DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit diesen 17 Tipps schonst du die Umwelt

bild: shutterstock
13.02.2018, 20:0528.05.2020, 13:16

Wenn du in deinem Haushalt auf die Umwelt achten möchtest, musst du nicht dein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Schon kleine Dinge bewirken eine grosse Veränderung.

Jedes Grad weniger hilft der Umwelt

Achte darauf, dass du die Temperatur in den Schlafräumen auf 16 bis 18 Grad, in Fluren auf 15 Grad und in Wohn- und Kinderzimmern auf 20 Grad hältst. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für deine Gesundheit. Wenn du den Wärmeverlust am Abend reduzieren möchtest, kannst du die Rollläden vor Einbruch der Dunkelheit herunterlassen.

bild: shutterstock

Effizienter kochen

Auch beim Kochen kannst du deinen Alltag mit ein paar kleinen Tricks nachhaltiger gestalten.

  • Kochen mit Deckel kostet weniger Energie als «oben ohne».
  • Erhitze jeweils nur so viel Wasser, wie du auch tatsächlich brauchst.
  • Verwende einen elektrischen Wasserkocher, der ist schneller und benötigt weniger Energie.
  • Wenn du mit Umluft backst, sparst du nicht nur Energie, sondern auch Zeit.
bild: shutterstock

Standby-Modus aufgeben

Es ist nur eine kleine Veränderung, sie kann jedoch viel bewirken: Setz dem Standby-Modus ein Ende, denn im Energiesparmodus verbrauchen die Geräte weiterhin nutzlos Strom. Apropos Computer: Reduziere die Bildschirmhelligkeit deiner Geräte, so sparst du zusätzlich Strom.

bild: shutterstock

Wasser sparen am Wasserhahn

Folgende Handgriffe können den täglichen Wasserverbrauch enorm eindämmen:

  • Dreh den Wasserhahn beim Zähneputzen ab.
  • Nutze das stehende Wasser in der Spüle.
  • Wasch dein Gemüse in Schüsseln.
  • Spülmaschinen benötigen weniger Wasser als das Spülen mit der Hand. Lade deine Spülmaschine möglichst voll und schalte sie aufs Sparprogramm.
bild: shutterstock

Duschen statt Baden

Klar, es gibt Jahreszeiten, in denen wir gerne mal in die Badewanne steigen – insbesondere dann, wenn uns eine Erkältung erwischt hat. Wer aber nachhaltig leben möchte, sollte trotz allem aufs Baden verzichten.

bild: shutterstock

Auf den Föhn verzichten

Der Föhn verbraucht besonders viel Strom. Nutze ihn daher so wenig wie möglich. Im Sommer können die Haare auch von der warmen Luft und der Sonne getrocknet werden.

bild: shutterstock

Sparsam die Wäsche trocknen

Trockne deine Wäsche lieber auf der Leine statt im Tumbler. Wasche generell nicht öfter als nötig – manchmal reicht es auch, die Kleidung zu lüften.

bild: shutterstock

Türen und Fenster abdichten

Durch Türen und Fenster kann viel Wärme entweichen – auch wenn sie verschlossen sind. Um das zu verhindern, solltest du sie gut abdichten. Um herauszufinden, ob alles dicht ist, halte einfache eine Kerze an den Rahmen. Flackert das Licht, kann weiterhin kalte Luft von aussen eindringen.

bild: shutterstock

Richtig lüften

Um im Alltag zu sparen, solltest du alle Fenster sowie Türen weit öffnen und mindestens dreimal täglich für maximal 15 Minuten stosslüften. Und nicht den ganzen Tag über die Fenster auf Kipp lassen.

bild: shutterstock

Kühlschrank richtig positionieren

Lebensmittel kühlst du vorzugsweise bei 6 bis 7 Grad. Für die Gefriertruhe reicht eine Temperatur von minus 18 Grad. Am besten stellst du die Geräte dahin, wo es am kältesten ist. Also nicht unbedingt neben Heizkörper, Herd oder Spülmaschine.

bild: shutterstock

Bewusst beleuchten

Auch beim Licht kannst du mit ein paar einfachen Tricks Strom und damit Energie sparen.

  • Lösche das Licht, sobald du du einen Raum verlässt.
  • Verwende anstelle von Glühbirnen lieber LED-Produkte.
  • Benutze ausschliesslich Lampen mit Energieeffizienzklasse A.
  • Wenn du trotzdem etwas Licht brennen lassen willst, solltest du auf Energiesparlampen setzen.
bild: shutterstock

Alternative Putzmittel verwenden

Schon die bunten Warnzeichen auf den Verpackungen lassen erahnen, wie giftig und umweltschädlich chemische Reinigungsmittel sind. Auch hierfür gibt es ökologische Alternativen.

bild: shutterstock
  • Kaffeesatz bringt Töpfe und Pfannen wieder auf Hochglanz.
  • Zitronensäure lässt Kalkrückstände in Wasserkocher und Kaffeemaschine entfernen.
  • In Kombination mit Essig ist Soda ein gutes Hausmittel gegen verstopfte Rohre.

Auf die richtigen Haushaltsprodukte achten

Viele Haushaltsprodukte lassen sich einfach durch umweltfreundliche Alternativen austauschen.

bild: shutterstock
  • Stoff- statt Papierservietten lassen sich mehrfach verwenden, produzieren dadurch weniger Müll und kosten nur bei der Anschaffung etwas.
  • Verwende Kaffeefilter aus Edelstahl oder Kaffeekannen mit integriertem Filter, die nach jedem Gebrauch ausgespült werden können.
  • Benutze statt Haushaltspapier lieber kleine Küchenhandtücher aus Baumwolle.
  • Eine gute Alternative zu Staubsaugerbeuteln bieten Staubsauger ohne Beutel. Leere dazu einfach den vollen Behälter im Müll aus und setze den Behälter wieder in den Staubsauger.
  • Benutze biologisch abbaubare Müllbeutel.
  • Achte beim Kauf eines Haushaltsutensils auf die Energieeffizienz des Gerätes.

Fleisch- und Milchkonsum verringern

Die Entscheidung zwischen tierischen oder pflanzlichen Lebensmitteln hat Auswirkungen auf unsere Umwelt. Soll trotzdem mal etwas Tierisches auf den Tisch, ist der Verzehr qualitativ hochwertigen Biofleischs aus tiergerechter und heimischer Haltung vorzuziehen.

bild: shutterstock

Regional einkaufen

Obst, Gemüse und Fisch legen oft hunderte Kilometer zurück, ehe sie im Supermarktregal landen. Statt zu Bananen und Ananas aus Ecuador greifst du lieber zu Äpfeln vom Bauernhof in deiner Nähe.

bild: shutterstock

Weniger Lebensmittel wegschmeissen

Verschaffe dir vor dem Einkaufen und Kochen einen Überblick darüber, welche Lebensmittel noch vorrätig sind. Lagere deine Lebensmittel übersichtlich, damit diese nicht in Vergessenheit geraten und verderben. Am besten räumst du neue Waren nach hinten und ältere nach vorne.

bild: shutterstock

Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist, können oft noch bedenkenlos konsumiert werden. Im Zweifelsfall einfach eine kleine Menge probieren und auf dein Bauchgefühl hören. Ausserdem lassen sich die meisten Esswaren ohne Bedenken sechs bis zwölf Monate einfrieren.

Ab in die Tonne – aber richtig

Je besser getrennt und sauberer der Abfall, desto leichter lässt er sich recyclen. Wirf nicht einfach allen Müll in einen Kehrichtsack, sondern sortiere ihn in Karton, Papier, PET, Glas und Hausmüll. Das Trennen von PET, Glas, Karton und Papier schont zudem auch dein Portemonnaie, denn deren Entsorgung ist im Gegensatz zur Abfuhr des Hausmülls gebührenfrei.

bild: shutterstock
Hast du weitere Tipps? Ab in die Kommentare!

Ralph achtet auf die Umwelt und wird dafür blöd angemacht:

Video: watson/Ralph Steiner, Emily Engkent

20 Bilder zeigen, wie kostbar Wasser ist:

1 / 22
World Water Day: 20 Bilder zeigen, wie kostbar Wasser ist
quelle: x02594 / soe zeya tun
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Mehr zum Thema Leben gibt's hier:

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

James Fridman – der Photoshop-Troll – hat wieder zugeschlagen

Es gibt Leute, die sagen, wer James Fridman nicht kennt, kennt das Internet nicht. Diese Aussage mag etwas gar gewagt sein, aber Fakt ist, dass James Fridman eine Legende ist.

Seit Jahren unterhält er das Internet mit seinen Photoshop-Skills. Leute können ihm ihr Foto mit dem Änderungswunsch senden. Manchmal kommt er diesem Wunsch nach – und manchmal interpretiert er den Wunsch auf seine eigene Weise.

Es ist Zeit, wieder mal seine neusten Werke zu begutachten.

(smi)

Artikel lesen
Link zum Artikel