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Grosse Zustimmung für Frauenrentenalter 65 – auch bei den Frauen

22.07.18, 03:19 22.07.18, 08:50


Die jüngsten Vorschläge des Bundesrats für eine Reform der AHV kommen einer Umfrage zufolge beim Volk weitaus besser an als bei den Parteien. Demnach sprach sie eine klare Mehrheit für ein höheres Rentenalter für Frauen und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer aus.

Gemäss der vom «SonntagsBlick» veröffentlichten repräsentative Studie des Forschungsinstituts GFS Bern sprachen sich zwei Drittel der Befragten eher oder sogar voll für eine Erhöhung des Frauenrentenalters von heute 64 auf 65 Jahre aus. 16 Prozent waren mit einer Erhöhung überhaupt nicht einverstanden, 18 Prozent eher nicht einverstanden. Die Männer stimmten mit 78 Prozent deutlich zu; bei den Frauen waren es immerhin 54 Prozent.

78 Prozent der Männer und 54 Prozent der Frauen stimmten einer Erhöhung des Frauenrentenalters deutlich zu. 

Ebenfalls fast zwei Drittel der Befragten würden für eine Sanierung der AHV auch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 1.9 Prozentpunkte akzeptieren – der Bundesrat schlägt aktuell eine Erhöhung des Normalsatzes von 1.5 auf 9.2 Prozent vor. 23 Prozent der Befragten waren voll für eine Erhöhung, 41 Prozent eher einverstanden. Eher nicht einverstanden dagegen waren 20 Prozent, 13 Prozent überhaupt nicht. Drei Prozent hatten keine Meinung oder wussten keine Antwort.

Eine Schuldenbremse oder gar eine Senkung der Renten kam für die befragten Wähler dagegen nicht in Frage. Könnten die Befragten das Rentenalter frei festlegen, würde der Ruhestand für Frauen im Durchschnitt bei 65,3 Jahren beginnen, für Männer bei 65,6 Jahren.

Lohngleichheit zwischen Mann und Frau - Fehlanzeige!

Video: srf

An der Urne verworfen

Die überwiegende Mehrheit der Befragten sieht ebenso wie Politiker bei der AHV Handlungsbedarf. Denkbar sind für viele demnach sogar neue AHV-Modelle. Auf Zustimmung stiess die Aussage, dass jemand, der lange studiert hat, später pensioniert werden soll als jemand, der nach der Lehre zu arbeiten beginnt. 63 Prozent waren damit grundsätzlich einverstanden. Bei 33 Prozent der Befragten stiess die Idee auf Ablehnung.

Die Erhöhung respektive Angleichung des Frauenrentenalters aber auch Senkungen sind in der Schweiz mehrfach politisch gescheitert. 2004 hatte das Volk eine Vorlage für das Rentenalter 65 an der Urne verworfen. Zuletzt wurde eine Erhöhung im vergangenen September abgelehnt.

Die repräsentative Befragung zur Reform der Altersvorsorge wurde vom 25. Mai bis 11. Juni von GFS Bern durchgeführt. Befragt wurden 1336 Stimmberechtigte in der Schweiz. Auftraggeber war die Industrie- und Handelskammer Thurgau. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Neti Liric 22.07.2018 19:17
    Highlight ich bin für rente ab 55.. wer noch?
    1 2 Melden
  • G. F. 22.07.2018 17:09
    Highlight Arbeiten bis 65 ist nicht nötig. Nur mal zur Info: ab 63 kann ich mich bei der AHV Pensionieren lassen. Krieg aber 13.6% weniger AHV, als welcher der bis 65 Arbeitet. Der Finanzielle Ausgleich (das beide gleich viel Geld bekommen haben) ist erst wenn man 78 ist bzw. erlebt...
    2 0 Melden
  • maricana 22.07.2018 15:35
    Highlight Fragestellung bei der betreffenden Meinungsumfrage: "Stimmen Sie der Aussage zu, dass es angesichts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern sinnvoll wäre, für beide Geschlechter das gleiche Rentenalter einzuführen?" Daraus eine Zustimmung zu einer Rentenaltererhöhung abzuleiten ist doch mehr als nur fragwürdig. Eine vergleichbare Fragestellung wäre bei einer Volksabstimmung undenkbar.
    9 1 Melden
  • Schneider Alex 22.07.2018 15:20
    Highlight Die langfristige Sicherstellung der AHV-Finanzierung kann nicht über die Anpassung des normalen Renteneintrittsalters an die veränderte Lebenserwartung erfolgen. Aufgrund der Arbeitsbelastung und den Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes wäre eine generelle Erhöhung des Renteneintrittsalters kontraproduktiv. Gute Alternativen sind: Flexibilisierung des Renteneintrittsalters; Beitragserhöhungen, ev. auf Kosten von Lohnerhöhungen; neue Finanzierungsquellen (Mehrwertsteuererhöhung, Finanztransaktionssteuer, Kapitalgewinnsteuer, Umlagerung des Bundesbudgets zugunsten der AHV).
    5 0 Melden
    • Neti Liric 22.07.2018 19:20
      Highlight voll.. und 4 tage woche/pensum..
      kann doch nicht sein, dass handwerker und büroleute gleich lang arbeiten müssen.. aso, rein körperlich, mein ich.. geht schon mehr kaputt beim werken..
      3 0 Melden
  • Wachteli 22.07.2018 15:17
    Highlight Die Politiker hatten uns damals die Annahme der Personenfreizügigkeit empfohlen. Unter Anderem, um die AHV zu sanieren. Nun wurde die Personenfreizügigkeit auch angenommen. Es kamen sogar acht Mal mehr Menschen als prognostiziert. Nun verlange ich von den Politikern auch, dass dadurch die AHV saniert wird, wie versprochen. Und nicht schon wieder durch Zugeständnisse der hiesigen Bevölkerung.
    4 2 Melden
  • R. Peter 22.07.2018 11:38
    Highlight Wann haben wir über gleiches Rentenalter abgestimmt? Ich würde nur im Rahmen von Paketen gefragt. zuletzt lehnte ich das Gesamtpaket ab, nicht das gleiche Rentenalter!
    32 6 Melden
  • swisskiss 22.07.2018 10:57
    Highlight Und wenn man in der Studie, etwas genauer hinschaut, fällt diese Antwort zur Zustimmung für ein höheres Rentenalter auf : "Zustimmung müssig" Erklärung:"Solange es schwierig ist, zwischen 50 und 60 noch eine Arbeitsstelle zu finden, ist eine Diskussion über dieErhöhung des Rentenalters müssig" 69% Zustimmung.
    Gleich hoch wie Anwort Gleichberechtigung Frau/Mann auch bei Rente

    Link Kurzfassung Studie:

    https://www.gfsbern.ch/de-ch/Detail/reformbedarf-ungebrochen-ansaetze-vorsichtig-wohlwollend-beurteilt

    Seitenende: Kurzbericht als pdf
    12 2 Melden
  • maricana 22.07.2018 09:55
    Highlight Die Zustimmung betreffend Rentenalter-Erhöhung (Frauen 65) erfolgt wenn schon durch eine Volksabstimmung. Umfrage-Ergebnisse sind nicht relevant, siehe zurückliegende Abstimmungen.
    16 3 Melden
  • Maya Eldorado 22.07.2018 09:23
    Highlight Irgendwie geht das nicht auf!
    Einerseits höheres Rentenalter (mal für Frauen), andererseits nimmt die Altersarbeitslosigkeit rasant zu.

    Soll mir mal jemand sagen, wie das zusammenpasst.
    11 23 Melden
    • R. Peter 22.07.2018 12:13
      Highlight Fachkräftemangel ist vorüber? Ältere Arbeitnehmer werden im einstellungsprozess jüngeren aus dem In- und Ausland nachgezogen (aus Kostengründen). Dennoch ist die Arbeitslos bei den ü50 unterdurchschnittlich tief.
      1 2 Melden
  • grandvlad 22.07.2018 08:07
    Highlight gleicher Lohn(bei Frauen weniger als bei Männern) ; gleiche Krankenkassenprämie (bei Frauen teurer als bei Männern) , gleiche Coiffeurpreise (Kurzhaarschnitt bei Frauen teurer als bei Männern) , gleiche Kleiderpreise (gleiche Kleider bei Frauen teurer als bei Männern), Frauen sollen auch zur Feuerwehr &Militär wie Männer gehen; Frauen sollen in Pensionskasse nicht benachteiligt werden wenn sie Kinder kriegen, gleiche AHV-Regeln für alle (Männer können nach 65, wenn sie Vater werden, Geld für ihr Kind beziehen, Frauen können nur auf Umwegen auf dir gleiche Weise zu diesem Geld gelangen)
    50 77 Melden
    • Pachyderm 22.07.2018 08:38
      Highlight Das mit der Krankenkassenprämie stimmt nicht ganz, laut KVG sind die Prämien (pro Prämienregion) für Männer und Frauen gleich.
      57 17 Melden
    • zeromaster80 22.07.2018 09:23
      Highlight Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die lohnunterschiede gibt es z.B. Weil darauf nicht geachtet wird. KK prämien OKP sind gleich für Mann und Frau, VVG kostenbedingt nicht wobei das im Alter zu Gunsten der Frauen kippt. Coiffeuer, Kleider, Hygieneartikel alles die Schuld der Frauen selbst, die schlicht im Schnitt weniger preissensibel sind und sich schönen Verpackungen mehr locken lassen. Bsp gefällig? Erhöhe die Preise für Shampoo und abertausende Männer lassen es links liegen und nutzen 3in1, oder direkt stupide Körperseife bzw. Tun das eh schon viele, nicht so bei den Frauen, etc.
      31 12 Melden
    • Hierundjetzt 22.07.2018 09:59
      Highlight PK: wer bezahlt dann die fehlenden Beitragsjahre? Du? Und wie ist es mit denen, die eine Weltreise machen oder den PhD?

      AHV: Somit die Wittwenrente abschaffen? Also Deine Mutter muss nach dem Hinschied Deines Vaters mit neu vielleicht 1‘500 auskommen? Weil Gleichberechtigung?

      Vieles was Du sagst tönt auf den ersten Blick gut, offenbart aber auch (leider) Dein schmales Wissen in Bezug auf die Sozialwerke.
      15 6 Melden
    • Threadripper 22.07.2018 10:11
      Highlight Der Lohn ist nicht wegen Diskriminierung tiefer, sondern wegen diverser anderer Faktoren, wie z.B. verschiedene Ausbildungen, verschiedene Firmen, verschiedene Chefs, verschiedene Eigenschaften (kein Mensch ist gleich), Verhandlung (Die einen verhandeln beim Lohn härter als andere) usw.
      33 12 Melden
    • phreko 22.07.2018 10:18
      Highlight Und auch gleich noch eine Angleichung der Lebenserwartung?
      25 7 Melden
    • Obey 22.07.2018 11:28
      Highlight Vergleichst du u.A. echt gerade den Preis für deinen (frei wählbaren) Haarschnitt mit monate/jahrelangem Pflichtdienst im Militär und höherem Rentenalter für Männer? Das ist doch genau das Problem an der ganzen Diskussion: dass völlig unrelevante Beispiele dazu genutzt werden um Stimmung zu machen und dann gute Beispiele (Pensionskassen, KK etc.) über die dringend gesprochen werden müssen ins lächerliche abrutschen?! Coiffeur, Kleider etc. sind deine freie Wahl und interessieren niemanden. Krankenkassen, Pensionskasse, Rentenalter & Pflichtdienst werden auferlegt und gehören diskutiert.
      39 8 Melden
    • R. Peter 22.07.2018 12:17
      Highlight Oben, einverstanden, nur sind die KK Prämien gleich für die Geschlechter. Wo werden Frauen bei der PK diskriminiert?

      Hierundjetztl warum soll eine Diskriminierung von Männern bei der Witwenrente gerechtfertigt sein?
      4 2 Melden
    • Mélisande 22.07.2018 13:19
      Highlight Frauen zahlen mehr Kk-Prämien. Zumindest bei meiner Kk ist das so (Visana, habe mich erkundigt).Der Grund ist die Mutterschaft.
      Ob das gerecht ist, kann man sich fragen...
      6 5 Melden
    • R. Peter 23.07.2018 07:22
      Highlight Mélisande, das ist in der Grundversicherung illegal. Bei den Zusatzversicherungen kann man diskutieren, da dreht sich der Nachteil im Alter aber zum Vorteil. Bei einer anderen halb-freiwilligen Versicherung, der Autohaftpflicht, zahlen die Männer lebenslang mehr. Auch ob das fair ist könnte man diskutieren...
      2 2 Melden
  • grandvlad 22.07.2018 08:06
    Highlight Stellt dich endlich Frau und Mann bei allem gleich 😠 die dauernde Diskussion ist ätzend; wir sind Menschen und sollten alle vor dem Gesetz gleich sein:
    118 11 Melden
  • who cares? 22.07.2018 08:02
    Highlight Ich finde es schade, dass jeweils nie die Umfrage verlinkt wird. Nicht mal der Artikel vom Sonntagsblick.

    Auch bei wissenschaftlichen Studien fände ich das gut. Es würde zeigen, dass der Autor nachgelesen hat und nicht einfach einen anderen Artikel sinngemäss kopiert.
    108 0 Melden
    • derEchteElch 22.07.2018 10:40
      Highlight Das habe ich schon desöfteren bemängelt. Es wird auf alles mögliche verlinkt, nur nie auf die eigentliche Quelle.

      Wohl aus Angst, der Leser würde sich vertiefter mit dem Thema auseinander setzen und politische Stimmungsmache bei gewissen Themen feststellen.

      Wie wärs? Will sich jemand (hohes) von watson mal dazu äussern?
      17 2 Melden
    • WStern 22.07.2018 11:47
      Highlight @derEchteElch: Das ist jetzt schon eine interessante Interpretation - und eine äusserst misstrauische. Woher kommt das? Tatsache ist, dass Umfragen/Studien - kurz: alle Arten von Primär- und Sekundärquellen - nach Möglichkeiten verlinkt werden sollten, ebenso Zeitungsartikel etc. passiert dies nicht, ist entweder von einem Versehen auszugehen, oder der entsprechende Artikel ist zb. online nicht verfügbar (was bei Sonntagsblick-Artikeln des öfteren der Fall ist).
      8 14 Melden
    • who cares? 22.07.2018 12:12
      Highlight Ich bin nicht misstrauisch wie Elch, habe aber manchmal ehrliches Interesse an der Studie.

      By the way:
      https://www.blick.ch/news/politik/neue-umfrage-zur-ahv-reform-sogar-frauen-sind-fuer-rentenalter-65-id8642236.html
      0 0 Melden
    • Wachteli 22.07.2018 15:09
      Highlight Die Erwähnung dieser Umfrage ist Propaganda. "Schaut, so viele sind dafür und stimmen zu! Da wollt Ihr doch keine Aussenseiter sein, oder? Da müsst Ihr doch auch dafür sein, denn sonst seid Ihr gar nicht IN!"
      2 1 Melden
    • derEchteElch 22.07.2018 17:59
      Highlight Sorry W. Stern, aber ich habe nur bei einem kleinen Teil der Artikel eine verlinkte (!) Quelle gesehen.

      Aber wenn du mir deine Mailadresse gibt werd ich dir in Zukunft jeden Artikel melden, der keine Quellenangaben hat.
      1 0 Melden
  • AnnenMay 22.07.2018 05:58
    Highlight Und wieso sollen Personen, die lange studiert haben länger arbeiten müssen? Wer kam auf diese Idee? Wieso war das überhaupt in der Umfrage drin? Hört sich für mich nach bewusster manipulation durch die Fragestellung an...
    37 67 Melden
    • pinex 22.07.2018 06:54
      Highlight Das sie es müssen finde ich jetzt auch schwierig aaaber denk mal drüber nach... sehr viele tun es ja und deswegen wäre es wahrscheinlich eine möglichkeit.
      31 9 Melden
    • Rookie 22.07.2018 08:17
      Highlight 44 Beitragsjahre für die Rentenberechtigung. Scheint mir eine faire und sinnvolle Lösung zu sein. So ist jeder selber dafür verantwortlich. Bereits heute bekommst Du weniger AHV wenn Du erst mit 27 oder 30 hast begonnen einzuzahlen.
      Außerdem: Die AHV ist per Definition ein SOZIALwerk...
      39 13 Melden
    • who cares? 22.07.2018 09:23
      Highlight Dagegen steht, dass Akademiker mehr verdienen und dementsprechend trotz weniger Beitragsjahren, mehr einzahlen.
      20 5 Melden
    • User01 22.07.2018 10:26
      Highlight Rookie, und Mütter arbeiten dann bis 75?
      12 1 Melden
    • swisskiss 22.07.2018 10:35
      Highlight .Rookie: Faktisch Falsch!

      Ein Sozialwerk ist per Definition ein System, dass Auszahlungen unabhängig der Voreistungen ausschüttet und nach Bedürftigkeit, die Höhe der Leisungserbringung definiert.

      Die AHV ist ein Umlagerungssystem, das nach Dauer und Höhe der Einzahlungen, die Leistung bei Bezugszeitpunkt definiert.

      Die AHV hat den Charakter eines Sozialwerks, hat aber die Funktion einer Versicherung.

      15 1 Melden
    • AnnenMay 22.07.2018 12:38
      Highlight Funfact: An meiner Uni bezahlt man u.a. auch AHV-Beiträge.
      2 0 Melden
    • Rookie 24.07.2018 13:16
      Highlight Wenn Du nie einen Rappen einbezahlt hast, gibt's auch keine AHV. Dann gibt's Sozialhilfe.
      0 0 Melden
  • row 22.07.2018 04:04
    Highlight Das ist ja NUR jede zweite Frau. Das ist doch keine grosse Zustimmung!
    23 53 Melden
    • koks 22.07.2018 10:27
      Highlight @row, leseverständnis. es ist eine mehrheit der frauen, und eine grosse mehrheit der männer dafür.
      11 4 Melden
  • Matti_St 22.07.2018 03:44
    Highlight Bei solchen Umfragen spielt es immer eine Rolle, welche Auswahl hat man. Ich würde Lohnprozente annehmen. Die Version mit der MwSt nicht.
    10 13 Melden
    • Hierundjetzt 22.07.2018 07:40
      Highlight Somit hast Du das Deutsche Wort repräsentativ nicht verstanden. Bitte informiere Dich und schrib kei 🧀
      22 11 Melden
    • Matti_St 22.07.2018 09:41
      Highlight Eben nicht repräsentativ. Klar schreibt das Unternehmen, alle Schichten der Bevölkerung würde gefragt. Aber für mich ist das keine Lösung. Anders gesagt, der Mensch wählt das kleinere Übel.
      2 2 Melden
    • sealeane 22.07.2018 11:12
      Highlight Oder du seine antwort nicht. 😉
      Es geht darum das lohnprozenzte als abzug fairer sind wie MWST.
      Ob die bei der Umfrage Thema war ist wieder eine andere Frage...
      4 0 Melden