China
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZUR ZUSTIMMUNG DER UEBERNAHME VON SYNGENTA DURCH CHEMCHINA DURCH DIE AKTIONAERE, AM FREITAG, 5. MAI 2017 - Logo of Syngenta AG, the worlds biggest producer of agricultural chemicals, in Basel, Switzerland, Wednesday, February 5, 2014. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Syngenta wird definitiv chinesisch



Nach sieben Verlängerungsrunden haben die Aktionäre dem Übernahmeangebot von ChemChina zugestimmt.

Während der Hauptangebotsfrist seien ChemChina 74.55 Millionen Syngenta-Aktien angedient worden, wie der Pflanzenschutz- und Saatgut-Produzent am Freitag nach vorläufigen Zwischenergebnis mitteilte. Dies entspricht einem Anteil von 80.7 Prozent der Aktien. Die Mindestannahmequote betrug 67 Prozent.

ChemChina hat im März 2016 ein Übernahmeangebot für Syngenta lanciert. Ursprünglich war der Vollzug des Kaufs für Ende 2016 geplant.

Weil unter anderem die Wettbewerbsbehörden der EU zusätzliche Informationen anforderten, verzögerte sich die Übernahme jedoch. Inzwischen haben die Behörden der Übernahme zugestimmt, teilweise unter Bedingungen.

Mitte April hatte ChemChina ein siebtes und letztes Mal die Frist für das Übernahmeangebot an die Syngenta-Aktionäre verlängert. Die neue Frist war am (gestrigen) 4. Mai abgelaufen. Die definitive Meldung des Zwischenergebnisses steht noch aus. Dieses soll am 10. Mai 2017 veröffentlicht werden. Die Nachfrist dauert vom 11. bis 24. Mai. (nfr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Fast 1200 Infizierte im Aargau – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Noch nie wurden in Mexiko so viele Frauen ermordet

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Heikle Allianz: Cassis will Privatwirtschaft verstärkt für Entwicklungsarbeit einspannen

Bundesrat Ignazio Cassis strebt eine engere Verflechtung von Entwicklungszusammenarbeit und Privatwirtschaft an. Dabei kommen für den Bund auch Unternehmen wie Nestle, Tabakfirmen und Rohstoffkonzerne in Frage.

Nestle steht seit Jahren in der Kritik, Grundwasser auf eine solch vehemente Art und Weise zu fördern, dass den Menschen in den jeweiligen Regionen kein Trinkwasser mehr zur Verfügung steht. Internen Dokumenten zufolge, die dem Tages-Anzeiger vorliegen, ist der Bund eine strategische Partnerschaft mit Nestle eingegangen – ausgerechnet im Bereich Trinkwasser und Entwicklung.

Immer wieder sorgen Berichte über den Nahrungsmittelkonzern Nestle für Schlagzeilen. Besonders scharfer Kritik ausgesetzt …

Artikel lesen
Link zum Artikel