Vegan Vegetarisch

Veganer wollen den Bauern die Gülle verbieten und präsentieren eine Alternative

Bild: KEYSTONE

Ein Grossteil der Schweizer Landwirte düngt ihre Felder mit den Fäkalien von Tieren. Es ginge auch ohne Gülle, findet der Geschäftsführer der grössten Schweizer Interessensorganisation für Veganer und Vegetarier und wirbt für die biovegane Landwirtschaft.

14.02.18, 09:21 15.02.18, 04:44

Die Kühe kacken, der Landwirt verteilt die Fäkalien auf den Feldern, die Pflanzen spriessen. Obwohl viele die Nase ab dem Gestank rümpfen, war bisher immer klar: Güllen gehört zur Landwirtschaft, so wie das Amen zur katholischen Kirche.

Renato Pichler, Geschäftsführer des grössten Schweizer Interessensvertreters von Vegetariern und Veganern (Swissveg), nervt sich darüber, wie selbstverständlich Güllen für die meisten ist. Auch für die Schweizer Bauern: «Viele von ihnen denken sogar noch heute, dass die Bewirtschaftung des Bodens ohne tierische Fäkalien unmöglich ist.» Für Pichler steht fest: Es gibt eine bessere Alternative. Diese heisst: biovegane Landwirtschaft.

Die biovegane Landwirtschaft verbindet die Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft mit den Idealen des Veganismus. Das heisst, es wird komplett auf das Düngen mit tierischen Produkten verzichtet, aber auch auf Kunstdünger. Verwendet wird dafür Mulch, rein pflanzlicher Kompost oder auch Schwarzerde. Zudem wird mit Gründüngen gearbeitet. Das heisst, der gezielte Anbau von Pflanzen rein für die Bodenverbesserung. Sprich das Anreichern des Bodens mit dem sonst fehlenden Nitrat. 

«Der Umstieg auf biovegane Landwirtschaft müsste schrittweise erfolgen.»

Raphael Neuburger, Präsident der Veganen Gesellschaft Schweiz

Seit Anfang Februar können sich landwirtschaftliche Betriebe, die auf bioveganen Anbau setzen, zertifizieren lassen. Die internationale Bioorganisation IFOAM hat einen solchen Standard entwickelt. Dass dieser in der Schweiz unmittelbar auf grossen Anklang stossen wird, ist unwahrscheinlich. Derzeit gibt es in der Schweiz nur einige wenige Pionierbetriebe. Pichler hofft, dass sich dies ändert und dass «im besten Fall kein Bauer mehr mit Gülle aus der Massentierhaltung düngt», was illusorisch sei, sagt der Geschäftsführer von Swissveg selber. 

«Der Umstieg auf biovegane Landwirtschaft muss schrittweise erfolgen», sagt Raphael Neuburger, Präsident der Veganen Gesellschaft Schweiz. Er würde es begrüssen, wenn vermehrt Bauern beginnen, den bioveganen Anbau zu praktizieren und «damit Konsumenten zumindest die Möglichkeit bieten, Lebensmittel zu kaufen, die produziert wurden, ohne dass Tiere in die Produktion zwangseingebunden wurden». Er sagt aber auch: «Als vegan lebende Person hat es jetzt nicht oberste Priorität, dass der Salat nicht mit tierischem Dünger angebaut worden ist.»

Du kochst nur vegan? Ab 2019 gibt es auch für dich den «Tiptopf»

Für Pichler sind die Vorteile der bioveganen Landwirtschaft offensichtlich. Die Pflanzen würden zwar weniger schnell wachsen als mit tierischem Dünger, sagt der Geschäftsführer von Swissveg. «Aber sie schmecken dafür besser. Nicht so wässrig.» Zudem lasse sich bei der Gülle nicht vermeiden, dass antibiotikaresistente Keime den Weg in die Pflanze und somit in unser Essen finden. Dies kann passieren, da der Kot jener Tiere, die aus medizinischen Gründen mit Antibiotika behandelt werden, ebenfalls in der Gülle und somit auf dem Feld landet. 

Im Herbst befasste sich die Schweizer Bauernzeitung mit dem neuen Trend. Der Autor hielt in seiner Analyse fest: «Die Idee bioveganer Landwirtschaft widerspricht im Prinzip jeglichen Regeln einer prosperierenden Landwirtschaft mit geschlossenen Nährstoffkreisläufen, so wie sie die Menschheit seit Jahrtausenden betreibt. Hier amtet das Tier nicht nur als Fleisch- und Milchlieferant, sondern auch als Düngerproduzent.»

Warum Veganer sich teilweise von ihrem Hausarzt missverstanden fühlen

Auch die Sprecherin des Schweizerischen Bauernverbands argumentiert auf Anfrage mit dem geschlossenen Nährstoffkreislauf. Vermehrt auf Gülle zu verzichten, sei zudem unökologisch, da dann der natürliche Hofdünger der Tiere in Biogasanlagen entsorgt werden müsse.

Paul Mäder vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL findet das Prinzip der bioveganen Landwirtschaft interessant. Zumindest dann, wenn einfach ein kleiner Teil der Landwirte auf die Anbaumethode setzen würde. «Den Aufbau einer kleinen veganen Produktlinie kann ich mir gut vorstellen», sagt Mäder. Die bioveganen Landwirte müssten aber mit einer kleineren Produktivität rechnen. 

Achtung Prank: So reagieren watson-Redakteure, die zum ersten Mal «veganes» Fondue essen

1m 8s

Achtung Prank: Zum ersten Mal «veganes» Fondue bei watson

Video: watson

Aufgetischt: #FoodPorn vom Feinsten!

Das könnte dich auch interessieren:

Das haben diese 17 Stars getrieben, bevor sie richtig berühmt wurden

Definitiv kein Höhepunkt – am Valentinstag bei Fifty Shades of Grey 3

Es ist die Rassenfrage, Dummkopf!

Cartoonist setzt die Wünsche seiner Fans um, und das Resultat ist ... anders als erwartet

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
252
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
252Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DieRoseInDerHose 15.02.2018 22:16
    Highlight Hoi Veganbashing. 😒

    Übrigens finde ich den Titel richtig reisserisch, verbieten will hier niemand irgendwas.
    5 0 Melden
  • Daily News - Die völlig andere Sicht 15.02.2018 11:56
    Highlight Veganismus in seiner Konsequenz würde dazu führen, dass all unsere Nutztiere aussterben. Wie kann man nur so tierfeindlich sein?
    3 7 Melden
  • Mia Mey 15.02.2018 07:38
    Highlight Ich frag mich was all die Bergbauern ohne Kühe/ Tiere machen sollen. Gemüse und Getreide wächst hier in und an den Bergen nur bedingt. Die Weiden auf den Alpen wären dann nur noch zur Zier da und Verwalden. Nutztiere sind nicht nur wegen dem Fleisch und der Milch nützlich.
    11 5 Melden
  • ändu66 15.02.2018 07:18
    Highlight Bekämpft das Übel an der Wurzel: Verbietet den Kühen das Scheissen!!! 👊
    10 6 Melden
  • G. 15.02.2018 05:59
    Highlight Liebe Veganer

    Vielleicht solltet Ihr Euer Gemüse mal rauchen anstatt zu essen, dann kommt Ihr vielleicht wieder mal auf schlauere Gedanken....
    21 14 Melden
  • Zeit_Genosse 15.02.2018 05:31
    Highlight Jedem sein Antiveganismus, der viele Kommentierende zu emotionalen Beiträgen verleitet. Doch das Thema "Gülle" hat Potenzial, das jetzt von den "falschen" Kreisen instrumentalisiert wird. Gülle setzt grosse Mengen Methan frei, wird meist überdosiert ausgebracht um die Überproduktion loszuwerden (auf Felder entsorgt), schwemmt Bäche und Seen voll, bringt Medikamentenreste durch die Tiere in den Nahrungskreislauf, ist in unsachgemässer Verwendung (exzessiv und nicht per Schlepplschlauch ausgebracht) schädlich. Wir können uns auch über Veganismus ärgern und weiter güllen ohne zu hinterfragen.
    25 7 Melden
  • MiezeLucy 14.02.2018 21:39
    Highlight Made my Day :)))
    3 3 Melden
  • Darkside 14.02.2018 20:32
    Highlight Vegan und Vegi und was weiss ich noch alles ist mir eigentlich komplett egal, soll jeder essen was er will, ich tu's auch.
    Was ich aber nicht ganz verstehe ist warum eine solche Randgruppe wie die Veganer, die weniger als 1% der Bevölkerung ausmachen, ständig eine derart hohe Medienpräsenz hat. Offenbar lärmen die am Lautesten... Relevanter werden sie dadurch aber meiner Meinung nach auch nicht.
    37 8 Melden
    • Fiona Odermatt 14.02.2018 21:56
      Highlight @Darkside Mehr als 200 Kommentare zu diesem Thema.... obwohl relativ irrelevant.
      Das sagt eigentlich alles
      15 7 Melden
  • Flusch 14.02.2018 17:28
    Highlight Jap. Und dann überdachen wir sämtliche Felder! Könnte ja sein, dass ein Vogel draufkackt...
    54 14 Melden
  • Ruffy 14.02.2018 17:10
    Highlight Aha und wenn man die Gülle nicht mehr fürs düngen braucht, dann kacken die Kühe auch nicht mehr und der Mulch liegt auch überall nur rum... nein was für ein Dünpfiff...
    42 13 Melden
  • kleiner_Schurke 14.02.2018 16:21
    Highlight Wie ist das eigentlich? Können Veganer katholisch sein? Beim Abendmahl isst man ja das Fleisch von Jesus und trinkt sein Blut und das ist ja nicht vegan.
    31 20 Melden
    • Hiker 14.02.2018 18:14
      Highlight Das kommt bestimmt auch noch, veganes Abendmahl. Vorschläge: Dies ist mein Wasser trinket davon und dies ist mein veganer Dünnpfiff en guete.
      20 15 Melden
  • eleven86 14.02.2018 16:05
    Highlight "...Es ginge auch ohne Gülle, findet der Geschäftsführer der grössten Schweizer Interessensorganisation für Veganer..."

    Es ginge auch komplett ohne Veganer, finde ich!
    83 21 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.02.2018 12:08
      Highlight Die Veganer vergiften aber mit ihrem Veganismus nicht die Gewässer?
      5 4 Melden
  • RETO1 14.02.2018 15:54
    Highlight ...dann stimmt es also doch, dass vegane Ernährung zu irreparablen Schäden führt
    61 19 Melden
  • äti 14.02.2018 15:48
    Highlight Alternativen zu Güllen sind wichtig. Dass Veganer dies anstossen müssen ist kein guter Punkt für die Landwirte.
    23 42 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 18:16
      Highlight Tiere=Gülle/Mist
      Keine Tiere= keine Gülle/Mist
      Umkehrschluss: Gülle verbieten (ist populär, weil unangenehm) = Tiere verbieten

      Veganer kritisieren via Gülle die Tierhaltung bzw. den Fleischkonsum. Einfach durchschaubar.

      Die Alternative ist einfach, es braucht 100% vegane Konsumenten. Aber bitte nicht schummeln und in Konstanz wo dich niemand kennt ein Salamisandwich essen.
      29 13 Melden
    • äti 14.02.2018 19:07
      Highlight Du hast was unterdrückt. Gülle ist nicht gleich Gülle. Heute enthält die Gülle auch sehr viel Gift, das im Boden bleibt und auch von den Pflanzen aufgenommen wird. Futtermittel, Zusätze etc sind auch nicht ohne Chemie.

      Es braucht nicht 100% vegane Konsumenten, sondern mehr bewusste. Ich meine, lieber 100g supergutes Fleisch (von nebenan) zum Preis von 500g Irgendwas. Dann reguliert sich das. Dito bei Poulet etc.

      Konstanz ist für hiesige eine sehr schöne Stadt. Ausser Werktags. ;)
      14 14 Melden
    • Hallosager 14.02.2018 23:30
      Highlight Also ich bin lieber Werktags in Konstanz als am Wochenende. Viel weniger Schweizer und viel mehr Ruhe :)
      2 0 Melden
    • Skip Bo 15.02.2018 00:38
      Highlight Bin selber Gülleproduzent, äh Tierhalter.
      Meine Weiderinder erhalten Gras,Silage, Heu und selbstproduzierten Mais. Dazu Mineralstoffe und Salz. Antibiotika zu therapeutischen Zwecken ca. 1 Mal in zwei Jahren.
      Welche Giftstoffe meinst du? Bitte werde konkret, anstatt irgend was behaupten oder nachzuplappern.
      17 4 Melden
    • aglio e olio 15.02.2018 13:30
      Highlight Die Menge macht das Gift. Wenn die Gülle bzw. deren Inhaltsstoffe ausgeschwemmt werden und im nächsten Bach landen, ist das problematisch.
      1 1 Melden
    • Skip Bo 15.02.2018 18:26
      Highlight aglio, du schreibst richtig: wenn

      Bei unproblematischen Bedingungen besteht kaum eine Umweltgefährdung.

      Die Gülle enthält Ammoniak, welches für Fische ab einer gewissen Konzentration gefährlich ist (es behindert die Sauerstoffaufnahme in den Kiemen). Toxisch, im geläufigen Sinn, ist Gülle nicht.
      2 1 Melden
    • aglio e olio 15.02.2018 19:42
      Highlight Skip Bo, ich schrieb ja, die Menge machts.
      Und auch wenn diese den Fisch nicht direkt beeinträchtigt, führen die heute üblichen Mengen zu einem hohen Nährstoffeintrag, welcher wiederum problematisch ist. Die Eutrophierung eines Gewässers führt dann saisonal zu vermehrter Algenbildung, diese wiederum zu Sauerstoffmangel und zu toten Fischen. Viele Schweizer Seen müssen deshalb ganzjährig "beatmet" werden.
      Zudem ist die Biodiversität in nährstoffarmen Gewässern viel höher. Das ist wie im Regenwald.
      1 0 Melden
  • droelfmalbumst 14.02.2018 15:40
    Highlight Diese Hobby-Vegan-Weltverbesserer kann ich tatsächlich schon länger nicht mehr ernst nehmen...

    28 19 Melden
    • aglio e olio 15.02.2018 13:30
      Highlight Wie ist das mit Profi-Vegan-Weltverbesserern?
      2 1 Melden
  • Primus 14.02.2018 15:10
    Highlight Mit Pilzen die Böden retten.

    https://www.swr.de/odysso/mit-pilzen-die-boeden-retten/-/id=1046894/did=20199500/nid=1046894/11xn9yn/

    Das Wichstigste steht im ersten Absatz. Vermutlich hatte ich mal einen anderen Beitrag zum selben Thema gesehen. Irgendwie braucht es immer wieder mal von Querdenkern neue (oder auch alte) Ideen. Wie ich es verstanden habe hat es eigentlich für lange Zeit genügend Nährstoffe in den Böden, mit Einsatz von Pilzen könnte man diese tatsächlich auch aus den Böden lösen anstelle immer wieder noch mehr Dünger auszubringen.
    12 2 Melden
    • Skip Bo 15.02.2018 18:31
      Highlight Irgendwann ist dieses Reservoir aufgebraucht.

      Es gibt Nährstoffe (K, Mg, P) welche durch Säuren welche die Bodenpilze bilden, aus den Steinen im Boden gelöst werden. Diese Nährstofflieferung ist aber bescheiden.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.02.2018 14:52
    Highlight Bioveganer Dünger, "ohne dass Tiere in die Produktion zwangseingebunden wurden"

    Ich wusste nicht, dass die Tiere zum kacken gezwungen werden :-O :-D 😂😨
    44 14 Melden
  • Follower 14.02.2018 14:44
    Highlight Da kostet dann das Rüebli Fr. 10.-/Stück. 😂
    Dafür gehen dann die Leute ins Nachbarland einkaufen. Wir sollten uns vielleicht erst darum bemühen alle nicht-landwirtschaftlichen Häuser der Schweiz an eine Kläranlage anzuschliessen.
    15 9 Melden
  • Der kleine Finger 14.02.2018 14:38
    Highlight Jetzt mal unabhängig was man von der Idee halten mag. Die Schlagzeile ist irreführend. Von verbieten ist im Artikel nirgends die Rede.
    30 0 Melden
  • Sheldon 14.02.2018 14:28
    Highlight Noch eine grundsätzliche Frage: Was ist mit dem veganverifizierten Exkrement eines zertifiziertem Veganers? Darf das ins Salatbeet?
    22 10 Melden
    • Jol Bear 14.02.2018 23:37
      Highlight Unter der Voraussetzung, dass die Bakterien, Pilze und im Besonderen die Würmer, welche diese Exkremente in Humus umwandeln, das nachweislich auf vollkommen freiwilliger Basis tun, dann kann diese Variante in Erwägung gezogen werden. Der Nachweis durch den Wurm wäre sicherheitshalber unter notarieller Aufsicht und in jedem Fall in schriftlicher Form zu erbringen.
      12 2 Melden
  • fiodra 14.02.2018 13:58
    Highlight Ich würde eine solche Landwirtschaft begrüssen, denn ein guter Teil der Jauche geht ins Grundwasser und verseucht Trinkwasserquellen, weshalb dieses chloriert werden müssen, insbesondere im Winter. Ich muss hier in Horgen mit solchem "Trinkwasser" leben.
    39 47 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2018 14:46
      Highlight Liebi fiodora
      Bschütti geit iz grundwasser we bschüttet isch wordä we dr bode verischet isch oder wes starchi rägäfäu git. Drum gits o vorschrifte wo sötte ighaute wärdä. U ja es gsetz brächä u gägä t vorschrifte z handle i schäisse, leider machts no mängä- "i bi nume 3km/h z schnäu gfahrä" oder "i bi pressiert gsi".
      Bschütti geit ni eifach so iz grundwasser.
      U Trinkwasser muess unger angerem chloriert wärdä wöume ufbereitets seewasser brucht, ni wägder bschütti.
      17 22 Melden
    • fiodra 14.02.2018 19:32
      Highlight Im Winter ist das Zürichseewasser sehr gut, darum fällt es auf, wenn das Wasser verchlort ist. Wir kriegen das Wasser von Rothenturm, einer ländlichen Gegend.

      Im Sommer ist das Zürichseewasser übrigens auch gut, trotz der Wärme.
      3 0 Melden
    • cgk 14.02.2018 19:34
      Highlight Gemäss Messungen in der Gemeinde Horgen ist dort die Trinkwasserqualität einwandfrei. Landwirte dürfen bei Schnee, gefrorenen oder sehr nassen Böden keine Gülle ausführen. Dies zu den Fakten.
      20 4 Melden
    • fiodra 15.02.2018 08:21
      Highlight Ja, dank Chlor hat es keine Fäkalienbaktwriwn im Wasser.
      0 0 Melden
  • Fidelius Amadeus Wortzart 14.02.2018 13:50
    Highlight Was mich am meisten bei Veganern ehrlich gesagt nervt ist nicht die Tatsache, dass sie Veganer sind, sondern die ständigen Versuche andere zu bekehren, belehren und sich als bessere Menschen inszenieren. Erinnert mich irgendwie immer an die radikale Antroposophen-Szene, wo ähnliche fast schon sektenhafte Ideologien und Strukturen herrschen.
    62 22 Melden
    • Pond 14.02.2018 14:28
      Highlight es geht hier um die Verwendung von antibiotikahaltiger Gülle in der Landwirtschaft. Hast Du auch etwas zu diesem Thema zu sagen oder reichts nur zu einem vegan bash Sätzchen?
      20 30 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 14.02.2018 15:57
      Highlight 'Mit X gibt es Probleme und es ginge auch ohne' ist natürlich der RADIKALSTE BEKEHRUNGSVERSUCH, den man sich vorstellen kann.

      Die beschreiben sie ein Problem und machen einen Lösungsvorschlag. Sie wollen niemanden bekehren.
      14 12 Melden
  • Maragia 14.02.2018 13:41
    Highlight Diskussion über Veganer und hier rechts sehe ich die Werbung für den BigMac von MacDonalds :)
    42 4 Melden
    • MacB 14.02.2018 13:50
      Highlight ich auch...mmhh ;)
      16 10 Melden
  • Tomsen2 14.02.2018 13:20
    Highlight Biovegane Landwirtschaft? Echt jetzt? Die Welt wird immer schräger.
    30 24 Melden
  • marmuel 14.02.2018 13:10
    Highlight Kann mir jemand erklären wieso sich alle hier so getriggered fühlen? Antibiotika Resistenz und deren Verbreitung durch Gülle sind durchaus ein Problem! Egal ob du vegan bist oder nicht.
    54 24 Melden
    • Moudi 14.02.2018 14:35
      Highlight Dann wäre ja Nicht die Gülle das Problem, sondern die Nahrung!
      Mit getriggert meinen sie wohl dass Messias-hafte auftreten gewisser Leute, die meinen alles besser zu wissen für sich UND die ganzen Mitmenschen!
      Möchte gern PR Aktion!
      Monsieur Neuchatel, ke ahnig von Botanik!
      11 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2018 14:48
      Highlight Hormone im wasser, die die fische verweiblichen lassen leider auch! Sonnencreme mit chemischen filtern adee! (Bspw. Daylong)
      13 0 Melden
    • Olaf! Team #JaBillag 14.02.2018 16:16
      Highlight Ja aber ohne Gülle zu düngen löst das Problem Antibiotikaresistenz nicht. Weniger und nur bestimmte Antibiotika verwenden, löst das Problem.
      12 6 Melden
    • Hiker 14.02.2018 18:22
      Highlight Aha, schon mal von mit Antibiotika behandelten Abfelbäumen gehört? Oh es gibt viele Baustellen in unserer Gesellschaft und die Gülle gehört definitiv nicht dazu. Diskutieren kann man die Idee trotzdem, bloss ohne dieses sektiererische Gehabe.
      11 8 Melden
    • marmuel 14.02.2018 19:31
      Highlight @Hiker, Olaf: Die Massentierhaltung ist allerdings direkt ein Grund wieso so viel Antibiotika eingesetzt wird. Die dadurch resultierende Übermenge an Gülle muss irgendwo entsorgt werden. Wenn das Resistenz Problem zunimmt wäre ich gerne bereit Gemüse zu kaufen welches nicht in Kontakt mit solchen Keimen war. Und da werde ich nicht der Einzige sein.
      9 1 Melden
  • Granini 14.02.2018 13:06
    Highlight Ich unterstütze diese Pedition nur, wenn die Bauern ihre überschüssige Gülle vor den Häusern der Initianten deponieren dürfen. Auch sollten sie die Bauern aus eigener Brieftasche subventionieren, da hier fehlende Einkünfte gedeckt werden müssen um den Betrieb am Leben zu erhalten.
    25 24 Melden
    • trio 14.02.2018 18:08
      Highlight Ich bin eher dafür, die Gülle bei den Häuser der Fleischesser zu deponieren. Schliesslich sind die ja Schuld an der Gülleschwemme 😜
      6 13 Melden
    • Granini 14.02.2018 18:58
      Highlight Als Fleischesser bin ich nicht Schuld wenn die Bauern ihr Feld nicht güllen dürfen. Was seit Gezeiten ein natürliches Verhalten ist, sollte von ein paar Tofufanatikern nicht gleich verteufelt werden. Ihr mögt meine Gülle nicht - ich mag euren Tofu nicht.
      8 11 Melden
    • trio 14.02.2018 19:24
      Highlight Haha, nimms locker! Als Fleischesser ist man "schuldig", dass die Bauern ihre Felder güllen müssen. Und Soja essen unsere Nutz- und Schlachttiere.
      Also bitte ein bisschen realistisch bleiben.
      Übrigens, den Artikel lesen hilft auch, nicht nur den Titel. Im Text darunter verlangt nämlich niemand irgendein Verbot. Ist ein bisschen irreführend 😉
      10 4 Melden
  • Evan 14.02.2018 12:59
    Highlight Gülle fällt bei Tierhaltung ja sowieso an. Ich denke die Nutzung als Dünger ist eine ziemlich umweltfreundliche, wo soll denn die ganze Gülle sonst entsorgt werden?
    44 14 Melden
    • trio 14.02.2018 18:06
      Highlight Das ist ja eben die Frage! Natürlich ist die Nutzung als Dünger eine gute Idee, aber wir übertreiben wieder mal masslos. Ausserdem gehören bei uns die Lebensräume mit wenig Nährstoffen zu den Artenreichsten, und genau diese Leiden unter den massiven Nährstoffzufluss.
      8 5 Melden
    • Hiker 14.02.2018 18:26
      Highlight Vorschlag: weniger Fleisch essen = weniger Tiere = weniger Gülle = höhere Preise für Fleisch = höhere Erträge für die Bauern (oder zumindest gleich hohe) Reicht Ihnen das als Antwort?
      16 7 Melden
    • BlueRose 14.02.2018 18:38
      Highlight Das Gleiche dachte ich auch. Gülle wird recycled.... klar müsste man in der Tierhaltung die Antibiotika weglassen.
      8 2 Melden
    • Pond 15.02.2018 10:23
      Highlight Der Konsument möchte für sein Fleisch so wenig wie möglich bezahlen. Schon heute gehen viele nach DE und kaufen Billigfleisch ein. Solche Preise sind nur möglich, wenn man Massentierhaltung betreibt. In dieser ist der Einsatz von Antibiotika unverzichtbar. Die Tiere sind viel zu nah bei einander. Es sind so viele, dass einzelne kranke nicht rechtzeitig erkannt werden können. Eine Hühnermast hast ca 50 000 Hühner. Findet ihr das das kranke? Schlagt euch das mit dem antibiotikafreien Fleisch mal aus dem Kopf. Das ist bei dem heutigen Verbrauch nicht produzierbar.
      3 1 Melden
    • Evan 15.02.2018 17:43
      Highlight @Pond, das ist ein extrem schlechter Grund, um sich «das mit dem antibiotikafreien Fleisch aus dem Kopf zu schlagen».
      0 0 Melden
    • Pond 15.02.2018 20:30
      Highlight @Evan tja, die Leute müssen sich damit abfinden, dass günstiges Fleisch nicht sauber produziert werden kann. Entweder man schraubt den Verbrauch radikal runter und zahlt mehr oder man lebt mit den Konsequenzen.
      2 0 Melden
    • trio 15.02.2018 23:21
      Highlight @Evan
      Das ist die Realität 😢
      1 0 Melden
  • zeromg 14.02.2018 12:57
    Highlight Kalb frisst Gras = veganes Kalbfleisch
    54 19 Melden
  • Tepesch 14.02.2018 12:50
    Highlight Hmm. Ist es eigentlich noch vegan wenn ein nicht veganer das Gemüse erntet oder ein nicht veganer Koch ein veganisches Menü zubereitet?
    53 25 Melden
    • Henri Lapin 14.02.2018 13:03
      Highlight ich lasse mein veganes Essen ausschliesslich von Kohlköpfen zubereiten
      42 8 Melden
    • Bonzino 14.02.2018 13:47
      Highlight Nein, der Mensch besteht aus Fleisch und Blut. Wenn der Unveganer ein Blatt Salat berührt, ist dieses so kontaminiert, dass beim Veganer das Rückwärtsessen beginnt.
      23 13 Melden
    • Makatitom 14.02.2018 16:44
      Highlight Wichtigere Frage: Darf eine Veganerin ihrem Freund einen blasen?
      13 8 Melden
    • nJuice #NoNoBillag 15.02.2018 01:30
      Highlight @Makatitom
      Es hat die ganze Fleischeslust auf der Strecke zu bleiben, vom Küssen bis zum Sex.

      Und so sehen dann auch einige aus, genau wie die verschrumpelten Rüebli, die sie essen.
      4 6 Melden
  • thatstheshit 14.02.2018 12:47
    Highlight An alle, die Gülle als Nationalgut der Schweiz verstehen oder sich hier als Hobbybiologen aufspielen: es geht doch genau darum, alte Denkmuster (Kreislauf, Dünger blabla) aufzubrechen und aufzuzeigen, dass es auch anders geht! Z. B. Eben, dass es nicht Tiere braucht, um Landwirtschaft zu betreiben. Oder denkt ihr, Kühe werden nur gehalten, um ihrekostbare Kacke zu gewinnen?
    43 50 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 13:41
      Highlight Kühe werden u.A. zur Nutzung von nicht ackerbaufähigem Land (Alpen, Steillagen) gehalten.
      Früher wurden Tiere als lebende Nahrungsreserve gehalten. Der Mist ist ein willkommenes Recyclingprodukt und erspart den Zukauf von Mineraldüngern. In Biobetrieben ist Mist/Gülle der wichtigste Nährstofflieferant für Pflanzen.
      46 9 Melden
    • äti 14.02.2018 15:52
      Highlight Die Römer hatten 3-Felder Wirtschaft betrieben, mit Erfolg.
      8 4 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 17:58
      Highlight Die Römer haben dank den Weizenimporten aus Ägypten (Nilschwemme= Düngung) genug zu essen gehabt.
      Die Dreifelderwirtschaft wurde erst im frühen Mittelalter eingeführt.
      Die Abkehr von der Dreifelderwirtschaft vor 300 Jahren war ein wichtiger Fortschritt. Der Fruchtwechsel mit einem Anteil an Kleegras hat den Krankheitsdruck beim Getreide verringert und bessere Erträge gebracht.
      8 0 Melden
    • Hiker 14.02.2018 18:29
      Highlight @ Äti, was ist 2-Felder Wirtschaft? Intressiert mich wirklich.
      1 1 Melden
    • äti 14.02.2018 18:52
      Highlight 3-Felder ging so: Feld-1 Saat (Weizen zb), Feld-2 liegt brach, Feld-3 hat Klee oder ähnl. Pflanzen die O2 in den Boden bringen (heute oft im Winter). Pro Saison wechselt man zyklisch.
      5 0 Melden
    • Skip Bo 15.02.2018 00:49
      Highlight Dreifelderwirtschaft: Brache (keine Ansaat) mit faktisch null Ertrag, Wintergetreide (Gerste,Hafer,Korn), Sommergetreide.
      Die Brache brachte einen minimalen Düngewert.
      Erst der Anbau von Leguminosen (Aufhebung der Dreifelderwirtschaft) anstatt Brache brachte den wichtigsten Nährstoff (N) in den Boden.
      Im Vergleich zu Heute wären die Erträge ca. 20%. Keine Zukunftslösung.
      1 0 Melden
  • trio 14.02.2018 12:44
    Highlight Der Vorschlag macht durchaus Sinn. Ich verstehe nicht, wieso sich so viele angegriffen fühlen. Im Text steht nirgends, dass die ganze Schweiz umstellen solle.
    Die Probleme beginnen doch mit den hunderten von Millionen Tonnen lmportierter Soja für die Viehwirtschaft. Irgendwo muss das ja hin, aber in dieser Menge ist das sicher nicht mehr gut für unsere Böden und Natur. Da darf man ruhig etwas Gegensteuer geben. Ich unterstütze die Idee jedenfalls zu 100%.
    45 30 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 14:11
      Highlight Die CH hat 2016 290'000 Tonnen Soja importiert.
      Keine "hunderte Millionen Tonnen" wie du behauptest.
      Der Hauptteil geht in die Schweine- und Geflügelhaltung.
      Es ist schon richtig, dass weniger importiert wird. Aber man kann sowas mit belegbaren Zahlen fordern und nicht mit "Blick" Sprech.
      4 1 Melden
    • Sheldon 14.02.2018 14:19
      Highlight Dann wehre dich gegen Import von Soja und gegen Import von Palmöl. Das würde ich auch unterstützen. Bin auch gegen nicht tiergerechte Haltung und ernähre mich zwischendurch auch mal rein vegetarisch und vom Tier esse ich möglichst alles, auch die Kutteln und nicht nur das Filet. Aber was mich stört ist dieses sektiererische Getue drumrum. Als bestünde die Welt aus guten Menschen, die nur Pflanzen fressen und aus bösen Menschen, die Fleisch zu sich nehmen.
      11 2 Melden
    • trio 14.02.2018 18:24
      Highlight @Skip Bo
      Äh ja, da bin ich wohl etwas durcheinander geraten. 330 Millionen Tonnen wird als weltweite Produktion im Jahr 2030 angenommen.
      Die Schweiz importiert laut NZZ 300'000 Tonnen Sojaschrot jährlich für Schlachttiere https://www.nzz.ch/panorama/montagsklischee/soja-wird-hauptsaechlich-fuer-tierfutter-produziert-1.18335485
      4 1 Melden
    • trio 14.02.2018 18:33
      Highlight @Sheldon
      So ein Blödsinn! Ich sehe hier im Artikel nirgends einen Vorwurf gegen Fleischesser. Aber die Gülle ist tatsächlich ein Problem und darauf wird aufmerksam gemacht. Wie müsste man es Deiner Meinung nach denn machen?
      Und wo siehst du den Link zwischen Palmöl und diesem Artikel?
      6 4 Melden
  • Baccara 14.02.2018 12:38
    Highlight Ich frage mich jedes einzelne Mal, warum so ein Diskussionsthema die Menschen so aufregt. Vorallem jene, die Fleisch essen. Will man denn etwas verbieten?

    (ich bin keine Veganerin. Ich möchte nur, dass sich Fleischesser bewusst werden, dass sie Tiere essen, die extra dafür gezüchtet werden. Und dass es ihnen nicht scheissegal ist, wie dieses Lebewesen sein Leben - das es für ein Steak oder eine Wurst lässt! - verbringt. Und dass es auch Freude an seinem Leben haben darf und nicht nur vegetiert.)
    39 17 Melden
    • j0nas 14.02.2018 13:08
      Highlight Ist doch super. Ich freue mich bei solchen Artikeln immer auf die Kommentare. Das ist Unterhaltung vom feinsten, wie sich gewisse Menschen über Veganismis echauffieren.
      19 4 Melden
  • Rodgar 14.02.2018 12:35
    Highlight Ich finde wir sollten auf unsere Umwelt und Mitmenschen/Mittieren achten.
    Bedenklich finde ich jede Art von Extremismus.
    Die vegane Lobby verhält sich immer aggressiver. So ist es nur verständlich, wenn dann ein vernünftiger Vorschlag gemacht wird, ein Shitstorm hinüberfegt.
    Lasst uns doch bitte friedlich die Möglichkeiten ausdiskutieren.
    (Ein Bewusstesser/-geniesser)
    28 12 Melden
    • el heinzo 14.02.2018 13:32
      Highlight In diesem Zusammenhang erhält der Begriff „Shitstorm“ eine ganz neue Bedeutung.
      29 2 Melden
  • Pond 14.02.2018 12:35
    Highlight Vegan hin oder her-antibiotikaresistente Keime werden immer mehr zum Problem. Ich hatte so einen Keim und kämpfte 2 Jahre dagegen. Folge-ein Organschaden. Jetzt belächeln die Leute das Thema noch, bis wieder vermehrt Leute an simplen Infektionen sterben. Der Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung wird sich böse rächen.
    50 3 Melden
    • marmuel 14.02.2018 14:12
      Highlight Wie du hier an den Kommentaren siehst sind leider die meisten Menschen nicht fähig das zu verstehen. Wir sind zu egoistisch veranlagt. Alle die hier ihren Fleischkonsum zelebrieren werden ganz anders reden sobald sie von der gleichen Situation betroffen sind wie du. Dasselbe gilt für die Debatte um den Klimawandel.
      9 4 Melden
    • Rodgar 14.02.2018 17:59
      Highlight @Pond
      Ja das ist in der Tatein grosses Problem.
      @Marmuel
      Das Kernproblem ist dieLebensmittelindustrie, welche den verwöhnten Konsumenten (egal ob Allesesser oder Veganer) mit allen Mitteln lukrativ bedienen wollen.
      Hier müssen wir ansetzen. Vielleicht eröffnet Watson ein Forum, wo wir aufrichtig und vernünftig die Situation erörtern. Bin mir sicher, dass wird allen gut tun.
      5 1 Melden
    • Hiker 14.02.2018 18:40
      Highlight Leider wird Antibiotika auch bei Früchten usw. eingesetzt. Das ist kein ausschliessliches Problem der Gülle und der Fleischesser. Eher eines von verantwortungslosen Politiker die aktiv ein Verbot von Antibiotikaeinsatz in bestimmten Situationen hintertreiben. Und von Menschen die für jedes Boboli gleich nach dieser Waffe schreien.
      9 0 Melden
    • Pond 15.02.2018 10:18
      Highlight Das Anliegen besteht ja darin, dass gewisse Betriebe auf Gülle verzichten und ihre Produkte rein pflanzlich produzieren. Wenn man auf tierische Produkte verzichten möchte (aus welchem Grund auch immer) ist es natürlich nicht schön, wenn man mit seinen Gemüse etc die Massentierhaltung unterstützt. Gülle birgt auch immer eine Gefahr für die Gewässer. Ich finde es schade, dass viele Leute gar nicht darüber nachdenken, sondern gleich abwiegeln. Das Antibiotikaproblem betrifft und schlussendlich alle. Den Keimen ist es egal, ob du Fleischesser oder Vegi bist.
      2 0 Melden
  • Warumdennnicht? 14.02.2018 12:32
    Highlight Ich sag de Veganern auch nicht, dass sie Fleisch essen müssen.
    17 36 Melden
  • NRK 14.02.2018 12:32
    Highlight Schade dass man als vegetarier/veganer dauernd so angefeindet wird, obwohl man doch nur gutes im sinn hat. Ich ernähre mich zu einem grossen Teil aus meinem eigenen Garten und zwinge keinem Fleischesser meine Essgewohnheiten auf. Wen das diese Interessensorganisation tut, dann regt euch doch über diese auf, und nicht über Vegetarier/Veganer. Das ist unter aller Sau(dummes Sprichwort) was ich mir dauernd anhören/lesen muss, weil ich auf Tierische Produkte verzichten will.
    27 17 Melden
    • Rodgar 14.02.2018 13:16
      Highlight Das haben die Veganer selbst verschuldet. Ich wurde vor einigen Tagen in der Öffentlichkeit von einer vegan ernährenden Person auf das Übelste Beschimpft und mit all den Phrasen überschüttet, welche sämtliche Veganer, die ich getroffen habe, 1:1 aufsagen können.
      Im übrigen hatte diese Person Camelboots an! Fand ich dann witzig.
      Bin immer bereit über alles vernünftig zu reden. Im übrigen habe ich in einem anderen Beitrag diesen Shitstorm verurteilt.
      17 16 Melden
  • Roman h 14.02.2018 12:25
    Highlight Super Logik von den Veganer.
    Gülle geht nicht weil es Ausscheidungen von Tieren ist.
    Kompost geht aber dabei ist es genau das selbe, nur halt die Ausscheidung von kleineren Lebewesen.
    Im Grunde dürfen Veganer also nicht mal normale Erde (Humus) benutzen.
    Dann viel Spass beim verhungern
    26 24 Melden
    • Pond 14.02.2018 12:57
      Highlight Es geht darum, dass die Gülle aus der Massentierhaltung stammt. Zudem gehen so Rückstände von Medikamenten wie z.B. Antibiotika in den Boden. Dies ist schlussendlich schädlich für uns Menschen. Aber du hast den Text nicht gelesen, oder? Beim Thema vegan wurde einfach der Wutbürgermodus aktiviert.
      24 13 Melden
    • j0nas 14.02.2018 13:11
      Highlight Wenn du den Unterschied zwischen Humus und Gülle in Bezug zu veganer Ernährung nicht erkennst, hast du dich offensichtlich nicht genug mit dem Thema beschäftigt um wirklich mitreden zu können.
      20 9 Melden
  • Pius C. Bünzli 14.02.2018 12:17
    Highlight Jep, und d gülle dänn am beste ufm Huusplatz usleere..🤦🤔
    13 20 Melden
  • Beggride 14.02.2018 12:09
    Highlight An alle, die sich aufregen, dass diese Thema euch angreift oder aufregt oder was auch immer. Darf ich euch eine Frage stellen:
    Wieso DARF man nicht über vegane Ernährung reden, aber über gesunde Fitnessernährung schon? Wieso darf man dann eher über alternative, nachhaltige Energieerzeugung und Mobilität diskutieren?
    Ich will doch selber darüber bestimmen, es ist mein Leben!!!
    32 45 Melden
    • flying kid 14.02.2018 12:35
      Highlight Reden ja, aber die Veganer haben halt immer mal wieder eine Tendenz, den anderen vorzuschreiben, was sie sollen/dürfen.

      Jedem das Seine, einverstanden. Aber ohne zu missionieren.
      30 21 Melden
    • Restseele 14.02.2018 12:44
      Highlight Es geht ja nicht um vegane Ernährung sondern um Gülle. Kann sich jeder nähren wie er will.
      13 3 Melden
    • Beggride 14.02.2018 13:00
      Highlight @restseele
      Mein Kommentar bezieht sich auf die Reaktionen darauf, die sich auf "die Veganen" bezogen.
      @flying kid
      Da gebe ich dir Recht, auch wenn das nicht alle sind. Viele erzählen es einfach als Erfolg, was man ja auch bei guten Noten oder so tut.
      Aber ja ich verstehe dich, man will nicht permanent vorgeführt bekommen, wie es der andere will. Aber eine gewisse Grubdoffenheit zum Thema an sich wäre angebracht.
      9 5 Melden
  • Big_Berny 14.02.2018 12:06
    Highlight Als Fleischesser finde ich es schon witzig, wie bei diesem Thema plötzlich alle zu Wütbürgern werden. Sogar User, die sich bei anderen Themen über dieselben aufregen.
    Einen echten Vorwurf muss ich hier aber Watson machen, die in Blick-Manier die Leser dazu anstacheln: "Veganer wollen den Bauern die Gülle verbieten". Im Artikel steht das in in keinem Wort, im Gegenteil: Es hat für sie nicht mal Priorität.
    Watson hat sich hier mit Veganern einfach eine andere noch unbeliebtere Minderheit ausgesucht, macht aber dasselbe wie andere Medien mit Flüchtlingen. Und niemand scheints zu merken.
    74 8 Melden
    • Pond 14.02.2018 12:42
      Highlight Unter solchen Artikeln wird rege diskutiert, was die Aufrufe steigert. Sie dienen nur dazu, die Plattform für Werbekunden interessanter zu machen. Beliebte Themen sind vegan, dünn gegen dick, Ausländer und Feministen.
      30 1 Melden
    • Paddiesli 14.02.2018 12:42
      Highlight Doch, ist mir auch aufgefallen. Ein sehr reisserischer Titel. Das bin ich von Watson nicht so gewohnt.
      28 3 Melden
  • Normi 14.02.2018 11:56
    Highlight Ach diese neuen Religion 😴😴
    16 26 Melden
  • Adi M. 14.02.2018 11:49
    Highlight (Teil 2)
    Spricht er nur von Dünger für Menschen essbare Pflanzen, oder auch für die Wiese der Tiere?
    Für ersteres kann man darüber sprechen, ABER diese Bauern stellen keine tierische Gülle/Mist selbst her und bei zweiterem kommt man wieder zum logistischen Unsinn, welches nur einer von vielen Kritikpunkten wäre.
    Mit dieser Idee würden zwar neue Arbeitsplätze (Transport, Mehrproduktion Dünger) entstehen, diese sind aber weder ökologisch noch privatwirtschaftlich vertretbar, da diese durch die Selbstversorgung der Bauern nicht gebraucht werden und nur unnötige Kosten verursachen.
    12 5 Melden
    • Beggride 14.02.2018 12:21
      Highlight Im Artikel ist zu lesen, dass die Leute nicht dieses Szenario vorsehen, sondern vielmehr eine Alternative für die Gülle FALLS mehr oder die meisten Mneschen vegan leben würden.
      11 4 Melden
  • Adi M. 14.02.2018 11:49
    Highlight (Teil 1)
    Betrachtet man nur mal das Logistische dieser Idee:
    - Weiter Abtransport Gülle UND Mist, statt auf nahe Wiese verteilen
    - Anlieferung haufenweiser Dünger, statt natürlichem Dünger vor Ort
    - Mehrproduktion Dünger da Nachfrage zwangsweise steigt. Verzichtet auf Dünger wird nicht.
    - Weniger Ertrag, mit mehr Aufwand
    18 11 Melden
    • Flexon 14.02.2018 17:03
      Highlight @ Adi
      In deiner Logik vermisse ich die Erkenntnis, dass vegane Bauern eventuell keine Gülle produzieren. Checksch?
      6 3 Melden
  • P. Meier 14.02.2018 11:46
    Highlight Wieso nicht. Ich sehe fast kein Problem mit veganer "Düngung". Man kann problemlos das 3-Felder-System wieder einführen. Feld A/B werden bewirtschaftet und Feld C ein Jahr brach liegen. Im nächsten Jahr B brachliegend usw. Es fällt einfach ca. 1/3 der Anbaufläche weg. Dadurch verteuert sich das Produkt (Ernte). Die Konsumenten werden aber sicher gewillt sein, den die entsprechenden Mehrkosten zu übernehmen. Oder könnte es sein, dass dann wieder die Preissenibiliät gilt?
    14 11 Melden
    • Henri Lapin 14.02.2018 13:06
      Highlight im dritten Jahr Buchweizen. Soll Böden verbessern.
      4 1 Melden
  • Töfflifahrer 14.02.2018 11:45
    Highlight Unter dem Gesichtspunkt einer möglichen Reduktion der Phosphat Belastung der Böden und damit früher oder später unserer Gewässer ist dies sicher mal zu Untersuchen. Dass dann die Gülle in der Biogasanalage entsorgt werden müsste ist für mich erst mal kein Nachteil im Zeitalter alternativer Energiegewinnung.
    Lassen wir das Vegane mal weg, ist diese Idee sicher mal prüfenswert.
    41 10 Melden
    • IchSageNichts 14.02.2018 14:19
      Highlight Glaub doch nicht jede Gülle die hier sogar von der Mediensprecherin verplappert wird. Echt peinlich für den Bauernverband 😬😬😬
      Gülle in der Biogasanlage entsorgen???? Und hinten Raus kommt Luft und Liebe oder was? Die Gülle verliert in der Biogasanlage nur ein wenig Kohlenstoff 1kg/m3 Biogas aber Mengenmässig ist das nichts und von den Nährstoffen bleibt alles in der Gülle enthalten. Am Schluss muss die Gülle trotzdem aufs Feld. Oder man muss sie wie Abwasser behandeln was super teuer ist und sich dann energetisch auch nicht lohnt. Aber sie stinkt weniger als frische Gülle.
      7 2 Melden
    • Töfflifahrer 14.02.2018 19:36
      Highlight Danke für die Klärung!
      1 0 Melden
  • Wintermute 14.02.2018 11:36
    Highlight Und was ist mit der Ausscheidungen der Tiere, die im Boden leben? Regenwurm-Kacke ist ja auch nicht vegan. Ausserdem wird da mal wieder das Pferd von Schwanz her aufgezäumt (unvegane Redewendung, sorry ;) ). Erst müsste die Überproduktion von Gülle reduziert werden, damit das Sinn machen würde, davon gibt es momentan ja mehr als die Bauern ausbringen können.
    27 18 Melden
    • öpfeli 14.02.2018 12:05
      Highlight Du vergleichst Kot von Tieren in der natürlichen Umgebung mit dem Kot von Tieren in unnatürlichen Umgebungen oft (oft, liebe Omnis, nicht IMMER) inkl. Hormone und Antibiotika?
      Ihr habt doch echt ein Brett vorm Kopf.
      20 26 Melden
    • Normi 14.02.2018 12:57
      Highlight Es ist immernoch Tierquälerei Tiere zu verkleiden...
      1 6 Melden
  • Der Tom 14.02.2018 11:36
    Highlight Gülle und Veganer.... von mir aus kann beides abgeschafft werden.
    22 32 Melden
    • JaneSoda 14.02.2018 11:49
      Highlight Leben und leben lassen, heisst die Devise. Es kommt ja niemand zu Schaden ;-)
      24 3 Melden
    • Der Tom 14.02.2018 13:55
      Highlight Durch die Gülle kommen wir sehr wohl zu Schaden. Sehr sogar! Erstens sind die Dämpfe nicht Gesund und das Grundwasser wird verseucht.
      8 12 Melden
  • Ohniznachtisbett 14.02.2018 11:29
    Highlight Schön, haben wir den heutigen "Artikel zum kopfschütteln" heute auch durch. Sollen doch die diese Salatfetischisten ihr Zeug selber im Garten anbauen. Was sagen die Veganer eigentlich zum Thema Obst? Ich finde es sehr gemein, dass die armen Bienen so viel arbeiten müssen um unsere ganzen Obstbäume zu bestäuben. Die hätten doch ein viel einfacheres Leben, würden sie einfach in ihrem Bienenstock hocken und einen Jass klopfen, statt immer arbeiten. Man stelle sich die Minijasskarten für Bienen vor hihihi
    33 29 Melden
    • ma vaff... 14.02.2018 12:09
      Highlight Hihi...hab Salafisten gelesen. Beim zweiten Anlauf dann Salatfisten😂
      17 2 Melden
  • ostpol76 14.02.2018 11:16
    Highlight Die spinnen,
    die Veganer ähhh Römer 😉
    27 18 Melden
  • DocM 14.02.2018 11:15
    Highlight Ich bin für getrennte Abwasserkanäle. Es kann ja nicht sein dass sich meine Carna-Ausscheidung mit veganem Kot in der Kläranlage vermischt.. so viel zu dem Thema.

    Bis anhin hatte ich für die Vegane Zunft noch ein gewisses Verständnis. Doch die stete Profilierungsneurose und Vorschreiberei hat zur Folge, dass mein Verständnis Vergangenheit ist.
    55 29 Melden
  • Gratwanderer 14.02.2018 11:05
    Highlight Ich frag michmwas soll denn aus dem ganzen Mist oder Gülle,werden der ja bei der Methanerzeugung sich nicht einfach in Methan auflöst?!?
    14 9 Melden
    • Beggride 14.02.2018 11:42
      Highlight Der Vorschlag bedingt, dass diese Gülle gar nicht erst zu Stande kommt. Ansonsten sehen die selber auch ein, dass es sonst vesser ist, das Feld zu begüllen.
      18 1 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 14.02.2018 11:04
    Highlight Ganz ehrlich?
    So langsam geht mir dieser Vegane-Hype aber sowas von auf den Sa....
    Wenn diese "Menschen" so leben wollen, dann bitte schön, aber lasst doch einfach die Fleischgeniesser in Ruhe mit eurem Mist. Ich kaufe mein Fleisch, die Eier, den Käse und auch die Milch immer regional. Somit unterstütze ich keine Massentierhaltung und kann dennoch das essen was ich sehr gern habe, nämlich FLEISCH!
    Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit Rücksicht auf die Tierzucht und Umwelt ist mit Fleisch durchaus möglich.
    So, heute Abend gibt's erstmal 400g Rind vom heissen Stein!
    57 28 Melden
    • öpfeli 14.02.2018 11:33
      Highlight "...mit Rücksicht auf die Tierzucht und Umwelt...."
      😂
      Da hat sich aber jemand toll informiert über Fleischherstellung und Umwelt. 💪
      25 55 Melden
    • NRK 14.02.2018 12:39
      Highlight Was soll das Mensch in Anführungszeichen? Sind wir Veganer/Vegetarier keine Menschen weil wir keine Tierische Produkte konsumieren wollen? Ist es also unmenschlich Rücksicht auf die Tier und Umwelt zu nehmen?
      17 7 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 15.02.2018 11:13
      Highlight Ja Öpfeli, mit Rücksicht auf die Tierzucht und Umwelt. Ich habe 5 Jahre auf einem Bauernhof mit Ackerbau und Rinderzucht gelebt und weiß was ich da geschrieben habe.

      @NRK
      Klar seid Ihr Veganer Menschen, aber eben Menschen, die anders Ticken als wir Fleischfresser. Dennoch würde es mir nie in den Sinn kommen, euch zu Fleischfressern zu bekehren. Anders herum ist das jedoch extrem. Teilweise wird einem die Meinung regelrecht aufgedrängt, nur weil man anders denkt und Fleisch gern hat. Mir ist es aber relativ egal, ich würde meinen saftige Bratwurst trotzdem essen 😊
      2 2 Melden
    • NRK 15.02.2018 12:53
      Highlight @Dynamischer-Muzzi, das stimmt so nicht. Tut mir leid für sie, dass sie schlechte Erfahrungen mit Vegi's gemacht haben. Ich wollte noch nie jemanden bekehren, aber ich wurde schon übelst beschimpft von Fleischesser. Sie sehen also...Menschen sind verschieden, und Schubladendenken ist hier fehl am Platz.
      3 1 Melden
  • Domino 14.02.2018 11:03
    Highlight Und den Traktor bitte auch verbieten, der zerquetscht Käfer und der Pflug durchtrennt Würmer.
    Irgendwie verdienen die Veganer echt den Darwinpreis.
    42 26 Melden
  • Swizzi 14.02.2018 11:02
    Highlight Hallo ihr Flexitarier, Frutarier, Vegetarier, Veganer und andere Extremernährungsspezialisten,

    Lasst doch bitte unsere Bauern in Ruhe und auch alle, die nicht nach Euren Vorschriften leben wollen.
    41 25 Melden
    • NRK 14.02.2018 12:43
      Highlight Hallo ihr Fleischesser. Lasst uns doch in Ruhe mit euren Anfeindungen. Wir haben zum Ziel auf die Tier und Umwelt acht zu geben, was da dran so schlimm sein soll, ist mir ein Rätsel.
      14 9 Melden
    • DieRoseInDerHose 15.02.2018 18:23
      Highlight Hallo ihr Fleischesser, lasst doch bitte unsere Tiere in Ruhe, die nicht nach euren Vorschriften leben äh sterben wollen.
      2 2 Melden
  • dmark 14.02.2018 11:01
    Highlight Liebe Veganer...
    Die Kuh auf der Weide macht eigentlich nichts anderes als der Wurm im Kompost - nur eben im grösseren Stil.
    41 17 Melden
    • axantas 14.02.2018 11:44
      Highlight Ja, dieser Würmerdung muss auch weg, das geht natürlich auch nicht. Das ist dann der nächste Schritt...
      9 8 Melden
    • DieRoseInDerHose 15.02.2018 18:25
      Highlight Lieber dmark...

      Es geht um geplante Massentierhaltung, nicht um natürliche Szenarien der Natur.
      2 1 Melden
  • SeineEminenz 14.02.2018 11:01
    Highlight Erinnert mich irgendwie an die Dreifelderwirtschaft aus dem feudalen Mittelalter. Die Düngewirkung der Gülle war damals noch unbekannt, weshalb man noch auf die (primitive) fruchtspezifische Düngung setzte.
    24 9 Melden
  • p4trick 14.02.2018 10:52
    Highlight Veganer wollen eine Tierlose Landwirtschaft und ein Leben ohne Nutztiere. Sie wollen 99.9% Des gesamten Tierbestandes vernichten denn die leben Nur wegen der Tierproduktion. Veganer sind nicht für sondern gegen das Tierleben ich finde das bedenklich
    27 39 Melden
    • DieRoseInDerHose 15.02.2018 18:28
      Highlight Wenn dieser Kommentar ernst gemein ist, dann tun Sie mir leid und ich empfehle dringend einen (erneuten?) Schulbesuch.

      2 1 Melden
    • p4trick 17.02.2018 08:37
      Highlight @DieRose: für was sollten Kühe und Schafe in der Landwirtschaft gehalten werden wenn nicht für Milchprodukte und Fleisch? Wo werden diese Tiere sonst Leben wenn nicht in einem Landwirtschaft Betrieb? Lassen mich gerne von Dir belehren.
      0 0 Melden
  • drüber Nachgedacht 14.02.2018 10:47
    Highlight "...da dann der natürliche Hofdünger der Tiere in Biogasanlagen entsorgt werden müsse."

    In der Biogasanlage wird die Gülle nicht entsorgt. Es wird daraus nur Biogas gewonnen. Die Reststoffe existieren danach immer noch. Von der Menge her nicht viel weniger als die Gülle.

    Jeder Bauer ist heute verpflichtet dieses Restmaterial wieder zurück zu nehmen und auf seinen Feldern zu verteilen.

    Natürlich könnte daraus auch Kompost gemacht werden, der dann wieder zum Düngen gebraucht wird.

    Ist der Kompost dann vegan?

    Ob das leidige Antibiotika darin abgebaut worden wäre, wäre noch spannend.
    32 5 Melden
  • Alice36 14.02.2018 10:47
    Highlight Vaganer sollen zur Wega (seltener Vega) auswandern. Sie ist Teil des großen Sommerdreiecks und im weißen Licht der hellste Stern des Nordhimmels. Wega befindet sich, wie auch die Sonne, derzeit in der Lokalen Flocke.

    Alles klar?
    14 18 Melden
  • klugundweise 14.02.2018 10:45
    Highlight Sobald sich die ganze Menschheit vegan ernährt löst sich ja das Problem von selbst.
    16 15 Melden
    • Eskimo 14.02.2018 11:58
      Highlight Und was ist mit Tieren die sich nicht vegan ernähren? Wohin sollen die kacken?
      10 12 Melden
    • klugundweise 14.02.2018 16:14
      Highlight Eskimo: wenn sich alle vegan ernähren braucht es keine Tiere mehr. Dann müssen wir nur noch den von Menschen produzierten Sch... entsorgen!
      4 1 Melden
  • Snowy 14.02.2018 10:44
    Highlight Die Idee kommt 15 Jahre zu früh - ist aber im Grundsatz richtig.

    23 13 Melden
  • Sidefin 14.02.2018 10:40
    Highlight Wer nicht vegan is(s)t, soll zukünftig sein Geschäft bitte im Sondermüll entsorgen...

    Gibt es sonst noch etwas, was wir für die Veganer sofort regeln dürfen? -Es wäre ja tragisch wenn wir nicht alle gosses Verständnis für solch intelligente Vorstösse mitbringen würden.
    18 14 Melden
  • Zwerg Zwack 14.02.2018 10:36
    Highlight Die internationale Bioorganisation iFOAM tönt für mich sehr nach Schaumschläger.
    14 7 Melden
  • kobL 14.02.2018 10:34
    Highlight Eigentlich eine gute Idee, nur irgendwo muss man mit der Gülle hin aus der Tiermast. Den Fleischkonsum reduzieren ist ganz sicher nicht verkehrt. Ich für meinen Teil ernähre mich vermehrt vegetarisch und versuche so wenig Fleisch wie möglich zu konsumieren. Tiermast mit Soja aus Afrika zu betreiben, für das Einwohner enteignet und Urwald gerodet wird, damit der Durchschnittsschweizer 2-3 Mal am Tag günstiges Fleisch essen kann, ist einfach nur egoistisch und falsch. Es muss sich nicht gleich jeder Vegan ernähren, aber nur schon nicht jeden Tag Fleisch zu essen wäre mal ein guter Anfang.
    31 15 Melden
    • na ja 14.02.2018 11:50
      Highlight 1. Wird Soja nicht wirklich in Afrika produziert, nur so mal nebenbei!
      Schlimmer finde ich 2. Der Urwald wird auch abgeholzt für Veganer.... oder sind alle veganen Produkte Palmölfrei??
      14 13 Melden
    • kobL 14.02.2018 13:07
      Highlight 1. Sorry, ich präzisiere: Soja für den Export wird vor allem in Südamerika und auch in Afrika angebaut. Die Chinesen importieren am meisten Soja und investieren unter anderem auch darum in Afrika.
      2. Palmöl ist ein anderes Problem, mit den gleichen Auswirkungen und kein Problem, dass nur Veganer angeht. Nein, sicher nicht alle als "vegan" gelabelten Fertigprodukte sind Palmölfrei. Man kann sich aber ohne Probleme Palmölfrei ernähren, und es gibt auch für Fertigprodukte genügend (pflanzliche) Alternativen. Ist halt einfach teurer.
      13 2 Melden
  • Leee 14.02.2018 10:28
    Highlight Finde ich v.a. im Anbetracht der immer mehr werdenden multiresistenten Keimen eine super Idee! Ich will gar nicht wissen, wie viel Antibiotika usw. so in unser Essen gelangt!
    21 14 Melden
    • Raffaele Merminod 14.02.2018 12:51
      Highlight Die Blitze zeigen, dass das Fleischesser nicht interessiert.
      11 7 Melden
  • Restseele 14.02.2018 10:27
    Highlight Muss nicht unbedingt Gülle sein... die Chemie bietet da sicher eine Alternative.
    Und die Kühe und Schweine sollen gefälligst aufhören zu kacken.
    Als weitere Möglichkeit könnten sich gewisse Leute auch einfach die Nase zuhalten.
    5 15 Melden
  • sebi25 14.02.2018 10:22
    Highlight Die Idee ist nicht schlecht um gegen euthrophierende und überdüngte Gewässer vorzugehen. Der rigorose Einsatz von Dung schadet dem Ökosystem. Aber Anbauflächen für Pflanzen-Dung verschwenden ist nicht sinnvoll
    27 4 Melden
    • philosophund 14.02.2018 12:04
      Highlight Hatte es fast aufgegeben einen intelligenten Comment zu finden. Danke sebi.
      9 3 Melden
  • Raffaele Merminod 14.02.2018 10:16
    Highlight Nun ja, all die die finden, dass jetzt Veganer es langsam zu bunt treiben, sollte man daran erinnern, das Gülle für unser Trinkwasser mittlerweile wirklich zu einem grossen Problem geworden ist.
    Im Grundwasser hat es viel zu viel gefährliches Nitrat. Das wissen wir schon seit langem.
    Daher finde ich diese Idee mit bioveganen Anbau sehr interessant!
    28 13 Melden
  • walsi 14.02.2018 10:16
    Highlight Wilde Tiere verrichten ihr Geschäft auf den Äckern der Bauern, es wird also tierische Spuren in den Lebensmitteln haben, selbst wenn der Bauer nicht güllt. Der Einwand, dass das natürlich ist und deshalb kein Problem zählt nicht. Ackerbau ist nicht natürlich und von der Natur nicht vorgesehen. Von der Natur vorgesehen ist, dass der Mensch als Jäger und Sammler lebt. Sprich sich von Pflanzen und Tieren ernährt.
    16 15 Melden
    • Moopsen 14.02.2018 11:34
      Highlight Den Unterschied zwischen einem Acker und einer Weide kennst du aber schon?
      10 15 Melden
    • walsi 14.02.2018 11:44
      Highlight Ja kenne ich. Schon mal überlegt, dass es keine Weiden mehr braucht wenn es keine Tierhaltung mehr gibt? ;-)
      10 2 Melden
  • whoisniklaus 14.02.2018 10:16
    Highlight LMAO 😂

    Kann kaum noch warten den ‚Martin Luther King‘ der Veganer zu sehen.

    Zuerst braucht es eine Rosa Parks die sich weigert in einem Restaurant zu Essen wo sie auch Fleisch zubereiten.

    Vielleicht aber auch einen ‚Emmett Till‘ Veganer der von Fleisch Liebhabern ermordet wird. 🙃

    3 17 Melden
  • Texup 14.02.2018 10:15
    Highlight Diese Veganer sind ein elendes Scheissluxusproblem. Es wird gegessen was auf den Tisch kommt! Ansonsten ohni Znacht ins Bett!
    19 22 Melden
    • Beggride 14.02.2018 11:35
      Highlight Okay, sehr stichhaltiges Argument...
      21 5 Melden
    • JaneSoda 14.02.2018 11:57
      Highlight Die VeganerInnen (ich zähle mich nicht dazu) produzieren im Gegensatz zu den FleischesserInnen bestimmt weniger Probleme :D
      Du klingst wie ausm 18Jhd!
      18 10 Melden
    • DieRoseInDerHose 15.02.2018 18:43
      Highlight @Texup

      Aus welchem Jahrhundert stammen Sie denn bitte?
      4 0 Melden
  • Hugo Wottaupott 14.02.2018 10:14
    Highlight Ja sicher! Und selber düngen sie ihre Hanfstauden mit 3 verschiedenen Düngersorten. ;)
    15 15 Melden
  • Guy Inkognito 14.02.2018 10:10
    Highlight Ja klar, lieber mit Chemie düngen, ist viel besser für die Umwelt, Natur und uns Menschen!
    (Für Sheldons; das war Ironie)
    10 10 Melden
    • kleiner_Schurke 14.02.2018 11:27
      Highlight Wenitraubenmörder!
      14 5 Melden
    • nutshell 14.02.2018 11:59
      Highlight Das hat mit "Chemie (nach deinem Verständnis) düngen" nichts zu tun. Sagt eigentlich schon das BIO-vegan aus, kein synthetischer Dünger. Es wird eine Art Kompost dafür hergestellt.
      13 2 Melden
    • Eskimo 14.02.2018 12:02
      Highlight En Guete...
      5 1 Melden
    • JaneSoda 14.02.2018 12:05
      Highlight Du hast all die pharmazeutischen Produkte im Boden und im Grundwasser vergessen! Die möchte ich auch nicht missen! Die tun uns doch nur Gutes!


      Ironie off*
      8 6 Melden
  • sikki_nix 14.02.2018 10:07
    Highlight Wir sollten uns einmal von der idealisierten Veganer gegen Fleischesser trotz-Debatte verabschieden und nicht alles sofort verteufeln, was von einer veganen Organisation kommt. man muss ja nicht selbst vegan sein, aber Tatsache ist ja, dass ein zu hoher Fleischkonsum und die damit verbundene Nutztierhaltung einerseits für die Gesundheit und andererseits für die Umwelt ungünstig bis schlecht ist. Also würde ich Projekte die darauf abzielen, dies zu verbessern, auch mit der Offenheit begegnen die sie verdienen.
    25 10 Melden
    • Knut Atteslander 14.02.2018 11:29
      Highlight Ach so ein schmarrn, leben an sich ist ungesund. Und jedes Lebewesen lebt auf Kosten von anderen Lebewesen.
      Offenheit ist ja schön und gut aber wenn diese Forderung von einer faschistoiden Minderheit kommt hat das doch einen sehr faden Beigeschmack.
      6 20 Melden
    • Moopsen 14.02.2018 11:35
      Highlight Ein reflektierter Kommentar! Werft den Purschen zu Poden!
      12 2 Melden
    • Knut Atteslander 14.02.2018 13:03
      Highlight Ich denke es ist eine Bewegung die aus dem Ruder zu laufen droht oder es schon ist.
      Mittlerweile unterscheide ich Veganer von Menschen die keine Tierprodukte essen.
      1 9 Melden
  • ErklärBart 14.02.2018 10:01
    Highlight Jedem das seine. Wieso Veganer sich immer und überall einmischen wollen... schon sehr mühsam.

    Die Bauern schreiben ihnen ja auch nicht vor, mehr Steaks zu essen und vor allem mehr Milch zu trinken.
    12 23 Melden
  • Karl33 14.02.2018 09:58
    Highlight so langsam wird man das gefühl nicht mehr los, dass die veganer eine schlimmere sekte sind als irgendwelche christenfundis.
    19 19 Melden
  • Hierundjetzt 14.02.2018 09:58
    Highlight Immer wieder süss, wenn absolut Fachfremde einen Branche oder einen Wirtschaftszweig umkrempeln möchten, damit allein Ihre Partikularinteressen erfüllt werden. Nobillag, Veganer, Juso, SVP. Da wir nicht in der UdSSR sind, noch unter den Roten Khmer leiden und bei uns die Mehrheitsmeinung vorrang hat, ist das eine nette Geschichte, mehr nicht
    12 10 Melden
    • nutshell 14.02.2018 12:12
      Highlight In der Wirtschaft zählt eben nicht nur die Mehrheitsmeinung. Sieht man zB daran, dass Boykotte immer direkten Einfluss auf die Einnahmen haben,im Gegensatz zu demokratisch abgelehnten Gesetzesentwürfen. Würde nur die Mehrheitsmeinung zählen, gäbe es zb. keine veganen Ersatzprodukte oder Fairtradekleidung. Vorrang ja, aber auch nicht an der Mehrheit orientierte Produkte sind verfügbar. (Weil wir nicht in der UdSSR sind?)

      Woher kommst du auf fachfremd? Es gibt durchaus auch Gemüsebauern usw, die aus ethischen Gründen keine Nutztiere halten und deshalb nach Alternativen suchen.
      9 3 Melden
    • Hierundjetzt 14.02.2018 12:54
      Highlight Wir sprechen hier von Düngemitteln die wir seit ca. 200‘000 Jahre brauchen, damals als der Mensch sesshaft wurde.

      Wir sprechen davon, dass eine reiche städtische Minderheit ohne Bezug zur Landwirtschaft unausgegorene Ideen zum besten gibt.

      Die Ernte würde radikal tiefer ausfallen, die Preise ins astronomische steigen. Die einzigen, die davon nicht betroffen wären, sind Menschen, die für ein Tofu / Quornschnitzel 20.- ausgeben können.

      Der Lohnmedian in der CH liegt bei 5000.- Brutto, viel zuwenig um sich vegane Luxusprodukte für die ganze Familie leisten zu können
      3 11 Melden
    • nutshell 14.02.2018 14:00
      Highlight "Wir sprechen hier von Düngemitteln die wir seit ca. 200‘000 Jahre brauchen... " Naturalistischer Fehlschluss.

      Du sprichst davon, nicht die Initianten, weil es sich um EIN Label handelt. Du redest von der Umstrukturierung der gesamten Landwirtschaft und dem daraus resultierenden Preisanstieg (deine Mutmassung). Davon ist überhaupt nicht die Rede. Solch eine gesamthafte Umstrukturierung ist absolut unrealistisch.

      Regst du dich über Demeter auch so auf? Die Produkte sind auch teuer und dennoch hat dessen Einführung nicht zu astronomischen Preisen geführt.
      10 2 Melden
    • DieRoseInDerHose 15.02.2018 18:53
      Highlight @Hierundjetzt

      Lustig wie du anderen vorwirfst von Sachen zu sprechen ohne Fachwissen dahinter.

      Dann setze ich dir gleich mal den Spiegel vor und sage, dass die sogenannten „veganen Luxusprodukte“ nicht teurer sind als deine Fleischstücke.
      3 0 Melden
  • Beggride 14.02.2018 09:57
    Highlight Ich denke, die Grundidee wäre nicht so schlecht, bedingt allerdings, dass grosse Teile der Bevölkerung vegan leben. Da dies (noch?) nicht der Fall ist, macht es momentan auch keinen Sinn die Gülle nicht zu gebrauchen.
    Die Frage beim Ersatzprodukt wäre zudem: woher kommt es genau? Hat es die gleich gute Wirkung? Gäbe es genug davon, wenn die meisten Felder damit bewirtschaftet werden?
    Übrigens, das Argument "das machen wir aber seit Jahrtausenden so" ist für mich hinfällig, man muss schazen, was im jetzt und in der Zukunft die beste Alternative ist.
    11 11 Melden
  • virus.exe 14.02.2018 09:55
    Highlight Wo soll das noch aufhören? Aus was besteht Diesel oder Benzin? Kennen die den Begriff Fossile Energie? Die besteht aus toten Pflanzen UND TIEREN. Also bitte: sofort aufhören Auto, Bus und Flugzeuge zu benutzen liebe Veganer. Da werden Tiere verbrannt. Das geht ja gar nicht. Dann nur noch Gemüse essen das ohne jegliche Verbrennungsmotoren (Traktore) gewonnen wurde. Entweder ganz oder gar nicht.
    15 15 Melden
    • DieRoseInDerHose 15.02.2018 19:00
      Highlight Und was haben die vor viiiieeelen Jahren ohne menschliches Einwirken verstorbenen Tiere genau mit der zu recht kritisierten Massentierhaltung und der systematischen Abschlachtung der Tiere im 21. Jahrhundert zu tun? Sie haben nicht verstanden um was es geht.

      Lesen hilft. Google ebenfalls.
      2 0 Melden
  • kleiner_Schurke 14.02.2018 09:53
    Highlight Ich esse nur noch, was mir eine Jungfrau vom Baum gepflückt hat und ich will, dass das alle so machen. So! das musste auch mal gesagt sein.
    22 9 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 13:09
      Highlight Haben die ein ärztliches Attest?
      5 2 Melden
    • kleiner_Schurke 14.02.2018 16:17
      Highlight Die Götter wachen darüber.
      1 1 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 19:10
      Highlight Die Götter in Weiss?
      0 0 Melden
  • 7immi 14.02.2018 09:52
    Highlight dürfen veganer eigentlich erdöl konsumieren (fliegen, autofahren, busfahren, kunststoff benutzen, ...)? man kann ja schliesslich nie ausschliessen, dass das erdöl aus tieren entstand.
    15 10 Melden
    • DieRoseInDerHose 15.02.2018 19:04
      Highlight Zum 272828 mal:
      Es geht um dem Umstand der heutigen Massentierhaltung wie auch Abschlachtung.

      Nicht um ein vor Jahren durch einen natürlichen Tod gestorbenes Tier.

      Auch Ihnen würde ich eine erneute oder erstmalige Recherche empfehlen.
      2 1 Melden
  • Siebenstein 14.02.2018 09:52
    Highlight Den angeblichen Weg von antibiotikaresistenten Keimen vom Boden bis in die erntereife Pflanze hätte ich gerne einmal fundiert und Dogmatismusbefreit mit Belegen erklärt bekommen...
    17 5 Melden
  • alterecht? 14.02.2018 09:49
    Highlight Was für ne Gülle😂😂💩😂😂

    Ist ja voll ok wenn Veganer sich irgend einen Nischen Landwirtschaft basteln, aber auch h gleich wieder allen andern gleich mit drein zu labern respektive ihnen vorzuhalten sie machen was falsch zeugt von beinahe unerträglicher Arroganz.. und ohne Mithilfe von Tieren und tierischen Produkten ist auch dies nicht oder entwurmt ihr den Kompost bevor der auf dem ebenso von Würmern und Käfern gereinigten Boden verteilt wird.. und die Pflanzen zur Gründüngung bestäubt ihr von Hand??
    621 90 Melden
    • öpfeli 14.02.2018 10:05
      Highlight Das kotzt mich langsam echt an.
      Medien, Werbung, irgendwelche Gesellschaften etc. wollen uns ständig vorschreiben wie man zu leben und zu essen hat.
      Man vertraut oft blind den Ärzten oder wem auch immer in irgendwelchen Ernährungs- Lebensfragen.
      Und niemand stört es! Man befolgt es auch noch.
      Zeigt ein Veganer eine Alternative auf, dann ist er arrogant, besserwisserisch, nervend. Was ist das für eine Denkensweise? Vegan = rotes Tuch = negativ.
      So einfach "gestrickt sein" ist dumm.
      17 34 Melden
    • Sheldon 14.02.2018 10:17
      Highlight @alterecht: du hast vollkommen recht. Sektierer dürfen für sich gerne sektieren, aber das missionieren sollen sie bitte bleiben lassen. In Indien gibt es Sekten, die binden sich einen Lappen ums Maul, damit sie ja kein Insekt einatmen. Dies wäre doch der nächste Schritt für einen konsequenten Veganer ?
      17 13 Melden
    • reich&schön 14.02.2018 13:53
      Highlight Beim Thema Veganismus wird es offensichtlich wie selten, dass die Medien uns nicht informieren sondern massiv manipulieren wollen.

      Veganer sind eine verschwindend kleine Minderheit und die penetrante Berichterstattung und der aufgeblasene Medien-Hype stehen in keinerlei Verhältnis dazu.
      7 6 Melden
    • Qui-Gon 14.02.2018 16:27
      Highlight Diese Pflanzen werden eben von den geknechteten Zuchtbienen gar nicht angeflogen. Aus Gründen.
      1 4 Melden
  • Luca Andrea 14.02.2018 09:47
    Highlight Interessant, habe mir dass noch nie überlegt. Wahrscheinlich der richtige Schritt weg von der Massentierproduktion, der jedoch noch etwas zu früh kommt, wie der Präsident der Swissveg selber sagt.

    Die biovegane Landwirtschft widerspricht einem geschlossenen Nährstoffkreislauf keinesfalls, es werden nur keine Tiere mehr dafür benutzt.

    Ausserdem frage ich mich, wieso es unökologisch ist Gülle in Biogas zu verwandeln. Es wäre doch eine nachwachsende Ressource.

    Aber sind diese Massnahmen sinnvoll um von der Massentierhaltung weg zu kommen?
    Können dafür unsere Barrieren im Kopf überwinden?
    63 112 Melden
    • Khoris 14.02.2018 10:55
      Highlight Ich muss sagen, ich finde die vielen Blitze die bei Lucas Kommentar eingesetzt werden recht bedenklich.
      Trotzdem, dass ich kein grosser Freund von Veganern bin und sie normalerweise eher als Spinner denn als Propheten ansehe, finde ich diese Idee interessant. Man sollte zumindest darüber nachdenken (dürfen).
      16 8 Melden
    • satyros 14.02.2018 11:17
      Highlight Auf das Güllen zu verzichten ist das Pferd von hinten aufgezäumt. Will man weniger Massentierhaltung, muss man weniger Fleisch essen. Und weniger Käse, Milch etc. konsumieren. Dann werden weniger Tiere gehalten und es gibt weniger Gülle. Dann können wir dann über "biovegane" Alternativen reden. Es wäre dann auch nicht mehr so schlimm, wenn die Erträge zurück gehen, weil insgesamt mehr Boden für Getreide- und Gemüseproduktion zur Verfügung stehen würde.

      Aber einen jahrtausende alten Kreislauf ohne Not zu durchbrechen, damit ein paar Spinner ungegüllten Salat essen können, ist schwachsinnig.
      8 4 Melden
    • Beggride 14.02.2018 11:54
      Highlight @khoris
      Das dachte ich mir auch. Alle, die ihn geblitzt haben: warum darf man darüber nicht diskutieren? Fühlt ihr euch wirklich so schlecht, dafür, dass ihr euch gleich angegriffen fühlt? Die Leute wollen euch das nicht aufzwängen, sondern macgen einen Vorschlag, ihr könnt selber entscheiden ob ja oder nein.
      @satyros
      Das ist ganz richtig, aber vielleicht gibt es auch Fleischesser, die diesen Kreislauf als zwingend ansehen und würden unter Umständen weniger Fleisch essen, wenn sie die mögliche Folge davon kennen?
      9 7 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 13:18
      Highlight Gülle verwandelt sich nicht in Biogas und ist dann verschwunden. Anaerobe Bakterien verdauen die Gülle fertig und sondern als Stoffwechselprodukt Methanol ab. Die vergorene Gülle muss auf landw. Flächen entsorgt werden bzw. es wird damit gedüngt. Das Volumen der Restgülle ändert kaum.
      Dieser Vorschlag ist betreffend Güllevermeidung eine Nullnummer.
      7 1 Melden
    • Skip Bo 14.02.2018 14:15
      Highlight Sollte natürlich Methan heissen, blöde Autokotrektur...
      0 0 Melden
    • satyros 14.02.2018 15:13
      Highlight @Beggride: Glaubst Du wirklich, dass es Leute gibt, die sich sagen: "Eigentlich hätte ich heute lieber ein Tofu-Plätzli, aber wenn ich kein Fleisch esse, gibt's zu wenig Gülle, also brate ich halt ein Steak"?
      1 1 Melden
    • Beggride 14.02.2018 17:57
      Highlight @satyros
      Nein,eher dass verhindert wird "ich hab zwar ein schlechtes Gewissen, dass ich Fleisch esse, doch das Güllen bringt ja auch etwas Positives für die Anpflanzung"
      4 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 14.02.2018 09:46
    Highlight An sich nicht schlecht. Da aber weiterhin Tiere ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft sind, ist es auch sinnvoll ihre Scheisse zu verwenden.

    Wenn es aber dann wirklich Regionen gibt, die komplett auf Tierzucht verzichten, kann das eine gute Alternative sein. Soweit ist es aber noch lange nicht, wenn überhaupt.
    116 11 Melden
  • Fidelius Amadeus Wortzart 14.02.2018 09:46
    Highlight Ich denke, es geht nicht um die Gülle selbst, sondern eher darum, dass sich gewisse veganische Kreise dadurch in den Medien profilieren wollen. Eine plumpe PR-Aktion, mehr nicht.
    409 98 Melden
    • öpfeli 14.02.2018 10:09
      Highlight 🤦🤦🤦
      Wusstest du, dass veganische Menschen lediglich atmen um Aufmerksamkeit zu bekommen?
      So weit gehen sie schon für ein paar Momente im Mittelpunkt!
      14 10 Melden
    • Guy Inkognito 14.02.2018 10:12
      Highlight 😉
      8 6 Melden
    • Leee 14.02.2018 10:29
      Highlight Veganische Kreise gibt es nicht. Vegane Kreise schon.
      11 8 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 14.02.2018 10:53
      Highlight Überhaupt nicht, Güllen an sich verschmutzt schon fast alle Gewässer in der Schweitz, viel problematischer wird die Sache noch mit Antibiotika:

      'Dies kann passieren, da der Kot jener Tiere, die aus medizinischen Gründen mit Antibiotika behandelt werden, ebenfalls in der Gülle und somit auf dem Feld landet.'

      Das ist so gar nicht cool, dass man deinen Post umdrehen muss: Du willst von deiner Mitschuld ablenken, mit einer plumpe Abwehrreaktion, mehr nicht.
      13 11 Melden
    • Beggride 14.02.2018 11:57
      Highlight @fidelius und alle herzelein:
      Was glaubt ihr, was diese Leute davon hätten, wenn sie einfach Aufmerksamkeit wollen würden? Was wäre ihr Anreiz? Ist es nicht viel wahrscheiicher, dass sie einem tieferen Sinn, einem Ziel folgen, um die Welt besser zu machen? Klar das ist aus jeder Perspektive anders, aber aus ihrer ist es vermutlich so.
      10 5 Melden
    • Sheldon 14.02.2018 14:14
      Highlight Die Güllenbewegung wollte doch den Erdogan stürzen ?
      4 3 Melden
    • Evan 14.02.2018 17:01
      Highlight Wenn der Grund Antibiotika sein soll, dann soll nicht das Düngen per Gülle verboten werden, sondern der Einsatz dieser Antibiotika. Oder zumindest markant reduziert.
      2 0 Melden
  • Butschina 14.02.2018 09:45
    Highlight Ok... und was ist falsch daran den Kot zu nutzen? Ich finde es etwas frech, dieses Vorgehen für alle zu fordern. Von mir aus dürfen Betriebe sich darauf spezialisieren, aber mehr auch nicht. Es macht Sinn Abfllprodukte vor Ort zu verwerten. Ich möchte die Traditionen erhalten. Dazu gehört auch das güllen.
    88 19 Melden
    • Beggride 14.02.2018 10:04
      Highlight Sie fordern in meinen Augen nicht, sondern schlagen vor oder werfen es in den Raum der Diskussion. Gut hav den Originalbeitrag zwar nicht gesehen aber tönt hier so...
      Ich denke über solche Dinge darf und muss man diskutieren, wenn es etwas zu diskutieren gibt, und der Vorschlag grundsätzlich gescheit ist (nein ich finde nicht, dass wir auf die vegane Landwirtschaft unsteigen sollen)
      10 9 Melden
    • öpfeli 14.02.2018 10:12
      Highlight Gefordert wird schon mal nichts.
      Und wenn du den Artikel gelesen hast, dann weisst du was die Vorteile einer Kotfreien- Düngung sind.
      12 14 Melden
    • Deleted93 14.02.2018 10:30
      Highlight Kot zu nutzen ist nicht falsch. Kot jener mit Antibiotika versehen ist aber schon und das ist jeder ausser aus einem Biobetrieb. D.h wir schaffen multiresistente Keime mit dem Düngen. Das ist das Problem auch für das Gemüse das dann gegessen wird.
      9 5 Melden
  • Forrest Gump 14.02.2018 09:40
    Highlight Kein Verständnis für so eine Gülle. Das zeigt für mich einmal mehr, dass der vegane Lebensstil alles andere als umweltbewusst und nachhaltig ist. Irgendwelche künstliche Ersatzprodukte produzieren, die wie Fleisch oder Käse schmecken sollen, Zusatzpräparate um alle Nährstoffe abzudecken etc. Lieber regional und saisonal einkaufen mit einem vernünftigen Mass an Tierprodukten und Fleisch von Tieren aus fairer Haltung (und wenn immer möglich das ganze Tier verwenden). Damit tut man sich selber, den Tieren und der Umwelt etwas gutes.
    534 94 Melden
    • Leee 14.02.2018 10:30
      Highlight Alle sprechen davon, doch leider macht es kaum jemand.
      8 11 Melden
    • friiiick 14.02.2018 11:10
      Highlight Ein veganer Lebensstil hat im Grundsatz überhaupt nichts mit der Umwelt zu tun, es geht nur um die Tiere und das unnötige abschlachten.
      Es gibt viele Personen welches ich vegan ernähren und dann das Grosse Ganze anschauen aber auch viele die sich einfach nur ohne tierische Produkte ernähren und Punkt.

      Und ob Pflanzen oder Nüsse "künstliche Ersatzprodukte" sind weiss ich auch nicht, ich finde das ist mehr Natur als Milch von einer anderen Spezies oder Fleisch von einem Lebewesen dass denken kann.

      Und Veganer die auf Ihre Ernährung achten müssen nur Vitamin B12 supplementieren ...
      12 12 Melden
    • friiiick 14.02.2018 11:13
      Highlight ... und B12 wird den Tieren in der heutigen Zeit gespritzt. Veganer nehmen es durch eine Pille Alles Esser nehmen es durch ein anderes Lebewesen auf, welches sozusagen die Pille auch bekommen hat ;)

      Und dem Tier tust du gar nichts gutes, wenn du es nach einem zwar schönen aber viel zu kurzen Leben tötest und es mit deiner Entscheidung in das gleiche Schlachthaus schickst wo alle anderen Tiere auch geschlachtet werden.
      12 12 Melden
    • Pond 14.02.2018 12:36
      Highlight Man tut den Tieren etwas gutes, wenn man sie einsperrt und isst? Sorry, aber kannst Du das bitte erklären? Ich bin gespannt
      11 10 Melden
    • Forrest Gump 14.02.2018 13:18
      Highlight Nein man tut den Tieren etwas indem man sie artgerecht hält, nicht indem man sie isst. Das Essen ist der normale Verlauf der Nahrungskette, wie es auch in der Natur täglich vorkommt. Kaum ein Veganer ernährt sich nur von Pflanzen und Nüssen. Oft wird veganer Käse etc. gegessen, der aus Palmöl und allerlei Emulgatoren besteht. Damit tut man weder sich selbst, noch der Unwelt einen Gefallen.
      9 8 Melden
    • friiiick 14.02.2018 14:17
      Highlight Artgerecht wäre wenn die Tiere in der freien Natur leben würden, alles andere ist nicht artgerecht.

      Wer hat diese Nahrungskette definiert, wer sagt dir du MUSST diese einhalten? Ich kann auch Leute töten, verprügeln, vergewaltigen - wegen dem tue ich es aber nicht aus ethischen Gründen. Veganer haben diese einfach auf ALLE Tiere erweitert nicht nur Hünde und Katzen ;)

      Veganer Käse ist meist auf einer Öl oder Nuss Basis und mit natürlichen gewürzen

      7 1 Melden
    • friiiick 14.02.2018 14:26
      Highlight Artgerecht ist nur wenn die Tiere in freier Natur leben, was beim Bauern von neben an auch nicht der Fall ist.

      Auch wenn wir etwas können, definiert es immer noch unsere ethische Einstellung ob es auch das richtige ist. Ich könnte auch Menschen töten, vergewaltigen oder verprügeln, wegen dem tue ich es aber trotzdem nicht.

      Die meisten veganer Käse sind auf einer Öl- oder Nuss-Basis und mit natürlichen Gewürzen verfeinert...

      Informiere dich mal über Milch, mit gesund hat das überhaupt nichts zu tun. Und lese Studien die nicht von der Milchlobby finanziert wurden ;)
      8 1 Melden
    • trio 14.02.2018 18:14
      Highlight @Forrest Gump
      Wieso muss man als Veganer gleich wie ein Heiliger leben?
      5 1 Melden
  • chnobli1896 14.02.2018 09:35
    Highlight Schreibt doch: "Vegane Interessensorganisation will..." Ansonsten ist eure Schlagzeile nicht ganz richtig. Also eigentlich überhaupt nicht.
    75 6 Melden
    • Guy Inkognito 14.02.2018 10:14
      Highlight Iss ein Landjäger statt einem veganem Snickers, sich aufregen bringt doch nix...
      9 5 Melden
  • Mitsch 14.02.2018 09:33
    Highlight Und ich möchte, dass in der Luft die ich täglich Atme kein CO2 und Stickstoff mehr enthalten ist. Und ich verlange, dass sich die Welt schtantepedi meinem Wunsch anpasst.

    Kauft euch doch Land oder mietet einen Schrebergarten. Dann könnt ihr die Würme einzeln aus euren Rüeblis puhlen, nackt im Mondschein Fruchtbarkeitstänze aufführen und über den Sinn des Lebens sinnieren, während Ihr an einem leckeren Blatt Federkohl kaut.
    109 25 Melden
    • kleiner_Schurke 14.02.2018 10:11
      Highlight Durch was würdest du denn die 78% Stickstoff ersetzten?
      7 3 Melden
    • Khoris 14.02.2018 10:57
      Highlight Bei Luft ohne Stickstoff wären sie ganz schnell an einer Sauerstoffvergiftung gestorben...

      Und für so einen Kommentar gibt es auch noch so viele Herzen :/
      10 8 Melden
    • degu03 14.02.2018 11:08
      Highlight Haha, made my day xD
      5 2 Melden
    • Mitsch 14.02.2018 11:18
      Highlight Gin Tonic in gasförmigem Zustand - dann würde einem wenigstens das Lachen über solche Forderungen einfacher fallen.

      ...und ja, ich weiss das GT in gasförmigem Zustand kein Element ist, sich wieder in diverse Stoffe zerlegt etc... aber wenn wir schon Wunschkonzert haben ;-)...
      4 4 Melden
    • Mitsch 14.02.2018 11:22
      Highlight @Khoris

      Würden sie Sarkasmus erkennen, wenn ich ihn in Zukunft gaaaanz gross anschreiben würde? Würde ich glatt tun... gratis, nur für Sie...!
      6 4 Melden
    • Khoris 14.02.2018 12:40
      Highlight Dass der Kommentar nicht ernst gemeint war ist mir schon klar. Für Sarkasmus erwarte ich aber ein wenig mehr Inhalt und nicht nur inhaltsleere Sprüche.
      3 6 Melden
    • Mitsch 14.02.2018 12:59
      Highlight @Khoris

      Zum Glück ist das Erfüllen Ihrer Erwartungen bestenfalls fakultativ.

      ...und bezüglich Inhalt kann ich eigentlich nur Konfuzius zitieren: "Der wahrhaft Edle predigt nicht, was er tut, bevor er nicht getan hat, was er predigt."

      In diesem Sinne - en Guete :-)
      5 3 Melden
    • Khoris 14.02.2018 13:51
      Highlight Ah, das ist ein Kommentar hinter den ich mich stellen kann :)

      E Guete
      1 1 Melden
  • Kay Ahnig (1) 14.02.2018 09:32
    Highlight der hat sie doch nicht merh alle^^ die gülle wiederverwerten nennt man recycling^^ aber ich denke da weiss er nicht was es ist^^ ich wette er sagt sicher auch das elektro autos besser für die umwelt sind xD klingt logisch ist aber nicht so XD XD
    41 26 Melden
    • G.Oreb 14.02.2018 11:16
      Highlight Bei den Elektroautos kann ich dir nur z.T. zustimmen. Ja, momentan sind Elektroautos schlechter für die Umwelt als Benziner.

      Aber: Mit dem Kauf eines Elektroautos unterstützt du die Entwicklung von umweltfreundlicheren Verfahren zur Batterieherstellung, was langfristig der Umwelt zu Gute kommt. Heisst, das was du der Umwelt jetzt schadest, wird in Zukunft wieder wettgemacht durch die frühere Entwicklung von besseren Verfahren!
      Und günstiger kommst du schon heute damit weg 😉
      5 2 Melden
  • Stichelei 14.02.2018 09:31
    Highlight Wo liegt das Problem? Wenn die Ware der bisher wenigen Produzenten dauernd ausverkauft ist, werden sich automatisch mehr Anbieter dieser Anbaumethode finden.
    38 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.02.2018 10:10
      Highlight Was heisst hier wenige Produzenten? Im Prinzip macht das ja jeder Gärtner schon.
      Gülle geht hauptsächlich aufs Gras, nicht auf Äcker.

      Es ist schlicht Unsinn, wie die der ganze restliche vegane Trend.
      6 5 Melden
    • Stichelei 15.02.2018 09:58
      Highlight @Rabbi: Ich geh ganz mit dir einig. Ironie ist eben schlecht rüberzubringen, ausser man schreibt es explizit hinter den Kommentar. Die Veganer mit einem Bvölkerungsanteil von ca. 0.3 Prozent sind als Zielgruppe für den Markt einfach uninteressant. Deshalb wollen sie sich die Erfüllung ihrer seltsamen Ideen ja mit Ge- und Verboten sichern.
      0 1 Melden
  • Scaros_2 14.02.2018 09:31
    Highlight Jetzt ist langsam mal gut - wirklich mit all diesen Sonderwünschen von irgendwelchen Gruppen.
    48 18 Melden
    • Beggride 14.02.2018 10:00
      Highlight Das nennt man halt freie Meinungsäusserung. Man muss es selbst ja nicht gut finden, genau so wenig, wie es umgesetzt werden MUSS.
      10 2 Melden
    • Pafeld 14.02.2018 10:53
      Highlight Hier geht es nicht um Sonderwünsche von irgendwelchen alternativen Gruppen, sondern darum, dass unsere moderne Landwirtschaft mit dem heutigen Düngekonzept nahezu jede Grundwasserquelle in Westeuropa mit Nitraten belastet hat, so das sie vielerorts nur noch als Trinkwasser verwendet werden dürfen, weil man die Wässer von verschiedenen Quellen mischt, bis man die Grenzwerte unterschreitet hat. Die heutige Landwirtschaft ist weit davon entfernt, nachhaltig zu sein. Und nur weil der Vorschlag aus der veganen Ecke kommt, ist das Konzept oder die Umweltsituation dahinter keineswegs Blödsinn.
      11 4 Melden
    • Scaros_2 14.02.2018 11:14
      Highlight Ich finde an allem und jedem ständig kritik üben geht für mich über die Freie Meinungsäusserung hinaus. Stetite, angebliche, verbesserung der Welt und alles infrage stellen mit komischen Argumenten ist naja
      3 10 Melden
    • Beggride 14.02.2018 11:31
      Highlight @scaros
      In Russland oder Nordkorea hätten Sie dieses Problem ja nicht...
      Wieso nicht mal was ändern? Oder nur schon ändern wollen? Ist ja nur ein Vorschlag und kein Gesetz, das durchgeboxt wird. Zudem ist er auch alles andere als vorwurfsvoll, er versteht sogar, dass es momentan nicht realistisch ist.

      Können Sie mir zudem erläutern was komische Argunente sind? Für mich gibt es einfach stichhaltige, entscheidende, schwache und falsche Argumente.... (mal so pauschal ausgedrückt)
      7 3 Melden

Beat Feuz Silber im Super-G: «Würde die zwei Medaillen nicht gegen eine goldene tauschen»

Nach Bronze in der Abfahrt holt Feuz im Super-G den zweiten Platz und gewinnt die Silbermedaille. Gold geht an den Österreicher Matthias Mayer, Kjetil Jansrud holt sich Bronze.

Lange liegt der Norweger Kjetil Jansrud vor Landsmann und Abfahrtssieger Svindal in Führung, bevor Matthias Mayer mit einer Superfahrt in Führung geht. Beat Feuz gelingt ebenfalls ein toller Lauf und klassiert sich mit 0,13 Sekunden Rückstand hinter Mayer auf Rang zwei.

Eigentlich sei die Strecke nicht auf ihn zugeschnitten, meint Feuz im Interview. Dieser Hang sei Kurve auf Kurve und keine Gleiterstrecke, was dem Emmentaler normalerweise besser liegt. Für ihn sei es wunderbar, mit zwei …

Artikel lesen