DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Heikle 9000 Franken:  Waadtländer Ständerätin kandidiert nicht mehr



Die Waadtländer SP-Ständerätin Géraldine Savary tritt bei den Wahlen 2019 nicht mehr an. Dies gab sie am Dienstag an einer Medienkonferenz in Lausanne bekannt.

Geraldine Savary, gauche, conseillere aux Etats vaudoise pour le parti Socialiste, parle a cote de Roger Nordmann, droite, conseiller national vaudois pour le parti socialiste, lors d'une conference de presse ce mardi 6 novembre 2018 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Geraldine Savary tritt nicht mehr an. Bild: KEYSTONE

Savary war in die Kritik geraten, weil sie sich bei ihren Wahlkämpfen vom Milliardär Frederik Paulsen finanziell unterstützen und zu einer Reise nach Spanien einladen liess.

Die SP-Ständerätin und der ehemalige Ständerat Luc Recordon (Grüne) hatten vom Präsidenten des Biopharmaunternehmens Ferring in St. Prex VD für den Wahlkampf im Jahr 2011 je 4000 Franken und im Jahr 2015 je 5000 Franken erhalten. (sda)

Und jetzt zu etwas ganz anderem: «Quizz den Huber»-Dani musste «Bachelor» schauen …

Video: watson/Emily Engkent, Angelina Graf, Daniel Huber, Daniela Iacono

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

In der Nachtschicht geschlafen: Gefängniswärter wurde zu Recht fristlos gekündigt

Das Bundesgericht hat die fristlose Kündigung eines Walliser Gefängnismitarbeiters bestätigt, der während der Nachtschicht regelmässig schlief. Der Kanton durfte davon ausgehen, dass der Angestellte seine Treuepflicht schwer verletzt hatte.

Der Leiter des Gefängnisses von Crêtelongue führte in Begleitung von drei Abteilungsleitern in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2018 eine nächtliche Inspektion durch. Diese unangekündigte Aktion fand aufgrund von Verdachtsmomenten gegen die beiden …

Artikel lesen
Link zum Artikel