Bundesratswahlen 2018
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Und noch ein CVP-Kandidat sagt ab: Erich Ettlin will nicht in den Bundesrat



Der Obwaldner CVP-Ständerat Erich Ettlin kandidiert nicht für den Bundesrat. Er habe sich «nach reiflicher Überlegung» gegen eine Kandidatur entschieden, teilte der 56-jährige Steuerexperte am Donnerstagmorgen mit.

Der neu gewaehlte Staenderat Erich Ettlin, CVP, am Sonntag, 15. November 2015, in Kerns. In Obwalden muss die FDP den Staenderatssitz an die CVP abtreten. Im zweiten Wahlgang hat sich Quereinsteiger und Steuerexperte Erich Ettlin von der CVP gegen den Kernser Gemeindepraesidenten und Meisterlandwirt Andre Windlin von der FDP durchgesetzt. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Erich Ettlin will nicht. Bild: KEYSTONE

Er sei nach wie vor sehr motiviert, den Kanton Obwalden auch in Zukunft im Ständerat vertreten zu dürfen und daneben seinem gelernten Beruf nachzugehen, schreibt er weiter. Er will 2019 erneut als Ständerat kandidieren.

Ettlin ist Finanzfachmann. Er war von 1996 bis 2001 Vorsteher der kantonalen Steuerverwaltung und arbeitet heute als Steuerexperte. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder, wohnt in Kerns und gehört dem Ständerat seit 2015 an.

Hegglin einziger Kandidat

Bislang ist Peter Hegglin der erste offiziell nominierte CVP-Kandidat einer Kantonalpartei. Der Zuger alt Regierungsrat und Ständerat wurde am Mittwochabend offiziell nominiert.

Neben Hegglin möchte auch ein weiterer Zentralschweizer Bundesrat werden. Und zwar der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki (FDP). Er bewirbt sich für die Nachfolge von Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP), der wie Doris Leuthard (CVP) vorzeitig zurücktritt. Als Favoritin bei dieser Ersatzwahl gilt die St. Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter (FDP).

Die CVP-Kantonalparteien müssen die Kandidatinnen und Kandidaten bis am 25. Oktober nominieren und der Findungskommission melden. Die Bundesrats-Ersatzwahlen finden am 5. Dezember statt. (sda)

Viola Amherd Bundesrat Kandidatin?

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Video: srf

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