammenhang stehen.

Der Vorteil davon ist die Tatsache, dass diese genetischen Marker angeboren und zufällig in der Bevölkerung verteilt sind. Sie seien zudem nicht durch Umweltfaktoren beeinflusst, wie beispielsweise das familiäre Umfeld oder die sozioökonomische Situation, erklärte Studienerstautor Julien Vaucher vom CHUV gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Die Wissenschaftler stützten sich auf Daten aus einer Publikation von 2016, die einen Zusammenhang zwischen bestimmten Genvarianten und dem Cannabiskonsum bei 32'000 Studienteilnehmenden nachgewiesen hat. Die gleichen genetischen Marker wurden anschliessend in einem separaten Datensatz gesucht, der Erbinformation von 34'000 Patienten und 45'000 Gesunden umfasste.

In einigen Staaten der USA und auch in Kanada ist die Legalisierung von Cannabis auf dem Vormarsch. Bild: STAFF/REUTERS

Risiko um 37 Prozent erhöht

Durch Kombination dieser Informationen aus zwei separaten Quellen kamen die Forschenden zum Schluss, dass Cannabiskonsum mit einem um 37 Prozent erhöhten Schizophrenierisiko einhergeht. Ähnliche Zahlen hatten auch frühere Beobachtungsstudien ergeben. Darüber hinaus wird der Zusammenhang auch nicht von anderen Faktoren beeinflusst, zum Beispiel Tabakkonsum.

«Diese robusten Resultate ergänzen die zahlreichen Studien auf diesem Gebiet und zeigen, dass die Verbindung zwischen Cannabiskonsum und einem erhöhten Schizophrenierisiko eine ursächliche ist», betonte Vaucher. Sie seien zudem wichtig für die öffentliche Gesundheit, um über die Risiken des Kiffens zu informieren.

Gerade weil diese Substanz eine Welle der Liberalisierung erlebt und zunehmend auch für therapeutische Zwecke verwendet wird, brauche es ein genaues Verständnis der Wirkmechanismen. Weitere Studien könnten beispielsweise ermöglichen, Warnhinweise für Gruppen mit hohem Risiko für Schizophrenie oder andere Störungen zu formulieren, so der Lausanner Experte.

Einfluss der Dosis nicht untersucht

Die in der Studie verwendete Methode erlaubte allerdings nicht, das Risiko in Abhängigkeit von der konsumierten Menge, der Art von Cannabis, der Art und Weise der Verabreichung oder dem Alter der Konsumierenden zu bestimmen, gab der Forscher zu bedenken.

Cannabis ist die am weitesten verbreitete illegale Droge mit schätzungsweise 182 Millionen Konsumenten im Jahr 2013. Andere Studien hatten bereits eine Beeinträchtigung der Signalübertragung im Nervensystem nachgewiesen, die mit der Entstehung psychotischer Störungen in Verbindung stehen, sowie einen Einfluss auf die Reifung der Hirnrinde bei Jugendlichen.

Ebenfalls zu der neuen Studie beigetragen haben britische und amerikanische Forschergruppen. Die Ergebnisse sind im Fachblatt «Molecular Psychiatry» erschienen.

Willst du noch mehr über Drogen erfahren? Mach unser Quiz dazu:

1.Welcher psychoaktive Wirkstoff ist hauptsächlich in Cannabis enthalten?
Hilarium (Hi)
Transhydrocannabivarin (THC)
Tetrahydrocannabinol (THC)
Tricannabidiolamin (TCA)
2.Kokain wurde ursprünglich als Medikament benutzt. Wozu diente es?
Als Lokalanästhetikum
Als Laxativum (Abführmittel)
Als Hämostatikum (zur Blutstillung)
Als Neuroleptikum
3.Alkohol, genauer Ethanol, ist eine Droge, die schon in prähistorischer Zeit konsumiert wurde. Wann und wo wurden aber erstmals destillierte, hochprozentige alkoholische Getränke hergestellt?
Im dritten Jahrhundert vor Christus in Persien
Um Christi Geburt in Korea
Um das Jahr 1000 in der heutigen Türkei
1367 in Cognac, im Südwesten von Frankreich
4.Zauberpilze, auch «Magic Mushrooms» genannt, enthalten den Wirkstoff Psilocybin. Wie nennt der Volksmund die psychoaktiven Pilze in Österreich?
Götterspeis
Lustpilzerl
Narrische Schwammerl
Freudenhüterl
5.Diese Droge ist vor allem in Jemen und Ostafrika weit verbreitet. Die berauschenden Blätter werden stundenlang gekaut; sie wirken belebend und betäuben das Hungergefühl. Wie heisst die Droge?
Ketamin
Coca
Spice
Khat
6.Opium wird aus dem getrockneten Milchsaft der unreifen Samenkapseln des Schlafmohns gewonnen. Welcher dieser Wirkstoffe ist NICHT im Opium enthalten?
Morphin
Codein
Thebain
Cannabigerol
7.Nikotin ist der Wirkstoff des Tabaks. Aus welchem Grund produziert die Tabakpflanze Nikotin?
Um Fressfeinde mit dem Gift abzuwehren.
Um die Photosynthese katalytisch zu verstärken.
Um Insekten, besonders die Rauchwespe (Vespula fumans), zur Bestäubung anzulocken.
Um die Fäulnisresistenz in feuchtem Milieu zu verstärken.
8.Bevor Heroin aufgrund seines enormen Suchtpotentials verboten wurde, wurde es als Heilmittel vermarktet. Wofür?
Als Schmerz- und Hustenmittel
Als Potenzmittel
Als Abführmittel
Als Appetitförderer
9.LSD (Lysergsäurediethylamid) bildet beim Konsum eine Toleranz aus – innerhalb einer bestimmten Zeit verliert die Droge bei wiederholter Einnahme einen grossen Teil ihrer Wirkung. Wie lange hält diese Toleranz an?
Drei bis vier Tage
Ein bis zwei Wochen
Zwei bis drei Monate
Etwa ein Jahr
10.Crystal Meth oder N-Methylamphetamin macht extrem schnell süchtig. Bei längerem Konsum drohen körperliche Auswirkungen. Welche Schädigung ist KEINE Folge von Crystal-Meth-Konsum?
Hautreizungen
Zahnausfall
Muskelschwund
Muskelkrämpfe

Passend dazu: Die Chronologie der Schweizer Drogenpolitik

(leo/sda)

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177 Kommentare anzeigen
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600
  • Homes8 25.01.2017 09:10
    Highlight
    3 0 Melden
    • Benot 25.01.2017 10:26
      Highlight @ Wehrli

      "Der Pharma-Riese Novartis vermeldet für 2016 einen leichten Rückgang: Der Gewinn sank auf 6,7 Milliarden US-Dollar."
      3 0 Melden
    600
  • Charlie Brown 24.01.2017 22:59
    Highlight Im Lexikon unter whataboutism:

    Diese Kommentarspalte.
    15 1 Melden
    600
  • Pirat der dritte 24.01.2017 22:53
    Highlight Bin 52 - kiffe immer noch - so ein Schwachsinn diese Studien - schickt Studenten, die nichts zu tun haben, auf den Bau!
    11 36 Melden
    • TobiWanKenobi 25.01.2017 01:13
      Highlight Arme siech😂
      9 5 Melden
    • Charlie Brown 25.01.2017 06:21
      Highlight Dein Kommentar beweist einiges. Einfach nicht das, was du damit beweisen willst...
      15 5 Melden
    • Pirat der dritte 25.01.2017 09:31
      Highlight Lieber Charlie, ich muss nichts mehr beweisen, ich habe alles! Das unterscheidet mich von sinnlosen Studien, die ich vermutlich mit meinem Steuerbeitrag mitfinanziere.
      8 4 Melden
    600
  • Ähm... 24.01.2017 21:50
    Highlight Me: Ich bin der Beweis, mich hat es schizophren gemacht.

    Other me: nein hat es nicht
    32 6 Melden
    600
  • Aged 24.01.2017 19:44
    Highlight Wäre ich einer der Studienteilnehmenden gewesen, hätte man die Auswertung vorzeitig abgeblasen (äh, abgekifft natürlich). :)
    6 5 Melden
    600
  • lilie 24.01.2017 19:34
    Highlight Leider kenne ich selber Fälle, wo genau das eingetreten ist. Sehr traurig und tragisch und leider nicht rückgängig zu machen.

    Ich hoffe, dass es einen Weg gibt, Jugendliche vom Kiffen abzuhalten, bis sie ausgewachsen sind, da Schizophrenie in den allermeisten Fällen vor dem 30. Lebensjahr auftritt.

    Eine Legalisierung könnte den Weg ebnen, den Verkauf an Jugendliche zu unterbinden. Ähnlich wie heute schon beim Alkohol.
    26 3 Melden
    • Asmodeus 25.01.2017 07:30
      Highlight Wobei das die Jugendlichen nicht vom oder Rauchen abhält.
      4 0 Melden
    600
  • ConcernedCitizen 24.01.2017 19:28
    Highlight Da kann uns ja nicht viel passieren, wir kiffen nicht so viel...
    11 1 Melden
    600
  • El Schnee 24.01.2017 16:09
    Highlight Menschenrechtsorganisationen haben untersucht, und festgestellt, dass die Psychiatrie (und ihre Diagnose- und Behandlungsmethoden) in hohem Mass ein Instrument der Ordnungsmacht darstellt, die eindeutig bestimmte Menschengruppen diskriminiert: Arme, Schwarze, Homosexuelle oder Aufmüpfige werden öfters mit angeblich schweren Krankheiten belastet und med.(zwangs)behandelt. Obwohl sogar auf den Packungsbeilagen von Psychopharmaka Psychosen als 'Nebenwirkungen' aufgeführt werden, sind diese NIE einer Kritik ausgesetzt. Die Verteufelung von Cannabis ist ein reiner Schachzug der Psychopharmakologie.
    45 41 Melden
    • deleted_964468590 24.01.2017 16:43
      Highlight In der Schweiz kann man unangenehme Bürger so auch auf einfach Art loswerden. Dann noch in einer Psychiatrie mit Medis vollstopfen die dummerweise auch "Depression" als "Nebenwirkung" beinhalten können und dann kann es vorkommen dass sich aufmüpfige Staatskritiker ganz praktisch verselbstmorden.
      Nicht in Russland oder der Türkei passiert solches, nein auch in der Schweiz...
      21 27 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 16:44
      Highlight Aber weshalb?
      9 1 Melden
    • Duweisches 24.01.2017 18:38
      14 5 Melden
    • loplop717 24.01.2017 18:50
      Highlight Und wir waren nie auf dem mond und Chemtrails kontrolieren unsere Gehirne gäl...
      23 13 Melden
    • lilie 24.01.2017 19:28
      Highlight Bitte nicht alles glauben, was man so liest!

      In der Schweiz kann niemand gezwungen werden, Psychopharmaka zu schlucken, ausser in extrem seltenen, rechtlich genau definierten Fällen.

      Es darf auch niemand gegen seinen Willen in die Psychiatrie eingewiesen werden ausser bei Selbst- oder Fremdgefährdung. Gegen eine Zwangseinweisung darf JEDER Patient vor Gericht Berufung einlegen und muss bei Einweisung auch über diese Möglichkeit aufgeklärt werden.

      Wir sind hier nicht in Amerika!
      26 8 Melden
    • Alnothur 24.01.2017 22:33
      Highlight LOL, Infosperber als Quellenangabe ^^
      14 4 Melden
    • El Schnee 24.01.2017 22:35
      Highlight @lilie; die Schweiz hat die höchste Rate an Zwangseinweisungen in Europa (20'000 pro Jahr) Im Kanton Zürich sind dies ca. 25% aller Einweisungen. Und wer in die Psychi kommt kriegt Medis. Also von selten kann nicht die Rede sein. Zwangsbehandlungen widersprechen aber dem Menschenrecht auf körperliche Selbstbestimmung. Zudem: Viele sogenannte freiwillige Einweisungen und Einahmen von Medikamenten erfolgen unter massivem Druck. Zwang kann auch subtil erfolgen: Drohungen, Angst machen, falsch oder nicht aufklären. Viele können sich gar nicht wehren.
      20 6 Melden
    • El Schnee 24.01.2017 23:21
      Highlight @loplop: 2013 forderte der UN-Sonderbeauftragte Menschenrechtsanwalt Méndez alle Staaten dazu auf, bei Patienten mit psychosozialen Behinderungen auf Zwangsbehandlungen in der Psychiatrie zu verzichten, die diesbezüglichen Gesetze zu reformieren und nach Alternativen zu suchen. - Berichte lesen und dann was Gescheites dazu sagen.
      15 4 Melden
    • zialo 25.01.2017 00:47
      Highlight @lilie: Sie verbreiten falsche Informationen. In den letzten zehn Jahren berichteten Medien wiedeholt von Zwangsmedikationen mit Neuroleptika bei Heimkindern und bei jungen Erwachsenen in Behindertenheimen, z.B. bei Autismus im Kanton Bern. Gegen den Willen der Eltern und gegen den der Kinder oder Behinderten. Dann gab es noch die gestoppte Praxis bei Ausschaffungsflügen, die klar viele Missbräuche durch Ärzte zeigte. Ausser beim letzten haften Ärzte nicht im Falle eines bleibenden Schadens. Bei Medikamenten gegen Schizophrenie leider oft keine Seltenheit. Hanf ist dagegen harmlos.
      9 1 Melden
    • lilie 25.01.2017 07:39
      Highlight @El Schnee: Woher hast du diese Zahl? Und sind in den 100% die Selbsteinweisungen dabei?

      Selbst bei Zwangseinweisung darf aber niemand länger als 48 h in der Psychiatrie gehalten werden.

      Klar werden die Leute dazu aufgefordert, Medis zu nehmen - wie beim Hausarzt auch.

      Aber dass bei uns Schwule (!) und Schwarze (!) zwangseingewiesen werden, um Ordnung zu schaffen, ist völliger Mumpitz.

      Unsere Psychiatrien sind frei zugänglich, da kann jeder hin und sich selber ein Bild machen.

      Noch besser wäre es, mal zwei Wochen Praktikum auf einer Akut zu machen, kann ich jedem nur empfehlen.
      5 7 Melden
    • lilie 25.01.2017 07:49
      Highlight @zialo: OK, über Heime weiss ich nicht so gut Bescheid, hab nur ein kurzes Praktikum in einem gemacht. Da waren die Patienten so schwer beeinträchtigt, dass ihr Wille bei der Medikation nicht mehr erfragt werden konnte.

      Medikamente gegen Schizophrenie sind Hämmer, die Nebenwirkungen schwerwiegend. Aber wenn Hanf bei Jugendlichen Schizophrenie auslösen kann, ist mit Hanf genauso wenig zu spassen: Schizophrenie kann eine sehr schwer verlaufende Krankheit sein, viele Einschränkungen mit sich bringen und nicht selten tödlich enden (Suizide, Unfälle).

      Daher ist Hanf alles andere als harmlos.
      5 9 Melden
    • Duweisches 25.01.2017 10:46
      Highlight Noch ganz kurz an Alnothur, ih habe einfach die oberste Quelle bei Google genommen, über die rückläufigen Medikamentenverkäufe berichteten mehrere Medien übereinstimmend.
      Ob Infosperber nun allgemein vertrauenswürdig ist habe ich keine Ahnung...
      2 0 Melden
    • deleted_964468590 25.01.2017 11:30
      Highlight @lilie: "Es darf niemand, ausser..." "Es gibt nicht, ausser"...Etwa diesselbe Logik wie "Ich bin ja kein Rassist, aber..."
      Also entweder es kann "niemand" zwangspsychiatriert werden und das ist schlichtweg gelogen. Gibst ja selber zu dass "bei Fremd- oder Eigengefährdung" - nun Eigengefährdung kann man ja leicht behaupten über jemanden...wie soll das widerlegt werden...
      Aber ja "wir sind hier nicht in Amerika", beweist was? Missbrauch von FFE ist nun kein Gerücht das nie bewiesen werden konnte.
      5 1 Melden
    • zialo 25.01.2017 11:38
      Highlight Sie verbrämen den Zwang gegen Behinderte und bei Hanf machen sie dann auf Paranoia. Hanf ist und bleibt eine Droge. Die Studie zeigt aber, bei 299 von 300 Personen richtet er keinen langfristigen Schaden an.
      4 0 Melden
    • Sauäschnörrli 25.01.2017 12:46
      Highlight @DasAuge, warst wohl noch nie in einer Psychiatrischen Klinik.
      0 1 Melden
    600
  • El Schnee 24.01.2017 15:43
    Highlight Wieder so 'wissenschaftlicher' Bluff aus dem Bereich psychiatrische Diagnostik. Schizophrenie ist ein Konstrukt (erfunden hat's der Antisemit und Eugeniker, der Zürcher Bleuler) das wenn überhaupt, nur vage beschrieben, geschweige denn gemessen werden kann. Solche Diagnosen machen nicht nur keinen Sinn, sondern sind sogar gefährlich. Die meisten Psychiatriepatienten durchlaufen zudem oft den ganzen Katalog von Diagnosen in ihrer 'Karriere'. Oder eine Diagnose wird von Arzt zu Arzt 'abgeschrieben'. Seriöse Abklärungen gibt es nicht und eine genetische Verortung ist falsch, dumm und gewaltätig.
    14 40 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 17:06
      Highlight Und dies weisst du gestützt auf was? Hat dir das jemand so gesagt und du findest das klingt plausibel?
      25 4 Melden
    • El Schnee 24.01.2017 18:39
      Highlight Allein die Bemerkung die Studie die genetischen Marker seien gegenüber sozial-ökonomischen Kriterien im Vorteil speckt die angebliche Robustheit dieser Studie ab. Sie tut so als wisse sie um das Gewicht der einzelnen Faktoren, greift ein Aspekt heraus und nennt dann eine absurd genau Zahl von 37%. So etwas ist lächerlich. Dabei ist schon die Erfassung angeblicher Schizophrener ungenau, resp. nicht möglich. Das stinkt zum Himmel. Welch Effort! Andererseits: Gemeldete Todesfälle durch Psychopharmaka gibt es allein in der Schweiz hunderte pro Jahr. Wo sind die Studien und Schlagzeilen dazu?
      23 19 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 19:27
      Highlight Das frage ich doch dich mit meiner Antwort oben: wo sind die Studien oder Fakten zu deinen massiven Anschuldigungen? Soll ich jetzt die Faktensuche für deine Argumente übernehmen? Und Schizophrenie kann sehr wohl klassifiziert werden.
      13 5 Melden
    • El Schnee 24.01.2017 20:12
      Highlight Aussagen zur genetischen Variation, die eine solche Studie in Frage stellen gibt's genug, ein Beispiel (Quelle Wikipedia): "Ein Massentest (Screening) auf krankheitsassoziierte Allele, oder eine medizinische Analyse des eigenen Genoms, hat aus heutiger Sicht daher keinen besonderen Nutzen. Aus dem gleichen Grund sind aber Befürchtungen grundlos, Dritte (z. B. Versicherungen) könnten aus der Kenntnis des individuellen Genoms, die sie irgendwie erlangt haben, signifikante Krankheitsrisiken auslesen (von einigen recht seltenen Erbkrankheiten abgesehen)." Also hallo, nachdenken, nicht nur glauben
      10 7 Melden
    • Randy Orton 25.01.2017 00:58
      Highlight Was du zitierst hat nichts mit der Studie zu tun. Dein Zitat behandelt Massenscreeningtests, die den Sinn haben Krankheiten zu entdecken um präventiv zu behandeln. Hier geht es aber um etwas anderes, nämlich um mögliche Auslöser von Krankheiten. Die angewandte Methode (Mendelsche Randomosierung) hat damit überhaupt nichts zu tun.
      2 3 Melden
    • deleted_964468590 25.01.2017 11:33
      Highlight "Da waren die Patienten so schwer beeinträchtigt, dass ihr Wille bei der Medikation nicht mehr erfragt werden konnte." Das ist ja eine praktische Ausrede. Jemand der nicht widersprechen kann nimmt natürlich alles "freiwillig". Das tönt schon langsam so richtig Mengele-mässig...
      2 2 Melden
    600
  • zialo 24.01.2017 14:41
    Highlight Man muss diese 0.37% relativ zu 1% schizophrener Personen sehen. Nur 1 von 300 Personen wird durch Kiffen Schizophren. Bei 299 spielt es keine Rolle.

    Man hatte immer etwas ganz anderes erzählt. Einer Zulassung als Medikament dürfte nun nichts mehr im Wege stehen.
    32 9 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 15:23
      Highlight Is leider nicht wie Lego. Aber wenn alle Deine zehn älteren dauerkiffenden Brüder nicht den Schizzo gemacht haben, dann bist du safer ...
      12 11 Melden
    600
  • Gottlieb Duttweiler 24.01.2017 14:23
    Highlight I hate being bipolar, it's awesome!
    31 3 Melden
    600
  • Flughund 24.01.2017 13:16
    Highlight Die Dosis macht das Gift (Paracelsus)
    Gilt nicht nur bei Drogen.
    32 2 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 15:25
      Highlight Ja ja, das sagte De Sade auch als er den Girls eine Überdosis spanische Fliege reinpfiff ...
      2 20 Melden
    • R. Peter 25.01.2017 23:44
      Highlight Und dann gibts Stoffe, die sind schon in kleinen Dosen für gewisse Personengruppen sehr schädlich... THC zum Beiispiel. Bei Psychose wäre eine nicht giftige Dosis nahe 0 zu suchen...
      0 0 Melden
    600
  • Asmodeus 24.01.2017 13:08
    Highlight Und dank dieser Studie ein weiteres Kapitel zum "typischen"-Watson Leser.

    Der typische Watson-Leser (gemessen an Kommentaren und Herzchen/Blitz-Ratio.

    - Ist Kiffer
    - Misstraut der Polizei
    - Wählt Links
    - Unterstützt Pyro/Hooligans
    - Ist Islamophob
    - Ist kein Unterstützer Israels im Nahostkonflikt
    - Ist geteilter Meinung über China
    - Ist geteilter Meinung über Russland
    - Empfindet Trump als eine Katastrophe

    Hab ich was vergessen?
    56 19 Melden
    • wipix 24.01.2017 13:35
      Highlight Bewirb dich beim Bundesamt für Statistik. Schöner Glasbau beim Bhf. Neuenburg. Da kannst Du dann Facts schaffen. Oder falls Du die Facts dann lieber deuten möchtest, kannst es "alternativ Facts" nennen! Hast ja ein grosses Vorbild🤣
      Ist allemals spannender als hier die Kommentare zu deuten!😉
      27 12 Melden
    • Lea- 24.01.2017 13:35
      Highlight Die Watson Leser Analysierer
      13 3 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 14:14
      Highlight @wipix
      Muss ich dafür französisch lernen oder reicht alternatives Französisch?
      18 1 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 14:51
      Highlight Das beschreibt dich ja perfekt Asmodeus!
      2 4 Melden
    • wipix 24.01.2017 15:06
      Highlight Ich schlag mich da jeweils mit alternativem Französisch durch... Frenglish😜
      11 1 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 15:14
      Highlight @Wehrli
      Sorry. Bin kein Kiffer, finde Hooligans Idioten und betrachte die Islamhetze als ähnlich gefährlich wie damals die blinde Hetze gegen die Juden.
      24 9 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 15:24
      Highlight Du bist Jude? Abraham hatte auch öfters einen durchgezogen, Rahel hatte da immer superSkunk aus Kanaan.
      9 8 Melden
    • was ist das für 1 life 24.01.2017 15:53
      Highlight Ich mag alternatives Französisch :)
      12 1 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 16:26
      Highlight Bin ich als pyrounterstützender und polizeimisstrauender Linker der Trump ebenfalls eine Katastrophe findet aber den Rest deiner Liste nicht erfüllt trotzdem noch ein typischer Watsonleser? Oder welchem Medium muss ich mich fortan widmen?
      9 4 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 17:50
      Highlight @Randy
      Du darfst einfach (wie ich) nur gewisse Beiträge lesen. Sonst fällst Du ja aus dem Rahmen und das dürfen wir in der Schweiz nicht :)
      6 1 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 18:00
      Highlight Solange die Trumpregierung die Netzneutralität noch nicht abgeschafft hat, kann ich ja noch heimlich die anderen Beiträge mitlesen ;)
      5 1 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 18:50
      Highlight RAUBLESER!
      3 0 Melden
    • Braun Pascal 24.01.2017 19:51
      Highlight Äxgüsi het öpert vo eu papes?
      8 1 Melden
    • who cares? 25.01.2017 07:24
      Highlight - Ist Antifeminist
      0 0 Melden
    600
  • Simiion 24.01.2017 12:50
    Highlight Wie ich mich freue in 10 Tagen heisst es wieder Amsterdam ich komme!
    23 5 Melden
    • Normi 24.01.2017 15:36
      Highlight Dan wünsch isch ihnen einen tollen flug auf den gleisen 👍
      7 1 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 24.01.2017 12:46
    Highlight Kann mir jemand die "Mendelsche Randomisierung" verständlich erklären? Von Genetik habe ich nur wenig Ahnung und Statistik war immer mein Intimfeind ...

    Verstehe überhaupt nichts, auch nicht auf weiterführenden Seiten nicht.

    "Der Trick besteht darin, genetische Marker zu verwenden, die statistisch mit dem Risikofaktor (Cannabiskonsum) in starkem Zusammenhang stehen."

    Ist denn Kiffersein irgendwie genetisch identifizierbar?
    15 2 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 14:57
      Highlight Nee, aber das Risiko schizophren zu werden ist genetisch prädestiniert. Männlein Schizo, Weiblein Depro.
      Schön durchziehen.
      Bei den meisten springt der Flipperkasten so zwischen 20-26, danach nimmt das Risiko massiv ab, also für Schizzo. Depro geht immer, wird vor allem durch Koks/Cristall begünstigt. Alk ist harmlos, das macht dich nur asozial, aggro und bäldlich töter. Aber hey, keine Drogen sind auch keine Lösung ...
      18 4 Melden
    • Normi 24.01.2017 15:39
      Highlight @wehrli

      Kann man mit den markern für Brustkrebs vergleichen ?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 24.01.2017 16:34
      Highlight Aber welcher genetische Marker steht nun statistisch mit dem Risikofaktor (Cannabiskonsum) in starkem Zusammenhang?

      *nixversteh*

      Dass für Schizo eine genetische Prädisposition besteht, kann ich nachvollziehen ... mehr aber noch nicht.
      3 2 Melden
    • Bowell 24.01.2017 16:38
      Highlight Ja, Suchtverhalten kann bis zu einem gewissen Grad genetisch erklärt werden. Zur Randomisierung: Du suchst bestimmte Abschnitte auf der DNA von denen du ausgehst, dass sie "immer" mit der Veranlagung für Cannabiskonsum vererbt werden und ansonsten nach Mendels Regeln der klassischen Genetik. Die DNA-Abschnitte kannst du eindeutig mittels PCR verfolgen, wobei die direkte Verfolgung beim Cannabiskonsum schwieriger sein wird (da ziemlich sicher nicht von einem einzigen "Kiffer-Gen" abhängig und noch andere Faktoren einen Einfluss haben werden). Jetzt hast du Messbares mit Unmessbarem verknüpft!👍
      3 1 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 16:39
      Highlight Nein Wehrli, Toerpe hat schon richtig gelesen, es gibt genetische Prädispositionen für Cannabiskonsum.
      In der aktuellen Studie hat man Genevariationen, welche eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für den Konsum von Cannabis aufweisen gesucht und dafür zwei riesige Gruppen untersucht: eine mit Schizophreniekranken und eine ohne Schizophreniepatienten. Dort hat sich gezeigt, dass bei den Schizophreniepatienten die Genvariation, welche zu Cannabiskonsum prädestiniert, zu 37% häufiger vertreten ist als bei der Gruppe ohne Schizophrenie.
      Ich hoffe man versteht meine Erklärung.
      5 2 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 16:53
      Highlight Ach und Mendelsche Randomisierung ist eigentlich einfach die Entschlüsselung was Ursache und was Folge bei Zusammenhängen ist und zwar mittels Genetik. Wenn man herausfindet, dass Cannabiskonsum und Schizophrenie in Zusammenhang stehen, kann man ja nicht wissen, ob Schizophrene häufiger kiffen oder Kiffer häufiger Schizophren werden, beides wäre beides möglich. Deshalb kannst du zwei Gruppen machen (krank/gesund) und schauen ob die genetische Disposition fürs Kiffen in einer erhöht ist. Oder zwei Gruppen (Kiffer/nicht Kiffer) und schauen ob sie genetisch für Schizophrenie disponiert sind.
      9 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 24.01.2017 17:53
      Highlight Super Randy, ich beginne zu verstehen.

      Allerdings habe ich nun das Problem, dass die genetische Pädisposition für das Kiffen dieses ja nicht determiniert. Kann es sein, dass das Kiffen an und für sich einen Marker auf dem Genom hinterlässt?
      1 1 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 18:23
      Highlight Was du ansprichst nennt man in der Genetik Penetranz und die wird beim "Cannabisgen" sicher nicht 100% betragen (nicht alle, die die Genvariationen haben, werden Kiffer). Es ist nicht auszuschliessen, dass Cannabiskonsum Genveränderungen hervorruft, wäre aber jedoch nur bei einzelnen Zellen der Fall und nicht bei allen Zellen des Körpers, zudem wären die Veränderungen wohl nicht präzise auf ein oder wenige Allele beschränkt sondern eher wie bei Zigarettenrauch oder radioaktiver Strahlung Schäden in der DNA (grossflächiger) die zu falscher Proteinsynthese führen.
      3 1 Melden
    600
  • Psychonaut1934 24.01.2017 12:46
    Highlight Die Studie ist von der Pharmaindustrie finanziert. Der Erfolg von Cannabis in der Medizin wird von Jahr zu Jahr grösser, immer mehr Anwendungsbereiche werden entdeckt. Die Pharmaindustrie hat schlichtweg Angst vor Cannabis, darum werden gefälschte Studien in Umlauf gebracht und das ganze verteufelt.
    33 20 Melden
    • Pasch 24.01.2017 13:34
      Highlight Pssst es wird grad ein neuer Turm zu Bab(s)el gebaut!
      9 4 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 15:40
      Highlight Es gibt keine "Pharmaindustrie" mit bösen dunklen Männern. Setz deine Aluhut wieder auf und mach das Bong fertig ..
      15 22 Melden
    • loplop717 24.01.2017 18:55
      Highlight Ich verstehe nicht wieso alle angst vor genau der Industrie haben, die uns ein langes und gesundes leben ermöglicht.
      5 5 Melden
    • Benot 24.01.2017 21:48
      Highlight Naja, Wehrli ...

      Was es sehr wohl gibt, sind gewinnorientierte Unternehmen, die mitunter auch darum bemüht sind, potentiellen Konkurrenzprodukten den Markteintritt zu erschweren.

      Das hat nichts mit gut oder böse zu tun, sondern ist Teil unternehmerischen Handelns in der freien Marktwirtschaft.

      Ein gewinnorientiertes Unternehmen ist auch nie ausschliesslich selbstlos um das Wohl der Menschen besorgt, denn das wäre schlicht Verrat an den Investoren/Aktionären.

      Es gibt keine Pharmaindustrie mit seeligen Männern mit leuchtenden Augen.
      Darfst Deinen Karrierepunktesammeln-Hut wieder ablegen.
      8 2 Melden
    600
  • wipix 24.01.2017 12:31
    Highlight Selbst jahrzentelang gekifft und auch dem Alkohol gefrönt:
    Beide Substanzen verändern die Wahrnehmung.Im Moment des Rausches und in der langzeitlichen Wirkung bei regelmässigem Konsum.Das Verlangen nach Bewussseins Verändernden Substanzen (ALLER) und deren Verhramlosung ist ein Bespiel,dass uns dies zeigt.
    Ich bin für die Legalisierung von Kannabis weil vergleichbar wie Alkohol.Auch wegen Ähnlichkeit der möglichen Folgeschäden durch eine entsprechend hohe Konsummenge oder anfälligen Persönlichkeitsstrukturen für Psychische Erkrankungen.
    Bei mir hat der Alkoholkonsum mehr geschadet als Kiffen!
    35 5 Melden
    • Duweisches 24.01.2017 18:58
      Highlight Alkohol ist auch bedeutend gefährlicher, auf der nachfolgenden Grafik ist Alkohol auf Platz 1, Cannabis auf Platz 8 bei der Einstufung der Gefährlichkeit...
      5 0 Melden
    • Duweisches 24.01.2017 18:59
      Highlight ...
      4 0 Melden
    600
  • Paaradohre 24.01.2017 12:28
    Highlight Um an einer Schizophrenie zu erkranken braucht es nicht nur einen Auslöser...sondern auch die Veranlagung. Die Erkrankung kann durch ein traumatisches Erlebnis ausgelöst werden. Die meisten Jungen Männer erkranken während der Pubertät!...ein traumatisches Erlebnis kann auch der Eintritt in den Militärdienst sein...was Studien belegen. Folglich nuss das Kiffen verboten werden...ebenso der Militärdienst🙈🙉😉
    30 10 Melden
    600
  • NikolaiZH 24.01.2017 12:17
    Highlight Bitte paperangaben hinzufügen
    9 1 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 14:58
      Highlight Rizzla oder Danes, gehen am besten zum Rollen.
      28 2 Melden
    • solo31 25.01.2017 11:59
      Highlight @Wehrli, du hast OCB falsch geschrieben
      1 0 Melden
    600
  • ma vaff... 24.01.2017 12:09
    Highlight Aber was genau kann jetzt Schizophrenie begünstigen?
    THC, CBD? Oder andere Inhaltsstoffe? Oder alles zusammen?
    16 0 Melden
    • loplop717 24.01.2017 18:56
      Highlight wie sollen sie das wissen man kann ja schlecht den leuten die inhaltstoffe einzeln geben?
      5 1 Melden
    • ma vaff... 25.01.2017 09:13
      Highlight wäre halt interessant gewesen...
      man hätte zum Beispiel Versuche mit herkömmlichem Gras, und solche mit C Pure, Alessia, Sonnenfeld ect machen können...
      Dass Schizophrenie und Psychosen durch übermässigen Konsum begünstigt werden ist ja schon länger klar...
      0 0 Melden
    600
  • JoeyOnewood 24.01.2017 12:00
    Highlight Ich weiss gar nicht, wieso sich jetzt alle Kiffer so aufregen. Das spricht ja absolut nicht dagegen Cannabis zu legalisieren. Jede Droge, und dazu zähle ich auch Medikamente, hat Nebenwirkungen. Die Frage ist ja nur, ob diese derart schlimm sind, dass man einen Stoff gleich komplett verbieten oder nur unter Auflagen verkauft. Ich bin über jedes Forschungsergebnis im Bereich Canabis dankbar. Bis jetzt sind die Nebenwirkungen aber immer noch ziemlich weit entfernt von denjenigen von Alkohol. So lange das so ist, spricht alles für eine Legalisierung.
    29 2 Melden
    600
  • Einstein56 24.01.2017 11:52
    Highlight Studie ist ein Volltreffer. Siehe Kommentare auf Watson.
    10 10 Melden
    600
  • Asmodeus 24.01.2017 11:35
    Highlight Und schon sind die ganzen Kiffer da die alternative Fakten zum Cannabiskonsum posten ;)
    33 36 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 12:40
      Highlight Man muss die Studie richtig lesen. Eine Risikoerhöhung von 37% tönt massiv. Es bedeutet aber nicht, dass mehr als 1/3 der Cannabiskonsumenten eine Schizophrenie entwickeln, sondern, dass das generelle Risiko an Schizophrenie zu erkranken um 37% erhöht wird. Die Lebenszeitprävalenz (Wahrscheinlichkeit an Schizophrenie zu erkranken) liegt etwa bei 1%, mit Cannabiskonsum kommst du also auf eine Lebenszeitprävalenz von ca. 1,37%.
      Bei chronischen Schmerzen und anderen Leiden sind also die Vorteile massiv höher als diese kleine Risikoerhöhung.
      37 5 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 12:55
      Highlight Ich weiss schon was es bedeutet. Ich habe das weiter unten sogar erklärt.

      Aber es ist auch offensichtlich wieviele Kiffer hier drin gekränkt sind weil ihr heiliges Gras doch nicht so frei von Gefahr ist wie sie gerne predigen und deswegen die ganze Studie als "von den Tabakfirmen finanziert" oder sowieso gelogen abstempeln wollen :)
      24 11 Melden
    • Lea- 24.01.2017 13:37
      Highlight Zugedröhnt versteht die Studie eh niemand. Also was hilfts?
      10 2 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 15:02
      Highlight Asmodeus, zieh mal einen durch und nimm a bissrl weniger bolivian coffee, gaaanz locker. Kiffen macht eine Matschbirne, nicht kiffen macht booooring. Darum koksen dann all dje Biedermeier, damit sie s'mädel anquatschen können ...
      8 8 Melden
    • Randy Orton 24.01.2017 16:23
      Highlight Asmodeus ich zweifle nicht daran, dass du die Studienergebnisse richtig interpretierst. Ich wollte darauf hinaus, dass viele hier so reagieren, weil die Studienergebnisse nichts als statistische Blendgranaten sind. Sowas ist man sonst eher von SVP-Statistikern gewohnt. Wenn man über die Schädlichkeit von Cannabiskonsum sprechen will, würde man besser die Folgen die auch durch Tabakkonsum bekannt sind in den Vordergrund stellen als die zitierte Erhöhung der Schizophrenieprävalenz, denn die sind massiv höher. Man sucht hier ein Argument, wieso Gras böse ist, findet aber offenbar kein griffiges.
      10 2 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 17:53
      Highlight @Randy
      Wobei die Studie sagt nur, dass Kiffen die bestehende Gefahr erhöht (und 37% ist nicht wenig).

      Etwas, dass man schon seit 10-15 Jahren übrigens wusste.

      Der Aufschrei in dieser Kommentarspalte deswegen ist trotzdem extrem unterhaltsam.

      "SAUFEN IST AUCH SCHLIMM!"
      "LÜGENSTUDIE!"
      "RAUCHEN IST SCHLIMMER"
      "IHR HABT DOCH KEINE AHNUNG!"

      Als ob man ihnen nun das geliebte Gras wegnehmen würde. (ich bin übrigens für eine Legalisierung von Gras mit Besteuerung des Stoffs. Eben weil Alkohol und Tabak genauso geregelt werden)
      9 3 Melden
    600
  • Lea- 24.01.2017 11:28
    Highlight Will ja gar nicht wissen an was ich alles erkrankt wäre, hätte ich zu gewissen Zeiten nicht einen Joint zur Hand gehabt um mich etwas zu entspannen...
    Medikamente können übrigens auch sehr gefährlich sein. Man lese nur mal die Nebenwirkungen auf den Packungsbeilagen.
    50 11 Melden
    • Normi 24.01.2017 15:46
      Highlight Wobei zu beachten gilt das der ausdruck Nenenwirkung nur marketing ist.
      Entweder das medikament hat die wirkung oder nicht.
      Es heisst nur solange Nebenwirkung bis das Patent abgelaufen ist und es eine neue Hauptwirkung braucht...
      2 0 Melden
    • loplop717 24.01.2017 18:58
      Highlight Eine nebenwirkung tritt nicht bei der mehrheit der Patienten auf die hauptwirkung schon.
      0 2 Melden
    • Normi 24.01.2017 22:33
      Highlight @loplop717

      Stimmt nicht oder wieso werden medis deren Paten am ablaufen sind neu angemeldet mit neuer Hauptwirkung und die alten Hauptwirkungen werden zu Nebenwirkungen degradiert ?
      1 1 Melden
    • Normi 25.01.2017 10:14
      Highlight @loplop717

      Als Nebenwirkungen, kurz NW, bezeichnet man weitere, in der Regel unerwünschte Wirkungen eines Medikaments bzw. einer pharmakologischen Substanz, die zusätzlich zur gewünschten Hauptwirkung auftreten.

      Ihnen sagt der begriff off-label-Anwendung sicher nichts oder ?
      2 0 Melden
    600
  • moedesty 24.01.2017 11:26
    Highlight die Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken ist wahrscheinlich so hoch wie eine Behinderung infolge der Einnahme einer Babypille aber da es ums kiffen geht schlagen alle die "sauber" sind Alarm.

    Aber das sind meistens Heuchler.
    47 19 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 15:04
      Highlight Nein. Kiffen ist da bedeutend gefährlicher, hat aber auch sehr viele Vorteile. Bitte nicht Gurken mit Glühbirnen vergleichen ...
      2 12 Melden
    600
  • Robi14 24.01.2017 11:10
    Highlight Hat diese Studie auch einen Titel????
    13 3 Melden
    600
  • Wurst 24.01.2017 11:09
    Highlight Nicht daran zu erkranken sondern eine latente krankheit zum ausbruch zu bringen weil es die vulnerabilität steigert. Ein grundwissen über die erkrankung sollte man schon haben um die studie richtig zu interpretieren. Ein gesunder mensch kann kiffen was er will und wird nicht schizophren (höchstens für die wirkungsdauer psychotisch) während ein schizophrener mensch tausend anderen auslösern im leben begegnen kann.
    31 8 Melden
    600
  • tooempty7 24.01.2017 11:00
    Highlight Ich bin ein dezidierter Befürworter der Legalisierung bzw. Entkriminalisierung von Cannabis, insbesondere aufgrund solcher Studienresultate. Es braucht zwingend mehr Forschung, um die langfristigen Auswirkungen des Konsums zu erfahren. Vor allem auch in Bezug auf die Höhe der Dosis.
    Es ist unverantwortlich zu glauben, dass Cannabis keine negativen Auswirkungen haben kann. Aber weil die Substanz ohnehin konsumiert wird, braucht es gesicherte Informationen sowie Aufklärung darüber.
    44 4 Melden
    600
  • Duscholux 24.01.2017 10:50
    Highlight Ich habe 2 Freunde die an Schizophrenie leiden. Beide Kifften täglich (wake and bake) bevor die Probleme begannen.
    20 11 Melden
    600
  • tinmar 24.01.2017 10:35
    Highlight "cannabiskonsum" ist sehr pauschal - die dosis macht das gift.. letztlich wie bei allem.
    25 4 Melden
    600
  • Str ant (Darkling) 24.01.2017 10:33
    Highlight Alkohol macht definitiv gewalttätig und ist trotzdem legal.
    Was ist mit den Gesundheitsschäden die Alkohol verursacht!

    Wann wird Alkohol denn verboten ?
    30 12 Melden
    • Mikki 24.01.2017 12:42
      Highlight Da können wir noch lange warten... Alles was dem mensch schadet wird legalisiert umgekehrt aber nicht sonst hötten ja die pharma unternehmen keine kundschaft mehr. Bestes beispiel heroinabgabestellen. Aber cannabis illegal 🤔
      8 10 Melden
    • Mephista87 24.01.2017 15:03
      Highlight Mikki: Diaphin (das an Heroinabgabestellen verabreicht wird) ist im Gegensatz zu Strassenheroin nicht schädlich für den Körper (abgesehen vom Abhängigkeitspotenzial). Deshalb macht die staatliche Abgabe durchaus Sinn. Es wird ja auch nur an Schwerstabhängige abgegeben, die schon mehrere misslungene Entzüge hinter sich haben.
      6 3 Melden
    • Nico Rharennon 24.01.2017 17:28
      Highlight Mephista, es gibt kein Strasseheroin, es gibt nur Asis (hier dürfen auche andere Wörter verwendet werden) welche Heroin mit Müll strecken.
      Dieses Problem könnte besser begegnet werden, wenn man den Stoff legal abgeben könnte. (z.B. Über Drogerien etc)
      4 1 Melden
    600
  • Chrigi-B 24.01.2017 10:31
    Highlight Wer hat die Studie bezahlt? Na wollen die Pharmakonzerne sicherstellen, dass sie nicht solche Einbussen an Schlaf- und Schmerzmitteltablettli haben werden wie in den USA?
    24 13 Melden
    600
  • Çağlar Karayapı 24.01.2017 10:19
    Highlight Und alkohol tötet!!!
    37 20 Melden
    600
  • necrodamus 24.01.2017 10:17
    Highlight Haben wir schon das mediale sommerloch? Durch zuviel solche falschnachrichten wird mann auch shizzo!
    11 17 Melden
    600
  • Gilbert Schiess 24.01.2017 10:17
    Highlight Im Quiz 9 von 10 Punkten. Ich bin Stolz auf mein Allgemeinwissen 8-)
    5 7 Melden
    600
  • saukaibli 24.01.2017 10:11
    Highlight Na und? Alles was Spass macht hat auch seine Risiken. Rauchen verursacht Krebs, Herzkrankheiten und noch vieles mehr. Alkohol verursacht Krebs, Leberzyrose und macht extrem stark abhängig. Sport erhöht das Risiko für Knochenbrüche und Kopfverletzungen usw. Das soll jetzt kein Whataboutism sein, man sollte das Ganze nur mal ins richtige Verhältnis setzen.
    45 20 Melden
    • Bowell 24.01.2017 16:44
      Highlight Die Studie wertet ja gar nicht und gibt auch keine Empfehlung zum Verbot oder der Legalisierung ab. Sie zeigt was beobachtet wurde und nicht mehr. Sie setzt das Ganze sogar ziemlich gut "ins richtiger Verhältnis". Warum nimmt jeder hier das ganze so unglaublich persönlich?
      4 2 Melden
    600
  • Bär73 24.01.2017 10:04
    Highlight So ein Quatsch !!
    Diese Krankheit hat JEDE/R von Geburt an. Bei manchen bricht sie aus..bei anderen nicht. Das hat nichts mit kiffen zu tun. Ein erhöhtes Risiko besteht sicher bei Drogenkonsum im allgemeinen. Ich arbeitete lange genug als Psychiatriepfleger. Etliche der Schizzo - Patienten waren Nichtkiffer. Dagegen hatten viele schon Erfahrungen mit LSD, Mushrooms und Koks.
    Alleine dem kiffen die Schuld zu geben schafft nur eine Studie von "Studierten". ^^
    31 62 Melden
    • PabloEscobar 24.01.2017 10:12
      Highlight Und hier, meine Damen und Herren sehen Sie ein typischen Kiffer, der einfach nicht einsehen will, das sein heissgeliebtes Dope schädlich ist.
      49 51 Melden
    • Hashtag 24.01.2017 10:18
      Highlight Ja so viel zu Quatsch schreiben...
      Erstens behauptet die Studie nicht, dass Cannabis alleine dafür verantwortlich ist und zweitens hat die Krankheit nicht jeder von Geburt. Es gibt genetische Voraussetzungen, die eine Hirnentwicklung fördern durch die ein Ausbruch der Krankheit wahrscheinlicher ist. Für einen Ausbruch braucht es jedoch auch noch Faktoren wie Stress oder eben Drogen.
      46 2 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 11:01
      Highlight Was Du als Argumente und Behauptungen anführst, lässt nicht den Schuss zu, dass Schizophrenie in keinem Zusammenhang steht mit Cannabiskonsum:
      1. Dass Du Psychiatriepfleger warst, tut nichts zur Sache
      2. Dass es Schizophreniekranke gibt, die nie Cannabis konsumierten, widerspricht in keiner Weise dem Studienergebnis, wonach der Cannabiskonsum eindeutig ein Risikofaktor sei (ein Risikofaktor ist keine Voraussetzung).
      3. Deine Behauptung, dass alle Drogen gleichermassen ein Risikofaktor darstellen für Schizophrenie, begründest Du nicht.
      4. Niemand gibt dem Kiffen alleinige Schuld.
      16 4 Melden
    • Mikki 24.01.2017 12:44
      Highlight @pablo escobar: du weisst aber das pablo auch sehr gerne an einem joint gezogen hat oder??
      11 2 Melden
    600
  • zialo 24.01.2017 10:02
    Highlight Warnhinweis auf die Packung und legalisieren! So wie beim Rauchen oder Absinth.

    Die Kriminalisierung schadet allen Menschen und nach diesen Zahlen hier können es weiterhin 99% problemlos als Medizin oder Genussmittel einsetzten.
    59 8 Melden
    600
  • Chrutondchabis 24.01.2017 09:57
    Highlight Leider kann ich das aus eigener Erfahrung in meiner Familie bestätigen. Meinem Bruder wurde vor ein paar Jahren von drei verschiedenen Ärzten Schizophrenie attestiert, welche durch das THC ausgelöst wurde und wird. In Phasen wo er viel kifft (2-3 Gramm/Tag) ist die Schizophrenie sehr ausgeprägt, lässt er das kiffen für einige Wochen ganz sein verschwindet sie fast ganz. Wie bei jeder Droge, auch Alkohol, gilt; nicht für jeden/jede geeignet.
    45 6 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 11:13
      Highlight Dein Bruder hat Glück, dass bei ihm die Symptome (z.B. Stimmen hören, die Dir ständig bitterböses sagen) bei Cannabisabstinenz fast verschwinden. Das ist oft überhaupt nicht so.
      Und: Schizophrenie kann man zwar recht gut therapieren, insbesondere mit Medikamenten (wenn man in einem sehr frühen Stadium damit beginnt), aber erstens muss man sie sehr wahrscheinlich ein Leben lang, oft mehrmals täglich einnehmen, und sie haben zweitens Nebenwirkungen, die nicht so leicht zu ertragen sind.
      Schizophrenie ist weiter verbreitet, als man meint. Etwa jeder Hundertste wird irgendwann schizophren.
      9 12 Melden
    • dä dingsbums 24.01.2017 11:32
      Highlight 2-3 Gramm/Tag ist schon eine ziemliche Menge.
      26 2 Melden
    • was ist das für 1 life 24.01.2017 15:51
      Highlight 2-3 gramm liegt absolut im rahmen. das sind 3-4 joints p. Abend...
      6 4 Melden
    • solo31 25.01.2017 12:59
      Highlight Wer aus 2-3 gramm 3-4 Js macht hat die Kontrolle über sein Leben verloren. (Und nein 2-3 Gramm am Tag liegt abosolut nicht im Rahmen. Drogensucht und nix anderes.)
      0 2 Melden
    • was ist das für 1 life 25.01.2017 15:07
      Highlight orly? was ist das nur für 1 life
      2 0 Melden
    600
  • meine senf 24.01.2017 09:55
    Highlight Rauchen (Tabak und wahrscheinlich auch anderes) erhöht das Lungenkrebsrisiko wohl um mehrere 100 %.
    Eine gewisse Menge an Alkohol erhöht das Risiko für Lebererkrankungen wohl auch um ein Mehrfaches.

    Bei einer Legalisierung können THC- und CBD-Werte deklariert werden (genau so wie beim Alkohol, wo der Alkohlgehalt auch auf der Flasche stehen muss).

    Es könnte auch mehr geforscht werden und die Risiken besser abgeschätzt werden, statt dass es die einen verteufeln und die anderen verharmlosen.

    Und ein legaler Verkäufer hat mehr Interesse sich an Jugendschutz zu halten als ein Gassen-Dealer.
    35 10 Melden
    • Chrutondchabis 24.01.2017 23:12
      Highlight Meine Senf, die Antwort heisst Vapo ;-)
      3 0 Melden
    600
  • Bowell 24.01.2017 09:49
    Highlight Kaum wird etwas nach wissenschaftlichen Standards publiziert, das nicht allen hier drin passt, werden die alternativen Fakten rausgeholt. Donald lässt grüssen ihr Heuchler.
    46 24 Melden
    • Bläsche 24.01.2017 14:27
      Highlight "7 von 1000 Menschen erkranken im Verlauf ihres Lebens an Schizophrenie. von 1000 Kiffern folglich 10 (+37%). Finde ich persönlich nicht sonderlich beunruhigend.
      Bleibt dies unerwähnt werden falsche, emotionale Aussagen von sich nicht informierenden Menschen verbreitet . Kann mir vorstellen schon bald Aussagen zu Hören wie:
      „Tüfelszüg! Han ja i de Zitig glese, dass 37% vo de Kiffer schizophren werded!"
      14 2 Melden
    • deheld 24.01.2017 15:02
      Highlight @Bläsche Du sprichst mir aus dem Herzen.
      9 0 Melden
    • Bowell 24.01.2017 18:33
      Highlight Die Studie sagt auch nirgends, dass irgendwer beunruhigt sein sollte...
      4 1 Melden
    • deheld 26.01.2017 14:02
      Highlight @Bowell: Wir kritisieren weniger die Studie und mehr die Reaktion der Medien darauf. Oder siehst du täglich eine Watson Meldung mit einem weiteren medizinischen Vorteil vom Kiffen?
      0 0 Melden
    600
  • dmark 24.01.2017 09:47
    Highlight Sind das Alternativ-News?
    22 18 Melden
    600
  • deheld 24.01.2017 09:42
    Highlight Ach nicht schon wieder so eine Studie. So wie vor ein paar Jahren, als in den Schlagzeilen überall gestanden ist, dass kiffen dumm macht. Es schreckt wieder alle ab und alles Gute was gelernt wurde geht vergessen. Danke. -.-
    30 28 Melden
    • Bowell 24.01.2017 09:47
      Highlight Weniger kiffen, dann vergisst mans auch nicht;)!
      24 14 Melden
    • deheld 24.01.2017 11:13
      Highlight Ich bin der letzte der es vergisst. ;)
      9 2 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 11:36
      Highlight Also die meisten Kiffer sind dumm. Zumindest während sie kiffen ;)
      5 34 Melden
    • LaBestia 24.01.2017 14:43
      Highlight @asmodeus nachdem ich mich nun mühseligst durch die unzähligen kommentare von dir gekämpft habe muss ich leider sagen, möglicherweise nennt da der falsche die falschen dumm...
      Ausserdem wird mir bei derartigen verallgemeinerungen fast schlecht, solche aussagen führen zu nichts und lassen dich etwas lächerlich erscheinen
      8 3 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 15:15
      Highlight @LaBestia
      Hast Du jemals nen Kiffer gesehen der intelligent war während er bekifft war?

      Also die meisten Kiffer die ich bedröhnt erlebt habe, waren in dem Moment ziemlich dumm :=
      3 14 Melden
    • LaBestia 24.01.2017 15:35
      Highlight dummheit ist kein temporärer zustand sondern chronisch, deshalb kann man auch nicht sagen, dass etwas einen für eine bestimmte zeit dumm macht.
      und auch wenn man durch den dauerkonsum von rauschmitteln jeglicher art seinem kurzzeitgedächtnis sicherlich keinen gefallen tut, heisst das bestimmt nicht dass man während des rausches augenblicklich dümmer ist als andere personen.
      aussagen dieser art zeugen vermutlich in erster linie von mangelnder erfahrung zum thema und ohne gewisse einblicke sollte man sich nicht so offensiv an einer diskussion beteiligen, da wirken die argumente unglaubwürdig
      8 3 Melden
    • LaBestia 24.01.2017 15:41
      Highlight ach ja und zu deiner frage, auch wenn sie aufgrund meiner vorherigen argumentation eigentlich nicht zu beantworten ist...
      ich habe sehr wohl schon einige dinge in gesprächen mit bekifften menschen dazugelernt. eine person die unter drogeneinfluss steht mag zwar auf den ersten blick dumm erscheinen, allerdings hat man da auch immer im hinterkopf (als nicht-konsument), dass diese person ja bekifft ist und deshalb gar nichts schlaues sagen KANN, das ist es was uns die medien glauben machen wollen.
      man gibt einem bekifften menschen demnach gar keine chance, seine intelligenz zu beweisen
      4 2 Melden
    • Against all odds 24.01.2017 16:05
      Highlight "Dumm ist, wer Dummes tut" (Forrest Gump's Mutter).
      4 0 Melden
    • MartinK 24.01.2017 16:25
      Highlight @Asmodeus: Hast du heute viel gekifft, oder bist du wirklich so?
      5 2 Melden
    • Datsyuk * 24.01.2017 17:38
      Highlight Asmodeus: Komische Aussage..
      3 2 Melden
    600
  • SVRN5774 24.01.2017 09:39
    Highlight Bullshit! Kiffen an sich macht bestimmt nicht schizophren.

    Wenn man genetisch dazu veranlagt ist und oder es auch Probleme im Umfeld gibt, kann Kiffen Schizophrenie auslösen.
    Doch Menschen, die genetisch nicht dazu veranlagt sind, müssen sich nicht fürchten.

    Viel wichtiger wäre ein Betrag über "Wie man mit Menschen mit Schizophrenie umgehen soll"
    Denn sie sind gar nicht so anders wie wir.
    Schizophrenie kann jeden treffen.
    23 45 Melden
    • Olaf! 24.01.2017 09:44
      Highlight "Doch Menschen, die genetisch nicht dazu veranlagt sind, müssen sich nicht fürchten." Woher soll man denn jetzt wissen, was man da für eine Veranlagung hat?
      24 2 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 11:31
      Highlight Erkundige Dich über die Krankheit! Schizophrenie ist eine ernste Krankheit. Schizophreniekranke leiden je nach Schweregrad extremst unter der Krankheit, während wir glücklich und peinfrei sind.
      Schizophrene können Halluzinationen haben, die ihnen so sehr Furcht einflössen, dass sie zum Fenster rausspringen, aus dem 8. Stock. Manche hören Tag und Nacht die Stimme ihrer Mutter, die sie dazu bringt, zu versuchen, sich mit dem elektrischen Brotmesser selbst den Kopf abzuschneiden (überlebt, dann geschlossene Abteilung).
      11 4 Melden
    600
  • Hugo Wottaupott 24.01.2017 09:35
    Highlight Was ist schlimmer als Statistiken? Studien und die Studienführenden. Sind die doch meist gekauft...
    17 36 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 11:37
      Highlight Allein schon weil Pott in Deinem Benutzernamen steht, vermute ich, dass Du persönlich betroffen bist von der Studie ;)
      8 18 Melden
    • soeine 24.01.2017 14:41
      Highlight @Asmodeus: Was läuft denn mit dir schief? Hat dir dein Dealer früher Tee verkauft oder was hat dir Cannabis angetan?
      10 3 Melden
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  • paddyh 24.01.2017 09:34
    Highlight Bitte nennt es doch nicht Beweis. Einen Beweis gibtes in der Mathematik oder in der logischen Philosophie. Aber in den experimentellen Wissenschaften kann niemals etwas bewiesen werden. Man kann korrelieren, Evidenz finden, sich sehr sicher sein, dass es einen Zusammenhang gibt, aber niemals abschliessend beweisen.
    45 10 Melden
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  • was ist das für 1 life 24.01.2017 09:31
    Highlight Wrong.
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  • MJ3 24.01.2017 09:29
    Highlight Ich nehme an bei diesen 37% handelt es sich um die relative Risikoerhöhung? Wie verändert sich das absolute Risiko? Relative Risiken sind mit Vorsicht zu geniessen, der Effekt wird üblicherweise überschätzt.
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    • Asmodeus 24.01.2017 11:39
      Highlight Absolute Risiken gibt es nicht, da jeder Mensch anders prädestiniert ist.

      Wenn ich genetisch eine 50% Chance habe an Schizophrenie zu erkranken, dann steigt durch Kiffen die Chance auf 68.5%

      Wenn ich ein Risiko von 25% habe, dann steigt es durch Kiffen auf 34.25%
      7 9 Melden
    • MJ3 26.01.2017 09:31
      Highlight Genau darum geht es mir ja. Die Frage ist, wie hoch der Ausgangswert ist. Ein Beispiel: Das Risiko für eine bestimmte Krankheit X liegt bei 1%. Bevorzugen Sie nun ein Medikament mit einer relativen Risikoreduktion von 50% oder mit einer absoluten Risikoreduktion von 0.5%? Es ist das selbe, nur wird bei ersterem aufgrund der Formulierung der tatsächliche Effekt überschätzt. Deshalb es entscheidend die Prävalenz in der untersuchten Gruppe und der Vergleichsgruppe zu kennen. 37% allein sagt noch wenig aus.
      0 0 Melden
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  • oXiVanisher 24.01.2017 09:23
    Highlight Und dass nich alles Cannabis einen hohen THC Anteil aufweist, wird brav ignoriert. Die Pharma hat da sicher gut mitfinanziert. Es sollte besser mehr an CBD geforscht werden. (Es gibt THC armes Cannabis, welches eine hohen CBD gehalt hat. Dies scheint das Zaubermittel in sachen Medizinischer Anwendung zu sein.)
    35 12 Melden
    • Bär73 24.01.2017 10:06
      Highlight Genau so ist es. 👍
      Darauf rauch ich gleich ein feines Purple Haze 😀
      20 8 Melden
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  • Ruffy 24.01.2017 09:20
    Highlight Das Zebra neben mir meint das sei blödsinn..
    69 3 Melden
    600
  • Charlie Runkle 24.01.2017 09:06
    Highlight Endlich diese Hippies die behaupteten dass kiffen nicht schädlich für die Gesundheit sei, gingen mir allmählich auf den Sack!!!
    43 103 Melden
    • AL:BM 24.01.2017 09:11
      Highlight Ich glaube nicht, dass jemals jemand gesagt hat, dass Kiffe gänzlich unschädlich ist. Es ist halt einfach weniger schlimm als andere Drogen.
      Aber sicherlich nicht generell harmlos!
      77 11 Melden
    • dä dingsbums 24.01.2017 09:11
      Highlight Ist es auch nicht in jedem Fall.

      Ansonsten hat es wie jede andere Droge seine Nebenwirkungen und muss mit Vorsicht genossen werden.
      40 4 Melden
    • Michael Cera 24.01.2017 09:11
      Highlight Bravo absolut kein Leseverständnis
      55 7 Melden
    • Träumer 24.01.2017 09:24
      Highlight Auch ein schlechter Alkoholtrip kann eine Schizophrenie auslösen. Trinken Sie deshalb keinen Alkohol (mehr)?
      38 12 Melden
    • Pius C. Bünzli 24.01.2017 10:45
      Highlight ein schlechter alkoholtripp kann auch den Tod auslösen..
      18 1 Melden
    • Maya Eldorado 24.01.2017 11:08
      Highlight @da dingsbums
      Das kann man erweitern. weil insofern Medikamente auch Drogen sind, weil sie auch Nebenwirkungen haben.
      12 0 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 11:40
      Highlight @AL:BM

      Also ich kenne diverse Kiffer die in höchsten Tönen davon predigen, dass Kiffen keinerlei negative Nebenwirkungen hätte.

      Die sind da fast schon so hartnäckig wie Veganer.
      11 19 Melden
    • AL:BM 24.01.2017 12:43
      Highlight @Asmodeus:
      Ach ja? Vielleicht leugnen die die Tatsachen einfach.
      6 2 Melden
    • Mikki 24.01.2017 12:57
      Highlight Ist nicht wirklich schädlich für die gesundheit es heilt sogar krebs...
      7 3 Melden
    • Asmodeus 24.01.2017 13:37
      Highlight @AL:BM
      Natürlich leugnen sie die. Lies hier mal die Kommentare durch :)
      4 13 Melden
    • AL:BM 24.01.2017 13:45
      Highlight Mikki: Zu pauschal. Gewisse Inhaltsstoffe können in der Krebstherapie angewendet werden.
      6 1 Melden
    • Datsyuk * 24.01.2017 13:47
      Highlight Asmodeus, wie häufig kiffen die? Ich persönlich habe manchmal kleine Schwierigkeiten mit dem Kurzzeitgedächnis und konsumiere aber viel.
      11 3 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 15:20
      Highlight Genau! Scheiss Hippies! Schnell noch eine Nase ziehen ....
      14 2 Melden
    • Michael Cera 24.01.2017 15:27
      Highlight @wehrli 😂
      7 1 Melden
    • Charlie Runkle 24.01.2017 17:39
      Highlight Ich lach mich schlapp, was man mit einer kleinen Provokation auslösen kann......
      3 6 Melden
    • Wehrli 24.01.2017 20:38
      Highlight Jo, nachem Koksle isser tatsächlich schlapp. Schlop, schlopp
      0 2 Melden
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