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Trump will Politik des «maximalen Drucks» auf Nordkorea fortsetzen

Nach der Absage des Nordkorea-Gipfels hat Trump angekündigt, seine Politik des «maximalen Drucks» auf Pjöngjang fortzusetzen. Zugleich warnte er, die USA und ihre Verbündeten seien bereit, auf «dumme oder unbesonnene» Handlungen Nordkoreas zu reagieren.



Den Friedensnobelpreis hatte Donald Trump nach Ansicht vieler konservativer Kommentatoren praktisch schon in der Tasche. Ein Geflecht von Fehlern und Fallen auf beiden Seiten führte nun zur Absage des Gipfels mit Kim Jong Un. Die Welt ist zurück in einer Zeit, in der Sprüche vom Atomkrieg die Runde machen.

Die Gedenkmünzen waren schon geprägt, die Hotelzimmer gebucht und der Flugplan für die Air Force One nach Singapur schon ausgearbeitet. Da liess Donald Trump am Donnerstag die politische Bombe platzen: Nach zunehmend aggressiver Rhetorik aus Pjöngjang sagte er das für 12. Juni in dem asiatischen Stadtstaat geplante Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ab.

Die Kürzestzusammenfassung von Trumps Absage:

Trump sagt unter anderem ...

«Ich habe mich sehr gefreut auf unser geplantes Treffen. Leider erachte ich es aufgrund Ihrer wütenden und feindseligen Äusserungen als unangemessen, das lang geplante Treffen durchzuführen.»

A man watches a TV screen showing file footage of U.S. President Donald Trump, right, and North Korean leader Kim Jong Un, left, during a news program at the Seoul Railway Station in Seoul, South Korea, Wednesday, May 23, 2018. North Korea on Wednesday allowed South Korean journalists to join the small group of foreign media in the country to witness the dismantling of its nuclear test site this week, Seoul officials said. (AP Photo/Lee Jin-man)

Werden sich nicht treffen: Kim Jong Un und Donald Trump Bild: AP/AP

Und weiter …

«Ich habe gefühlt, wie sich ein wunderbarer Dialog zwischen uns entwickelt hat. Dieser Dialog ist schliesslich der einzige, der zählt.»

Trump droht ...

«Sie sprechen über Ihre nukleare Potenz, aber unsere ist so massiv und stark, dass ich hoffe, dass sie nie zum Einsatz kommen wird.»

... und ist traurig

«Die Welt und Nordkorea im Speziellen haben eine grossartige Möglichkeit verpasst, Frieden und Wohlstand zu garantieren. Dies ist ein wahrhaft trauriger Moment in der Geschichte.»

Der gesamte Brief:

Nun ist die Welt zurück an dem Punkt, an dem sich zwei als unberechenbar eingestufte Politiker gegenseitig mit Atomwaffen bedrohen. Die Chance auf den seit dem Korea-Krieg 1953 noch immer ersehnten Frieden auf der koreanischen Halbinsel scheint erst einmal vertan.

Die Entscheidung Trumps hatte sich abgezeichnet. Nach aussen hin prophezeite Donald Trump Nordkorea Tag für Tag eine prosperierende Zukunft, Reichtum und Wohlstand, sollte sich Kim auf einen Deal mit den Amerikanern und die US-Forderungen nach einer atomaren Abrüstung einlassen.

Je mehr Kim von seinen ursprünglich gemachten Zusagen abrückte, desto freundlicher wurde Trump. Als wollte er den Despoten quasi an den Verhandlungstisch loben.

Kritiker in den USA warfen Trump bereits eine gewisse Siegestrunkenheit vor, getragen von rechtskonservativer Medienberichterstattung. Diese stellte nicht mehr die Frage, ob Trump den Nobelpreis verdiene, sondern die Frage, was mit dem Preis passiere, wenn Trump ihn nicht bekomme.

Medienwirksamer Pyrrhussieg

Trump verbuchte einen medienwirksam inszenierten Pyrrhussieg, als er drei US-Gefangene aus Nordkorea heimholen liess. Doch die Vorbereitung des Gipfeltreffens Mitte Juni war mangelhaft, überhastet.

War das Ziel einer atomwaffenfreien koreanischen Halbinsel noch recht klar formuliert, so blieben die Zusagen an Nordkorea vage: «Reich und glücklich», werde Kim Jong Un, versprach Trump. Der Kater nach dem voreilig genossenen Siegesrausch kam langsam.

Hinter den Kulissen war schon vor Tagen die Unsicherheit gewachsen. Was Trump öffentlich nur andeutete, schien sich zum grossen Problem auszuwachsen: China vertrat seine geopolitischen und wirtschaftspolitischen Interessen in der Asia-Pazifik-Region auch über die Nordkorea-Politik. Kim sei nach seinem zweiten Besuch in Peking verändert zurückgekommen, analysierte Trump mal eben unter den laufenden Rotorblättern seines Regierungshubschraubers.

Dass die Absage des Gipfels keine 24 Stunden nach einem eilig anberaumten Treffen zwischen US-Aussenminister Mike Pompeo und seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi kommt, dürfte kein Zufall sein.

China und die USA fechten eine Vielzahl von Sträussen aus, vom Handel bis zur Vormachtstellung im südchinesischen Meer. Nordkorea ist da nur eines von vielen Problemen. Südkorea bekam vor dem Absenden des Briefes Berichten zufolge nicht einmal Bescheid.

«Es zeigt, dass sie vermutlich nicht da sind, wo sie sein wollen», deutete ein europäischer Diplomat in Washington das Treffen Wang-Pompeo. Wang sei schon sauer gewesen, dass er keine Pressekonferenz mit Pompeo bekommen habe, die seine Worte auch in den Pazifikraum getragen hätte, wurde gemunkelt.

Dass Nordkorea am Donnerstag wie versprochen vor den Augen internationaler Journalisten sein Atomtestgelände sprengte, konnte da auch nicht mehr helfen, die vorhandenen Gräben zu überbrücken.

Politisches Spiel mit Fallen

Ein Teil des Problems könnte ein politisches Spiel mit vielen Fallen gewesen sein, von denen einige für Donald Trump nicht gut genug sichtbar aufgestellt waren. Südkoreas Präsident Moon Jae-In habe gegenüber dem US-Präsidenten die Verhandlungsbereitschaft Nordkoreas womöglich übertrieben dargestellt, um Trump von seinen Kriegsdrohungen abzubringen - eine grosse Sorge der südkoreanischen Bevölkerung.

«Es ist ein offenes Geheimnis in Südkorea, dass man Trump schmeichelte, um ihn von einem Krieg abzuhalten», sagt etwa der US-Politikprofessor Robert Kelly von der Universität Pusan in Südkorea.

Schwammige Denuklearisierung

Das löste aber kein Problem. Und das heisst weiterhin «Denuklearisierung»: Unter dem schwammigen Begriff verstehen die Amerikaner und die Nordkoreaner zwei unterschiedliche Dinge.

Die USA wollen das Sanktionsregime, das sie als «maximum pressure campaign», als Massnahme maximalen Drucks beschreiben, nicht lösen, bevor Kim nicht alle seine Atomwaffen verschrottet hat. Und mit ihnen alle Trägersysteme und sonstigen technischen Vorrichtungen, die den Abschuss von Nuklearwaffen ermöglichen. Die Nordkoreaner wollen das, was auch die Amerikaner machen: Atomwaffen behalten und sich de facto verpflichten, sie nicht anzuwenden.

Die gegenseitige Rhetorik half sicher auch nicht viel weiter: Dass der aussenpolitische Hardliner John Bolton und auch der erzkonservative Vizepräsident Mike Pence Libyen öffentlich als Modell für Nordkorea ins Spiel brachten, dürfte Kim Jong Un schwer geärgert haben.

Im Gegenzug drohte er mit dem Szenario eines nuklearen Showdown, falls die Sprüche nicht aufhören. Das wiederum brachte Trump auf die Palme. In seinem Brief, adressiert an «seine Exzellenz» Kim Jong Jun persönlich, sprach Trump von «enormem Ärger und offener Feindseligkeit» aufseiten Nordkoreas. Und liess sein Gegenüber wissen, dass die USA Atomwaffen hätten, die so gross und so mächtig seien, dass er selbst zu Gott bete, sie nie anwenden zu müssen. (dwi/sda/dpa)

Die Entwicklungen der letzten Tage Stunden:

So sieht man aus, wenn man Trump 31 Minuten lang zuhören muss

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 25.05.2018 06:24
    Highlight Highlight Autoritäres Gehabe von einem Präsidenten-Darsteller, dem inzwischen praktisch überall auf der Welt jegliche Autorität abhanden gekommen ist.
    ABER: Dieser Trump verfügt in den USA immer noch über eine grosse Gefolgschaft, ähnlich wie die Priester von Evangelikalen Sekten.
    Eine solche (Juche-Kommunistische) Hausmacht hat Kim auch...
    Mal sehen, welcher von den zwei erleuchteten Gurus als Erster in die Psychiatrie eingeliefert wird:
    Der Allseits geliebte Führer mit der originellen Frisur,
    oder die Alternative Faktenschleuder in Orange.
  • exeswiss 25.05.2018 02:39
    Highlight Highlight da kann er sich als erstes bei John "Schnurrbart" Bolton bedanken das es überhaupt soweit gekommen ist. dessen aussagen waren ja vor solch einem treffen grenzdebil...

    ich gebe bolton nicht mehr lange als sicherheitsberater, da er trump den friedensnobelpreis gekostet hat.
  • Fulehung1950 24.05.2018 22:25
    Highlight Highlight Einer meiner Freunde in Südkorea hat mir eben mitgeteilt, dass Moon Jae-in erklärte „die Süd-Koreanische Regierung werde versuchen herauszufinden, was Trump mit dieser Absage bezwecke“.

    Man muss sich vorstellen, dass Süd-K. und die USA engstens zusammenarbeiten. Schliesslich geht es um nicht mehr und nicht weniger als die Vormachtstellung der USA in Ost-Asien und ein Bollwerk gegen den Kommunismus.

    Wenn nun aber der engste Verbündete nicht mehr weiss, was sein „Freund“ will, dann kommt das einer diplomatischen Bankrotterklärung gleich!

    Hoffen wir auf die Weisheit von Moon Jae-in!
    • Vanessa_2107 24.05.2018 23:04
      Highlight Highlight Meinst du nicht Trump wollte einfach Kim zuvorkommen, vor allem wegen Gesichtsverlust? Trotz engster Zusammenarbeit kann man sich sicher niemals auf Trump verlassen, dermassen ist erein Windfähnchen. Eine Strategie hat er eh nie.
    • Ueli der Knecht 24.05.2018 23:33
      Highlight Highlight Da musst du vermutlich um die Ecke denken.

      Falls der Südkorea-PM wirklich nicht wüsste, was Trump vor hat, dann wäre er sicher nicht so dumm und unhöflich, dies öffentlich breit zu treten.

      Wenn der PM solche Ahnungslosigkeit mimt, können wir davon ausgehen, dass er nur genau diesen Eindruck (eines unberechenbaren Trumps) erwecken will, um damit die eigene Verhandlungsposition zu stützen.

      Vermutlich haben die Südkoreaner keine Ahnung, was die Chinesen und Nordkoreaner im Schilde führen. Daher wollen sie denen keinen Vorteil verschaffen, indem sie ihre eigene Absichten transparent machen.
    • Fulehung1950 25.05.2018 11:56
      Highlight Highlight @Ueli: das glaube ich kaum! Die Süd-Koreaner, d.h. das Volk, sind tief geschockt. Ein Regierungschef würde nie zum Spass sein Volk derart in Unruhe versetzen, das Risiko von Panik ist viel zu gross.
  • Palatino 24.05.2018 21:54
    Highlight Highlight Kein Wunder, dass der Gipfel nicht zustande kam. Die Überweisung von Kim an Trump konnte nicht erfolgen, da Michael Cohens Konten gesperrt sind. #OhneMoosNixLos
  • Ueli der Knecht 24.05.2018 21:48
    Highlight Highlight Trump hat offenbar inzwischen gemerkt, dass ihn die Chinesen nur an der Nase herumführen, und dass er an diesen Abrüstungs-Verhandlungen nur verlieren kann. Entweder die US-Militär-Präsenz in Südostasien, oder dann sein Gesicht.

    Hat man keine Chance zu gewinnen, rät der alte Sunzi (Die Kunst des Krieges, Strategem 36): "Das Beste ist wegzulaufen." Einem Kampf auszuweichen ist allemal besser, als geschlagen zu werden.

    Immerhin das Weglaufen hat Trump einigermassen elegant hingekriegt.
  • zombie woof 24.05.2018 21:14
    Highlight Highlight Trump und Politik? No way!
  • AB_light_wins 24.05.2018 20:48
    Highlight Highlight Traurig dieses Staatsoberhaupt. Sogar Jersey Shore war geistig anspruchsvoller 👌
  • Rim 24.05.2018 19:55
    Highlight Highlight Tja. Wir wissen, Trump kann nicht Präsident. Und er kann schon gar nicht Diplomat: Solche Verhandlungen (wenn sie ernsthaft geführt dauern Jahre, (inkl. Rückschläge - beiderseits - und werden ganz sicher nicht öffentlich geführt (schon gar nicht über Twitter ;-) Trump wollte/brauchte einen "BigWin" und dringend (weil Obama einen hat) den Friedensnobelpreis. Es war absehbar, dass dies nicht funktionieren würde. Trump hat öffentlich "Schaum geschlagen" - wie immer - und muss jetzt einen Rückzieher machen. Klar, der andere ist "schuld" Wer denn sonst? ;-)
  • Triumvir 24.05.2018 19:27
    Highlight Highlight Trump der unstete Heissluftballon hat mal wieder ausschliesslich heisse Luft produziert und anschliessend medienwirksam abgelassen, was ist dieser Typ doch für ein Schmalspurpräsident...liebe Amis wollt ihr euch das echt noch weitere Jahre antun!?!
    • rodolofo 25.05.2018 06:27
      Highlight Highlight Im "Land der unbeschränkten Unmöglichkeiten" ist das durchaus möglich...
  • Wenzel der Faule 24.05.2018 19:02
    Highlight Highlight Da hat wohl einer Muffensausen gekriegt.
    Trump würde gegen Kimi beim Verhandeln alt(noch älter) aussehen.
    Ich glaube nicht, dass die zwei auf einen Nenner gekommen wären. Das orange Grossmaul hätte die Geduld verloren und hätte mit Höllenfeuer gedroht..

    Feige vom Trump, aber vielleicht besser so, sollen es die Asiaten unter einander aushandeln.
  • Jesses! 24.05.2018 18:44
    Highlight Highlight Trumps Worte könnten die Meinen sein. Weshalb bin ich eigentlich nicht schon lange Präsident oder König der Welt?
  • Mr. Spock 24.05.2018 18:20
    Highlight Highlight Denke der Grund für Trumps "Absage" ist einzig die Angst seine politische Basis und seine noch vorhandenen Wähler und Support zu verlieren. Hätte Trump zu diesem Treffen eingewilligt, wäre der starke Mann, der Dealmaker zu einem gemässigten Man, ja zum Dealtaker geworden... Schade... Irgendwie... Vieleicht... Nein, eigentlich nicht...
  • Alex23 24.05.2018 18:02
    Highlight Highlight Ach nee, und die Münze schon geprägt. Echt fies aber auch.

    Wie war das doch gleich mit dem Fuchs und den Trauben? Die hingen zu hoch, da befand sie der Fuchs einfach schnell als zu sauer.
  • Bert der Geologe 24.05.2018 17:56
    Highlight Highlight Dabei wollte doch Kim den Gipfel platzen lassen. Weiss Onkel Donald, dass er jetzt keinen Nobelpreis kriegt?
  • ujay 24.05.2018 17:46
    Highlight Highlight ....dominiert. Gute Sache, dass Asien das Heft in die Hand nimmt. Die Amis haben schon lange nichts mehr verloren in dieser Region und werden auch nicht mehr wirklich ernst genommen als Retter der Welt.
  • Posersalami 24.05.2018 17:43
    Highlight Highlight NK hat doch gerade sein Atomtestgelände gesprengt? War das dieser feindselige Akt, von dem Trump schreibt?

    Unfassbar
    • FrancoL 24.05.2018 19:44
      Highlight Highlight Was willst Du bei Trump fassen? Ein NICHTS ist Nichtzulassung fassen, das scheinen in Asien die Regiereden zu merken, Europa hinkt da noch etwas hinten nach.
      Witzfigur bleibt Witzfigur auch wenn die Amis ihn gewählt haben.
  • ujay 24.05.2018 17:43
    Highlight Highlight Trump, der möchtegern Gross, hat vielleicht gemerkt, dass die USA im Koreakonflikt überflüssig geworden sind und nur einen Störfaktor darstellen. Die ganze Sache wird von den wirklichen Playern China, Südkorea und Japan
  • Luca Brasi 24.05.2018 17:35
    Highlight Highlight Und wie immer werden Chancen in Korea verpasst. Die Konstellationen stimmen nie. Entweder ist ein Bush an der Macht, der nach 9/11 einfach mal eine Liste der "Achse des Bösen" schreibt und aus irgendeinem Grund Nordkorea dort drauf ist und sämtliche Bemühungen von Friedensnobelpreisträger Kim Dae Jung mit der Sonnenscheinpolitik zerstört. Dann kommt Bush-Shosshund Lee Myun Bak an die Macht und setzt auf Härte und jetzt, als in Südkorea ein window of opportunity durch Olympia und dem neuen Präsidenten Moon geöffnet wurde, musste ausgerechnet Trump Präsident sein. Sad.
    • dan2016 24.05.2018 20:15
      Highlight Highlight Och, die Südkoreaner haben mit den Chinesen zugunsten der Chinesen die Türe geöffnet und werden einen Deal haben, ob mit oder ohne Grossmaul
  • Matthias Calvin Trüb 24.05.2018 17:32
    Highlight Highlight .... but ours are so massive and powerful....
    Das klingt wie: "Min Cousin macht imfall Karate und het de schwarz Gürtel"
    • Jesses! 24.05.2018 18:47
      Highlight Highlight Woher weisst Du das mit Trumps Cousin? 😛
  • B-Arche 24.05.2018 17:28
    Highlight Highlight Heisse Luft. Wie sein ganzes Leben lang. Leider gibt es so viele die seiner Heissluft folgten umd folgen - immer mehr Idioten (beispielsweise diese ganzen europäischen Nationalisten) tun das und blasen dadurch sein Ego noch mehr auf.

    Der Typ kann nichts ausser peinlich zu sein.
  • TanookiStormtrooper 24.05.2018 17:27
    Highlight Highlight "Leider erachte ich es aufgrund Ihrer wütenden und feindseligen Äusserungen als unangemessen, das lang geplante Treffen durchzuführen." Hätte auch von Kim sein können, dieser Satz...
  • Rumbel the Sumbel 24.05.2018 17:24
    Highlight Highlight Taktische Propaganda und ein Spiel mit Karten. Fragt sich nur, wer die letzte Trumpfkarte zieht und was es für Falsch legen hat.
    • Rumbel the Sumbel 24.05.2018 17:59
      Highlight Highlight Natürlich .... für Folgen hat.....
  • Magnum44 24.05.2018 17:18
    Highlight Highlight Haha, der Dealmaker hat wieder einmal gewirkt. Man munkelt, es sei die beste Absage seit dem 2. Weltkrieg. Trump wird den Brief wohl selbts verfasst haben, wie am Schwa..äh Raketenvergleich unschwer zu erkennen ist.
  • dracului 24.05.2018 17:08
    Highlight Highlight Erst dachte ich an einen Wortwitz, dass „capabilities“ mit „Potenz“ übersetzt wurde. Es hätten sich Wörter wie „Möglichkeiten“, „Fähigkeiten“ oder „Ressourcen“ angeboten. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr passt wohl genau das gewählte Wort zur Situation!
  • Patho 24.05.2018 17:03
    Highlight Highlight Ich finde es interessant, dass jeder einzelne Kommentar die Regierung von Nordkorea in ein besseres Licht stellt, als die US-Führung. Als gesichert scheint jedoch, dass der nordkoreanische Präsident um einiges intelligenter ist, als der US- amerikanische Präsident😅 wo das wohl hinführt...
    • TanookiStormtrooper 24.05.2018 17:57
      Highlight Highlight Dazu muss man aber auch sagen: Kim wurde wohl von Kindesbeinen an für diesen Job ausgebildet. Für Trump war die Kandidatur anfangs nur eine Image-Gag um die Marke "Trump" grösser zu machen. Das Ganze ist wohl etwas ausser Kontrolle geraten und einen Rückzug konnte er auch nicht mehr machen, ohne das er ziemlich doof da steht.
  • lilie 24.05.2018 17:01
    Highlight Highlight Wow! Trump nimmt Kim wirklich ernst. Ein Geringerer hätte die Absage des Gipfeltreffens per Twitter erfahren müssen... 😒
  • Fulehung1950 24.05.2018 16:54
    Highlight Highlight Bleibt zu hoffen, dass Moon Jae-in jetzt merkt, wie beschissen es ist, wenn man den USA blindlings folgt. Südkorea soll sich emanzipieren und kaut AMI GO HOME schreien.

    Moon Jae-in Und Kim Jong-Un würden eine Lösung finden, aber nicht mit Trump.
  • amore 24.05.2018 16:52
    Highlight Highlight Gut so. Ich rate den USA sowieso sich aus Korea vollständig zurückzuziehen. Die Völker von Nord- und Südkorea haben das miteinander auszumachen. Wenn Japan, China und Russland dabei noch helfen Frieden zu schaffen, geht das auch noch. Es hatte gereicht den verdammten Vietnamkrieg anzuzetteln. Nein Amerika, dort hast du nichts mehr zu suchen.
  • roebix3 24.05.2018 16:48
    Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️
  • Pana 24.05.2018 16:45
    Highlight Highlight Das Treffen sei zur Zeit nicht angemessen. Die Münze schon.
    User Image
    • Walter Sahli 24.05.2018 19:59
      Highlight Highlight Das ist die angemessenste Münze, die es je gegeben hat. So wunderbar.
  • woezzl 24.05.2018 16:41
    Highlight Highlight Wie sarkastisch kann Politik überhaupt sein? Die Formulierungen in diesem Brief geben eine Antwort.
  • Baba 24.05.2018 16:30
    Highlight Highlight Wen wundert's? Zusammen mit Südkorea Militärmanöver abhalten und dann, wenn die Nordkoreaner das nicht gut finden und dem auch Ausdruck verleihen, wird "der Gipfel abgesagt"... Ein Wunder, dass 45 das nicht via Twitter gemacht hat! Was macht er jetzt mit all den "schönen" Gedenkmünzen?

    Nordkorea hat heute einen Teil seines Atomtestgeländes gesprengt - ich denke mal, die Chinesen werden das Kim(d) schon schaukeln. Da braucht es keine orangen Trumpels für.
  • wasihrnichtsagt 24.05.2018 16:26
    Highlight Highlight Echt jetzt... ?!
  • Pana 24.05.2018 16:18
    Highlight Highlight Wer hätte das gedacht? Kim Jong Un hat doch den grösseren Knopf.
  • Fulehung1950 24.05.2018 16:17
    Highlight Highlight „ .......dass der Gipfel von Singapur zum Wohle beider Parteien, aber auf Kosten der Welt, nicht stattfinden wird. Sie sprechen über Ihre nuklearen Fähigkeiten, aber unsere sind so massiv und mächtig, dass ich zu Gott bete, dass sie niemals eingesetzt werden“.

    Und er ist wieder einmal der Grösste, ja? Hält Manöver an der Grenze zu Nord-Korea für clever und schiebt dann Kim die Schuld in die Schuhe.

    Mit dem Gebet kann es ihm ja nicht ernst sein, der „Schaden für die Welt“ ist ihm auch egal. Sonst wäre er am 12. Juni in Singapure.

    So, Blondie, wird das nie etwas mit dem Friedens-Nobelpreis
  • Sauäschnörrli 24.05.2018 16:17
    Highlight Highlight Schnell den schwarzen Peter dem anderen in die Schuhe schieben und absagen bevor er es kann. 😂😂😂
  • D(r)ummer 24.05.2018 16:17
    Highlight Highlight Die Begründung ist ziemlich ab der Welt...

    User ImagePlay Icon
  • Scipia della Rovere 24.05.2018 16:14
    Highlight Highlight Als hätte er je vorgehabt tatsächlich da hinzugehen...
  • Demo78 24.05.2018 16:13
    Highlight Highlight Leider keine Überaschung .....
  • DerSimu 24.05.2018 16:13
    Highlight Highlight Was für eine Überraschung. Ist vielleicht besser kein Treffen, als ein Treffen mit Trump.
  • cysel 24.05.2018 16:13
    Highlight Highlight WTF! aber zum Glück hat sich Trump schon ausgemalt wie er den Friedensnobel-Preis bekommt. Aber vielleicht ist es besser so. Wer weiss auf was für einen Deal Trump sich mit Nordkorea sonst geeinigt hätte nur um einen Erfolg zu verbuchen.
  • Temeraire 24.05.2018 16:11
    Highlight Highlight Wie war das nochmal mit dem Nobel Peace Prize für Trump...?
  • FrancoL 24.05.2018 16:10
    Highlight Highlight Ja ich denke einer ist nicht schuld, nämlich Trump. Er ist schuldunfähig.
    Mehr gibt es nicht zu sagen.
  • Dreiländereck 24.05.2018 16:07
    Highlight Highlight Ein Kindskopf als Präsident von Amerika.
    Viel Glück Welt.
  • droelfmalbumst 24.05.2018 16:07
    Highlight Highlight Und im Brief sagt er noch dass er zu Gott betet dass er seine Nuklearwaffen nie benutzen muss.... #lol
  • rolf.iller 24.05.2018 16:03
    Highlight Highlight Ohhhh nein, jetzt muss der Arme auf den Friedensnobelpreis verzichten...
  • Ichiban 24.05.2018 16:01
    Highlight Highlight Nun ja, Nordkorea hat wenigstens einige Schritte in die richtige Richtung gemacht, was man von der Gegenseite gar nicht behaupten kann.
    • Buff Rogene 24.05.2018 17:49
      Highlight Highlight Hey, kommt bitte mal runter. Ich kann den ollen Orang auch nicht ab, aber:

      - die USA haben von NK die totale Denuklearisierung gefordert. Belohnung: Prosperität. Ist durchaus angemessen. Will hier irgendjemand, dass Kim Nukes hat?

      - Jetzt zicken die wieder rum, und wollen sich lediglich dazu verpflichten, die A-Bomben nicht zu nutzen, sie aber behalten zu dürfen.

      D a f ü r sollte sich Trump hingeben? Come on! Das macht Trump schon richtig, auch wenn ich es hasse, das zu sagen.

    • kuwi 24.05.2018 19:08
      Highlight Highlight Wir werden sehen, wie schnell die nächste Rakete in der Luft ist.
    • Enzasa 24.05.2018 22:35
      Highlight Highlight Politik funktioniert nur mit Diplomatie und ist langwierig.
      Leider
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 24.05.2018 16:01
    Highlight Highlight Wenn ich das ganze ein wenig sus Distanz betracht muss ich sagen dass Trump der war welcher mit Feindseeligkeiten begann. Und wenn ich seine Unterschrift betrachte bestätigt sich eigentlich alles. Er ist einer der nie Wort hält.
  • tooempty7 24.05.2018 15:57
    Highlight Highlight Den Gipfel abzusagen ist definitiv die kleinere Blamage als wenn Trump daran teilgenommen hätte. Er konnte sowieso nur verlieren, jetzt kann er innenpolitisch wenigstens Nordkorea die Schuld zuschieben.
    Ich hoffe, dass die Bemühungen von Südkorea nicht umsonst waren. Hoffentlich können sie weiter mit den Gesprächen und der Annäherung machen.
  • Chääschueche 24.05.2018 15:55
    Highlight Highlight Hat irgendjemand was anderes erwartet?

    Wir reden hier immerhin von Trump. Einem extrem - bitte Wort einfügen - Individuum.

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