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Die Frau wird Augenblicke später vom selbstfahrenden Uber-Auto erfasst. 

Polizei veröffentlicht Video von Crash mit Uber-Roboterauto



Der erste tödliche Unfall mit einem selbstfahrenden Uber-Auto hat Anfang Woche für Schlagzeilen gesorgt. Nicht nur Tech-Fans rätseln: Wie konnte es trotz der ausgefeilten Technik zu diesem Unfall in Arizona kommen?

Jetzt hat die Polizei ein Dashcam-Video veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie die Frau das Velo stossend die Strasse überquert und dann vom Volvo gerammt wird. Die Frau wurde erst gut eine Sekunde vor dem Aufprall sichtbar. 

Der nächste Zebrastreifen ist laut lokalen Medien 100 Meter entfernt. 

ACHTUNG, DIE AUFNAHMEN SIND VERSTÖREND

Der Passagier auf dem Fahrersitz drückte bis kurz vor dem Crash offenbar auf seinem Handy herum. Als es zum Zusammenstoss kommt, ist nur sein entsetztes Gesicht zu erkennen. 

(amü)

Roboter-Butler in Schweizer Shoppingzentrum

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Video: watson

Das neue Elektroauto von Jaguar, der i-Pace

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    Alle Leser-Kommentare
  • Masche 23.03.2018 23:31
    Highlight Highlight Habe soeben ein Video in Youtube gefunden, wo die Unfallstelle gezeigt wird, wie sie in der Nacht tatsächlich aussieht, nämlich hell erleuchtet und nichts von komplett dunkel. Das bestätigt mich in der weiter unten vermuteten Ansicht, dass das Video von Uber gefaked war, um die Schuld von Uber abzuwenden. Schöne traurige Welt, wo wir von den Interessen der milliardenschweren Industrie nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt werden.

    Play Icon
  • Masche 23.03.2018 08:02
    Highlight Highlight 2/2
    Abgesehen von der Schuldfrage und ob ein menschlicher Fahrer den Unfall hätte vermeiden können, Tatsache ist, dass der Volvo ca. 10% zu schnell gefahren ist. Das heisst, dass Uber ein untaugliches System eingesetzt hat und Uber deshalb die Hauptschuld trifft.
  • Masche 23.03.2018 07:59
    Highlight Highlight 1/2:
    Aufgrund des Studiums diverser Presseartikel und Analyse des Videos ergeben sich einige Ungereimtheiten:
    - Die Strasse ist nicht total dunkel. Es hat alle ca. 30 Meter eine Strassenlampe. Auch wenn die Frau im dunkeln Bereich dazwischen gewesen wäre, hätte man ihre Silhouette sehen müssen.
    - Die Frau trat nicht unvermittelt auf die Strasse sondern hatte, als sie sichtbar wurde bereits 2/3 der Strasse überquert und das relativ gemächlich.
    Jetzt meine "Verschwörungstheorie": um die Schuld von Uber abzuwenden, wurde im Video der Bereich mit der Frau nachträglich geschwärzt.
  • Peter Mü 22.03.2018 17:54
    Highlight Highlight Erster Unfall? Was ist dem Tesla Unfall im letzten Herbst? Ja wenn es um Amerikanische Innvoationen geht nimmt man es eben nicht so genau mit den negativen Meldungen.
    • Midnight 23.03.2018 08:14
      Highlight Highlight Da hat man nicht von einem "Selbstfahrenden Auto" gesprochen. Was Tesla momentan anbietet ist ein Lenkassistent und kein Autonomous Driving. Das ist der kleine aber feine Unterschied...
  • Markus Kappeler 22.03.2018 12:27
    Highlight Highlight Wer ist Schuld? in der Schweiz ganz klar der Autofahrer, in diesem Fall halt derjenige der den "Roboter" Baute:
    https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/autofahrer-sind-mit-einem-bein-im-knast-125595853
  • einmalquer 22.03.2018 11:51
    Highlight Highlight Computer sind nie schuld -
    es sind die Programmierer und Techniker und Designer.

    Wie auch immer man diesen Unfall bewertet, wem man auch die Schuld gibt - Menschen dienen der Autoindustrie oft nur als Versuchskaninchen.

    Die Rückrufaktionen wegen Mängeln sind zahlreich und erfolgen auch nur und erst, wenn die Mängel offensichtlich zu Personen-"Schäden" führen.

    So schreibt die Süddeutsche:, dass im Jahr 2014 die Rückrufquote "von 37 auf 63 Prozent gestiegen ist. und: "die ...sicherheitsrelevanten Rückrufe sind nur die Spitze des Eisbergs"
    • EvilBetty 22.03.2018 14:27
      Highlight Highlight [...] und erfolgen auch nur und erst, wenn die Mängel offensichtlich zu Personen-"Schäden" führen.

      Resp. dann, wenn die Schadenersatzzahlungen potentiel höher wären, als die Kosten für die Rückrufaktion.
  • Teslanaut 22.03.2018 11:21
    Highlight Highlight Erstaunlich am Unfall ist dass offenbar bei den Ingenieuren kein Lernprozess stattgefunden hat. Beim Unfall Tesla/Lastwagen erkannte der Radar kein Hindernis weil er unter dem Aufleger „durchschaute“ und die Kamera den hellen Aufleger als weisses Strassen-Schild erkannte. Beim Volvo hatte wohl Kamera Priorität und kein Radar an Bord. Wohl bleibt die Redundanz der Systeme? Ich fahre jetzt bald 3 Jahre mit dem AP1 von Tesla - mit den neuen Updates funktioniert er ausgezeichnet - aber man merkt auch hier die fehlende Redundanz. Der Radar erkennt Hindernisse, die Kamera Signale und Markierungen.
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 11:41
      Highlight Highlight Das habe ich mir auch gedacht, ein Radar sollte ein Hindernis auch bei schlechtem Licht erkennen.

      Google Tocher Waymo hat dies sogar in der Dokumentation zu Ihrem Self Driving Auto auch so ausgeschrieben. Dort Sieht man auch schön, was für Sensoren Sie alles am Auto haben.

      Seite 14: https://storage.googleapis.com/sdc-prod/v1/safety-report/waymo-safety-report-2017.pdf



    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 13:47
      Highlight Highlight Hier für die es Interessiert noch zwei Videos die zeigen wie weit solch ein Auto sehen kann zumindest die Autos von Google Waymo.

      Play Icon



      https://www.ted.com/talks/chris_urmson_how_a_driverless_car_sees_the_road



      Uber hat hier anscheinend ein schlechteres System oder ein Fehler in der Software hat die Person in MITTEN auf der Strasse nicht erkannt.
    • Midnight 23.03.2018 08:20
      Highlight Highlight Wie wäre es, wenn man als Fussgänger einfach erst mal die Augen auf macht, bevor man die Strasse überquert? Haben alle mal in der Schule gelernt...
      Man muss nicht jedes Problem technisch lösen. Manchmal ist die pädagogische Lösung die bessere.
      Wer allerdings so lernresistent ist, läuft halt Gefahr, ausselektioniert zu werden...

      Sorry, aber technischer Fortschritt heisst nicht = Hirn ausschalten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • NotWhatYouExpect 22.03.2018 11:16
    Highlight Highlight Gibt es infos dazu was für Sensoren das Uber Auto verbaut hat?

    Ein Vergleich zwischen denen von Waymo und Uber würde mich interessieren. Hat da jemand Infos dazu?
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 11:36
      Highlight Highlight Waymo Dokumentation über die Sensoren Seite 14

      https://storage.googleapis.com/sdc-prod/v1/safety-report/waymo-safety-report-2017.pdf

      Viele sensoren funktionieren auch bei Nacht und sollten so auch Passanten wie diese Frau weit vor einem Menschlichen Fahrer erkennen.

      Hat das Uber nicht? War doch ein Fehler der Sensoren / Software "schuld"?

      Bei einem Mensch wäre dieser Unfall nicht vermeidbar gewesen. Aber ein Autonomes Auto hätte mit den richten Sensoren die möglichkeit solch einen unfall zu verhindern.
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 13:54
      Highlight Highlight Ein Tesla reagiert auf ein Wildschwein in der Nacht bevor es überhaupt in den Scheinwerfern ersichtlich ist!

      Play Icon
  • Maragia 22.03.2018 10:24
    Highlight Highlight Wenn ich nun bei meine Audi Cruise Control einschalte und dann was anderes nebenbei mache und er jemanden überfährt bin ich auch nicht schuld oder was?
    Dann kann ich ja ab jetzt beruhigt etwas auf dem Handy machen während dem "autofahren"
    • Midnight 23.03.2018 08:23
      Highlight Highlight ACC ist nicht gleich Autonomous Driving! Das eine System ist für autonomes (Fahrerloses) fahren ausgelegt, das andere nicht.
  • JayG 22.03.2018 09:45
    Highlight Highlight Wer sonst, wenn nicht ein selbstfahrendes Auto, mit all der modernen Technik, den vielen Kameras und unzähligen Sensoren, sollte ein plötzlich die Fahrbahn querendes Objekt im dunklen erkennen? Ich bin ziemlich enttäuscht. Hätte da mehr erwartet. Bin gespannt, was die Untersuchungsergebnisse an den Tag bringen.
  • Joe Smith 22.03.2018 09:42
    Highlight Highlight Der Mensch sieht einen sehr viel grösseren Helligkeitsumfang als eine Kamera. Und hier wurde die Kamera zusätzlich durch die Strasenbeleuchtung geblendet. Nur weil man auf dem Filmchen nichts sieht heisst also noch lange nicht, dass man als Fahrer nichts gesehen hätte. Die Frau kommt von Links, sie ist also auch nicht überraschend und unerwartet auf die Strasse getreten. (Dass sie eine Mitschuld trifft, weil sie offensichtlich nicht auf den Verkehr geachtet hat, ist unbestritten, ändert aber nichts daran, dass ein aufmerksamer Fahrer sie vermutlich rechtzeitig gesehen hätte.)
  • elstefano15 22.03.2018 09:06
    Highlight Highlight Irgendwie werde ich nicht warm, mit solch einer Technologie..
    Play Icon
    • EvilBetty 22.03.2018 09:44
      Highlight Highlight War klar dass das Video kommt. Was dabei immer vergessen wird: Diejenigen die das System vorführen wollten sind die hinterletzten Klappspaten, denn dieser Wagen war gar nicht mit Notstopp-System ausgerüstet.
  • Bart-Olomäus 22.03.2018 08:47
    Highlight Highlight Sorry, da kann auch ein Mensch nichts machen, jeder der jetzt dem KI Auto die schuld gibt - Nein ! einfach nein.

    Alles was man da bemängeln muss wäre evtl den Radarsensor ... sonst nichts.
    • EvilBetty 22.03.2018 09:22
      Highlight Highlight Sonst nichts? Das reicht ja wohl auch. Wenn ein selbstfahrendes Auto nachts ohne funktionsfähiges Radar und IR unterwegs ist, ist «das Auto» Schuld.
    • Bart-Olomäus 22.03.2018 09:54
      Highlight Highlight Es kann alles mögliche sein, Fakt ist, ein KI Auto mit funktionierendem Radar hätte diesen Unfall evtl nicht verursacht, ein Mensch in der selben Situation aber ganz sicher schon !

      Die Frau stand im schatten mit dunkler Kleidung, da hat man keine Chance.
    • Masche 22.03.2018 10:51
      Highlight Highlight Ich weiss nicht, wie es in USA ist, aber in der Schweiz gilt, dass man jeder auf Sichtweite anhalten können muss. Das unabhängig davon, ob es ein normales oder selbstfahrendes Auto ist. Das war aber gemäss Video gar nicht möglich. Mir scheint daher, dass das Auto entweder zu schnell für die Sichtverhältnisse war oder mit Stand- oder Taglicht gefahren ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • plaga versus 22.03.2018 08:43
    Highlight Highlight An all jene, die glauben, dass die Lichtverhältnisse im Video die realen Lichtverhältnisse darstellen - ich glaube das nicht. Und jemand der möglicherweise aufs Handy schaut statt auf die Strasse, ist immer mitschuldig, egal ob er bremsen hätte können oder nicht.

    Und was bezweckt die Veröffentlichung des Videos?
    Wohl auch, dass die Velofahrerin als Alleinschuldige dargestellt wird...
    • dding (@ sahra) 22.03.2018 08:49
      Highlight Highlight Sie meinen der Fahrgast hätte etwas ändern können?
      🤦🏻‍♀️
    • Matrixx 22.03.2018 09:49
      Highlight Highlight Das Auto ist schon im Stillstand, bevor der Fahrer überhaupt den Fuss am Pedal gehabt hätte.
      Der Mensch braucht etwa 2 Sekunden vom Realisieren bis zum Stillstand. Und die Person im Video ist gerade mal eine Sekunde vor Aufprall sichtbar. Es hätte also bei einem Menschen erst recht nicht gereicht!
    • Markus Kappeler 22.03.2018 10:07
      Highlight Highlight Selbst wenn die Lichtverhältnisse noch schlechter wären als wie im Video gezeigt, wäre der Autofahrer 100% Schuld. Die Grundregel Nummer eins im Strassenverkehr ist, nur so schnell zu fahren wie auf Sichtweite angehalten werden kann. Die Geschwindigkeit muss!!! den Sichtverhältnissen angepasst werden. Da die Sichtweit im Video ca 25 Meter war wäre 30 km/h die maximale erlaubte Geschwindigkeit gewesen. Hier war das Auto viel schneller, so das von Eventualvorsatz aus gegen werden muss. https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/autofahrer-sind-mit-einem-bein-im-knast-125595853
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 22.03.2018 08:33
    Highlight Highlight Fehlverhalten vom Unfallopfer UND vom Fahrzeug, resp. dessen Technologie.
  • sgrandis 22.03.2018 08:22
    Highlight Highlight die Strasse schien recht eng (nicht zu schnell) und leer, ich hätte wahrscheinlich auch überquert. Aber so tief in der Nacht hätte ich auf Motorgeräusche gehört... Das ist natürlich bei einem Elektroauto nicht gegeben
    • EvilBetty 22.03.2018 09:27
      Highlight Highlight Der XC90 ist kein Elektroauto sondern ein Hybrid, es könnte aber sein dass er rein elektrisch unterwegs war. Aber selbst wenn, bei dieser Geschwindigkeit sind die Rollgeräusche wesentlich lauter als der Motor.
    • sgrandis 22.03.2018 09:39
      Highlight Highlight okee, thx. Hätte man das Auto also hören können?
    • Bart-Olomäus 22.03.2018 09:56
      Highlight Highlight Inzwischen sind sogar Benziner relativ leise, was man aber immer hört ( auch bei einem Tesla ) sind die rollgeräusche ... die hört man echt gut, und dazu kommt noch, das auto hat Licht ! als Person merkt man doch das da ein Auto anrollt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 22.03.2018 08:21
    Highlight Highlight Scheinwerfer eingeschaltet? Sieht nicht so aus.
    Als Mensch hätte man die Frau im Licht ev. gesehen.
    Ich vermute jetzt mal, der Roboter ist viel weniger vom Licht abhängig.
    • Midnight 23.03.2018 08:36
      Highlight Highlight Auch ein Roboterauto muss mit Licht fahren. Schliesslich geht es ja nicht nur ums sehen, sondern auch ums gesehen werden.
  • Markus Kappeler 22.03.2018 08:05
    Highlight Highlight Ganz klar die schuld des Autofahrers, wer immer das auch ist (Hersteller?). Es gibt eine ganz einfache Regel im Strassenverkehr, man darf nie schneller fahren als auf Sichtweit angehalten werden kann. Das Auto fuhr viel zu schnelle. In der Schweiz würde der Fahrer wegen eventualvorsätzlichen Tötung verurteilt. Autofahrer müssen jederzeit mit solchen Situationen rechnen und die Geschwindigkeit reduzieren. Wieso machte das der Automat nicht? Bevor solche Versuche zugelassen werden muss klar sein wer der Verantwortliche Fahrer ist.
    • EvilBetty 22.03.2018 08:42
      Highlight Highlight «Es gibt eine ganz einfache Regel im Strassenverkehr, man darf nie schneller fahren als auf Sichtweit angehalten werden kann»

      Falsch: das darf man nur auf richtungsgetrennten Strassen, auf nicht richtungsgetrennten Strassen muss man innerhalb der halben Sichtdistanz anhalten können... so einfach scheint die Regal dann doch nicht zu sein, eh?

      Der Hersteller ist Uber, da sie ihr eigenes System verbaut haben.
    • Markus Kappeler 22.03.2018 10:11
      Highlight Highlight Schlaumeier, die Regel ist einfach und es ist die wichtigste Regel überhaupt im Strassenverkehr. Wer die nicht einhält, handelt eventualvorsätzlich.
    • Markus Kappeler 22.03.2018 10:20
      Highlight Highlight Betty, ich schrieb, dass man nie!! schneller fahren darf als man auf Sichtweite anhalten kann. Ich hab nicht geschrieben das es Situationen gibt in der noch langsamer gefahren werden muss. Klug......
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 22.03.2018 08:01
    Highlight Highlight Bin ich der einzige der es nicht so toll findet, wenn ein Video zu veröffentlichen, auf dem man sieht wie eine Person zu Tode gefahren wird?
    • ralck 22.03.2018 09:29
      Highlight Highlight Siehst du nicht, da der Cut davor ist…

      Auch wenn die Aufnahme möglicherweise verstörend ist. Den Tod eines Menschen siehst du auf diesem Video definitiv nicht. Dass der Film in unserem Kopf möglicherweise weiterläuft oder dass du einfach weisst, was danach passiert, ist eine andere Sache.
    • dä dingsbums 22.03.2018 11:33
      Highlight Highlight Nein, ich hab mir das Video nicht angeschaut.

      Ich finde solche Videos sollen sich die Behörden anschauen und entsprechend handeln.

      Die Öffentlichkeit müsste das nicht unbedingt sehen.

  • Caturix 22.03.2018 07:36
    Highlight Highlight Also wenn man son ein selbstfahrendes Auto macht sollte es besser sehen als ein Mensch, auch im Dunkeln das ist heutzutage möglich. Man sieht die Person ja schneller als das Auto reagiert. Hätte der Typ sich auf die Strasse konzentriert wäre es vielleich auch besser gewesen.
    • Caturix 22.03.2018 10:48
      Highlight Highlight Und warum sind bei einem solchen Test nicht 2 Personen im Auto ? dass ist unverständlich.
  • Denk nach 22.03.2018 07:26
    Highlight Highlight Haben die Autos Radar- oder Kamera-Kontrollsysteme? Mich erstaunt, dass es offenbar gar nicht reagiert hat.
  • Lukas Brunner 22.03.2018 06:54
    Highlight Highlight *Volvo-Auto
    • EvilBetty 22.03.2018 07:57
      Highlight Highlight Hätte Uber nicht selbst gebastelt, sonder die Sensoren und Software von Volvo verwendet, wäre es nicht zu dem Unfall gekommen. Ausserdem wäre dann die Haftungsfrage geklärt, weil Volvo die Verantwortung übernimmt, wenn ihre selbstfahrenden Autos einen Unfall verursachen...
  • UncleHuwi 22.03.2018 06:46
    Highlight Highlight So brutal es sich auch anhört aber die Frau mit dem Velo ist selber schuld. Sie läuft einfach so über eine Strasse wo es stockdunkel ist und dazu ist Sie noch schwarz angezogen. Meiner Meinung nach hätte Sie das Auto schon von weitem sehen müssen und den Unfall verhindern können.
    • nödganz.klar #161 22.03.2018 07:49
      Highlight Highlight @elch

      hast du das Gefühl, dass man dich oder deine Argumente ernster nimmt, wenn du sie 10 mal unter jeden Kommentar kopierst? Sorry, das ist echt etwas lächerlich.
    • who cares? 22.03.2018 08:06
      Highlight Highlight @Elch: dein Kommentar wird nicht wahrer, nur weil du ihn unter jeden Kommentar kopierst.
      Logisch wird nicht das Bild der Kamera gezeigt, die die Technik benutzt sondern das der Dashcam. Würden die Aufnahme der Technikkamera, wäre der Speicher ziemlich schnell voll (bessere Qualität). Wer denken kann ist klar im Vorteil.

      @watson: wieso wird 6 mal der gleiche copy paste Kommentar (=Spam) zugelassen und gleichzeitig etwa 15% meiner Kommentare diesen Monat nicht veröffentlicht, obwohl sie weder schlimme Wörter noch sonstige Verstösse gegen die Richtlinien enthalten?
    • who cares? 22.03.2018 11:34
      Highlight Highlight @Peter Eine Diskussion zeichnet sich dadurch aus, dass man auf seinen Gesprächspartner eingeht. Mir copy paste Kommentaren nicht gewährleistet.
  • fadnincx 22.03.2018 06:40
    Highlight Highlight Mich würde ja interessieren wie ein menschlicher Fahrer diesen Unfall verhindert hätte... Meiner Meinung nach nämlich gar nicht, da durch die Person durch die schlechte Sichtbarkeit erst sehr spät sichtbar wird.
    Die Person läuft im Dunkeln ohne irgend welche Reflektoren über eine schnell befahrene Strasse...
    • derEchteElch 22.03.2018 07:09
      Highlight Highlight Was sie auf der Aufnahme sehen ist eine Standard-Kamera. Versuchen Sie mal in der Nacht mit Ihrem Handy zu filmen. Das Bild ist schwarz, während ihr Auge noch das Restlicht erkennt!

      Wo waren die super Systeme wie Infrarot und Radar, welche in der Dunkelheit MEHR sehen und dben so etwas verhindern sollten?

      Antwort;
      Entweder nicht vorhanden ( =fahrlässiges Handeln) oder nicht funktionstauglich ( =untauglich)
    • wintergrün 22.03.2018 07:25
      Highlight Highlight Durch Einschalten des Fernlichts oder Anpassen der Geschwindigkeit.
      Außerdem:
      Das Auto fuhr etwa 5 km/h über der Speed Limit, was in diesem Geschwindigkeitsbereich signifikant ist für die Mortalität.
  • Evan 22.03.2018 06:34
    Highlight Highlight Komplett dunkel, läuft genau im Schatten, kein Licht, keine Lichtweste, hat scheinbar kaum auf den Verkehr geachtet, und als das Auto kommt, bleibt die Person gar stehen - obwohl dies eventuell auch damit zu tun hat, dass die Elektroautos so leise sind und man kaum etwas hört. Traurig, aber wohl nicht die Schuld des Autofahrers, ob dieser nun menschlich ist oder nicht.
    • Arthur Sunil 22.03.2018 06:57
      Highlight Highlight Selbstverständlich ist der Fahrer/Uber schuld. Dies ist ein Paradebeispiel für das Sichtfahrgebot. Ausserdem fährt der Volvo nicht elektrisch und auch wenn er es würde würden bei dem Tempo die Reifengeräusche überwiegen und das Auto wäre ähnlich gut hörbar.
    • Domino 22.03.2018 07:03
      Highlight Highlight Ein heutiges Oberklassefahrzeug (BMW 7er, Mercedes S-Klasse, Audi A8) hätte bei der Situation klar eine Notbremsung eingeleitet und zumindest den Unfall abgeschwächt, wenn nicht verhindert.
      Der Fehler liegt klar bei Uber, denn man kann nicht blinde Fahrzeuge auf die Strasse schicken.
      Radar, Stereokameras, Nachtsichtkameras und Wärmebildkameras scheinen bei Uber nicht zu funktionieren, wenn sie überhaupt vorhanden sind.
    • derEchteElch 22.03.2018 07:09
      Highlight Highlight Was sie auf der Aufnahme sehen ist eine Standard-Kamera. Versuchen Sie mal in der Nacht mit Ihrem Handy zu filmen. Das Bild ist schwarz, während ihr Auge noch das Restlicht erkennt!

      Wo waren die super Systeme wie Infrarot und Radar, welche in der Dunkelheit MEHR sehen und dben so etwas verhindern sollten?

      Antwort;
      Entweder nicht vorhanden ( =fahrlässiges Handeln) oder nicht funktionstauglich ( =untauglich)
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 22.03.2018 06:29
    Highlight Highlight Was wohl die Angehörigen davon halten? Ich habe das Video einige Male angeschaut und sage folgendes;

    Aus eigener Erfahrung wird jeder hier sagen können (müssen), dass das menschliche Auge in der Dunkelheit mehr wahrnimmt, als jede Handycamera, jede Actioncam, jede Dashcam.

    Jeder hat schon Mal versucht, in der Nacht zu filmen, während der Bildschirm schwarz blieb, sah man selbst genug.

    ABER; Es wird immer argumentiert, dass Infrarot und Radar der selbstfahrenden Autos mehr sehen, selbst bei Dunkelheit, warum hier nicht?

    Deshalb ganz klar:
    Gegen autonome Fahrzeuge
    • Evan 22.03.2018 06:50
      Highlight Highlight Entsprechende Technologie sieht ganz klar mehr in der Dunkelheit als das menschliche Auge, wenn du beispielsweise an Nachtsichtgeräte denkst. Ich weiss zwar nicht genau, womit diese Uberautos ausgerüstet sind, ich denke aber nicht, dass sie nur mit einer normalen Kamera ausgerüstet sind. Und falls keine Nachtsichtkamera installiert ist, dann ist dies nur eine Frage der Gesetzgebung, bis die Autos endgültig mehr sehen in der Dunkelheit als der Mensch.
    • who cares? 22.03.2018 06:59
      Highlight Highlight Den Angehörigen wird es egal sein. Ich habe in einem früheren Artikel gelesen, dass die Frau obdachlos ist. Also hat sie entweder keine Angehörigen oder ist diesen so egal, dass sie draussen schlafen musste.

      Ich bin überzeugt davon, dass die Strassen bald viel sicherer werden, wenn nur noch autonome Fahrzeuge unterwegs sind. Diese können bereits besser die Spur halten als die Autofahrer die während des Fahrens durch instagram scrollen.
    • derEchteElch 22.03.2018 07:00
      Highlight Highlight „Entsprechende Technologie sieht ganz klar mehr in der Dunkelheit als das menschliche Auge“

      Das steht ausser Frage, ABER, entweder war dies nicht vorhanden (dann hätte dieses Auto in der Nacht gar nicht autonom fahren dürfen) ODER das System hat Versagt!

      Siehst du worauf ich hinaus will?

      Was nützt do ein System, wennes in der Nacht versagt? Was nützt ein fehlendes System, wenn das Auto nur am Tag fahren darf?

      Es gibt such so etwas wie Fernlicht!

      Fakt ist; das autonome Fahrzeug mit dessen System hat versagt, es erfüllt nicht, was es verspricht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 22.03.2018 05:53
    Highlight Highlight Jetzt geht die Diskussion los, ob der Fahrer den Unfall hätte verhindern können wenn er nicht mit dem Handy beschäftigt gewesen wäre. Nein hätte er nicht. Die Frau taucht so schnell aus dem Dunklen auf, dass keine Mensch hätte reagieren können. Es stellt sich aber die Frage, weshalb sie nicht vom Radarsensor erkannt wurde, sie kam ja nicht hinter einem Hindernis hervor, sie kam von links über die Strasse.
  • RESCI 22.03.2018 05:21
    Highlight Highlight Da hätte ich als Autofahrer auch nicht bremsen können.
    Man muss aber sagen, dass es für solche Fälle auch Autos mit Infrarot-Wärmebild-Kameras gäbe.
    • Arthur Sunil 22.03.2018 07:36
      Highlight Highlight Dann würdest du ganz klar wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Ich bin ehrlich ein bisschen geschockt über die Kommentare und die Herzchen hier
    • ands 22.03.2018 08:12
      Highlight Highlight @ derEchteElch: Nur weil du's unter jeden Kommentar schreibst, wird's nicht wahrer. Die Strasse ist unmittelbar vor der Fussgängerin hell beleuchtet. Das menschliche Auge kann das "Restlicht" dahinter eben so wenig wahrnehmen wie die Kamera.

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