DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sauerstoffmangel – mehr als 1200 Fische sterben in Tokioter Aquarium



In einem für Besucher zugänglichen Aquarium in Japans Hauptstadt Tokio sind nach Reinigungsarbeiten mehr als 1200 Fische verendet. Die Ursache für das Sterben von 94 Prozent der Tiere im grössten Becken des Sunshine Aquariums sei wahrscheinlich Sauerstoffmangel.

In this undated photo released by Sunshine City, stingrays and other fish swim in the

Vor dem Vorfall schwammen über 1200 Fische im Sunshine-Lagoon-Aquarium  Bild: AP/Sunshine City

Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das Aquarium befindet sich auf dem Dach eines 40 Meter hohen Gebäudes mit Geschäften und Restaurants.

Es öffnete am Donnerstag nach einem Tag Pause zwar wieder seine Türen für Besucher. Zu sehen waren in dem Becken allerdings lediglich 73 Fische 23 unterschiedlicher Arten, die in dem Becken überlebt hatten. (sda/dpa)

Noch ein Fisch mit einem Problem

Video: watson

Noch mehr Tiergeschichten

Zürcher Elefantenbulle Maxi wird fünfzig Jahre alt

Link zum Artikel

Hai pirscht sich an ahnungslosen Surfer heran: Dann kommt Hilfe – von oben!

Link zum Artikel

10 Fakten zum Meteoriten-Einschlag, der die Dinos auslöschte

Link zum Artikel

Liebestolle Krebse werden im Golf von Mexiko in tödliche Falle gelockt

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Link zum Artikel

Wölfe haben im Basler «Zolli» ausgeheult – Cleopatra und Cäsar tot

Link zum Artikel

Der angeklagte Hahn «Maurice» – ein Drama in 5 Akten

Link zum Artikel

Niemand ist zu cool, um Cute News anzugucken! Also hopp, hopp!

Link zum Artikel

Furzende Pinguine, tanzende Kaninchen: 40 Tierbilder, die auch dich zum Lachen bringen

Link zum Artikel

Australier retten Koala-Mama und ihr Baby vor dem Buschfeuer – der Bildbeweis ist rührend

Link zum Artikel

11 Gründe, warum du unbedingt einen Katzenmenschen als Freund brauchst

Link zum Artikel

Urner wollen Wolf, Bär und Luchs an den Pelz

Link zum Artikel

Drohnen und Suchtrupp versagten – dank Wurstgeruch tauchen verschollene Hunde wieder auf

Link zum Artikel

Über 500 Hunderassen in der Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Auf Galapagos-Insel: Ausgestorben geglaubte Riesenschildkröte wiederentdeckt

Seit über 100 Jahren galt sie als ausgestorben: Nun wurde eine Riesenschildkrötenart auf der Galapagos-Insel Fernandina wiederentdeckt. Experten hoffen, die Art bewahren zu können.

Nun ist es wissenschaftlich bestätigt: Eine 2019 auf der Galapagos -Insel Fernandina entdeckte Riesenschildkröte gehört zu einer Art, die als lange ausgestorben galt. «Es wurde angenommen, dass sie vor mehr als 100 Jahren ausgerottet wurde», erklärte Ecuadors Umweltminister Gustavo Marique am Dienstag (Ortszeit). «Wir haben ihre Existenz bestätigt. Die Schildkröte der Art Chelonoidis phantasticus wurde in Galapagos gefunden.»

Genetiker der US-Eliteuniversität Yale hatten die DNA des …

Artikel lesen
Link zum Artikel