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Bundesraetin Doris Leuthard spricht an der Delegiertenversammlung der CVP Schweiz, am Samstag, 27. Januar 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Doris Leuthards Rücktritt aus dem Bundesrat wird von grossen Problemen in ihrem Departement begleitet. Bild: KEYSTONE

Wird Doris Leuthard neue Präsidentin der Raiffeisen-Banken?

Wie Recherchen ergeben haben, ist Doris Leuthard im Gespräch für das Verwaltungsratspräsidium bei den Raiffeisen-Banken. Doch noch sitzt sie nicht im Zentralsitz der Genossenschafsbankenin St. Gallen, sondern in Bern – und dort türmen sich die Probleme.

Beat Schmid / Nordwestschweiz



Doris Leuthard will nicht mehr lange Bundesrätin bleiben. Mitte 2017 gab sie überraschend in einem Interview bekannt, dass sie sich «am Ende ihrer letzten Legislatur» befinde. Der «Blick» spekulierte vor kurzem, dass Leuthard schon im April zurücktreten könnte. Sie sei müde geworden, schrieb das Blatt. Sie wolle mit der «No Billag»-Abstimmung noch ihren letzten politischen Grosskampf gewinnen und danach abtreten, nach zwölf Jahren im Bundesrat.

Mit ihrer unüblich frühen Rücktrittsankündigung kommunizierte sie indirekt, dass sie bereit für eine neue Aufgabe ist. Alle habe ihre Botschaft gehört, insbesondere die Gilde der Headhunter. Der 54-jährigen Magistratin wurden etliche lukrative Mandate in der Wirtschaft nachgesagt, für die sie befähigt sein könnte. So soll sie Nachfolgerin von Klaus Schwab beim WEF werden, hiess es etwa. Es ist allerdings fraglich, ob sie dieser Herausforderung gewachsen wäre. Realistischer scheint ein anderes Mandat: Wie Recherchen ergeben haben, ist Doris Leuthard im Gespräch für das Verwaltungsratspräsidium bei den Raiffeisen-Banken. Das hat die «Nordwestschweiz» aus Verwaltungsrats-Kreisen erfahren.

Coup für Raiffeisen? 

Für die Genossenschaftsbanken mit ihrem Zentralsitz in St. Gallen wäre die Verpflichtung von Leuthard ein Coup. Mit der charismatischen Strahlefrau an der Spitze könnte die Bank die wilden Jahre mit Skandalbanker Pierin Vincenz schnell vergessen machen. Zwar verfügt die ausgebildete Juristin über kein bankfachliches Know-how, aber das hat bei Raiffeisen kaum je eine Rolle gespielt. Der aktuelle Präsident, Johannes Rüegg-Stürm, ist Professor für Organisationslehre an der Universität St. Gallen. Sein Vorgänger war der Schwyzer Finanzpolitiker und frühere SNB-Bankrat Franz Marty.

Würde Leuthard nach ihrem Rücktritt zu Raiffeisen wechseln, wäre die Spitze der Bank wieder mit einer CVP-Vertreterin besetzt. Marty war ebenso ein Christdemokrat wie auch der Bündner Gion Clau Vincenz, der Raiffeisen in den 1980er-Jahren präsidierte. Er war der Vater von Pierin Vincenz, der wegen eines Enforcement-Verfahrens der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) inzwischen von fast allen Ämtern zurücktreten musste.

Tage von Rüegg-Stürm sind gezählt

Das Verfahren gegen Vincenz wurde mit seinem Rücktritt aus der Helvetia-Versicherung eingestellt. Bedingung war allerdings, dass er das Versprechen abgab, nie mehr für ein Finma-reguliertes Finanzunternehmen zu arbeiten. Das parallel geführte Verfahren gegen Raiffeisen hingegen ist nach wie vor am Laufen. Und dieses ist ein Problem für den aktuellen VR-Präsidenten Rüegg-Stürm. Manch heikle Transaktion von Vincenz dürfte in seinem Wissen abgewickelt worden sein. Rüegg-Stürm musste in den Ausstand treten. Schon länger ist deshalb für die Bankbranche klar, dass die Tage des Professors an der Spitze der Gruppe gezählt sind.

Als Raiffeisen-Präsidentin wäre Leuthard auf einen Schlag eine der wichtigen Persönlichkeiten in der Schweizer Wirtschaft. Die Bank ist nach einer starken Wachstumsphase zur Nummer drei im Schweizer Banking aufgestiegen. Der Verbund aus 255 unabhängigen Genossenschaften zählt insgesamt 1.9 Millionen Mitglieder, 3.7 Millionen Kunden und beschäftigt knapp 11 000 Mitarbeitende. Raiffeisen ist ein Riese im Hypothekargeschäft mit einem Volumen von 169 Milliarden Franken. Bis anhin repräsentierte vor allem der CEO die Bank gegen aussen, doch mit Leuthard könnte sich das ändern. Patrick Gisel, der aktuelle CEO der Bank, der während Jahren als Nummer zwei im Schatten von Vincenz stand, würde erneut überstrahlt.

Es brennt in Bern

Doch noch sitzt Doris Leuthard nicht in St. Gallen, sondern in Bern. Und dort hat sie mit handfesten Skandalen in ihrem Departement, dem Uvek, zu kämpfen. Der Steuerbetrugsskandal bei der Post von über 100 Millionen Franken zieht immer weitere Kreise und wird auch für Leuthard immer ungemütlicher. Dazu kommt die Angola-Affäre um SBB-Präsidentin Monika Ribar sowie die irritierenden Qualitätsprobleme, inklusive Datenklau bei der Swisscom. Für Leuthard und ihre Ambitionen in der Privatwirtschaft sind diese Probleme reines Gift. Kurz vor ihrem Rücktritt sei Leuthard geschwächt wie noch nie in ihrer Karriere, schrieb die Sonntagspresse gestern.

Diese Fragen interessieren: Wie gut ist Leuthard wirklich als Managerin ihres Departements? Warum hat sie Monika Ribar nicht längst entlassen? Warum hält sie an Post-Chefin Susanne Ruoff fest? An sich wäre der Fall glasklar: Ruoff ist als VR-Präsidentin der Postauto AG für alle Belange innerhalb der Konzerntochter verantwortlich. Ergo müsste sie nach Auffliegen des Betrugsskandals sofort abtreten. Warum greift Leuthard nicht resolut durch? Die Entlassung von Ruoff käme dem Eingeständnis gleich, die falsche Person an die Spitze der Post gesetzt zu haben. Diese Blösse will sich Leuthard nicht geben. Als künftige Wirtschaftsführerin wird sie daran gemessen, ob sie ein gutes Händchen für die Wahl der richtigen Führungskräfte hat. 

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gavi 20.02.2018 20:23
    Highlight Highlight Ok! Sollte die zur Raiffeisen wechseln, wechsle ich meine Bank. Wenn die da so lügt und schlampt wie im BR, habe ich Angst um meine Kohle.
    Kann ich als Genossenschafter mitbestimmen, ob ich die haben will oder nicht?
    Diese Leuthard kennt ächt nüt!
  • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 17:56
    Highlight Highlight Ist ja bisher nur Spekulation, aber ein Dementi gab es wohl auch nicht? Das sagt doch schon viel über den Wahrheitsgehalt der Meldung, vermute ich..
  • TheMan 19.02.2018 13:28
    Highlight Highlight Zum Glück bin ich kein Raiffeisen-Kunde. Leuthard wird Ribar und Ruoff zur Raiffeisen mitnehmen. Wetten? Das ist doch ein Verschworene 3er Gruppe.
  • einmalquer 19.02.2018 13:18
    Highlight Highlight Die Drehtür dreht sich immer weiter

    von der Wirtschaft wird in die Politik gewechselt
    von der Politik in die Wirtschaft

    von den privaten Banken zu den Nationalbanken
    von den Nationalbanken zu den privaten Banken

    Nur so wird sicher gestellt, dass die Politik für die Wirtschaft da ist und nicht umgekehrt

    und wir machen fröhlich mit,
    lehnen bei Abstimmungen alles ab, was ein bisschen sozial ist (ein bisschen mehr AHV, ein bisschen mehr Ferien,ein bisschen weniger Arbeitszeit, etc)
    weil es die Wirtschaft so will

    Leuthards Wechsel ist konsequent, normal...
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 17:57
      Highlight Highlight Jeder der glaubt in der Schweiz gäbe es weniger Korruption als andernorts ist naiv, oder will schlichtweg nicht genau hinschauen....
  • Swizzi 19.02.2018 12:05
    Highlight Highlight Wie kann jemand ohne Bankenerfahrungen einer Grossbank wie Raiffeisen als Verwaltungsratspräsidentin vorstehen? Wenn dies eintrifft, funktioniert hier Beziehung wieder einmal vor Qualifikation.
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 17:58
      Highlight Highlight "Beziehung vor Qualifikation" ist bei der sich selbst so bezeichnenden "Elite" Standard.
  • silberigeli 19.02.2018 09:08
    Highlight Highlight Frau Leuthard hat vor über einem halben Jahr den Rücktritt angekündigt. Sie wird gehen, so oder so und wird sicher nicht gerade wegen der Post bleiben. Sie hat ein Amt im Bundesrat, das viele Probleme zu lösen hat. Das liegt aber am Amt und nicht an der Person. Diese Spekulationen über ihren Abgang bringen nichts, ausser Voyeurismus im Journalismus. Lasst doch Fakten sprechen, statt immer Vermutungen und Vorverurteilungen zu schreiben.
  • Roman Benz 19.02.2018 08:51
    Highlight Highlight das würde doch zum ganzen filz der polit- und finanz-elite passen. diese spiel läuft weltweit so ab. der mensch strebt grundsätzlich nach macht und anerkennung. das system lässt es zu. also. so what? das gleiche spiel am aktienmarkt, bei den bitcoins, in der bankenwelt. alles zu lesen bei derkuststimmt. das volk muss ruhig gehalten werden. das geht nur mit einer verträglichen medienpolitik. aber wo bleibt die wahrheit zu allem?
    • mogad 19.02.2018 10:10
      Highlight Highlight Früher haben Könige und Kaiser ihre treuen Gefolgsleute in den Adelsstand erhoben und ihnen Lehen gegeben, Grund und Boden mit den Erträgen zur Nutzung vermacht. Aufklärung und bürgerliche Revolution haben daran nichts geändert. Man schachert den Getreuen lukrative Aemter zu! Ich frage mich, ob das Amt des Bundesrates auch ein Sprungbrett, ein Durchlauferhitzer ist für die Abzocke in der Privatwirtschaft, in staatsnahen Betrieben. Leider hat die Abzocke längst auch Einzug gehalten in wohltätige Organsationen, die sich zum grossen Teil über Spenden finanzieren.
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 17:58
      Highlight Highlight @Abbaio: Wir leben im Mittelalter mit Smartphones, wer denk das sei anders, fällt auf die "Kosmetik" herein
  • Moudi 19.02.2018 08:07
    Highlight Highlight Ja da kann man mehr als nur 3% verstecken..
  • Eagle21 19.02.2018 08:03
    Highlight Highlight "Eine der wichtigen Perönlichkeiten der Schweizer Wirtschaft"? Das bezweifle ich; das Präsidium der Raiffeisen-Banken ist nicht mehr als ein gut bezahltes Nebenamt; oder wer ausser HSG-Studenten haben schon einmal von Rüegg-Stürm gehört?
  • tinu32 19.02.2018 07:29
    Highlight Highlight "So soll sie Nachfolgerin von Klaus Schwab beim WEF werden, hiess es etwa. Es ist allerdings fraglich, ob sie dieser Herausforderung gewachsen wäre."
    Was genau ist daran fraglich?
    • mogad 19.02.2018 10:13
      Highlight Highlight Die Frage ist nicht, ob sie den fachlichen Herausforderungen gewachsen ist. Die Frage ist, ob sie die gnadenlose Kritik der sie als Frau in diesem Amt ausgesetzt wäre, auch aushalten würde.
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 18:00
      Highlight Highlight @Abbaio: Du merkst schon die/der Einzige die/der Leuthard auf ihr Geschlecht reduziert bist du.
      Vielleicht mal den eigenen Sexismus reflektieren statt ihn anderen zu unterstellen...
  • Skip Bo 19.02.2018 07:20
    Highlight Highlight Als Raiffeisen Genossenschafter würde ich gerne bei solchen Personalentscheidungen mitbestimmen.
    Ich erwarte jemand kompetenten mit Berufserfahrung und nicht Präsentationsobjekte welche man ab und zu vor die Scheinwerfer stellt und strahlen lässt.
    • mogad 19.02.2018 10:15
      Highlight Highlight Die männliche Swissair Führung hat weiland nicht so gestrahlt wie BR Leuthard und trotzdem katastrophal versagt.
    • Bits_and_More 19.02.2018 11:33
      Highlight Highlight Bei solchen Posten geht es ja neben der fachlichen Qualifikation vor allem auch um das Netzwerk, dass eine Person mitbringt.
      Darum sind Ex-Bundesrättler auch so beliebt für solche Posten.
  • Toerpe Zwerg 19.02.2018 06:45
    Highlight Highlight Ist das jetzt reine Spekulation? Und wenn nicht, dürfen Bundesräte während ihrer Amtszeit Jobgrspräche führen? Das wäre grotesk.

    Weiter ist es doch erstaunlich, dass auch 12 Jahre im Bundesrat nicht für das WEF qualifizieren.
  • Balsthaler 19.02.2018 06:00
    Highlight Highlight Es ist mir unerklärlich wie man bei Herrn Vinzenz von Skandal schreiben kann und bei der Frau Leuthard von nichts.
    Es wurden die Untersuchungen gegen Herrn Vinzenz alle eingestellt, bei der obersten Verantwortlichen Pschischautochauffeurin laufen die Verfahren erst an (es rollen ja vielleicht andere Köpfe, das wäre dann also die Qualifikation von Doris...)
    Ich hoffe wirklich auf die Vernunft der Raiffeisenbank und wäre bei einer so katastrophalen VRP Verpflichtubg mhehr als schockiert
    • Sandro Lightwood 19.02.2018 07:15
      Highlight Highlight Das mit Leuthard ist, wenn es denn stimmt, nicht ganz sauber.

      Aber: die Untersuchung gegen Vinzenz wurden eingestellt, weill er von all seinen Posten zurückgetreten ist. Die FINMA (Finanzmarktaufsicht) stellt dann jeweils die Verfahren ein. Nicht wegen Unschuld, sondern weil dann gemäss FINMA die Grundlage fehlt, die Untersuchungen/Verfahren weiterzuführen. Wenn Vinzenz so sauber wäre, wäre wohl ein Rücktritt nicht nötig gewesen. Wir werden es aber wohl nie erfahren.
  • Baba 19.02.2018 05:59
    Highlight Highlight Ein bisschen gar boulevardesk geschrieben, Herr Schmid!

    Die Jahre unter Pierin Vinzenz waren für die Raiffeisengruppe keine 'wilden', von denen sich die Gruppe 'erholen muss'. Sie waren vor allem von einem stetigem und soliden Wachstum begleitet. In den 16 Jahren seiner Amtszeit hat PV die Raiffeisengruppe in die Liga geführt, in der sie heute spielt. Hat die Genossenschaftsbanken und -kassen zu einer systemrelevanten Bank geformt, die Bilanzsumme hat sich unter ihm verdoppelt!

    Dass die Finma jetzt eine Untersuchung führt, bedeutet nicht, dass ein juristisches Vergehen begangen wurde.
    • Dogbone 19.02.2018 07:54
      Highlight Highlight Naja, die Verdoppelung der Bilanzsumme ist wohl eher ein Verdienst der Grossbanken und ihren Skandalen, welche viele Kunden in die Arme der grundsoliden Raiffeisen getrieben hat, als von Vinzenz....
    • Baba 19.02.2018 09:14
      Highlight Highlight @Dogbone - jaja, kein Banker kann selbst mit seinem Team was gut machen. Das sind alles ganz pöse pöse Leute und haben nur Erfolg weil andere noch pöser sind... *facepalm*
    • sowhatopinion 19.02.2018 09:21
      Highlight Highlight ...Bilanzsumme in nur 16 Jahren verdoppelt, gratuliere. Dies wurde möglich dank einem aggressiven Wachstum bei den Hypotheken und einer dermassen lockeren Kreditpolitik einzelner Raiffeisenbanken, dass sich die FINMA wiederholt gezwungen sah, abzumahnen. Die nächste Immobilienkrise zeichnet sich schon ab und wird genau wieder jene Banken hart treffen, die sich eine aggressive Wachstumsstrategie verpasst haben. Nichts gelernt! Bald gilt: Fasten your seatbelt!
  • derEchteElch 19.02.2018 05:52
    Highlight Highlight Abtreten und das Schlamassel anderen überlassen. Sollen doch andere ihr Chaos ausbaden, so haben wir es gerne und so wird das in der Politik gerne gemacht.

    Leider wird sie in der Privatwirtschaft ähnlich grossen Schaden verursachen. Die Raiffeisen-Kunden tun mir jetzt schon leid.

    Hat die Frau überhaupt Erfahrung in der Privatwirtschaft? Auf so etwas wie die beliebte Frauenquote/-vorteil kann sie nun nicht hoffen..
    • Slavoj Žižek 19.02.2018 08:05
      Highlight Highlight Wenn die kommt, löse ich meine Raiffeisen Konten auf.
    • Raembe 19.02.2018 08:13
      Highlight Highlight Leider hauen die Bundesräte oft ab oder wechseln das Departement und hinterlassen ein Chaos.
    • mogad 19.02.2018 10:01
      Highlight Highlight Machen männl. BR keine Fehler? Oder urteilen Sie grundsätzlich härter über Frauen? In 12 J. hat Leuthard alle Abstimmungen gewonnen! Finden Oder finden Sie das Volk so blöd wie die angebl. Quotenfrau? Ich möchte zum Vergleich wissen, wie Sie über den Swisscom-Chef denken, der zwei riesige Pannen innerhalb weniger Monate zu verantworten HAETTE! 800`000 gestohlene Datensätze! Und dann sagt er, Alles wertlose Daten, stehen ja im Telefonbuch. Warum waren denn die Diebe daran interessiert? Weil man damit leichter an Kreditkarten-Nrn. und E-Mail-Adressen kommt! Egal, Hauptsache Mann am Ruder.
  • Zeyben 19.02.2018 05:16
    Highlight Highlight Naja so überraschend ist die Meldung ja nicht.
  • Spooky 19.02.2018 05:15
    Highlight Highlight "Wird Doris Leuthard neue Präsidentin der Raiffeisen-Banken?"

    Gut möglich. Nur von der Bundesratsrente kann sie ja nicht leben, oder?
    • Panna cotta 19.02.2018 07:10
      Highlight Highlight Würde sie sich mit 55 zur Ruhe setzen, wäre es auch nicht recht.
    • Raembe 19.02.2018 08:14
      Highlight Highlight Was ist falsch daran wenn man mit 54 noch arbeiten will?
    • mogad 19.02.2018 10:26
      Highlight Highlight @Raembe. Achtung: dieser Kommentar enthält Spuren von Ironie. Im Süden hüllten sich Frauen nach der Abänderung, (wenn sie keine Kinder mehr kriegen konnten) in schwarze Kleider und trugen ein Kopftuch. Sie waren jetzt nutzlos geworden, denn kochen, putzen, flicken, auf dem Acker schuften wird ja nicht bezahlt und ist daher auch nichts wert. Wertlos gewordene Geschöpfe, die nicht einfach verschwinden, sollten sich wenigstens möglichst unsichtbar machen und für immer schweigen.

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