International
Spass

Riesiger Industrie-Roboter kann jetzt auch tätowieren

Dieser riesige, schwere, imposante Industrieroboter kann jetzt auch ... tätowieren!

06.08.2016, 14:1116.08.2016, 13:26

Er manövriert riesige Teile durch die Luft, als wiegten sie nichts. Mit seiner leuchtend gelben Farbe darf er in keiner Auto-Industrie-Doku fehlen. Der FANUC-Roboter (es gibt ihn in diversen Ausführungen) ist der Popstar unter den Industrierobotern. Und wenn das nicht schon cool genug wäre – er kann jetzt auch tätowieren.

Weil's so schön passt: Diese 35 3D-Tattoos sehen unfassbar realistisch aus

1 / 37
Diese 35 3D-Tattoos sehen unfassbar realistisch aus
Man mag ja von Tattoos halten, was man will. Bild: Facebook/3S Tatoos
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Tätowierroboter existieren bereits seit einiger Zeit. Als Grundlage dienen modifizierte 3D-Drucker. Dass nun auch metergrosse Industrieroboter diese Arbeit übernehmen ist eine Neuheit. Und obwohl es sich um eine Präzisionsmaschine handelt, braucht es wohl einige Überwindung, sein Körperteil diesem Stahlkoloss zu überlassen.

(tog)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
«Eigentlich sind wir überfordert» – Russland-Experte zum hybriden Krieg
In den letzten Monaten sichteten europäische Staaten immer wieder ausländische Drohnen in ihrem Luftraum. Die Vermutung: Sie kommen aus Russland. Warum der Kreml auf Drohnen setzt und ob seine Einmischung in den aktuellen Abstimmungskampf hybride Kriegsführung ist, sagt Russland-Experte Jeronim Perovic.
Seitdem man am Leipziger Flughafen eine Drohne gefunden hat, mit welcher Russland gemäss Bundeskanzler Friedrich Merz einen Angriff auf Deutschland geplant haben soll, scheinen die Mikro-Aggressionen des Kremls auf europäische Länder zuzunehmen. Manche Fachleute befürchten, dass Russland die Angst vor einem Angriff auf Nato-Staaten verliert. Sie auch?
Jeronim Perovic:
Solche Provokationen sind nichts Neues. Der Kreml verfolgt damit das Ziel, den Westen beschäftigt zu halten und auszutesten, wie weit er gehen kann. An einer direkten militärischen Konfrontation mit der Nato hat Putin jedoch kein Interesse. Das wäre ein potenziell grosser Krieg mit völlig unsicherem Ausgang, zumal Russland militärisch in der Ukraine festgefahren ist. Viele Russinnen und Russen wollen sich nicht mit dem Krieg in der Ukraine beschäftigen, solange sie nicht unmittelbar davon betroffen sind. Eine Massenmobilisierung wäre dagegen unpopulär, und das will Putin möglichst verhindern.
Zur Story