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President Donald Trump hugs the American flag as he arrives to speak at Conservative Political Action Conference, CPAC 2019, in Oxon Hill, Md., Saturday, March 2, 2019. (AP Photo/Jose Luis Magana)

Bild: AP/FR159526 AP

Trump will «freie Meinungsäusserung» an Universitäten: 9 Punkte zum neusten Rundumschlag



Die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika finden erst 2020 statt – die Vorwahlen beginnen dieses Jahr. Der amtierende Präsident Donald Trump rührt trotzdem schon die Werbetrommel.

An der «Conservative Political Action Conference» in Oxon Hill bei Washington, einem jährlichen Anlass mit konservativen Politikern und Aktivisten, teilte Trump am Samstagabend grosszügig aus. «The Hill» hat die neun wichtigsten Momente seiner rund zweistündigen Rede zusammengefasst.

Trump umarmt die US-Flagge

Ein Auftritt, wie man es von Trump nicht anders erwarten würde. Während das Lied «God Bless the U.S.A.» abgespielt wurde, betrat er die Bühne und umarmte die amerikanische Flagge.

Trump nannte die Anwesenden bei der Eröffnung seiner Rede «Patrioten» und sagte, sie werden «das unschätzbare Erbe der Nation zurückfordern, Jahrzehnte von Fehlern und Verrat der gescheiterten herrschenden Klasse rückgängig machen».

Witze über Russland-Affäre

«Russland, wenn Ihr zuhört, ich hoffe Ihr findet die 30'000 E-Mails, die verschwunden sind. Ich denke, Ihr werdet dann wahrscheinlich von der Presse belohnt», sagte Trump 2016. An jenem Tag, als er diese Aussage machte, wurde der Wahlkampfserver von Hillary Clinton tatsächlich von Hackern angegriffen.

Er wird vermutet, dass Trump davon wusste – und es gibt Hinweise, dass er Kenntnisse davon haben könnte. Die Ermittlungen von Sonderermittler Robert Mueller dazu stehen anscheinen kurz vor dem Abschluss.

Bei der konservativen Veranstaltung versuchte er die Anschuldigungen ins Lächerliche zu ziehen. Seine Aussage von 2016 sei ein Witz gewesen. Das Publikum fand dies ganz lustig und skandierte «Sperrt sie [Hillary Clinton] ein».

«Das kleine schlaue Schiff»

Trump nahm auch den Demokraten Adam Schiff ins Visier. Das Mitglied des Repräsentantenhauses ist Teil eines Komitees, welches eigenständig untersucht, ob es zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland Absprachen gab.

Letzten Monat gab Schiff bekannt, dass er die Finanzen des Präsidenten in dieser Angelegenheit genau unter die Lupe nehmen werde. Dafür verspottet ihn Trump und nannte ihn vor versammelter Menge «das kleine schlaue Schiff».

Trump verteidigt den Notstand

Trump hatte im Streit um sein Mauer-Projekt den Notstand ausgerufen und wurde dafür heftig kritisiert. Mehrere Bundesstaaten haben bereits Klagen eingereicht. Der Präsident hält aber weiter an seinem Vorhaben fest: «Ich bin sehr besorgt, dass Mörder und Drogenhändler und Drogen und Drogenkartelle in unser Land strömen».

Zudem könnten auch die Demokraten vom Nationalen Notstand Gebrauch machen «für etwas, das wir nicht wollen». Um dies zu verhindern gibt es laut Trump nur eine Möglichkeit: Es muss sichergestellt werden, dass er die nächste Wahl gewinnt.

Die Causa Otto Warmbier

US-Bürger Otto Warmbier wurde 2016 in Nordkorea verhaftet, weil er angeblich ein Propaganda-Poster klaute. Er wurde zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, schliesslich aber 2017 wegen seiner schlechten körperlichen Verfassung freigelassen. Kurz nach seiner Rückkehr in die USA starb er.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un teilte letzte Woche beim Gipfeltreffen in Vietnam mit, dass er keine Kenntnisse vom Fall hatte. Trump stellte sich danach hinter Kim und sorgte für parteiübergreifende Empörung.

«Wir haben unsere grossartigen, grossartigen Leute, und dazu gehört auch unser schöner, schöner Otto. Otto Warmbier, dessen Eltern ich kennengelernt habe, der unglaublich ist», sagte der Präsident am Samstag. Dann verteidigte er sich erneut:

«Und ich bin in einer so schrecklichen Lage, weil ich einerseits verhandeln muss, andererseits liebe ich Herr und Frau Warmbier und ich liebe Otto. Und es ist ein sehr, sehr empfindliches Gleichgewicht. Er war ein besonderer junger Mann, und es war so schlimm zu sehen was passiert ist.»

Attacke auf Demokraten

Trump liess es sich nicht nehmen, gegen die Demokraten auszuteilen – ihre Politik sei eine «Umarmung des Sozialismus». In diesem Zusammenhang nannte er politische Vorstösse wie «Medicare for all» und «Green New Deal», für die sich unter anderem Alexandria Ocasio-Cortez einsetzt.

«Beim Sozialismus geht es nicht um die Umwelt, es geht nicht um Gerechtigkeit, es geht nicht um Tugend. Beim Sozialismus geht es nur um eine Sache: Es nennt sich Macht für die herrschende Klasse. Wir alle sind heute hier, weil wir wissen, dass die Zukunft nicht denen gehört, die an den Sozialismus glauben. (...)

Die Zukunft gehört denen, die an die Freiheit glauben... Amerika wird nie ein sozialistisches Land sein. Wir glauben an den amerikanischen Traum, nicht an den sozialistischen Alptraum.»

Verordnung über freie Meinungsäusserung

Trump will amerikanische Hochschulen über einen finanziellen Hebel dazu zwingen, «Redefreiheit» auf ihren Campussen zu gewährleisten. Er werde bald einen Erlass dazu unterzeichnen.

Universitäten sollten dazu verpflichtet werden, «freie Meinungsäusserung» auf ihrem Gelände zu sichern, wenn sie finanzielle Mittel des Bundes haben wollten, sagte er. «Wenn sie das nicht tun, wird es teuer für sie.»

Der Präsident holte bei seiner Rede einen jungen konservativen Aktivisten auf die Bühne, der laut US-Medienberichten kürzlich auf einem Uni-Gelände in Kalifornien körperlich attackiert wurde, als er dort für eine konservative Organisation warb. «Er hat einen harten Schlag für uns alle eingesteckt», sagte Trump mit Blick auf den jungen Mann. Der Präsident beklagte sich über «repressive Sprachvorgaben, Zensur, politische Korrektheit» und sagte: «Wir glauben an die Redefreiheit.»

«Die verrückte Senatorin»

Trump verspottete die Demokratin Mazie Hirono und bezeichnete sie als «verrückte Senatorin». «Sie ist wie eine verrückte Person. Was sie über Männer sagte, ist so schlimm».

Hirono hatte sich während der Untersuchungen zu Brett Kavanaugh negativ über Männer geäussert.

«Ratet mal, wer all diese Arten von Handlungen begeht. Es sind die Männer in diesem Land. Ich möchten den Männern in diesem Land nur eines sagen: Haltet bloss eure Klappe und tretet hervor. Tut zur Abwechslung mal das Richtige.»

Kavanaugh wurde von Trump als Kandidat für den Obersten Gerichtshof nominiert. Mindestens zwei Frauen unterstellten ihm, dass er sie sexuell belästigt haben soll. Seine Schuld konnte jedoch nicht bewiesen werden, weshalb er später als Richter vereidigt wurde.

Sessions imitiert

Neben Hirono zog Trump auch über den inzwischen zurückgetretenen Jeff Sessions her. Er imitierte den Süddialekt des Ex-Justizministers – offenbar sehr zur Belustigung des Publikums.

Trump hat schon mehrfach über Sessions gewettert und wirft ihm vor, er habe sich vor den Ermittlern der Russland-Affäre in Sicherheit bringen wollen. Tatsächlich ist es aber so, dass er auf Geheiss von Trump den Posten räumte. (vom mit Material von sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Echo der Zeit 03.03.2019 23:29
    Highlight Highlight Gaga Show.
  • Gawayn 03.03.2019 22:02
    Highlight Highlight Fassen wir mal seine Aussagen grob zusammen.

    "Alle die was gegen mich behaupten lügen/sind lächerlich"

    Er umarmt die Flagge. Wofür auch imner.

    Möchte nicht Redefreiheit, sondern Redezwang einführen.

    Interssant, wenn es von jemanden kommt der so stark gegen die Pressefreiheit ist.

    Was es bringt?
    Gar nichts. Aber ihn bringt es ins Gespräch.
    Niemand kann etwas gegen Redefreiheit heben. Oder gegen diese Geste.

    Mein Fazit:
    Symbolpolitik wie man sie von Trumpel kennt.

    Ich bin noch immer erstaunt, das mündige Menschen auf so billige Tricks reinfallen..

  • Gender Bender 03.03.2019 19:17
    Highlight Highlight Dürfen nun seine Schulen auch seine Noten bekannt geben?
  • Bampi 03.03.2019 19:13
    Highlight Highlight Ich finde Trump sehr spannend, jeden Tag eine Überraschung, jeden Tag ein Kopfschütteln.... wenn der Trampel im Porzellanladen nur nicht soviel Macht hätte
    • sowhat 03.03.2019 20:52
      Highlight Highlight ...und die Leute ihn für den Stuss den er rauslässt, nicht noch mehr lieben würden...
  • Muselbert Qrate 03.03.2019 13:25
    Highlight Highlight „Beim Sozialismus geht es nur um eine Sache: Es nennt sich Macht für die herrschende Klasse. Wir alle sind heute hier, weil wir wissen, dass die Zukunft nicht denen gehört, die an den Sozialismus glauben.“

    💪👌
    • swisskiss 03.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Muselbert Qrate: Sagt Einer, der Dank des Geldes zur herrschenden Klasse des Kapitalismus gehört.

      Die Ironie der Politik ist, dass sich herrschende Klassen, egal welcher ideologischen oder religiöden Ausrichtung, mit Hilfe des machtlosen Pöbels, die eigenen Pfründe sichert und verteidigt.

      Und dies geschieht in erster Linie über simpelste Feindbildpropagana mit Dämonisierung des ideologischen Gegners.

      Wie wunderbar das funktioniert, zeigt Dein Beitrag auf das Trefflichste.
    • Makatitom 03.03.2019 18:46
      Highlight Highlight Trumpverstehr wollen und können halt nicht begreifen, dass es genau das Gleiche ist wenn Trump gegen die "herrschende Klasse" wettert wie wenn der SchleBraZ gegen die "classe politique" wettert, nämlich nichts als heisse Luft. Hat nicht er die "herrschende Klasse" steuerlich so entlastet dass er jetzt halt kein Geld für sein Mäuerchen hat?
    • sowhat 03.03.2019 20:54
      Highlight Highlight Ich wusste gar nicht, dass Trump Sozialist ist ...
  • Antigone 03.03.2019 13:16
    Highlight Highlight Wenn ich solche Auftritte von ihm sehe, dann kann ich wirklich noch nicht glauben, dass so ein Typ Amerika führt. Sieht alles wie eine billige Selbstinszinierungsshow aus. Wirklich unglaublich...
    • Crissie 03.03.2019 13:56
      Highlight Highlight Es sieht nicht nur so aus, es IST eine billige Show!
    • sowhat 03.03.2019 20:54
      Highlight Highlight und sie funktioniert...
  • malu 64 03.03.2019 13:10
    Highlight Highlight Einfach nur peinlich, dieser Politclown.
  • Beat Heuberger 03.03.2019 12:49
    Highlight Highlight Natürlich ist Herr Trömp momentan der lustigste aller narzisstischen Demagogen. Angst macht mir aber vielmehr, wie verbrecherisch durchschnittliche Wirtschaftskader und Politiker heute auch in der Schweiz agieren. Geduldet von den Gerichten. Grossmehrheitlich ignoriert von den Medien. Kaum bemerkt vom Durchschnittsschweizer. Und als Ventilhandlung gegen das unbewusst nagende Unbehagen ein bisschen fremdschämen. Aber bitte ja nicht zu viel Bewusstsein für die eigene Morbidität.
    • sowhat 03.03.2019 20:56
      Highlight Highlight Hierzu fehlen uns die Artikel bei Watson. Davon können wir also gar nichts wissen.
    • Beat Heuberger 04.03.2019 12:12
      Highlight Highlight Keine Artikel zur Betrügerei bei Postauto? Pierre Maudet - schon mal gehört? Schneider-Ammann der im Yemen "Verträge einhalten" wollte. Pilatus Flugzeugwerke die ebendort immer noch "kriegerlen". Toni Bortoluzzi mit einem Frauenbild aus der Steinzeit. Unsere ganze Gesellschaft wandelt sich langsam zur Wirtschaftsdemokratur mit feudal-autistischen Zügen und sowhat ist fein raus - denn er weiss von nichts.
  • ChiliForever 03.03.2019 12:18
    Highlight Highlight Wann genau und weshalb wurde eigentlich unsere Zeit zum Bullshit-Zeitalter?

    Auf jeden Fall ist Trump beim Bullshit-Bingo ganz weit vorne.
  • TanookiStormtrooper 03.03.2019 11:54
    Highlight Highlight Und die Flagge ganz verzweifelt: #MeToo
    • sowhat 03.03.2019 20:57
      Highlight Highlight Made my day, oder viel mehr meinen Abend 🤣
  • grandvlad 03.03.2019 11:29
    Highlight Highlight Ob er die freie Meinungsäußerung auch wirklich verträgt 🤔 oder werden die, welche sich geäussert haben, dann staatlich verfolgt.....
    • Froggr 03.03.2019 11:48
      Highlight Highlight Also so wie wenn heute jemand zu Trump steht und von Antifas verfolgt wird?
    • TheCloud 03.03.2019 16:02
      Highlight Highlight @Frogger eher umgekehrt. Momentan sind erst die etablierten Medien "Feinde des Volkes". Muslime gelten bei Trump grundsätzlich als Terroristen. In ziemlich genau 2 Jahren werden auch alle Trumpgegner als Terroristen verfolgt. Das Weisse Haus plant schon ca. 10 -20Mio neuen Gefängnisplätze.
  • El Pepedente 03.03.2019 11:29
    Highlight Highlight Wenn es so weiter geht und die demokraten wieder sich in den eignen lager zerstören, wird trump nichmals siegen... bernie sanders hätte gewinnen sollen... aber ja die clinton hat ihn ja zerstört mit schmutzkampagnen..
  • Gwdion 03.03.2019 11:11
    Highlight Highlight Die Einen sehen eine Umarmung, für die Anderen sieht es eher nach Schwitzkasten aus - eine überaus passende Allegorie für das Verhältnis zwischen Trump und den USA. Diese Selbstreferenz hat er äusserst solide, pointiert, vielleicht etwas zu plakativ performt.
    • Gubbe 03.03.2019 16:07
      Highlight Highlight Also ich dachte - der Mann ist besoffen.
    • sowhat 03.03.2019 20:59
      Highlight Highlight @Gubbe, besoffen von seinem eigenen Ego.
  • Baba 03.03.2019 10:58
    Highlight Highlight "Die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika finden erst 2020 statt – die Vorwahlen beginnen nächstes Jahr."

    So so, erst 2020 wird der Präsident gewählt, die Vorwahlen dazu beginnen nächstes Jahr... Gemäss meinem Kalender ist 'nächstes Jahr'...tadaaaa: auch 2020 😜

    Werden Eure gefühlten 250 Trump Artikel/Woche überhaupt noch korrekturgelesen?
  • carmse 03.03.2019 10:54
    Highlight Highlight ...wenn sich ein Präsident über Political Correctness beschwert.

    Sagt ja wohl schon alles, oder?
    • zeromaster80 03.03.2019 14:31
      Highlight Highlight Ja, es sagt die PC geht inzwischen laut einigen einfach zu weit und gilt den anderen als Rechtfertigung für Gewalt.
  • Luke1879 03.03.2019 10:40
    Highlight Highlight „Und deshalb, meine amerikanischen Mitbürger: Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt.
    Meine Mitbürger in der ganzen Welt: Fragt nicht, was Amerika für euch tun wird, sondern fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“

    John F. Kennedy, 1961

    «Wir haben unsere grossartigen, grossartigen Leute, und dazu gehört auch unser schöner, schöner Otto. Otto Warmbier, dessen Eltern ich kennengelernt habe, der unglaublich ist»

    - Donald Trump, 2019
    • swisskiss 03.03.2019 12:19
      Highlight Highlight Luke1879: Genau daselbe Niveau! Trump kennt genausoviele Buchstaben wie Kennedy....
  • Sauäschnörrli 03.03.2019 10:36
    Highlight Highlight Sie haben nunmal einen Entertainer zum Präsidenten gemacht, was erwarten wir anderes?
  • α Virginis 03.03.2019 10:30
    Highlight Highlight Klassische Trump'sche Selbstdarstellung...
  • derEchteElch 03.03.2019 10:29
    Highlight Highlight „Während die Lied «God Bless the U.S.A.» abgespielt wurde..“

    Sehr gut Deutsch watson schreiben tut.
    • Daniel Huber 03.03.2019 11:01
      Highlight Highlight @derEchteElch: Na, ein Tippfehler halt. Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.
  • bansaighdear 03.03.2019 10:29
    Highlight Highlight Schreibfehler: die Lied.
    Meinung: der Mann ist ein arroganter Euroamerikaner und gehört abgesetzt.
    • Daniel Huber 03.03.2019 11:00
      Highlight Highlight @bansaighdear: Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.
  • Gipfeligeist 03.03.2019 10:26
    Highlight Highlight "Beim Sozialismus geht es nur um eine Sache: Es nennt sich Macht für die herrschende Klasse. "

    Der Begriff 'Sozialismus' ist als Vorstufe des Kommunismus erschaffen worden... Der Typ checkt echt nix
    • rodolofo 03.03.2019 11:37
      Highlight Highlight Lüge!
      Sein Wissen besteht aus "Alternativen Fakten".
      Übrigens ist es auch ein alternatives Faktum, dass Lügen wahr sind.
    • zeromaster80 03.03.2019 14:33
      Highlight Highlight Man benötigt sehr viele alternative Fakten um den Sozialismus zu verteidigen...
    • Calvin Whatison 03.03.2019 17:16
      Highlight Highlight Fake News kennt er (am besten).😂
  • Töfflifahrer 03.03.2019 09:39
    Highlight Highlight Mein Traum, einen Tag keine Meldungen von oder über Trump.
    Ja ich weiss ich bin ein Fantast .
    • rodolofo 03.03.2019 10:17
      Highlight Highlight Martin Luther King: "I have a dream!"
      Er lebte im Alptraum des Rassismus und wusste noch nichts von kommenden Alpträumen...
    • Unicron 03.03.2019 10:35
      Highlight Highlight Dann hoff darauf dass er nicht wiedergewählt wird. Dann wird er zwar auch noch eine weite weiterstänkern - aber es ist weniger relevant.
  • Zwei Fallende Stimmen 03.03.2019 09:37
    Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an den Film "Idiocracy"
  • Gubbe 03.03.2019 09:31
    Highlight Highlight Es ist nicht nur verrückt, wie sich dieses einmalig grossartig stabile Genie aufführt, sondern dass viele ihm die Stange halten. Diesen Pathos zu lesen bereitet Bauchweh.
  • Tobsol 03.03.2019 09:24
    Highlight Highlight +++ Trump will amerikanische Hochschulen über einen finanziellen Hebel dazu zwingen, «Redefreiheit» auf ihren Campussen zu gewährleiste +++

    Das ist auch bitternötig (siehe Evergreen, Berkeley etc.)

    Fehlen nur noch Vermummungsverbot (Bsp Portland) und unabhängige Untersuchungen nach rassistischen Hetzreden (Tx. U. Austin).
    • zeromaster80 03.03.2019 14:35
      Highlight Highlight Was war in Tx. U. Austin? Aber ja, ein Eingriff ist nötig.
    • Tobsol 03.03.2019 15:00
      Highlight Highlight In Tx hat eine Studentenzeitung nach offiziellem Review (pflicht!) diese rassistische Hetze in Reinstform veröffentlicht: "Your DNA is an abomination".

      Guckst du Google :)

      Solche Fälle würden nur von MainStream Media gecovered, wenn sie Minderheiten treffen würden.
  • Magnum44 03.03.2019 09:23
    Highlight Highlight Unabhängig von der Partei: wieso kann man so eine Person nur wählen?
    • Froggr 03.03.2019 12:07
      Highlight Highlight Weil er die Politik betreibt, die viele gerne haben? Nicht alle eenken so wie du/ihr.
    • Magnum44 03.03.2019 13:02
      Highlight Highlight @foggr: wie denke ich denn über die Politik Trumps? Ich meinte, mich diesbezüglich in meinem Kommentar nicht geäussert zu haben. Aber das weist du bestimmt besser als ich, gell.
    • zeromaster80 03.03.2019 14:39
      Highlight Highlight Blödsinn, ich zitiere Dich mal sinngemäss "wie kann man Trump nur wählen" und das würdest Du garantiert nicht schreiben, wenn Du mit der Politik einverstanden wärst. TedCruz2024
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobsol 03.03.2019 09:18
    Highlight Highlight +++ Mindestens zwei Frauen unterstellten ihm, dass er sie sexuell belästigt haben soll. Seine Schuld konnte jedoch nicht bewiesen werden +++

    Mindestens eine hat doch zugegeben, die Belästigung erfunden zu haben.
    • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 03.03.2019 11:23
      Highlight Highlight Bitte nenn uns die Quelle dafür.
    • Tobsol 03.03.2019 18:00
      Highlight Highlight Ich nehms zurück. Hab das mit Kavanough verwechselt.

      Tschuldigung, mein Fehler
  • HerrKnill 03.03.2019 09:17
    Highlight Highlight Und dies ist - leider - das Geheimrezept, warum er wiedergewählt werden könnte: mit Abkanzeln Schwächerer, Aufblasen von 'linken Ungerechtigkeiten' und sich als den Messias positionieren von den eigenen schmutzigen Händen ablenken.
    • Froggr 03.03.2019 12:08
      Highlight Highlight Er wird wiedergewählt, weil er dies tut, was er sagt. (Wenn er denn wiedergewählt werden sollte).
  • Kronrod 03.03.2019 09:09
    Highlight Highlight Es ist verrückt, wie präsent Trump weltweit ist. Wir lesen viel mehr über ihn als über unsere eigene Regierung. Früher war das noch anders (zB haben die deutschen gemäss Google Trends wesentlich öfter nach Merkel gesucht als nach Obama, heute ist Trump am “beliebtesten”). Ich finde das bedauerlich.
    • elias776 03.03.2019 09:27
      Highlight Highlight Ist aber leider logisch.
    • aglio e olio 03.03.2019 09:54
      Highlight Highlight MAGA. Mission accomplished... ;)
    • α Virginis 03.03.2019 10:29
      Highlight Highlight Leider ist Trump zur Zeit die grösste Gefahr für den "Weltfrieden"...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turi 03.03.2019 09:09
    Highlight Highlight Da gibts Punkte, da kann sogar der politische Gegner nicht dagegen sein. Wer zum Beispiel würde ernsthaft freie Meinungsäusserung an Unis ablehnen?
    • Mutzli 03.03.2019 11:32
      Highlight Highlight @Turi

      Weil es nicht effektiv um die Redefreiheit geht.

      Der Kontext in diesem Fall ist, dass die Republikaner und der konservative Flügel in den USA im Allgemeinen (sogar bis ganz nach rechts aussen) sich seit geraumer Zeit als unterdrückte Kämpfer gegen tyrannische Demokraten zu inszenieren versuchen.

      Da gehört die Idee einer "Free-Speech-Crisis" an Colleges dazu, bei der Konservative als alleinige Opfer dargestellt werden, trotz mancher gegenteiliger Daten wie z.B. in der Grafik unten. ->https://niskanencenter.org/blog/there-is-no-campus-free-speech-crisis-a-close-look-at-the-evidence/

      Benutzer Bild
    • Froggr 03.03.2019 12:09
      Highlight Highlight Die beiden Extreme könnten dagegen sein. Also Rechts und Links.
    • Rabbi Jussuf 04.03.2019 19:05
      Highlight Highlight Naja
      Das mit der Meinungsfreiheit an amerikanischen Unis ist so eine Sache, die schon lange brodelt.
      Sei das nun demokratisch oder konservativ. Wer gegen die momentane allgemeine Meinung war, der musste schnell mit Konsequenzen rechnen.
      Das hat sich wohl massiv verschlimmert.

      Leider schwappt das nach und nach auch auf europäische Unis über.

      Ob das mit der von Trump geforderten Zwangsmassnahme überwunden werden kann, darf bezweifelt werden.

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