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Sierres Aufstieg in die NLB um ein Jahr verschoben

Sierres Aufstieg in die NLB um ein Jahr verschoben

Servette und Sierre haben sich «verlobt». Heiraten dürfen sie frühestens in einem Jahr. Das Projekt «Farmteam» ist auf die Saison 2018/19 vertagt worden.
16.06.2017, 21:3117.06.2017, 08:58

Servettes Manager Chris McSorley hatte sich am Donnerstag mit Sierres Präsident Alain Bonnet geeinigt. Der «Letter of Intent» wurde von beiden Seiten unterschrieben. Sierre sollte bereits nächste Saison (2017/18) ein Farmteam von Servette in der NLB werden.

Daraus wird nun nichts. Am Freitagnachmittag ist Liga-Manager Denis Vaucher zum Lokaltermin nach Sierre gereist. Auch Chris McSorley war da.

Die Männerrunde hat bei Weisswein und Hartkäse eine Einigung erzielt: Verschiebung des Projektes um ein Jahr.

Denis Vaucher hat den Beteiligten klargemacht, dass der Antrag vor der Liga-Versammlung am nächsten Dienstag in Konolfingen keine Chance haben wird. Woher der ein wenig zur Selbstherrlichkeit neigende Fürsprecher diese Gewissheit genommen hat, bleibt sein Geheimnis.

Sierre bleibt damit für nächste Saison in der 1. Liga und plant nun den Aufstieg in die NLB als Farmteam von Servette für die Saison 2018/19.

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18 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Pukelsheim
17.06.2017 00:43registriert Januar 2017
mann, hört auf mit den blöden farmteams -.- können die nicht in der 1. liga spielen? die nlb hat ein paar coole teams, die es auch ernst nehmen und dann gibts noch diese platzhalter-teams.
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länzu
17.06.2017 05:38registriert April 2014
Wieso man diesen selbstherrlichen Vaucher überhaupt wieder eingestellt hat, bleibt ein Rätsel. Aber, er passt wohl gut in diese Runde mit Furrer, Rindlisbacher, Raffainer und die grauen Eminenzen Lüthi und Zahner. Sein Leistungsausweis kann es ja nicht sein, denn bei seinen unzähligen Jobs in den letzten Jahren wurde er ja meistens vorzeitig verabschiedet. Wenn bei Seiss Hockey nur endlich einmal ausgemistet würde.
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Energia
16.06.2017 21:37registriert März 2017
Könnt ihr ein paar Leerschläge in den Text machen, würde sich um einiges einfach lesen, wenn nicht so viele Wöter aneinander hängen würden.
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