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epa07029849 An image taken by a drone showing stranded boats on the dried out shore of the Lac des Brenets in Les Brenets, Switzerland, 18 September 2018. Reports state that the lake is currently seven metres below its usual level and loses an average of 16 centimetres of water per day. This is a consequence of the drought that struck Switzerland at the end of the summer.  EPA/ANTHONY ANEX ATTENTION EDITORS: IMAGE TAKEN WITH A DRONE

Dronenaufnahme des Lac des Brenets 18. September 2018. Bild: EPA/KEYSTONE

Trockenheit: Der Pegelstand dieses Neuenburger Sees ist sieben Meter tiefer als normal

18.09.18, 17:17 19.09.18, 12:02


Der Pegelstand des Lac des Brenets im Kanton Neuenburg liegt derzeit sieben Meter unter seinem üblichen Niveau und verliert pro Tag durchschnittlich 16 Zentimeter Wasser. Dies ist eine Folge der Trockenheit, die in Schweiz Ende diesen Sommer herrscht.

Stranded boats are pictured on the dried out shore of the Lac des Brenets in Les Brenets, Switzerland, this Tuesday, September 18, 2018. The lake is currently seven metres below its usual level and loses an average of 16 centimetres of water per day. This is a consequence of the drought that struck Switzerland at the end of the summer. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Schiffe liegen auf dem Trockenen. Bild: KEYSTONE

Die Schifffahrt auf dem Lac des Brenets ist wegen der anhaltenden Trockenheit eingestellt worden. Die Schifffahrtsgesellschaft des Lac des Brenets bestätigte am Montag einen Bericht des Neuenburger Lokalradions RTN, wonach die Schiffe seit vergangenem Sonntag wegen der Trockenheit an den Anlegestellen bleiben. Sobald der Pegel des Sees es wieder erlaube, werde die Schifffahrt wieder aufgenommen.

Stranded boats are pictured on the dried out shore of the Lac des Brenets in Les Brenets, Switzerland, this Tuesday, September 18, 2018. The lake is currently seven metres below its usual level and loses an average of 16 centimetres of water per day. This is a consequence of the drought that struck Switzerland at the end of the summer. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Schifffahrt ist eingestellt. Bild: KEYSTONE

Auch auf dem jurassischen Teil des Doubs dürfen derzeit keine Boote verkehren. Beim Doubs wurde die Schifffahrt bereits im August verboten, nachdem die Abflussmenge unter die Limite von sechs Kubikmeter pro Sekunde gesunken war. Am Montagnachmittag wurden noch 4,13 Kubikmeter pro Sekunde registriert, wie das jurassische Umweltamt auf seiner Internetseite bekannt gab.

Stranded boats are pictured on the dried out shore of the Lac des Brenets in Les Brenets, Switzerland, this Tuesday, September 18, 2018. The lake is currently seven metres below its usual level and loses an average of 16 centimetres of water per day. This is a consequence of the drought that struck Switzerland at the end of the summer. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Der See scheint völlig ausgetrocknet. Bild: KEYSTONE

(whr/sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kastigator 19.09.2018 10:59
    Highlight Was ist eine "Drohenaufnahme"? Hat der Klimawandel jetzt auch das Korrektorat auf dem Gewissen?
    5 3 Melden
  • HPOfficejet3650 18.09.2018 19:31
    Highlight Wenn jedes Land z.B. 20% der Militärausgaben in Klimawandel verschieben würde, könnte so einiges erreicht werden.
    Das Militär wurde gegründet um das Volk und Land zu schützten.
    Der heutige Feind ist der Klimawandel, nicht andere Länder.
    95 14 Melden
  • Pat the Rat (der Echte) 18.09.2018 19:03
    Highlight Autsch... Nur noch 4,13 Kubikmeter pro Sekunde?
    Das ist knapp das doppelte der alten Aare in Aarberg. Und da kann beim besten Willen kein Schiff fahren...
    30 7 Melden
  • banda69 18.09.2018 17:51
    Highlight Und das meint die SVP dazu.
    60 10 Melden
    • G. 19.09.2018 01:48
      Highlight Echt jetzt?

      Meine Güte
      28 5 Melden
    • Jein 19.09.2018 11:30
      Highlight Und das als Bauer, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind...
      11 2 Melden
    • Arutha 19.09.2018 20:26
      Highlight Er braucht seine Produkte ja nicht zu verkaufen, dank Lobbyarbeit im Parlament ist sein Einkommen gesichert.
      4 1 Melden

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