Coronavirus
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Partygänger gingen trotz Corona-Symptomen in den Ausgang. symbolbild: shutterstock

Neuer Superspreader-Fall im Zürcher «Jade»-Club – Partygänger gingen krank feiern

Nach dem Vorfall im Flamingo-Club erschüttert ein weiterer Superspreader-Event das Zürcher Nachtleben. Am 27. Juni steckten sich mehrere Personen im «Jade» an. Partygänger verschwiegen laut einem Bericht, dass sie bereits Corona-Symptome zeigten.



Wild zu und her ging es am 27. Juni an der «Models Exposed»-Party im Zürcher «Jade»-Club. Was die Nachtschwärmer damals nicht wussten: Unter den Feiernden befanden sich Leute mit Corona-Symptomen, die trotzdem in den Ausgang gingen. Das hatte Folgen, wie die NZZ berichtet.

Einige Tage nach dem Besuch im Lokal Jade am 27. Juni hätten sich bei mehreren Gästen die Symptome des Coronavirus gezeigt. «Wir müssen wohl davon ausgehen, dass es sich bei dem Fall im Jade-Club ebenfalls um einen möglichen Superspreader handeln könnte», sagte die Zürcher Kantonsärztin Christine Meier. Wie viele Personen genau erkrankt sind, wisse man noch nicht.

Teilweise hätten sich symptomatische Personen erst spät testen lassen, so dass die Gesundheitsdirektion erst mit einigen Tagen Verspätung von positiv getesteten Personen an der Party erfahren habe, so die Zeitung weiter.

Partygänger gingen offenbar bereits krank in den Ausgang. Leute hätten verschwiegen, dass sie zum Zeitpunkt der Party bereits Symptome zeigten. «Wir sind darauf angewiesen, dass die Leute ehrlich mit uns sind», betont Meier in der NZZ weiter.

«Wir sind darauf angewiesen, dass die Leute ehrlich mit uns sind.»

Kantonsärztin Zürich

Bild

bild: shutterstock

Eine Partygängerin ist verärgert über das Vorgehen der Behörden: «Sie haben eine Woche gebraucht, bis sie uns in Quarantäne geschickt haben.» Sie habe die ganze Woche mit alten Menschen gearbeitet. Sie sei im Gesundheitsbereich tätig. Das sei unverantwortlich. Hätte sie gewusst, dass sie sich vielleicht angesteckt hatte, wäre sie nicht arbeiten gegangen. «Symptome hatte ich zwar nicht, aber ich hätte ja trotzdem ansteckend sein können.»

Offenbar waren das Contact-Tracing im Jade mangelhaft. Laut der Partygängerin musste nur sie ihre Kontaktdaten hinterlegen, ihre Freundinnen aber nicht. Gäste der VIP-Lounge mussten offenbar gar keine Daten hinterlegen.

Die Verantwortlichen des Klubs wollten sich zudem gegenüber der Zeitung nicht zu dem Fall äussern. Sie schlossen das Lokal nach dem Vorfall. Ob der Kanton Zürich nach dem erneuten Superspreader-Fall die Regeln für das Nachtleben verschärft und die Besucherlimite senkt, lässt der Kanton offen.

Für Alexander Bücheli von der Zürcher Bar- und Clubkommission ist trotzdem klar: «Bund und Politik, insbesondere die bürgerlichen Parteien, sind mit den Öffnungsschritten für Discos vorgeprescht. Doch statt dass sie jetzt die Entscheidungen verteidigen, werden wir beim ersten Fall wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen.»

(amü)

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

22 interessante «Gerichte» aus den Lockdown-Küchen dieser Welt

So war der erste Tag mit Maskenpflicht im ÖV

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

304
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
304Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mareko 12.07.2020 06:56
    Highlight Highlight Die Egozentrik und Unbedarftheit (um nicht Dummheit schreiben zu müssen) mancher Clubbesucher ist wirklich unfassbar. Bei solchen Partygängern wird die Zürcher Clubszene über kurz oder lang aussiechen. Wer mit Verantwortungsbewusstsein geht noch in diese Clubs, wenn man nie wissen kann, ob man hinterher in Quarantäne muss. Das erfahren dann schliesslich alle: Familie, Freunde, Nachbarn und der Arbeitgeber.
  • SeboZh 12.07.2020 01:35
    Highlight Highlight ".... Doch statt dass sie jetzt die Entscheidungen verteidigen, werden wir beim ersten Fall wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen"

    Wie war das nochmal? Plaza, Flamingo, Solothurn,...

    Ist ja nicht gerade der erste Fall
  • So en Ueli 11.07.2020 22:52
    Highlight Highlight In der aktuellen Situation wäre es wohl das beste, wenn man die Clubs wieder schliessen würde. Clubs haben so oder so keinen gesellschaftlichen Benefit, weshalb wir gut auf solche Etablissements verzichten können.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 11.07.2020 22:37
    Highlight Highlight Ich musste heute leider leider leider in den Letzipark. Das ging so: Rein, geholt, was benötigt wurde, raus. Das ging zum Glück in weniger als fünf Minuten.

    Für mich nicht nachvollziehbar, wie dort Heerscharen von Menschen an einem trockenen Samstag ihre Zeit vertrödeln. Dicht an dicht. Von Abstand halten keine Spur.
  • Sandlerkönig Eberhard 11.07.2020 20:29
    Highlight Highlight Es ist schon verrückt, dass man immer noch glaubt, dass ein Club so etwas wie ein „Schutzkonzept“ umsetzen kann. Wenn das schon im Teeladen unter meiner Wohnung nicht funktioniert frage ich mich schon, mit wieviel Naivität man da gesegnet sein muss. Aber nun gut, diese ganzen „Schutzkonzepte“, egal wo, sind sowieso seit längerem eine ziemliche Farce. Eine Flasche Desinfektionsmittel und ein paar farbige Klebestreifen auf dem Boden, e wala.
    Das Virus ist davon dermassen beeindruckt, dass man sogar den Abstand von 2 auf 1.5m verringern konnte. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt...
  • Callao 11.07.2020 17:23
    Highlight Highlight Alle fordern Eigenverantwortung. Aber nur von den andern. Sich selber schliessen sie wie selbstverständlich aus.
  • Der Buchstabe I 11.07.2020 16:35
    Highlight Highlight Mehrere Zürcher Clubs, der FCZ, GC...

    Können wkr Zürich nicht einfach schliessen?
  • DerSchöneVomLande 11.07.2020 16:35
    Highlight Highlight Zieht endlich die NOTBREMSE! Selbstverantwortung funktioniert nicht mehr
  • Bravo 11.07.2020 16:06
    Highlight Highlight Zürich hats nicht mehr im Griff. Wieso wollen die das nicht wahrhaben? Höchste Zeit alles zu schliessen. Aufwachen, liebe Politiker!!! Trotz Ferienstart
    • Tschowanni 11.07.2020 16:48
      Highlight Highlight Ich glaub eher ihr habt eure Wahrnehmung nicht mehr im Griff
    • Bravo 11.07.2020 17:04
      Highlight Highlight Schau mal bei corona-data.ch beim Kantonsvergleich. Dann ist der Fall eigentlich klar.
  • Lupe 11.07.2020 16:02
    Highlight Highlight Diverse Clubs, FCZ, GC, Corona ojeee, macht doch einfach Zürich dicht und es bessert sich südlich des Juras 🤔😎😂
    • Callao 11.07.2020 17:19
      Highlight Highlight Vermutlich waren hielten sich deren Spieler auch in diesen Clubs auf! Würde mich tatsächlich nicht wundern!
  • Himan 11.07.2020 14:28
    Highlight Highlight Wollte grad zur verärgerten Partygängerin welche warscheinlich zig alte Menschen nun ins Grab bringt, schreiben...
    Doch erlich gesagt die die jezt in den ausgang gehen und sagen es gehe sie nichts an sie seien jung und gesund begreifen nicht dasses sie als erstes trifft wenn Betriebe dichtmachen und keine jungen Menschen ausbilden... bravo an soviel naivität...
    • Pisti 11.07.2020 15:38
      Highlight Highlight Wieso sollte sie irgendjemanden ins Grab bringen? Sie ist ja gar nicht positiv.
      Fakt ist von mittlerweilen ca. hundert Personen die sich täglich infizieren, haben sich die allerwenigsten in einem Club angesteckt. Es gibt also überhaupt keinen Grund Clubs zu schliessen.

  • Hoci 11.07.2020 14:16
    Highlight Highlight Die pflegende Partygängerin genau der Grund wieso ich gegen die App bin, Argument kein Nutzen aber viel Schaden.. Die Leute denken sie haben die app und damit ist alles gut.

    Aber die App hilft NACHDEM man sich selber und dann Nahe angesteckt hat, vielleicht. Das Ziel muss aber sein sich NICHT anzustecken.
    Allein weil.schon die karrenzzeit mehrere Tage dauert und man ansteckend sein kann.
    Wenn schon müsste klar kommuniziert werden, dass die Apo nach zuhause bleiben, Abstand halten, Hände waschen, Masken tragen in 5. Priorität hilft.
    Also nix ausgang und Cluben usw.
  • Hugo Hugentobler 11.07.2020 14:01
    Highlight Highlight Und der Bund glaubt im Ernst, dass sich die Personen welche aus Risikogebieten einreisen selbst melden und in Quarantäne gehen.

    Was ich auf Grund meines Berufes schon lange wusste, wird einigen erst jetzt klar: Die heutige Gesellschaft ist komplett egozentrisch. Das Gemeinwohl und Rücksicht auf andere werden mit Füssen getreten. Und dennoch gibt es noch Träumer die denken, unter diesen Voraussetzungen liesse sich eine sozialistische Staatsform errichten...
    • AndOne 11.07.2020 14:42
      Highlight Highlight Das ist Links geträume!
    • Lupe 11.07.2020 16:43
      Highlight Highlight Ja ja, die Links-Grünen Träume des perfekten Sozialismus...
      Benutzer Bild
    • katerli 12.07.2020 07:58
      Highlight Highlight Die egozentrik die Sie beschreiben ist genau der Grund warum ein sogenannter "schlanker" Staat nicht funktioniert. Es braucht Regeln, Gesetze, Leitlinien, Schutzbrstimmungen, damit jeder Egozentriker genau weiss was er/sie darf und was nicht. Freiwillig macht kein Vermieter, kein Arbeitgeber und kein Bürger etwas für den anderen. Maske tragen ja, aber nur dann ICH etwas davon habe. Ausser es wird zur Pflicht erklärt. Die Linken sind übrigens keine Befürworter, alles schlanker machen zu wollen.
  • Callao 11.07.2020 13:41
    Highlight Highlight Wenn der vielzitierten Partygängerin, die auch noch im Gesundheitswesen arbeitet, die mangelnde Registrierung zu Beginn aufgefallen ist, hätte sie genug Grips zeigen müssen, umzukehren. Aber nein, sie macht weiter. Beschwert sich danach und veröffentlicht ihre eigene Dummheit sogar noch! Das lässt sich kaum überbieten!
  • passiver Überströmer 11.07.2020 13:22
    Highlight Highlight Schon wieder so ein Club in dem kaum Zürcher zu finden sind. Schon wieder keine brauchbare Gästeliste? Bekannte von mir organisieren outdoorpartys, da kommt man nur mit presale ticket rein, so sind Gäste im voraus bekannt. Die geben sich ne riesen Mühe, aber ein paar wenige reissen alles in die Scheisse
  • Leisure- Goth 11.07.2020 13:00
    Highlight Highlight Nicht schon wieder, leider begreifen es einige wenige nicht, wie immer.
    Daher braucht es wohl wieder mal ein Gesetz. Mein Vorschlag, wer wissentlich Infiziert ist und andere vorsätzlich gefährtet, wird mit Gefängniss nicht unter 3 Jahren bestraft.
    • Jonaman 11.07.2020 13:46
      Highlight Highlight Da gibt's schon Gesetze dazu. Wenn du wissentlich jemanden gefährdest, weil du ansteckend bist, kann das z.B. als fahrlässige Körperverletzung angeschaut werden.
    • Leisure- Goth 11.07.2020 16:50
      Highlight Highlight Bin kein Jurist, würde dann aber zumindest von einem Eventualvorsatz sprechen. Der Täter nimmt wissentlich in kauf andere anzustecken. Spannend wäre wie ein Gericht einen daraus folgenden Tod beurteilen würde. Natürlich hoffe ich nicht, das es jemals soweit kommt.
    • Jonaman 11.07.2020 16:59
      Highlight Highlight Wieso forderst du denn ein Gesetz, wenn es schon jetzt möglich ist, dagegen vorzugehen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • {Besserwisser} 11.07.2020 12:56
    Highlight Highlight Die Eigenverantwortung und das Gefahrenbewusstsein bei den Clubbesuchern sind nicht sehr ausgeprägt... Wenn ich mir die Schnittmenge vorstelle von den Partygängern und den Reisenden in aktuelle Risikoländer, wird da einiges auf uns zukommen.
    • Callao 11.07.2020 17:21
      Highlight Highlight Vollste Zustimmung!
  • Waldorf 11.07.2020 12:44
    Highlight Highlight Models exposed...aha. Mache mir irgendwie bei der Partyszene eher weniger Sorgen wegen Corona, als um die synaptische Degeneration.
    • SeboZh 11.07.2020 13:56
      Highlight Highlight Na immerhin exposed und nich exploited 😉 aber hast schon recht
  • Uglyman 11.07.2020 12:41
    Highlight Highlight Selbstverantwortung ist für viele ein Fremdwort. Egos und Verweigerer bringen andere ins Spital oder in die Quarantäne. Das ist nicht nur dumm, es ist Verantwortungslos. Nur den Bösebubenfinger auf halten hilft da nicht. Bestrafen wegen vorsätzliche Körperverletzung gar vorsätzliche Tötung ist hier angebracht.
  • Blubber 11.07.2020 12:41
    Highlight Highlight Ich glaube die Leute die jetzt Clubs aufsuchen, sind nur eine Teilmenge der „Clubgänger“. Wahrscheinlich Leute die eher sich selbst am nächsten sind und risikofreudig sind. Ich gehe eigentlich auch gerne in Clubs/ Bars, verzichte aber seit Corona darauf. Ich schätze das Risiko ist deshalb auch noch zusätzlich erhöht, weil eher unvorsichtige Menschen (bzgl. Corona) aktuell dort zu finden sind.
  • tmeier 11.07.2020 12:34
    Highlight Highlight Ich kann und will einfach nicht verstehen, wie die Schweizer Partygänger sich während einer globalen Pandemie mit aktuell 560’460 Todesfällen nicht EINMAL zusammenreissen und verstehen können, dass es einfach absolut nicht die Zeit ist, in engen Räumen zu schwitzen. Es scheint ein genereller Egoismus zu bestehen, welcher die gesamte Bevölkerung, Risikogruppen allen vor, in eine absolut unnötig riskante Situation bringen kann. So leid es mir tut, sogar ich als 23jähriger habe einfach kein Verständnis dafür und finds huere tumm.
  • stadtzuercher 11.07.2020 12:29
    Highlight Highlight Genau wie bei der 21 jährigen Clubberin in Solothurn scheinen hier ein paar Clubbesucher mutwillig andere anzustecken. Ein Clubbesuch der mal ausfällt wäre ja ein SuperGau.
    Sind die so dumm oder einfach bösartig?
    • Erieri 11.07.2020 12:55
      Highlight Highlight So bösartig, man kann bereits von vorsätzlichem Anstecken sprechen, d.h. für mich eine Busse, welche schmerzt.
    • So oder so 11.07.2020 13:23
      Highlight Highlight Ignorant und Hochnäsig.
    • Garp 11.07.2020 15:10
      Highlight Highlight Ich glaub die sind einfach jung, erlebnishungrig und sorglos und noch etwas unreif, weder bösartig noch hochnäsig, noch dumm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 11.07.2020 12:25
    Highlight Highlight Es war kein Superspreader Fall, es kann sich aber noch als Superspreading Event herausstellen. Wäre schön ihr differenziert das besser. Viele Menschen sind eh schon genug verwirrt. Bitte tragt nicht auch noch dazu bei.
  • Morgenbrot 11.07.2020 12:22
    Highlight Highlight Was wurde eigentlich aus dem letzten Superspreader-Fall? Wieviele sind erkrankt und sind schon welche wieder genesen? Haben sie Angehörige, Kollegen usw. angesteckt? Wurden welche hospitalisiert? Wenn ja, wie geht es ihnen?

    Dramatische Schlagzeilen in Ehren, davon lebt ihr, aber etwas weiterführende Informationen wären schon hilfreich um die Tragweite solcher Fälle einschätzen zu können.
    • Blubber 11.07.2020 16:03
      Highlight Highlight Das wäre wirklich spannend!
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 11.07.2020 12:04
    Highlight Highlight Vielleicht braucht es auch einen IQ Test.
    • Einstürzende_Altbauten * 11.07.2020 13:17
      Highlight Highlight der IQ lässt nicht auf EQ schliessen, und hier ist sicher mehr EQ als IQ angebracht.
  • invisible 11.07.2020 11:52
    Highlight Highlight Jaja, Vernunft und Verzicht. Fremdwörter. Neuland.
  • Liselote Meier 11.07.2020 11:45
    Highlight Highlight Nein, das war kein Superspreader Event. Weder gab es da eine Person welche überdurchschnittlich einen Virus reproduziert hatte noch Resultierten daraus eine erhöhte Verbreitung dadurch.

    Wenn man sich solcher Begriffe bedient, bitte zu erst nachschlagen was es denn wirklich bedeutet.

    Das war eine stink normale Ansteckung in einem halb kontrollierten Rahmen, Massnahmen wurde zwar evtl. ein wenig zu spät getroffen aber getroffen. Sprich es wurde im zweiteren Sinne des Begriffes ein Superspreader-Event verhindert.







  • dmark 11.07.2020 11:32
    Highlight Highlight Weil einzelne Leute nichts mit Selbstverantwortung anfangen können/wollen, muss anschliessend die gesamte Bevölkerung darunter leiden, wenn es zu lokalen Lockdown kommen sollte.
    Und dann sind es wiederum auch genau die o.g. Leute, welche herum jammern oder auf Demos zu finden sind...
  • Hyper80 11.07.2020 11:27
    Highlight Highlight So Leid es mir tut für das Nachtleben. Aber die Clubs sollten zumindest über den Sommer hinweg wieder schliessen. Es gibt genug Outdoor-Möglichkeiten.

    Und die Dame welche im Gesundheitswesen mit alten Menschen arbeitet sollte aus Prinzip schon mehr Eigenverantwortung zeigen. Wenn man mit alten Menschen arbeitet, muss man auch nicht das Risiko eingehen in einen vollen Club feiern zu gehen.
    • Max30 11.07.2020 15:15
      Highlight Highlight ja aber dann soll bitte der Kanton ein verbot aussprechen damit wieder Kurzarbeit bezogen werden kann, die Clubs können nicht selbstständig schliessen weil sie dann in der Existenz bedroht sind.
    • Hyper80 11.07.2020 16:28
      Highlight Highlight Absolut deiner Meinung @Max30. Da braucht der Kanton bzw. der Staat eine Lösung. Ich finde es vorbildlich, dass einige Clubs in eigener Sache die Tore geschlossen haben. Dies ist aber längst nicht für alle möglich.
  • So oder so 11.07.2020 11:24
    Highlight Highlight Wenn ich so das Publikum sehe das in denn Betroffenen Clubs verkehrt überrascht es mich nicht - das Typische Konsum Party Party Volk, das sie die Partys da nicht gleich "Superspreader" Taufen weil es Cool Tönt überrascht.
    • reactor 11.07.2020 15:59
      Highlight Highlight Wenn du nicht in klubs verkehrst, woher 'siehst du den so' wer in den klubs verkehrt?
    • So oder so 11.07.2020 16:33
      Highlight Highlight Bisschen nachdenken dann kommst selber drauf.
    • SeboZh 12.07.2020 01:49
      Highlight Highlight @reactor

      Usgang.ch zb 😉
  • Sälüzäme 11.07.2020 11:17
    Highlight Highlight Wenn sich die Personen mit Symptomen auch noch krank gemeldet haben kommt neben Vorsätzlichkeit auch noch Betrug dazu, das könnte teuer werden. Streichung der Versicherungsleistung, Arbeitsplatzverlust, Schulverweis, Schadenersatz usw. Dummheit gehört bestraft! Durch die unvollständige Registrierung hatte der Club mehr Gäste als erlaubt und muss mit allen rechtlichen Mitteln bestraft werden, nicht nur die Firma, auch die Besitzer und Betreiber. Gut wäre die getroffenen Massnahmen zu veröffentlichen, damit Besucher und Clubbetreiber wissen, was sie in Zukunft erwarten kann bei Nichteinhaltung.
  • Posersalami 11.07.2020 11:06
    Highlight Highlight Ich wäre langsam dafür, das eigenverantwortlich die Kosten des Handelns getragen werden müssen. Wer fahrlässig handelt (zB. mit Symptomen in einen Club geht) soll gefälligst auch für die Kosten aufkommen! Die Quarantäne bezahlen nämlich wir alle. Ich bezahle gerne mit für nicht-selbstverschuldete Infektionen wo es einfach passiert. ZB. bei der Arbeit oder Familie.
  • äti 11.07.2020 11:04
    Highlight Highlight Hat jemand eine persönliche Erfahrung (oder Geschichte) mit Corona gemacht? Infektion, Hospitalisierung, ...
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 11.07.2020 12:06
      Highlight Highlight Viele
    • Tschowanni 11.07.2020 12:09
      Highlight Highlight Infektion, ja
    • Waldorf 11.07.2020 12:47
      Highlight Highlight Du glaubst auch nicht an den Strom aus der Steckdose, weil man diesen nicht sieht, verstehe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blatt1 11.07.2020 10:59
    Highlight Highlight Führt Maskenpflicht in den Clubs ein, dann geht niemand mehr feiern, weil man sich nicht "zeigen" kann. Problem gelöst.
    • ursus3000 11.07.2020 15:45
      Highlight Highlight Nein Masken im Aussenbereich von Kursschiffen und halbieren Zügen sind wichtiger
  • Mülltonne 11.07.2020 10:56
    Highlight Highlight Und wie viele von euch waren schon an einer Party, machten eine oder waren draussen ? Die hetzerei gegen diese Dame ist genau so blöd wie sie sich angestellt hat.
    Haltet euch einfach an die Regeln, dass kann man auch in einem party-lokal wenn man will.
    • Francis Begbie 11.07.2020 11:31
      Highlight Highlight Nein
    • Filzstift 11.07.2020 11:38
      Highlight Highlight Hä? Also, ich jedenfalls nicht.

      Wir haben 8 Mio Einwohner. Höchstens ein paar Tausende machen Partys (mehr "Clubplätze" hates nämlich nicht in der ganzen CH). Von daher: Die meisten dürften noch nicht an einer Party gewesen sein. Die Zielgruppe der Clubbesucher ist ja auch klein.

      Abgesehen davon: Möchte schliesslich nicht das Leben meiner Nächsten gefährden (mein Vater ist 90, habe aber auch sonst Umgang mit Risikopersonen).
  • Stef171 11.07.2020 10:47
    Highlight Highlight Es ist erschreckend das es Personen gibt die keine Selbstverantwortung übernehmen können .....in den Clubs abfeiern im wissen wie man sich verhalten sollte und sich dann über die Behörden ärgern . Egal auch wenn Krank der Ausgang muss sein zeigt doch wie Krank div. Leute sind.
    Haben wir hier doch immerhin ein Land wo alles liberal gehandhabt wird und es mehr Freiheiten gibt als in den meisten anderen Länder dieser Erde aber eben vorausgesetzt das die Bürger eine gewisse weitsicht sowie verantwortung übernehmen sollten.
    Wenn es ein noch tötlicher Virus wäre dann gute Nacht
    • Antiklaus 11.07.2020 11:48
      Highlight Highlight Nicht übernehmen wollen!
  • Tabeas 11.07.2020 10:35
    Highlight Highlight Alkohol hat eine enthemmende Wirkung. Er ist die Droge welche 5x so viel Gesundheitskosten und Schäden anrichtet wie alle anderen Drogen zusammen in der Schweiz. Der Mensch hat ein Recht darauf, sein Bedürfnis nach Rausch aus zu leben. Doch er sollte dies mit Verantwortung tun, ohne sich und anderen zu schaden.
    • Musikuss 11.07.2020 12:44
      Highlight Highlight Recht auf Drogen? In welchem Universum lebst Du denn? Verantwortungsvoller Drogenkonsum? Wer Drogen konsumiert, handelt grundsätzlich verantwortungslos, gleichermassen gegen sich selbst und andere - und glaube mir, ich weiss aus eigener Erfahrung, wovon ich spreche!
  • _Qwertzuiop_ 11.07.2020 10:33
    Highlight Highlight Schliesst. Die.Clubs! Und wer im Gesundheitswesen tätig ist: geht nicht an Parties. Wir sind noch immer mitten in einer Pandemie & jeder ist potentiell Ansteckend. Was ist so schwierig daran einen Sommer lang auf Party zu verzichten? Es wird noch viele andere Gelegenheiten zum Feiern geben, jetzt ist auf alle Fälle nicht der Richtige Zeitpunkt.
    • lily.mcclean 11.07.2020 11:47
      Highlight Highlight Auf Party muss man ja nicht zwingend verzichten, ich feiere fast jedes Wochenende mit meinen engsten Freunden bei mir im Garten, mit Pool, Grill und feinem Essen!
      Macht auch spass!
    • Antiklaus 11.07.2020 11:49
      Highlight Highlight Frau Rickli handeln Sie endlich!!!!!!!
    • Garp 11.07.2020 12:09
      Highlight Highlight @lily Das mag ich Dir auch gönnen und ist richtig so. Nur haben halt viele keinen eigenen Garten, gar noch mit Pool usw. um Party machen zu können. Die eigene Realität ist nicht identisch mit der Realität vieler andern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 11.07.2020 10:16
    Highlight Highlight Wenn man im Gesundheitswesen arbeitet oder Kontakt mit alten Menschen pflegt, dann hat man aktuell nichts an einer Party verloren!
    • Pachyderm 11.07.2020 12:25
      Highlight Highlight Ja genau, die Menschen im Gesundheitswesen hatten schliesslich genug Spass als alle für sie geklatscht haben, was massen die sich an auch jetzt noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu wollen.
    • Einstürzende_Altbauten * 11.07.2020 13:24
      Highlight Highlight @pachyderm: Ich verstehe deinen kommentar, abschalten vom harten alltag im gesundheitswesen ist wirklich auch wichtig. aber die menschen, die ich kenne, die im gesundheitswesen arbeiten, feiern im kleinen, überblickbaren rahmren, in ihrenbubbles und denken gar nicht daran, in einen club zu gehen. es gibt nicht einfach schwarz und weiss, ab in den club oder zuhause vergammeln.
    • Frausowieso 11.07.2020 15:37
      Highlight Highlight Das gesellschaftliche Leben findet auch ausserhalb von Clubs statt. Man kann sich im kleineren Rahmen, im privaten oder freien treffen. Restaurantbesuche, Wanderungen, gemeinsame Essen...es gibt unzählige Möglichkeiten. Man sollte jedoch eine Ansteckung möglichst vermeiden und daher Aktivitäten mit grossen Ansteckungspotential unterlassen. Wer das nicht begreift, hat nicht das nötige Verantwortungsbewusstsein für einen Job im Gesundheitswesen. Sorry.
  • Don Alejandro 11.07.2020 10:14
    Highlight Highlight Schliesst doch endlich die Clubs. Es gibt einfach junge Erwachsene, deren kognitive und soziale Entwicklung unvollendet ist.
  • Musikuss 11.07.2020 10:12
    Highlight Highlight @„Partygängerin“: Das Wort „Risikogruppe“ würde man besser auf unverantwortlich handelnde Partygänger anwenden!
  • Thomas G. 11.07.2020 10:09
    Highlight Highlight Konklusion: Club Gäste sind doof, dumm, arrogant und egoistisch. Ok das konnte man schon vorher wissen.
    • Lolus 11.07.2020 11:57
      Highlight Highlight Was für ein doofer, unüberlegter Kommentar...

      Mein nahes Umfeld und ich sind ansonsten auch oft in Clubs, illegalen Partys, usw.. Seit beginn der Pandemie hat niemand von uns einen Fuss in einen Club gesetzt und mir sind uns ohne Diskussion einig das dies noch eine Zeit so bleibt. Gleiches gilt für überfüllte Plätze wie den Letten.

      Ich glaube die Mehrheit der Partygänger handhabt das wie mein Umfeld und ich.

      Also bitte nicht alle in den gleichen Topf schmeissen.
    • Einstürzende_Altbauten * 11.07.2020 13:26
      Highlight Highlight @lolus: danke für statement und danke, dass du/ihr zuhause bleibt. ich versteh das geblitze nicht und bin echt interessiert daran zu verstehen, was jemensch hier zum blitzen bringt. danke fürs aufklären.
  • Yankee25 11.07.2020 10:02
    Highlight Highlight Der Mitleid mit den Klubs hält sich bei mir in Grenzen. Wir müssen aufpaßen, dass wir solche Clubs wie das Jade nicht in die Kategorie „Kunst, Kultur, Tanzen“ einstufen. Denn da geht es nur um eines: KOHLE SCHEFFELN! Außerdem was mir ganz sauer aufstößt. Bei aller Aktualität rund um das Thema Diskriminierung. Genau in dieser Szene ist Diskriminerung sehr hoch geschrieben. Denn da werden Menschen nach Herkunft, Geschlecht & ihrem Äußeren betrachtet und entsprechend nicht reingelassen. Einfach schließen & basta. Wir haben eine Krise, welche wir nicht überstehen werden, in dem wir ins Jade gehen.
  • LeChef 11.07.2020 09:57
    Highlight Highlight Es wird Zeit, die Clubs wieder zu schliessen.
  • Dave1974 11.07.2020 09:56
    Highlight Highlight Man weiss nichts, aber man weiss, dass es ein Superspreader war über die man - nichts wirklich weiss.

    Somit habe ich eigentlich nichts gelesen.

    Ausser natürlich die Empörung über nichts.
  • Hofer Ernst 11.07.2020 09:56
    Highlight Highlight Hoffe, dass die PartyLokale wieder geschlossen werden, denn es gibt leider immer einzelne, welche die Corona Vorschriften missachten.
    • Tschowanni 11.07.2020 10:47
      Highlight Highlight Wenn du anhand einzelner schliessen möchtest, können wir gleich alles runterfahren. Es gibt überall einzelne
    • Perkon20 11.07.2020 12:06
      Highlight Highlight Leider sind wir in einer Situation, in der genau diese ‚Einzelnen‘ es für alle kaputt machen können. Denn für jeden Corona-Kranken an einer Party müssen dann 300 Menschen in die Quarantäne. Und weil Clubs in der jetzigen Lage nur weiter offen bleiben können, wenn alle verantwortlich und solidarisch handeln, ist es schwer nach so vielen Fällen noch Argumente gegen die Schliessung zu finden.
  • Gubbe 11.07.2020 09:51
    Highlight Highlight Ein ganz klein wenig übertrieben von Partygängern zu schreiben, die wahrscheinlich ein paar Leute ansteckten, und dann mit dem Hammerwort "Superspreader" nach zu schlagen. Alle die dieses Virus haben, stecken sicher nicht nur einen Menschen mehr an, aber sie deshalb als Superverstreuer zu betiteln ist übertrieben.
    Was ist eigentlich so lustig bei diesen Frauen auf dem Bild? Ist es das Glas Alk zu viel, oder das Weihnachtskleid zu zeigen, oder einfach die Achselhöhlen zu lüften? Da ist es doch angebracht, an deren Intelligenz zu zweifeln.
    • hgehjvkoohgfdthj 11.07.2020 10:17
      Highlight Highlight "Superspreader" ist nicht unbedingt ein Schimpgwort. In dem Augen der Corona-Skeptiker und Impfgegner sind doch die Superspreader die wahren Helden, die den Durchblick haben. Alle andern sind einfach noch nicht soweit ;)
  • Nik G. 11.07.2020 09:46
    Highlight Highlight Schön das ihr hier alle auf die Person im Gesundheitswesen los geht. Applaudiert ihnen auf dem Balkon, wenn sie sich während ihr Zuhause bleibt und sie sich ein Bein ausreissen, zu. Will einer dieser Helden mal wieder das Leben geniessen können und nicht mit Tod und Krankheit zu tun haben sind sie ignorant und haben keine Selbstkompetenz. Tut mir leid aber es das ist heuchlerisch. Dazu kommt es gingen Personen krank in den Ausgang, nicht sie!
    • P.Rediger 11.07.2020 10:12
      Highlight Highlight Ich Frage mich nur, weshalb sich die Dame über die Behörden aufregt und nicht über diejenigen, die trotz Symptomen in den Ausgang gehen.
    • _Qwertzuiop_ 11.07.2020 10:36
      Highlight Highlight Man nervt sich darüber, dass die Person das momentan verwantwortungsloseste macht, was man in der jetzigen Situation tun kann: In einem Club feiern gehen & dann nicht mal Reflektieren kann & zugeben, dass sie selber schuld ist & die Risiken kennen müsste. Aber nein: sind natürlich alle anderen schuld.
    • Nik G. 11.07.2020 10:38
      Highlight Highlight Danke prediger!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 11.07.2020 09:41
    Highlight Highlight Für A. B. von der ZH Bar- und Clubkommission ist klar: "Bund und Politik ......... sind mit den Öffnungsschritten für Discos vorgeprescht"
    Da hat er recht. Bund und Politik hätten zuerst alle Club-Betreiber und Besucher mit kognitiven Fähigkeiten und Sozialkompetenz ausstatten müssen. Bei einigen scheint hier ein Defizit zu bestehen.
  • ernst.haft 11.07.2020 09:41
    Highlight Highlight Unwort des Jahres: Partygänger.
  • Garp 11.07.2020 09:39
    Highlight Highlight Irgendwie machen mich solche Berichte einfach nur noch müde. 😞
  • Talken 11.07.2020 09:38
    Highlight Highlight Und was macht Regierungsrätin Natalie Rickli? Gerade wieder abwesend? Die Gesundheitsdirektion scheint im Sommerurlaub zu sein, so wenig hört man von dort.
    • Fairness 11.07.2020 10:11
      Highlight Highlight Tagesanzeiger und Blick lesen > Rest des Regierungsrats fragen!
  • homo sapiens melior 11.07.2020 09:35
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Wild Turkey 101 11.07.2020 09:32
    Highlight Highlight Naja, bei der Klientel, die solche Clubs gezielt bedienen, überrascht mich die masslose Ignoranz ganz und gar nicht.
  • Stu83 11.07.2020 09:31
    Highlight Highlight Clubs schliessen. Jetzt.
  • Gawayn 11.07.2020 09:27
    Highlight Highlight Ja das mit der Selbstverantwortung....
    Man hat es ja gesehen wie wirksam es ist.

    Vor dem 11.06 gab eine dringende Empfehlung im ÖV Masken zu tragen.
    Ich war in den ÖV meist der Einzige der eine trug.

    Deswegen brauchte es dann ein Obligatorium.
    Es ist beschämend, für die Schweiz, das offenbar nur Zwang und Obligatorium funktionieren.

    Weil es so ist, hätten Clubs nie öffnen dürfen. Jetzt jammern das wir ein Volk von Egoisten sind hilft nicht.
  • Mietzekatze 11.07.2020 09:19
    Highlight Highlight Liebe Partygängerin, DEIN Verhalten war unverantwortlich! Jeder weiss um die Gefahr... wenn du mit alten Menschen arbeitest, solltest DU Verantwortung übernehmen und diese nicht auf andere abschieben!
    • P.Rediger 11.07.2020 10:19
      Highlight Highlight Hm, sie muss also, neben einem schlechten Lohn, unregelmäßigen Arbeitszeiten, einer anstrengenden Arbeit, die nur noch wenige machen wollen, auch noch auf Ablenkung verzichten? Da sollten wir doch zumindest nochmals für diese Frau applaudieren. Aber ich bin der Meinung, dass diese Frau auf die falschen wütend ist, wenn sie jetzt die Behörden verantwortlich macht, anstatt diejenigen, die krank in den Ausgang gegangen sind.
    • _Qwertzuiop_ 11.07.2020 10:40
      Highlight Highlight @P.Rediger
      Es gibt genügend andere Arten von Ablenkung & wer sich einen solchen Beruf aussucht, sollte sich der Verantwortung bewusst sein. Party in einem Club ist ziemlich das dümmste, was jemand im Moment tun kann & absolut nichts notwendiges oder unvermeidbares plus war es nicht das erste mal dass sowas in Zürich jetzt passiert UND sie wusste, dass ihre Freundin die Kontaktdaten nicht angeben musste-> spätestens da sollten die Alarmglocken läuten und man verlässt den Club!
    • Kolo 11.07.2020 20:53
      Highlight Highlight Qwerty: und was arbeitest du? Und wieweit trägst du bei die Pandemie in den Griff zu bekommen? Also über die verbindlichen massnahmen hinaus. Würde mich echt mal interessieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matz 11.07.2020 09:17
    Highlight Highlight Und jetzt regen sich alle über diese Partygängerin auf. Klar, nur weil sie in einem Pflegeberuf arbeitet gelten für Sie die Bestimmungen nicht?? Man muss davon ausgehen dass sie sich an alle Regeln gehalten hat und jetzt enttäuscht ist dass das die aufgesetzten Massnahmen so wenig effizient sind. Recht so. Und alle die sich über Sie aufregen - motzen einfach gerne über andere.
    • Odo 11.07.2020 09:54
      Highlight Highlight Falsch Matz, sie hat sie nicht an alle Regeln gehalten. Die Regel des Abstandes kann in Clubs nicht funktionieren.
    • RicoH 11.07.2020 10:12
      Highlight Highlight Nun, ich gehe davon aus, dass die Partygängerin auch mit Verstand ausgestattet ist (sitzt zwischen den Ohren).
      Gerade sie, in einem Pflegeberuf tätig, sollte hinlänglich über mögliche Folgen informiert sein. Da ist Selbstverantwortung gefragt. Man weiss ja, dass nicht alle Menschen rational denken.
    • Peter R. 11.07.2020 10:35
      Highlight Highlight Matz@
      Dies hat nichts mit motzen zu tun. Diese Pflegerin sollte kurz mal ihr Hirn gebrauchen und überlegen was es heisst, sich in der Partyszene herumzutreiben und anschliessend Risikopersonen zu betreuen. Aber eben feiern, feiern ist ja offenbar systemrelevant - man kann nicht mehr ohne sein. Wenn diese Leute keine Eigenverantwortung wahrnehmen, gibt es nur eines - Clubs schliessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ditho 11.07.2020 09:17
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • ChlyklassSFI 11.07.2020 09:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Buddhatwig (1) 11.07.2020 09:15
    Highlight Highlight Das ist doch kriminell …
  • Töfflifahrer 11.07.2020 09:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Garp 11.07.2020 09:32
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • ursus3000 11.07.2020 09:47
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • leu84 11.07.2020 09:13
    Highlight Highlight Wenn jemand einen Corona-Nachweis hat, ärztlich verordnet in Quarantäne sein muss und trotzdem in eine Menschenmasse begeht und erwischt wird, sollte strafrechtlich belangt werden. Nicht einfach 2 Woche Sozialdienst
  • My Senf 11.07.2020 09:11
    Highlight Highlight Das Party Motto hat für einmal gepasst!
  • Nate Smith 11.07.2020 09:10
    Highlight Highlight Wenn in einem Club 3 Leute angesteckt werden ist es ein Superspreader Event. Wenn das auf der Arbeit geschieht hat man sich einfach mit Corona angesteckt.
    • lilie 11.07.2020 10:01
      Highlight Highlight @Nate: Es ist schon ein Unterschied, ob an einem einzigen Abend mehrere Personen angesteckt werden oder über mehrere Arbeitstage hinweg mehrere Mitarbeiter. Bzw. auf der Party kannst du recht sicher sein, dass es genau an dem Abend geschah, auf der Arbeit weisst du es hingegen nicht.
    • Nate Smith 11.07.2020 12:31
      Highlight Highlight @lilie: Ich kenne einen Fall bei denen sich im Büro drei Leute an einer einzigen Sitzung angesteckt haben. Auch hier war das Tracking so lausig dass die Firma selbst reagiert hatte bis dann nach drei Tagen sich der Kanton meldete. Ich sehe da wirklich null Unterschied, ausser dass sich kein Schwein darum interessiert weil man nicht mit dem Finger auf die verantwortungslose Jugend zeigen kann.
    • lilie 11.07.2020 13:35
      Highlight Highlight @Nate: Ein Club ist ein öffentlicher Ort, wo jeder hin kann. Da interessiert es natürlich die Allgemeinheit, wenn dort lausige Zustände herrschen.

      In einer Firma ists zwar genau so beschissen, wenn sich Leute anstecken. Aber die Massnahmen dort gelten ja (in diesem Fall) nur für die Angestellten.

      Was ich mich frage: Wie konnte das passieren? Wurde der Abstand nicht eingehalten? Stand kein Desinfektionsmittel bereit? MMn hätte es keine Ansteckung an einer Sitzung geben dürfen. 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • lily.mcclean 11.07.2020 09:07
    Highlight Highlight Mein Freund arbeitet auch im Gesundheitswesen (Altersheim) und es würde ihm nicht IM TRAUM einfallen einen Club zu besuchen. Wir gehen ja nichtmal auswärts essen! 🤦‍♀️

    Ich hoffe das alles hat happige Kosequenzen für die verantwortungslosen Egoisten die nicht auf ihren Ausgang verzichten wollen.
  • Bee89 11.07.2020 09:07
    Highlight Highlight Sorry aber wer in der jetzigen Situation Krankheitssymptome hat und in den Ausgang geht handelt vorsätzlich! Sowas gehört strafrechtlich verfolgt.

    Und macht endlich die Clubs wieder zu. Wer immer noch an Eigenverantwortung der Bevölkerung glaubt ist einfach nur naiv und dumm. Es gibt leider zu viele Egoisten, die nur an ihr eigenes Vergnügen denken (siehe die verärgerte Partygängerin)
    • pinax 11.07.2020 09:49
      Highlight Highlight Naja, nur weil 3 Zürcher sich nicht an die Regeln halten, soll die ganze Schweiz nicht mehr feiern gehen können? Scheint mir doch ein wenig überzogen. Die Massnahmen scheinen überall sonst ernst genommen und eingehalten zu werden, und zu funktionieren.
    • _Qwertzuiop_ 11.07.2020 10:43
      Highlight Highlight Der Punkt ist: wir hatten jetzt über die letzten beiden Wochen mehrere solcher Fälle: das jetzt, Flamingo Club, die beiden Feste in Solothurn, Chur Welschdörfli... es wissen alle, dass Clubs ein Risiko darstellen & die Gästelisten nicht sauber geführt werden plus der Abstand nicht eingehalten wird (& meist nicht könnte). Das einzig vernünftige wäre es, die Clubs zu schliessen.
    • leu84 11.07.2020 11:32
      Highlight Highlight @pinax Das Problem ist, es ist nicht der einzige Fall. In Olten, Grenchen usw. gibt es solche Fälle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Power 11.07.2020 09:05
    Highlight Highlight Zusätzlich sollte man sich telefonisch beim Club informieren über Anspassungen für heute abend. Auch könnte man ein Google Review machen über die Nichteinhaltung der Hygienestandards.
  • Remus 11.07.2020 09:03
    Highlight Highlight Dachte zuerst es sei ein Postillon Beitrag. So dumm kann doch niemand sein
    • The_real_Zippy 11.07.2020 09:32
      Highlight Highlight Vorfall in Grenchen SO erst kürzlich???
      Doch leider sind gewisse Menschen so egoistisch...
  • De-Saint-Ex 11.07.2020 09:00
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Kolo 11.07.2020 09:36
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • CalibriLight 11.07.2020 10:22
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • _Qwertzuiop_ 11.07.2020 10:46
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DanielBS61 11.07.2020 08:59
    Highlight Highlight Schliesst einfach wieder die Clubs und unterstützt die Betreiber!
  • Töfflifahrer 11.07.2020 08:55
    Highlight Highlight Dass Alexander Bücheli jetzt den Schwarzen Peter dem Bund in die Schuhe schieben will, spricht Bände.
    Im Jade hat offensichtlich das Tracing nicht funktioniert, weil im Jade die Vorgaben mit Füssen getreten wurden. Zudem stand es jedem frei wieder zu gehen und seine Kontaktdaten freiwillig abzugeben, das nennt man auch Selbstverantwortung.
    Aber die Selbstverantwortung auf die man sich immer bezieht, ist wohl auf einem sehr kleinen Niveau.
    In einem Staat mit direkter Demokratie sollte das zu Denken geben.
  • FrancoL 11.07.2020 08:55
    Highlight Highlight Man sollte nie davon ausgehen dass Eigenverantwortung die Basis für das Handeln von 200-300 Partygänger ist. Wenn nur auch schon ein kleiner Teil davon das Prinzip der Eigenverantwortung nicht beherzigt sind alle gefährdet und wenn man ehrlich ist weiss man dies.
    Darum gehören andere Regeln aufgestellt, rigoros kontrolliert oder der Club bleibt geschlossen.
  • Tschowanni 11.07.2020 08:51
    Highlight Highlight Am 27 Juni? Wir haben inzwischen den 11. Juli
    • Kolo 11.07.2020 11:46
      Highlight Highlight So lange dauert es halt (ausser im case flamingo) um sowas sauber aufzuarbeiten.

      Beim Fleischereibetrieb der landi-Tochter ging es sogar noch länger. Würde einfach vom schnaubenden Volk nicht wahrgenommen. Waren ja auch nur ein paar Dutzend Fälle...
    • Tschowanni 11.07.2020 11:59
      Highlight Highlight Was ist denn daran "sauber aufgearbeitet" wenn noch nicht mal bekannt ist wie viele sich an diesem Anlass infiziert haben?
    • Kolo 11.07.2020 14:55
      Highlight Highlight Wie schnell möchtest denn du die Inkubationszeit und das diagnostische Fenster haben? Leider richtet sich SARS-CoV-2 nicht nach wünschen. 14 Tage reichen nicht um alle Erkrankungen erkannt zu haben.

      Sauber aufarbeiten heisst eben nicht, nach 4 Tagen mit superspreader Geschichten (wie im Flamingo Fall) vor die Presse zu treten unf 5 infizierte zu präsentieren. Sowas findet nur Frau Rickli gut. Seriös ist das nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 11.07.2020 08:47
    Highlight Highlight Die „verärgerte Partygängerin“, die mit Leuten in der Risikogruppe arbeitet und trotzdem an eine sole Party geht und sich nun empört?
    Die schiesst echt den Vogel ab.
    Diese „ich will alles und zwar jetzt“ Mentalität ohne Nachdenken und ohne die Verantwortung zu übernehmen, ist genau das was mich so ankotzt.
    • blueberry muffin 11.07.2020 13:13
      Highlight Highlight Bestimmt das Problem von Pflegerinnen. Wer will schon nicht unterbezahlt zu viel arbeiten und sich dann noch Standpauken von der Allgemeinheit anhören, die kei lust haben sich um ihre Angehörigen zu kümmern.
  • SBP 11.07.2020 08:46
    Highlight Highlight «Bund und Politik, insbesondere die bürgerlichen Parteien, sind mit den Öffnungsschritten für Discos vorgeprescht. Doch statt dass sie jetzt die Entscheidungen verteidigen, werden wir beim ersten Fall wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen.» Lockdowns beschliessen und durchführen, sowie an die Eigenverantwortung des Volks zu appellieren ist einfach, die jetzige Situation sinnvoll managen aber nicht. Mir scheint, dass die gesamte Kaste der Lauthälse ziemlich überfordert ist mit kommunizieren, kontrollieren und adaptieren.
  • Scrat 11.07.2020 08:44
    Highlight Highlight Und einmal mehr sollen wieder alle anderen schuld sein. 🤦🏼‍♂️
  • De-Saint-Ex 11.07.2020 08:42
    Highlight Highlight Und ich bleibe dabei: hier sind wir näher dran am Vorsatz denn an der Fahrlässigkeit... wenn ich weiss, dass ich Covid19 Symptome habe und trotzdem in eine Club gehe, handle ich vorsätzlich, es sei denn ich kann beweisen, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits schon so besoffen war, dass ich als unzurechnungsfähig betrachtet werde. Ansonsten können wir die Begriffe von vorsätzlichem und fahrlässigem Tatbestand aus dem Strafgesetzbuch streichen.
    • Hierundjetzt 11.07.2020 09:01
      Highlight Highlight Das EpG sieht dazu ja auch Strafen vor...
    • De-Saint-Ex 11.07.2020 09:34
      Highlight Highlight ... „sieht vor“... genau. Lass mich gerne überraschen... im Moment bin „ich“ krimineller unterwegs, wenn ich mein Auto 10 Minuten zu lange in der blauen Zone stehen lasse. Da klemmt die „vorgesehene“ Strafe direkt unter meinem Scheibenwischer...
    • Cpt. Jeppesen 11.07.2020 10:17
      Highlight Highlight Und wie genau sind jetzt die Covid-19 Symptome? Halsweh, Kopfweh, Gliederschmerzen?

      Sorry, aber du übertreibst komplett. Die für Covid-19 gelisteten Symptome treffen auch für Unwohlsein, beginnende Erkältung, Unverträglichkeit für Klimaanlagen oder schlecht geschlafen zu.

      Ich frage mich ob du nur im Forum so tolle Worte schwingst und die Verantwortung der anderen einforderst, oder ob du auch Leute auf offener Strasse anpöpelst?

      Bleibst du wegen jeden Anflug von Unwohlsein zu Hause? Wie findet das dein Arbeitgeber wenn du dich 3 mal im Monat krank meldest?

      Hexenjagd bringt uns nicht weiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PrinzessinFantaghirò 11.07.2020 08:35
    Highlight Highlight Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es Leute gibt, deren Leben ohne Feiern im Club keinen Sinn hat. Echt jetzt? Nicht nur weil du so wie es scheint in einem Altersheim o. Ä. arbeitest, auch deiner eigenen Familie/ deinem eigenen engsten Umfeld gegenüber - einfach daneben!
    • Firefly 11.07.2020 09:01
      Highlight Highlight Die Club Industrie ist nicht klein und nimmt mitunter ganze Inseln und Städte in Beschlag. Die Anzahl der Leute deren Leben ohne Feiern im Club keinen Sinn hat ist also nicht klein. Die Frage ist wieso? Vielleicht arbeitet die mehrheit einfach zu viel und unsinniges und muss dann in der Freizeit viel kompensieren. Überhaupt die Trennung von Arbeit und Freizeit ist ein neuzeitliches Unding.
    • Hierundjetzt 11.07.2020 11:19
      Highlight Highlight Am Zürcher BIP ist die Hotellerie entscheident. Nicht die Zuki.
  • Mäni99 11.07.2020 08:35
    Highlight Highlight „Partygänger gingen offenbar bereits krank in den Ausgang. Leute hätten verschwiegen, dass sie zum Zeitpunkt der Party bereits Symptome zeigten.“ ich fürchte nach den Sommerferien werden sich viele Ferienrückkehrer ähnlich verhalten: mit dem Auto aus Gebieten zurückkehren welche der Quarantänepflicht unterliegen sich aber nicht in diese Quarantäne begeben und dadurch das Virus wieder rücksichtslos verteilen.
  • Phrosch 11.07.2020 08:32
    Highlight Highlight „Models exposed“ - blöd nur, dass tatsächlich alle exposed (ausgesetzt) waren, nämlich dem Egoismus eines Uneinsichtigen und damit dem Virus. Und in der Folge wurden wiederum viele weitere exposed. 🤦‍♂️
    • Nate Smith 11.07.2020 09:45
      Highlight Highlight Bester Kommentar :D
  • Cosmopolitikus 11.07.2020 08:31
    Highlight Highlight Einfach nur sprachlos...
  • Maria R. 11.07.2020 08:30
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • esmereldat 11.07.2020 09:12
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Mäni99 11.07.2020 08:30
    Highlight Highlight Eine Partygängerin ist verärgert über das Vorgehen der Behörden: «Sie haben eine Woche gebraucht, bis sie uns in Quarantäne geschickt haben.» : diese Partygängerin hat verantwortungslos gehandelt und schiebt nun die Schuld den Behörden zu!
  • Le French 11.07.2020 08:28
    Highlight Highlight Ist ja passend, dass die Gesundheitsdirektorin des Kanton Zürich genau der Partei angehört, die auf die rasche Wiedereröffnung drängte. Nun kann sie die Verantwortung übernehmen und uns allen zeigen, dass sie es besser kann. Nur wann fängt sie denn endlich damit an?
  • niklausb 11.07.2020 08:25
    Highlight Highlight Sorry aber ist nicht der VIP (Verry irresponsible People) bereich der wo jeder Geck und jede Trulla aug "der Liste" sein/stehen muss? Sprich gerade da sollte es eigentlich am einfachsten sein.
    • SBP 11.07.2020 09:14
      Highlight Highlight Geck und Trulla 🙊
    • hgehjvkoohgfdthj 11.07.2020 10:04
      Highlight Highlight Tri-Tra-Trullala die Super-Spreader sind wieder da!
  • Dan Rifter 11.07.2020 08:25
    Highlight Highlight «Bund und Politik, insbesondere die bürgerlichen Parteien, sind mit den Öffnungsschritten für Discos vorgeprescht. Doch statt dass sie jetzt die Entscheidungen verteidigen, werden wir beim ersten Fall wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen.»

    Aus dem Büchlein "Bürgerliche Politik for Dummies"
  • Banana-Miez 11.07.2020 08:25
    Highlight Highlight Der Bundesrat hat gesagt, dass Clubs unter gewissen Umständen offen sein dürfen. Für alle! Dürfen nur Bürogummis Party machen? Die meisten Kommentare hier sind pure Diskriminierung gegenüber der Partygängerin aus der Pflege!

    Und der unverantwortliche Vollpfosten soll doch bitte die Tracingkosten übernehmen.
    • Töfflifahrer 11.07.2020 09:06
      Highlight Highlight Nein es ist keine Diskriminierung und nein es dürfen nicht nur Bürogummis Party machen.
      Personen die mit Leuten in der Risikogruppe arbeiten, haben aber auch eine Fürsorgepflicht, die in Situationen wie wir heute haben speziell zu berücksichtigen ist.
      Aber jeder sollte selber merken, dass an dieser Party betreffen Coronaschutz überhaupt nichts stimmte und einerseits seine Daten freiwillig abgeben und andererseits einfach wieder gehen. Das nennt man dann Selbstverantwortung.
  • SUP_2 11.07.2020 08:22
    Highlight Highlight He, ich geh mal in den Club zum Abfeiern...kann ja dann 10 Tage in der Quarantäne ausschlafen.....
  • Militia 11.07.2020 08:20
    Highlight Highlight Das sind dieselben, welche im Winter mit knöchelfreien Socken raus gehen... Und ich spreche hier nicht von Mode.
  • Carl Carlsson 11.07.2020 08:20
    Highlight Highlight Einfache Lösung:

    Die Clubs werden auf Korrektheit der Kontaktdaten geprüft.
    Mehr als 3% falsche Angaben: club wird für drei Monate geschlossen.

    Partygänger mit mit Symptomen oder der falsche Angaben gemacht hat, übernimmt die gesamten Kosten von allen Quarantänebetroffenen (Einkommensausfälle, Umsatzausfälle bei Selbständigen...)

    Busse nicht bis zu 10000 Franken
    Busse 10000Franken
    • pinax 11.07.2020 10:01
      Highlight Highlight Sehr praktikabel, moll... Zum Glück wissen alle wie es eigentlich am besten geht..
  • El Estupidoburro 11.07.2020 08:18
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Klarname 11.07.2020 08:18
    Highlight Highlight "Hätte sie gewusst, dass sie sich vielleicht angesteckt hatte, wäre sie nicht arbeiten gegangen." Das ist an Ignoranz kaum zu überbieten. Wie wär's mit nicht feiern gehen, um sich dem Risiko erst gar nicht auszusetzen? Von Angestellten im Gesundheitswesen und Pflegebereich erwarte ich mehr Sensibilität und Eigenverantwortung, als diese Dame an Tag legt...
  • Weisser Mann 11.07.2020 08:16
    Highlight Highlight Idioten. 🤦‍♂️
  • Peter R. 11.07.2020 08:15
    Highlight Highlight "Wir sind darauf angewiesen, dass die Leute ehrlich mit uns sind" - Wie kann man nur so naiv sein, dabei weiss man genau wie unsolidarisch das Partyvolk in Zürich ist.
    Wie lange wollen die Behörden noch zuwarten und laufend erfahren wo Superspreader am Werk sind, wo positiv getestete Personen von Club zu Club ziehen - schliesst endlich die Clubs.
  • GianniR 11.07.2020 08:15
    Highlight Highlight Ich begreife die Reaktion in den Kommentaren hier nicht: "dämlich", "keine Selbstverantwortung" usw. Wir müssen schlicht zur Kenntnis nehmen, dass das die Realität ist. Deshalb ist es für mich unverständlich, dass wir bei uns im Gegensatz zu praktisch allen anderen Ländern solche Hochrisiko-Betriebe wie Clubs wieder geöffnet haben. Da gibts nur eins: dicht machen!
    • Töfflifahrer 11.07.2020 09:09
      Highlight Highlight Keine Angst, es läuft darauf hin. Einige Kantone schränke die Anzahl Besucher ja bereits wieder massiv ein.
    • Antiklaus 11.07.2020 12:07
      Highlight Highlight Ich frage mich sowieso, was es zu feiern gibt. Den Virus, die wirtschaftliche Misere, die Arbeitslosen .......
  • Pukelsheim 11.07.2020 08:15
    Highlight Highlight Dieses Meme beschreibt die Blauäugigkeit der Verantwortlichen ziemlich gut.

    Die ganze Entwicklung war mit einem Grundverständnis einfach vorherzusehen. Selbstverantwortung funktioniert halt schlecht, wenn für viele nur ihr eigenes Wohl im Zentrum steht.

    • Was, es gibt niemand seine Kontaktdaten an, wenn ihnen niemand sagt, sie müssen?!
    • Was, Leute gehen krank in den Ausgang?!
    • Was, in Clubs, wo Leute zusammengepfercht und ohne Masken und Lufzirkulation tanzen, verbreitet sich das Virus schnell?!
    • Was, wir sind mit dem Contact Tracing überfordert, wenn alles dezentral geregelt ist?!

    usw.
    Benutzer Bild
  • MARC AUREL 11.07.2020 08:10
    Highlight Highlight Klubs gehören im Moment einfach nicht geöffnet!
  • Klaus & Klaus 11.07.2020 08:09
    Highlight Highlight Warum hier Bücheli „insbesondere die Bürgerlichen“ herausstreicht, obwohl es doch die Clubbetreiber sind, welche schlussendlich die Massnahmen korrekt ausführen müssten, ist mir schleierhaft. Bund und Politik haben der Partyszene ja sicherlich nicht empfohlen die Vorsichtsmassnahmen lediglich halbherzig umzusetzen.
    Die Floskel mit der heissen Kartoffel könnte man genau so gut umdrehen: kaum haben sich Bund und Politik für das Partyvolk eingesetzt, verkacken es diese wieder indem sie sich nicht um die Einhaltung der Vorsichtsmassnahmen scheren. Und zum Dank werden sie in den Medien angegriffen
  • DemonCore 11.07.2020 08:08
    Highlight Highlight Die schweigende, verantwortungsbewusste Mehrheit wird tyranisiert vom dummen, gierigen und konsumabhängigen Proletariat.

    Erinnert mich an die Klimadebatte...
  • Yogi Bär 11.07.2020 08:07
    Highlight Highlight O je wie dumm und egoistisch müssen diese Menschen sein?
    Kurzes Vergnügen um andere zu gefährden...
    Busse von bis zu 10'ü00 ist zu wenig Gefängnisstrafen ab 1 Jahr unbedingt wären eine gute Antwort...
  • Booker 11.07.2020 08:06
    Highlight Highlight Und wie lange wollt Ihr dem Treiben noch zu sehen ? Bis wieder mehrere Hundert Neuinfektionen pro Tag gemeldet werden ? Ziel sollte es sein die Neuinfektionen gegen Null zu bringen, das geht nur mit Partyverbot, Maskenobligatorium im öV und Läden sowie konsequente Quarantäne für Rückkehrer aus Risikogebieten und vermutlich auch Zwangseinsatz der Corona Tracing Apps.
  • bud! 11.07.2020 08:05
    Highlight Highlight Für jemanden, der im Gesundheitsbereich mit alten Menschen arbeitet, ist es unverantwortlich, zur Zeit überhaupt an eine Party zu gehen!
  • tss 11.07.2020 08:01
    Highlight Highlight Solche Leute sind Wahlberächtigt und stimmen über wichtige Vorlagen ab. Können zeitgleich nicht verantwortungsbewust entscheiden. Zu der Partgängerin, wer mit Risiko Gruppen zutun hat und auf Partis geht, solls verstehen wer es kann ich nicht. Den Behörden die schuld zuweissen für sein eigenes versagen geht ja garnicht.
  • Carry62 11.07.2020 07:58
    Highlight Highlight Die Party-Insel Ibiza lebt von den Clubs. Aber die machen bis Ende Jahr keine Clubs auf!
    Clubs schliessen bei uns... bitte.
    Wieviele Promille tragen die Clubs zum Wohlstand des Landes bei? Geschlossene Clubs finanziell unterstützen wäre günstiger als all die Arbeitsausfälle, welche an anderen Orten durch diese Events entstehen.
    • pinax 11.07.2020 10:05
      Highlight Highlight Ibiza hat wohl ein paar mehr und ein paar grössere Clubs. Es ist eher peinlich, dass die 15 Schweizer Clubs die Regeln nicht auf die Reihe kriegen..
  • Rethinking 11.07.2020 07:47
    Highlight Highlight Nun wird hoffentlich die 10‘000 Busse ausgesprochen!
    • Hadock22 11.07.2020 09:02
      Highlight Highlight Schön wäre es,
      ....wobei Du kennst ja unser Rechtssystem.....
      Vermutlich gibt es ein Verwarnung ohne weitere Konsequenzen.
      :-( wobei die Hoffnung stirbt zu letzt.
  • Hiker 11.07.2020 07:45
    Highlight Highlight Im Gesundheitswesen arbeiten und dann Party machen. Aber die Behörden anstinken das dann schon? An Arroganz kaum mehr zu überbieten die Dame!
    • sowhat 11.07.2020 08:05
      Highlight Highlight Ich fürchte, das ist eher Dummheit. Oder Ignoranz könnte auch noch sein.
    • Skeptischer Optimist 11.07.2020 08:44
      Highlight Highlight Arrogant bist vor allem du. Die Behörden haben suggeriert die Lage sei im Griff, eine Spezialregelung für Angestellte im Gesundheitswesen Gabe es nicht. Auch keine für Besserwisser, zu denen wohl auch du gehörst.
    • ursus3000 11.07.2020 09:04
      Highlight Highlight @ Skeptischer Optimist Dumme Kommentare wären besser im Lockdown geblieben
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 11.07.2020 07:45
    Highlight Highlight Die Welt geht wegen unserer Dummheit zu Grunde.
    • Yupidu 11.07.2020 07:55
      Highlight Highlight Nicht die Welt, die Menschen... und wir haben es wirklich verdient
    • Ludwig.Van 11.07.2020 08:04
      Highlight Highlight "Wissen schützt vor Dummheit nicht" - Alligatoah
    • Der Rückbauer 11.07.2020 08:08
      Highlight Highlight Hier wurde ja auch schon diskutiert über den IQ von Mit- und ohne Glieder der Spassgesellschaft...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Romeo1976 11.07.2020 07:45
    Highlight Highlight Alles im Grünen.
    Ich trage eine Maske im ÖV.
    • De-Saint-Ex 11.07.2020 08:26
      Highlight Highlight Hoffe das 1976 sei nicht Dein Geburtsjahr... dafür wärst Du doch noch reichlich grün hinter den Ohren...
    • ChrisG 11.07.2020 08:26
      Highlight Highlight Da haben wohl 46 Blitzer den Sarkasmus nicht verstanden.
    • PrinzessinFantaghirò 11.07.2020 08:29
      Highlight Highlight Habe genau dasselbe gedacht. Und Hauptsache Party.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sobre 11.07.2020 07:43
    Highlight Highlight Eine Partygängerin ist verärgert über das Vorgehen der Behörden: «Sie haben eine Woche gebraucht, bis sie uns in Quarantäne geschickt haben.» Sie habe die ganze Woche mit alten Menschen gearbeitet. Sie sei im Gesundheitsbereich tätig. Das sei unverantwortlich.

    Gehts noch? Eher die Partygängerin ist hier unverantwortlich. Wie wärst mal mit
    selbstreflexion.
    • CalibriLight 11.07.2020 07:49
      Highlight Highlight Und solchen Menschen sind Pflegebedürftige ausgeliefert....
  • SF_49ers 11.07.2020 07:43
    Highlight Highlight Wie dämlich und egoistisch muss man eigentlich sein, dass wenn man symptome hat, immer noch feiern geht?! Hauptsache man selber hat spass. Hauptsache es geht nach dem eigenen kopf. Nach mir kommt ja sintflut. Solche leute sollte man zur rechenschaft ziehen können, wenn sie es sogar, trotz des wissens über die symptome, machen.
    • Phrosch 11.07.2020 08:28
      Highlight Highlight SF_49ers, genau das ist das Ergebnis, wenn Egoisten Sebstverantwortung üben.
  • jjjj 11.07.2020 07:43
    Highlight Highlight Selbstverantwortung... Funktioniert ja so gut in der neoliberalen Gesellschaft.

    Wenn die Partygängerin "verärgert" ist...
  • Meinung 11.07.2020 07:42
    Highlight Highlight Einmal mehr zeigt sich, was vor 14 Tagen falsch gemacht wurde.
    Wäre doch mal an der Zeit, aus dieser Tatsache zu lernen.
    Eigenverantwortung wurde diesen Mitmenschen leider zu hause nicht beigebracht.
    Das Leben besteht nicht nur aus nehmen.
  • Delfina 11.07.2020 07:39
    Highlight Highlight Clubs schliessen sehe ich als einzige Lösung. Selbstverantwortung und Ehrlichkeit sind auch im Alltag oft nicht zu finden und keine Instrumente um Clubs sicher zu machen!
  • PapaBär 11.07.2020 07:38
    Highlight Highlight Lokale, welche die Leute nicht kontrollieren (Ausweispflicht) gehören gebüsst/geschlossen. Leuten welche bewusst oder auf jeden Fall mit Symptomen in den Ausgang gehen/nicht zu Hause bleiben gehört eine saftige Busse +überwachte Quarantäne. Und grundsätzlich muss nicht nur über Politiker geschimpft werden. Von vielen Seiten wurde Druck auf Öffnung gemacht. Man sieht jetzt wie verantwortungsvoll die Leute sind. Jeder der überfüllte Veranstaltungen besucht, weiss was passieren kann und wenn man noch mit (alten) Leuten arbeitet ist das einfach nur dumm und gehört eigentlich auch bestraft!!!
  • Rekordmeister 11.07.2020 07:36
    Highlight Highlight In Chur gab es auch einen der im Cubano feiern war und der ist jetzt positiv getestet worden.

    Schliesst endlich die Clubs!!!!
    • Ditho 11.07.2020 09:42
      Highlight Highlight Positiv getestet bedeutet nicht krank. Sowieso nicht bei solchen Tests die mehr als unzuverlässig sind.
  • Der müde Joe 11.07.2020 07:27
    Highlight Highlight 😐
  • lilie 11.07.2020 07:26
    Highlight Highlight "Models exposed"? Wohl eher "Stupidity and irresponsibility exposed". 🤦‍♀️

    Wann handelt der Kanton Zürich? Die Gästezahl in den Clubs müssen reduziert werden.

    Und gibts eigentlich Bussen, wenn die Clubs die Kontaktdaten nicht sauber erheben? Und für Leute, die krank an eine Party gehen? Nicht zu fassen, dass die Leute es immer noch nicht geschnallt haben. 🤦‍♀️
  • wicki74 11.07.2020 07:25
    Highlight Highlight Es nervt mich, wenn man sich bewusst dem Risiko "Clubbesuch" aussetzt und den Behörden für die mangelnde Information die Schuld gibt, wenn man sich hätte anstecken können.

    Was wollen die Behörden machen, wenn immer noch Leute gleichgültig mit dieser Problematik umgehen im Sinne von "alles ist offen = keine Probleme mehr", "Corona ist nur ein Schnupfen" oder "meine Daten kriegt nur facebook"

    Ich meide aufgrund meiner Verantwortung, die ich gegenüber meinem Umfeld habe, im Moment bewusst derartige Hotspots - wie auch Badis - weil zu viele gleichgültige Egos unterwegs sind...
    • ViciaFaba 11.07.2020 08:10
      Highlight Highlight Einverstanden aber bitte nicht die Badis mit Clubs vergleichen. Man ist draussen und das Wasser ist chloriert, da gäbe es andere Orte, die man in Frage stellen könnte. Überhaupt waren die Badis spät dran mit Wiedereröffnung und ich hoffe sehr, dass im Herbst eine normale Hallenbadsaison beginnen kann, problematisch sind auch dort die Platzverhältnisse in Duschen und Garderoben (wo man allerdings nicht Stunden verbringt) und nicht der Aufenthalt im Wasser.
    • Skeptischer Optimist 11.07.2020 08:47
      Highlight Highlight Wenn Clubs eine Risikoquelle sind müssen sie geschlossen werden.

      Hat mit “Eigenverantwortung” gar nichts zu tun.
  • namib 11.07.2020 07:22
    Highlight Highlight Wenn ich die ganze Woche mit alten Menschen (also Risikogruppe) arbeite und am Wochenende im Club (also Risikoort) Party mache, dann sind nicht zwingend die Anderen schuld😉
    • Queerio 11.07.2020 08:02
      Highlight Highlight Mir tun vor allem die Menschen leid, die von ihr gepflegt werden :(
      Hoffe dass sie sich beim Clubbesuch nicht angesteckt hatte.
  • Repplyfire 11.07.2020 07:19
    Highlight Highlight "Eine Partygängerin ist verärgert über das Vorgehen der Behörden" "Sie habe die ganze Woche mit alten Menschen gearbeitet. Sie sei im Gesundheitsbereich tätig"

    Bitte Nachsitzen in Selbstverantwortung und Selbstreflexion
    • BarbaraZH 11.07.2020 08:08
      Highlight Highlight Genau. Die Behörde kann ja auch erst informiere, wenn sich jemand hat testen lassen.
    • Skeptischer Optimist 11.07.2020 08:42
      Highlight Highlight Greift viel zu kurz.
    • Corto Maltese 11.07.2020 09:30
      Highlight Highlight Kleiner Nachhilfeunterricht in Selbstreflexion. Bitte Text lesen. Die junge Dame hat nicht gewusst dass sie infiziert wurde und hat erst eine Woche später davon erfahren. Dies hat sie zu recht kritisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasihrnichtsagt 11.07.2020 07:16
    Highlight Highlight Wer andere bewusst gefährdet gehört angeklagt wegen Körperverletztung... jnd Clubs die sich noch immer nicht an die Vorgaben halten gehören geschlossen und angeklagt... vielleicht etwas hegtih, aber zumindest gäbe es Konsequenzen die zum Nachdenken anregen... schade, dass es ohne so was nicht zu funktionieren scheint und Selbstverantwortung nur bedingt funktioniert.
    • dorfne 11.07.2020 07:28
      Highlight Highlight Die Frage ist jetzt, ob die Clubs und Partygänger daraus lernen. Müssen sie wohl, wenn andernfalls der Lockdown droht. Wir wussten aber auch nach den grossen Lockerungen, dass es eine Gratwanderung wird.
    • ch_punsorb_87 11.07.2020 08:24
      Highlight Highlight Ich stimme dir zu! Schauen wir mal was in der Schweiz passiert wenn wir bewusst jemanden mit HIV anstecken - richtig - es ist schwere Körperverletzung. Meines Erachtens sollte dies gleich behandelt werden. Wer einen Virus bewusst weitergibt, hat bewusst schaden verursachen wollen.
  • Nume no eis, bitteee! 11.07.2020 07:10
    Highlight Highlight Kein Kommentar zur „verärgerten Partygängerin“! 🤦🏽
    • dorfne 11.07.2020 07:26
      Highlight Highlight Soviel zum Thema Selbstverantwortung.
    • Süffu 11.07.2020 08:16
      Highlight Highlight Pöse pöse Pehörden! (zum Glück ist die Partygängerin gar nicht unverantwortlich!)
    • Mattse73 11.07.2020 08:18
      Highlight Highlight Da fehlen einem auch schlicht die Worte...
  • schüli 11.07.2020 07:05
    Highlight Highlight „Eine Partygängerin ist verärgert über das Vorgehen der Behörden: (...) Das sei unverantwortlich.“
    Geht‘s noch? Über das Vorgehen der Behörden kann ich nicht urteilen, aber in meinen Augen ist klar auch die Partygängerin in die Verantwortung zu ziehen. Wenn man in einem Club dicht gedrängt mit anderen feiert, muss man von einer möglichen Ansteckung ausgehen. Da dann die Schuld den Behörden zuzuschieben, ist falsch.
    Es wird gefeiert, als gäbe es keine Pandemie.
  • Mad Heidi 11.07.2020 07:04
    Highlight Highlight "Eine Partygängerin ist verärgert über das Vorgehen der Behörden: «Sie haben eine Woche gebraucht, bis sie uns in Quarantäne geschickt haben.» Sie habe die ganze Woche mit alten Menschen gearbeitet. Sie sei im Gesundheitsbereich tätig. Das sei unverantwortlich."

    Ein Mensch, dessen Job es ist, mit alten Leuten zu arbeiten, geht in einen Club feiern, und spricht danach von Verantwortungslosigkeit der anderen. Habe ich das tatsächlich richtig verstanden?
  • Walter E. Neumann 11.07.2020 07:02
    Highlight Highlight Soviel zum Thema Eigenverantwortung!
  • emc 11.07.2020 06:57
    Highlight Highlight Wegen so unverantwortlichen Leuten muss der Staat wohl bald pflichtmässig Temperatur Checks einfühern. Schade, dass wenige Idioten die Party für den Rest von uns versauen.
  • CogitoErgoSum 11.07.2020 06:56
    Highlight Highlight Selbstverantwortung, Rücksichtnahme und Solidarität. Egoismus? So langsam zweifle auch ich am gesunden Menschenverstand einzelner Mitbürger.

Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Während sich die Lage in der Schweiz wieder etwas beruhigt, nimmt die Verbreitung des Virus international weiter zu. Alle relevanten Zahlen auf einen Blick.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten neuen Fälle an einem Tag gab es bisher am 27. März mit 1390 Meldungen. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Beginn entwickelt:

In der Schweiz scheint das Coronavirus aktuell unter Kontrolle zu sein. In diversen Kantonen wurden in den letzten zwei Wochen keine neuen Infektionen mehr gemeldet.

Bisher am …

Artikel lesen
Link zum Artikel