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Google entfernt pro Sekunde (!) über 100 Werbungen, die gegen die Regeln verstossen

14.03.18, 10:51 14.03.18, 11:26


Google schreibt in einem Blogeintrag, dass der Konzern Werbung, die gegen die Regeln verstosse, in grossem Stil herausfiltere. So seien im vergangenen Jahr 3,2 Milliarden davon entfernt worden – mehr als 100 pro Sekunde, wie Google-Manager Scott Spencer in einem Blogeintrag vorrechnete. Darunter seien zum Beispiel 79 Millionen Anzeigen gewesen, die Nutzer auf mit Schadsoftware verseuchte Websites locken wollten. 

Google wird auf seinen Websites auch keine Werbung mehr für Bitcoin und andere nicht regulierte Digitalwährungen zulassen. Das kündigte der Internet-Riese am Mittwoch bei einer Aktualisierung der Anzeigenregeln an.

Auch verwandte Dinge wie Börsen zum Handel von Kryptowährungen oder Wallets, in denen sie gespeichert werden, dürfen demnächst nicht mehr beworben werden.

Facebook hatte bereits im Januar unter Hinweis auf Betrugsrisiken für die Nutzer einen ähnlichen Schritt ergriffen. Damit ist Werbung für Kryptowährungen von den beiden grössten Anzeigenplattformen im Internet ausgeschlossen. (whr/sda)

Eine Saft-Kapselmaschine? Google hat sein Geld verschwendet!

Video: watson/Emily Engkent

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Radiochopf 14.03.2018 11:24
    Highlight ausgerechnet Google/Facebook "kümmern" sich um uns.. Facebook, welches uns mit ihren Cookies auf praktisch jeder Webseite verfolgt/trackt auch wenn man kein Facebook-Konto hat.. man kann sich nicht dagegen wehren!.. genauso, Google welches unsere Mails liest/analysiert, uns ebenfalls auf vielen Seiten trackt.. das ist viel schlimmer als jede Krypto-Werbung die ich freiwillig anschauen oder nicht anschauen kann.. falls Google und/oder Facebook selber eine Kryptowährung raubringen werden, ist das ganz klar ein Fall von Manipulation und Machtmissbrauch...
    13 10 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 14.03.2018 15:53
      Highlight Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
      1 0 Melden
    • Ueli der Knecht 15.03.2018 10:42
      Highlight Mir scheint auch, dass die mit ihrer Bitcoin-Blockade ihre eigenes Geschäftsmodell schützen wollen.

      Nicht die Cryptocurrencies sind für Google und Facebook geschäftsgefährdend, sondern die darunter liegenden Technologien. Denn damit lässt sich deren Massenüberwachung unterlaufen und letztlich aus der Welt schaffen.

      In diesem Sinne bedrohen diese Technologien die Existenz dieser Massenüberwachungs-Firmen. Daher bin ich auch der Meinung, dass Google und FB (auch Mastercard, Visa uvm.) nicht uns sondern vorallem sich selbst schützen wollen, und dass sie dazu ihre Monopolstellung missbrauchen.
      2 1 Melden

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