Eismeister Zaugg
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Berner Fans im fuenften Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Donnerstag, 5. April 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Sie hoffen auf noch ein Heimspiel: Die SCB-Fans. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Also doch! Der Hockey-Gott hat die Gestalt eines Berners angenommen

Der SC Bern ist ein zerbrechlicher Titan – aber nach wie vor gut genug, um das Finale zu erreichen. Die Chancen stehen wieder 50:50.



Donnerstag der 5. April. Früher Abend. Nach Wochen der Nässe und der Kälte klart es auf. Glasklare Sicht. Am Horizont erblicken die Menschen, die am frühen Abend aus Zürich und aus dem Solothurnischen herauf nach Bern eilen, das wunderbare Panorama der majestätischen Berner Alpen. Ganz in weiss, als hätte ihnen der Herrgott das Sonntagskleid angelegt, erstrahlen Eiger, Mönch und Jungfrau in der Abendsonne.

Haeuser der Stadt Bern und die Bergkette mit Eiger, Moench und Jungfrau, am Freitag, 24. Februar 2012 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Vermutlich sah das gestern über den Dächern von Bern genau so aus. Bild: KEYSTONE

Ganz einfach ein Tag, viel zu schön für den SCB, um schon auszuscheiden. Bei einer weiteren Niederlage gegen die ZSC Lions wäre die Saison für die Berner die Saison vorzeitig zu Ende gewesen.

Die Hockeygötter waren auch der Meinung, dass es nicht sein kann, dass der SCB an einem so wunderbaren Frühlingabend entthront wird. Sie waren deshalb zumindest nicht gegen den Meister.

Die Berner spielten nicht viel besser als in den bisherigen vier Halbfinalpartien, von denen sie drei verloren haben. Aber im Wissen um die allerletzte Chance arbeiteten sie eine Spur härter, ruhiger und konzentrierter. Aber besser? Nein.

Noch vor Halbzeit führt der Meister durch Treffer von Marc Kämpf, Mark Arcobello (2) und Simon Moser 4:1. Topskorer Andrew Ebbett hatte nach der dritten Niederlage am Montag gefordert, es sei jetzt an den Leadern, aufzustehen, Verantwortung zu übernehmen, die Mannschaft auf die Schultern zu nehmen und zu tragen und nannte unter anderem Moser, Arcobello und sich selbst.

Berns Topscorer Andrew Ebbett, Mitte, im Kampf mit Zuerichs Topscorer Fredrik Pettersson, rechts, und Zuerichs Christian Marti, links, im fuenften Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Donnerstag, 5. April 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Peter Klaunzer)

Andrew Ebbett forderte, dass die Leader des Teams aufstehen und sich wehren. Er machte es auch gleich vor. Bild: PPR

Was er gesprochen hatte, war nun also geschehen. Mark Streit, Berns berühmtester Hockeyspieler, wird hinterher sagen: «Nach dem 4:1 dachte ich, jetzt gibt es für die Zürcher eine Brause.»

Als der Hockey-Gott den SCB rettete

Aber kalt geduscht werden die Berner. Das SCB-Spiel war seit der Ankunft von Trainer Kari Jalonen im Sommer 2016 ein hell erstrahlendes Licht des Talentes, der Taktik, der Intelligenz, des Tempos, der Wucht und des Selbstvertrauens. Inzwischen ist es oft nur noch ein im Wind des gegnerischen Widerstandes flackerndes Kerzenlicht.

Animiertes GIF GIF abspielen

Eine kalte Dusche mit einem nicht zweideutigen Gif erklärt.

41 Sekunden vor der zweiten Pause trifft Mike Künzle zum 4:3. Alles beginnt wieder fast von vorne. Die Berner waren zu passiv geworden und nun geraten sie wieder ins Wanken.

Allen im Stadion ist klar: Der Meister würde den Beistand der Hockeygötter brauchen, um diesen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Und Leonardo Genoni, der bisher in diesem Halbfinale bis auf die zweite Partie in Zürich (4:3 n.V. für den SCB) ein gewöhnlicher Torhüter war, in der Rolle eines «Hockey-Gottes.»

Hockeygott Genoni

Was viele nicht wussten: Gestern stand beim SCB ab dem 3:4 nicht mehr Genoni, sondern der Hockey-Gott im Tor. Hier der Beweis. Und er hat entschieden, dass er Meister werden will. bild: keystone/watson

Jetzt, da es um alles oder nichts geht, erfüllt er den Auftrag und hält alles. Auch im turbulenten Finale mit Garnitur: Time-Out ZSC 114 Sekunden vor Schluss. Torhüter raus. Nach Video annullierter Ausgleich 90 Sekunden vor dem Ende, weil Puck nicht über der Linie war. Leonardo Genoni und der SCB wanken. Aber sie fallen nicht.

Die Parade von Haas als der Hockey-Gott geschlagen war.

Die ewige Frage nach der Wende

Ist das die Wende? Spricht das «Momentum» nun für den SCB? Nein. In dieser ausgeglichenen Serie gibt es kein «Momentum», das stark genug wäre um einer Mannschaft klare Vorteile zu geben. Jeder Ausgang dieser Serie ist möglich.

Bild

Was haben diese Strasse in Bangkok (Thailand) und die Halbfinal-Serie zwischen dem SCB und dem ZSC gemeinsam? Es gibt keine Wende.

Vier der fünf Partien endeten mit einem Tor Differenz. Die Entscheidung könnte schliesslich in einer verrückte, absurde Szene oder nach einem unbegreiflichen Fehler fallen – oder einer spielerische Heldentat.

Der SCB ist nach wie vor ein zerbrechlicher Titan. Aber wenn der «Würgegriff» der Zweikämpfe, des Forecheckings und des Tempos zu wenig stark ist, dann steht er immer wieder auf. Nach wie vor sind die Berner dazu in der Lage, jedes Nachlassen des Gegners auszunützen.

ZSC-Legende Mathias Seger sprach hinterher vom bisher schlechtesten Match seiner Mannschaft. Aber da ging er wohl etwas zu hart ins Gericht. Reto Schäppi war zwar auch nicht zufrieden. Aber er gab zu bedenken: «Wir spielen gegen den Meister. Gegen einen sehr starken Gegner.»

Bald fügen wir hier das letzte Bild hinzu: Die Monsterdiashow zur Monsterkarriere von Mathias Seger

Am Samstag geht es im Hallenstadion weiter. Der ZSC braucht noch einen, der SCB noch zwei Siege fürs Finale. Vor der donnerstäglichen Partie standen die ZSC-Chancen 60:40. Jetzt stehen sie wieder 50:50.

Umfrage

ZSC oder SCB? Wer erreicht den Playoff-Final?

1,591

  • ZSC Lions48%
  • SC Bern52%

Diese Sportler haben den perfekten Namen für ihre Sportart

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

50
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
50Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hayek1902 06.04.2018 12:36
    Highlight Highlight Auf Finanztips des eismeisters würde ich nicht hören, denn seine wahrscheinlichkeitsrechnung ist höchst fragwürdig.
  • mabisi 06.04.2018 12:34
    Highlight Highlight Zuerst dachte ich,das der SCB gewonnen hat,da Genoni sich wieder einmal entschieden hat Meister zu werden.Ui, fehlinterpretation von mir.Jetzt ist das Wetter und Gott schuld,das der SCB gewonnen hat.Himmuheilanddonner,wann ist endlich mal die Mannschaft schuld,das sie gewonnen hat🤔
  • N. Y. P. D. 06.04.2018 12:04
    Highlight Highlight P.S. EHC Biel

    Und dann haben wir noch Hiller aus dem Spiel genommen.

    Diese Aussage Cuntis nach dem 3. Spiel scheint in der Hockeywelt niemanden zu interessieren. Aus ☝️kurzer Distanz wurde Hiller Mitten in die Fresse, bzw. auf die Maske geschossen.

    Gehirnerschütterung und out. Und Biel wird am Samstag ausscheiden.

    Beweisen lässt sich die Absicht nicht.

    Im Handball wäre es ein Leichtes dem Torhüter eins an die Birne zu knallen. Und trotzdem passiert es nicht.

    Wegen der Aussage Cuntis unterstelle ich dem HC Lugano Absicht !

    Unverdienter Finaleinzug.
    • zsalizäme 06.04.2018 13:37
      Highlight Highlight Ich bin alles andere als ein HCL-Fan. Wenn Lugano aber tatsächlich Hiller aus dem Spiel nehmen wollte, gibt es einfachere Methoden als ihm an den Kopf zu schiessen. Ich glaube nicht, dass Hoffmann absichtlich auf den Kopf zielte. Ganz ehrlich, so etwas kann passieren. Das weiss auch Hiller selber. Und ob verdient oder nicht, wird dem HCL im Endeffekt ziemlich egal sein. (Wenn sie denn auch wirklich in den Final kommen)
    • Herr J. 06.04.2018 15:46
      Highlight Highlight Sicher bitter für Biel, dass Hiller ausfällt.
      Aber Puck an die Maske gehört zum Eishockey, Absicht oder nicht spielt überhaupt keine Rolle.
      Entscheidend in dieser Serie war wohl Spiel 3, und da war Hiller noch putzmunter...
    • 00892-B 07.04.2018 00:00
      Highlight Highlight Denke auch, dass man Hoffmann wohl kaum Absicht unterstellen kann. Das war einfach Pech im Unglück.

      Ich gestehe dir jedoch zu, dass ich als neutraler Beobacher ebenfalls irritiert war ob der Aussage Cuntis zu dieser Szene.
  • manolo 06.04.2018 12:00
    Highlight Highlight die Lieblinge von KL haben unterschiedlich abgeschnitten -
    scb olé, Kevin schläpfer ade!
  • Sport wie früehner 06.04.2018 11:29
    Highlight Highlight Somit bekommt das Spiel morgen ja schon fast blasphemische Züge, wenn die Zürcher nun nebst den Titanen und deren Anführer Kronos, auch noch den Hockeygott bezwingen müssen.
    Zu hoffen ist, dass keiner "Hipster" das Martyrium erleiden muss.
  • glass9876 06.04.2018 11:01
    Highlight Highlight Herrlicher Artikel! Es sind mehrere Punkte festzuhalten:

    - Der Eismeister kann auch GIFs und Photoshop!
    - Er hat eine gehörige Portion Selbstironie, die ich erfrischend finde.
    - Es gibt keinen Gott, aber es gibt einen Hockeygott.
    - Jesus hat den besten Playoff-Bart!
  • gupa 06.04.2018 10:49
    Highlight Highlight Wer macht eigentlich die Bildchen und die Untertitel in diese Artikel von Klaus Zaugg? Eigentlich das Highlight 😀
  • sombrelli 06.04.2018 10:48
    Highlight Highlight Unser Gotthelf des Eishockey hat seinen Federkiel wieder angespitzt und auf einmal; wenn Bern gewonnen; hat findet er wieder Worte in den höchsten Tönen wie "der Hockeygott hat die Gestalt eines Berners angenommen" wohl eher die eines Schiris und das schon zum zweiten Mal😤. Bin schon gespannt auf Tikki und seinen Kommentar...auch der war ja mehr als still..😂
  • Gubbe 06.04.2018 10:43
    Highlight Highlight Hatten Lugano und Biel nicht auch ein Spiel gestern? Aber ja, die Zürcher sind sooo viel wichtiger, sie spielten doch um den Finaleinzug! Allerdings weiss ich, dass es die Anderen zwei auch taten. Aber Zurich ist halt weltweit bekannt, da kürzt man gerne die Ü-Punkte weg.
    Für die Hackertruppe aus Lugano ein Sieg, für Biel unbegreiflich.
  • Tikkanen 06.04.2018 10:42
    Highlight Highlight ... 50/50? Die endlich entfesselte Hockeymaschine rollt unaufhaltsam in Richtung🏆Geiles Spiel gestern im Tempel👍🏻Und für mich mit zwei Deja vù's🤔Hans enervierte sich wie einst im Finale mit Fribourg, die Hipster liessen sich provozieren wie die Luganesi im Finale 16, beide Male hiess der Sieger Bern😎Symptomatisch: Gränni Wick probierte sich im Trash Talk😒, Geissenbauer Klein müpfte vor lauter Ärger den eigenen Goalie um derweil unser Titan Tristan auch ohne Handschuhe in den Infight ging👏🏻Item, fahre am Samstag nicht nach Hipsterville, dafür im Finale 2x ins Tessin😎
    Noch 6 bis🐻🏆🍻
    • mukeleven 06.04.2018 10:52
      Highlight Highlight schade kommst du nicht nach zuerich, tikkanen. die verkoestigung in der region scheint dir ja positiv gesinnt. ... und der flughafen ist ja gleich um die ecke, die hawaii tickets waeren gerade guenstig zu haben. 😜
    • sombrelli 06.04.2018 10:54
      Highlight Highlight Ach wie schön tikki ist wieder da...kannst wohl nur schreiben wenn deine "selbsternannte Hockeymaschine" gewinnt und deine dummen Kommentare gegen den zett schreiben kannst und ich bin froh dass du am samstag zu Hause bleibst dann bist du der GRÄNNY😢
    • manhunt 06.04.2018 11:07
      Highlight Highlight kaum wieder ein bisschen glück und aus dem kleinlauten tikkitakka wird wieder das arrogante grossmaul. naja, wir werden sehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bene86 06.04.2018 10:33
    Highlight Highlight ....Ergänzung zum vorherigen Beitrag, den ich aus versehen abgeschickt habe: Wenn Bern bis Samstag nicht 2 Gänge hochschalten kann, werden die Zürcher in den Final einziehen, davon bin ich überzeugt. Eigentlich schade, da ich als Kantonsrivale zumindest über das ausscheiden des z nicht traurig gewesen wäre, aber nach dem Spiel von gestern muss ich sagen, dass ich es dem z gönnen würde. Für mich hat die Mannschaft einfach mehr Biss, ist aufsässiger (teilw. ekelhaft) und will den Finaleinzug mehr als die Berner. Die Berner hingegen wirken behäbig, satt und langsam. So wird man nicht Meister.
    • Bene86 06.04.2018 13:35
      Highlight Highlight Jiri Lala: Ganz genau, behäbig und träge.

      Bis zum 4:1 war eine kurze Leistungssteigerung bemerkbar, jedoch vielen die Tore auch sehr einfach. Danach wechselten sie wieder in das selbe Muster welches dazu führte, dass sie heute 3:2 in der Serie hinten liegen und liessen sich teilweise an die Wand spielen, kamen kaum noch aus der eigenen Zone raus.

      Ich habe nicht das Gefühl, dass Bern aus den Vollen schöpft und der z ist zu gut, um auf Sparstrom zu spielen, ist doch auch das Kader der Zürcher eines der stärksten der Liga.
    • Bene86 06.04.2018 15:53
      Highlight Highlight Ich korrigiere: "fielen" und " dass Bern NICHT aus den Vollen schöpft", pardon. :)
  • Bene86 06.04.2018 10:29
    Highlight Highlight Ich oute mich als Kloten-Fan, aber da ich mir z.Z. das Gedümple meiner Mannschaft sowieso nicht mehr antun mag, habe ich gestern mit Spannung die Partie verfolgt. Und ich muss sagen, dass für mich im ganzen Spiel gesehen der zsc die bessere Mannschaft war. Die Tore vielen allesamt relativ "einfach" bis zum 4:1, aber ab diesem Zeitpunkt spielte praktisch nur noch eine Mannschaft. Beeindruckend, wie parat die Zürcher auf die Playoffs sind. Wenn Bern am Samstag nicht
  • MARC AUREL 06.04.2018 10:28
    Highlight Highlight Ja, der Schadenfreude war gross und viele sahen Bern schon draussen. Ich sagte, man sollte nie zu früh feiern... Bern kann diese Serie drehen! HOPP SCB!!!
    • Sallenbach 06.04.2018 12:23
      Highlight Highlight Schöne Ferien ab morgen ca. 22.30
    • schwiizermeischterevz 06.04.2018 15:35
      Highlight Highlight der schadenfreude? zeit dass die grännis in die ferien gehen. und der marc öpe zrugg ufs schuelbänkli 😎
  • Gigi,Gigi 06.04.2018 10:27
    Highlight Highlight An dieser Stelle muss wieder einmal erwähnt werden (alle Jahre wieder;), dass der SCB ja gar nie richtig, das heisst sportlich, aufgestiegen ist. Und wenn es denn einen Hockeygott gäbe, und dieser tatsächlich gerecht wäre, dann wäre er auf Seite des ZSC. Amen.
    • Leguan 06.04.2018 10:59
      Highlight Highlight Und das plagt dich jetzt seit 32 Jahren...ich hoffe du hast einen guten Psychiater.
    • Bobo B. 06.04.2018 11:21
      Highlight Highlight Da hat wohl einer in seiner Kindheit zuviel Rauch im alten Hallenstadion inhaliert! Mein Mitleid sei dir aber gewiss. Amen!
    • Obey 06.04.2018 11:40
      Highlight Highlight Und auf diesen Kommentar musst dann, wie leider jedes Mal wenn die Gehirndiarrhoe bei euch Züzis einsetzt, die Antwort fallen: Ihr würdet nicht um den Meister spielen, wenn beim Walti das „Batzeli“ nicht so locker sitzen würde.

      Hätte, hätte, Fahrradkette. Leb nicht in der Vergangenheit und geniess die Gegenwart. Geiles Hockey, geile Serie und geile Emotionen. Möge der Bessere gewinnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • skankhunt69 06.04.2018 10:24
    Highlight Highlight Schön mal was von Biel zu hören.
  • Mario Conconi 06.04.2018 10:21
    Highlight Highlight Für Bern sind ab Samstag Ferien!
    Bern wird 2018 nur im Fussball Meister!
    • Mario Conconi 06.04.2018 17:30
      Highlight Highlight =) Möchten die Blitzeb wetten?
  • Vord Lader 06.04.2018 10:15
    Highlight Highlight Das sind ja mal gute News am Morgen früh. Genoni hat sich wieder dazu entschieden Meister zu werden.
  • desmond_der_mondbaer 06.04.2018 10:12
    Highlight Highlight Hatte mit Glück absolut nichts zutun. Die Berner spielen jeweils am Besten, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Dies sicher auch, weil sie mit einer viel zu grossen Leichtigkeit die Quali dominiert haben. Zürich musste schon mehr kämpfen, was ihnen nun zu gute kommt.

    Dass Bern gestern trotz etlichen nicht gepfiffenen Strafen und einem (für mich unverständlich) aberkannten Tor doch noch gewonnen hat zeigt, dass sie wieder zurück bei alter Stärke sind. Bin gespannt auf den Samstag.
    • Andy Fäh 06.04.2018 11:53
      Highlight Highlight Welches Spiel hast du genau gesehen? Natürlich hat der SCB gestern über weite Strecken besser gespielt. Aber, die Tore waren auch sehr viel Glück. Das 3 : 1 war Glück, da Klein den eigenen Goalie umfährt.
      Das Tor wurde ganz klar aberkannt. Sobald die Scheibe nicht mehr zu sehen ist, gilt sie in den Augen der Schiris als blockiert. Somit kein Tor! Und ja, wenn ich schon dabei bin. Was war da genau mit der Szene als sich Herr Haas als Handballer versuchte? Und als der Berner, dem Roman Wick die Faust ins Gesicht schlug und ihm dann noch einen Crosscheck in den Rücken verpasst hat?
    • desmond_der_mondbaer 06.04.2018 14:33
      Highlight Highlight Dass Klein seinen eigenen Torhüter über den Haufen fährt nenne ich nicht Glück, sondern einfach unfassbar dumm und gehört mit einem Gegentor bestraft. Ja das mit Haas war regelwidrig aber kam jedoch nur zustande, da ein Cross-Check der Zürcher nicht gepfiffen wurde. Somit hätte es diese Chance überhaupt nicht geben dürfen. Und zum Thema kleine dreckige Aktionen haben die Zürcher sowieso absolut nichts zu melden. Die haben sich gestern ja mal wieder so richtig verwirklicht. War auch gut zu sehen, als ihr nach dem Abpfiff als richtig schlechte Verlierer nochmals so richtig provoziert habt. Bravo
    • Baccaralette 06.04.2018 14:35
      Highlight Highlight Andy, war dann die Partie abgepfiffen, hä? Ich war da, nein, war sie nicht. Daher...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pegi9999 06.04.2018 10:11
    Highlight Highlight Die chance steht immer noch 70-60:40-30 für den Zsc, im Falle eines Spiel 7 schauts 60:40 für Bern aus

    Hammer Serie! vergisst man fast, dass noch eine zweite gespielt wird.
  • andrin89 06.04.2018 10:02
    Highlight Highlight Das mit den Chancen sehe ich anders. Ich finde, die Chancen im nächsten Spiel stehen 50:50. Und falls Bern gewinnt, werden die Chancen in Bern wieder 50:50 sein.
    • Coffey 06.04.2018 16:30
      Highlight Highlight Ja. Und was genau ist jetzt anders?
    • cannucks 06.04.2018 19:54
      Highlight Highlight Gibt alles in allem 75% chancen für den z ins finale zu kommen. Besser als durchschnittlich ;-)
    • Coffey 06.04.2018 20:25
      Highlight Highlight Du kannst die beiden Spiele nicht kumulieren.
  • AllknowingP 06.04.2018 10:01
    Highlight Highlight Ich glaube nicht dass der Hockeygott die gestalt eines Berners angenommen hat.... aber ein bisschen Helfen mit Assists von Schiedsrichtern, oder dem Wegschauen von Haas "Gottes Hand" hilft sicher auch ;-)
    • bobi 06.04.2018 10:47
      Highlight Highlight Mimimimi
    • Sallenbach 06.04.2018 12:24
      Highlight Highlight Das wird morgen nichts mehr nützen.

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel