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#YearInSpace: 12 Monate ISS in atemberaubenden Bildern

Scott Kelly ist bereits eine lebende Astronautenlegende, der mit seinem Humor immer wieder für Lacher sorgt.
Scott Kelly ist bereits eine lebende Astronautenlegende, der mit seinem Humor immer wieder für Lacher sorgt.
Bild: NASA/REUTERS

#YearInSpace: Mit diesen atemberaubenden Bildern verabschiedet sich Scott Kelly von der ISS

Nach 340 Tagen auf der ISS kehrt der Astronaut Scott Kelly zurück auf die Erde. Er war so lange im All wie kein anderer Astronaut jemals zuvor – und wurde dabei selbst zum Experiment.
01.03.2016, 06:0501.03.2016, 06:52

Einen planmässigen Rückflug vorausgesetzt, wird der Vater zweier Töchter die Erde 5440 Mal umrundet haben. Er hat dann mehr als 230 Millionen Kilometer zurückgelegt, etwa 400 Experimente durchgeführt und mehr als 700 Liter Schweiss und Urin zu sich genommen. Ja, tatsächlich, den die Systeme der ISS zu problemlos trinkbarer Flüssigkeit aufbereiten haben. Vor allem aber: Er hat unzählige geniale Fotos geschossen, von denen er bereits einige zur Erde gebeamt hat. Ein Best-of davon zeigen wir hier: 

#YearInSpace: Scott Kelly's Fotos aus 11 Monaten Weltall

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#YearInSpace: Mit diesen atemberaubenden Bildern verabschiedet sich Scott Kelly von der ISS
#YearInSpace: Nach 340 Tagen verabschiedet sich der Astronaut Scott Kelly von der Internationalen Raumstation ISS mit diesen atemberaubenden Bildern. Hier: La’nga Co, ein Salzwassersee im Westen Tibets, nahe der chinesischen Grenze. Wortwörtlich übersetzt bedeutet der tibetische Name "See der Dämonen".
quelle: scott kelly/nasa
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(oku)

Ebenfalls sehr schön: Auf den Spuren der Dunklen Materie

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Auf den Spuren der Dunklen Materie
Der Weltraum, unendliche Weiten – und fast ein Viertel des Universums besteht, so schätzen Forscher, aus Dunkler Materie.
quelle: nasa/esa
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Gesucht: Tüchtige Stallschweizer
Melker und Molkereiarbeiter aus der Schweiz waren ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf deutschen Gutsbetrieben so begehrt, dass sich für einen Milchbetrieb die Bezeichnung «Schweizerei» und für einen Melker die Benennung «Schweizer» oder «Stallschweizer» durchsetzte.
«Schweizer oder tüchtige Viehmagd gesucht». Per Zeitungsannonce sucht 1873 ein deutscher Gutsbesitzer keinen Eidgenossen, sondern einen Melker für seinen Kuhstall. Im Ursprung eng am Bild der Kuhherden auf satten Schweizer Alpweiden und Käselaiben aus dem Emmental angelehnt, hatte sich die Berufsbezeichnung «Schweizer», «Stallschweizer» oder «Oberschweizer» und die Benennung einer Milchwirtschaft mit «Schweizerei» – dieser Begriff, lässt sich seit etwa 1750 nachweisen ‒ im platten deutschen Land als Berufsbenennung für Melker und deren Arbeitsort etabliert. Nicht so in der Schweiz, von wo aus ab Mitte des 19. Jahrhunderts immer mehr junge Männer als Melker in den grossflächigen Gutsbetrieben östlich der Elbe Arbeit fanden.
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