Interview
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alle bilder: moritz keller

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Dominik Müller

Ein Artikel von

Die letzte Antwort Bellydahs auf meine Interviewfragen verklingt im Raum, während ich die Tonaufnahme meines Smartphones unterbreche. Eine tiefe Zufriedenheit setzt ein. Bereits jetzt weiss ich, dass mir das Abtippen des Interviews keine Mühe, sondern Freude bereiten wird. Auf gelinde gesagt «heikle» Fragen, welche sogenannte «Tabuthemen» betreffen, habe ich für einmal keine sorgfältig durchdachten, lauwarmen Antworten erhalten. Im Gegenteil, Bellydah sind die unverkennbar aufrichtig gemeinten Zeilen brühend heiss herausgesprudelt.

Provokation sei ihr Geschäft, hatte mir Bellydah während des Interviews mitgeteilt. Jetzt frage ich mich: Habe ich da wirklich einen eigenständigen Charakter vor mir, der sich nicht von anderen Meinungen beeinflussen lässt, oder jemanden, der sich bloss vom einen Zwang befreit, um sich sogleich einem anderen zu unterwerfen? Dem Zwang, der ihn dazu bewegt, sich demonstrativ anders zu verhalten?

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cover: lyrics



Ich treffe zu früh zu unserem Interview ein, blicke auf mein Smartphone und sehe darauf eine Sprachnotiz von Bellydah. Sie meldet eine kurze Verspätung an und nennt mir eine Nummer, deren Inhaber uns zwei Minuten später in die Härterei in Zürich hereinlässt.

Ich warte. Nicht sehr lange, da tritt unser Interviewgast ein. Kurze Begrüssung. Das erste persönliche Treffen mit Bellydah erfolgt genau gleich wie unsere bisherige Kommunikation über Instagram und WhatsApp – unkompliziert und entspannt. Wir begeben uns in den Backstage-Bereich. Bellydah wird begleitet von Tiffany, ihrer langjährigen Freundin und Arbeitskollegin, wie ich später erfahre.

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Die beiden wurden von den Veranstaltern einer neuen Partyreihe gebucht, um als Aushängeschild für Marketing und Promo zu glitzern und während des Abends eine Tanzeinlage zum Besten zu geben. Keine schlechte Wahl: Man kennt ihren Namen. Erst zwei Tage zuvor wurde veröffentlicht, dass Bellydah als Kandidatin in der nächsten Staffel der TV-Serie «Der Bachelor» steht.

Kaum sind wir oben in der Backstage-Lounge angekommen, spricht mich Bellydah auf ihre Teilnahme an. «Hesch gseh?» Ja, hab' ich.

Die Tür zum Backstage der Härterei steht offen. Wir betreten absolute Stille. Im hinteren Teil des Raumes tummeln sich DJ und Teile des Veranstalterteams in ihre Smartphones vertieft an einem Tisch. Nach einer nüchternen Begrüssung quer durch den Raum laden die beiden Tänzerinnen ihr beachtliches Gepäck ab und wir setzen uns auf die Couch und Sessel einer kleinen Lounge. Bellydah und ich sitzen uns gegenüber, Tiffany nimmt mit ihrem Sessel weiten Abstand. Fotograf Moritz legt sogleich los. Während wir uns zunächst noch über Kleinigkeiten unterhalten, mache ich mir bereits Gedanken darüber, wie ich meine Befragung am geschicktesten einleite und möglicherweise unangenehme Fragen so platziere, dass sie den gelassenen Vibe nicht torpedieren.

Wie würdest du die Rolle beschreiben, welche du bei deinen Auftritten in den Videoclips von Rap-Songs einnimmst?
Bellydah: Rap-Video-Bitch. Das nennt man so! Meistens geht es darum, dass ich mich sehr freizügig gebe und die «Bitch» des Rappers darstelle. Das erwarten die Leute beim Dreh von mir. Ab und an gebe ich mich etwas härter, trage Skimasken und habe Baseballschläger in den Händen. Aber meistens brauche ich mich einfach neben dem Rapper zu bewegen.

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Was beinhaltet dieses Bewegen?
Unterschiedlich. Meist wird gar nicht viel Tanz verlangt. Viele möchten, dass ich die ganze Zeit einfach neben dem Rapper sitze und mich nicht allzu fest bewege. Ich sitze einfach nur da, um zu wirken.

Wirst du bei deiner Arbeit auf dein Äusseres reduziert? Kommt es überhaupt darauf an, welche Person hinter der eben von dir beschriebenen Rolle im Video steht?
Zuallererst muss sicher das Aussehen stimmen. Die Tänzerin muss nicht unbedingt mega hübsch sein, aber dann muss sie immerhin geil aussehen. Sie muss irgendetwas haben, dass dem Betrachter des Videos sofort ins Auge springt. Grosse Brüste zum Beispiel. Für eine gute und auch langfristige Zusammenarbeit muss aber sicher auch die Persönlichkeit stimmen. Wenn die Tänzerin voll zickig oder arrogant ist, zieht man den Dreh vielleicht noch durch, aber nachher hört man nie wieder voneinander.

«Die Leute reden über dich und deinen Job. Die zerreissen sich die Mäuler darüber.»

Fühlst du dich wohl bei der Arbeit?
Auf jeden Fall! Man muss der Typ für eine solche Arbeit sein. Eine weiche und zerbrechliche Frau würde daran zugrunde gehen. Die Leute reden über dich und deinen Job. Die zerreissen sich die Mäuler darüber. Mir ist nicht wichtig, was die Leute denken. Ich mache meine Arbeit gerne. Oft wünsche ich mir, während meiner Engagements noch weniger Kleidung anzuhaben. Dann schlage ich noch mehr und intensivere Szenen vor. Aber die Dreh-Leute wollen das nicht, weil sie den Clip dann nur mit Altersbeschränkung freigeben dürfen. Ich provoziere einfach gerne.

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Bellydah mit ihrem eigenen Song «Vodka». Video: YouTube/Bellydah

Hattest du bereits Begegnungen mit Leuten, die dich aufgrund deiner Arbeit als Tänzerin abwertend behandelt haben?
Ja, aber in der Regel sind das nicht die Leute aus dem Business, sondern Leute von aussen. Nicht, dass die immer ausfällig werden. Ich erkenne es an ihren Gesichtern und an ihrem Umgang mit mir. Vielen gehen Dinge durch den Kopf wie «OMG was denken deine Eltern von dir? Schämst du dich nicht?» oder «Huere Nutte, gahn ga Pornos mache».

Woran könnte das liegen?
Die Schweizer Gesellschaft ist sehr verklemmt. Das hat über die Jahre zwar abgenommen, doch denken noch immer viele, dass Tänzerinnen und Prostituierte im Prinzip derselben Tätigkeit nachgehen. Die glauben, Tanzen und Anschaffen sei dasselbe. In den USA ist Strippen beispielsweise ein ganz normaler Beruf. Leute haben Respekt davor. In der Schweiz ist das der absolute Tabu-Job. Wir sind noch nicht ganz im Ami-Style drin.

Die Leute vom Fach verhalten sich gemäss deiner Aussage anders. Sie haben ein anderes Mindset.
So ist es. Während der Dreharbeiten läuft immer alles sehr professionell ab. Zeit ist Geld für diese Leute. Niemand hält sich da unnötig mit dummen Sprüchen auf. Leute, die dieses Business nicht kennen, haben häufig die Meinung, dass ich mit jedem der Rapper und Produzenten, mit denen ich zusammenarbeite, Sex habe und Spielchen spiele. Die haben völlig verzerrte Vorstellungen von der Realität.

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Hörst du Rap?
Ja. Hauptsächlich Ami-Rap, aber auch Deutschrap. Rap aus der Schweiz höre ich mir nicht oft an.

Was gefällt dir daran?
Früher habe ich nur Musik aus den USA gehört. Später habe ich durch meine Arbeit einige Rapper aus Deutschland persönlich kennengelernt und dann angefangen, deren Musik zu hören. Mittlerweile gefällt es mir, wenn ich jedes Wort im Text eines Rap-Songs verstehe und nicht die Lyrics nachzulesen brauche. Ich verstehe die deutschen Texte sofort und kann mich voll in die Stimmung hineinversetzen, welche mir der Rapper mitzuteilen versucht.

Text ist dir also wichtig beim Hören von Musik?
Ja, auf jeden Fall. Ich höre schon auch Lieder, in denen es nur um belangloses Zeug geht. Dann fühle ich einfach den Beat. Aber ich hör' generell schon auch auf den Text.

«Wenn Texte zu stark ins Frauenfeindliche gehen, sage ich den Termin ab.»

Welchen Zusammenhang siehst du zwischen deiner Rolle in einem Musikvideo und den Texten der jeweiligen Rap-Songs?
Rapper wollen Frauen wie mich dabei haben, weil die Inhalte ihrer Songs von Sex handeln. Wir sollen das verbildlichen. Ich verlange grundsätzlich immer vor dem Dreh, den Song zu hören. Wenn Texte zu stark ins Frauenfeindliche gehen, sage ich den Termin ab. Ob mir das Lied gefällt, spielt keine Rolle, letztlich ist es Arbeit.

Du sprichst von frauenfeindlichen Texten. Findest du, dass Frauen im Rap diskriminiert werden?
Ja, oft schon, aber sicher nicht bei jedem Rapper. Es gibt ja so viele verschiedene Typen. Einige meinen, alle Frauen als Bitches darstellen zu müssen, und reden davon, Frauen zu schlagen. Das war der Grund, wieso ich zu Anfang grosse Mühe damit hatte, Deutschrap zu hören. Bis ich dann erkannt habe, dass Rapper aus den USA genau die gleichen Dinge sagen, nur blendet man die Tragweite der Inhalte irgendwie aus, weil es auf Englisch ist. Die Zeilen reimen sich gut aufeinander, es hört sich cool an. Darum bedienen sich Rapper dieser Sprache.

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Also hattest du trotz der frauenfeindlichen Mitglieder der Community niemals Bedenken dabei, deiner Arbeit im Rap-Business nachzugehen?
Früher hatte ich Bedenken. Aber seit ich die Rap-Landschaft etwas besser kennengelernt habe, denke ich anders. Die meisten Rapper sind sehr angenehme Personen. Sie verhalten sich im Umgang mit dir gar nicht nach dem gefährlichen Strassenjungen-Klischee. Man muss sich bewusst sein, dass gerade beim Battle-Rap die ganze Zeit gegenseitig beleidigt wird. In diesem Moment ist das nur Show, du darfst nicht ernst nehmen, was dein Gegenüber sagt. Nach dem Dissen geben sich die Rapper ja die Hand und umarmen sich. So ist das im Show-Business. Bei meinem Job ist das ähnlich. Ich gehe raus auf die Bühne und shake meinen Arsch, aber lasse mich deswegen draussen nicht von jedem Typen angrabschen und befingern. Klar sollte man auch bei der Show ein Stück weit sich selbst bleiben, aber man übertreibt nun mal. Im Rap ist das genau das Gleiche. Wenn du als Rapper rausgehst und darüber rappst, wie du deine «Blüemli» giesst, hört dir keiner zu. Als Rapper ist es ein Stück weit deine Berufung, mit deinen Texten zu provozieren. Das Gegenstück dazu in meinem Berufsfeld ist die freizügige Kleidung. Damit provozieren wir Tänzerinnen.

Werden Frauen im Rap mehr oder weniger diskriminiert als im normalen Alltag draussen auf der Strasse?
Da gibt's eigentlich keine grossen Unterschiede. Selbst wenn ich ungeschminkt und eher konservativ angezogen die Strasse hinuntergehe, rufen mir Männer Dinge wie «Wetsch figge?» nach und werden ausfällig, wenn ich ihnen keine Aufmerksamkeit schenke. Schlussendlich denken die Männer genau so, wie sie im Rap verkörpert werden, natürlich weniger extrem als in den Rap-Songs dargestellt.

Hältst du Mann und Frau für gleichberechtigt in unserer Gesellschaft hier in der Schweiz?
In den meisten Punkten schon. Doch es gilt halt zu beachten, dass der Mann nun mal das stärkere Geschlecht ist. Vollkommene Gleichberechtigung bedeutet ja auch, dass beide Geschlechter alle möglichen Tätigkeiten gleichermassen ausüben können sollen. Aber es gibt Berufe, in denen man beispielsweise schwere Gegenstände zu tragen braucht. Da bin ich der Meinung, dass das ein Beruf ist, den eher die Männer ausüben sollten. Sie haben die besseren Voraussetzungen dafür.

Gleichberechtigung bezieht sich ja auch auf den Umgang untereinander. Denkst du, dass Männer mit demselben Respekt Frauen gegenübertreten wie gegenüber anderen Männern?
Ich glaube sogar, dass Männer grösseren Respekt gegenüber der Frau haben als gegenüber ihrem eigenen Geschlecht. Viele Typen sprechen ja in üblem Ton miteinander. Männer sprechen nicht so mit Frauen. Wobei die Männer ja immer sagen, dass sie am Ende doch den Bruder vor der Frau wählen würden, was ja bedeutet, dass die Frau trotz allem weniger Wert hat. Das ist schwierig zu beurteilen.

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Die Zeit bis zu ihrem Auftritt ist knapp geworden. Wir steigen die Treppe in Richtung Hintereingang zur Bühne hinunter. Die einen von uns etwas eleganter als die anderen – High Heels und Alkohol fordern bereits ihren Tribut. Sobald wir die Halle der Härterei betreten, treten beide Tänzerinnen ohne Umschweif mit fokussiertem Blick vor das DJ-Pult und beginnen mit ihrer Show. Hüften kreisen, Hintern wackeln, Brüste hüpfen. Dem Publikum gefällt es. Ich beobachte, wie sowohl Männer als auch Frauen zu den beiden hingehen, ihre Arme nach ihnen ausstrecken und den Tänzerinnen freudig zujubeln.

Egal ob schüchtern, angetan, begeistert oder belustigt – alle Köpfe im Raum richten sich auf die zwei leichtbekleideten Frauen oben auf der Bühne und nicken zusammen mit dem Auf und Ab der Tanzenden zum Takt der Musik. Beim Hinausgehen habe ich Bellydahs Vergleich der Berufe von Tänzerin und Rapper deutlicher denn je in meinem Kopf. Beide scheinen das Schicksal zu teilen, von der Gesellschaft missverstanden zu werden.

Bellydah war auch schon bei watson zu Gast:

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Video: watson

Showgirls von damals:

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85
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    Alle Leser-Kommentare
  • mostlyharmless 02.01.2019 13:58
    Highlight Highlight Unbeneidenswert, wenn man sich betrinken muss, um „nass“ zu werden. Aber immerhin – guter Vodka.
  • redeye70 02.01.2019 12:41
    Highlight Highlight Wenn sie sich auf ihren Körper (sprich dem künstlichen Busen) reduzieren möchte, ist das wohl ihre eigene Sache. Andere haben schon Privatpornos veröffentlicht für den Fame und das nicht unerfolgreich. Voyeurismus funktioniert eben. Diese Frau ist exhibitionistisch veranlagt und sie hat kein Problem damit. Lassen wir sie doch ihr Leben so leben, wie sie es entschieden hat. Die Kommentare aber sind teilweise auf dem Niveau von 20 Minuten! Nicht der übliche Stil hier.
    • manhunt 02.01.2019 17:47
      Highlight Highlight leider bewegt sich das niveau der kommentare auf watson schon seit einiger zeit nach unten. früher war dieser stil hier tatsächlich unüblich.
  • Tauriel 02.01.2019 09:33
    Highlight Highlight Punkto Gleichberechtigung Mann/Frau in der Schweiz - Krass, dass ich das erste mal eine Meinung höre, die meiner sehr gleicht - und das von Bellydah! Stimme ihr absolut zu, dass es einfach gewisse Berufe gibt, die Männer nunmal "besser" ausüben können. Ich denke, in der Zeit wo Frau 1 Sack Erde schleppt, schleppt Mann wahrscheinlich zwei. Da verstehe ich auch, weshalb z.B. im Baugewerbe Männer hochstwahrscheinlich besser entlöhnt werden. Weshalb es Unterschiede im Detailhandle oder im Haarstyling Bereich gibt verstehe ich jedoch nicht.. ob Mann oder Frau, denke die Arbeit bleibt die gleiche..
    • FrancoL 02.01.2019 11:10
      Highlight Highlight Kleine Anmerkung;
      Im Baugewerbe gibt es schon lange Gewichtbeschränkungen und sogar Vorgaben, dass man zB beim Mauren ein gewisses Gewicht bei den Steinen nicht überschreiten darf, weil auch bei Männern ein grosser Unterschied bezüglich Krafteinsatz zu verzeichnen ist.
      Also zeiht dieser partielle Vergleich nicht unbedingt. Und eine Kranführerin oder LKW-Fahrerin ist nicht anders zu bewerten als ein Fahrer.
      Es gibt nur ganz, ganz wenig Berufe die tatsächlich Geschlecht spezifisch einen Unterschied bieten, der Bau ist es je länger die Automatisation fortschreitet nicht mehr.
    • mauro schmid 02.01.2019 14:45
      Highlight Highlight Männer sind einfach bereiter dafür schwere arbeit auszuführen. Schwer im sinne von gewichte heben oder maschinen halten. Ich habe auch eine zeit ang im baugewerbe gearbeitet und bemerkt dass er in berufen wie maler "immer" mehr frauen gibt.
    • FrancoL 02.01.2019 16:27
      Highlight Highlight @mauro; es geht darum festzustellen dass nicht die Physis im Vordergrund steht, sondern eher wie du erwähnst die Bereitschaft.
  • Spooky 02.01.2019 06:52
    Highlight Highlight Habe jetzt zum ersten Mal von dieser Frau gehört.
    Sie ist mir sympathisch.

    (Von Emma Amour sind alle hell begeistert. Warum von ihr nicht?)
    • aglio e olio 02.01.2019 11:03
      Highlight Highlight Opposition aus Prinzip. Wie infantil. Neues Jahr, alte Leier.
    • Alsk 02.01.2019 13:04
      Highlight Highlight Wer ist emma amour?
    • FrancoL 02.01.2019 16:32
      Highlight Highlight @aglio: gar nichts aus Prinzip. Der Artikel kann bestens kritisiert werden, er bietet viele Ecken für Kritik, wie dies andere Artikel tun, die auch Deinerseits mit viel Kritik bedacht werden und dies ohne dass Du dies hoffentlich aus Prinzip machst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Papa Swappa 02.01.2019 02:58
    Highlight Highlight In dieser - und ganz besonders in ihrer Welt - sind mit ihrer liebe zum Alkohol, ihrem Bildungsgrad und dem Hang dazu, an sich rumbasteln lassen, die mittelfristigen Perspektiven leider nicht so hervorragen. Zur Veranschaulichung genügt da ein Gang durch die Langstrasse um 3 Uhr.
    Man kann da nur hoffen, dass sie rechtzeitig erkennt, dass die Halbwertszeit einer Rap-Bitch eher kurz ist und man danach etwas mehr vorweisen muss, als sie uns zumindest jetzt präsentiert - aber vielleicht schlummern in ihr ja Qualitäten, die man nicht erahnen kann - ich hoffe es für sie.
  • dä dingsbums 02.01.2019 00:37
    Highlight Highlight Das Interview finde ich eigentlich ganz interessant.

    Den Song aber...

    🤦🏼‍♂️

    • aglio e olio 02.01.2019 11:07
      Highlight Highlight Ja, der ist richtig scheisse.
      Komisch, dass so viele Leute denken sie würden rappen wenn sie zu Musik sprechen.
  • R00N3Y 02.01.2019 00:20
    Highlight Highlight Tolles Beispiel für Emanzipation. „Rap-Video-Bitch“. Zvell!
  • Mahagoni 01.01.2019 18:34
    Highlight Highlight Ich kann verstehen, das man dieser Frau erstmals kritisch gegenübertritt, sei es wegen ihrem Aussehen, ihrer Sprache, ihrem job oder wegen den inhalten ihrer aussagen, welche nicht immer ganz stringent sind. Was ich aber nicht verstehe ist, wenn man sie deswegen nicht als gleichberechtigten menschen -um nicht frau zu sagen als frau, -akzeptiert und sich über ihre aussagen lustig macht, anstatt sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Denn das meiste was in den kommentaren zu lesen ist, ist respektlos und diskriminierend.
    • Adam Gretener (1) 01.01.2019 18:52
      Highlight Highlight Wieso soll ich mich mit den nicht existenten "Aussagen" auseinandersetzen, getätigt von einem Sternchen, das so schnell wieder verschwinden wird, wie es aufgetaucht ist? Soll ich mich lyrisch mit Mario Barth beschäftigen, weil das ihm gegenüber sonst gemein wäre? Also ich bitte dich, bist Du wirklich so naiv?
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 02.01.2019 08:06
      Highlight Highlight Sind die Zeiten, in denen Frauen ihre Kleider ausziehen müssen, um zu provozieren, nicht irjenswie vorbei? Oder ist das voll meta und ich habs nicht mitgekriegt?
  • BaBa17 01.01.2019 15:49
    Highlight Highlight Ach kommt schon Leute, Sie lebt ihr Leben so wie es will. Man muss ja nicht mit allem einverstanden sein, aber ich finde es auch nicht OK Sie als Person anzugreifen. Ausserdem steht Sie zu dem was Sie sein will und dass finde ich Super! Leben und Leben lassen! Es Guets Nöis Öich aune🥂
  • Mephista87 01.01.2019 12:09
    Highlight Highlight Über sexistische Raptexte und "Rap-Video-Bitches" herziehen, aber hier die widerlich objektifizierendsten Kommentare über diese Frau abgeben. Nur weil sie sich gegen Bezahlung für einen Job so darstellt, gibt das niemandem das Recht, über sie als Person solch abfällige Bemerkungen zu machen. Die Kommentare hier demonstrieren, wie unsere Gesellschaft leider immernoch tickt.
  • Calvin Whatison 01.01.2019 12:08
    Highlight Highlight Da freut man sich auf News und dann dass!!! Ich glaub ich geh wieder ins Bett und probiere es später noch mal.💁🏻‍♂️
  • Gzuz187ers 01.01.2019 12:01
    Highlight Highlight „Das hat mit HipHop nichts zu tun“ Kollegah, 2014
    • Imfall 01.01.2019 12:43
      Highlight Highlight kollegah auch nicht...
    • Mia_san_mia 01.01.2019 13:31
      Highlight Highlight Gzuz auch nicht...
    • Papa Swappa 02.01.2019 02:29
      Highlight Highlight Felix Blume (hi hi hi) ist aber nicht mein Kollegah...
  • Grave 01.01.2019 11:57
    Highlight Highlight Ich weiss ich hätte den "artikel" nicht lesen müssen aber trotzdem verstehe ich einfach nicht wieso man solchen leuten eine platform geben muss...
    • hummelhoden 01.01.2019 15:54
      Highlight Highlight @grave: ich fühle mit dir. da kam mir doch glatt dieses foto wider in den sinn.....
      Benutzer Bild
    • Nelson Muntz 01.01.2019 16:25
      Highlight Highlight vielleicht schläfts sie mit den richtigen Leuten? 🤷‍♂️🤪
  • poltergeist 01.01.2019 11:45
    Highlight Highlight Silly. Sieht irgendwie aus wie ein misslungenes Amy Winehouse Klonexperiment. Wie kann man sich nur so verunstalten.
  • Surf & Turf 01.01.2019 11:38
    Highlight Highlight Warum, Watson? Warum?

    🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♀️🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♀️
    • Mia_san_mia 01.01.2019 13:32
      Highlight Highlight Was ist denn los?
    • soulcrates 01.01.2019 18:03
      Highlight Highlight Kannst ja umblättern
    • Mia_san_mia 01.01.2019 18:46
      Highlight Highlight Ja man könnte meinen, die Leute müssen den Artikel lesen. Besser mal vom hohen Ross herunterkommen...
  • Albert J. Katzenellenbogen 01.01.2019 11:32
    Highlight Highlight Hoi Sahara...
  • SusiBlue 01.01.2019 11:32
    Highlight Highlight Was soll das Bashing?
    Lasst die Frau doch sein, wie sie will. Muss euch ja nicht kümmern!
    Und bei einem gratis Artikel in ner gratis Zeitung habt ihr auch absolut NICHTS zu beklagen, da nichts investiert.
    Wenn’s euch zu blöd wird, hört auf zu lesen. So simpel.

    Ja, ich kann mir (auch) nicht vorstellen, dass das Gespräch in so fliessendem, slangfreien Deutsch stattfand, wie der Artikel suggeriert... aber abgesehen davon fand ich es spannend, von Jemandem zu lesen mit dem ich sonst im Leben null Berührungspunkte habe.

    Vielen Dank für diesen Einblick!

    Open your minds 😉
    • jjjj 01.01.2019 11:39
      Highlight Highlight 😊
      Benutzer Bild
    • Mia_san_mia 01.01.2019 11:46
      Highlight Highlight Toleranz ist in der Kommentarspalte von Watson leider nicht so verbreitet, wie es die meisten hier denken. Bei einigen Themen ganz extrem, aber hier plötzlich nicht... Weil man ja viel besser ist und vom hohen Ross auf so eine Frau herunterschaut.
    • FrancoL 01.01.2019 11:58
      Highlight Highlight @Mia san mia; Die Keule der Toleranz kannst Du weglassen. Man kritisiert Viele im Netz und ich denke dass auch Du zB einen Trump kritisierst, also liegt es gut drin, dass man die Dame und deren Antworten kritisieren kann. Wieso soll dies mit mangelnder Toleranz etwas zu tun haben? Ist eine Kritik an Trump nun plötzlich im 2019 dann auch eine mangelnde Toleranz. Man verbietet ihr ja nichts, man kritisiert sie einfach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bananaboy 01.01.2019 11:15
    Highlight Highlight Die Antworten sind zwar nicht die schlausten aber ein bisschen scharf finde ich die Bellydah schon
    • der5913 01.01.2019 21:29
      Highlight Highlight Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber in diesem Fall glaube ich zu recht glauben zu dürfen, dass dein Geschmack schlecht ist 😅
  • Tamo. 01.01.2019 10:37
    Highlight Highlight Mich hätte interessiert, wie sie dazu gekommen ist, diese Jobs zu machen, ihre Geschichte. Das wäre Journalismus. Der Artikel ist unter Watson-Niveau. Macht das 2019 nicht mehr.
    • SusiBlue 01.01.2019 12:26
      Highlight Highlight @FrancoL: das hier ist zB objektive Kritik.
      Man hätte sich mehr Hintergrund Infos gewünscht.
      Zielt auf die Sache ab, nicht den Menschen.
      I like.
    • FrancoL 01.01.2019 14:15
      Highlight Highlight @Susi; es geht um den Ausdruck der gesellschaftlichen Mehrheit und die ist nun mal weder bei dieser noch bei anderen Geschichten am grossen Hintergrund interessiert, darum sollte man diesen Ausdruck meiden. Zudem dürfte man um an den Hintergrund zu kommen nicht nur die eine Person zu Wort kommen lassen. Um ein abgerundetes Bild zu bekommen man leuchtet man die Geschichte am besten durch Prspektvänderungen aus nicht durch eine monolithische Recherche.
    • You will not be able to use your remote control. 01.01.2019 16:19
      Highlight Highlight > Mich hätte interessiert, wie sie dazu gekommen ist, diese Jobs zu machen

      Damit ihr auch noch sagen könnt:

      "Ooooouuu seht ihr - da, *deswegen* ist sie nicht normal! Normale Leute wären nie so geworden."

      > Prspektvänderungen

      Die Sicht einer "Rap-Video-Bitch" ist das nicht für dich? Wie soll ich das verstehen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 01.01.2019 10:21
    Highlight Highlight Danke für das Interview!
    Bin nicht mit allem einig was sie erzählt und auch dieses künstliche Aussehen ist gar nicht meins, trotzdem spannend zu lesen.
  • FrancoL 01.01.2019 10:14
    Highlight Highlight Bin mal gespannt wie RAP Insider nun einen solchen Mist ins richtige uns günstige Licht rücken mögen.
  • Mr. Alto 01.01.2019 09:58
    Highlight Highlight ehrlicherweise hätte ich ihr doch soviel Grips gar nicht zugetraut. Aber ich finde, sie kommt hier sympatisch und reflektiert rüber. Respekt 🥳🥳
    • Adam Gretener (1) 01.01.2019 11:35
      Highlight Highlight Also unter Reflektiertheit verstehe ich was ganz Anderes. Glaubt sie seie jetzt im Rap-Business und wisse wie es laufe; dabei ist sie eine Statistin die mit ein paar Euros abgespiesen wurde.
    • Mia_san_mia 01.01.2019 11:48
      Highlight Highlight Symphatisch ist sie irgendwie auch, ich habe sie vor kurzem zufällig in einer Bar kennengelernt. Aber leider verhält sie sich nicht so super...
  • Abraham Colombo 01.01.2019 09:57
    Highlight Highlight Auf Englisch reimt es sich besser, deshalb bedienen sie sich dieser Sprache. Genau nicht etwa weil es ihre Muttersprache ist, ihre Muttersprache ist Amerikanisch gell🤪. So hässlich wie sie ist hätte ich mir für sie mehr Intellekt gewünscht, aber das sie auch noch im Verstand hängt wie ein Schluck Wasser in der Kurve tut mir leid.
    • esmereldat 01.01.2019 12:37
      Highlight Highlight Da es bei der Frage um frauenfeindliche Texte ging, denke ich, ihre Antwort bezieht sich eher auf die Art der Sprache (also die gewählten Worte) und nicht aufs englische.

      Hauptsache selbst nichts verstehen aber andere wegen Äusserlichkeiten beleidigen und ihnen jegliche Intelligenz absprechen. Momol du.
    • Abraham Colombo 01.01.2019 16:38
      Highlight Highlight Ich verstehe das anders, aber ist ja auch so läng wi breit. Es ist eine gerechtfertigte beleidigung, weil sie hat sich dazu entschlossen sich zu verunstalten. Ja ich würde sogar behaupten vor den OPs und vor der Spachtelmasse war sie eine hübsch Frau.
    • Bananaboy 01.01.2019 21:02
      Highlight Highlight geschmackssache. ich finde sie heiss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • giguu 01.01.2019 08:53
    Highlight Highlight 🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️
  • Gsnosn. 01.01.2019 07:33
    Highlight Highlight Mit so einer Person über Frauenrecht, Gleichberechtigung zu sprechen ist ein Witz. Wiedersprüchlige Antworten und dumme Antworten. Passt zu Bachelor auf 3+
  • Zeezoo 01.01.2019 06:18
    Highlight Highlight Oje...
  • heinigers 01.01.2019 04:24
    Highlight Highlight Die Antworten dieses Interviews in korrektem Schriftdeutsch zu lesen ist schlichtwegs unmöglich 🙄
    • Mia_san_mia 01.01.2019 11:48
      Highlight Highlight Doch es geht.
    • DieFeuerlilie 01.01.2019 13:17
      Highlight Highlight Es geht, ja.
      Aber es fühlt sich falsch an.

      Wie Silikon halt.. 😄
  • elnino 01.01.2019 04:20
    Highlight Highlight Wo kann ich meine 4 verschwendeten Minuten zurück bekommen?
  • STERNiiX 01.01.2019 03:35
    Highlight Highlight «Wir sind noch nicht ganz im Ami-Style drin.»
    Zum Glück...
  • Urs-77 01.01.2019 02:39
    Highlight Highlight Als Interviewer wüsste ich echt nicht was für fragen ich dieser Person stellen sollte...
  • sambeat 01.01.2019 02:01
    Highlight Highlight Respekt: 0
    Facepalm: 100
  • drjayvargas 01.01.2019 01:33
    Highlight Highlight Ich hab mir echt (wirklich wirklich) den Videoclip angeschaut und das Interviev gelesen. Echt jetzt? Muss das echt sein? Ich mein künstlerische Freiheit in Allen Ehren, aber des ist ein weiteres Beispiel dass heute Jedermann mit einer Reason- und Autotunelizenz "Musik" machen dürfen. Wir hätten uns gesämt.
  • Angelo C. 01.01.2019 01:24
    Highlight Highlight Ein dreifaches Wääähhh 🤮
  • häxxebäse 01.01.2019 00:19
    Highlight Highlight Ah.
  • sidi77 31.12.2018 22:55
    Highlight Highlight 🤦🏼‍♂️
  • Angelo C. 31.12.2018 22:46
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Drank&Drugs 31.12.2018 22:08
    Highlight Highlight Bravo... nicht! Hättet ihr euch sparen können.
  • chrisdea 31.12.2018 21:54
    Highlight Highlight Nach der Aussage "In den USA ist Strippen beispielsweise ein ganz normaler Beruf. Leute haben Respekt davor" hab ich aufgehört mich für den Quatsch zu interessieren, den die Dame da von sich gibt... Uff...
  • Erarehumanumest 31.12.2018 21:49
    Highlight Highlight Hat sich der Journi hier etwa verguckt? Das liest sich ja wie ein Liebesgeständnis an Bellydah...
  • huck 31.12.2018 21:49
    Highlight Highlight Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen will. Ich will nicht, dass in einem Magazin, das doch so viel Interessantes zu bieten hat, so ein Dreck veröffentlicht wird.
    • Mia_san_mia 01.01.2019 12:18
      Highlight Highlight Bleib cool. Man kanns auch übertreiben.

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

RhB-Lokführer Fabio Peng kurvt durch das tief verschneite Graubünden und knipst Fotos aus dem Führerstand. Er begeistert damit Twitter-User rund um den Globus.  

Die Sonne geht über den tief verschneiten Bündner Bergen auf, das Licht spiegelt sich auf den Schienen neben einer meterhohen Schneedecke.

Es sind Bilder, von denen die Bürogummis im Flachland derzeit nur träumen können.  Für den Bündner Fabio Peng, Lokführer bei der Rhätischen Bahn (RhB), sind sie Alltag. Arbeits-Alltag. 

«Ich fotografiere einfach gerne. Und teile meine Eindrücke  mit bahnbegeisterten Leuten», sagt der 29-jährige Peng zu watson. Mit den Schnappschüssen aus …

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