SBB
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Mitarbeiter der SBB-Bahnpolizei und der Securitrans warten am Gotthard-Suedportal auf die Ankunft des Eroeffnungszuges, am Eroeffnungstag des Gotthard Basistunnels am Mittwoch, 1. Juni 2016, in Pollegio. Der Gotthard Basistunnel ist mit seinen rund 57 Kilometern Laenge der laengste Eisenbahntunnel der Welt. Nach dem Anstich im November 1999 folgte der Durchstich im Oktober 2010. Nach der offiziellen Eroeffnung folgt der kommerzielle, fahrplanmaessige Betrieb ab Dezember 2016. (KEYSTONE/Gabriele Putzu)

Klare Vorgaben im Mitarbeiterreglement – Angestellte der SBB-Bahnpolizei und der Securitrans in Pollegio. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Neonazi-Tattoo auf dem Oberarm – Securitrans-Mitarbeiter rausgeworfen

17.06.18, 11:09 17.06.18, 15:04


Laut einem Bericht im «Sonntagsblick» wurde bei der Sicherheitsfirma Securitrans ein Sicherheitsbeamter für Einsätze gesperrt, weil er im Dienst ein Neonazi-Tattoo sichtbar zur Schau stellte. Auf dessen Unterarm sei ein Foto von zwei Wehrmachtssoldaten mit Maschinengewehr verewigt – unter Neonazis ein populäres Motiv.

Dieses unter Neonazis beliebte Sujet hatte der Securitrans-Mitarbeiter auf seinem Arm tätowiert – es handelt sich offenbar nicht um ein Original, sondern um eine Nachstellung aus dem Jahr 2011. Bild: pinterest

Gemäss den Weisungen der SBB-Tochterfirma sind «sichtbare Tätowierungen» und «Diskriminierung jeglicher Art» nicht gestattet. Die Zeitung hat bei der SBB-Tochterfirma nachgefragt, wieso diese Person ungehindert ein solches Tattoo zur Schau stellen konnte.

Bei der SBB bedaure man den Vorfall. Die «klaren und strikten Vorgaben» seien nicht eingehalten worden, wird Securitrans-Chefin Désirée Baer zitiert. Der Sicherheitsbeamte sei über eine externe Firma angestellt worden, welche, wollte Baer nicht offenlegen. Weitere Einsätze im Dienste der SBB werde der Mann nicht mehr erhalten.

Laut dem «Sonntagsblick» herrscht unter den Securitrans-Angestellten ein «gewaltverherrlichendes, oft fremdenfeindliches Klima» – das berichteten zumindest Insider. Désirée Baer, Chefin des Unternehmens, weist diese Vorwürfe entschieden zurück. (vom/wst)

Sieg Fail! Warum Nazis (sonst noch) Volldeppen sind

Schlachten der Weltgeschichte

Als Christen Christen schlachteten: Wie der verhängnisvolle Vierte Kreuzzug vom Ziel abkam

Warum die vergessene Schlacht am Jarmuk im Jahr 636 die Welt für immer veränderte

Schädel und gepfählte Beckenknochen – makabere Zeugen eines germanischen Gemetzels

Cannae – oder wie Hannibal Rom die blutigste Niederlage seiner Geschichte beibrachte

Dien Bien Phu – das Stalingrad der Franzosen in 5 Akten

In der Hölle von Stalingrad starb Hitlers Traum vom Endsieg

Vor 100 Jahren fand die grösste Seeschlacht aller Zeiten statt: «Irgendwas stimmt mit unseren verdammten Schiffen nicht»

100 Jahre Schlacht von Verdun: Das Grauen in Zahlen

Vor 200 Jahren verlor Napoleon seine letzte Schlacht: In diesem Quiz wirst du dein Waterloo erleben!

Spuren eines Völkermords: Cäsars Legionen schlachteten zwei Germanenstämme ab

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

120
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
120Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fabian Studer 18.06.2018 00:22
    Highlight Oh nein jemand bezieht eine Stellung die gegen alle hiesigen Grundwerte steht. Anders als die imame welche gegen homoehe, frauenrechte und Liberalisierung schiessen....

    Besser 1000 Nazis mit tattoos welche man erkennt und sich entscheiden kann zwischen Gespräch und Meidung als 100'000 im verborgenen.
    14 80 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 06:35
      Highlight Plumper Versuch Ausländerhass zu schüren und vom Thema abzulenken. 1000 Nazis sind genau 1000 zu viel.
      Hass und Intoleranz ist inakzeptabel ob die Ideologie Koran, Mein Kampf oder Bibel heisst!!
      80 10 Melden
    • Fabian Studer 18.06.2018 10:10
      Highlight Was willst du damit sagen? Etwa der Islam gehöre nicht zur Schweiz oder dass du der Absolutist bist welcher festlegen kann von welchen es zu viele bzw zu wenige gibt in deiner absoluten 'toleranz'
      8 19 Melden
    • flausch 18.06.2018 19:25
      Highlight Fabian auch CVP, SVP und SD sind gegen Homoehe und Frauenrechte. Und Nationalsozialistisches Gedankengut ist nicht nur etwas das gegen hiesige Grundwerte steht, sondern etwas das gegen Menschlichkeit und Verstand verstösst.
      4 0 Melden
    • Nevermind 18.06.2018 20:02
      Highlight Man darf sich gegen ein Gespräch mit einem Securitrans Angestellten entscheiden? Interessant. Wie hat der nette Mann in der Uniform denn reagiert, als du ihm gesagt hast, dass du jetzt lieber auf das Gespräch verzichten und weitergehen willst?
      4 0 Melden
    • Fabio74 19.06.2018 08:18
      Highlight Falsch. Der Islam ist hier. Was wir nicht brauchen sind totalitäre Extremistwn die ihre faschistische Ideologie verbreiten. Egal ob das Buch Bibel, Koran oder Mein Kampf oder sonst wie heisst
      2 1 Melden
  • So en Ueli 17.06.2018 23:21
    Highlight Gut, wenn wir schon dabei sind, sollte alle die das Konterfei des Herrn Che Guevara als Tattoo, oder T-Shirt auf sich tragen, ebenfalls als untragbar angesehen werden, weil dieser Herr Guevara wie die Nazis ebenfalls für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich war. Aber hier stört sich niemand daran. Scheinheilige Gesellschaft
    27 91 Melden
    • RacKu 17.06.2018 23:34
      Highlight Nice try! 👍
      60 14 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 06:46
      Highlight Ekliger versuch Nazis und deren Gräueltaten zu relativieren.
      Scheinheilig und zum Kotzen ist dieser Wahataboutismus!
      58 10 Melden
    • So en Ueli 18.06.2018 09:55
      Highlight @Fabio74 nicht relativieren, sondern gleichstellen. Alle Taten von Extremisten sind zu verurteilen. Nicht nur diejenigen, die aus der rechten Ecke kommen. Aber eben die Scheinheiligkeit hier ist deutlich erkennbar, wenn man linken Extremismus schützt oder nicht wahrhaben kann oder will.
      4 30 Melden
    • Astrogator 18.06.2018 12:16
      Highlight Ein Che Guevara ist sicher nicht auf dem Niveau der Nazi-Ideologie, aber im Grundsatz stimme ich zu.
      11 3 Melden
    • Fabio74 19.06.2018 08:19
      Highlight Falsch Du lenkst vom Thema ab. Jeder Extremismus gehört bekämpft.
      Aber ich-nicht-du-auch ist Kindergarten
      3 0 Melden
    • So en Ueli 19.06.2018 13:06
      Highlight Finde ich auch @Fabio74, aber ich sehe seitens des Staates und den Medien keine Interventionen, wenn es um linken Extremismus geht.
      0 7 Melden
  • G. 17.06.2018 18:02
    Highlight Wer hat eigentlich gesagt, dass der Angestellte zwangsweise ein Neonazi sein soll? Wegen einer Tättowierung?

    Und was soll der Sinn und Zweck der Regel, es dürfen keine Tättowierungen sichtbar getragen werden?

    Und wo ist der diskriminierende Inhalt des oben aufgezeigten Bildes? Ist der diskriminierende Inhalt ein perspektivisch verzerrter Vogel, der als Reichsadler betrachtet werden könnte, wenn man das Bild vergrössert?

    Ohne andere Artikel gelesen zu haben, bin ich der Meinung, bei diesem armen Mann wurde eine verschärfte Sanktionierung angewendet....

    29 113 Melden
    • Mr. Malik 17.06.2018 23:28
      Highlight Vielleicht ist er ja kein nazi, sondern nur jemand der nazis genug mag um sich zwei davon auf die Haut zu tätowieren?

      Was brauchts denn noch?
      Hakenkreuz auf der Stirn wäre dir wohl auch noch nicht genug...

      Wäre sein Bruder Primarschullehrer würdest du hingegen wohl sofort Linksterrorismus wittern.

      Ich mach mir die Welt widewide wie sie mir gefällt...
      82 13 Melden
    • G. 18.06.2018 10:14
      Highlight Naja, so wars ja auch nicht gemeint. Aber egal.
      2 20 Melden
    • Mr. Malik 18.06.2018 15:34
      Highlight Wie denn?
      8 0 Melden
    • Yamamoto 18.06.2018 23:28
      Highlight Der Typ sympathisiert sicher mit nationalsozialistischem Gedankengut, denn kein normaler Mensch lässt sich ein Wehrmachtstattoo stechen und jemand, der etwas von Geschichte versteht, sowieso nicht. Die Behauptung, die Wehrmacht hätte einen "sauberen" Krieg geführt und hätte mit den feigen Morden an Minderheiten nichts zu tun, ist schlichtweg falsch. Ja, nicht alle Wehrmachtsangehörigen waren daran beteiligt, aber alleine durch ihre Territoriengewinne hat sie den Holocaust in diesem Ausmass ermöglicht.
      7 1 Melden
  • Walser 17.06.2018 17:41
    Highlight Wie lächerlich ist denn das? Was hat denn die Wehrmacht mi den Nazis zu tun? Werden denn alle mit Kommunistenstern und Che Guevara Tattoo auch entlassen. Möchte gern wissen wer diese Instanz ist, die zu sagen hat was korrekt ist und was nicht.
    29 116 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 21:51
      Highlight Wer war die Wehrmacht? Wer war Oberbefehlshaber? Wer war dabei hinter der Front Juden und Slawen zu liquidieren?
      Die Wehrmacht war willfährige Helferin für Hitlers Wahn.
      Erzähl doch mal wieviele Menschen einen roten Stern der Kommunisten als Tattoo haben.. Tendenz gegen Nul
      Mich widert der Whataboutismus nur noch an
      98 28 Melden
    • Mutzli 17.06.2018 22:11
      Highlight @Walser Würde Ihnen sehr die Werhmachtsaustellung und die dazugehörigen DIskussionen und Publikationen empfehlen. Die Wehrmacht war während der NS-Zeit nicht zu trennen vom Machtapparat und elementares Bestandteil der Vernichtungskampagne. Diese Feststellung ist auch absoluter Konsens in der historisch- kritischen Gewaltforschung. Es war bei weitem nicht nur die SS, sondern praktisch die gesamte Wehrmacht, die Kriegsverbrechen und Massenmorde begangen hat. Siehe Kommissarbefehl, "Partisanenbekämpfung", Einsatzkommandos etc.
      54 3 Melden
    • Walser 17.06.2018 22:35
      Highlight @Mutzli. Die Wehrmacht war die Gesamtheit der deutschen Streitkraft zu dieser Zeit. Zu Kriegsbeginn etwa 4 Mio. Und zuletzt 8 Mio. stark. Denken Sie ernsthaft diese Väter, Söhne und zuletzt Kinder seien freiwillig eingerückt? Da hatte wohl niemand die Wahl den Dienst zu verweigern. Es wäre an der Zeit mit dem unqualifizierten Deutschlandbashing aufzuhören. Übrigens, ich bin Schweizer.
      19 66 Melden
    • Mutzli 18.06.2018 00:21
      Highlight 1/2@Walser Das hat rein gar nix mit "Deutschlandbashing" zu tun. Sehe auch nicht was Ihre oder meine Nationalität damit zu tun haben sollte. Während Dienstverweigerung durchaus heikel sein konnte, gab es auch in NS-Deutschland eigentlich die Maxime, dass man rechtswidrige Befehle verweigern durfte. Das sich leider nur sehr wenige dafür entschieden, ist ein eigenes trauriges Kapitel. Im Polizeibat 101 gab es z.B. 20% überzeugte Nazis, 60% Mittäter und -läufer und nur 20% die sich weigerten Juden zu ermorden -> Siehe C. Browning, Ordinary Men, 1992.
      28 2 Melden
    • Enzasa 18.06.2018 00:23
      Highlight Ich bin Deutsche und ich finde weder Wehrmachtstattoos noch Nazi Symbole in Ordnung.
      Natürlich sind die einfachen Soldaten weder schuldig noch Kriegstreiber gewesen. Mein Opa war auch Soldat.
      Aus der Sicht von heute finde ich es aber befremdlich und fragwürdig die Symbole, die für einen Weltkrieg stehen und unendliches Leid verursachten, zu heroisieren.
      46 1 Melden
    • Mutzli 18.06.2018 00:25
      Highlight 2/2 Die Wahl sich der aktiven Beteiligun an Kriegsverbrechen zu entziehen bestand durchaus für Wehrmachtsangehörige und zu Kriegsbeginn bestand durchaus eine grosse Begeisterung für diesen, inkl. vieler Freiwilligen die sich für den Dienst meldeten.

      Für Deutsche generell gab es die Option der Flucht ins Ausland (wie es viele Oppositionelle der SPD und KPD taten) oder sich einer WIderstandbewegung anzuschliessen. Ob jetzt jeder einzelne Wehrmachtssoldat ein Kriegsverbrecher war, ist eine müssige Frage, denn die Institution an sich war unbestritten eine zutiefst dreckig-braune Organisation.
      22 3 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 07:39
      Highlight @ walser Es geht nicht um Bashing sondern um harte Fakten aus Forschung.
      12 5 Melden
    • Yamamoto 18.06.2018 23:42
      Highlight Ach der Walser bringt eine Prise romantische Blickniveaufolklore zu Watson, wie schön!
      4 0 Melden
  • lansky 17.06.2018 17:10
    Highlight Die Sieg-Fail Bilder sind göttlich - danke dafür :-)
    47 10 Melden
  • So en Ueli 17.06.2018 16:38
    Highlight Wo ist das Problem, wenn ein Mensch seine Ansichten zur Schau stellt? Leben wir nicht in einem Land, in dem Meinungsfreiheit herrscht? Man ist dazu angehalten andere Meinungen und Gesellschaftsgruppen zu tolerieren. Aber wenn man die nicht tut, dann wird man diskriminiert, indem man gegebenenfalls den Job verliert. Ist das nicht ein wenig kontraproduktiv? Gilt es nicht jede Weltansicht zu tolerieren? Leben und Leben lassen?
    38 168 Melden
    • Mimimimi 17.06.2018 17:50
      Highlight Es gibt halt einfach grenzen. Sonst könnte ja jeder einfach sagen, sex mit kindern wäre seine weltvorstellung o.ä.
      Diese grenzen sind natürlich unscharf und verschiebbar, aber bei so nazizeug ist es bei uns glaubs noch recht eindeutig...
      91 6 Melden
    • Sauäschnörrli 17.06.2018 17:53
      Highlight Wenn sich deine Meinung aber nicht mit der deines Unternehmens deckt, wollen sie es dann auch vermeiden, dass du mit ihnen in Zusammenhang gebracht wirst, wenn du diese offen zur Schau trägst.
      37 4 Melden
    • Matrixx 17.06.2018 17:57
      Highlight Eine Meinung bildet sich im Kopf.
      Und bei den meisten Menschen sollte sie auch genau dort bleiben.
      Weil aus Gründen.
      38 4 Melden
    • Bits_and_More 17.06.2018 17:58
      Highlight "Leben und Leben lassen" , hätten die Nazis nach diesem Motto gelebt, hätten zig Millionen Menschen überlebt. Aber genau nach diesem Grundsatz wurde nun mal nicht gehandelt, Menschen wurden aufgrund ihrer Religion, Herkunft, politischen Haltung etc. systematisch vernichtet.
      Und der besagte Mitarbeiter verherrlicht anscheinend genau dieses Weltbild...
      68 5 Melden
    • blobb 17.06.2018 18:01
      Highlight Die Meinungsfreiheit hat Grenzen, wir sind hier nicht in Amerika.
      Und nebenbei, Faschismus ist keine Meinung.
      62 8 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 18:10
      Highlight Leben und lassen auch das Zurschaustellen einer totalitären Ideologie die Millionen Menschen auf dem Gewissen hat?
      36 9 Melden
    • axantas 17.06.2018 18:25
      Highlight Grundsätzlich richtig, nur haben Neonazis nicht den Ruf, andere in Frieden leben zu lassen, wenn sie nicht ihrem Reinheitsgebot entsprechen.

      Man darf da durchaus auch Grenzen setzen und sagen, so geht das nicht. Allenfalls empfehle ich, etwas Geschichtsliteratur zu lesen.
      50 2 Melden
    • pamayer 17.06.2018 18:28
      Highlight Es handelt sich um eine Ideologie, bei der der vorsätzliche Tod Unschuldiger einkalkuliert ist. Das ist ein mörderischer Plan, keine "Meinung".
      46 1 Melden
    • nödganz.klar 17.06.2018 18:48
      Highlight Stimmt, die Faschos leben bekanntlich streng nach dem Motto „leben und leben lassen“, gell.
      55 2 Melden
    • TanookiStormtrooper 17.06.2018 19:23
      Highlight Klar darfst du deine Ansichten offen aussprechen, du musst dann aber damit leben, dass man dich für ein Arschloch hält.
      Und weil man Faschismus toleriert hat, wurde Deutschland im 2. Weltkrieg in Trümmer gelegt. Da hiess es auch "Der Hitler wird sich im Amt schon mässigen."
      40 2 Melden
    • Adam Gretener 17.06.2018 19:55
      Highlight Von welchem Planeten stammst Du denn? Das ist keine Weltanschauung, wie du so verharmlosend sagst, sondern hat Verfassung, Grundgesetz und Menschenrechte schon lange verlassen. Und geniesst darum keine Freiheitsrechte innerhalb einer Demokratie.
      43 2 Melden
    • lansky 17.06.2018 20:47
      Highlight Genau, soll jeder seinen Adolf-Pulli, oder sein Ku-Klux-Klan Hoodie tragen. Ist ja alles nur Meinung und die Allgemeinheit, viele davon direkt Betroffene, sollen den Blödsinn einfach schlucken. Nein, Ueli, die Meinungsfreiheit hat, mindestens auf öffentlichem Boden, seine Grenzen. Zum Glück.

      Aber du kannst natürlich Arbeitgeber werden und solche in dein Firma aufnehmen. Auch eine Art wunderbare Freiheit, in unserem schönen Ländle. Viel Erfolg.
      46 2 Melden
    • philosophund 17.06.2018 21:22
      Highlight Als Sicherheitsmitarbeiter im öffentlichen Betrieb mit Weisungsfunktion ist es def. ein Problem eigene Nazi-Ergüsse zur Schau zu stellen.
      44 2 Melden
    • Marcipedia 17.06.2018 22:20
      Highlight Er stellt seine, wie auch immer gelagerte, Ansicht in einer Uniform eines Unternehmens dar. Da haben politische wie auch religiöse Ansichten nichts verloren. Eine Firma muss neutral sein. Besonders im Sicherheitssektor im öffentlichen Raum.
      In der Freizeit wird ihm das sicherlich noch niemand verboten haben.
      20 1 Melden
    • So en Ueli 17.06.2018 23:11
      Highlight Interessante Meinungen die hier vertreten sind. Aber ein wichtiger Punkt ging hier verloren. Hätte der Mann ein Tattoo gehabt, welches das andere Extrem, was ebenso für viel Leid verantwortlich ist, glorifiziert hätte, dann hätte niemand einen Aufstand gemacht. Ist dies nicht etwas heuchlerisch?
      8 61 Melden
    • Sauäschnörrli 17.06.2018 23:27
      Highlight Ach Ueli, sichtbare Tattoos sind nicht erlaubt. Das Sujet spielt da keine Rolle. Du brauchst jetzt keine Links/Rechts-Frage daraus zu machen und musst auch nicht versuchen den Herrn in die Opferrolle zu stecken.
      44 2 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 06:51
      Highlight Du bist einfach nur ekelhaft. Zeig mir wie viele Menschen ein Kommunisten-Tattoo hat
      Warun verteidigst du Nazis? Was ist so toll an einer ideologie, die aus Hass und Intoleranz besteht, die alles liquidierte was nicht zum Herrenmenschentum passte?
      31 3 Melden
    • So en Ueli 18.06.2018 09:58
      Highlight Was ist mit denen die den lieben Che verehren mit einem Tattoo oder T-Shirt. (Nur um ein Beispiel zu nennen) Ach übrigens, denkt ihr wohl, dass ich das rechte Gedankentum glorifiziere. Das ist falsch. Ich bin weder rechts noch linke. Ich bin einfach ein kritischer Weltenbürger.
      1 19 Melden
    • Sauäschnörrli 18.06.2018 11:32
      Highlight Whataboutism. Bei der Securitrans wirst du wohl nie jemanden mit Che-Shirt sehen, denn sie tragen Uniform. Der Rest wurde bereits geklärt.
      13 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 18.06.2018 17:56
      Highlight > Ach übrigens, denkt ihr wohl, dass ich das rechte Gedankentum glorifiziere.

      Unter diesem Artikel verteidigst du allgemein (und im speziellen) Leute, die rechtes Gedankegut tätowiert haben.

      Das genügt, um dich zu entlarven.
      4 0 Melden
    • Lichtblau550 18.06.2018 20:55
      Highlight Mein Bruder hat sich im jugendlichen Überschwang (mit 15) Hammer und Sichel auf den Unterarm tätowieren lassen. Ich glaube nicht, dass er deswegen einen Job nicht bekommen hat. Aber ich bin froh, hat er sich derzeit nicht für ein Hakenkreuz entschieden. Denn die linke Zürcher Gruppierung (eine Art „Politrocker“) hatte damals durchaus ein paar antisemitische dümmliche Mitläufer.
      1 0 Melden
    • So en Ueli 19.06.2018 08:16
      Highlight Wir fassen nun zusammen. Es ist in keinem Fall Ok, Tätowierungen oder sonstige Bekundungen für die Rechte Seite des Politspektrums zur Schau zu stellen. Hingegen ist es Ok, wenn dies für die andere Seite gemacht wird. Einverstanden?
      0 4 Melden
    • Sauäschnörrli 19.06.2018 11:57
      Highlight ><)))°>

      1 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 19.06.2018 14:14
      Highlight Ich würde vorschlagen, dem Typen Fische mit linken Klammern zu füttern:

      ><(((°>

      <°(((><
      2 0 Melden
  • mike2s 17.06.2018 16:34
    Highlight Es ist sowieso ein sehr problematisch das die Uniformen der Bahnpolizei und die Securitrans sich nur durch Schriftzug unterscheiden. Denn ersteres sind richtige vereidigte Polizisten. Letztere sind glorifiziert Putzpersonal rechtlich dem Rail Clean MitarbeiterInnen gleichgestellt.
    75 13 Melden
  • Pasch 17.06.2018 15:05
    Highlight Staatsbetrieb mit 51% Eignerin der "Bahnpolizei", welche sich keine festangestellten Mitarbeiter leisten kann/will. Obwohl die Zahlen was anderes vermuten lassen würden. Der Temporärpolizist ist geboren!
    52 3 Melden
    • axantas 17.06.2018 18:28
      Highlight Es ist billiger, meine Güte. Was erwartest du von der SBB. Die SBB, die du haben möchtest ist auf dem heutigen Markt tot gemacht worden.

      Ausserdem ist die Geschäftsführung der SBB sehr teuer. Da ist irgendwann nix mehr übrig.
      12 4 Melden
    • Pasch 17.06.2018 22:21
      Highlight Ich erwarte und ich glaube in einer der zahllosen "Schönrede Communiques" war das ein Versprechen das keine Temporärpolizisten bei der Bahnpolizei unterwegs sein werden.
      Aber wie du sagst die Verwaltung ist so teuer das bei den Ausführenden nix mehr übrig bleibt. Wieder sowas das subventioniert wird, trotzdem Gewinne einfährt und doch niemandem einen guten Job bringt... (Ausser der Verwaltung).

      7 1 Melden
  • Raphael Keller 17.06.2018 14:21
    Highlight Deshalb sollte das Gewaltmonopol beim Staat bleiben. Private Firmen sollten nicht für Sicherheit im öffentlichen Raum zuständig sein.
    178 12 Melden
    • Pisti 17.06.2018 17:54
      Highlight Bei der Polizei gibt es wohl auch verschiedenste politische Ansichten. Hier wird wiedermal viel Wind um
      nichts gemacht.
      9 37 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 21:56
      Highlight @pisti: Es wird Wind um Faschisten gemacht und dies zurecht
      43 7 Melden
    • Kong 17.06.2018 22:24
      Highlight Es arbeiten 16´000 Menschen in der privaten Sicherheit in der Schweiz. Trotz mehr oder weniger hohen Hürden bleibt es ein Spiegel der Gesellschaft. Das Gewaltmonopol war und bleibt immer in der Hand des Staates. Kontrollen und Sicherheitsmassnahmen sind korrekt ausgeführt „Serviceleistungen“, welche an gewissen Orten für die Sicherheit der Vielen leider nötig ist. Ich durfte das viele Jahre an der Front machen und Du hättest mit uns nie Probleme gehabt. Wir haben viel Dank und Wertschätzung erfahren und durften sogar Leben retten. Die meisten waren unpolitisch.
      6 3 Melden
    • Raphael Keller 17.06.2018 23:39
      Highlight @Kong
      Wenn private Security bei privaten Anlässen für Sicherheit sorgt, kann ich damit leben. Im öffentlichen Raum, bei der SBB etc. sind mir Polizisten lieber. Auch wenn sicher viele Private gute Arbeit machen, ist mein Vertrauen in die Polizei höher. Die Polizei unterliegt der demokratischen Kontrolle. Bei Privaten ist das nicht der Fall.
      17 0 Melden
  • scheppersepp 17.06.2018 14:15
    Highlight und solche Leute dürfen dann noch bewaffnet in den Zug steigen. Es ist einfach nur traurig wie uns die SBB einfach immer wieder aufs neue verarscht. Und es gibt immer noch welche die glauben was da von der Führung erzählt wird.
    28 39 Melden
    • Astrogator 17.06.2018 18:08
      Highlight Securitrans ist nicht Bahnpolizei. Securitrans ist unbewaffnet.
      22 1 Melden
    • Brummbaer76 17.06.2018 19:13
      Highlight Die Securtrans Mitarbeiter sind nicht bewaffnet. Bewaffnet ist nur die Bahnpolizei und die gehören nicht mehr zu Securitrans.
      16 0 Melden
    • Kong 17.06.2018 22:26
      Highlight Bahnpolizei hat zusätzlich Schusswaffen. Securitrans hat bis und mit Schlagstöcke. Streng genommen beides „gleich“ mit Waffentragschein und Prüfung. Wenn auch natürlich nicht dieselbe Verantwortung/Schadenspotential.
      7 0 Melden
  • Idiot 17.06.2018 13:30
    Highlight Irgendwer überrascht?
    33 6 Melden
  • DjRedflame 17.06.2018 13:28
    Highlight Rassismus wird langsam langsam zum Hauptproblem in der Schweiz. Bei anderen Medien haben sie bei den Kommentaren die oberhand leider.
    48 30 Melden
  • murmi zh 17.06.2018 13:27
    Highlight und hat sich Watson auch schon mal gefragt WIESO diese Fremdenfeindlichkeit denn wäre ?? Nein bloss nicht zu tief nachdenken, man könnte auf unangenehme Realitäten stossen. Schade, politisch wie immer völlig unausgewogen ...
    27 121 Melden
    • Pachyderm 17.06.2018 17:45
      Highlight Wieso denn?
      31 5 Melden
    • Astrogator 17.06.2018 18:09
      Highlight Fremdenfeindlichkeit gründet im miesen Charakter desjenigen, it's that simple.
      43 7 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 18:18
      Highlight Wie genau sieht denn deine "Realität" aus? Zum Glück gibt es eine klare Mehrheit die dem Faschismus die rote Karte zeigt und sagt Nie Wieder!
      Dir empfehle ich eine Reise nach Dachau, nach Sachsenhausen und zu anderen Gedenstätten, dort kannst auch nachdenken warum rechtsexreme in Gegenden mit fast keinen Ausländer so viele stimmen haben.
      Und warum es so toll ist, intolerant gegenüber allem zu sein, was nicht dem arischen Menschenbild entspricht
      24 5 Melden
    • nödganz.klar 17.06.2018 18:55
      Highlight Hoppla Murmi, du bist wohl der Meinung, es gäbe gerechtfertigten Fremdenhass? Du findest also, es sei völlig legitim, das Gedankengut des 3. Reiches zu glorifizieren und mit einem Tattoo zur Schau zu stellen?
      Deine Argumentation ist Müll. Typische rechte Opferrolle, mimimi wir können nix für unseren Fremdenhass, uns bleibt ja nichts anderes übrig!1!11!!!1
      Schuld sind immer die anderen, mal die Ausländer, mal die Linken, mal die Elite. Aber sicher nie das eigene, eingeschränkte Weltbild und der eigene Hass und Neid auf andere Menschen.
      🤦🏾‍♀️
      42 4 Melden
    • lansky 17.06.2018 20:52
      Highlight Genau, zwei Albaner haben irgendwo eine Schlägerei angezettelt und ein Tunesier hat die Sozialhilfe betrogen. Lass uns deshalb die Wehrmachtsuniform überschweifen und abermillionen Menschen ins Unglück führen. Himmeltraurig, was manche so rauslassen und wie sie die Grenzen verwischen. Dein bisschen Patriotismus hat NICHTS aber auch gar nichts mit der Wehrmacht zu tun. Hoffe ich zumindest für dich, murmi. Also nimm auch nicht Leute in Schutz, die positive Gefühle für diese Mörderbande haben.
      42 4 Melden
    • dding (@ sahra) 17.06.2018 23:21
      Highlight Murmi hat leider recht. 🙆🏾‍♂️
      3 41 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 06:56
      Highlight @klär uns auf dding warum du Nazis toll findest!!!
      22 0 Melden
    • dding (@ sahra) 18.06.2018 07:54
      Highlight Fabio
      Sie machen im Gay- Umzug mit, sind aber trotzdem frustriert. Wo haperts eigentlich bei ihnen?
      0 25 Melden
    • Astrogator 18.06.2018 09:10
      Highlight "Sie machen im Gay- Umzug mit, sind aber trotzdem frustriert."

      Die Frage von Fabio ist damit aber nicht beantwortet, würde mich aber auch interessieren.
      15 0 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 09:51
      Highlight @dding Schaffst du es zu antworten warum Fremdenhass legitim sein soll?
      Wusste bis jetzt nicht dass ich frustriert bin...
      Die Themen hängen zusammen und heissen: Toleranz und Akzeptanz von Minderheiten. Heisst Gleiche Rechte!
      Und darum sind Faschisten abzulehnen und zu bekämpfen.
      Eure Ideologie hat Schaden genug angerichtet! Es waren Nazis die Juden, Slawn, Homosexuelle, Behinderte etc als minderwertig klassifizierte und diese Leben vernichten liess. Schönreden von sowas gibt es nicht!
      14 0 Melden
  • dding (@ sahra) 17.06.2018 13:17
    Highlight Willkomen im Zeitalter der Hysteriker und Moralpolizisten.
    Jeder Furz der von der (eingebildeten) Norm, wie Fürze auszusehen haben abweicht, wird unter gejole durch die Gasse gejagt.
    Und alle dürfen mal...
    28 82 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 18:14
      Highlight nun kannst ja mal zur Verteidungsrede von Neonazis antreten und erklären warum ein Arbeitgeber eine totalitäre Ideologie tolerieren soll, die ihrerseits absolut intolerant ist gegenüber jedem der nicht dem Weltbild des "arischen Herrenmenschen" ist. Und warum es toll ist dass ein Anhänger dieser Ideologie, die rücksichts- und erbarumungslos Menschen industriell nach Takt der Bahn vernichten liess?
      Und komm nicht mit whataboutismus zu Mao oder Stalin. Weil es wohl keinen Menschen gibt hier in Westeuropa mit so einem Tattoo
      37 7 Melden
    • nödganz.klar 17.06.2018 19:00
      Highlight Willkommen im Zeitalter der Rechtspopulisten und Faschistenfreunde.
      Wo faschistisches Gedankengut wieder Salonfähig gemacht wird, die Angst vor dem Fremden geschürt wird, und am liebsten würdet ihr, unter gejohle die Linken und Gutmenschen durch die Gassen jagen.
      Und alle dürfen mal...
      42 6 Melden
    • dding (@ sahra) 17.06.2018 23:18
      Highlight Nöd klar

      Ha ha. Sie sollten Science Fiction Autor werden.
      2 28 Melden
    • nödganz.klar 18.06.2018 00:14
      Highlight dding

      und du solltest dich mit der Geschichte Europas im 20.Jh. beschäftigen.
      22 0 Melden
    • dding (@ sahra) 18.06.2018 07:58
      Highlight Hab ich ja. Daher bin ich mir nahezu sicher, dass Faschismus niemals mehr als Gefahr von Rechts kommt.
      Der Faschismus von Heute, ist die Religion und die PC.
      3 23 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 08:32
      Highlight @dding Ich rate dringendst zu Reisen nach Auschwitz, an den Wannsee in Berlin
      13 0 Melden
    • dding (@ sahra) 18.06.2018 08:58
      Highlight Fabio
      War ich schon... und sie?
      1 18 Melden
    • Astrogator 18.06.2018 17:22
      Highlight @dding: "Daher bin ich mir nahezu sicher, dass Faschismus niemals mehr als Gefahr von Rechts kommt."

      Ich würde mich mal schlau machen wie sich der Führer von Herrliberg zu Neonazi-Konzerten äussert, oder aus welcher Partei Reichskristallnacht-Tweets kommen und ähnlicher brauner Mist kommen.
      3 0 Melden
  • kloeti 17.06.2018 13:15
    Highlight Das bei der Securitrans Faschos arbeiten, die man bei der Polizei nicht wollte hat ja beinahe schon tradition. Man kann nur hoffen, dass sich aufgrund der Berichterstattung etwas daran ändert. Aber wenn ich mir das Statement der SBB anhöre klingt es nicht danach.
    65 15 Melden
  • wipix 17.06.2018 13:05
    Highlight Ich bin der Meinung, dass wenn sich einer/ eine solch dumpe Tatoos wünscht, er/sie sich in Ihrer Dummheit selbst ins Abseits geschossen haben. Dies Beruflich wie auch sozial.
    Die Gespräche, die ich mit solch gekennszeichneten Menschen geführt habe zeigten mir, dass es sich um rechtsnationale Träumer handelte, deren Nähe zum Nazitum einer art Sehnsucht gleichkam.
    Diese sind mit oder ohne Tatoos an solchen Arbeitsstellen fehl am Platz.
    53 12 Melden
  • TheRealSnakePlissken 17.06.2018 13:03
    Highlight Kürzlich hatte ich eine unerspriessliche Begegnung mit "unereren Jungs in blau" (= Stapo Zürich). Von der Dreierstreife waren zwei eindeutig übertrainiert (nur körperlich😉) und einer der Übertrainierten trug stolz seine Unterarmtattoos zur Schau. - Offenbar können die beim HR der Polizei nicht wählerisch sein und müssen nehmen, was kommt. Ähnlich wie beim Militär in den Ländern, die auf Berufsarmee umgestellt haben.
    27 38 Melden
    • Mietzekatze 18.06.2018 14:45
      Highlight Wo genau liegt das Problem? Solange die Tattoos nicht in irgend eine Richtung Extrem sind, sollte das doch ok sein, nicht? Sonst hätten wir dann ganz ganz schnell überhaupt keine Polizisten mehr.. Wie viele kennst du denn die kein Tattoo haben?
      2 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 17.06.2018 13:00
    Highlight Scheint ja bei einigen Sicherheitsfirmen üblich zu sein... Hab auch mal einen mit SS-Tattoo am Unterarm gesehen.
    34 9 Melden
  • Olmabrotwurst 17.06.2018 12:37
    Highlight Schlimm genug das die hälfte nicht mal das Béret nicht mal richtig anziehen können
    25 6 Melden
    • Rukfash 18.06.2018 02:37
      Highlight Bei der Securitrans gibt es keine Berets, diese gibt es nur bei der Securitas und ja die sehen schrecklich aus..
      2 0 Melden
  • Don Sinner 17.06.2018 12:12
    Highlight Kann mir bitte mal jd den Unterschied erklären zwischen einem Neonazi und einem Security, Türsteher, Rausschmeisser, ...
    24 20 Melden
  • ZaharztAua 17.06.2018 11:51
    Highlight "Die SBB bedauert den Vorfall" ...

    Die SBB dürfte auch mal nachedenken, mit was für externen Firmen sie da zusammenarbeitet. Weil: Irgendwann kann man nicht mehr den überraschten Ahnungslosen spielen, sondern hat gewusst, wen man sich da mit an Bord holt.
    308 47 Melden
    • Eine_win_ig 17.06.2018 12:33
      Highlight Das Problem ist ja:
      Die SBB gibt einen Vertrag für Sicherheitsleistungen an Securitrans.
      Securitrans (weil billiger), stellt Drittfirmen an, welche das Personal stellen. Die Drittfirmen haben Personalengpass, also gehen sie zur vierten Firma.... da noch Übersicht bewahren?
      29 2 Melden
    • What’s Up, Doc? 17.06.2018 17:29
      Highlight Mal eine Frage an dich ZaharztAua. Nehmen wir einmal an du bist selbstständig und suchst für deinen Betrieb eine Firma welche zum Rechten schaut, gehst du jetzt vor Vertragsabschluss bei jedem Mitarbeiter die Haut kontrollieren und lässt dir Auskunft über deren Gesinnung geben? Ich denke eher nicht und die SBB ist nicht grade ein KMU. Der Typ dürfte zweifelsohne nicht alle Latten am Zaun haben, aber die anderen Mitarbeiter in den gleichen Topf werfen und die SBB dafür verantwortlich machen ist genau gleich niveaulos wie der Typ.
      20 15 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 18:02
      Highlight Die Securitrans gehört 51% der SBB, ist insofern daher keine externe Firma, sondern ein Tochterunternehmen.
      18 2 Melden
    • ZaharztAua 18.06.2018 09:12
      Highlight ... ...
      Die SBB kann ein Anforderungsprofil für diese Stellen erarbeiten und dem Subunternehmer weitergeben, mit der Ansage: "Wer auch immer von welchem Subuntermehmer auch immer schlussendlich den Job macht: Dieses Profil muss er erfüllen."
      Und da kann dann stehen: "Nichts, das im entfertesten an Nazi, 3.Reich, Faschismus etc. erinnert oder darauf hinweist."

      SO KANN die SBB das machen.
      10 1 Melden
    • What’s Up, Doc? 18.06.2018 10:00
      Highlight Und an diese Vorgaben wird sich ja auch jeder halten wie es ja auch im Strassenverkehr gemacht wird, da fährt ja auch niemand zu schnell und hält bei jedem Stoppschild.

      SO KANN dass der TRÄUMER machen.
      3 3 Melden
  • Ms. Song 17.06.2018 11:42
    Highlight Und wenn er das Tattoo ordnungsgemäss verdeckt hätte, wäre alles ok gewesen? Das Problem ist nicht das Tattoo, sondern die Gesinnung.
    592 49 Melden
    • Sheez Gagoo 17.06.2018 12:00
      Highlight Wenn er das Tattoo verdeckt hätte, wäre auch seine Gesinnung im verborgenen geblieben.
      104 29 Melden
    • Randy Orton 17.06.2018 14:33
      Highlight @ sheez gagoo: wohl kaum, spätestens, wenn er mit Ausländern oder Migranten zu tun gehabt hätte, wäre die Gesinnung nicht mehr verborgen geblieben.
      27 13 Melden
    • swisskiss 17.06.2018 14:51
      Highlight Ms. Pond. Wenn eine Gesinnung nicht offen zur Schau gestellt wird und diese keinen Einfluss auf die Qualität der Arbeit hat. Kein Problem. Es gilt die Meinungsfreiheit in der Schweiz. Ob religöse, sexuelle oder politische Einstellung, keine dieser persönlichen Freiheiten gibt das Recht eine Arbeitnehmer zu diskriminieren. So ist das Abdecken eines Tattoos in der Tat, ein Beweis die eigene Gesinnung zu kaschieren und als Ausdruck der Gleichbehandlung zu sehen.

      Ein Arbeitnehmer jedoch,der diesen Anweisung nicht folgt und durch ein solches Tattoo provoziiert, ist zu bestrafen.
      23 23 Melden
    • Ms. Song 17.06.2018 15:25
      Highlight @Sheez
      Denkst Du, dass die Gesinnung nicht auch sonst durchdrückt?
      18 3 Melden
    • Mischa Müller 17.06.2018 16:05
      Highlight Ja. Politische Befangenheit prägt leider oft ofizielle und öffentliche Settings.
      11 4 Melden
    • Roterriese 17.06.2018 18:44
      Highlight @orton
      "Ausländern oder Migranten" wo ist bei diesen Synonymem der Unterschied^^?
      2 26 Melden
    • Ms. Song 17.06.2018 20:02
      Highlight @Swisskiss
      Rechtsradikales Gedankengut ist jedoch keine politische Einstellung, sondern erfüllt meistens den Strafbestand der Volksverhetzung, Rassendiskrimierung etc.. Hört auf, diese Leute unterm Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit zu schützen. Ein Mensch, der offen Ausländer hasst, darf nicht in einem Job arbeiten, bei dem er Macht gegen selbige hat.
      23 1 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 22:01
      Highlight @riese: Es gibt MEnschen die hier geboren wurden als Ausländer und seither als Ausländer hier leben.
      Und es gibt Leute die migriert sind, manche vor kurzem, andere vor Jahrzehnten als Unternehmen im Kosovo und Mazedonien ungelernte Billigarbeiter suchten, andere zu Balkankriegszeiten als Europa kollektiv versagt hat.
      15 1 Melden
    • Kong 17.06.2018 22:15
      Highlight Oft merkt das die Führung erst etwas später im Einsatz oder man hört es zwischen den Zeilen. Bei der Rekrutierung checkt das HR das nicht. Oft fehlt der Mut das entsprechend zu ahnden, weil man glaubt diese Gesinnung sei akzeptiert. Da braucht es klare Ansage von oben die den Rücken stärkt. Vorallem im Sicherheitsgewerbe muss man stärker sensibiliert sein. So was ist einfach primitiv und hat mit (erlaubter) politischer Gesinnung nichts zu tun.
      11 0 Melden
    • swisskiss 17.06.2018 22:39
      Highlight Ms. Pond: Falsch! Gedankengut ist KEIN Strafbestand. Selbst die öffentliche Vereehrung diktatorischer und grausamer Regimes und Diktatoren ist nicht strafbar.

      Selbstverständlich darf man andere Menschen hassen, ohne das dies zu Strafverfahren führt.

      Oder hasst Du nicht Rechtsradikale und Nazis?

      Berechtigt Deine richtige" Sichtweise, das unser Justizsystem nicht für alle gleiche Massstäbe ansetzen soll? Gesinnungsterror gegen Meinungsfreiheit?

      Man kann auch im Guten leicht übers Ziel hinausschiessen. Deine Argumentation manifestiert das aufs Trefflichste.
      6 11 Melden
    • Randy Orton 18.06.2018 06:46
      Highlight Roterriese, Migranten sind immer Ausländer, Ausländer nicht immer Migranten.
      11 0 Melden

Kollision am HB Zürich: Rangierzug kracht in Intercity nach Chur 

Crash am Zürcher Hauptbahnhof: Heute kollidierte kurz nach 12 Uhr eine Rangierfahrt mit einem in Richtung Chur ausfahrenden Intercity. Gemäss Angaben der SBB wurde niemand verletzt, beide Fahrzeuge blieben auf den Schienen stehen. Die Passagiere konnten den Intercity am Perron verlassen.

Wie hoch der Sachschaden ist und weshalb es zur Kollision kam, ist noch unklar. Die Behörden ermitteln.

Wegen des Vorfalls fahren die Züge am HB Zürich teilweise auf anderen Geleisen als gewohnt. Davon …

Artikel lesen