Graubünden
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der gefundene Unterschenkel bei Untervaz gehört zu einer unbekannten Frau

14.08.18, 14:28 14.08.18, 15:10


Der Fund des verwesten Unterschenkels in einem Turnschuh der Grösse 38 wurde der Kantonspolizei Graubünden am 21. Juli gemeldet. Das Gebiet rund um den Fundort im Gebiet Halbmil wurde daraufhin mit einem Leichenspürhund der Kantonspolizei Zürich grossräumig abgesucht. Die Suche blieb erfolglos.

Die bisherigen Untersuchungen ergaben, dass der Unterschenkel zu einer weiblichen, rund 168 cm grossen Person gehört. Diese muss seit einigen Wochen bis Monaten tot sein. Zurzeit befindet sich der Unterschenkel im Institut für Rechtsmedizin St.Gallen. Nach dem Erstellen einer vollständigen DNA können die genetischen Informationen mit den nationalen und europäischen Gen-Datenbanken abgeglichen werden.

In Graubünden werden keine Personen vermisst, auf die die ersten Ermittlungsergebnisse passen würden. Die Kantonspolizei Graubünden wird nach Vorliegen der Ergebnisse wieder informieren. In der Zwischenzeit gibt es keine weiteren Auskünfte. (whr)

Aktuelle Polizeibilder

Gauligletscher in Bern gibt ein abgestürztes Flugzeug frei

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Unsere Liebe zu den Bauern endet beim Portemonnaie

Riesen-Show von Shaqiri – deshalb wechselte ihn Klopp trotzdem in der Halbzeit aus

St.Gallen verbietet Burkas – 3 Dinge, die du dazu wissen musst

Diese 9 Schweizer Orte liebt das Internet (zu sehr)

Wie ein Fussball-Teenie 600'000 Franken für Koks und Alk verprasste und abstürzte

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Caumasee ächzt unter Insta-Hype: Kommt jetzt die Besucherlimite? 

Touristen-Rekord pulverisiert! Über 100'000 Leute strömten diesen Sommer an den Caumasee in Flims – auch wegen der vielen Postings auf sozialen Medien. Es ist nicht die einzige Schweizer Attraktion, die von «Overtourism» bedroht ist. 

Er ist der wohl bekannteste Schweizer Bergsee – und zieht so viele Touristen an wie noch nie. Über 105'000 Besucher strömten in der Sommersaison an den Caumasee bei Flims. Ganze 17'000 Personen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017. 

«Crystal clear water and pine trees, amazing!»: Neben dem Prachtswetter locken mittlerweile 30'000 Instagram-Postings die Leute an. «Wir spüren den Social-Media-Hype sehr stark», sagt Lisa Lerchi von Flims/Laax Tourismus. Das populäre Portal Unilad …

Artikel lesen