Armee
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Eine Aufklärungsdrohne des Typs ADS 95 ist am Dienstag in der Nähe des Ägerisees im Kanton Zug abgestürzt. Bild: EQ Images

Schweizer Armee-Drohne stürzt in der Nähe des Ägerisees ab 

20.03.18, 19:17


Eine Aufklärungsdrohne der Schweizer Armee ist am Dienstagnachmittag nördlich des Ägerisees im Kanton Zug in einen Berg geprallt und anschliessend abgestürzt. Das Absturzgebiet sei bewaldet und unbesiedelt, teilte das Verteidigungsdepartement VBS mit.

Die Drohne des Typs ADS 95 war demnach im Rahmen einer Trainingsmission des Drohnenkommandos 84 unterwegs. Ein militärischer Untersuchungsrichter leitete eine vorläufige Beweisaufnahme auf. Auch eine Flugsicherheitsuntersuchung wurde eingeleitet.

Die Aufklärungsdrohne der Herstellerin Ruag ist nach Angaben des VBS seit 2001 im Einsatz. VBS-Sprecher Daniel Reist geht davon aus, dass die abgestürzte Drohne vollständig zu Schaden kam, wie er auf Anfrage sagte. In diesem Fall wären von den ursprünglich 28 beschafften Drohnen dieses Typs nur noch 14 einsatzfähig. Die Maschine soll am Mittwoch geborgen werden. (sda)

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Video: srf/SDA SRF

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • swally 21.03.2018 08:18
    Highlight *Hust* Rasenmäher *Hust*
    4 0 Melden
  • Sheez Gagoo 21.03.2018 00:35
    Highlight Die hat jemand mit einem Luftgewehr runtergeholt.
    3 1 Melden
  • Fly Boy Tschoko 20.03.2018 20:40
    Highlight Noch 14 von 28 einsatzfähig nach 17 Jahren? Das schafft das nötige Vertrauen für den Kampfjetkauf.
    35 51 Melden
    • 7immi 20.03.2018 21:08
      Highlight das system ist veraltet, ersatzteile rar, da ist es sinnvoll, dass man nicht mehr zu viel investiert. ausserdem ist bereits ersatz unterwegs.
      39 3 Melden
    • x4253 20.03.2018 22:37
      Highlight Na dann hat der BR ja ekn Argument ein paar Global Hawks und Predators anzuschaffen. Gibts im Duzend sicher billiger.
      9 9 Melden
    • 7immi 21.03.2018 07:28
      Highlight @x4253
      es folgen 6 elbit hermes 900 (2015 entschieden). auch hier hat die technik fortschritte gemacht und wurde ausfallsicherer, daher braucht man weniger. die klimatischen anforderungen schlossen amerikanische systeme der kleineren klasse aus, die grössere klasse ist zu gross für die anforderungen und illegal (maximale nutzlast ist begrenzt). preislich ist man etwa im selben rahmen wie bei den alten systemen.
      4 0 Melden
  • kularing 20.03.2018 20:08
    Highlight Wieso sieht eigentlich die Schweizer Drohne aus, wie der Bausatz eines Bastlers, aus den 60er Jahren?
    119 16 Melden
    • Martin Häfliger 20.03.2018 21:14
      Highlight Sie sehen das völlig korrekt - es ist in der Tat ein Bausatz von einem Bastlser und aus den 60er Jahren .
      27 3 Melden
    • p4trick 20.03.2018 22:43
      Highlight Weil das wahrscheinlich auch der Sohn eines Oberst gemacht hat wie die IT Sotfware für die Armee Führung vor 18 Jahren? Selber erlebt..
      20 11 Melden
    • kularing 20.03.2018 22:49
      Highlight und wieso?
      1 5 Melden
    • Alnothur 20.03.2018 23:31
      Highlight Nein, die ADS-95 stammt aus Israel...
      3 1 Melden
    • 7immi 21.03.2018 07:16
      Highlight entwickelt wurde das ungetüm in den 80ern und war sehr fortschrittlich für diese zeit (automatisierter start und landung, redundante kommunikation, mobiler einsatz). somit wurde das system 1995 gekauft und 2001 eingeführt. inzwischen ist das system natürlich veraltet, die drohnentechnik machte grosse fortschritte. schlecht war das system aber nicht. die finnische armee fliegt das ding auch.
      3 0 Melden
  • Typ 20.03.2018 19:27
    Highlight Kein Verlust, die Armee braucht sowieso neue Aufklärungsdrohnen.
    51 18 Melden
  • Idrisi 20.03.2018 19:27
    Highlight Solange sie niemandem auf den Kopf fallen, ist es OK die Dinger beim Üben zu schrotten. Wer will schon so einen alten Töff aus dem 2001. Zeit für neue Gadgets!
    58 10 Melden

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