SBB
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Mitarbeiter der SBB-Bahnpolizei und der Securitrans warten am Gotthard-Suedportal auf die Ankunft des Eroeffnungszuges, am Eroeffnungstag des Gotthard Basistunnels am Mittwoch, 1. Juni 2016, in Pollegio. Der Gotthard Basistunnel ist mit seinen rund 57 Kilometern Laenge der laengste Eisenbahntunnel der Welt. Nach dem Anstich im November 1999 folgte der Durchstich im Oktober 2010. Nach der offiziellen Eroeffnung folgt der kommerzielle, fahrplanmaessige Betrieb ab Dezember 2016. (KEYSTONE/Gabriele Putzu)

Klare Vorgaben im Mitarbeiterreglement – Angestellte der SBB-Bahnpolizei und der Securitrans in Pollegio. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Neonazi-Tattoo auf dem Oberarm – Securitrans-Mitarbeiter rausgeworfen



Laut einem Bericht im «Sonntagsblick» wurde bei der Sicherheitsfirma Securitrans ein Sicherheitsbeamter für Einsätze gesperrt, weil er im Dienst ein Neonazi-Tattoo sichtbar zur Schau stellte. Auf dessen Unterarm sei ein Foto von zwei Wehrmachtssoldaten mit Maschinengewehr verewigt – unter Neonazis ein populäres Motiv.

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Dieses unter Neonazis beliebte Sujet hatte der Securitrans-Mitarbeiter auf seinem Arm tätowiert – es handelt sich offenbar nicht um ein Original, sondern um eine Nachstellung aus dem Jahr 2011. Bild: pinterest

Gemäss den Weisungen der SBB-Tochterfirma sind «sichtbare Tätowierungen» und «Diskriminierung jeglicher Art» nicht gestattet. Die Zeitung hat bei der SBB-Tochterfirma nachgefragt, wieso diese Person ungehindert ein solches Tattoo zur Schau stellen konnte.

Bei der SBB bedaure man den Vorfall. Die «klaren und strikten Vorgaben» seien nicht eingehalten worden, wird Securitrans-Chefin Désirée Baer zitiert. Der Sicherheitsbeamte sei über eine externe Firma angestellt worden, welche, wollte Baer nicht offenlegen. Weitere Einsätze im Dienste der SBB werde der Mann nicht mehr erhalten.

Laut dem «Sonntagsblick» herrscht unter den Securitrans-Angestellten ein «gewaltverherrlichendes, oft fremdenfeindliches Klima» – das berichteten zumindest Insider. Désirée Baer, Chefin des Unternehmens, weist diese Vorwürfe entschieden zurück. (vom/wst)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fabian Studer 18.06.2018 00:22
    Highlight Highlight Oh nein jemand bezieht eine Stellung die gegen alle hiesigen Grundwerte steht. Anders als die imame welche gegen homoehe, frauenrechte und Liberalisierung schiessen....

    Besser 1000 Nazis mit tattoos welche man erkennt und sich entscheiden kann zwischen Gespräch und Meidung als 100'000 im verborgenen.
    14 80 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 06:35
      Highlight Highlight Plumper Versuch Ausländerhass zu schüren und vom Thema abzulenken. 1000 Nazis sind genau 1000 zu viel.
      Hass und Intoleranz ist inakzeptabel ob die Ideologie Koran, Mein Kampf oder Bibel heisst!!
      80 10 Melden
    • Fabian Studer 18.06.2018 10:10
      Highlight Highlight Was willst du damit sagen? Etwa der Islam gehöre nicht zur Schweiz oder dass du der Absolutist bist welcher festlegen kann von welchen es zu viele bzw zu wenige gibt in deiner absoluten 'toleranz'
      8 19 Melden
    • flausch 18.06.2018 19:25
      Highlight Highlight Fabian auch CVP, SVP und SD sind gegen Homoehe und Frauenrechte. Und Nationalsozialistisches Gedankengut ist nicht nur etwas das gegen hiesige Grundwerte steht, sondern etwas das gegen Menschlichkeit und Verstand verstösst.
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 17.06.2018 23:21
    Highlight Highlight Gut, wenn wir schon dabei sind, sollte alle die das Konterfei des Herrn Che Guevara als Tattoo, oder T-Shirt auf sich tragen, ebenfalls als untragbar angesehen werden, weil dieser Herr Guevara wie die Nazis ebenfalls für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich war. Aber hier stört sich niemand daran. Scheinheilige Gesellschaft
    27 91 Melden
    • RacKu 17.06.2018 23:34
      Highlight Highlight Nice try! 👍
      60 14 Melden
    • Fabio74 18.06.2018 06:46
      Highlight Highlight Ekliger versuch Nazis und deren Gräueltaten zu relativieren.
      Scheinheilig und zum Kotzen ist dieser Wahataboutismus!
      58 10 Melden
    • So en Ueli 18.06.2018 09:55
      Highlight Highlight @Fabio74 nicht relativieren, sondern gleichstellen. Alle Taten von Extremisten sind zu verurteilen. Nicht nur diejenigen, die aus der rechten Ecke kommen. Aber eben die Scheinheiligkeit hier ist deutlich erkennbar, wenn man linken Extremismus schützt oder nicht wahrhaben kann oder will.
      4 30 Melden
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  • G. 17.06.2018 18:02
    Highlight Highlight Wer hat eigentlich gesagt, dass der Angestellte zwangsweise ein Neonazi sein soll? Wegen einer Tättowierung?

    Und was soll der Sinn und Zweck der Regel, es dürfen keine Tättowierungen sichtbar getragen werden?

    Und wo ist der diskriminierende Inhalt des oben aufgezeigten Bildes? Ist der diskriminierende Inhalt ein perspektivisch verzerrter Vogel, der als Reichsadler betrachtet werden könnte, wenn man das Bild vergrössert?

    Ohne andere Artikel gelesen zu haben, bin ich der Meinung, bei diesem armen Mann wurde eine verschärfte Sanktionierung angewendet....

    29 113 Melden
    • Mr. Malik 17.06.2018 23:28
      Highlight Highlight Vielleicht ist er ja kein nazi, sondern nur jemand der nazis genug mag um sich zwei davon auf die Haut zu tätowieren?

      Was brauchts denn noch?
      Hakenkreuz auf der Stirn wäre dir wohl auch noch nicht genug...

      Wäre sein Bruder Primarschullehrer würdest du hingegen wohl sofort Linksterrorismus wittern.

      Ich mach mir die Welt widewide wie sie mir gefällt...
      82 13 Melden
    • G. 18.06.2018 10:14
      Highlight Highlight Naja, so wars ja auch nicht gemeint. Aber egal.
      2 20 Melden
    • Mr. Malik 18.06.2018 15:34
      Highlight Highlight Wie denn?
      8 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walser 17.06.2018 17:41
    Highlight Highlight Wie lächerlich ist denn das? Was hat denn die Wehrmacht mi den Nazis zu tun? Werden denn alle mit Kommunistenstern und Che Guevara Tattoo auch entlassen. Möchte gern wissen wer diese Instanz ist, die zu sagen hat was korrekt ist und was nicht.
    29 116 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 21:51
      Highlight Highlight Wer war die Wehrmacht? Wer war Oberbefehlshaber? Wer war dabei hinter der Front Juden und Slawen zu liquidieren?
      Die Wehrmacht war willfährige Helferin für Hitlers Wahn.
      Erzähl doch mal wieviele Menschen einen roten Stern der Kommunisten als Tattoo haben.. Tendenz gegen Nul
      Mich widert der Whataboutismus nur noch an
      98 28 Melden
    • Mutzli 17.06.2018 22:11
      Highlight Highlight @Walser Würde Ihnen sehr die Werhmachtsaustellung und die dazugehörigen DIskussionen und Publikationen empfehlen. Die Wehrmacht war während der NS-Zeit nicht zu trennen vom Machtapparat und elementares Bestandteil der Vernichtungskampagne. Diese Feststellung ist auch absoluter Konsens in der historisch- kritischen Gewaltforschung. Es war bei weitem nicht nur die SS, sondern praktisch die gesamte Wehrmacht, die Kriegsverbrechen und Massenmorde begangen hat. Siehe Kommissarbefehl, "Partisanenbekämpfung", Einsatzkommandos etc.
      User Image
      54 3 Melden
    • Walser 17.06.2018 22:35
      Highlight Highlight @Mutzli. Die Wehrmacht war die Gesamtheit der deutschen Streitkraft zu dieser Zeit. Zu Kriegsbeginn etwa 4 Mio. Und zuletzt 8 Mio. stark. Denken Sie ernsthaft diese Väter, Söhne und zuletzt Kinder seien freiwillig eingerückt? Da hatte wohl niemand die Wahl den Dienst zu verweigern. Es wäre an der Zeit mit dem unqualifizierten Deutschlandbashing aufzuhören. Übrigens, ich bin Schweizer.
      19 66 Melden
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  • lansky 17.06.2018 17:10
    Highlight Highlight Die Sieg-Fail Bilder sind göttlich - danke dafür :-)
    47 10 Melden
  • So en Ueli 17.06.2018 16:38
    Highlight Highlight Wo ist das Problem, wenn ein Mensch seine Ansichten zur Schau stellt? Leben wir nicht in einem Land, in dem Meinungsfreiheit herrscht? Man ist dazu angehalten andere Meinungen und Gesellschaftsgruppen zu tolerieren. Aber wenn man die nicht tut, dann wird man diskriminiert, indem man gegebenenfalls den Job verliert. Ist das nicht ein wenig kontraproduktiv? Gilt es nicht jede Weltansicht zu tolerieren? Leben und Leben lassen?
    38 168 Melden
    • Mimimimi 17.06.2018 17:50
      Highlight Highlight Es gibt halt einfach grenzen. Sonst könnte ja jeder einfach sagen, sex mit kindern wäre seine weltvorstellung o.ä.
      Diese grenzen sind natürlich unscharf und verschiebbar, aber bei so nazizeug ist es bei uns glaubs noch recht eindeutig...
      91 6 Melden
    • Sauäschnörrli - Ich ❤️ die neue Moderation 17.06.2018 17:53
      Highlight Highlight Wenn sich deine Meinung aber nicht mit der deines Unternehmens deckt, wollen sie es dann auch vermeiden, dass du mit ihnen in Zusammenhang gebracht wirst, wenn du diese offen zur Schau trägst.
      37 4 Melden
    • Matrixx 17.06.2018 17:57
      Highlight Highlight Eine Meinung bildet sich im Kopf.
      Und bei den meisten Menschen sollte sie auch genau dort bleiben.
      Weil aus Gründen.
      38 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mike2s 17.06.2018 16:34
    Highlight Highlight Es ist sowieso ein sehr problematisch das die Uniformen der Bahnpolizei und die Securitrans sich nur durch Schriftzug unterscheiden. Denn ersteres sind richtige vereidigte Polizisten. Letztere sind glorifiziert Putzpersonal rechtlich dem Rail Clean MitarbeiterInnen gleichgestellt.
    75 13 Melden
  • Pasch 17.06.2018 15:05
    Highlight Highlight Staatsbetrieb mit 51% Eignerin der "Bahnpolizei", welche sich keine festangestellten Mitarbeiter leisten kann/will. Obwohl die Zahlen was anderes vermuten lassen würden. Der Temporärpolizist ist geboren!
    52 3 Melden
    • axantas 17.06.2018 18:28
      Highlight Highlight Es ist billiger, meine Güte. Was erwartest du von der SBB. Die SBB, die du haben möchtest ist auf dem heutigen Markt tot gemacht worden.

      Ausserdem ist die Geschäftsführung der SBB sehr teuer. Da ist irgendwann nix mehr übrig.
      12 4 Melden
    • Pasch 17.06.2018 22:21
      Highlight Highlight Ich erwarte und ich glaube in einer der zahllosen "Schönrede Communiques" war das ein Versprechen das keine Temporärpolizisten bei der Bahnpolizei unterwegs sein werden.
      Aber wie du sagst die Verwaltung ist so teuer das bei den Ausführenden nix mehr übrig bleibt. Wieder sowas das subventioniert wird, trotzdem Gewinne einfährt und doch niemandem einen guten Job bringt... (Ausser der Verwaltung).

      7 1 Melden
  • Raphael Keller 17.06.2018 14:21
    Highlight Highlight Deshalb sollte das Gewaltmonopol beim Staat bleiben. Private Firmen sollten nicht für Sicherheit im öffentlichen Raum zuständig sein.
    178 12 Melden
    • Pisti 17.06.2018 17:54
      Highlight Highlight Bei der Polizei gibt es wohl auch verschiedenste politische Ansichten. Hier wird wiedermal viel Wind um
      nichts gemacht.
      9 37 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 21:56
      Highlight Highlight @pisti: Es wird Wind um Faschisten gemacht und dies zurecht
      43 7 Melden
    • Kong 17.06.2018 22:24
      Highlight Highlight Es arbeiten 16´000 Menschen in der privaten Sicherheit in der Schweiz. Trotz mehr oder weniger hohen Hürden bleibt es ein Spiegel der Gesellschaft. Das Gewaltmonopol war und bleibt immer in der Hand des Staates. Kontrollen und Sicherheitsmassnahmen sind korrekt ausgeführt „Serviceleistungen“, welche an gewissen Orten für die Sicherheit der Vielen leider nötig ist. Ich durfte das viele Jahre an der Front machen und Du hättest mit uns nie Probleme gehabt. Wir haben viel Dank und Wertschätzung erfahren und durften sogar Leben retten. Die meisten waren unpolitisch.
      6 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • scheppersepp 17.06.2018 14:15
    Highlight Highlight und solche Leute dürfen dann noch bewaffnet in den Zug steigen. Es ist einfach nur traurig wie uns die SBB einfach immer wieder aufs neue verarscht. Und es gibt immer noch welche die glauben was da von der Führung erzählt wird.
    28 39 Melden
    • Astrogator 17.06.2018 18:08
      Highlight Highlight Securitrans ist nicht Bahnpolizei. Securitrans ist unbewaffnet.
      22 1 Melden
    • Brummbaer76 17.06.2018 19:13
      Highlight Highlight Die Securtrans Mitarbeiter sind nicht bewaffnet. Bewaffnet ist nur die Bahnpolizei und die gehören nicht mehr zu Securitrans.
      16 0 Melden
    • Kong 17.06.2018 22:26
      Highlight Highlight Bahnpolizei hat zusätzlich Schusswaffen. Securitrans hat bis und mit Schlagstöcke. Streng genommen beides „gleich“ mit Waffentragschein und Prüfung. Wenn auch natürlich nicht dieselbe Verantwortung/Schadenspotential.
      7 0 Melden
  • Idiot 17.06.2018 13:30
    Highlight Highlight Irgendwer überrascht?
    33 6 Melden
  • DjRedflame 17.06.2018 13:28
    Highlight Highlight Rassismus wird langsam langsam zum Hauptproblem in der Schweiz. Bei anderen Medien haben sie bei den Kommentaren die oberhand leider.
    48 30 Melden
  • murmi zh 17.06.2018 13:27
    Highlight Highlight und hat sich Watson auch schon mal gefragt WIESO diese Fremdenfeindlichkeit denn wäre ?? Nein bloss nicht zu tief nachdenken, man könnte auf unangenehme Realitäten stossen. Schade, politisch wie immer völlig unausgewogen ...
    27 121 Melden
    • Pachyderm 17.06.2018 17:45
      Highlight Highlight Wieso denn?
      31 5 Melden
    • Astrogator 17.06.2018 18:09
      Highlight Highlight Fremdenfeindlichkeit gründet im miesen Charakter desjenigen, it's that simple.
      43 7 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 18:18
      Highlight Highlight Wie genau sieht denn deine "Realität" aus? Zum Glück gibt es eine klare Mehrheit die dem Faschismus die rote Karte zeigt und sagt Nie Wieder!
      Dir empfehle ich eine Reise nach Dachau, nach Sachsenhausen und zu anderen Gedenstätten, dort kannst auch nachdenken warum rechtsexreme in Gegenden mit fast keinen Ausländer so viele stimmen haben.
      Und warum es so toll ist, intolerant gegenüber allem zu sein, was nicht dem arischen Menschenbild entspricht
      24 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 17.06.2018 13:17
    Highlight Highlight Willkomen im Zeitalter der Hysteriker und Moralpolizisten.
    Jeder Furz der von der (eingebildeten) Norm, wie Fürze auszusehen haben abweicht, wird unter gejole durch die Gasse gejagt.
    Und alle dürfen mal...
    28 82 Melden
    • Fabio74 17.06.2018 18:14
      Highlight Highlight nun kannst ja mal zur Verteidungsrede von Neonazis antreten und erklären warum ein Arbeitgeber eine totalitäre Ideologie tolerieren soll, die ihrerseits absolut intolerant ist gegenüber jedem der nicht dem Weltbild des "arischen Herrenmenschen" ist. Und warum es toll ist dass ein Anhänger dieser Ideologie, die rücksichts- und erbarumungslos Menschen industriell nach Takt der Bahn vernichten liess?
      Und komm nicht mit whataboutismus zu Mao oder Stalin. Weil es wohl keinen Menschen gibt hier in Westeuropa mit so einem Tattoo
      37 7 Melden
    • nödganz.klar 17.06.2018 19:00
      Highlight Highlight Willkommen im Zeitalter der Rechtspopulisten und Faschistenfreunde.
      Wo faschistisches Gedankengut wieder Salonfähig gemacht wird, die Angst vor dem Fremden geschürt wird, und am liebsten würdet ihr, unter gejohle die Linken und Gutmenschen durch die Gassen jagen.
      Und alle dürfen mal...
      42 6 Melden
    • dding (@ sahra) 17.06.2018 23:18
      Highlight Highlight Nöd klar

      Ha ha. Sie sollten Science Fiction Autor werden.
      2 28 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kloeti 17.06.2018 13:15
    Highlight Highlight Das bei der Securitrans Faschos arbeiten, die man bei der Polizei nicht wollte hat ja beinahe schon tradition. Man kann nur hoffen, dass sich aufgrund der Berichterstattung etwas daran ändert. Aber wenn ich mir das Statement der SBB anhöre klingt es nicht danach.
    65 15 Melden
  • wipix 17.06.2018 13:05
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung, dass wenn sich einer/ eine solch dumpe Tatoos wünscht, er/sie sich in Ihrer Dummheit selbst ins Abseits geschossen haben. Dies Beruflich wie auch sozial.
    Die Gespräche, die ich mit solch gekennszeichneten Menschen geführt habe zeigten mir, dass es sich um rechtsnationale Träumer handelte, deren Nähe zum Nazitum einer art Sehnsucht gleichkam.
    Diese sind mit oder ohne Tatoos an solchen Arbeitsstellen fehl am Platz.
    53 12 Melden
  • TheRealSnakePlissken 17.06.2018 13:03
    Highlight Highlight Kürzlich hatte ich eine unerspriessliche Begegnung mit "unereren Jungs in blau" (= Stapo Zürich). Von der Dreierstreife waren zwei eindeutig übertrainiert (nur körperlich😉) und einer der Übertrainierten trug stolz seine Unterarmtattoos zur Schau. - Offenbar können die beim HR der Polizei nicht wählerisch sein und müssen nehmen, was kommt. Ähnlich wie beim Militär in den Ländern, die auf Berufsarmee umgestellt haben.
    27 38 Melden
    • Mietzekatze 18.06.2018 14:45
      Highlight Highlight Wo genau liegt das Problem? Solange die Tattoos nicht in irgend eine Richtung Extrem sind, sollte das doch ok sein, nicht? Sonst hätten wir dann ganz ganz schnell überhaupt keine Polizisten mehr.. Wie viele kennst du denn die kein Tattoo haben?
      2 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 17.06.2018 13:00
    Highlight Highlight Scheint ja bei einigen Sicherheitsfirmen üblich zu sein... Hab auch mal einen mit SS-Tattoo am Unterarm gesehen.
    34 9 Melden
  • Olmabrotwurst 17.06.2018 12:37
    Highlight Highlight Schlimm genug das die hälfte nicht mal das Béret nicht mal richtig anziehen können
    25 6 Melden
    • Rukfash 18.06.2018 02:37
      Highlight Highlight Bei der Securitrans gibt es keine Berets, diese gibt es nur bei der Securitas und ja die sehen schrecklich aus..
      2 0 Melden
  • Don Sinner 17.06.2018 12:12
    Highlight Highlight Kann mir bitte mal jd den Unterschied erklären zwischen einem Neonazi und einem Security, Türsteher, Rausschmeisser, ...
    24 20 Melden
  • ZaharztAua 17.06.2018 11:51
    Highlight Highlight "Die SBB bedauert den Vorfall" ...

    Die SBB dürfte auch mal nachedenken, mit was für externen Firmen sie da zusammenarbeitet. Weil: Irgendwann kann man nicht mehr den überraschten Ahnungslosen spielen, sondern hat gewusst, wen man sich da mit an Bord holt.
    308 47 Melden
    • Eine_win_ig 17.06.2018 12:33
      Highlight Highlight Das Problem ist ja:
      Die SBB gibt einen Vertrag für Sicherheitsleistungen an Securitrans.
      Securitrans (weil billiger), stellt Drittfirmen an, welche das Personal stellen. Die Drittfirmen haben Personalengpass, also gehen sie zur vierten Firma.... da noch Übersicht bewahren?
      29 2 Melden
    • What’s Up, Doc? 17.06.2018 17:29
      Highlight Highlight Mal eine Frage an dich ZaharztAua. Nehmen wir einmal an du bist selbstständig und suchst für deinen Betrieb eine Firma welche zum Rechten schaut, gehst du jetzt vor Vertragsabschluss bei jedem Mitarbeiter die Haut kontrollieren und lässt dir Auskunft über deren Gesinnung geben? Ich denke eher nicht und die SBB ist nicht grade ein KMU. Der Typ dürfte zweifelsohne nicht alle Latten am Zaun haben, aber die anderen Mitarbeiter in den gleichen Topf werfen und die SBB dafür verantwortlich machen ist genau gleich niveaulos wie der Typ.
      20 15 Melden
    • Ueli der Knecht 17.06.2018 18:02
      Highlight Highlight Die Securitrans gehört 51% der SBB, ist insofern daher keine externe Firma, sondern ein Tochterunternehmen.
      18 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ms. Song 17.06.2018 11:42
    Highlight Highlight Und wenn er das Tattoo ordnungsgemäss verdeckt hätte, wäre alles ok gewesen? Das Problem ist nicht das Tattoo, sondern die Gesinnung.
    592 49 Melden
    • Sheez Gagoo 17.06.2018 12:00
      Highlight Highlight Wenn er das Tattoo verdeckt hätte, wäre auch seine Gesinnung im verborgenen geblieben.
      104 29 Melden
    • Randy Orton 17.06.2018 14:33
      Highlight Highlight @ sheez gagoo: wohl kaum, spätestens, wenn er mit Ausländern oder Migranten zu tun gehabt hätte, wäre die Gesinnung nicht mehr verborgen geblieben.
      27 13 Melden
    • swisskiss 17.06.2018 14:51
      Highlight Highlight Ms. Pond. Wenn eine Gesinnung nicht offen zur Schau gestellt wird und diese keinen Einfluss auf die Qualität der Arbeit hat. Kein Problem. Es gilt die Meinungsfreiheit in der Schweiz. Ob religöse, sexuelle oder politische Einstellung, keine dieser persönlichen Freiheiten gibt das Recht eine Arbeitnehmer zu diskriminieren. So ist das Abdecken eines Tattoos in der Tat, ein Beweis die eigene Gesinnung zu kaschieren und als Ausdruck der Gleichbehandlung zu sehen.

      Ein Arbeitnehmer jedoch,der diesen Anweisung nicht folgt und durch ein solches Tattoo provoziiert, ist zu bestrafen.
      23 23 Melden
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