England
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epa06596052 Police stand near 'The Mill' pub which has been cordoned off  in Salisbury, Britain, 11 March 2017. Russian ex-spy Sergei Skripal and his daughter Yulia Skripal were attacked with a nerve agent on 04 March 2018. The London Metropolitan Police Service (MPS) reported that Detectives investigating how former Russian spy Sergei aged 66 and Yulia Skripal became seriously ill in Salisbury southern England on 04 March 2018 exposure to a nerve agent and continue to work with specialist health experts.  EPA/NEIL HALL

Britische Polizisten vor dem Lokal «The Mill», das nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergei Skripal und seine Tochter gesperrt wurde.  Bild: EPA/EPA

Gift im Fall Skripal wird von unabhängigen Experten untersucht



Zwei Wochen nach dem Gift-Attentat auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal werden Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Grossbritannien erwartet. Sie sollen von Montag an Proben des Nervengifts untersuchen, das bei dem Anschlag auf Skripal und dessen Tochter Yulia verwendet worden war.

Wie das britische Aussenministerium am Sonntag in London weiter mitteilte, lässt die OPCW die Proben in renommierten, internationalen Labors überprüfen. Dies werde mindestens zwei Wochen dauern.

Sergej und Yulia Skripal befinden sich nach wie vor in einem kritischen Zustand. Sie waren am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank im südenglischen Salisbury aufgefunden worden. London glaubt, dass Moskau hinter dem Giftanschlag steckt. Das Attentat hat eine schwere politische Krise zwischen beiden Ländern ausgelöst. (sda/dpa)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • azoui 18.03.2018 17:04
    Highlight Highlight Bereits nach 2 Wochen können "unabhängige Experten" den Giftstoff untersuchen!?

    DONNERWETTER - das ging aber fix.
  • pedrinho 18.03.2018 15:18
    Highlight Highlight .......und endlich, nach 2 wochen ueberstunden, koennen die chemiker denen der nachbau gelungen ist wieder auf- und vor allem filterfrei aufatmen. ;)
  • Angelo C. 18.03.2018 12:45
    Highlight Highlight Erst auf einer Parkbank gefunden, dann war die Rede von einem gut gefüllten Restaurant, dann beim Vater zuhause und aus der Tochter Koffer - wirklich alles überzeugend, Schuldfrage geklärt 🙄.

    Dann wird der mit den int. Abkommen in Einklang stehende Austausch der Fakten und des Gifts mit Russland nicht eingehalten, dafür voreilig 23 Diplomaten aus GB ausgewiesen, um NUN ein angeblich neutrales Labor mit der Aufklärung zu betrauen. Überzeugend 😉?

    Dies nachdem man zuerst noch in aller Eile andere Natostaaten gegen Russland aufbaute und „solidarisch mit ins Boot holte.“

    Ein Trauerspiel!
    • ChlyklassSFI 18.03.2018 16:56
      Highlight Highlight Gut zusammengefasst.
    • psylo 19.03.2018 01:20
      Highlight Highlight Interessant, deine Aussage, dass ein "Austausch der Fakten und des Gifts" mit Russland hätte stattfinden sollen. Woher weisst du das?

      Was die verschiedenen Standorte in deinem ersten Absatz betrifft, nach dem Stand der britischen Aufklärungen (siehe etliche Medienberichte) wäre die Tochter mit Koffer aus Moskau zu ihrem Vater gekommen. Zusammen sind sie ins Restaurant, und danach bewusstlos auf einer Bank gefunden worden. Was findest du daran so seltsam?

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