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Pendeln der Zukunft: Mit der Hochgeschwindigkeits-Metro würden Reisende innert Minuten Schweizer Grossstädte erreichen. bild: keystone

Pläne erhalten neuen Schub: Mit der Super-Metro von Zürich nach Bern in zehn Minuten

Der Klingnauer Matthias Schifferli nimmt die Idee der Super-Metro wieder auf. Sie soll Schweizer Grossstädte miteinander verbinden. Der Ball liegt nun beim Bundesrat.

Daniel Weissenbrunner / Schweiz am Wochenende



Die Idee einer Hochgeschwindigkeits-U-Bahn fasziniert die Schweiz seit Jahrzehnten. Dank einer unterirdischen Magnetschwebebahn, die mit einem Tempo von bis zu 500 km/h verkehren soll, könnten sich die Reisezeiten zwischen den Schweizer Ballungszentren dereinst massiv verringern. Die Strecke von St. Gallen nach Genf würde sich auf eine Stunde reduzieren. Zürich wäre von Bern oder Basel in rund zehn Minuten zu erreichen.

Bereits in den Siebzigerjahren träumte der Lausanner Bauingenieur Rodolphe Nieth den Traum einer schweizerischen Hochgeschwindigkeits-Metro. Von 1992 an wollte er ihn als Vizepräsident der Swissmetro AG verwirklichen. Das Projekt scheiterte jedoch an wirtschaftlichen und politischen Hindernissen. Die Aktiengesellschaft wurde schliesslich 2009 liquidiert.

Die Pläne erhalten nun einen neuen Schub. Federführend ist der Klingnauer Matthias Schifferli (59). Er glaubt, dass sich die Voraussetzungen für ein solches Projekt inzwischen verbessert hätten und eine Realisierung keine Utopie mehr sei. «Damals sah man die Notwendigkeit eines zusätzlichen Verkehrsangebots als nicht gegeben», sagt der Inhaber eines Bauingenieur-Büros.

Projekte wie die Bahn 2000, die Neat oder die Ergänzung des Nationalstrassennetzes besassen Priorität. Mittlerweile habe sich das geändert, sagt Schifferli. «Das Bevölkerungswachstum hat dazu geführt, dass unsere Bahn- und Strasseninfrastruktur an ihre Grenzen gelangt ist.»

Breite Unterstützung

Zusammen mit einem Kollegen aus gemeinsamen ETH-Zeiten hat Matthias Schifferli letzten Sommer eine Interessengemeinschaft gegründet. Die Non-Profit-Organisation mit dem Namen «Swiss Metro NG» (NG steht für Next Generation) will zusammen mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft dem Projekt zum Durchbruch verhelfen.

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Matthias Schifferli: «Das Bevölkerungswachstum hat dazu geführt, dass unsere Bahn- und Strasseninfrastruktur an ihre Grenzen gelangt ist.» bild: zvg

Namhafte Persönlichkeiten und Firmen haben ihr Interesse bekundet oder ihre Unterstützung angemeldet. Unter anderem das Paul-Scherrer-Institut, die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), Alt-Bundesrat Adolf Ogi sowie mehrere National- und Ständeräte.

Ob die Swiss Metro NG richtig Fahrt aufnehmen wird oder bald wieder ins Stocken gerät, hängt nun vom Bundesrat ab. Im Rahmen der Vernehmlassung zum Ausbau der Bahninfrastruktur 2030/35 wird die Landesregierung bis Ende 2018 ihre Botschaft zuhanden des Parlaments verabschieden.

Im Verpflichtungskredit über 170 Millionen Franken sollen 20 Millionen für eine Machbarkeits- beziehungsweise Zweckmässigkeitsstudie reserviert werden. Ab 2019 wird über den entsprechenden Ausbauschritt im Parlament beraten. Die grosse und die kleine Kammer haben das letzte Wort, vorausgesetzt, dass das Referendum nicht ergriffen wird.

Tesla-Gründer mit ähnlicher Idee

Die IG um Matthias Schifferli hat das Departement von Verkehrsministerin Doris Leuthard über die Pläne informiert. Der Klingnauer ist überzeugt, dass die Schweiz mit dieser Technik zu einer weltweiten Vorreiterin aufsteigen könnte.

Mit seinen Plänen befindet er sich in bester Gesellschaft: Im Wettlauf um neue Hochgeschwindigkeitstransportsysteme verfolgt auch Elon Musk mit seinem «Hyperloop» aus dem kalifornischen Silicon Valley ein vergleichbares Projekt.

Dieses soll nach dem Konzept der Rohrpost durch Solarenergie elektrisch getriebene Transportkapseln mit Reisegeschwindigkeiten von bis zu etwa 1125 km/h auf Luftkissen durch eine teilvakuumierte Röhre befördern. Auf eine Ebene mit dem Gründer des E-Autos Tesla will sich Schifferli nicht stellen. Mit der Idee eines Silicon Valleys im Bezirk Zurzach kann er sich hingegen bestens anfreunden. (aargauerzeitung.ch)

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81Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Uli404 22.01.2018 04:07
    Highlight Highlight Das ist und bleibt eine Schnaps Idee. Zürich Bern in 1 Std. ist ausreichend schnell. Spätestens wenn man sich mal überlegt wie die Ticketpreise aussehen müssten vergeht einem schnell den Spass.
    13 15 Melden
  • Donald 22.01.2018 01:06
    Highlight Highlight Warum sollte man die Strecke ins wenig relevante Bern bauen? Ich weiss natürlich schon wieso. Weil auf dieser Strecke viele Politiker und SBB-Mitarbeiter unterwegs sind. Darum hat diese Strecke eine gute Lobby, wie man schon bei den Zugverbindungen sieht. Ich fände es toll, wenn man mit der Pilotstrecke die Deutschschweiz und die Romandie verbinden könnte. Oder man sonst zuerst eine kürzere Strecke wählen würde... Zürich - Olten, Genf - Lausanne, oder so, es weiss noch noch keiner wie gut das wirklich funktioniert...
    9 19 Melden
  • Emperor 21.01.2018 23:16
    Highlight Highlight Und wieso ist die SBB da noch nicht mit an Bord?
    8 3 Melden
  • Ökonometriker 21.01.2018 16:23
    Highlight Highlight Die Technologie ist sicher cool aber es ist fraglich, ob sie effizient ist. Ein TGV kann regulär 320 fahren, ist um einiges komfortabler und erst noch günstiger. Und ob man 10 oder 15 Minuten sitzt ist jetzt nicht so ein riesen Unterschied.

    Für die Zeitersparnis wichtig ist aber, dass man weniger Umsteigen muss. Die wenigsten wohnen direkt am HB. Daher würde ein System von vielen kurzen Zügen, welche flexible Punkt-zu-Punkt Verbindungen anbieten, viel mehr Zeitersparnis bringen. Dies könnte möglich werden, wenn selbstfahrende Züge Realität werden.
    40 6 Melden
    • demokrit 21.01.2018 18:03
      Highlight Highlight Und wie lange dauert es und wo ist er, bis er auf 320 km/h ist?
      13 2 Melden
    • Ökonometriker 21.01.2018 19:51
      Highlight Highlight @demokrit: wenn er dieselbe Beschleunigung wie eine S-Bahn hat dauert es c.a. 70 sekunden oder 3.2km. Damit wäre er wohl bald bei Altstetten.
      11 1 Melden
    • demokrit 22.01.2018 10:06
      Highlight Highlight Okay, aber ich glaube kaum, dass sich ein TGV mit einer S-Bahn vergleichen lässt. :) Frankreich hat ganz andere topografische Flächenverhältnisse und gerade strecken. Die Meinung eines Ingenieurs täte mich interessieren.
      8 0 Melden
  • Es ist Nachgerichtet 21.01.2018 13:28
    Highlight Highlight Was soll das bringen?
    Worin liegt der Vorteil wenn man schneller von Zürich in Bern ist als in Dietikon?
    Haben wir noch zu wenig Verkehrsprobleme das man neue schaffen müsste?
    Ist 10min Bern-Zürich etwas wofür die Allgemeinheit mitbezahlen muss?
    34 87 Melden
    • maatze 21.01.2018 17:09
      Highlight Highlight Wenn die Menschheit so denken würde, würden wir immer noch auf dem Feld rumwaten und Kartoffeln von Hand ausgraben.
      81 19 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 21.01.2018 18:26
      Highlight Highlight Also weisst du auch nicht was es bringt, deshalb deine Floskel oder?
      12 28 Melden
    • Donald 22.01.2018 00:53
      Highlight Highlight @Es ist Nachgerichtet
      Und jetzt überlege dir, was der Unterschied von Dietikon - Bern sein wird!?
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sharkdiver 21.01.2018 13:01
    Highlight Highlight Dazu bitte noch ein Cargo-Transit-Souterrains und eine Metro in ZH, BS, BE und GE und Cargo-Souterrain
    34 3 Melden
  • Marshawn 21.01.2018 11:59
    Highlight Highlight Hält der in Olten?
    75 9 Melden
    • heldenman 23.01.2018 09:44
      Highlight Highlight Niemand mag Olten...
      6 1 Melden
  • zettie94 21.01.2018 11:57
    Highlight Highlight Von neuem Schub kann nicht die Rede sein, nur weil ein paar ex-Politiker und Wissenschaftler die Pläne wieder aus der Versenkung holen. Das Projekt ist für die Schweiz völlig überdimensioniert, das Geld wird besser in den Ausbau des bestehenden Schienennetzes gesteckt, da lässt sich damit deutlich mehr rausholen.
    Zürich - Bern in 10 Minuten entlastet die Züge nicht, im Gegenteil, die Pendlerströme würden wohl exponentiell anwachsen.
    39 16 Melden
  • TomC 21.01.2018 11:50
    Highlight Highlight Verfolge diese Idee schon lange und bin happy ist sie wieder aufgeriffen worden. Dieses Projekt würde der CH sehr gut tun, es würde unsere Inovationskraft total zum Ausdruck bringen, würde sicherlich sehr viele Interessenten anziehen. Ausserdem würde es uns als Land noch näher zuzammenbringen. Es würde Arbeitsplätze schaffen und nie da gewesene Chancen bieten... bin gespannt wie es weitergeht und hoffe stark die Umsetzung kommt bald. Würde uns gut tun... allen! Nicht nur Zürich und Bern.
    22 14 Melden
    • TomC 22.01.2018 17:54
      Highlight Highlight Das kommt halt auch immer auf den Zürcher an;)
      2 0 Melden
  • dmark 21.01.2018 11:47
    Highlight Highlight 500 KM/h? Das ist für den normalen Schweizer doch schon eine Zeitreise :D
    21 10 Melden
    • leu84 21.01.2018 16:20
      Highlight Highlight Ist so. Spätestens wenn man einmal mit dem Nozomi (Shinkansen) von Osaka nach Tokyo in 2,5h für ca. 500km gefahren ist, merkt man, wie gemütlich man es in unserem Land nimmt ;)
      17 1 Melden
    • zettie94 21.01.2018 21:25
      Highlight Highlight @leu84: Wieso so weit? Musst nur mal in unsere Nachbarländer schauen: Frankreich oder Italien, auch wenn der Regionalverkehr nicht wirklich funktioniert, Highspeed können die (z. B. Milano - Roma in unter 3 Stunden)!
      Für die Distanzen in der Schweiz lohnt sich sowas aber nicht wirklich.
      5 3 Melden
    • leu84 21.01.2018 23:41
      Highlight Highlight Leider hatte ich noch kein Vergnügen mit der Frecciarossa oder TGV :( Ok, das ist mein Problem. Das die Highspeedzüge für die Schweiz alleine keinen Sinn macht ist mir klar. Wenn schon, dann müsste es im Osten in Richtung München - Wien führen und im Westen z.B.
      0 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • marcog 21.01.2018 11:38
    Highlight Highlight Ich hätte lieber mal eine richtige U-Bahn in Zürich, damit ich die lahmen Trams nicht mehr benutzen muss. Da würde ich mehr Zeit sparen, und es wäre auch deutlich günstiger.
    31 15 Melden
    • zettie94 21.01.2018 21:28
      Highlight Highlight Wieso wäre eine U-Bahn günstiger als die Trams?
      Die U-Bahn in Zürich war mal geplant, wurde aber 1973 vom Volk abgelehnt. Durch den bereits gebauten Tunnel zwischen Milchbuck und Schwamendingerplatz fahren heute Trams (weil es eigentlich ein U-Bahn-Tunnel ist, hat der auch Mittelperrons und es wird auf dem "falschen" Gleis gefahren).
      10 2 Melden
    • happybeast 22.01.2018 13:41
      Highlight Highlight Du müsstest schon eine ganz lange Strecke mit der Metro zurücklegen, sonst ist das Tram die schnellere Lösung. Weil du das Tram direkt von der Strasse aus erreichen kannst, hast du kein Zeitverlust auf dem Weg zum Transportmittel. Die Wege bis zum Metro Perron und wieder raus, sind teilweise enorm lang.
      2 1 Melden
  • 7immi 21.01.2018 11:35
    Highlight Highlight ich bin da etwas skeptisch. einerseits wird es eine regelrechte energieschleuder mit einer geschwindigkeit von 500km/h, zum anderen gibt es auch viele offene fragen wie zb die sicherheit & evakuation im notfall, brandschutzfragen, etc. ausserdem verteuert die unterirdische ausführung das projekt enorm. Dennoch klingt es spannend und es sollte zumindest die machbarkeit und der bedarf eruiert werden. es gab schliesslich auch mal leute die dachten, dass für die eisenbahn kein bedarf besteht...
    21 8 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 21.01.2018 11:32
    Highlight Highlight Mimimi zu teuer zu gross....wäre sie da, würdet ihr sie alle benutzen!
    33 9 Melden
  • Daenerys Targaryen 21.01.2018 11:29
    Highlight Highlight Leutes, chillet's! Es ist eine IDEE, nicht Fakt oder bereits festgelegt, dass dies sofort gebaut wird. Die Idee an sich ist super, ob die Umsetzung möglich ist, wird sich zeigen.
    66 6 Melden
    • sanmiguel 21.01.2018 12:06
      Highlight Highlight Meine Idee: Eine stündliche Raketenberbindung zum Mond.

      Der Bundesrat soll das doch bitte gleich mitprüfen.
      23 31 Melden
    • Eine_win_ig 21.01.2018 12:17
      Highlight Highlight Sehe es genau so. Habe mal ein Interview mit dem Erfinder der LED gelesen. Alle hatten ihn ausgelacht, als er eine Lampe mit 99% Nutzungsgrad entwickeln wollte. Genau so hielt man die Gebrüder Wright für Spinner. Es braucht Zeit und Energie, Innovation und Tatendrang. Der Herr hat es, lasst ihn arbeiten. Schaden tut es ja nicht :)
      46 8 Melden
    • Evan 21.01.2018 16:07
      Highlight Highlight @sanmiguel, SpaceX arbeitet genau in diese Richtung. Stündlich wird es wohl nicht so bald werden, aber es wird kommen, das ist nur eine Frage der Zeit. Und zwar nicht nur bis zum Mond, sondern bis zum Mars.
      15 5 Melden
  • Sarkasmusdetektor 21.01.2018 11:13
    Highlight Highlight Um in 10 min von Zürich nach Bern zu kommen, reichen 500 km/h nicht, selbst wenn man die Zeit fürs Beschleunigen und Abbremsen ignoriert. Wenn die bei den Plänen sonst auch so grosszügig runden, wird das nix.
    25 37 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 16:47
      Highlight Highlight Richtig. Es wären 11.37min
      27 1 Melden
  • Helona 21.01.2018 11:08
    Highlight Highlight 500km/h? Wo muss die Bahn anfangen zu bremsen?
    29 8 Melden
    • heldenman 23.01.2018 09:48
      Highlight Highlight Konservativ gerechnet ca. 3min vorher
      1 0 Melden
  • Evan 21.01.2018 10:46
    Highlight Highlight Geil wärs, wird aber zu unseren Lebzeiten ganz sicher nicht umgesetzt.
    24 12 Melden
    • grumpy_af 21.01.2018 11:58
      Highlight Highlight Nicht alle hier sind 70+ :)
      Schau dir mal den Fortschritt der Technik der letzten 30 Jahre an.
      15 18 Melden
    • Evan 21.01.2018 15:03
      Highlight Highlight Selbst wenn du 10 Jahre alt bist bezweifle ich es immer noch, sorry.
      😄
      15 4 Melden
  • Kaffo 21.01.2018 10:37
    Highlight Highlight Eine solche Bahn sollte man von Basel nach Chiasso bauen für den Gütertransport.
    31 8 Melden
    • Evan 21.01.2018 12:02
      Highlight Highlight Das wäre wohl kaum praktikabel, denn auch der normale Schienenverkehr hat bereits mit dem Problem zu kämpfen, dass es sich oft nicht lohnt, die Güter vom Lastwagen auf die Schiene zu verladen. Immerhin hat der normale Zug den Vorteil, dass ein europaweites Netz besteht.
      13 0 Melden
    • Olf 21.01.2018 12:07
      Highlight Highlight Ähm haben sie doch gerade, oder?
      9 2 Melden
  • mein Lieber 21.01.2018 10:31
    Highlight Highlight Dieses Projekt wäre höchstens für Gütertransporte genügend sicher. Zudem sind die Zugverbindungen heute schon schnell genug, es braucht eigentlich keinen Ausbau, bloss flexiblere Arbeitszeitmodelle.
    31 33 Melden
    • livloan 21.01.2018 17:44
      Highlight Highlight Susserdem wird nur die Stadtzentrum zu Stastzentrum Verbindung schneller. Das Problem wie man ins Zentrum gelangt( was 90% betrifft) wird dadurch nich gelöst nur verschärft.
      7 3 Melden
  • Fräulein Fensterplatz 21.01.2018 10:30
    Highlight Highlight Für all die welche sich beschweren, dass ihre Stadt aber nicht erschlossen wäre:

    https://www.watson.ch/Wirtschaft/Interview/246232403-%C2%ABEinfamilienh%C3%A4user-sollte-man-nicht-sanieren--sondern-abbrechen%C2%BB

    Villeicht sollten wir uns eben doch an den Gedanken gewöhnen...
    19 6 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 21.01.2018 13:31
      Highlight Highlight Ja alles für den Profit einiger weniger deren Villen werden die auch nicht aufgeben wenn der Pöbel der sich sogar noch über solche Vorschläge freut nur noch in 25qm-Hochhauszellen "wohnen" darf.
      4 9 Melden
    • Fräulein Fensterplatz 21.01.2018 15:04
      Highlight Highlight Der 'Pöbel' freut sich vor allem über den Vorschlag zur Erhaltung der Natur..!
      9 4 Melden
  • Thadic 21.01.2018 10:18
    Highlight Highlight Jemand der in Zürich Wollishofen wohnt und in Bern arbeitet hat dann 20 Minuten zum HB und 10 Minuten nach Bern..... müsste man da nicht eher eine U-Bahn in Zürich und Bern bauen. Das Geld de Super U-Bahn ZHBE würde wahrscheinlich reichen um in beiden Städte eine U-Bahn zu bauen.
    26 13 Melden
    • Evan 21.01.2018 12:06
      Highlight Highlight Du sprichst ein ernstes Problem an. Der ÖV innerhalb Zürich sollte wirklich verbessert werden. Ich bezweifle zwar, dass eine U-Bahn nötig ist, aber neue S-Bahn Haltestellen (zwangsläfig unterirdisch) und eventuell gewisse Tramverbindungen im Zentrum in den Untergrund zu verschieben, darum wird man in Zukunft nicht herum kommen. Und halt allgemein höhere Kapazitäten.
      13 4 Melden
    • zettie94 21.01.2018 21:46
      Highlight Highlight Interessant - auch das Untergrundtram war in Zürich bereits mal geplant ("Zürcher Tiefbahn"). Allerdings in erster Linie, um an der Oberfläche mehr Platz für die Autos zu erhalten... Wurde 1962 glücklicherweise abgelehnt, sonst wäre Zürich heute eine Autostadt.
      Mehr Infos hier: https://www.alt-zueri.ch/turicum/verkehr/Tiefbahn.pdf
      2 3 Melden
  • Thadic 21.01.2018 10:14
    Highlight Highlight Soll diese Vision die Autobahn ZH BE entlasten oder soll sie die Möglichkeit schaffen in Bern zu arbeiten und in Zürich zu leben und umgekehrt.
    14 4 Melden
  • sanmiguel 21.01.2018 10:07
    Highlight Highlight Und für so eine unrealistische Bier-Idee muss sich jetzt der Bundesrat Zeit nehmen.
    15 38 Melden
  • Gubbe 21.01.2018 09:52
    Highlight Highlight Aha, Bern - Zürich in 10 Minuten. Das heisst, zwischen den beiden Städten gibt es keine Haltestellen. Schon doof, wenn man in Olten wohnt. Beim Anhalten müssen die Augen geschlossen bleiben, sonst drück es sie raus. Nein, die Idee ist spannend, aber unrealistisch.
    18 146 Melden
    • SemperFi 21.01.2018 10:59
      Highlight Highlight Wer wohnt denn schon in Olten? Und nebenbei: Olten - Bern dauert 27‘, Olten -Zürich 31‘.
      40 8 Melden
    • Mr.President 21.01.2018 11:01
      Highlight Highlight Find ich auch! Aber nehmen wir mal an, es wird genehmigt, was ich auch stark bezweifle, bis aber der Tunnel dann ausgegraben ist (allein nur von Bern nach Zürich) dauert es Jaaaaaahre, mind. 10–15 Jahre, optimistisch gesehen...
      16 2 Melden
    • Fabio74 21.01.2018 11:10
      Highlight Highlight Das ist ja logisch. Auch der TGV hält nicht an jedem Kuhstall. Sonst kämemäb diese Geschwindigkeiten ja nicht zu Stande.
      Wenn in Olten wohnt ninmt man den IC wie heute.
      Wenn ich heute zwischen Paris und Brüssel wohne, fährt der Thalys auch ohne Halt durch
      40 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • fabinho 21.01.2018 09:51
    Highlight Highlight Wo ist dieses Klingnau und warum wird es so prominent hervorgehoben? 🤔
    Ansonsten eine sehr spannende Idee. Für mich als Pendler würde ein Traum in Erfüllung gehen. Allerdings wären die Projektkosten wohl unheimlich hoch. Man überlege wie teuer der Gotthard war und der ist 'nur' etwas über 50km lang. St. Gallen - Genf wären da schon andere Dimensionen.
    201 12 Melden
    • Graf Von Mai 21.01.2018 11:02
      Highlight Highlight Nicht nur die Kosten, die Machbarkeit an sich bezweifle ich bereits. Eine Metro quer durch die Schweiz mit ihren vielen geographischen Problemzonen (Wasser, Tektonik, Hitze, etc.), käme dem Bau der Pyramiden gleich. 😂

      Spass beiseite, wieso legen wir nicht einfach Röhren um unsere bestehenden Gleise? Hauptsache Vakuum und wenigstens würden wir eine bestehende Infrastruktur bebauen.
      9 13 Melden
    • Madison Pierce 21.01.2018 13:08
      Highlight Highlight Der Artikel stammt aus dem Regionalteil der "Schweiz am Wochenende", deshalb die prominente Erwähnung von Klingnau. Klingnau ist ein Städtchen im Zurzibiet (Aargau).
      7 0 Melden
    • müüüsli 21.01.2018 17:09
      Highlight Highlight Klingnau, liegt am wunderschönen Klingnauer Stausee. Im Zurzibiet im Aargau. Sogar ein "Schloss" gibt es. Der Wein aus Klingnau ist auch nicht schlecht, auch wenn das Winzerfest im nicht ganz so schönen Döttigen statt findet.

      Nein Spass, Klingnau ist nichts spezielles. ;) Ich habe mich nur gefreut den Namen meinere Stadt bei Watson so oft zu lesen.
      3 0 Melden
  • osaliven 21.01.2018 09:45
    Highlight Highlight Entweder fahr ich in 10 min von Bern nach Zürich und dann 30 min zurück nach Olten oder ich fahren in 30 min einfach vom Bern nach Olten mit dem Zug 2/2
    17 34 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 10:49
      Highlight Highlight Das ist dann der Aufpreis für die günstige Wohnung.
      26 0 Melden
    • derEchteElch 21.01.2018 10:54
      Highlight Highlight Wenn Sie sich in der Stadt Olten eine Wohnung leisten können werden Sie sicher auch näher zur Stadt Bern etwas vergleichbares finden..
      3 12 Melden
    • Saraina 21.01.2018 11:09
      Highlight Highlight Was willst du in Olten, wenn du nach Zürich kannst....?
      19 12 Melden
  • osaliven 21.01.2018 09:45
    Highlight Highlight Ich bezweifle das, dass der grosse Durchbruch wird. Nicht nur wegen den Kosten sondern wegen der Idee insgesamt. Was man so liest scheint sich alles auf Zürich auszurichten. Zürich Bern, Zürich Basel, Zürich-Genf. Wenn man bedenkt das bereits heute Wohnraum in den Großstädten kaum bezahl bar ist, wird es sich wohl auch in Zukunft nicht ändern sie sondern eher verschlimmern. Die Leute werden also immer mehr in kleinere Städte ziehen, zum Beispiel Olten oder Liestal, etc. Wenn ich jetzt also in Bern arbeite aber mir nur eine Wohnung im Olten leisten kann, bringt mit diese Metro wenig 1/2
    22 31 Melden
    • Fabio74 21.01.2018 11:11
      Highlight Highlight Genau darum scheitern solche Projekte. Weil jeder einen Halt in seinem Dorf haben möchte
      30 6 Melden
  • Hans Gseh-Cho 21.01.2018 09:34
    Highlight Highlight Ich finde, es ist eine alternative für den nationalen Ost-West-Verkehr. Ich sehe zwei grosse Herausforderungen:
    1.Brandschutzanforderungen in einem geschlossenen unterdruck System
    2. Evakuierung aus einem geschlossenen unterdruck System
    Darum denke ich, werden als erstes Güter unter der Erde reisen (Cargo sous Terrain)
    144 5 Melden
  • DrPop 21.01.2018 09:05
    Highlight Highlight Bitte lasst mich das noch erleben! 😍
    148 11 Melden
  • PeteZahad 21.01.2018 08:59
    Highlight Highlight Ein Firmen resp. Organisationsnamen den man erklären muss ist nicht gerade vorteilhaft. NG ausschreiben oder weglassen...
    6 16 Melden
    • Makatitom 22.01.2018 14:27
      Highlight Highlight Neanderthal Generation?
      0 2 Melden
  • Lullaby 21.01.2018 08:24
    Highlight Highlight Wow... in zehn Minuten in Zürich. Wär schon cool! Dann könnten die Züge im zehnminuten Takt zwischen Bern-Zürich-Basel fahren. Da wären dann jede Menge Züge unterwegs...

    Wieviel kostet dann ein SBB-Ticket? Wird sicher teuer, so eine Infrastruktur mit denselben Leuten zu finanzieren?
    Haben wir genügend Strom dafür?
    13 18 Melden
  • Samuel Deubelbeiss 21.01.2018 08:22
    Highlight Highlight Niemand wird die Kosten dazu übernehmen so etwas zu bauen. Ausserdem ist der Transit zwischen den Städten nicht bedeutend grösser als vom Land oder der Agglo in die Stadt. Die einseitige Gewichtung wird der Grund sein, dass dies die meisten nicht unterstützen.
    29 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 10:50
      Highlight Highlight Ein einig Volk von Dörflern ...
      22 6 Melden
  • Quirin Müller 21.01.2018 08:19
    Highlight Highlight Immer nur die Verbindung Bern - Zürich ausbauen, irgendwann reicht es auch…
    16 29 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 10:52
      Highlight Highlight Genau. Endlich Delemont - Muotatal mit doppelspuriger Hochgeschwindigkeitsstrecke verbinden!
      54 8 Melden
  • Hugo Wottaupott 21.01.2018 08:00
    Highlight Highlight Super Super-Metro! Nicht vergessen gleich mit Windrädern ausstatten... so Strom undso!
    7 19 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 10:53
      Highlight Highlight Was genau möchten Sie mitteilen?
      11 3 Melden

Beweise im Quiz, dass du während «Die drei ???» nicht dauernd eingepennt bist

1968 erschien der erste Band der Jugend-Krimireihe, jetzt kommt die 200. Folge auf den Markt. Lasst uns das 50-Jahre-Jubiläum der drei Fragezeichen mit einem Hörspiel-Quiz feiern!

Hach, wer hört die drei Fragezeichen nicht gern zum Einschlafen. Ja, auch im Erwachsenen-Alter, das ist völlig legitim. 

Gut, dann wäre das ja geklärt. Nun kannst du im Quiz beweisen, dass du den drei engelsgleichen Stimmen auch wirklich gelauscht und nicht direkt nach der Titelmusik eingeschlafen bist ...

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