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Bild: AP/Electronic Arts

Das Internet explodiert gerade mit Hasstiraden gegen EA – das steckt dahinter

EA hat einen Rekord aufgestellt – allerdings einen Negativ-Rekord, auf den der Game-Publisher alles andere als stolz sein kann: Die meisten Downvotes in der Geschichte von Reddit. Das sind die Gründe.

14.11.17, 12:34 15.11.17, 06:00

Hat EA den Vogel vollends abgeschossen? Um im neuen Spiel «Star Wars Battlefront 2» die wichtigsten spielbaren Helden ohne In-Game-Käufe freizuschalten, müssen Gamer teilweise 20 bis 40 Stunden spielen. Die wichtigsten Charaktere wie Luke Skywalker und Darth Vader müssen im Mehrspieler-Modus erst für 60'000 Credits freigeschaltet werden, berichtete ein Spieler mit Vorabzugang zum Game. 

Die Kunden kaufen sich also das Spiel zum Vollpreis, die populärsten Helden können sie aber erst nach knapp 40 Stunden Spielzeit spielen – sofern sie nicht nochmals extra für jeden Helden bezahlen. Das Freispielen kann man deutlich beschleunigen, indem man sich Lootboxes für echtes Geld kauft. So hat es EA zumindest geplant, aber die Rechnung ohne die Gamer gemacht.

«Das ist ein Witz. Ich werde den EA-Support kontaktieren um eine Rückerstattung zu bekommen. Ich kann nicht einmal Darth Vader spielen? Widerlich. Das Zeitalter der ‹Mikrotransaktionen› ist zu weit gegangen.»

Reddit-Nutzer MBMMaverick 

Viele Reddit-Nutzer empfinden es als Frechheit, dass prominente Star-Wars-Charaktere zumindest für Gelegenheitsspieler nur gegen Zusatzzahlung verfügbar sind. Das Online-Forum Reddit explodiert seit dem Wochenende mit wütenden Kommentaren in Richtung EA.

Über 600'000 Downvotes

Electronic Arts sah sich dazu veranlasst, auf Reddit eine Stellungnahme zu veröffentlichen: Demnach soll das Freischalten der Helden für eine «Herausforderung» und das Gefühl einer «Errungenschaft» sorgen. Die Absicht sei es, den Spielern ein Gefühl von Stolz und Erfolg zu geben, wenn sie verschiedene Helden freischalten, schreibt der Publisher. Der Verteidigungsversuch muss in den Ohren vieler Gamer wie Hohn klingen.

Wenig überraschend kommt die Stellungnahme bei der Reddit-Community denkbar schlecht an: EAs Kommentar hat in weniger als 24 Stunden über 278'000 Downvotes erhalten, ein neuer Minusrekord auf Reddit. Aktuell steht der Post bei 636'000 Downvotes und die Kommentar-Funktion wurde geschlossen.

Warum der Post gesperrt wurde, lässt auch ein Blick auf Twitter erahnen: Ein Mitarbeiter von Electronic Arts schreibt auf Twitter, dass er bereits sieben Todesdrohungen erzürnter Gamer erhalten habe. Dabei sei er nicht einmal an der Entwicklung des Spiels beteiligt.

Die Morddrohungen sind inakzeptabel, zeigen aber auch den wachsenden Frust über ausbeuterische Geschäftsmodelle in der Spielebranche. Mit «Battlefront 2» hat EA beim Melken der Gamer quasi einen neuen Level erreicht.

EA rudert zurück: Helden massiv günstiger

Nach reichlich Kritik – inklusive unschöner Auswüchse – rudern Electronic Arts und DICE zurück: In einem Blogpost auf der offiziellen Webseite zu «Battlefront 2» kündigen die Macher an, dass die Freischaltkosten für Helden per sofort auf einen Viertel des ursprünglichen Preises gesenkt werden. Luke Skywalker und Darth Vader kosten somit 15'000 statt 60'000 Credits.

EA und Dice wollen mit dieser Änderung laut Eigenaussage zeigen, dass man Feedback ernst nehme. Am Mittwoch wollen sich leitende Mitglieder des Teams zudem in einer Reddit-AMA-Fragerunde (Ask Me Anything) den Fragen der Community stellen.

Ein typischer Dialog zwischen Kunde und EA-Kundendienst. bild: reddit

Das neue EA-Spiel «Star Wars Battlefront 2» sorgte bereits zuvor für Kontroversen. Stein des Anstosses waren zunächst die sogenannten Lootboxen. Das sind im Spiel platzierte digitale Belohnungskisten. Der Knackpunkt: Was genau drin ist, weiss der Spieler vor dem Kauf nicht.

«Star Wars Battlefront 2» erscheint offiziell am 17. November für PC, Play Station 4 und Xbox One.

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120Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Shevi 16.11.2017 16:48
    Highlight Ich muss gestehen, ich habe nicht alle 118 Kommentare gelesen, daher kann es sein, dass schon jemand anders dies geschrieben hat.

    Man sieht jedoch auch, dass es Spiele ohne diese Mikrotransaktionen gibt (Triple A Titel). Mein liebstes und bester Beispiel ist Witcher 3. Es gab am Anfang 14 gratis DLC (neue Quests, Skins etc.) welcher jeder runterladen konnte. Danach kamen 2 Addons, und vor allem das zweite hätte als eigenständiges Spiel (Dauer etc.) durchgehen können.

    Warum können das nicht alle so machen? Leute wären sicher bereit, mehr für ein gutes Spiel zu bezahlen.
    0 0 Melden
  • mario-deluna 16.11.2017 09:48
    Highlight Zu der Morddrohung, es hat sich wohl laut Forbes sowie Kotaku herausgestellt das @BiggSean66 nichts mit EA oder DICE zutun hat.
    Deshalb liebes Watson Team bitte schaut dort noch einmal drüber bevor ihr Videospiel Liebhaber als Psychopaten darstellt, die für einen virtuellen Darth Vader Morddrohungen versenden.
    1 1 Melden
  • glüngi 15.11.2017 14:00
    Highlight tut der welt einen gefallen und kauft dieses spiel NICHT. EA kann nur mit Geld schmerzen zugefügt werden. anderes verstehen sie nicht.
    5 0 Melden
  • glüngi 15.11.2017 13:59
    Highlight Ihr habt das alles nicht so ganz verstanden. die kosten der helden sind das einte. jedoch geht es bei dieser bewegung hauptsächlich darum das der spieleprogress einzig und aleine von lootboxen abhängt. welche für echtgeld gekauft oder erspielt werden müssen (für die credits welche auch für die helden nötig sind). leute welche anfällig für glücksspiele sind werden grosser gefahren ausgesetzt. zudem kommt der ganze Pay to win aspekt hier noch dazu.

    es gibt noch viele weitere probleme mit diesem spiel. solche systeme sind im mobilemarks gang und gäbe haben jedoch bei AAA Spielen nichts veroren
    5 0 Melden
  • AllIP 15.11.2017 11:50
    Highlight Aprpopos "7 death threas": Die wurden natürlich nie bestätigt und sämtliche neugierige auf Twitter und Co von der betroffenen Person blokiert....

    Cant spell greed without EA.
    #FuckEA
    2 0 Melden
  • RemoAchilles 15.11.2017 11:01
    Highlight Ich kann euch echt nicht sagen was mein letztes Spiel von EA war... denen habe ich schon lange kein Geld mehr in den Rachen gesteckt.

    BLIZZARD 4-Ever!
    0 1 Melden
    • SkyBound 15.11.2017 16:48
      Highlight Nun ja, Activision-Blizzard ist auch nicht besser, da sie mit Overwatch den Trend ja erst gestartet haben.
      Zudem haben sie auch Lootboxen in Spielen wie Heroes of the Storm aufgedrückt.

      Denke, dass sie trotzdem besser sind, wenn auch nur wenig.
      2 1 Melden
    • Luki-Peng 15.11.2017 20:03
      Highlight @SkyBound Naja, aber bei Overwatch kann man aus Lootboxen nichts bekommen, dass die Fähigkeiten oder sonst was verbessert, sind ja nur "kosmetische" Gegenstände, nicht so wie bei Battlefront II.
      1 2 Melden
  • Wald Gänger 15.11.2017 10:55
    Highlight Die armen Gamer....da ist es lebensnotwendig, dieses Spiel zu spielen und dann wird das einfach verteuert. Fast wie bei HIV-Medikamenten nur einfach noch viel, viel schlimmer...
    0 8 Melden
  • Blister 15.11.2017 09:05
    Highlight Man sollte die Möglichkeit die Charaktere über Bezahlung freizuschalten sperren und dafür die Stunden bis zur Freischaltung beibehalten. Verwöhnte Zocker, wieviele Stunden mussten wir damals investieren bis zB die superschnelle Uhr in Diddy Kong Racing freigeschaltet war??
    6 2 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.11.2017 04:20
    Highlight Die heutigen Kiddies wachsen mit der Kreditkarte des Vaters oder der Mutter auf. Da wird dann nicht hinterfragt. Diese sind es sich in Zukunft gar nicht mehr anders gewohnt. Der Konsumismus treibt wunderschöne Blüten. Ich habe es nach der PS2 faktisch aufgegeben mit Games. Irgendwie kam der "Flash" nicht mehr zustande. Stalker, bedingt Metro 2033 und Fallout waren bzw. sind Ausnahmen. Beim Thema postnuklear kann man mich eventuell (wenn's gut ist) noch gelegentlich an den Bildschirm fesseln.
    4 0 Melden
  • #bringhansiback 14.11.2017 21:53
    Highlight Auch immer wieder gut. Und vor allem sowas von wahr
    4 0 Melden
  • #bringhansiback 14.11.2017 21:50
    Highlight For Honor anyone? Wer erinnert sich noch? Um alle Inhalte zu kaufen waren weit über 1000Fr nötig. Und zu Battlefront II: das ist noch nicht gefixt. Um alle Karten von Level 3 auf 4 hochzuspielen benötigt man ca 4500h. Quelle im und unterm Youtubevideo.

    9 0 Melden
  • SolidSnake 14.11.2017 21:20
    Highlight Was Watson hier vergessen hat zu erwähnen: Als EA die imaginären "Preise" der besagten Helden um 3 viertel veringert haben......HABEN SIE AUCH DIE SAFTIGEN BELOHNUNGEN UM 3/4 GEKÜRZT! Also blos eine Rauchpetarde.
    27 0 Melden
    • De Pumuggel 15.11.2017 07:31
      Highlight Richtig mit dem Singleplayer kann man gerade mal 5'000 Credits erspielen...dass reicht gerade mal um den Helden aus der Story (diese Frau hab den Namen leider vergessen) freizuschalten
      6 0 Melden
  • alex DL 14.11.2017 20:40
    Highlight Dir Wachablösung ist längst in Gang, EAs Versuche sind doch nur ein letztes Aufbäumen - im Vergleich zur Musikindustrie hat die Gamebranche ein viel kritischeres Publikum. Fehler werden härter und schneller bestraft.
    Während die Musik-Charts immer noch von den Grossen dominiert werden, werden die meistgespielten Games längst von kleinen Studios produziert. Entspannt euch also...
    http://ar
    10 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.11.2017 04:35
      Highlight Welche Charts? Ah, die Mainstream-Charts, die von den Fliessbandproduzenten manipuliert werden. Schon klar.

      http://www.albumoftheyear.org/ratings/6-highest-rated/2017/1

      Sind das alles "Grosse", die da +/- objektiv ausgewertet gelistet sind? Wieviele davon unter den ersten 100 kennst du tatsächlich?
      4 0 Melden
    • alex DL 15.11.2017 19:58
      Highlight Den „Musik-Charts“ liegen die Abverkaufs-Zahlen zu Grunde, in CH erhoben durch MediaControl. Mit Qualität hat das herzlich wenig zu tun, scheint sich sogar gegenseitig auszuschliessen. Und ja, nach wie vor dominieren die Majors. Und das weisst du so gut wie ich.
      Ich hab gezählt, dir zu liebe -von den Top 100 deiner Liste kenne ich: 43. Von den Top 100 der aktuellen Verkaufscharts: 12. Weiss allerdings nicht, ob dich das jetzt weiter bringt
      0 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 16.11.2017 00:46
      Highlight Weiter nicht. Wollte nur wissen, ob dort alles bekannte Majors sind...

      Die Schweizer Charts... Da bekommt man höchstens einen roten Kopf.
      0 0 Melden
  • CarbonaraMitRahm 14.11.2017 19:52
    Highlight Die Preise für die Helden sind nicht das eigentliche Problem im Spiel. Das eigentliche Problem sind die Lootboxes, die man kaufen kann, deren Algorithmus dazu führen können, dass man Summen, die auch dreistellig werden können, für einen Helden ausgeben wird.
    Tatsächlich kosten Helden jetzt statt 60000 nur noch 15000 Kredite, aber man verdient neuerdings statt 20000 nur noch 5000 Kredite pro Kampagne. Daher ändert sich nichts am Preis.
    Die Morddrohungen sind natürlich unakzeptabel, aber dieses Thema kann EA jetzt ausnutzen, um sich in die Opferrolle zu setzen, was ebenfalls unakzeptabel ist.
    25 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 14.11.2017 18:12
    Highlight Was EA nicht versteht, ist dass ich absolut keinen Spass an einem (bezahlten) Spiel habe, wenn ich permanent mit Mikrotransaktionen konfrontiert werde. Lieber bezahle ich mehr im Geschäft. Mit Abo-Modellen kann ich leben, wenn es dafür auch wirklich das ganze Spiel gibt.

    Naja, vielleicht versteht EA das ja doch und ich bin als Kunde nicht so interessant...


    31 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 15.11.2017 07:39
      Highlight Das Problem ist, dass das Abo-Modell von den grossen Herstellern eben auch missbraucht wurde. Das erste
      Battlefront ist da auch ein gutes Beispiel. Vollpreis Spiel mit viel zu wenig Inhalt, dazu teurer DLC mit Maps, die Eigentlich von Anfang hätten dabei sein müssen. Da hat die Community aufgeschrien und EA hat reagiert. Season pass und DLC ist böse. Also Lootboxen. Vom Regen in die Traufe, sozusagen. Ich hätte auch lieber ein anständiges Seasoh Pass Angebot.
      2 0 Melden
  • ybfreak 14.11.2017 17:51
    Highlight Es gibt zum Glück noch grosse Hersteller mit Manieren. Als gutes Beispiel dient für mich das aktuelle Uncharted.
    1. Das Spiel wurde komplett fertig auf den Markt gebracht, zumindest im Offline-Modus keine Bugs
    2. Der Online-Modus wird stetig kostenlos erweitert, zumindest was Spielmodi und Maps betrifft
    3. Die Waffen und Gadgets sind ausgeglichen, du fühlst dich nie gezwungen In-Game Käufe zu tätigen
    Einziger Negativpunkt: Waffen und Gadgets kaufst du in Truhen (mit freigespielten Punkten) und du weisst nicht was drin ist. Gezielt eine Waffe zu kaufen kostet echtes Geld.
    Ps: Scheiss EA!
    31 2 Melden
    • Midnight 15.11.2017 08:48
      Highlight ...und alle Spieler, die keinen Bock auf Konsole haben, gucken in die Röhre. Sorry, dieser "Exklusivtitel"-Mist ist mindestens genauso bescheuert wie die Machenschaften von EA, kaufen sich doch Sony und Microsoft gerne Entwicklerstudios, um sie dann ausschliesslich für ihre eigene Konsole produzieren zu lassen. So wurde z.B. Halo ursprünglich für den Mac entwickelt, war dann nach der Übernahme Bungies durch Microsoft dann aber urplötzlich ein Xbox exclusive.

      Diese Publisher scheissen genauso auf die Kunden, denn die würden sich ihre Plattform eigentlich lieber selber aussuchen..
      0 6 Melden
    • ybfreak 15.11.2017 17:34
      Highlight Stimme dir zu, dass Exklusiv-Titel ein Ärgernis sein können. Im Falle von Naughty Dog, also dem Entwickler von Uncharted, muss ich dir aber vehement widersprechen. Das Unternehmen produziert seit 1996 ausschliesslich für Sony, angefangen hat es mit Crash Bandicoot. Sie haben wahnsinnigen Erfolg mit ihren Titeln, produzieren mit grösster Liebe zum Detail und arbeiten nie gleichzeitig an mehreren Titeln, um die höchstmögliche Qualität zu liefern. Crash Bandicoot, Jax & Daxter, Uncharted, The Last of Us, alles Spieleperlen. Kein "ich biete mehr" Deals, konsequent und einzigartig gut.
      1 0 Melden
  • felixJongleur 14.11.2017 17:30
    Highlight Nur mit Ingamewährung aka Eigenverdienst durch erspielen, fände ich es i.O., dann sind die "Helden" was besonderes.
    28 0 Melden
  • E. Edward Grey 14.11.2017 17:00
    Highlight 20-40 Stunden spielen, ist das auch schon zuviel von der heutigen Jugend verlangt?

    Wo bleibt das Engagement?

    38 18 Melden
    • birdiee 14.11.2017 17:26
      Highlight Geht doch nicht ums engagement, wenn ein spiel gut ist, werden da 100e von stunden investiert (zeigt diese homepage schön auf https://www.wastedondestiny.com ).. aber das burgerbild unten zeigt einfach die heutigen spiele...
      13 1 Melden
    • JayPi 14.11.2017 17:28
      Highlight Es geht weniger um die Spielzeit als darum, dass man die Charakter gegen Geld freischalten kann.
      20 0 Melden
    • Midnight 15.11.2017 08:55
      Highlight @Edward Es gibt sehr viele Gelegenheitsspieler, die nicht einfach mal schnell 30-40 Stunden in ein Spiel investieren können. Schliesslich sind Spieler nicht selten berufstätig. Zudem haben sie vielleicht noch andere Interessen, spielen ein Instrument, hören gerne Musik oder sind Filmliebhaber. Es soll sogar Exemplare geben, die Bücher lesen!
      Zudem ist ein grosser Teil der Spieler inzwischen erwachsen.

      Ich kehre die Aussage also mal um: Ist es zuviel verlangt, Games für Spieler statt für die Bank zu entwickeln?
      5 1 Melden
    • E. Edward Grey 15.11.2017 09:23
      Highlight Angebot und Nachfrage: wenn es so ist wird es sich wohl darüber regeln oder nicht? Oder gibt es ein Grundrecht aufs Spielen?
      1 4 Melden
  • D(r)ummer 14.11.2017 16:04
    Highlight Schade um Star Wars.
    Ich habe mir den Vorgänger nach Release gekauft.
    Es sah nett aus, jedoch wurde es schnell langweilig weil man übermächtige Gegner vor sich haben kann und dann keine Chance mehr hat.

    Ich wollte mir SWBF2 eigentlich kaufen, merke jetzt aber, dass ich eigentlich das uralte Battlefront 2 auf der PSP wieder mal ausgraben könnte.
    Damals konnten die Charaktere richtig cool selbst gestaltet werden und auch das ballern machte mehr Spass weil die Visiere realistischer waren.
    @EA/DICE: Hört auf mit diesen doofen "Über-Zoom-Visieren"!
    Schade...


    34 0 Melden
  • Dharma Bum 14.11.2017 15:51
    Highlight EA zockt schamlos die Zahlungsbereitschaft ab: Denn, der Europäische Gamer hat etwa 10 Euro Opportunitätskosten wenn er gamet, also wenn er in eine "Gamestudio gehen würde"
    Seine Zahlungsbereitschaft bie 40h zocke: 200 Euro , minus der eigenen Infrastrukturkosten, ca 150 Euro.

    Nur zahlt kein Gamer mehr als 80 Euro für ein Spiel, also holt er sich die fehlenden 120 Euro über andere Kanäle.
    Der Zocker tobt, droht und raucht vor Wut, aber EA ist ein kanallharter Abzockbetrieb mit Börsenkotierung, also wird er schlussendlich die 150 Euro pro Game kriegen.
    Traurig aber wahr ...
    20 8 Melden
    • exeswiss 14.11.2017 16:33
      Highlight irgendwie hab ich kein wort verstanden...
      72 2 Melden
    • Dharma Bum 14.11.2017 16:59
      Highlight Sorry, ich musste es kürzen da ist die Logik flöten gegangen.

      Zusammengefasst: Der Gamer würde eigentlich 200 Euro für ein 40h Game bezahlen, aber nicht über den Ladentisch, da bezahlt er max 80 Euro. Also holt sich EA die Differenz an Kaufbereitschaft über andere Kanäle.

      Simple: Wir.werden.gemolken.
      39 1 Melden
    • exeswiss 14.11.2017 18:43
      Highlight da geb ich dir recht andererseids geht immerwieder vergessen, dass seit über 30 jahren die preise von videospielen nicht angepasst wurden. ich will hier EA's praktiken nicht in schutz nehmen aber man soll sich das auch mal überlegen.
      8 8 Melden
  • Gnu76 14.11.2017 15:37
    Highlight Die Helden wurden zwar günstiger, aber man bekommt nach beenden der Kampagne nur noch 5K Credits statt 20K und es gibt im Arcademode nur eine bestimmte Anzahl pro 24 Stunden.
    49 0 Melden
  • Sanduuh 14.11.2017 15:34
    Highlight Als Star Wars Fan hätte ich mir das Spiel sehr gerne holt und die Beta hatte auch spass gemacht. Bin aber jetzt sehr froh hab ich BF1 und BF2 nicht gekauft. EA hat einfach mein Geld nicht verdient!
    44 2 Melden
  • Shin Kami 14.11.2017 14:58
    Highlight Man müsste EA einfach mal für ein Spiel boykottieren. Dann würden sie die Botschaft schnell begreifen, aber leider gibt es ja trotz aller Kritik immer noch Millionen Leute, die die Spiele dann trotzdem kaufen. Solange EA Geld bekommt, werden die nichts ändern! Denen ist das Spiel oder die Spieler völlig egal, es geht nur ums Geld. Der einzige Weg, EA dazu zu bringen Qualität zu verkaufen ist, nichts anderes mehr zu bezahlen!
    45 0 Melden
    • Asmodeus 14.11.2017 19:12
      Highlight Für eines? Für alle
      8 0 Melden
  • Madison Pierce 14.11.2017 14:33
    Highlight Man bedroht doch keine Mitarbeiter, nur weil einem die Entscheidung ihrer Arbeitgeber nicht passt?

    Firmen reagieren nicht auf Kommentare, sondern auf Geld. Man kauft einfach das Spiel nicht. SimCity war damals plötzlich offline spielbar, als es die Leute sonst nicht gekauft haben.

    Ich kaufe keine Spiele, die einen Account brauchen. Auf Humble Bundle findet man da ein ganzes Angebot davon. Und nicht nur kleine Spiele, auch grössere Sachen wie Transport Fever, Starbound, The Banished, Hotline Miami etc.
    47 0 Melden
    • opwulf 14.11.2017 14:59
      Highlight Vergiss GOG.com nicht!
      12 0 Melden
    • Eltriangoli 14.11.2017 15:22
      Highlight Starbound, Transport Fever und Banished sind aber keine grösseren Sachen, trotzdem grossartige Games. Deiner Grundaussage stimme ich dir aber gerne zu
      21 0 Melden
    • exeswiss 14.11.2017 16:36
      Highlight "Ich kaufe keine Spiele, die einen Account brauchen. Auf Humble Bundle findet man da ein ganzes Angebot davon."

      80% der humble bundle spiele benötigen einen steam account...
      19 1 Melden
    • The Destiny 14.11.2017 16:58
      Highlight Um einen Multiplayer zu benutzten braucht es nunmal einen Account.
      16 1 Melden
    • Gustav.s 14.11.2017 18:55
      Highlight @The Destiny
      Ne das braucht es eigentlich nicht. Wir haben früher auch online gezockt ohne Acc. Damals gab es auch noch Serversuchtools. Da konnte man sogar eigene Server eintragen.
      11 0 Melden
    • Midnight 15.11.2017 09:03
      Highlight "Ich kaufe keine Spiele, die einen Account brauchen."

      Da verpasst Du aber etwas. Ich bin mit meinem inzwischen 13 Jahre alten Steam Account äusserst zufrieden und will ihn nicht mehr missen. Die Integration des Steam Workshops ist zudem eines der besten Features überhaupt. Modding war noch nie so einfach. Da kann sich Origin und Uplay eine ganz grosse Scheibe von abschneiden!
      5 0 Melden
  • Seppo 14.11.2017 14:30
    Highlight Weil das Internet ja offensichtlich gerade explodiert, habe ich sicherheitshalber mal das Netzwerkkabel am PC ausgesteckt. Könnt Ihr mir bitte sagen, ob ich auch im WLAN gefährdet bin?
    113 3 Melden
    • Kawabanga 14.11.2017 15:10
      Highlight Natürlich bist du das. Explosionen sind schon lange nicht mehr an Kabel gebunden!
      39 1 Melden
    • SemperFi 14.11.2017 15:26
      Highlight Wenn Sie das WLAN-Kabel anständig isoliert haben, sollte eigentlich nichts passieren.
      44 1 Melden
    • Steimolo 14.11.2017 15:31
      Highlight Haha 👍🏻 nice 1. besser man fragt bevor einem alles um die ohren fliegt 😜
      21 1 Melden
  • Lord_Mort 14.11.2017 14:14
    Highlight Konsumentenschutz hört offenbar im Internet auf. Was da mit uns Kunden angestellt wird geht auf keine Brahmin.. ääh Kuhaut. Wehe aber einer kommt auf die Idee etwas illegal herunterzuladen. Dann kann die Wirtschaft auf die volle Mithilfe der Justiz zählen. Ich weiss, whataboutism und so, aber man sieht da deutlich, welche Interessen geschützt werden.
    74 4 Melden
    • Morbid_Tales666 14.11.2017 16:08
      Highlight In diesem Fall verstehe ich aber die Aufregung nicht. Dann boykottiert doch endlich EA mal. Macht aber dann doch niemand. Selber Schuld... Wenn sichs nicht verkaufen würde bzw. liegen bleiben würde würden die schnell wieder einpacken.
      24 1 Melden
    • EvilBetty 14.11.2017 16:08
      Highlight Musst du denn die Spiele kaufen?
      9 1 Melden
    • Lord_Mort 14.11.2017 16:56
      Highlight @Morbid. Egal, ob man die Spiele kauft oder nicht, über die Praxis der Spieleentwickler kann man sich trotzdem aufregen. EA mach das nämlich so. Die kaufen einfach ein neues Entwicklerstudio, melken deren Community und ziehen dann weiter. Siehe die C&C Serie, BF von Dice, bzw. Dice selber usw. Ich selber habe schon länger nichts mehr von EA gekauft, aus eben diesen Gründen.
      20 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 14.11.2017 17:04
      Highlight Es gibt in der EU bereits Bestrebungen, Lootboxen und ähnliches unter das Glücksspielgesetz zu setzen, schliesslich sind die Mechanismen ähnlich wie in einem Kasino. Und Zack, hätten die Games eine "Ab 18"-Freigabe und einen Warnhinweis auf der Packung. EA und Co. werden sich natürlich mächtig wehren...
      15 0 Melden
    • The Origin Gra 14.11.2017 18:39
      Highlight @morbid_tales: Seit Mass Effect 3 mache ich das Konsequent.
      @lord_mord: BioWare nicht vergessen 😭
      7 0 Melden
    • A7-903 14.11.2017 18:51
      Highlight Bei mir stehen ubisoft und ea auf der roten liste schon seit einigen jahren. Egal wie gut ein spiel auch sein möge, von mir gibts nichts bis die sich wieder mal zusammenreissen.
      Begonnen hatte das ja mal wegen des unmöglichen Kopierschutzes der beiden, doch irgendwie kommen beide durch dies oder jenes einfach nicht von der liste runter.
      Bin aber halt nur einer. Wirkung wohl minimal. Aber jemand muss ja mal beginnen, sonst wirds nie was.
      16 1 Melden
    • Midnight 15.11.2017 09:08
      Highlight Nun ja, Ubisoft ist nicht ansatzweise so schlimm wie EA. Die haben mit AC Uniti ja mächtig auf die Fresse gekriegt und seither hat das Niveau wieder zugenommen.

      Der Online-Zwang wurde ja auch schnell wieder aufgehoben, nachdem es mit den Servern einfach nicht geklappt hat.

      Ubi lernt aus Fehlern, EA hat es nicht nötig...
      5 1 Melden
    • Shevi 16.11.2017 16:43
      Highlight @Midnight: Wegen AC Unity habe ich wohl verpasst. Es gibt bei AC Origin ja auch Mikrotransaktionen, jedoch braucht man diese nicht, da man auch auf Schwierigkeitsstufe Schwer gut an die Sachen rankommt. Daher muss ich sagen, dass Ubisoft nicht so schlimm ist wie EA.
      2 0 Melden
  • WalterWhiteDies 14.11.2017 14:13
    Highlight Ich vermisse die Zeit, wo man sich für 50 - 80 Franken noch ein Spiel kaufen konnte. und man ein ganzes Spiel hatte. Wenn ich mir heute ein Spiel holle, gibt es soviele Möglichkeiten noch mehr Geld auzugebn. Ich verstehe, wenn man sich gegen richtiges Geld "Skins" usw.. Kaufen kann. Aber pay to win kann ich gar nicht habe!! Wenn bessere Waffen oder auch Charaktere gekauft werden müssen.. Und das man sich auch noch Maps freikaufen kann usw... Eine Frechheit!! Wenn ihr mer Geld wollt, macht das Spiel doch einfach etwas teurer.. Aber diese "Im-Spiel-Käufe" müssen aufhören.
    114 2 Melden
    • Larifario 14.11.2017 16:09
      Highlight Hi Walter!
      Habe da eine klitzekleine Frage an Dich. Ist das ok men?
      Nun in einem Statement hast Du erklärt das DU gerade mal 21 Jahre alt bist, ja?!?
      Und nun schreibst, DU vermisst die Zeit wo Spiele um die 40zig - .... Franken gekostet haben?
      Frage: Hast DU IM Kindergarten angefangen zu spielen??
      11 28 Melden
    • WalterWhiteDies 14.11.2017 16:53
      Highlight 50 - 80 CHF und nein habe etwas später angefangen zu spielen... Damals mit dem Game-cube / PS2 .Aber muss schon sagen, nicht viel später. Aber Ja! Ich habe angefangen zu spielen bifor es diess Pay 2 win gab und ja ich habe angefangen zu spielen bifor man DLC's, Seasonpass und all dies dazu kaufen musste.. Über das rege ich mich ja auch primär auf, nicht über den Preis.. Wenn es sein muss würde ich sogar 100.- für ein gutes Spiel ohne diese Zeug bezahlen!!
      28 2 Melden
    • Larifario 14.11.2017 17:36
      Highlight 👍 ok! Danke Dir für die Antwort!
      14 1 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 14.11.2017 14:08
    Highlight Also ich persönlich finde den Shitstorm der Fans gut, somit sehen EA und DICE, dass ihre Richtung Spiele zu entwickeln überdacht werden.

    Auch befriedigend zu sehen, dass EA darauf reagiert. Mal schauen wie sich das Spiel noch entwickelt. Nur Schade, dass das SW Franchise für die Experimente von EA herhalten muss.
    54 1 Melden
    • Bierteufelchen 14.11.2017 15:00
      Highlight Mir ist seit Battlefield 1 aufgefallen, dass EA zunehmend auf das Feedback der Spieler hört. Änderungen werden stetig vorgenommen, mal besser, mal schlechter. Die DLC-Politik abzuschaffen war ein Schritt in die richtige Richtung, nur leider war zu erwarten, dass es eine Kehrseite der Medaille geben wird. Der Shitstorm zeigt ihnen hoffentlich, was die Fans wollen und was nicht. Gebe dir in allen Punkten absolut recht. Warten wir mal ab, was die Zukunft bringt.
      17 1 Melden
    • Eltriangoli 14.11.2017 15:25
      Highlight Jup, nur schon wenn ich an Star Wars 1313 denke, könnte ich heulen
      10 0 Melden
    • AdiB 14.11.2017 18:07
      Highlight in bf1 macchen sie es immer erst schlechter um es dan zu verbessern. wie letztens mit dem markieren. ein par noobs beschweren sich über sniper die ihnen von über 300m einen kopfschuss verpassen. und man kann jetzt auf der distanz nicht mehr markieren. und wenn du mal die namen anschaust die sich über das beschwerten, viele martin-henry noobs. oder das lmg sei zu unprezise hab ich auch oft gelesen, und jetzt triffst du im stehen über 200m mit dem lmg.
      man darf nicht vergessen dass, das waffen aus dem 1.wk. mann konnte nicht so prezise mit diesen waffen schiessen.
      4 6 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.11.2017 04:59
      Highlight @Bierteufelchen: Du schreibst "Fans". Aus der Sicht von EA und anderen Unternehmern seid ihr nichts anderes als Konsumenten. Die verkaufen euch einen Kopfsalat. Wenn du dann noch Tomaten, Zwiebeln, Chicorée, Rucola, Parmesankrumen und geröstete Brotwürfeli drauf haben willst, kannst du das gerne gegen Aufpreis haben. Die Salatsauce kostet selbstverständlich auch extra. Vergiss mal dieses "Fans" und sehe dich als Konsumenten. Dann passt die Strategie.
      4 1 Melden
  • Repplyfire 14.11.2017 14:04
    Highlight Ich sage es immer wieder und gerne nochmals. Kauft nichts von EA
    67 1 Melden
  • corona 14.11.2017 14:03
    Highlight Irgendwie ist meine Meinung zu diesem Thema gespalten.. Ich finde es super wehrt sich die Game-Community langsam gegen die Abzockerei die von gewissen Publishern extrem übertrieben wird. Andererseits kann ich es durchaus verstehen, dass die Publisher versuchen mehr Einnahmen zu generieren um diese dann wieder in neue Spiele und Erweiterungen zu stecken. Bestes Beispiel ist GTA V welches seit 5 Jahren auf dem Markt ist und immernoch regelmässige kostenlose Erweiterungen erhält! Microtransaktionen sei Dank!
    9 28 Melden
    • birdiee 14.11.2017 14:09
      Highlight Aber GTA war schon von Anfang an Fertig und musste nicht zuerst noch an den Betatestern (Vorbesteller) ausprobiert werden...
      Aber wenn die Mikrotransaktionen helfen können, einen zusätzlichen Nutzen zu generieren, wieso nicht. Wenn du aber bezahlen musst (NEBEN dem Hauptspiel), um überhaupt essenzielle Helden (und Vader ist so einer) spielen zu können, geht das nicht (finde (double)pay2play ein guter Ausdruck von weiter unten)
      37 0 Melden
    • corona 14.11.2017 14:18
      Highlight Ich bin da total deiner Meinung! Persönlich spiele ich SWBFII nicht aber ist es nicht so, dass Kills die mit Helden gemacht werden nicht auf dem Scoreboard landen? Meine mal sowas in einem yt-vid gehört zu haben.. dann wäre es zumindest kein pay2win..
      8 3 Melden
    • Lord_Mort 14.11.2017 14:23
      Highlight Nimm z.B. mal Battledield 4. Bis heute hat das Spiel macken, die es bereits beim Release hatte (z.B. Soundaussetzer etc.) Bezahlt habe ich das ganze Spiel, geliefert bekommen habe ich bis heute nur ein Gebastel. Im normalen Alltag könnte kein Unternehmen so mit Kunden umspringen, da würde wohl vorher der Konsumentenschutz auf der Matte stehen.
      23 1 Melden
    • corona 14.11.2017 14:44
      Highlight Und trotzdem hab ich BF4 rund 400h gezockt. Dafür gezahlt hab ich mit seasonpass ca.130.- ziemlich gutes Preis/Leistungs Verhältniss... klar stören diverse Bugs aber eigentlich ist es jammern auf hohem Niveau.

      Bugs würde ich jetzt auch nicht per se in Zusammenhang mit Microtransaktionen setzten. Obwohl beide zu den Hauptproblemen der heutigen Gameindustrie gehören.
      16 3 Melden
    • birdiee 14.11.2017 14:58
      Highlight Geht mir ähnlich mit bf4..
      Ich hab mir aber - insbesondere seit ich vermehrt auf der pa4 spiele - angewöhnt, spiele nicht zum launch sondern etwas zeitversetzt (gebraucht) zu kaufen... Einerseits ist das spiel ausgereifter und div. Startprobleme ausgemerzt und andererseits massiv günstiger zu erwerben...
      Klar gibts auch titel, die MUSS MAN HABEN.... Und da gibt man dann die 130 chf fürs spiel inkl seasonpass aus..
      12 0 Melden
    • Lord_Mort 14.11.2017 15:53
      Highlight @corona. Ich will die Bugs und Microtransaktionen eigentlich nicht gegeneinander ausspielen. Wenn EA es schafft, Microtransaktionen etc. ohne Bugs am Laufen zu halten, es aber gleichzeitig nicht hinkriegt, dass ich beim Losfahren in irgend einem Fahrzeug den Sound auch höre ( und das seit Release!) sieht man deutlich, wo deren Prioritäten liegen.
      13 1 Melden
    • Peter_Griffin 14.11.2017 16:07
      Highlight Naja, gerade die Microtransactionen haben den Online-Modus von GTA kaputt gemacht. Am Anfang hat es wirklich Spass gemacht, da musste ein Adder oder ein Panzer erarbeitet werden, was auch möglich war. Die DLC's sind zwar "gratis", jedoch sind die Inhalte (Flugzeuge, Autos, Hangar etc.) bewusst so teuer dass man dies auf normalem Weg fast nicht verdienen kann, geschweige denn möchte. Aber hey, du kannst dir ja eine Shark Card für 80 CHF kaufen....
      12 0 Melden
  • Lezzelentius 14.11.2017 13:51
    Highlight Die Aktion mit den Lootboxen bei Shadow of War war auch nicht von schlechten Eltern...aber das war Warner Brothers.
    18 1 Melden
    • Lagovai 14.11.2017 15:32
      Highlight Die brauchte man aber echt nicht. Da war eher der Schluss mit dem ganzen Grind der Burgen absolut einfallslos.
      6 0 Melden
  • Rendel 14.11.2017 13:35
    Highlight Wer nicht süchtig ist, boykottiert EA, die Süchtigen zahlen eh schon lange zu viel und werden es weiterhin tun.
    46 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 14.11.2017 13:16
    Highlight Richtig lustig wird es erst, wenn EA seine Pläne mit FIFA durchsetzt. Man will nämlich nicht mehr jährlich ein neues Spiel rausbringen sondern das ganze zu einem Service umbauen. Heisst: Für 80.- kriegst du das "Rumpfspiel" (ein paar Modi und Nationalmannschaften) jede Liga kostet extra, jährliches Update der Kader und Trikots kostet extra, neue Stadien kosten extra, neue Spielmodi kosten extra, Champions League, WM oder EM kosten extra...
    Aber Morddrohungen sind nicht ok! Hört einfach gottverdammtnochmal auf deren Scheissdreck zu kaufen! Ich hab seit Dead Space kein EA Spiel mehr geholt!
    405 4 Melden
    • SemperFi 14.11.2017 14:17
      Highlight Aha, quasi „no Billag“ für Gamer? Geiles Geschäftsmodell!
      27 4 Melden
    • EvilBetty 14.11.2017 16:04
      Highlight Das jährliche Update von Kader und Trikot kostet dich jetzt schon, und zwar den vollen Preis eines Spiels. Da ist diese Form wesentlich schlauer. Je nach Preisgestaltung ein echter Mehrwert.
      13 1 Melden
    • Morbid_Tales666 14.11.2017 16:06
      Highlight Ist ja genau der Punkt. Jetzt heulen alle rum aber schlussendlich verkauft sich das Zeugs doch wie heisse Semmeln. Selbst Schuld wenn man nicht mal 2 oder 3 Jahre auf den Kack verzichten kann.
      15 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 14.11.2017 16:41
      Highlight @EvilBetty
      Für diejenigen, die jedes Jahr ein FIFA kaufen und hunderte Franken in FUT stecken würde sich das sicherlich lohnen, für normale Menschen aber nicht. EA's "Preisgestaltung" dürfe wohl eher im oberen Bereich sein, die achten schon darauf am Ende mehr und nicht weniger Kohle zu machen. Gewinnmaximierung geht hier über alles. Die Frage bei denen ist nicht "Wie können wir ein besseres Spiel machen?" sondern "Wie können wir aus einem Spiel möglichst viel Geld rausholen?" Die grosse Kohle mit FUT machen sie mit etwa 3% der Spieler, diesen Anteil gilt es zu erhöhen.
      13 0 Melden
    • Sheez Gagoo 14.11.2017 16:52
      Highlight Nicht mal Mass Effect?
      5 0 Melden
    • EvilBetty 14.11.2017 17:05
      Highlight Ich kann mich täuschen, aber jemandem der nur gelegentlich ein FIFA kauft, geht die Aktualität doch am Arsch vorbei... ebenso ob er in drölf verschiedenen Ligen spielen kann?

      Aber keine Ahnung... FIFA interessiert mich nicht die Bohne, das letzte EA Spiel welches ich gekauft habe war NHL 08 :D

      Wollte mir eigentlich wieder eins kaufen, aber die verlangen selbst für NHL 16 (oder wars 15?) noch ~ 50.–
      4 0 Melden
    • birdiee 14.11.2017 17:28
      Highlight @scheez: andromeda, das noch heute verbuggt ist? Oder 3, mit dem miesesten ende EVER?
      3 0 Melden
    • The Origin Gra 14.11.2017 18:44
      Highlight Sheez, bitte sag diesen Namen nicht 😭
      Das Ende von ME3... 😭😡🤔😷🤢😬👿
      4 1 Melden
    • Sheez Gagoo 15.11.2017 02:38
      Highlight Überall Hater...
      1 7 Melden
    • Midnight 15.11.2017 08:36
      Highlight Konsequenterweise hätte man seit "Die Sims", quasi der Urvater übertriebener DLCs, aufhören sollen, EA Games zu kaufen...
      5 0 Melden
  • Bierteufelchen 14.11.2017 13:11
    Highlight Man kann hoffen, dass grosse Game-Publisher irgendwann doch mal auf die Community hören. Ich selber mag einige Spiele von EA sehr, darunter Battlefield. Auch von Star Wars Battlefront II bin ich generell sehr angetan (bin hald riesen Star Wars Fan, ich entschuldige mich bereits jetzt bei Leuten, die da überhaupt kein Verständnis haben, warum man sich das neue SW Game antut). Was früher das Problem mit DLC's und Season Pässen war, wird wohl in Zukunft durch Mikrotransaktionen kompensiert. Bleibt zu hoffen, dass sie die Kurve kriegen... Da bin ich aber ehrlichgesagt sehr skeptisch stand heute.
    35 1 Melden
  • Gringoooo 14.11.2017 13:06
    Highlight Gewisse in-Game-Käufe finde ich ja legitim. Wenn es nicht pay2win ist kann es wine win-qin situation für Spieler und Entwickler sein.
    In Battlefield 3 bspw. Habe ich keinen Rappen für solche Käufe ausgegeben und mich nie benachteiligt gefühlt. Auch das Skinn-System bei CSGO kann keinen wirklich stören.

    Aber wenn es pay2win wird muss man sich über solche Reaktionen nicht wundern, auch nicht, wenn solche Games zukünftig failen. Sowas ist schlicht Verarsche des Spielers, welcher schlicht nicht in einen normalen Spielgenuss kommen kann ohne versteckte Kosten. Daher auch nie vorbestellen.
    39 0 Melden
    • Pierre Beauregard 14.11.2017 13:43
      Highlight Das was EA hier abliefert ist ja nicht einmal pay-to-win. Solch ein Modell muss man ja praktisch neu definieren, z.bsp. pay-to-pay oder so.
      Ich sage nur: EA boykottieren, das ist die einzig richtige Antwort.
      34 0 Melden
    • birdiee 14.11.2017 13:52
      Highlight Ganz aktuell bei Destiny 2 auch so.. Shader oder irgendwelche Fahrzeuge kannst du über Lootboxen kaufen, aber ist eher für die Sammler... Als Normalsterblicher kannst es mit der Zeit sammeln, aber nötig um 'gut' zu sein, ist es nicht und so ists mir egal. Dieses blöde Pay2Win-System, wie bei Mobileapps schon lange, nervt aber auf pc, ps4, xbox gewaltig....
      23 0 Melden
    • weisse Giraffe 14.11.2017 15:08
      Highlight Das Problem ist nicht nur pay-to-win allein, sondern dass die Lootboxen auch noch ein Glücksspielelement haben. Man kann nicht Equipment oder Helden direkt kaufen, sondern man kauft eben Lootboxen, die dann eine (nach Seltenheitsstufe gewichtete) zufällige Auswahl an Items enthalten.

      Wenn man Pech hat, muss man unheimlich viel Geld (oder Spielzeit) investieren, bis man die Karten erhält, die man braucht und man erhält dabei viel Müll, den man nicht will. Das ist v.a. problematisch bei Leuten mit Glücksspielsucht-Gefahr und bei Kindern/Jugendlichen.
      13 0 Melden
    • Gringoooo 14.11.2017 16:07
      Highlight @Pierre;

      "EA Sports - it's in the micro transactions"

      Boykotieren werd ich die nicht, aber ich warte immer erst ab was die Leute sagen, bevor ich ein Spiel kaufe. Daher kategorisch keine Vorbestellung (aka Katze im Sack).

      @birdiee

      Wenn es nichts kosten würde fände ich es sogar noch legitim. Solche spiele spiele ich schlicht nicht. Da müssen sie halt eine Balance finden, damit es überhaupt wer spielt.
      8 0 Melden
    • birdiee 14.11.2017 17:30
      Highlight Ja gringoooo, hab schon einige stunden in neverwinter (free2play spiel) an der ps4 gezockt, mag das prinzip, sollte es mir zu blöd werden, kann ich kaufen, muss ich aber nicht... Oder ich kauf was, weils mir gefällt und ich so das studio / spiel unterstütze...
      3 1 Melden
  • Tooto 14.11.2017 13:04
    Highlight Ich mag es, wenn ich Charaktere etc. zuerst freischalten muss. EA hat schon recht, dass eine gewisse Herausforderung eingebaut wird um dir ein Gefühl der Errungenschaft zu geben.
    Aber dann sollen sie diese verdammten Lootboxen weglassen! Bitte! NIcht Pay2Win, sondern Play2Win!
    83 1 Melden
    • derEchteElch 14.11.2017 13:17
      Highlight Das ist meine Meinung!

      Bei BF2 musste man die Ränge sich verdienen div. Bedingungen und Errungenschaften erfüllen. Es dauerte richtig lange, bis man beimGenersl angekommen ist.

      Bei BF3 ging es nur noch um Punktzahl für die Beförderung und diese wurde praktisch einem hinterher geworfen. Man musste keine Spezialaufgaben mehr erfüllen (z.B. X Abschüsse im Flugzeug etc.)

      Deshalb lobe ich mir die gute alte BF2 Zeit. Schade wird die Gameindustrie ruiniert...
      33 11 Melden
    • birdiee 14.11.2017 13:53
      Highlight Bei BF4 konntest du über die Shortcuts auch alle Waffen direkt kaufen, welche du dir sonst zuerst erspielen musstest...
      11 0 Melden
  • derEchteElch 14.11.2017 13:02
    Highlight Tja. Das ist u.a. der Grund, warum ich vor vielen Jahren (so ziemlich kurz nach BF3) EA/DICE den Rücken gekehrt habe.

    Die Firma ist sehr arrogant geworden..

    36 9 Melden
  • sanmiguel 14.11.2017 13:01
    Highlight Das Star Wars Franchise zockt seine Fans ab?
    Das ist neu.
    271 10 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 14.11.2017 14:04
      Highlight Wo hat das SW-Franchise (vor dem Vertrag mit EA) die Fans abgezockt?

      Ich kann bei Spielen wie Knights of the Republich 1 und 2, die X-Wing Spiele, Empire At War, Jedi Outcast usw. keine Abzocke erkennen.

      Also anhand der langen Existenz des Franchise sind die paar Jahre bei EA und den 2 Vollpreisspielen, die sie veröffentlich haben, ja doch, die abzocke ist schon eher neu.
      23 0 Melden
    • birdiee 14.11.2017 14:11
      Highlight Vermutlich spielt sanmiguel auf die Starwars Orangen oder ähnliches ab. All der Firlefanz, den es zu jedem Film-Launch neu gibt... Aber das muss man ja nicht haben zum spielen, jedoch al Fan für Deko o.ä. sicher nice 2 have...
      12 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 14.11.2017 14:16
      Highlight Exgüssi,
      Das sollte natürlich "Republic" heissten.... ach ich vermisse HK-47 -.-
      15 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 14.11.2017 14:38
      Highlight @birdiee
      Gut möglich^^ aber das ist in meinen Augen weniger Abzocke, kann ja selber entscheiden ob ich die Star Wars Klo Bürste mit oder ohne Licht kaufen möchte 😂.

      Abzocke wäre es wenn man zuerst 10 Kilo Star Wars orangen kaufen müsste um vielleicht ein Ticket für EP VIII zu erhalten :D
      10 0 Melden
    • birdiee 14.11.2017 14:46
      Highlight Genau, der ganze quatsch rundherum ist mir auch egal... Aber pay2play oder eben pay2win geht gar nicht...
      Aber ist ja mit allem was isie erfolgreich war so, sehe heute noch Frozen Merchandise, obwohl der film schon gefühlte 10 jahre alt ist? Solange es sich verkaufen lässt....?
      8 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 14.11.2017 16:50
      Highlight Natürlich gibt es jede Menge StarWars-Scheiss, aber gerade die Games waren früher ausgesprochen gut. Spiele mit Filmlizenz sind eigentlich grundsätzlich Scheisse, aber StarWars war da eigentlich immer die Ausnahme. Ich hab mir wegen Rogue Leader einen GameCube geholt, eines der besten Weltraum Shooter ever!
      10 0 Melden
  • Micha Moser 14.11.2017 12:58
    Highlight EA wird das kaum stören. Das Spiel wird sich durch die Marke sowieso gut verkaufen
    36 1 Melden
    • Bene86 14.11.2017 13:04
      Highlight Leider ist das so... Ich boykottiere EA schon lange.
      30 1 Melden
    • Kunibert der fiese 14.11.2017 13:08
      Highlight Leider.
      23 0 Melden
  • fandustic 14.11.2017 12:58
    Highlight Um die Beta-Version eines Games zu spielen, darf man den vollen Preis bezahlen. Später gibts x-Updates zwecks Fehlerbehebung aufgrund Feedback der Gamer und dazu Add-Ons, welche kostenpflichtig sind. Gerade im Game-Bereich fehlen mir die guten alten Zeiten.
    33 2 Melden
  • TheMan 14.11.2017 12:53
    Highlight Nichts neues von EA. Kaufen zuerst Westwood auf. Dazumal C&C. Danach zerschoss EA, C&C. So machen sie es fast überall. NFS ist einen Schatten seines Selbst, Payback oder wie das Neue NFS heisst. Hab ich nicht. NHL kommt nicht mehr auf PC. Grund: Angeblich zuviele abänderungen durch Mods. Und zuviele Kopien (PS und Xbox sind da nicht besser) den Fussballmanager gibts auch nicht mehr. Und den Rest der Spiele werden nur noch Halbherzig programmiert. Leider hat EA seine Hand bereits an Ubisoft.
    36 1 Melden
    • goschi 14.11.2017 13:14
      Highlight Bei aller möglichen Kritik an EA, aber dass Origin, Westwood, Bullfrog, etc nach dem Aufkauf durch EA zu Grunde gingen lag an den Studios selbst.
      Es gibt spannende Interviews mit Ed Castillo (Westwood), Peter Molineux (Bullfrog) oder Richard Garriot (Origin) dazu, die darauf hinauslaufen, dass EA ihnen viel Kapital zur Verfügung stellte ohne Auflagen und die Studios mit den plötzlichen Geldmitteln nicht umzugehen wussten, ihre Spiele zu gross planten und daran selbst scheiterten.
      gerade Castillo gab immer offen zu, dass man kein taugliches Konzept für C&C hatte und so an die Wand fuhr.
      18 4 Melden
    • Arutha 14.11.2017 15:18
      Highlight EA hat seine Übernahmeversuche von UBI schon lange aufgegeben. Momentan versucht Vivendi UBI zu kaufen. Und dagegen wehrt sich die Familie Guillemot.
      6 0 Melden
    • Eltriangoli 14.11.2017 15:31
      Highlight Bullfrog, oh du schöne Nostalgie. Syndicate plus Nachfolger sind imho zwei der besten Games ever
      8 0 Melden
  • chnobli1896 14.11.2017 12:51
    Highlight Es ist zu hoffen das die Message bei den Gameherstellern ankommt. Leider ist es bei vielen Games anders (Fifa, NHL, etc.), dort wird der In-Game-Verkauf immer mehr und scheint (?) akzeptiert(er)
    154 1 Melden
    • Kunibert der fiese 14.11.2017 13:11
      Highlight Gut, fifa zocker zähle ich nicht zu den richtigen gamer 😉
      63 6 Melden

Mit Vollgas in die Vergangenheit – was der Tesla-Chef falsch macht

Elon Musk gilt mit seinen Elektroautos als Pionier, der schon mal vorfährt ins automobile Morgen. Dafür wird er gefeiert. Dabei sind die Tesla-Boliden bislang alles andere als zukunftsweisend.

Eines muss man Elon Musk lassen: Es gibt derzeit wohl keinen Manager, der erfolgreicher alten Wein in neuen Schläuchen unter die Leute bringt als er. Der Tesla-Chef hat es in kürzester Zeit geschafft, einen fast schon messianischen Status in Sachen Elektromobilität zu erringen. Wie Kirchgänger dem Prediger hängen selbst gestandene Medien Musk an den Lippen und bejubeln jede Verlautbarung aus seinem Munde. (Ja, zuweilen auch watson und sein Medienpartner Spiegel Online).

In der Nacht auf …

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