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Dien Bien Phu

Befestigter Unterstand in Dien Bien Phu. Bild: archives.ecpad.fr

Dien Bien Phu – das Stalingrad der Franzosen in 5 Akten



General Navarre ahnte vermutlich nicht, wie entscheidend die Entscheidungsschlacht sein würde, die er gesucht hatte. Der Befehlshaber des französischen Fernost-Expeditionskorps CEFEO wollte seinen ungreifbaren Feind – die Guerillakämpfer der Viet Minh – in eine offene Feldschlacht verwickeln. So würde sich die militärische Überlegenheit der Franzosen geltend machen, glaubte der Stratege. 

Navarre bekam seine Schlacht. Sie besiegelte das Ende seiner Karriere – und der französischen Kolonialherrschaft in Indochina. Die Eroberung der Dschungelfestung Dien Bien Phu war eine strategische und logistische Glanzleistung der Viet Minh, die den Franzosen das Genick brach. Zum ersten Mal hatte eine Armee von Dritt-Welt-Bauern eine europäische Kolonialmacht besiegt. Wie konnte das geschehen?

A Vietnamese soldier waves the national flag over the captured headquarters of the French army at Dien Bien Phu on May 7, 1954. More than 10'000 French troops were captured after a 55 day siege, the French defeat ended nearly a century of French occupation of Indochina. (KEYSTONE/AP Photo/Vietnam News Agency/STRINGER)    ====  ====

Die Viet Minh hissen ihre Fahne über Dien Bien Phu. Bild: AP VIETNAM NEWS AGENCY

1. Akt

Unerwünschte Rückkehr

Rückblende: 1945 kapituliert das Japanische Kaiserreich, der Zweite Weltkrieg ist vorbei. Nun will Frankreich seine bisher von japanischen Truppen besetzte Kolonie Indochina wieder in Besitz nehmen. Doch die Verhältnisse haben sich geändert: Die vietnamesische Widerstandsorganisation der Viet Minh, die – mit amerikanischer Unterstützung – gegen die Japaner gekämpft hat, gründet im Norden Vietnams die Demokratische Republik Vietnam unter Präsident Ho Chi Minh. Die Viet Minh sind alles andere als erfreut über die Rückkehr der Kolonialherren. 

Und diese sind vom Krieg geschwächt. Frankreich, zwar Siegermacht des Zweiten Weltkriegs, ist noch traumatisiert von der Niederlage, die ihr die Wehrmacht 1940 im Blitzkrieg zugefügt hat. Nur mit finanzieller und logistischer Hilfe der USA schafft es die Kolonialmacht, ein Expeditionskorps auszurüsten und nach Indochina zu verschiffen. Im Dezember 1946 befinden sich bereits 89'000 Soldaten im Land. Bis 1954 wächst das Expeditionskorps CEFEO auf 204'000 Mann, dazu kommen noch über 300'000 einheimische Soldaten. 

Dien Bien Phu

Soldaten des CEFEO. Bild: archives.ecpad.fr

Es ist eine bunt gemischte Truppe, mit der Paris seine Kolonie zurückgewinnen will: Da keine Wehrpflichtigen eingesetzt werden, besteht das CEFEO überwiegend aus Freiwilligen, Kolonialtruppen aus Nordafrika und – als kampfkräftigste Einheiten – Fremdenlegionären. Über die Hälfte von letzteren sind Deutsche, oft junge Weltkriegsveteranen, teilweise auch ehemalige Waffen-SS-Mitglieder. 

Ihr Gegner ist gut organisiert, und er wird im Lauf des Krieges immer besser. Die Truppen der Viet Minh umfassen nicht nur Guerilla-Kämpfer, sondern auch reguläre Einheiten. Ihre anfänglich schlechte Ausrüstung verbessert sich ab 1949, als ihnen China nach dem Sieg der Kommunisten grosse Mengen an Waffen liefert. 

Viet-Minh-Kämpfer vor Dien Bien Phu

Reguläre Viet-Minh-Soldaten. Bild: Pinterest

2. Akt

Die Franzosen stellen die Falle ...

Im Frühjahr 1954 ist der Kolonialkrieg in Indochina längst zu einem heissen Teil des Kalten Krieges geworden. Und er ist nicht mehr zu gewinnen: Nur noch im Süden kontrollieren die Franzosen grosse zusammenhängende Gebiete, während die Viet Minh das zentrale Hochland und den bergigen Norden beherrschen. Dort halten die Franzosen nur noch das Delta des Roten Flusses mit Hanoi und der Hafenstadt Haiphong. Ohne US-Hilfe können die französischen Truppen überdies gleich einpacken: Die Amerikaner finanzieren mittlerweile gegen 80 Prozent der Kriegskosten. 

General Navarre sucht einen Ausweg aus der verfahrenen Situation. Er weiss, wenn es ihm gelingt, die Vietnamesen in eine offene Schlacht zu verwickeln und vernichtend zu schlagen, kann Paris nach acht Jahren Krieg doch noch einen Waffenstillstand zu seinen Bedingungen aushandeln. 

Militärische Kontrolle des Territoriums während des Indochinakriegs

1954 sind nur noch der Süden Indochinas, das Delta des Roten Flusses und das westliche Laos unter französischer Kontrolle. Bild: Wikimedia/Don-kun, NordNordWest

Der Ort, den Navarre für seine Falle auswählt, ist ein gottverlassenes Nest hart an der laotischen Grenze: Dien Bien Phu. 250 Kilometer von Hanoi entfernt, liegt das Dorf in einem 16 Kilometer langen und 9 Kilometer breiten Talkessel, der auf drei Seiten von bis zu 550 Meter hohen Hügeln umgeben ist. Nur gegen das laotische Tiefland hin ist die feuchte, oft überschwemmte Ebene geöffnet. 

Hier, in diesem Rückzugsgebiet der Viet Minh, landen im November 1953 französische Fallschirmjäger und übernehmen Dien Bien Phu, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stossen. Darauf stampfen die Franzosen eine Festung aus dem sumpfigen Boden. Sie besteht aus mehreren mit Minenfeldern, Stacheldraht und Schützengräben befestigten Stützpunkten, die sich gegenseitig unterstützen können.

With his parachute lying beside him, a French paratrooper mans his automatic weapon during the

Französische Fallschirmjäger landen im Rahmen der «Operation Castor» in Dien Bien Phu. Bild: AP

Im Zentrum legen die Franzosen eine Landebahn an – die abgelegene Festung soll aus der Luft versorgt werden. Dies, obwohl der Befehlshaber der Transportstaffeln des CEFEO zuvor darauf hingewiesen hat, die Versorgung von Dien Bien Phu könne nicht auf Dauer sichergestellt werden. Für den Fall, dass die Rollbahn nicht nutzbar ist, richten die französischen Pioniere zudem Abwurfstellen ein. 

Dien Bien Phu

Die Landebahn in Dien Bien Phu. Bild: archives.ecpad.fr

Die Versorgung aus der Luft funktioniert zu Beginn hervorragend. Zu Weihnachten 1953 gibt es bei den Fallschirmjägern Roastbeef mit gebackenen Kartoffeln, französische Käse, Kuchen, Wein und sogar Champagner. Später müssen die Soldaten oft mit Kampfrationen Vorlieb nehmen; statt Wein gibt es Vinogel, eine Paste aus dehydriertem und danach geliertem Wein – nichts für Feinschmecker.

Festung Dien Bien Phu

Die Stützpunkte der Festung Dien Bien Phu. Fast alle von ihnen sind nach Frauennamen benannt. Bild: MINDEF/SGA/DMPA

3. Akt

... und die Viet Minh lassen sie zuschnappen

Anfang März 1954 verfügt der französische Kommandant von Dien Bien Phu über eine Garnison von beinahe 10'000 Mann. Die meisten von ihnen sind Einheimische in französischen Diensten, daneben Fremdenlegionäre, Fallschirmjäger und nordafrikanische Kolonialtruppen. Sie sind mit schweren Maschinengewehren, 24 Mörsern, 28 105-mm-Haubitzen und vier Luftabwehrgeschützen ausgerüstet. Sogar zehn leichte Panzer haben die Franzosen nach Dien Bien Phu geflogen. 

Dien Bien Phu

Fremdenlegionäre warten einen Panzer. Bild: archives.ecpad.fr

Mitte März schliesst eine Streitmacht von über 72'000 Viet-Minh-Kämpfern unter General Vo Nguyen Giap die Garnison ein. Dies ist ganz im Sinne des französischen Plans – die schlecht ausgerüsteten vietnamesischen Truppen sollen beim Angriff auf die Stützpunkte in Dien Bien Phu schwere Verluste erleiden oder gleich ganz aufgerieben werden.

Doch die Franzosen unterschätzen die Artillerie der Viet Minh. In einer logistischen Meisterleistung zerlegen die Vietnamesen über 100 Geschütze, die sie von der Volksrepublik China erhalten haben, in Einzelteile und schleppen sie auf getarnten Dschungelpfaden über die Berge bis nach Dien Bien Phu. Dort bringen sie die Kanonen auf den Hügelflanken, die vom Talkessel aufsteigen, wieder in Stellung – in gut geschützten und sorgfältig getarnten Unterständen, die sie aus dem Fels gehauen haben.

French Legion and Algerian soldiers work to rebuild their camp fortifications after intense fighting with Communist Viet Minh forces at Dien Bien Phu, Indochina, March 15, 1954. The allied forces and reinforcements that parachuted in, helped in holding the fortress, enabling them in resisting enemy artillery assaults. The bodies of 3,000 Viet Minh soldier were found on the barbed wire surrounding the camp. (AP Photo)

CEFEO-Soldaten setzen die Verteidigungsanlagen nach einem Viet-Minh-Angriff instand.  Bild: AP

Am 13. März beginnt der vietnamesische Angriff: Nach schwerem Artilleriefeuer überrennen die Viet Minh bereits nach wenigen Stunden den ersten französischen Stützpunkt: Béatrice. Gabrielle fällt zwei Tage später, Anne-Marie am 17. März. Zudem ist die Landebahn durch den Artilleriebeschuss nahezu unbrauchbar geworden. 

4. Akt

Desaster im Regen

Nun rächt sich die Leichtfertigkeit der Franzosen. Ihre Geschützstellungen sind nach oben offen, um eine höhere Feuerkadenz zu ermöglichen – doch dies macht sie für feindlichen Beschuss verwundbar. Die Annahme, dass es der eigenen Artillerie gelingen wird, die Geschütze der Viet Minh auszuschalten, erweist sich als mehr als blauäugig – der Versuch scheitert so eklatant, dass der Kommandant der französischen Artillerie Suizid begeht. 

Napalm bombs burst over trenches occupied by Communist-led Vietminh besiegers of Dien Bien Phu, March 28, 1954.  French Union defenders of the fortress occupy covered trench positions in the foreground. (KEYSTONE/AP Photo)

CEFEO-Truppen in Dien Bien Phu Ende März 1954.  Bild: AP U.S. NAVY NY

Mit den Stellungen der Viet Minh, die die Höhen rund um Dien Bien Phu beherrschen, wird auch der Plan zur Makulatur, den im Talkessel gelegenen Stützpunkt aus der Luft zu versorgen. Zwar gelingt es dem CEFEO zunächst, namhafte Verstärkungen einzufliegen – bald befinden sich beinahe 15'000 Soldaten im Kessel. Doch der anhaltende Artilleriebeschuss der Vietnamesen und dann der unablässige Regen zwingen die französische Luftwaffe, sich ab dem 27. März auf den Abwurf von Nachschub zu beschränken.

Dien Bien Phu

CEFEO-Soldaten im Regen. Bild: archives.ecpad.fr

Prompt landet jeweils ein Teil der abgeworfenen Munition und Lebensmittel beim Feind. Der stete Granatenhagel verschärft die sich zuspitzende Versorgungslage weiter, weil mehrmals Lebensmitteldepots getroffen werden. Nach einem Granattreffer gehen einmal sogar die gesamten Tabakvorräte in Rauch auf. Zudem können Verwundete nun nicht mehr ausgeflogen werden, wie es der Plan vorgesehen hat – das Feldlazarett in Dien Bien Phu ist jedoch viel zu klein für die zunehmende Zahl der Verletzten. 

A Red Cross flag is held aloft as a wounded French Union soldier is placed on a helicopter for evacuation from front line fighting against Communist-led Viet Minh troops at Dien Bien Phu, Indochina, March 22, 1954. A stretcher bearer runs off at right for another wounded soldier. (AP Photo)

Abtransport von Verwundeten.  Bild: AP

Aber auch Giap, der «Napoleon des Ostens», zieht Verstärkungen um die Festung zusammen. Zehntausende von Hilfskräften bauen Strassen durch den Dschungel; vor allem aber legen sie ein System von Gräben an, in denen die vietnamesischen Kämpfer nahe an die befestigten Stellungen der Franzosen herankommen.

In this 1954 photo, President Ho Chi Minh, second from left, and other Communist Party and government leaders including General Vo Nguyen Giap, right, discuss plan for Dien Bien Phu Campaign.    ** Editorial Use Only ** (KEYSTONE/AP Photo/Vietnam News Agency/Str)

Ho Chi Minh (2.v.l.) und General Giap (r.) diskutieren mit anderen Viet-Minh-Spitzen den Angriffsplan auf Dien Bien Phu. Bild: AP

5. Akt

Niederlage und Kapitulation

Gegen Ende März ziehen die Viet Minh allmählich die Schlinge um die verbleibenden Stützpunkte zu, die mittlerweile wegen des Regens regelrechte Schlammlöcher sind. Der grösste Teil von Dominique ist am 30. März verloren; Mitte April beherrschen die Vietnamesen bereits den gesamten Norden des Talkessels und haben das Rollfeld erreicht.

Am 1. Mai eröffnet Giap den Endkampf um die Festung. Die Viet Minh nehmen einen Posten nach dem andern ein – am 7. Mai sind Claudine, Eliane und PC verloren. Die Franzosen müssen um einen Waffenstillstand ersuchen. Am nächsten Tag fällt auch der letzte Stützpunkt, Isabelle

Captured French soldiers are marched through the fields after their surrender at Dien Bien Phu in 1954. More than 10'000 French troops were captured after a 55 day siege, the French defeat ended nearly a century of French occupation of Indochina. (KEYSTONE/AP Photo/Vietnam News Agency/STRINGER)                         ===  ===

Abmarsch in die Gefangenschaft. Viele der Überlebenden kehren nie zurück.  Bild: AP VIETNAM NEWS AGENCY

Die französischen Verluste während der Schlacht belaufen sich auf über 3000 Gefallene. Mehr als 10'000 Soldaten gehen in Gefangenschaft, aus der nur etwa 3300 zurückkehren. Die Verluste der Vietnamesen sind bedeutend höher, vermutlich um das Dreifache. 

Die verheerende Niederlage von Dien Bien Phu zwingt die Franzosen zum Rückzug aus Indochina. Vietnam erlangt endlich seine Unabhängigkeit – doch das Land wird auf der Indochina-Konferenz in Genf entlang des 17. Breitengrades geteilt. Als Schutzmacht des westlich ausgerichteten Südens übernehmen die USA das Erbe Frankreichs. Auch sie werden scheitern.

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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • coronado71 15.03.2018 11:41
    Highlight Highlight Ich finde es schade, dass dieser gut geschriebene Artikel zu einem "USA-Bashing" einiger User hier zum Anlass genommen wird (z.B. mit Aufrechnungen wer in welchem Krieg mehr Dreck am Stecken hat). Es geht um den Krieg in Indochina in den 1950er-Jahren - nicht um den Vietnamkrieg der USA und was die alles sonst noch so veranstaltet haben.

    Ich finde es wichtig und richtig, dass z.B. Dien Bien Phu in Erinnerung gerufen werden. In Frankreich hat das bis heute noch eine grosse Bedeutung und wird auch kritisch kommentiert.
  • IchSageNichts 14.03.2018 18:29
    Highlight Highlight Danke für den Artikel! Bleib in der Region: Die Geschichte von Laos oder die üble Geschichte von Kambodscha mit PolPot den USA und Vietnam als äussere Kräfte wäre mal ein Artikel wert. Freu mich drauf.
  • Nicosinho 14.03.2018 14:12
    Highlight Highlight super spannender Artikel, bitte mehr davon! :-)
  • Madmessie 14.03.2018 09:21
    Highlight Highlight Ist ja klar, dass die Franzosen verlieren. Die verlieren immer.
    • Pascal1917 14.03.2018 15:07
      Highlight Highlight Nicht ganz korrekt...
      Play Icon
    • Corto Maltese 16.03.2018 07:53
      Highlight Highlight Das war kein Fussballspiel. Im Krieg gibt es keinen Sieger!
  • me myself 14.03.2018 09:13
    Highlight Highlight Sehr interessanter Artikle und gut gschrieben. Wird all zu oft vergessen dass die Franzosen zuerst da waren. Bitte mehr von solchen Berichten
  • AustinOsmanSpare 14.03.2018 08:26
    Highlight Highlight .... die ganze Geschichte mit dem unterminieren einfach vergessen? Das war der Kernteil vom Hauptangriff.

    Herr Huber, bitte nachtragen!
  • HerrCoolS. 13.03.2018 22:42
    Highlight Highlight Toller Artikel, gut geschrieben - liest sich locker und flockig. Ein oft vergessenes und wenig thematisiertes Thema da absolut im Schatten des Vietnamkrieges
  • dä dingsbums 13.03.2018 22:26
    Highlight Highlight Zum Thema Vietnamkrieg kann ich das Geo Epoche Magazin Empfehlen:

    https://www.geo.de/magazine/geo-epoche/17631-geo-epoche-nr-80-8-2016-der-vietnamkrieg

    Die Schlacht um Dien Bien Phu und viele andere Seiten des Krieges werden darin beschrieben.
  • AustinOsmanSpare 13.03.2018 21:23
    Highlight Highlight Das alte Spiel, genug Kanonenfutter und du gewinnst mit der Zeit.
    • Snowy 14.03.2018 10:13
      Highlight Highlight Höre gerade, wie sich einige 1 WK Generäle im Grab umdrehen... :-)
    • AustinOsmanSpare 14.03.2018 15:01
      Highlight Highlight @Snowy: Wenn beide genug Kanonefutter haben, dann endets im SuperGAU, WWI
  • stookie 13.03.2018 20:27
    Highlight Highlight Also was ich gelesen habe: unterstützt und bewaffnet von, wiederum unterstützt von und zu guter letzt wieder unterstützt von...mannmannmann, was ist der mensch pervers...
    • HerrCoolS. 13.03.2018 22:45
      Highlight Highlight Traurig aber war - und auch 2018 ist dieses Thema aktueller den je!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 13.03.2018 20:24
    Highlight Highlight Guter Artikel, viele Leute vergessen imner das die Franzosen zuerst in Vietnam waren.
  • Goon 13.03.2018 20:10
    Highlight Highlight Sehr interessant.

    Danke für den Bericht
  • Darkside 13.03.2018 20:03
    Highlight Highlight Toller Artikel, gerne mehr davon.
  • Seebär 13.03.2018 19:44
    Highlight Highlight Hueberguet gschriebe!
    • Touch 15.03.2018 07:41
      Highlight Highlight Ja er ist der Grösste.....
  • John Carter 13.03.2018 19:42
    Highlight Highlight Ich war gerade in Vietnam und kann berichten, dass die Franzosen und Amerikaner rücksichtslos alles nieder gemetztelt haben was nur ging. Am Schluss sprayten sie Agent Orange, dass den Urwald entlaubte und schrecklichen Schaden an der Natur und den Menschen verursachte. Dabei kämpften sie vor allem gegen Bauern die sich mit einfachsten Waffen verteidigten.

    Bis heute verweigern die USA Reparaturzahlungen an Vietnam.

    Einfach nur übel - warum will die USA nicht für Schäden aufkommen!
    • azoui 13.03.2018 21:19
      Highlight Highlight Wie sollen die USA für all den Schaden, den sie angericht haben und immer noch anrichten, aufkommen? So viele Gelddruckmaschinen gibt es nicht.
    • Posersalami 13.03.2018 21:23
      Highlight Highlight Das Fass wird schön zu bleiben. Weil wenn Vietnam Schadenersatz bekommt, kommen andere und von denen gibt es leider viel zu viele..
    • AustinOsmanSpare 13.03.2018 21:25
      Highlight Highlight Der Vietcong war auch nicht gerade zimperlich ... und nein, es waren nicht nur Bauern. Die Bauern haben nicht die USA geschlagen, 87000 GI erwischt und 5000 Helikopter abgeschossen ...
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