Eismeister Zaugg
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Davos' Marc Wieser after the game between HC Davos and KalPa Kuopio Hockey Oy, at the 92th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Sunday, December 30, 2018. (KEYSTONE/Melanie Duchene).

Der HC Davos hat am Spengler Cup wieder Selbstvertrauen und Mut geschöpft. Bild: SPENGLER CUP

Eismeister Zaugg

Der HC Davos im Niemandsland zwischen Playoff-Hoffnungen und Abstiegs-Angst

Die Wiedergeburt des HC Davos. Das ist in einem Satz der 92. Spengler Cup erklärt. Können die Davoser die Playoffs doch noch schaffen?



Vor dem Turnier gab es bange Fragen. Kann die Mannschaft überhaupt mithalten? Wird sie sich gar blamieren? Wird der Spengler Cup unter der HCD-Krise leiden?

Der HCD begann den Spengler Club am 26. Dezember als Krisenklub und hat ihn am 30. Dezember im Halbfinale mit einem spektakulären, intensiven Tempospektakel und einer unglücklichen Niederlage gegen Kuopio (1:2) wie neu geboren beendet. Mit etwas Pathos können wir sagen: Auferstanden aus der Asche der Götterdämmerung der 22 Jahre währenden «Ära Del Curto».

Im Laufe der Altjahrswoche hat die Mannschaft, ja, die ganze Hockeyfirma HCD unter dem neuen Trainer Harijs Witolinsch in vier Partien die erstaunlichste Metamorphose (= Umwandlung) der neueren helvetischen Hockeygeschichte durchlaufen. Vom grauen Entlein zum strahlend weissen Schwan. Heraus aus dem kreativen Chaos unter der Fuchtel von Arno Del Curto und hin zur Normalität.

epa07249587 Davos' head coach Harijs Vitolins during the game between HC Davos and Team Canada,  at the 92nd Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, 26 December 2018.  EPA/GIAN EHRENZELLER

Harijs Witolinsch hatte am Spengler Cup Zeit, den Spielern sein System zu erklären. Bild: EPA/KEYSTONE

Zwischen der Niederlage im Startspiel (1:2 Team Canada) und dem denkbar knappen, dramatischen, eigentlich unverdienten Scheitern im Halbfinale (1:2) gegen den 11. des finnischen Championats stehen ein 3:2 gegen Nürnberg und vor allem der erstaunliche Viertelfinal-Triumph über Trinec, den Leader der tschechischen Meisterschaft (3:1).

In der Vergangenheit war der Spengler Cup eine Zusatzbelastung. Nun war das Turnier eher ein Trainingslager für den neuen Trainer: Er hatte nun vier Partien, um sein System zu justieren und die Jungs besser kennen zu lernen.

Der neutrale Beobachter denkt: Dieser HCD ist am Ende gar dazu in der Lage, in den restlichen 23 Qualifikationspartien die 17 Punkte Rückstand auf den letzten Playoffplatz aufzuholen. Davos doch noch in den Playoffs? Es wäre die grösste Qualifikations-Sensation seit Einführung der Playoffs (1985/86).

Landstrasse statt Autobahn

Aber die Ausgangslage ist heikel: Mit den Schlittschuhen stehen die Davoser im Playout-Finale gegen die Rapperswil-Jona Lakers – aber der letzte Playoffplatz ist nach wie vor in Sichtweite. Der HCD befindet sich nach dem Spengler Cup im Niemandsland zwischen Playoff-Hoffnungen und Abstiegs-Angst.

Die grosse Frage ist, ob der HCD das Leistungsniveau der grossen Hockey-Party in den Qualifikations-Alltag hinüberretten kann, der bereits am 2. Januar mit der Partie gegen Lugano (und Linus Klasen, so er von Trainer Greg Ireland eingesetzt wird) beginnt.

Spengler Cup: Bilder aus längst vergangenen Zeiten

Das HCD-Spiel hat beim Spengler Cup auf hohem Niveau funktioniert. Aber es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Spengler-Cup-Hockey und der nationalen Meisterschaft.

Beim Spengler Cup spielt jede Mannschaft «nur» um den Sieg. Es gibt nichts zu verlieren, nur zu gewinnen. Das mag nun gar banal tönen, hat aber grosse Wirkung. Es gibt beim Spengler Cup keine Angst vor einer Niederlage bzw. keine destruktive Spielanlage mit dem Ziel, ein Spiel nur nicht zu verlieren.

Technik, Talent und Tempo sind beim Spengler Cup wichtiger als taktische Schlauheit, Geduld und gute Nerven. Und die mentale Belastung ist im Vergleich zu den Partien gering, die der HCD nun in der Qualifikation gewinnen muss, um die allerletzten Playoffchancen zu wahren bzw. den Ligaerhalt zu sichern. Zwischen gewinnen dürfen und gewinnen müssen ist ein erheblicher Unterschied.

Oder noch anders gesagt: Wir wissen nach dem Spengler Cup, dass die Mannschaft im Sonntagsgewand hockeytechnisch wieder funktioniert. Aber wir wissen noch nicht, wie gut der Trainer und die Spieler mit der Belastung des «Werktags-Hockey» in der Qualifikation umgehen können. Spengler-Cup-Hockey ist wie Autobahnfahren. Meisterschaftshockey wie die Fahrt auf einer Landstrasse mit gefährlichen Einmündungen.

Item, wie es sich beim Spengler Cup mit VIP-Kathedrale gehört, ist auch am zweitletzten Tag nicht nur spektakulär gespielt, sondern auch zäh verhandelt worden. «Ja, wir hätten Linus Klasen gerne für den Rest der Saison von Lugano übernommen», bestätigt HCD-Präsident Gaudenz Domenig.

Davos' Linus Klasen, in action during the game between Thomas Sabo Ice Tigers and HC Davos, at the 92th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Thursday, December 27, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller).

Linus Klasen war der beste Davoser am Spengler Cup. Bild: SPENGLER CUP

Der Sprössling einer rockigen schwedischen Künstlerfamilie – sein Vater Robert trommelt als Schlagzeuger einer Punk-Rock-Band – ist in seiner 5. Saison in Lugano unglücklich. Der Zwist mit Trainer Greg Ireland will und will nicht enden. Und sein Vertrag fesselt ihn noch bis ins Frühjahr 2020 an Luganos Palmen.

Nach dieser Saison werden die Karten indes neu gemischt. Der Vertrag von Greg Ireland läuft aus. Der Zwist mit dem schwedischen Schillerfalter kann den Kanadier die Vertragsverlängerung kosten.

Beim Spengler Cup durfte Linus Klasen (32) als «Verstärkungs-Spieler» mit dem HCD über die Aussenbahnen fegen. Nun muss er wieder heim nach Lugano. Keine Freigabe. Verständlich. Wie würden Lugano und vor allem der tüchtige Sportdirektor Roland Habisreutinger dastehen, wenn Linus Klasen ab sofort mit dem HCD die Meisterschaft aufmischen würde? Lugano hat die Playoffs noch nicht auf sicher.

Manzato der Titan

Auch wenn der HCD, der Zweitletzte unserer Meisterschaft, wie im Vorjahr im Halbfinale gescheitert ist – einen Spengler Cup-Titanen mit Schweizer Pass hat es am 30. Dezember doch gegeben. Torhüter Daniel Manzato (34). Er verstärkte die finnische Mannschaft aus Kuopio.

Kalevan Pallo's goalkeeper Daniel Manzato during the game between HC Davos and KalPa Kuopio Hockey Oy at the 92th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Sunday, December 30, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller).

Daniel Manzato hexte KalPa am Spengler Cup zu zwei Siegen. Bild: SPENGLER CUP

Der vergessene Held der legendären 1984er-Generation, zu der auch Tobias Stephan (Zug), Michael Flückiger und Thomas Bäumle (beide zurückgetreten) gehören, hexte Kuopio gegen Magnitogorsk zu einem erstaunlichen Sieg in der Verlängerung (1:0) und am 30. Dezember ausgerechnet gegen Davos ins Finale.

Sein Arbeitgeber ist Ambri. Dort ist er hinter Benjamin Conz nur die Nummer zwei. Es ist, wie es ist: ein Ersatzgoalie aus unserer National League ist gut genug, um ein Held in einer Mannschaft aus der besten finnischen Liga zu sein. Nur mit schweizerischer Hilfe ist es den Finnen gelungen, den HCD zu bezwingen. Ob in der NHL, bei der WM oder beim Spengler Cup: Die Schweizer rocken die Hockeywelt.

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dho 01.01.2019 03:54
    Highlight Highlight ... und der 11. der finnischen Liga gewinnt gegen team canada den Spengler Cup. Soviel zum Thema Niveau SC.
  • Scrj1945 31.12.2018 12:42
    Highlight Highlight Als ob kuopio jetzt nur wegen manzato gewonnen hat. Der kalpa goalie ist jetzt auch kein lottergoalie
  • Tikkanen 31.12.2018 10:37
    Highlight Highlight ...also der Spengler Cup hat auch dieses Jahr wieder enorm Spass gemacht👍🏻Üsereim hat die drei Spiele sehr genossen, auch die beiden HCD Auftritte waren ok und in Sachen kulinarische Altjahrswoche vermag das Murmeliland im Gegensatz zum HCD immer noch locker die Playoffs zu erreichen🍷😋Item, den Päscu habe ich oben gesehen. Gehe davon aus dass Müller der neue Sportchef in Davos wird👍🏻Pestoni zu Bern könnte passen, bringt der Käru ihn nicht fit kann der Inti immer noch als Hofnarr die Hockeymaschine bereichern. Zumal, holt Käru heuer nicht den🏆ist üsereim gli der einzige „Finne“ in Bern😳
    • mukeleven 31.12.2018 11:19
      Highlight Highlight du teufelskerl mutierst noch zum HCD fan! 👍🚀
    • Rockii 31.12.2018 15:27
      Highlight Highlight „Zumal, holt Käru heuer nicht den🏆“
      Tikkanen wurde dein Account gehackt??😳😳
    • Hayek1902 31.12.2018 18:37
      Highlight Highlight Die vorstellung von Pestoni als Hoffnar beim SCB liess mich im Zug lachen. Er könnte ja dann in den Drittelspausen jeweils aufs Eis und Kunststücke vorführen im Narrenkostüm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 31.12.2018 09:55
    Highlight Highlight Das Turnier hat dem HCD gut getan. Und mir scheint als ob man mit dem neuen Trainer ein gutes Händchen gehabt hat. Stark finde ich auch die vorzeitigen Vertragsverlängerungen mit Schlüsselspielern. Ich wünsche mir zudem, dass Senn bleibt.
  • Sünneli31 31.12.2018 09:35
    Highlight Highlight Ich war nie ein Fan von Klaus Zaugg... Aber seit er nicht mehr gegen einzelne Personen schiessen muss und seine Berichte mehr zur „mit Tatsachen/Gerüchten/Mutmassungen gespickten Unterhaltung“ dienen als die Tagesaktualität zu beschreiben, warte ich immer wieder gern auf die neusten Themen. Und mal ehrlich: der Eismeister versteht sein Handwerk, schreibt unterhaltsam, polemisiert, behauptet und hat oft auch noch (teilweise) recht, sogar mit den wildesten Vermutungen... aber am lustigsten sind ja jeweils die Kommentare der Leser die ihm mangelnde Objektivität vorwerfen... nichts verstanden...
  • obelix007 31.12.2018 09:28
    Highlight Highlight Nun gilts wieder erenst. Es geht wieder zur Sache, vorbei mit dem Pussy-Hockey und dem Cüppli schlürfen. Die Murmelis werden wieder gefordert. Es ist fraglich ob sie diesem Druck stand halten werden. Die meisten haben ja unterschrieben und dem HCD die treue geschworen.
    Der Abstieg steht näher als die Playoffs.
  • SBP 31.12.2018 09:15
    Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier 😂
  • HotIce 31.12.2018 08:24
    Highlight Highlight Playoffs? 🙄
    Das einzige Ziel ist nicht abzusteigen. Das wird gelingen. Aber Klaus hört sich bisschen wie ein übereifriger Fan an, geblendet vom strahlenden Licht des SC-Hockey.
    • Mia_san_mia 31.12.2018 08:38
      Highlight Highlight Das Ziel haben sie schon erreicht. Dann kann man eigentlich wirklich ein anderes ins Visier nehmen.
  • Freilos 31.12.2018 08:22
    Highlight Highlight Bin überhaupt kein Davos Fan, aber Klasen bis Ende Saison beim HCD... ich glaube die hätten das Potenzial um die Liga noch ein wenig zu Rocken. Die scheinen gut zueinander zu passen.
    • Lümmel 31.12.2018 08:37
      Highlight Highlight Nur dass in der Liga das Reale Leben wartet. Dort ist dann wieder vorbei mit "ach ich hole mir noch diesen und jener Spieler als Verstärkung. Weil ich gerade Lust habe".
    • Goon 31.12.2018 09:23
      Highlight Highlight Nein und nochmals Nein. Klasen würde Davos nichts bringen. Warum hat man im letzten Spiel gesehen. Gefährliche Fehlpässe und danach nicht hinten aushelfen gegangen. Er macht einfach zu wenig für die Defensive.

      Klar, in manchen Spielen ist er Gold wert. Aber in mehr Spielen ist er der Untergang.
  • emptynetter 31.12.2018 08:03
    Highlight Highlight Das spiel gegen kuopio wäre gewonnen worden, hätte der HCD nicht sämtliche routiniers pausieren lassen. Wenn ein Kparghai am meisten eiszeit hat, sagt das schon alles. Ein bisschen ernster nehmen hätte man den halbfinal schon sollen.
    • Normi 31.12.2018 08:43
      Highlight Highlight Hätte wenn und aber zählen im echten Leben nicht...
      😈😈😈
  • Saimen83 31.12.2018 07:46
    Highlight Highlight Klasen und Manzato sind die Mini-Erfolg sehr zu gönnen. Gibt den beiden sicher viel Selbstvertrauen.
    Klasen kann ich weniger einschätzen, aber Manzato hat in der laufenden Saison nie beweisen, dass er eine Konkurrenz oder Alternative zu Conz bei Ambrí ist. Mal schauen, ob es in Teil 2 der Saison ändert....
  • Goon 31.12.2018 07:37
    Highlight Highlight Playoffs kann Davos abschreiben. Sollen besser die Plätze 9 oder 10 anvisieren und die Saison würdevoll noch zu Ende bringen.
    • mukeleven 31.12.2018 16:44
      Highlight Highlight stell dir mal vor harijs macht morgen nach dem ‚morning-skate’ eine kabina-ansprache mit dem satz: „jungs, vergesst die play-offs, wir bereiten uns nur auf den nicht-abstieg vor...“
      das waere der falsche mentale brainer - auch wenn ich dir im kern recht gebe.
    • Goon 31.12.2018 19:10
      Highlight Highlight Genau das macht Rappi schon seit Saisonanfang? Genau dies.

      Für die Playoffs brauchts in einer normalen Saison meistens ein bischen mehr als 70 Punkte. Also von unseren 23 Spielen müsste man noch mindestens 16 Gewinnen. Ein schweres Los und die Jungs können auch rechnen.
    • mukeleven 31.12.2018 23:04
      Highlight Highlight davos ist nicht rappi.
      ich habe diese situation selbst als spieler in der 1. liga vor 17 jahren erlebt.
      deine rechnung macht keiner der jungs in davos, das ist der anfang vom ende. klar hat der coaching staff auch ein plan b und ein plan c um hinterkopf (das worst case szenario) - sobald ein solches aber bereits jetzt vom coach kommuniziert würde, haben die spieler den mentalen blocker drin und mit diesem nimmst du die klitze kleine PO-chance, welche noch da ist nicht wahr.
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  • DomiNope 31.12.2018 07:22
    Highlight Highlight Immer wieder amüsant wie der „Eismeister“ jeweils mit den gigantischsten und pompösesten Wörtern herumwirft :}
    • zeusli 31.12.2018 10:22
      Highlight Highlight Hätte Florian Kohler-Buchli den Eismeister Zaugg als Verbandsmarketinggeneral unter Vertrag genommen...
      wer weis was dänn alles möglich gewesen wäre!😉

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