Fussball
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epa04772826 FILE - A file picture dated 31 August 2013 shows the then Hamburg coach Thorsten Fink during a German Bundesliga soccer match between SV Hamburg and Eintracht Braunschweig in Hamburg, Germany. Soccer club Austria Vienna on 28 May 2015 has appointed Fink as head coach for the next two seasons.  EPA/Marcus Brandt

Fink will GC den Weg zurück zum Erfolg weisen. Bild: EPA/DPA

Einjahresvertrag mit Option: Thorsten Fink ab sofort Trainer der Grasshoppers

23.04.18, 23:03


Nach drei Spielen ist der Sportchef Mathias Walther von der Belastung des Interimstrainers entbunden. Die Grasshoppers haben den neuen Trainer und indirekten Nachfolger von Murat Yakin in der Person von Thorsten Fink gefunden. Fink nimmt die Arbeit sofort auf.

Thorsten Fink wird demnach schon nächsten Samstag im Meisterschaftsspiel in Lausanne auf der Bank der vom Abstieg bedrohten Hoppers sitzen. GC und Fink haben sich auf einen Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison geeinigt.

Im Schweizer Fussball hat sich Fink einen guten Namen geschaffen. Der 50-jährige Deutsche trainierte von Juli 2009 bis Oktober 2011 den FC Basel, mit dem er zuerst das Double gewann und danach noch ein weiteres Mal Schweizer Meister wurde.

Zuletzt war Fink während drei Jahren Cheftrainer bei Austria Wien, mit dem er in der Meisterschaft einmal Dritter und einmal Zweiter wurde. Im Februar dieses Jahres wurde er in Wien entlassen, als die Mannschaft den 7. Platz belegte. Zuvor war er bei APOEL Nikosia und dem Hamburger SV tätig gewesen. Als Spieler von Bayern München wurde Fink unter anderem Champions-League-Sieger 2001 und viermal deutscher Meister.

ZUM FUSSBALL CUPFINAL ZWISCHEN DEM FC BASEL UND DEM FC SION AM SONNTAG, 7. JUNI 2015, IM ST. JAKOB PARK IN BASEL STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - FC Basel's players Marco Streller, Alexander Frei and coach Thorsten Fink, from Germany, from left to right, celebrate in the city center of Basel after winning the Swiss Cup final soccer match between FC Basel and FC Lausanne-Sport at the St. Jakob-Park Stadium in Basel, Switzerland, Sunday, May 9, 2010. (KEYSTONE/Patrick Straub)

Thorsten Fink feierte mit Basel (im Bild Streller und Frei) grosse Erfolge. Bild: KEYSTONE

Im Grasshopper-Club ist man froh, die Mannschaft einem ausgewiesenen Fachmann und eigentlichen Erfolgstrainer übergeben zu können. «Wir sind sehr glücklich, dass wir Thorsten Fink gewinnen konnten», sagte Sportchef Walther. «Er vereint mit seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit genau die Eigenschaften, die wir gesucht haben.» Schon in den ersten Stunden nach der Ankunft in der Schweiz traf Fink die Spieler. Als Assistenztrainer bringt er Sebastian Hahn mit. Hahn begleitete Fink in den letzten Jahren bereits bei diversen Trainerstationen, so in Wien und in Nikosia.

Mathias Walther hatte in den drei Spielen des Interregnums nach der Entlassung von Murat Yakin keinen schlechten Erfolg. Die 1:2-Heimniederlage gegen St. Gallen kam nach einer ansprechenden Leistung der Mannschaft mit viel Pech und zwei Gegentoren in der Schlussphase zustande. In Basel wurde GC dominiert, verlor aber lediglich 0:1. Im turbulenten Heimspiel gegen Lugano schliesslich schaute ein 4:3-Sieg heraus, der Fink für den Stellenantritt bereits ein wenig Reserve gibt. Die Grasshoppers sind fünf Spiele vor Schluss als Siebter nur vier Punkte vom Abstiegsplatz entfernt. Am Samstag gegen Schlusslicht Lausanne steht also auf der Pontaise bereits eine wegweisende Partie an. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nick Tamer 24.04.2018 10:17
    Highlight Tja Herr Fink, ein bisschen schmunzeln wird mir schon erlaubt sein, wenn ich an meine Enttäuschung zurückdenke. Damals als Sie den FCB in einer sehr wichtigen Phase Hals über Kopf in Richtung HSV verlassen haben. Kennen Sie die Geschichte vom Ikarus, der zu nah zur Sonne wollte und schlussendlich in der Challenge League landete?
    14 3 Melden
  • Luca Brasi 24.04.2018 09:30
    Highlight Der wird sicher auch nicht für ein Butterbrot bei GC anheuern...
    6 9 Melden
    • maricana 24.04.2018 21:18
      Highlight Gemäss Grasshopper-Club hat man ja bewusst einen ausgewiesenen Fachmann und Erfolgstrainer verpflichtet. Im Artikel ist auch nicht ansatzweise von einem "Schnäppchen" die Rede.
      8 1 Melden
    • Luca Brasi 25.04.2018 09:16
      Highlight Ich habe auch nie von einem "Schnäppchen" gesprochen, aber schon erstaunlich, dass GC sich noch immer Leute im höheren Preissegment leisten kann, wenn man gehört hat wieviel einzelne Spieler oder der CEO verdienen und man jedes Jahr ein strukturelles Defizit einfährt wegen der Stadionfrage.
      0 0 Melden
  • Freilos 24.04.2018 07:23
    Highlight Fink selber sah sich doch immer zu höherem berufen. Sei dies als Bundesligacoach oder Teamchef der Österreichischen Nationalmannschaft😂

    Trotzdem halte ich Fink für eine Top-Lösung für GC. Obwohl mich sein Arrogantes auftreten gegenüber Medien oft nervt.
    19 1 Melden
  • Fulehung1950 23.04.2018 23:40
    Highlight Die Wahl an sich ist keine schlechte. Purzelbäume schlage ich aber keine.

    Das Problem: auch Fink macht aus Ackergäulen keine Zirkuspferde-Truppe. Heisst: er müsste, so denn Geld vorhanden, eine ganz neue Mannschaft bauen. Dafür ist ein 1-Jahresvertrag + Option zu kurz.

    Walther zeigt wieder mal, zu was er sicher NICHT fähig ist: zu mittel- und langfristigen Planung.

    Als GC-Fan warte ich sehnlichst darauf, dass Präsi, VR, CEO und Sportdirektor endlich gehen. Egal wer sie ersetzt: dann könnte das mit Fink sogar etwas werden.
    17 6 Melden
  • tensai 23.04.2018 23:35
    Highlight Schade, ich hab immer gehofft, dass er nach Basel zurückgeholt wird.
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