Eishockey
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National League, 42. Runde

Kloten – ZSC Lions 4:3 n.P. (1:1,2:1,0:1,0:0)

Bern – Lausanne 4:3 n.V. (0:0,2:0,1:3,1:0)

Biel – Davos 5:1 (2:0,1:1,2:0)

Ambri – SCL Tigers 2:3 (1:1,0:1,1:1)

Lugano – Zug 1:0 (1:0,0:0,0:0)

Fribourg – Servette 5:4 n.P. (0:0,2:1,2:3,0:0)

EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser, links, begraben unter einem Haufen von eigenen und gegnerischen Spielern waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Samstag, 20. Januar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Was für ein Durcheinander vor dem Klotener Tor: Der Derby-Sieg gibt den Fliegern wieder etwas Aufwind. Bild: KEYSTONE

Praplan schiesst Kloten zum Derby-Sieg – Tigers mit Big Point im Strichkampf

Acht Runden vor Ende der Qualifikation der National League dürfen die SCL Tigers mehr denn je auf die Playoff-Teilnahme hoffen. Durch das 3:2 in Ambri liegen sie nur noch drei Punkte hinter Rang 8. Kloten feiert unterdessen einen Prestige-Sieg.

20.01.18, 22:57 21.01.18, 08:36


» Hier gibt's den Ticker der heutigen Vollrunde zum Nachlesen.

Kloten – ZSC Lions 4:3 n.P.

– Kloten feiert mit 4:3 nach Penaltyschiessen den zweiten Sieg in Folge im Zürcher Derby gegen die ZSC Lions und verkürzt den Rückstand auf den Vorletzten Ambri-Piotta auf drei Punkte.

– Zwar gerieten die Klotener bereits in der 2. Minute durch ein Tor von Linden Vey in Rückstand, in der 28. Minute stand es jedoch 3:1 für die Zürcher Unterländer. Die Treffer zum 2:1 (26.) und 3:1 erzielten die Verteidiger Steve Kellenberger und Dominik Egli innerhalb von 131 Sekunden. Der einstige Stürmer Kellenberger war mit einem sehenswerten Solo erfolgreich – gleich vier Spieler der in dieser Szene viel zu passiv agierenden Lions standen bei dessem Abschluss um ihn herum.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Der ZSC kämpfte sich aber zurück. Zunächst reüssierte Mattia Hinterkircher zum 2:3 (31.), ehe Fredrik Pettersson mit seinem 21. Saisontor im Powerplay der Ausgleich gelang. Letzterer war von Vey herrlich bedient worden. Der aus der KHL zu den Lions gestossene Kanadier unterstrich in seinem zweiten Spiel für die Stadtzürcher zum ersten Mal seine unbestrittenen Skorerqualitäten. Im Penaltyschiessen scheiterte allerdings auch Vey, traf als einziger der Klotener Vincent Praplan mit dem letzten Versuch der Partie.

– Während der arg ersatzgeschwächte ZSC in der siebenten Begegnung unter dem neuen Trainer Hans Kossmann zum vierten Mal verlor, feierte Kloten im dritten Heimspiel der Saison gegen die Lions den ersten Sieg.

EHC Kloten Cheftrainer Kevin Schlaepfer freut sich ueber den Sieg nach Penaltyschiessen im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Samstag, 20. Januar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

So freut sich Kevin Schläpfer über den Derby-Sieg. Bild: KEYSTONE

Bern – Lausanne 4:3 n.V.

– In einem während 45 Minuten langweiligen Spiel setzt sich der SC Bern gegen Lausanne mit 4:3 nach Verlängerung durch. Lausanne rettet sich nach 0:2- und 1:3-Rückständen noch in die Verlängerung. Dabei deutete lang alles auf einen weiteren problemlosen, unspektakulären Berner Sieg hin. Bern führte dank zwei Toren von Tristan Scherwey bis zur 45. Minute mit 2:0. Die Partie lebte bloss noch von der Spannung, ob Berns Goalie Leonardo Genoni zum sechsten Shutout diese Saison kommen würde.

– Aber plötzlich war alles anders: Sandro Zangger verkürzte für Lausanne auf 1:2. Nur 15 Sekunden später erbten nun wie die Löwen. Yannick Herren (48.) und Etienne Froidevaux (50.) glichen innerhalb von 115 Sekunden zum 3:3 aus. Dustin Jeffrey besass sogar die Gelegenheit, Lausanne noch in der regulären Spielzeit zum Sieg zu schiessen (52.). Das Siegtor gelang 39 Sekunden vor Schluss der Verlängerung Gaëtan Haas. Haas entschied schon zum zweiten Mal diese Saison eine Verlängerung.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Bei Lausanne stand Cristobal Huet erstmals seit mehr als einem Monat wieder von Anfang an vor dem Lausanner Tor. Beim letzten Einsatz (am 2. Januar) hatte er gegen Zug seinen Kasten die letzten 15 Minuten lang sauber gehalten. Huet spielte gut, verlieh den wenig erfolgreichen Lausannern (nur vier Siege aus den letzten 13 Spielen) defensive Stabilität und kam zu 32 Paraden.

Torjubel der Berner nach dem 1-0 durch Berns Tristan Scherwey, zweiter von rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Lausanne HC, am Samstag, 20. Januar 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Christian Merz)

Gaetan Haas lässt sich nach seinem Siegtreffer feiern. Bild: KEYSTONE

Biel – Davos 5:1

– Biel lässt sich auch von «Angstgegner» Davos nicht stoppen und feierte mit 5:1 den achten Heimsieg in Serie in der National League. Seit der Entlassung von Mike McNamara am 25. November des vergangenen Jahres hätten sich die Gegner die Reise ins Seeland sparen können. Sowohl Interimscoach Martin Steinegger (zwei Heimspiele) als auch der neue Trainer Antti Törmänen (sechs) weisen in der Meisterschaft vor heimischem Publikum eine weisse Weste auf, gewannen sämtliche Partien nach 60 Minuten.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Mit dementsprechend viel Selbstvertrauen begannen die Bieler. Sie benötigten allerdings eine doppelte Überzahl, um in der 15. Minute durch Verteidiger Samuel Lofqvist in Führung zu gehen. 88 Sekunden später doppelte Robbie Earl nach, als Félicien Du Bois immer noch auf der Strafbank sass.

– Zwar drehten die Davoser nach der ersten Pause auf. Nur 69 Sekunden nach dem Anschlusstor von Broc Little (37.), der seinen 20. Saisontreffer im Powerplay erzielte, stellte Verteidiger Marco Maurer nach einem Konter und Abpraller den Zweitore-Vorsprung für die Gastgeber wieder her. Spätestens nach dem 4:1 von Marc-Antoine Pouliot (49.) gab es über den Ausgang des Spiels keine Zweifel mehr, stand der erste Bieler Heimsieg gegen den HCD nach sieben Niederlagen in Folge vor heimischem Publikum (inklusive Cup) fest.

Davos Goalie Gilles Senn, Mitte, und Noah Schneeberger sind zum 3:1 geschlagen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 20. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Biel festigt dank dem Heimsieg gegen Davos Rang 4. Bild: KEYSTONE

Ambri – SCL Tigers 2:3

– Die SCL Tigers spielen kein viertes Mal «zu Null», verpassen so den Schweizer Rekord, brillieren aber erneut mit grundsolider Abwehrarbeit. Auf der starken Defensive basiert der 3:2-Auswärtssieg in Ambri-Piotta.

– Fast die halbe Liga hat wie Langnau schon einmal oder mehrere Male drei Spiele hintereinander zu Null gewonnen. Aber noch nie schaffte in der Schweiz ein Team vier Siege hintereinander ohne ein Gegentor. Auch die SCL Tigers kassierten nach den Siegen gegen Lausanne (1:0 nach Penaltyschiessen), Lugano (4:0) und Kloten (1:0) wieder einmal einen Gegentreffer. Marc Gautschi mit seinem ersten Saisontor brachte Ambri nach 14 Minuten in Führung.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Erst im Finish liess Langnau noch ein zweites Gegentor zu. Damiano Ciaccio, der im Gegensatz zum Freitag wieder das Tor hütete, parierte 27 Schüsse. In der Offensive warteten die SCL Tigers auf Fehler des Gegners.

– Diese Fehler stellten sich aus Optik des HC Ambri-Piotta zur Unzeit ein: In der 19. Minute spielte Ambri Powerplay, verlor im Angriff die Scheibe, liess sich von einem Lupfer über die eigenen Reihen düpieren und kassierte durch den Solo davon ziehenden Aaron Gagnon den Ausgleich. Ambri hat in dieser Saison schon neun Gegentore in Überzahl kassiert - mehr als alle anderen Teams. Und nach 28 Minuten kehrte Langnaus Benjamin Neukom von der Strafbank zurück, stürmte vors Tor und erzielte mittels Direktabnahme das 2:1 für die Emmentaler.

– Langnau machte es in Überzahl besser: Anton Gustafsson erzielte im Powerplay das siegbringende 3:1. Bei Ambri debütierte Goalie Tomi Karhunen mit 21 Paraden. Karhunen traf an Ambris sechster Heimniederlage hintereinander keine Schuld.

Langnau's Benjamin Neukom, right, celebrates the 1-2 goal together with his teammates, during the preliminary round game of the National League between HC Ambri Piotta and SCL Tigers, at the ice stadium Valascia in Ambri, on Saturday, January 20, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Die SCL Tigers holen drei wichtige Punkte im Playoff-Kampf. Bild: TI-PRESS

Lugano – Zug 1:0

– Lugano setzt sich gegen Zug zu Hause 1:0 durch und schliesst mit dem dritten Sieg in Serie punktemässig zu den zweitplatzierten Zentralschweizern auf. Am Vortag hatten sich beide Teams in Torlaune präsentiert. Lugano gewann in Lausanne 6:3, Zug bezwang Ambri-Piotta zu Hause 7:3.

– Wer nun aber erneut auf viele Treffer gehofft hatte, wurde enttäuscht. Das einzige Tor der Partie erzielte in der 5. Minute mit Alessandro Chiesa, der nach einem Abpraller erfolgreich war, erst noch ein Verteidiger. Der Zuger Johan Morant agierte in dieser Szene zu wenig konsequent.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Nachdem das Schussverhältnis nach zwei Dritteln 19:19 gelautet hatte, drückten die Gäste im letzten Abschnitt (14:5 Torschüsse) auf den Ausgleich. Elvis Merzlikins im Tor der Luganesi liess sich aber nicht bezwingen und feierte seinen dritten Shutout in dieser Saison. Der Lette bekundete allerdings auch Glück, als Josh Holden vier Sekunden vor dem Ende am Pfosten scheiterte.

– Die beiden Teams trafen zum sechsten und letzten Mal in der laufenden Qualifikation aufeinander, wobei es je drei Siege gab. Allerdings war es für die Bianconeri der erste Saisonerfolg vor heimischem Publikum gegen den EVZ, der im neunten Spiel 2018 die zweite Niederlage erlitt.

Lugano’s goalkeeper Elvis Merzlikins, left, in action during the preliminary round game of the National League between HC Lugano and EV Zug, at the ice stadium Resega in Lugano, on Saturday, January 20, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Elvis Merzlikins feiert gegen Zug einen Shoutout. Bild: TI-PRESS

Fribourg – Servette 5:4 n.P.

– Nebst der finanziellen Sorgen akzentuieren sich beim Genève-Servette Hockey Club auch die sportlichen Probleme. Nach der 4:5-Niederlage in Freiburg nach Penaltyschiessen beträgt der Vorsprung auf die SCL Tigers (9.) bloss noch drei Punkte. Die Servettiens – am 22. Dezember in der Tabelle noch auf Platz 4 – kassierten in Freiburg die fünfte Niederlage in den letzten sechs Runden.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Primär bot die Partie viel Spektakel. Gottéron führte bis zur 39. Minute mit 2:0. Servette glich aber gleich zweimal einen Zweitorerückstand aus. Zuerst stellten Tanner Richard (mit dem ersten persönlichen Goal nach elf Spielen) und Jeremy Wick auf 2:2. Später glichen Juraj Simek und Noah Rod nach 53 Minuten innerhalb von 29 Sekunden vom 2:4 zum 4:4 aus.

– Freiburg ging im Schlussabschnitt die Kraft aus. Gottéron hatte schon am Freitag in Davos (5:6) viel Energie verbraucht, war bei der Heimfahrt aus Davos auch noch in einen Stau geraten und erst nach 3 Uhr in der Früh nach Hause zurückgekehrt. Die Freiburger konterten den Genfer Sturmlauf im Schlussabschnitt mit einem Zwischenspurt, der mit dem 3:2 durch Matthias Rossi (43.) und dem 4:2 durch Killian Mottet (47.) belohnt wurde.

– Rossi und Andrey Bykow stellten im Penaltyschiessen schliesslich den Sieg sicher. Für Servette traf nur Nick Spaling.

Fribourgs Killian Mottet, zweite von links, jubelt nach seinem Tor (2-0) mit Fribourgs Flavio Schmutz Fribourgs Nathan Marchon, Fribourgs Jonas Holos, von links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Fribourg Gotteron und dem Geneve-Servette HC, am Samstag, 20. Januar 2018, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Am Ende eines spannenden Romand-Derbys jubeln die Fribourger. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Kloten - ZSC Lions 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 0:0) n.P.
6054 Zuschauer. - SR Koch/Urban, Gurtner/Wüst.
Tore: 2. Vey (Suter) 0:1. 4. Santala (Praplan, Hollenstein) 1:1. 26. Kellenberger (Egli) 2:1. 28. Egli (Abbott, Bozon) 3:1. 31. Hinterkircher (Prassl) 3:2. 47. Pettersson (Vey, Geering/Ausschluss Trachsler) 3:3.
Penaltyschiessen: Bachofner -, Bozon -; Phil Baltisberger -, Sallinen -; Vey -, Abbott -; Suter -, Hollenstein -; Geering -, Praplan 1:0.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Hollenstein) gegen Kloten, 2mal 2 plus 10 Minuten (Pettersson) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Praplan; Pettersson.
Kloten: Boltshauser; Egli, Kellenberger; Harlacher, Bäckman; Stoop, Ramholt; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Bader; Leone.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Seger, Guerra; Chris Baltisberger, Sjögren, Kenins; Pettersson, Suter, Pestoni; Künzle, Vey, Schäppi; Hinterkircher, Prassl, Bachofner.
Bemerkungen: Kloten ohne Poulin (überzähliger Ausländer), Back, Bieber, Weber, Lemm, Von Gunten und Bircher. ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Pelletier, Shore, Karrer, Korpikoski, Wick, Marti und Herzog (alle verletzt). - 42. Lattenschuss Suter. - Timeout Kloten (59.).

Bern - Lausanne 4:3 (0:0, 2:0, 1:3, 1:0) n.V.
16'741 Zuschauer. - SR Dipietro/Oggier, Gnemmi/Obwegeser.
Tore: 24. Scherwey (Haas, Gerber) 1:0. 31. Scherwey 2:0. 45. (44:25) Zangger (Jeffrey, Danielsson) 2:1. 45. (44:40) Arcobello (Ruefenacht) 3:1. 48. Herren (Jeffrey, Antonietti) 3:2. 50. Froidevaux 3:3. 65. (64:21) Haas (Blum) 4:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 10 Minuten (Genazzi) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Jeffrey.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Ruefenacht; Raymond, Haas, Scherwey; Berger, Ebbett, Hischier; Kämpf, Heim, Randegger; Meyer.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Genazzi, Frick; Nodari, Fischer; Gobbi, Gernat; Zangger, Jeffrey, Danielsson; Antonietti, Vermin, Herren; Ryser, Froidevaux, Conz; Kneubuehler, Miéville, In-Albon.
Bemerkungen: Bern ohne Moser, Noreau und Pyörälä, Lausanne ohne Trutmann, Walsky (alle verletzt), Schelling (gesperrt) und Pesonen (überzähliger Ausländer). - 60. (59:32) Timeout Bern.

Biel - Davos 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)
6307 Zuschauer. - SR Eichmann/Müller, Kaderli/Stuber.
Tore: 15. (14:24) Lofquist (Earl, Rajala(Ausschlüsse Kousal, Du Bois) 1:0. 16. (15:52) Earl (Ausschluss Du Bois) 2:0. 37. (36:51) Little (Marc Wieser/Ausschluss Nussbaumer) 2:1. 39. (38:00) Maurer (Pouliot) 3:1. 49. Pouliot (Rajala, Pedretti) 4:1. 52. Kreis (Earl/Ausschluss Nygren) 5:1.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Pedretti) gegen Biel, 6mal 2 plus 10 Minuten (Kousal) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Little.
Biel: Hiller; Lofquist, Jecker; Kreis, Dufner; Maurer, Steiner; Hächler; Pedretti, Pouliot, Rajala; Nussbaumer, Fuchs, Earl; Joggi, Sutter, Wetzel; Schmutz, Diem, Fabian Lüthi.
Davos: Senn; Du Bois; Nygren; Paschoud, Schneeberger; Forrer, Kindschi; Aeschlimann, Heldner; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Simion, Buck, Little; Kessler, Eggenberger, Kousal; Marc Wieser, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Biel ohne Fey (krank), Micflikier (überzähliger Ausländer), Forster (gesperrt), Neuenschwander und Tschantré. Davos ohne Egli, Jung, Lindgren, Rödin (alle verletzt), Dino Wieser (krank) und Johansson (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Corvi, 12. Rajala.

Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:3 (1:1, 0:1, 1:1)
4872 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Altmann/Kovacs.
Tore: 14. Gautschi (Müller, Kubalik) 1:0. 19. Gagnon (Ausschluss Zryd!) 1:1. 28. Neukom (Thuresson, Gagnon) 1:2. 52. Gustafsson (Huguenin/Ausschluss Monnet) 1:3. 53. Müller 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Elo.
Ambri-Piotta: Karhunen; Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Ngoy, Pinana; Jelovac; Monnet, D'Agostini, Zwerger; Guggisberg, Müller, Kubalik; Lhotak, Goi, Lauper; Trisconi, Kostner, Bianchi; Mazzolini.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Seydoux; Huguenin, Randegger; Lardi, Erni; Gerber; Thuresson, Gagnon, Dostoinow; Elo, Gustafsson, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Himelfarb, Albrecht, Nils Berger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Berthon, Emmerton, Incir, Stucki und Taffe (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Erkinjuntti, Stettler (beide verletzt), Barker und Blaser (beide gesperrt). - 59. Timeout Ambri-Piotta.

Lugano - Zug 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
5763 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Bürgi/Progin.
Tore: 5. Chiesa (Bertaggia, Lapierre) 1:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Hofmann; Stalberg.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Ronchetti, Vauclair; Chiesa, Riva; Sartori, Wellinger; Brunner, Lajunen, Hofmann; Etem, Lapierre, Bertaggia; Bürgler, Cunti, Romanenghi; Walker, Morini, Reuille.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Morant; Schlumpf, Leeger; Helbling, Geisser; Martschini, Holden, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Haberstich, Kast, Schnyder.
Bemerkungen: Lugano ohne Fazzini (krank), Klasen, Ulmer, Sannitz. Zug ohne Roe, Grossmann (alle verletzt) und Zehnder (krank). - 23. Pfostenschuss Bürgler. - Timeout Zug (59.), Zug ab 58:38 ohne Goalie

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 5:4 (0:0, 2:1, 2:3, 0:0) n.P.
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Schrader (SUI/GER), Borga/Fluri.
Tore: 22. Bykow (Cervenka, Mottet) 1:0. 32. Mottet (Maret, Marchon) 2:0. 39. Richard (Wick/Ausschlüsse Abplanalp; Simek) 2:1. 42. (41:24) Wick (Da Costa) 2:2. 43. (42:21) Rossi (Bykow) 3:2. 47. Mottet (Slater) 4:2. 53. (52:34) Simek (Fransson, Loeffel/Ausschluss Slater) 4:3. 54. (53:03) Rod 4:4.
Penaltyschiessen: Spaling 0:1, Mottet -; Riat -, Slater -; Da Costa -, Rossi 1:1; Tömmernes -, Bykow 2:1; Loeffel -.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Richard.
Fribourg-Gottéron: Brust; Maret, Abplanalp; Holos, Stalder; Rathgeb, Chavaillaz; Kühni; Neuenschwander, Meunier, Chiquet; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Slater, Mottet; Ducret, Schmutz, Marchon.
Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Wick, Fransson; Loeffel, Guebey; Maillard; Da Costa, Richard, Spaling; Riat, Almond, Rod; Rubin, Romy, Simek; Holdener, Heinimann, Douay; Traber.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Glauser, Kienzle, Rivera, Schilt, Sprunger, Vauclair, Waeber (alle verletzt) und Birner (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Antonietti, Bays, Bezina, Descloux, Hasani, Jacquemet, Mercier, Schweri und Vukovic (alle verletzt). - Pfostenschuss Douay (32.). - Timeouts: 30. Fribourg-Gottéron; 47. Genève-Servette (Coach's Challenge).

Die Tabelle

bild: screenshot srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Beaudin 22.01.2018 08:53
    Highlight Möchte den Sympathischen Tigers, die Teilnahme an den Playoffs von Herzen gönnen.
    4 0 Melden
  • super_silv 21.01.2018 08:26
    Highlight Haha Koten 😂 Treffende Bezeichnung😉
    2 9 Melden
  • Iniza 20.01.2018 23:43
    Highlight Ici c'est ...❤️💛
    30 31 Melden
    • sidthekid 21.01.2018 00:03
      Highlight Falls du Biel meinst, hast du etwas mit den Farben vertauscht 😉 🔴🔵
      26 23 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 21.01.2018 09:37
      Highlight ... ❤️💛Bienne❤️💛
      20 3 Melden
    • vingt-cinq zero deux 21.01.2018 12:16
      Highlight @sid du hast da wohl etwas verpasst
      8 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Samuel6 20.01.2018 23:31
    Highlight Keine gute Leistung des ZSC! Der ZSC muss sich nun seiner alten Tugenden besinnen. Sonst müssen die noch um die Playoffs zittern. Gegen eine so desolate Mannschaft wie Kloten muss man einfach gewinnen und zwar in der Regulären Spielzeit.
    22 7 Melden
    • Couleur 21.01.2018 00:12
      Highlight Diese alte Tugenden: Meinst du die aus der letzten Meistersaison?
      19 2 Melden
  • Couleur 20.01.2018 22:58
    Highlight Hans wie Hans beim Z. Die Mannschaft ist unter Brockenhaus Hans keinen Deut besser als unter Ikea Hans.
    47 3 Melden
    • Brucho 20.01.2018 23:29
      Highlight So ein Quatsch! Bei 8 - 10 verletzten Stammspielern wäre jedes andere Team viel massiver in den Brüchen. Doch auch eine Organisation wie der Z steckt das nicht einfach weg. Ausserdem gibt es immer einen Gegner auf dem Eis und in der ausgeglichenen NLA schlägt jeder jeden und das kein Team Kanonenfutter ist muss man mit Respekt akzeptieren.
      Was die grauenvoll plan- und emotionslosen Schweden in 1 1/2 Jahren verbockt haben, ist nicht so einfach zu reparieren und ist wegen den Ausfällen noch schwieriger. Immerhin bekommen jetzt die Jungen in der 4. Linie endlich Eiszeit und schiessen sogar Tore.
      18 34 Melden
    • LebeauFortier 20.01.2018 23:30
      Highlight Machst Du Deine Analyse anhand der Endresultate?
      Tami, das ist falsch.
      Der ZSC spielt gut.
      Und wenn sich während der Olympiapause noch der eine oder andere von seiner Hirnerschütterung erholen sollte, dann gute Nacht Biel, Davos, Zug, Bern.
      (Wobei die Reihenfolge dann sekundär wäre.)
      13 43 Melden
    • Echo der Zeit 21.01.2018 00:11
      Highlight Na ja - Kloten hat auch eine Verletzten Liste - schau mal die Verteidigung bei Kloten an.
      29 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sidthekid 20.01.2018 20:25
    Highlight Rückstand der Tigers im Kellerduell zur ersten Pause? Soso...
    19 5 Melden
    • Knety 20.01.2018 23:37
      Highlight Wenigstens wurden die Langnauer nicht als Oberländer bezeichnet 😉
      24 3 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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