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Der Präsident und sein Einflüsterer: Donald Trump und Steve Bannon (r.). Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Impeachment oder gar ein Militärputsch? Wie der Trump-Irrsinn gestoppt werden kann

Donald Trump und sein Chefideologe Steve Bannon krempeln die US-Politik im Eiltempo um. Ihr Vorgehen erinnert an autoritäre Regime. Bei den Republikanern gibt es erste Anzeichen für Widerstand.

31.01.17, 15:45 01.02.17, 06:07

Sind wirklich keine zwei Wochen vergangen, seit Donald Trump sein Amt als US-Präsident angetreten hat? Es komme ihm vor wie ein Monat, meinte ein Kollege am Montag. Im Eiltempo hat Trump ein Dekret nach dem anderen erlassen und dabei keine Rücksicht auf Verluste genommen. Er hat den Ausstieg aus dem TPP-Vertrag, den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und eine Einreisesperre für Muslime aus sieben – ziemlich willkürlich ausgewählten – Ländern angeordnet.

Diese Massnahme hat für einen Aufschrei gesorgt und die Menschen auf die Strasse getrieben. Präsident Trump aber zeigte sich unbeeindruckt. Als die amtierende Justizministerin Sally Yates – ein Überbleibsel der Regierung Obama – das Einreiseverbot kritisierte, wurde sie gefeuert mit der Begründung, sie habe «das Justizministerium verraten, indem sie sich geweigert hat, die Rechtsverordnung zum Schutz der Bürger der Vereinigten Staaten umzusetzen».

Stephen Miller und Steve Bannon, die «Architekten» von Trumps Politik. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Eine derartige Wortwahl in einer offiziellen Erklärung des Weissen Hauses ist beispiellos. Sie ist Ausdruck einer Bunkermentalität im Zentrum der Macht, die Menschen nach dem Prinzip beurteilt «Wer nicht für uns ist, ist gegen uns». Wer geglaubt hat, Donald Trump werde sich im Amt mässigen, sieht sich eines Schlechteren belehrt. Nichts an seiner Präsidentschaft ist normal.

Der heimliche Herrscher

Als Urheber von Trumps Hauruck-Politik wird sein Chefstratege Steve Bannon ausgemacht. Gemeinsam mit seinem engen Vertrauten Stephen Miller, der ebenfalls einen hohen Beraterjob im Weissen Haus ergattert hat, gibt er die Richtung vor. Bannon und Miller haben Trumps populistisch-protektionistische Antrittsrede verfasst. Gemeinsam haben sie laut Politico einen Aktionsplan für Trumps erste Wochen im Amt und die erlassenen Dekrete entworfen.

Steve Bannon gilt als der heimliche Herrscher im Weissen Haus. Die «New York Times» bezeichnet ihn als «De-Facto-Präsident». Auf Twitter trendet seit dem Wochenende der Hashtag #StopPresidentBannon. Der ehemalige Investmentbanker war Chef des «News»-Portals Breitbart und machte es zum Sprachrohr der Alt-Right-Bewegung. Ihr Ziel ist die Bewahrung der durch den demografischen Wandel bedrohten weissen Vorherrschaft in den USA.

Bannon im Sicherheitsrat

Im Wahlkampf stellte sich Bannon früh auf die Seite des Aussenseiters Donald Trump und verhalf ihm mit seinen Attacken auf das republikanische Establishment, das den Kontakt zum einfachen Volk verloren habe, zum Erfolg in der parteiinternen Vorwahl. Trump machte ihn darauf zum Wahlkampfleiter und nach dem Wahlsieg im November zum Chefstrategen. Er teilt mit Bannon die nationalistische, antiglobalistische Weltsicht und erachtet ihn als Garanten seiner Macht.

Wie weit der Präsident dabei geht, zeigt eine weitere Anordnung vom Samstag. Steve Bannon wurde als festes Mitglied in den Nationalen Sicherheitsrat aufgenommen, der die Aussen- und Sicherheitspolitik der USA massgeblich mitbestimmt. Der Generalstabschef und der Geheimdienstkoordinator hingegen dürfen nur noch auf Einladung an den Sitzungen teilnehmen. Barack Obamas nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice bezeichnete dies auf Twitter als «vollkommen verrückt».

Koch-Brüder gehen auf Distanz

Der Ausschluss der Fachpersonen in Sicherheitsfragen sorgte auch bei Republikanern für Stirnrunzeln. Robert Gates, der unter George W. Bush und Barack Obama als Verteidigungsminister amtierte, sprach von einem «grossen Fehler». «Ich mache mir Sorgen um den Sicherheitsrat», sagte der unverwüstliche Senator John McCain am Sonntag auf dem Fernsehsender CBS.

Das Einreiseverbot für Muslime stiess bei Trumps «Parteifreunden» ebenfalls auf Kritik. Selbst ein knallharter Konservativer wie Mitch McConnell, der Fraktionschef der Republikaner im Senat, wies darauf hin, dass man den Terrorismus nur mit den Muslimen bekämpfen könne, nicht gegen sie. Auch Charles und Robert Koch, die wichtigsten Geldgeber der Republikaner, distanzierten sich von Trumps Anordung. Die Einreisesperre sei falsch, sie werde «eher kontraproduktiv wirken».

Die milliardenschweren Koch-Brüder sind Geschäftsleute. Ihnen ist egal, woher jemand kommt, so lange die Kasse stimmt. Im letztjährigen Wahlkampf waren sie auf Distanz zu Donald Trump gegangen. Nun hoffen sie, die Regierungspolitik in ihrem Sinne beeinflussen zu können: Ja zu tieferen Steuern und weniger Regulierungen, Nein zu Handelsbarrieren und Strafzöllen. Die Kochs sind mächtig, doch bereits im Wahljahr hatten sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Wen erstaunt es da, dass schon nach wenigen Tagen über Szenarien nachgedacht wird, wie man Präsident Trump stoppen oder gar stürzen könnte. Im Vordergrund steht ein Impeachment, also eine Amtsenthebung durch den Kongress, doch dazu dürften die Republikaner zumindest auf absehbare Zeit nicht bereit sein. Auch besteht die Möglichkeit, dass Trump mit Berufung auf den 25. Verfassungszusatz von einer Mehrheit seiner Regierung für amtsunfähig erklärt wird.

Die Trump-Autokratie

Den radikalsten Weg zeigt die Rechtsprofessorin Rosa Brooks in einem Beitrag für «Foreign Policy» auf. Einen Militärputsch oder zumindest eine Befehlsverweigerung durch hohe Militärs. Bis vor kurzem habe sie ein solches Szenario in den Vereinigten Staaten für undenkbar gehalten, schreibt Brooks. Es sei furchterregend, meint Brooks, doch Militärs würden mit ihrem Eid schwören, die Verfassung zu beschützen und zu verteidigen, und nicht den Präsidenten.

Ein Militärputsch gegen Trump? Es sind definitiv keine normalen Zeiten. David Frum, ehemaliger Redenschreiber von George W. Bush und scharfer Trump-Kritiker, entwirft im Magazin «The Atlantic» ein dystopisches Szenario, wie sich die USA unter Präsident Trump in eine Autokratie verwandeln, nicht im Handstreich, sondern schleichend, nach ungarischem oder russischem Vorbild. Ähnliche Befürchtungen äussert Eliot A. Cohen, ein anderer Ex-Mitarbeiter der Bush-Regierung, in einem weiteren «Atlantic»-Beitrag.

Frum und Cohen bleiben typische amerikanische Optimisten. «Es ist nichts Grosses an dem Amerika, das Donald Trump zu schaffen glaubt. Aber am Ende wird es die Grösse Amerikas sein, die ihn aufhalten wird», lautet Cohens Fazit. Man möchte an die legendäre Fähigkeit der USA zur Selbsterneuerung glauben. Aber derzeit ist die Herrschaft von Donald Trump und Steve Bannon vor allem eines: ein Grund zum Fürchten.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 01.02.2017 21:01
    Highlight Reuters, die Nachrichtenagentur (sie sammelt in allen Ländern News, Fakten - ohne diese zu werten - und stellt sie den Redaktionen zur Verfügung) hat heute ihre Mitarbeiter in den USA angewiesen, sich darauf einzustellen, dass die Infos aus den USA bald wie in Zimbabwe oder dem Iran "ermittelt" werden müssen. Im Klartext: Reuters stuft die offizielle Berichterstattung der US-Regierung nicht mehr als "glaubwürdig" ein. Auf Alternativfakten (wie in Zimbabwe auch üblich) will Reuters nicht angwiesen sein. Das sind die pragmatischen, echten News aus den USA heute. Wer Ohren hat zu hören. Tja.
    14 0 Melden
  • Xriss 01.02.2017 12:41
    Highlight Heissen die Koch-Brüder nicht Charles und David??
    1 0 Melden
  • rodolofo 01.02.2017 10:51
    Highlight Diese Verbindungslinie zwischen Trump über Bannon zu den "Altright-Faschisten", die ja nach dem Wahltag bei einem Aufmarsch "Heil Trump!" geschrien und die Arme zum Nazi-Gruss gestreckt hatten, jagt mir kalte Schauer über den Rücken!
    Ist es tatsächlich viel schlimmer, als ich dachte, als ich über "Trump, das Riesen-Meerschweinchen" witzelte?
    Schon beim unaufhaltsamen Aufstieg von Hitler flüchteten sich ja viele in Verharmlosungen und in Wunschdenken!
    Das ist ein natürlicher Selbstschutz-Mechanismus:
    Was nicht sein darf, wird geleugnet.
    Vielleicht leben wir tatsächlich in einer Fake-Reality...
    13 11 Melden
    • 3fuss 01.02.2017 11:32
      Highlight Der Vergleich der politischen Karrieren von Trump und Hitler ist absurd, dennoch verharmlost er den Massenmörder Hitler auf das scheusslichste.
      Du musst von einer verdrängten, perversen Bewunderung für Hitler getrieben sein.
      9 12 Melden
    • ElendesPack 01.02.2017 12:15
      Highlight Rodolofo: Wissen Du und Lowend eigentlich, wer die grössere Hitler-Besessenheit hat? Könntet Ihr da nicht mal ein Hitler-Vergleichs-Duell veranstalten, damit diese Frage mal geklärt wäre?
      8 8 Melden
    • Majoras Maske 01.02.2017 13:00
      Highlight Fakt ist aber auch, dass sich Hitler zum Schein mit fundamentalen Christen (Versprechen: Die Evolutionslehre fliegt aus den Schulbüchern) und dem Ex-Kaiserhaus (Versprechen: Der Kronprinz soll den Thron besteigen) verbündet hat um seine Partei breiter abgestützt und weniger radikal darzustellen.

      Wer sagt denn, dass so etwas wirklich nicht möglich ist? Und einer der führenden US-Rechtsextremen sitzt nun mal unter Trump im nationalen Sicherheitsrat und er kann mit allem soweit gehen, wie Trump ihn gewähren lässt. Trump wäre aber eher wie der Prinz der nützliche Idiot, der den Weg ebnet.
      4 3 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 13:12
      Highlight Hitler-Vergleichs-Duell?
      Gute Idee! Können wir machen!
      ich sehe in Trump allerdings nach wie vor den Anti-Helden "Ballon Man".
      Hitler wäre demnach sein "Einblaser", Bannon...
      6 3 Melden
  • kupus@kombajn 01.02.2017 08:03
    Highlight Haben die USA allenfalls wieder einmal einen Präsidenten, der sein Amt nicht überleben wird? Erschossen von einem "geistig Verwirrten"? Erscheint mir zumindest plausibler als ein Militärputsch.
    27 6 Melden
  • Beobachter24 01.02.2017 04:00
    Highlight @Peter Blunschy

    Wer zur Revolution aufruft, der sollte mindestens eine Alternative in petto haben.
    Was ist ihre Alternative?

    Ein Militärputsch möchten Sie ja nicht ernsthaft - hoffe ich. Und falls der demokratisch gewählte „Irrsinn" per Impeachment entfernt werden soll: Wer soll danach übernehmen?
    Ich hoffe - Sie haben darauf eine vernünftige Antwort.

    Das Verteilen von Mistgabeln an den Lynchmob macht die Welt noch nicht besser.
    33 9 Melden
    • SemperFi 01.02.2017 10:36
      Highlight Vielleicht habe Sie nur die Titelzeile gelesen? Niemand ruft zu einem Militärputsch auf. Es werden relativ neutral die Möglichkeiten aufgezählt, wie die Amtszeit von Trump nicht vier Jahre dauern kann. Wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten, den verlinkten Artikel im Foreign Policy zu lesen, hätten Sie gesehen, dass die Option Putsch nur am Rand erwähnt wird. Im Vordergrund steht die Thematik Befehlsverweigerung .
      9 12 Melden
  • Ken Hurt 01.02.2017 02:45
    Highlight Meiner Meinung nach sollte man ihn doch mal lassen machen - ihn und seine Gefolgschaft. Wir werden ja sehen ob dies alles schlussendlich gut war, oder ob er sein Land mitsamt allen Bürgern im braunen Sumpf versaufen lässt. Das letztere wird wohl eher der Fall sein und die Hillbillies sind dann wieder die ersten, die losheulen. Schade nur für all die Menschen und Länder, die daran zu leiden haben.
    14 29 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 11:06
      Highlight Bereits nach der ersten Woche wissen wir, dass Trump ein selbstsüchtiger, extrem parteiischer Diktator ist, der seinerseits ferngesteuert wird von Bannon.
      Trump ist also vergleichbar mit einer hohlen, frechen Bauchredner-Puppe!
      Nach einer Woche wissen wir bereits, dass die US-Gesellschaft von modern punkigen Nazis gekapert worden ist und dass diese Tatsache (Fakten!) eine enorme Gefahr für den Zusammenhalt der gespaltenen US-Gesellschaft und für den Weltfrieden insgesamt gesehen werden muss!
      Wenn das nicht der Anfang vom Ende sein soll, dann muss dieser Anfang sofort beendet werden!
      11 10 Melden
  • maxi 01.02.2017 02:35
    Highlight trump der erste Präsident der davongejagt wird, weil er seine Wahlversprechen hält...
    41 5 Melden
  • jellyshoot 01.02.2017 01:25
    Highlight trump & bannon ... da fallen mir immer mehr parallelen zu einem gewissen österreicher und seinem engsten minister auf, die vor knapp 80 jahren ... naja ihr wisst schon ...
    26 26 Melden
    • DerRaucher 01.02.2017 02:17
      Highlight Gerade vorhin mal wieder eine Doku zu Hitlers aufstieg geguckt. Die Parallelen zu dem was gerade in vielen Ländern mit den Rechten Populisten abgeht sind schon erschreckend.
      24 21 Melden
  • Daenerys Targaryen 31.01.2017 22:25
    Highlight Ich war schon von Anfang von ihm nicht begeistert. Als er dann Präsident wurde, dachte ich, eine Chance hat er schon verdient, vielleicht kommt doch noch irgendetwas Gutes heraus. Ladies & Gentlemens: Nope.
    Erst zwei Wochen in Amt und alles geht schon den Bach hinunter... 😒

    Anbei noch ein Link für eine Petition, das Tuck Frump zur Persona non grata erklärt wird: http://www.campax.org/petition/petition-an-bundesrat-praesident-trump-zur-persona-non-grata-erklaeren
    38 29 Melden
  • ströfzgi 31.01.2017 22:03
    Highlight Die Wortwahl ist nicht beispiellos.

    «Wer nicht für uns ist, ist gegen uns» sind exakt die Worte, die Bush 2001 unter einer Stading Ovation von sich gegeben hat.
    44 2 Melden
    • OmegaOregano 31.01.2017 22:44
      Highlight Das ist ja nur das Prinzip nach dem gehandelt wird, es wurden ja nicht diese Worte benützt, falls ich den Text richtig verstanden habe.
      8 5 Melden
  • bam_bam 31.01.2017 20:27
    Highlight Hat er denn bisher etwas anderes gemacht, als seine Wahlversprechen einzuhalten?
    Wenn heute in den USA nochmals gewählt würde, würden alle die Ihn zuvor gewählt haben, nochmals für ihn stimmen. Wahrscheindlich hätte er sogar mehr Stimmen. Die Wahrnehmung in den USA ist eine total andere als hier im Blätterwald.
    Ein Militärputsch (mal ehrlich: geht`s noch?) oder auch Impeachment wird in nächster Zeit sicher nicht stattfinden.
    72 82 Melden
    • Amadeus 31.01.2017 20:51
      Highlight @bam_bam
      Bis jetzt hat er vor allem öffentlichkeitswirksame executive orders unterzeichnet. Mach jeder Präsident.
      Weder hat er viele Jobs geschaffen, noch eine Mauer gebaut, noch den Sumpf in Washington trocken gelegt, noch America great again gemacht. Kann ja alles noch kommen, aber bis jetzt richtet er vor allem Chaos an, macht Sündenbockpolitik und verbreitet Fake-News.
      Ob man ihn nochmals wählt sehen wir in vier Jahre.
      Und nein, die Wahrnehmung in den US-Medien (ausser Fox News) ist nicht nicht anders als in Europa.
      Aber ja, über einen Militärputsch zu spekulieren finde ich auch daneben.
      51 17 Melden
    • u.s. 31.01.2017 21:00
      Highlight "Die Wahrnehmung in den USA ist eine total andere als hier im Blätterwald." Jene, die aus gutem Grund, protestieren gegen so einen abgehobenen und selbstherrlichen Schreibtischtäter, teilen Ihre Wahrnehmung offenbar nicht.
      31 24 Melden
    • lilie 31.01.2017 22:00
      Highlight @bam_bam: Wrong. Seine Umfragewerte sind jetzt schon unter 50% Zustimmung gefallen - ein absoluter Rekord:

      https://www.welt.de/politik/ausland/article161685763/US-Praesident-Donald-Trump-In-Rekordzeit-unbeliebt.html
      26 18 Melden
    • moevenpik 31.01.2017 22:13
      Highlight Ich stimme dem "geht's noch?" vollkommen zu.

      Schon nur der Titel des Artikels, der suggeriert als sei die Auswechslug von Trump der einzige weg, ist schlicht eine Hetze und eigentlich auch eine Frechheit. Jedes Mittel scheint recht zu sein, wie das schon Präsidenten vor Trump erleben mussten, die nicht ins Bild passten. Dabei sollte man nicht vergessen, dass Trump demokratisch gewählt wurde.
      41 28 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 00:13
      Highlight Faschisten muss man stopen bevor sie die totale Macht haben. Bannon ist ein Faschist. Trump ein pathalogisch narzistischer Milliardär. Ob es nach vier Jahren Trump überhaupt freie Wahlen gibt oder alternative Wahlergebnisse ist nicht so sicher. Ich traue den zwei alles zu. Es ist fünf nach Zwölf und ich hoffe viele AmerikanerInnen erkennen das. Daher ist auch der Gedanke an einen Putsch nicht mehr abwägig. Wichtig wäre dass die Republikanern einen Folgemann stellen der ein konservativen aber demokratischen Kurs fahren würde. Da die Trump-Wähler sich sonst gänzlich übergangen fùhlen wùrden.
      18 17 Melden
    • grumpy_af 01.02.2017 00:51
      Highlight @lilie: Naja, Gallup befragt täglich 1,5k Leute. Weiss ja nicht, inwiefern 1,5k Leute repräsentant sind.
      Er hält zwar seine Versprechen ein, aber sauber vorbereitet scheint momentan tatsächlich nichts zu sein.
      8 3 Melden
    • SemperFi 01.02.2017 10:38
      Highlight @moevenpik: Man sollte Artikel eben nicht nach dem Titel beurteilen. Und Kommentare zu schreiben ohne den Artikel gelesen zu haben ist Blödsinn.
      4 2 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 11:14
      Highlight Ich glaube nicht, dass die USA besser dran wären, wenn ausgerechnet ihr Faschistische "Staat im Staate", nämlich die Berufs-Armee und die Geheimdienste, gegen die Regierung Trump putschen würde!
      Ich vermute sogar, dass innerhalb dieser Streitkräfte eine grosse Mehrheit der Leute für Trump sind und für das, was er und seine Leute mit den USA vorhaben:
      "Make Amerika great again!"
      (Zum Militär-Monstrum, das sie in den schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges bereits waren...)
      4 2 Melden
  • ElendesPack 31.01.2017 20:22
    Highlight Komisch. Ich fürchte mich überhaupt nicht. Und die Liste der Länder ist nicht "willkürlich", sondern von der Obama-Administration ausgearbeitet aufgrund von Analysen der Geheimdienste, die doch angeblich jetzt auf einmal zu den Guten gehören sollen? Oder nur wenn sie Trump kritisieren?
    Und die Koch-Brüder wecken Sympathie? Gerade aus dem Grund, weil sie nur geldgeil sind und keine Loyalitäten kennen? Coole Sache.
    Und McCain ist "unverwüstlich" und nicht etwa ein alter Betonkopf und eine unverbesserliche Kriegsgurgel.
    Blunschi hebt ab in ungeahnte Sphären.
    65 76 Melden
    • Amadeus 31.01.2017 20:56
      Highlight Wer America grat again machen will, sollte auch fähig sein, eine eigene Liste zu schreiben. Und Trump traut ja den Geheimdiensten nicht, also warum sollte er sich jetzt auf deren Analyse berufen?
      41 19 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 20:57
      Highlight Jeder Satz ein Volltreffer!
      25 29 Melden
    • u.s. 31.01.2017 21:03
      Highlight "Und die Liste der Länder ist nicht "willkürlich", sondern von der Obama-Administration ausgearbeitet aufgrund von Analysen der Geheimdienste, die doch angeblich jetzt auf einmal zu den Guten gehören sollen? Oder nur wenn sie Trump kritisieren?" Die Erlasse vom Schreibtischtäter Trump sind konkret ganz anders, als es jene von der Obama-Administration waren. Trumps Rasenmäher-Methode ist einfach nur hohl und total willkürlich.
      38 33 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 00:15
      Highlight Leider wohl nicht so willkürlich wie es scheint.
      6 4 Melden
    • ElendesPack 01.02.2017 10:09
      Highlight Amadeus: Aha, ich dachte, die Obama-Admin sei so supertoll gewesen. Da kann es doch kein Fehler von diesem fleischgewordenen Bösen sein, wenn er nicht selber was ausarbeitet, sondern es von Obama übernimmt.
      Schüpbach: Die Erlasse sind anders, ja, was Anderes habe ich nie behauptet. Deswegen ist die Liste aber trotzdem während Obamas Regierungszeit ausgearbeitet worden.
      7 5 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 11:18
      Highlight @ Elendes Pack
      Und wie wurde diese Liste von problematischen Ländern unter der Obama-Administration gehandhabt?
      Lautstarke und heftige Demonstrationen von ausgesperrten und sich diskriminiert fühlenden Muslimen gab es jedenfalls bis vor dem Amtsantritt Trumps noch nicht!
      4 2 Melden
    • ElendesPack 01.02.2017 12:04
      Highlight Rodolofo: Diese Frage habe ich oben schon Schüpbach beantwortet.
      Es gab übrigens auch keine Demonstrationen von sich diskriminiert fühlenden Muslimen, als Obama ihre Glaubensbrüder zu tausenden von Soldaten, Drohnen oder Bomben in die nächste Welt befördern liess. Auch die Solidarisierung der Hollywood-Boheme war da erstaunlich klein.
      Und die Liste wurde übrigens von der Obama-Admin auch nicht einfach als Gedankenspiel ausgearbeitet. Wäre für ihn der Zeitpunkt gekommen gewesen, hätte er sie auch benutzt.
      Aber Ihr hier hättet es dann nur selig lächelnd abgenickt.
      3 4 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 13:14
      Highlight Seltsame Art, auf Kritik am eigenen Liebling zu reagieren...
      Etwa im Stil von: "Aber der Andere war auch schon ganz schön hässlich!"
      3 2 Melden
  • Radiochopf 31.01.2017 20:02
    Highlight Impeachment und Militärputsch gegen Trump? mehr clickbait geht nicht mehr, aber bessere Fakten und Seriösität wären auch möglich gewesen.. diese 7 Länder wurden nicht willkürlich gewählt von Trump sondern waren schon unter Obama mit Auflagen bedacht worden... das sind Fakten und kann man selber nachlesen oder man behauptet immernoch das Trump diese Länder willkürlich gewählt hat... unter Obama haben die USA Drohnenangriffe in Sudan, Somalia und Yemen geflogen, aber das war halt nie zu lesen in unseren Medien.. Syrien, Lybien und Irak haben die USA Krieg geführt und Iran ist ein Top 3 Feind..
    48 27 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 19:56
    Highlight Vielleicht krempelt er alles um weil es scheisse war? Kann ja sein, den Amis gehts nicht wirklich gut, auch wenn sie (die Amis) etwas anderes behaupten. Im Eiltempo? Naja, er hat vier Jahre Zeit. Soll er etwa ein Jahr lang seinen Sieg ziehen lassen, damit es sein volles Aroma entfalltet. Der Typ gibt volles Rohr und erfüllt Schritt für Schritt alle seine Wahlversprechen, so wie es sich für einen PRÄSIDENTEN gehört.
    31 61 Melden
    • palito 31.01.2017 20:55
      Highlight wahlversprechen einhalten und das tempo der umsetzung sind nicht das hauptproblem. sondern WIE er das macht: quasi im alleingang, planlos, mithilfe "alternativen fakten" und, imo das schlimmste: er ignoriert die judikative und die verfassung. kurz: er handelt antidemokratisch, wenn nicht diktatorisch. das ist das fatale.
      62 14 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.01.2017 21:16
      Highlight Bis jetzt sehe ich nur ein grosses Durcheinander. Welches seiner unzähligen Wahlversprechen hat er denn bisher wirklich erfüllt?
      17 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 19:49
    Highlight Würde Trump impeacht würde auch PräsidentBannon verschwinden. Pence würde ihn nicht "übernehmen". Würde also Präsident weggefegt, dann würde die Altright zu den Reps in Opposition gehen. Die Reps werden also abwarten, bis PräsidentBannon via Trump (auch für die Dumpster/Breitbärtler spürbaren/ sichtbaren Verrat begeht. Das ist unausweichlich)Ergo: Die Reps warten auf den idealen Zeitpunkt. (Gefahr beim Poker: Wenn Trump mit China einen Krieg anzettelt, ist es zu spät. Während eines Krieges kann ein Präsident nicht impeacht werden) Tja. Die Reps wissen: Die Geister die wir riefen..Spannend.!
    46 9 Melden
  • Posersalami 31.01.2017 19:31
    Highlight Oh ja, ein Militärputsch in den USA um die Demokratie zu retten! Das ist, was die Welt jetzt zwingend braucht 😂
    63 10 Melden
  • 〰️ empty 31.01.2017 19:15
    Highlight
    16 35 Melden
  • RETO1 31.01.2017 19:02
    Highlight an P.Blunschi:
    hat es eigentlich Tote gegeben auf Grund von Trump's Einreisebeschränkungen?
    Man könnte es meinem
    Dabei gäbe es viel Wichtigeres mit dem sich auch Watson beschäftigen könnte, ich denke da an Erdogan und seine Verbrechen
    Täglich gibt es Tote im kurdischen Teil der Türkei, angeordnet von Erdogan
    Tausende Unschuldige sitzen in total überfüllten Gefängnissen
    10'000 haben ihren Job verloren
    Tausenden wurde der Pass für ungültig erklärt damit sie weder aus- noch einreisen können

    Wann werden diese schlimmen Zustände behandelt??
    62 23 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 21:04
      Highlight Gar nicht. Solange Erdowahn den Türsteher für Eurooa macht, darf man nicht auf das Blut zeigen, das von seinen Händen trieft.
      23 6 Melden
    • Scenario 31.01.2017 21:18
      Highlight @Reto: Du scheinst wohl nicht zu erkennen, dass in den USA ein Erdogan auf Steroiden die Macht ergriffen hat...
      Erdogan, Putin, Orban, Trump sind aus dem gleichen Holz geschnitzt...
      20 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 21:48
      Highlight 3fuss: Die Türkei switscht seit fast hundert Jahren zwischen Aufklärung und Mittelalter hin und her. Ein ewiger "Swingstaat" eben. Die Türkei lässt sich mit den USA (der "Wiege" der Demokratie) nicht vergleichen. Umso schockierender ist es, dass sich die USA (unter Präsident BannonTrump) nun im Wettbewerb mit der Türkei befindet ;-) : Wer ist reaktionärer und schneller wieder zurück im 16 JH? Wer kitzelt mehr unaufgeklärtn Trash aus den Löchern und befriedigt diesen mit grossen Worten ( Clash der Kulturen?) Um Macht und Geld zu generieren? Wer ist kitschiger als Kitsch can? Tump oder Erdowahn
      16 9 Melden
    • 3fuss 01.02.2017 09:14
      Highlight @RIM: Du übertreibst masslos. Trump betreibt nur 10 % des Protektionismus der bis vor 30 Jahren ganz normal war (z.B. Saisonnierstatut, kein Recht auf Familiennachzug) und der es zum Teil heute noch ist.
      Unsere technischen Normen im Namen von Verbraucher- und Umeltschutz, aber auch die Patente und Landwirtschafts- und andere Subventionen haben den Hauptzweck, die unschlagbar billige Konkurrenz aus Asien und Afrika von unseren Märkten auszusperren.
      Trump will bestimmt nicht zurück in das 16 Jhdt. Denn damals waren die USA die Kolonien von GB, F, E u.a.
      4 3 Melden
  • Paaradohre 31.01.2017 18:43
    Highlight DT zeigt einige Verhaltensauffälligkeiten...die auf eine gestörte Persönlichkeit hinweisen. Ein psychologisches Gutachten könnte Aufschluss geben...🤔!
    28 25 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 21:18
      Highlight Ja, Du hast recht.
      Ein Präsident, der hält, was er verspricht, der ist sozial abnorm in diesen Zeiten.
      Ein Präsident dem Arbeitsplätze für seine Landsleute wichtiger sind, als die Profite multinationaler Megakonzerne, der muss geistig krank sein. Ein Präsident, der in Frage stellt, dass sein Land jeden Krieg mitmachen muss, ist absolut wahnsinnig.
      17 24 Melden
    • Paaradohre 31.01.2017 23:00
      Highlight ...ja du hast recht!...ein Präsident der das Leid von Mitmenschen in Kauf nimmt und das Verhalten eines Autokraten aufweist ist die personifizierte Sozialkompetenz!...deine Auffassung von sozialem Verhalten teile ich nicht...
      10 7 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 00:25
      Highlight Wie kommst du darauf dass ihm Profite weniger wichtig sind? Er ist Milliardä verdammt, er will die Profite einfach nicht mit anderen teilen. Das ist Faschismus, Faschismus ist immer im Dienste von wenigen Reichen!
      12 5 Melden
    • Enzasa 01.02.2017 01:08
      Highlight 3fuss
      Ihm sind Arbeitsplätze wichtiger als die Profite seiner Geschäftspartner?
      Wo denn? Seine Tochter lässt in China fertigen, er setzt auf Öl und auf umweltfeindliche Pipelines und Strafzölle sollen ein Allheilmittel sein
      Ein Präsident der Krieg in Frage stellt? Aber großartige Aufrüstung plant. Wofür denn?
      8 5 Melden
  • Echo der Zeit 31.01.2017 18:33
    Highlight Das Volk soll ihn holen.
    23 10 Melden
    • Normi 31.01.2017 19:48
      Highlight Sie haben ihn gewählt
      16 11 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 00:29
      Highlight Sie hatten aber aus Sicht eines Rebuplikanischen Wàhlers auch keine andere Wahl. Die Kongressmitglieder wurden auch gewàhlt.
      1 1 Melden
  • Thinktank 31.01.2017 18:28
    Highlight Vielleicht sollte Ueli Maurer auch einen Militärputsch planen, weil er mit Sommarugas Arbeit nicht einverstanden ist.
    31 26 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 00:31
      Highlight Sommaruga entlàsst nicht Mitarbeiter die mal etwas gegen ihre Pläne sagen, genau da liegt der Unterschied zwischen Pluralismus und Faschismus. Seen?
      9 4 Melden
  • 3fuss 31.01.2017 18:17
    Highlight Dieser Artikel ist eine einzige, fiebrige Wahnvorstellung. Die USA haben einen demokratisch gewählten Präsidenten, der tadellos innerhalb des Gesetzes und konform zur Verfassung seines Amtes waltet. Und der rein gar nichts unternimmt, was der Demokratie schadet. Im Gegenteil, er vertritt die Interessen jenes Teils der Wähler, die ihn gewählt haben, wie es sich gehört. Ein gewählter Präsident ist nicht die Marionette von weltfremden, tagträumenden Wahlverlierern. Demokratie ist, wenn die Wahlniederlage widerspruchslos akzeptiert wird, und anderseits der Wahlsieg als Verpflichtung aufgefasst.
    86 174 Melden
    • blobb 31.01.2017 18:32
      Highlight "Demokratie ist, wenn die Wahlniederlage widerspruchslos akzeptiert wird, und anderseits der Wahlsieg als Verpflichtung aufgefasst."

      Genau, wie in Deutschland 1932. Sorry, aber so einfach ist Demokratie nicht.
      62 25 Melden
    • Matthias Calvin Trüb 31.01.2017 18:40
      Highlight Auch wenn ich nicht Trumps Meinung bin, ist er der rechtmässige Präsident. Ich finde du hast das gut ausgedrückt.
      24 25 Melden
    • FrancoL 31.01.2017 18:58
      Highlight Nein Demokrtie ist wenn man auch die Minderheiten nicht mit Füssen tritt und eine Demokratie ist nicht widerspruchslos. Da scheinst Du nicht viel von Demokratie zu verstehen.
      64 27 Melden
    • Aged 31.01.2017 19:25
      Highlight Aha. Der Präsident hat also mit dem Volk nichts zu tun. Und, warum brauchts ihn denn?
      10 13 Melden
    • Liselote Meier 31.01.2017 19:29
      Highlight Nein, den Begriff Widerspruchslos gibt es nur in Diktaturen! Opposition ist ein Grundmerkmal einer Demokratie. Und nein, das Einreiseverbot widerspricht der Verfassung wie auch internationalen Vertägen. Und nein, er ist Präsident aller Amerikaner egal ob Jude, Schwarz, Schwul oder Muslim und nicht nur seiner Wähleren. Ansonsten musst auch ein Fan von Erdogan sein, 100% wesensgleich, sei dir dessen bewusst.
      57 14 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 20:24
      Highlight @blobb: Hitler wurde nicht zum Diktator gewählt.
      Er wurde auch nicht zum Reichskanzler gewählt. Er wurde vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg dazu ernannt am 30.1.1933. Wenige Tage später war es Hindenburg, der das Parlament auflöste. Es war Hindenburg der Sondergesetze erliess zur Verfolgung Terroristen, wie man heutzutage sagen würde. Es war von Hindenburg, der Hitler durch das von ihm erlassene Ermächtigungsgesetz vom 24.3.1933 zum Diktator machte.
      Das war möglich, weil die Weimarer Republik von damals keine ausreichende, direktdemokratische Mitbestimmungsrechte kannte.
      20 6 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 20:29
      Highlight @FrancoL: In den USA sind die freie Meinungsäusserung und die Versammlungsfreiheit nachwievor viel freier als irgendwo in Europa.
      In den USA werden Oppositionelle nicht mit Füssen getreten. Sondern sie treten ungehindert täglich auf in Fernseh- und Radioshows, und keine ihrer Kolumnen wird zensuriert. Alle dürfen ungestraft gegen Trump demonstrieren gehen. Du erzählst hier ganz schön grosse Lügen.
      16 19 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 20:33
      Highlight @Liselotte: Es sind visumspflichtige Länder. Die Erteilung eines Visums ist selbstredend keine Behördenpflicht, denn sonst wäre das Visum absurd. Selbverständlich kann der US-Präsident befehlen, gewisse Visa nicht mehr auszustellen. Ex-Präsident Obama machte das übrigens auch mit einzelnen Ländern.
      10 8 Melden
    • FrancoL 31.01.2017 22:30
      Highlight @3fuss; ich würde aus der 3 eine 2 machen und auf diesen Füssen aufrecht stehen und das was in den Staaten abgeht etwas mit kühlem Kopf analysieren.
      Die Demokratie lebt nicht nur von den Rechten die eine Gesellschaft hat, sondern auch von den Rechten die eine Regierung sich nimmt um ihre Ziele zu erreichen. Da ist es mehr als stossend dass ein Trump und seine Entourage versucht die Presse zu diskreditieren, dass ein Präsident mehr oder minder die Frauen in die Pfanne haut, oder jeder der nicht seiner Meinung ist einen Lügner nennt, so ähnlich wie ein gewisser 3fuss schon vorbildlich nachahmt.
      15 6 Melden
    • 3fuss 01.02.2017 09:18
      Highlight @FrancoL: Du hast nicht dementiert, gelogen zu haben.
      2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 18:13
    Highlight Einen Militärputsch wird es anhand von dem was bisher geschehen ist ganz sicher nicht geben. Keiner der hohen Militärs wird sein Leben, bzw. sogar einen Bürgerkrieg riskieren, nur weil Trump eine Grenzmauer bauen will, und eine temporäre Einreiseprerre gegen gewisse Länder gemacht hat.

    Es gibt nur einen, aber dafür ganz legalen und sicheren Weg um Trump vor acht Jahren Amtszeit loszuwerden: Die Wahlen von 2020.
    88 11 Melden
    • Froggr 31.01.2017 19:39
      Highlight 2020 wird Trump (wenn er denn will) mit Sicherheit wiedergewählt.
      7 21 Melden
    • Hansdamp_f 31.01.2017 21:09
      Highlight @Froggr

      Ja, genau. "Mit Sicherheit". Und weil seine Zustimmungswerte langsam (und zwar nach noch nicht einmal zwei Wochen, Chapeau!) ins Bodenlose sinken.

      Wer solche Politik und solches Verhalten noch immer unterstützt, ist entweder ein Rassist, ein Idiot, ein hinterwäldlerischer Wutbürger oder alles zusammen.
      25 11 Melden
    • Richu 31.01.2017 22:06
      Highlight Handdamp_f: Die Umfragewerte sind von D. Trump nicht, wie du fälschlicherweise behauptest, in's bodenlose gesunken. Zudem haben wir bei den US-Wahlen gesehen, wie komplett falsch die Umfragewerte kalkuliert wurden. Die Umfragewerte betr. Präsident Trump stimmen sehrwahrscheinlich nicht, weil hauptsächlich nur Leute in den Städten und weniger auf dem "Land" befragt werden.
      12 9 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 00:39
      Highlight Wenn es 2020 dann nicht alternative Wahlergebnisse gibt... Das Gerede gibt es jetzt ja schon, BannonTrump diskreditieren die Demokratien des Wahlbetrugs, obwohl das schon ausführlich wiederlegt wurde. Und wer weiss ob Trump nicht nach 8 Jahren die Begrenzung auf zwei Legislaturen aufhebt. Sein geistiger Mittstreiter Putin hat es vorgemacht.
      6 3 Melden
    • Froggr 01.02.2017 12:38
      Highlight Hansdamp_f: Von sich aus auf die Mehrheit zu schliessen ist einer der grössten Fehler die man machen kann.
      3 2 Melden
    • Hansdamp_f 01.02.2017 17:27
      Highlight @richu und @froggr

      Auf welche alternativen Fakten stützt ihr eure Aussagen?

      Trump verliert laufend an Unterstützung und hat keine Mehrheit hinter sich (falls er das je hatte). Quelle:

      http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1132554.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.ch/
      2 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.02.2017 18:09
      Highlight @Hansdamp_f, komm bitte nicht mit Meinungsumfragen zum Thema Trump. Anhand von wem gerade President ist, kannst du jeden Tag sehen, wie ungenau die sind. Viele Menschen getrauen sich gar nicht zu sagen dass sie Trump unterstützen, weil sie sich nicht den vielen damit verbundenen Vorurteilen der "Toleranten" aussetzen wollen.
      5 3 Melden
    • Hansdamp_f 01.02.2017 19:53
      Highlight @Shalashaska

      Hier werden Zustimmungsquoten verglichen und Trump ist so tief wie sehr lange keiner mehr.

      Und wenn Du mal aus Deiner kleinen Welt ausbrechen würdest und Kommentare auf Washington Post oder NY Times aber auch auf Twitter liest, siehst Du, wie gross bei grossen Teilen der halbwegs gebildeten Amis der Widerstand ist gegen die Politik Trumps.
      2 4 Melden
    • Froggr 01.02.2017 22:32
      Highlight NY Time und Washingtonpost sind was Trump angeht vielleicht nicht die besten Medien.
      4 2 Melden
  • R. Peter 31.01.2017 18:07
    Highlight Auch hier, bitte bleibt bei doch der Wahrheit:

    1) Es gibt keine Einreisesperre für Muslime, sondern eine für Staatsangehörige von sieben Staaten, die für Ausgangsländer von Terroristen gehalten werden. Ausgenommen werden können Flüchtlinge von religiösen Minderheiten, Greencardbesitzer werden individuell beurteilt und Diplomaten reisen frei.

    2) Trump nennt die sieben "ziemlich willkürlich ausgewählten" Länder nicht mal selber, sondern verweist auf eine Liste der Obama Administration von Anfang 2016 die Risikostaaten für Terrorismus benennt.
    80 42 Melden
    • Roterriese 31.01.2017 18:28
      Highlight Alternative Fakten von den linken halt 😉
      26 32 Melden
    • Roterriese 31.01.2017 21:01
      Highlight Ihr könnt Fakten so lange blitzen wie ihr wollt, wahrer werden eure Lügen dadurch aber nicht
      11 15 Melden
    • R. Peter 31.01.2017 23:30
      Highlight Patrick Toggweiler hatte das Rückgrat, die Fehlinformation zu korrigieren. Blunschi nicht?

      Weiterer Fakt zum Thema unzählige Dekrete:
      - Obamas Dekrete im Januar der 1. Amtszeit: 9
      - Trumps Dekrete im Januar der 1. Amtszeit: 7
      - Obamas Dekrete im Januar Trumps 1. Amtszeit: 7

      http://www.presidency.ucsb.edu/executive_orders.php?year=2017&Submit=DISPLAY
      8 1 Melden
    • Froggr 01.02.2017 12:39
      Highlight Aber hey die Medien haben IMMER Recht. Haha
      1 2 Melden
  • Fabio Kunger 31.01.2017 18:04
    Highlight Ich frage mich, wieso unsere Medien sich so für die innenpolitischen Dinge der USA interessieren.
    59 94 Melden
    • Typu 31.01.2017 18:09
      Highlight Da setzt eben die journalistische Schnappatmung ein. Heutzutage muss man von allem eine Meining formen und mitteilen.
      36 69 Melden
    • blobb 31.01.2017 18:23
      Highlight Denk noch ein bischen daruber nach, vielleicht kommst du von Selbst drauf ;)
      80 17 Melden
    • Jason84 31.01.2017 18:28
      Highlight Ausstieg aus TPP, Einreiseverbote für Menschen einiger Staaten, androhen von Strafzöllen gegen Handelspartner.... von was für Innenpolitik reden sie da?
      24 11 Melden
    • lilie 31.01.2017 18:52
      Highlight @Fabio: Ich frage mich, warum du einen Artikel liest, der dich nicht interessiert.
      15 9 Melden
    • Spooky 31.01.2017 19:12
      Highlight @blobb

      Wääähh....!!! Das Foto!!
      6 8 Melden
    • Juliet Bravo 31.01.2017 19:15
      Highlight Ein Tipp: eventuell interessieren sich nicht wenige Watsonleser dafür.
      13 5 Melden
    • Aged 31.01.2017 19:28
      Highlight @blobb: selber drauf kommen setzt was voraus, leidef. Hoffnung lebt. :)
      10 4 Melden
    • blobb 31.01.2017 19:45
      Highlight @Spooky
      Bei meiner Spezies werd ich als Super Hot wahrgenommen.
      Die Blobfischinnen rennen mir die Bude ein ;)
      10 4 Melden
    • Spooky 31.01.2017 21:54
      Highlight @blobb

      "Am 12. September 2013 wurde der Blobfisch auf dem British Science Festival in Newcastle nach einer Abstimmung zum „hässlichsten Tier der Welt“ (the world’s ugliest animal) gekürt."

      Haha! Na ja, okay, schon gut ;-)
      5 1 Melden
    • malu 64 31.01.2017 22:45
      Highlight Weil das schlechteste Beispiel in Sachen politischer Führung uns jeden Tag mit seinen idiotischen Beschlüssen torpediert. Unser Empörungslevel bleibt dabei permanent im hohen Bereich. Wir sollten nicht immun werden, und uns mit
      Kritik und Protest zu Wort melden.
      8 4 Melden
    • malu 64 31.01.2017 22:47
      Highlight Blobb vor President!
      6 3 Melden
    • blobb 31.01.2017 22:57
      Highlight @Spooky
      Ich bin sozusagen der hübscheste der hässlichen ;)
      Damit kann ich leben...
      7 3 Melden
    • FrancoL 31.01.2017 23:15
      Highlight Vielleicht weil alles eher im Inneren anfängt und dann auf die Aussenpolitik sich abfärbt. Weil es fast immer so ist dass der Staatsmann der im Innland Mühe hat sich dann im Ausland rehabilitieren will. Also viele Gründe um da besser hinzuschauen.
      7 4 Melden
    • Spooky 01.02.2017 02:00
      Highlight @blobb
      Ich denke, die Hässlichkeit der Blobfische ist ihre Überlebenstaktik. Ich meine, wer möchte schon einen hässlichen Blobfisch fischen? ;-)
      4 1 Melden
    • Froggr 01.02.2017 12:41
      Highlight Die Europäer haben die Angewohnheit (genauso wie die Amerikaner) sich überall einzumischen. Das finde ich nicht gut und sollte beendet werden. Andere Länder, andere Kulturen, andere Sitten.
      3 5 Melden
    • FrancoL 01.02.2017 13:11
      Highlight @Froggr; Also nicht hingucken, machen lassen und dann sich wundern wenn die Uebung einem plötzlich mit aller Härte trifft. Doch das ist sehr sinnvoll und wegweisend.
      5 1 Melden
    • Fabio Kunger 01.02.2017 15:47
      Highlight @FrancoL; umgekehrt würde es lauten, China ist besorgt wie der Diktator Trump das Volk unterdrückt, wir müssen die USA befreien und werden Washington bombardieren. Wir sind die Guten.
      0 3 Melden
    • Froggr 01.02.2017 17:08
      Highlight Sobald es uns dann tatsächlicj betrifft (davon sind wir weit entfernet) dann können wir eingreiffen. Aber sicher nicht zur "Vorbeugung".
      2 1 Melden
    • FrancoL 01.02.2017 17:39
      Highlight @Fabio Kunger; Ein wenig kindlich die Vorstellung des "Hinguckens" dann direkt in den Krieg überführen zu wollen. Es gibt viele Zwischenschritte die sinnvollerweise angedacht werden können und die da ihre Wirkung erzielen können. Es ist doch durchaus sinnvoll zB die Einwanderungsmodalitäten eines Landes genauestens zu kennen um auch Gegenmassnahmen zu erwägen, gleiches gilt ZB für mögliche Zölle, da ist es auch von Vorteil im Bilde zu sein und nicht immer verspätet reagieren zu müssen. Seit der Globalisierung gehört ein solches Verhalten mit den genauen Hinschauen dazu, ohne wäre es sträflich
      3 0 Melden
    • Fabio Kunger 01.02.2017 18:14
      Highlight Es würde nicht schaden sich mal einwenig alternativ zu informieren.
      1 4 Melden
    • Aged 01.02.2017 19:48
      Highlight Naja. D Ganser. Warum ist die Welt voll von Analytikern die ausschliesslich die Vergangenheit "entschlüsseln" um sich zu profilieren. Aber niemals die wichtige Zukunft angeht. Klar, im Nachhinein schlau zu sein ist schon einfach. Gemischt mit Tatsachen und Theorien immer süffig. Zudem, als Historiker müsste er wissen, dass grössere Ereignisse eine "Vorlaufzeit", Ursachen, Verbindungen, Zusammenhänge von über 40J haben. Manchmal mehrere 100J.
      4 1 Melden
  • Redly 31.01.2017 17:50
    Highlight Stoppt mal die Schnappatmung. Noch hat er nicht kein rechtsstaatliches oder demokratisches Prinzip mehr verletzt als sein Vorgänger. Nur weil einem die Politik nicht gefällt, ist das kein Recht, gewählte Politiker aus dem Amt zu putschen.
    64 99 Melden
    • Jason84 31.01.2017 18:29
      Highlight Er stellt Menschen bestimmter Religion in Generalverdacht. Das ist alles andere als rechtsstaatlich!
      29 18 Melden
    • RoWi 31.01.2017 18:35
      Highlight Genau das wurde in der Ukraine getan; der Rest ist Geschichte!
      11 4 Melden
    • Froggr 01.02.2017 12:43
      Highlight Jason84: Korrigiere: Menschen von gewissen gefährdeten Länder. Wie es der Zufall will sind diese gefährdeten Länder Muslimisch. Komisch...
      1 2 Melden
  • koks 31.01.2017 17:48
    Highlight Interessant, dass die, die jetzt einen Militärputsch gegen Trump schönzureden beginnen, noch nie über einen (erheblich sinnvolleren) Militärputsch gegen Erdogan nachgedacht haben.
    85 23 Melden
    • RETO1 31.01.2017 18:54
      Highlight du sprichst mir aus dem Herzen!!!!!
      15 5 Melden
    • Aged 31.01.2017 19:29
      Highlight Ich dachte, den hätte es gegeben. Sagt Erdogan.
      22 4 Melden
  • NikolaiZH 31.01.2017 17:40
    Highlight Das ist alles ist die logische Folge von Anti-Trump-Rhetorik der Esteblishment vor dem Amtsantritt
    32 58 Melden
    • Jason84 31.01.2017 18:30
      Highlight Hätte man ihn für seine Wahlversprechen loben sollen?
      12 8 Melden
    • Fichtenknick 31.01.2017 19:30
      Highlight Aber klar doch! Hat gar nichts mit der fehlgeleiteten, rassistischen und menschenverachtenden Politik der Trump-Administration zu tun.
      19 12 Melden
    • Aged 31.01.2017 19:30
      Highlight Genau: was war die Rhetorik schon wieder?
      10 6 Melden
    • Froggr 01.02.2017 12:44
      Highlight Jason84: Ich denke es ist jedem selbst überlassen, ob er diese Wahlversprechen loben sollte. Verbietest du das jemandem verstösst du gegen Menschenrechte und gegen den Rechtsstaat. Ich hoffe dir ist das bewusst. Rassist!
      1 2 Melden
    • Jason84 01.02.2017 15:36
      Highlight @Frogger Es ging um das Ergebnis der Berichterstattung vor dem Amtsantritt. Ich bin der Meinung das die kritische Berichterstattung angebracht war und ist. Damit habe ich niemandem etwas verboten. Und ein Rassist bin ich ganz sicher nicht. Ich denke sie sollten die Bedeutung dieses Wortes einmal nachschlagen.
      2 0 Melden
    • Froggr 01.02.2017 17:10
      Highlight Jason84: Natürlich sind sie kein Rassist. Ich habe mir nir ein Spässchen erlaubt, da dieses Wort heute viel zu oft und für jeden noch so kleinen Mist gebraucht wird.
      1 1 Melden
  • Ville_16 31.01.2017 17:36
    Highlight Wird sich alles bald mal beruhigen. Und @blunschi die Mauer war bestimmt nicht Trumps Idee, denn diese besteht schon über weite Strecken.
    47 22 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 18:25
      Highlight Sie wird seit über 10 Jahren gebaut und ist bis auf zwei Abschnitte entlang zweier Flüsse bereits fertig gestellt. Sie besteht aus Stahlwänden, Mauern, Zäunen, Stahlpalisaden, Überwachungssensorik oder Sandbeeten (Fusspuren).
      Die längste Grenzschutzanlage der Welt hat übrigens Indien rund um den Nachbarn Bangladesh errichtet.
      47 1 Melden
    • Echo der Zeit 31.01.2017 18:35
      Highlight Genau, und sie nützt nichts!
      10 9 Melden
    • Aged 31.01.2017 19:33
      Highlight Exakt, und die Idee ist nicht etwa Mexikaner zu ärgern, sondern Texaner die Flucht zu vermiesen. 😑
      18 7 Melden
  • malu 64 31.01.2017 17:29
    Highlight Ein Neonazi im Sicherheitsrat? Auf einmal werden Kritiker der jetzigen Politik als Staatsfeinde eingesperrt. Erdogan lässt grüssen.
    65 24 Melden
  • Majoras Maske 31.01.2017 17:24
    Highlight Einen Militärputsch zu fordern scheint mir doch hochgradig gefährlich.
    Nicht nur, dass es die Kapitulation des Hirns vor der Faust ist, sondern auch explosiv.
    Die Armee könnte sich ja in zwei Teile spalten, die sich feindlich gegenüber stehen. Und eine offene, militärische Rebellion gegen Trump würde ihn auch ausnutzen um ihm dienliche Gesetze durchzuboxen. Ausserdem darf davon ausgegangen werden, dass Trump "Verräter" im Parlament nicht mehr dulden würde. Und ob und wie sich dann die Bundesstaaten positionieren würde, hätte auch Folgen. Kurzum: Viel verloren, nichts gewonnen.
    56 3 Melden
  • Besserwisser 31.01.2017 17:13
    Highlight Ich habe den Artikel gelesen und frage mich trotzdem inwiefern Herr Blunschi das im Untertitel erwähnte "Vorgehen erinnert an autoritäre Regime" belegt. Es gibt im Artikel keinen einzigen konkreten Vergleich von Trumps Vorgehen und dem eines autoritären Staates. Insofern halte ich diese Aussage für falsch.
    53 33 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.01.2017 18:27
      Highlight "Rhetorische Parallelen zu Hitlers Rede nach der "Machtergreifung. (....)

      Im Zitat sind lediglich "deutsch" und "Deutschland" durch "amerikanisch" und "Amerika" ausgetauscht. Es handelt sich ansonsten um einen Ausschnitt aus Hitlers berühmter Rede nach der Machtergreifung."

      http://www.zeit.de/2017/05/donald-trump-politische-kommunikation-rhetorik-sprache/komplettansicht

      Insofern erinnert Trumps Rethorik bei seiner Vereidigung an Hitlers Machtergreifung.
      10 11 Melden
    • Besserwisser 01.02.2017 10:23
      Highlight @Lorent Patron Die Rede von Trump dauerte ca. 14min und in einem Satz kann man "deutsch" und "Deutschland" durch "amerikanisch" und "Amerika" ersetzen. Damit von rhetorischer Parallelen zu sprechen ist sehr gewagt. Ausserdem kommt dein Zitat "Rhetorische Parallelen[...]" nicht in diesem Artikel vor, womit der Untertitel nach wie vor, meiner Meinung nach, falsch ist. Liebe Grüsse, dein Besserwisser
      1 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 11:17
      Highlight Thx, Besserwisser. Ich glaube auch, dass der Vergleich etwas schwierig ist. Diese Thematik wurde im Artikel schon auch besprochen. Der zitierte Titel (habe ich copy&paste übernommen) wurde offenbar von der Redaktion ersetzt. Die fanden das mit den "rethorischen Parallelen" offenbar auch gewagt. ;)

      Also ein anderes Beispiel:
      http://www.watson.ch/International/USA/768048769-US-Justizministerin-%C3%A4ussert-Kritik-an-Einreiseverbot-%E2%80%93-und-wird-kurz-darauf-gefeuert

      Autoritäre Regimes kennen keine Gewaltenteilung. Trump blockiert das Justizministerium.
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    • Besserwisser 01.02.2017 11:43
      Highlight @ Lorent Patron. Du kannst mir glauben, ich stehe voll hinter der Gewaltentrennung und verurteile alle, welche sie missachten, aber Trump missachtet Sie (bis jetzt;)) nicht. Er war dazu berechtigt, Justizministerin Yates zu entlassen. Das hebelt noch lange nicht die US-Justiz aus. Der Generalstaatsanwalt von Washington hat Klage gegen das Dekret von Trump eingereicht und geht vor das Bundesgericht (tagesschau.de/ausland/trump-yates-101.html). Somit entscheidet die Justiz, d.h. die Gewaltentrennung wird nicht tangiert. Durch die Entlassung von Yates ändert sich nichts daran.
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 12:09
      Highlight Besserwisser... okay... du bist schwer zufriedenzustellen. ;))

      Weiteres Beispiel für "Vorgehen erinnert an autoritäre Regime": Korruption.

      Diktatoren wirtschaften gerne in ihre eigenen Taschen.

      Trump versprach, den Sumpf auszutrocken. Er versinkt derweil aber in seiner eigenen Kloake. Eine interaktive Karte des Trump-Sumpfs gibt es hier:
      http://trump.kimalbrecht.com/network/

      Wie sich Trump schmieren lässt, steht in einer Verfassungsklage gegen Trump wegen Korruption:
      http://s3.amazonaws.com/storage.citizensforethics.org/wp-content/uploads/2017/01/23222937/Complaint-17-458.pdf
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    • Besserwisser 01.02.2017 13:04
      Highlight @Lorent Patron dein erster Link gibt einfach eine Übersicht über das Netzwerk von Trump. Klar hat er viele Connections. So etwas ähnliches gibt es auch für die Schweiz: srf.ch/news/wahlen-15/wahlkampf/das-lobbying-der-nationalraete-auf-einen-blick

      Auch unsere Nationalräte haben viele Mandate und Lobbyismus gehört halt leider zur Politk. Aber sind alle deswegen korrupt?

      Natürlich kenne ich auch die Klagen gegen Trump und ich finde es auch schlecht, dass er seine Steuererklärung nicht veröffentlicht. Interssant wäre aber, bei wie vielen Gerichtsverfahren er schuldig gesprochen wurde.
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 14:06
      Highlight Besserwisser: Trump ist nicht Nationalrat sondern einziger regierender Bundesrat. Alle anderen sind Angestellte seiner Verwaltung.

      In der Schweiz wären Bundesräte mit trumpschen Interessensbindungungen undenkbar. Auch Exekutiv-Mitglieder, die die Strafjustiz in eigener Sache behindern sind irgendwie berlusconiös, und sie wären in der Schweiz kaum mehr lange im Amt.

      Beim Gerichtsverfahren wegen seinen Pseudo-Uni-Kursen (resp. Betrug) wurde er zwar nicht schuldig gesprochen, musste sich aber mit den Klägern auf einen Vergleich einigen, der einem Schuldeinverständnis gleichkam.
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    • Besserwisser 01.02.2017 17:00
      Highlight @Lorent Das Beispiel mit den Nationalräten diente dazu, deine Logik von Interessenverbindungen=korrupt entgegen zuhalten.

      Ich stimme dir insofern zu, dass ich auch nicht glaube, dass ein Trump-Politiker bei uns Bundesrat werden könnte.

      Immerhin hat er die Geschäftsleitung seines Imperiums abgegeben. Jetzt als Präsident ist es für ihn aufgrund der Kontrolle & Aufmerksamkeit aber sehr schwierig, das Amt zur eigenen Bereicherung auszunutzen.
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    • Besserwisser 01.02.2017 17:03
      Highlight Die Strafjustiz wird durch die Entlassung nicht behindert, da der Generalstaatsanwalt von Washington gegen das Dekret Klage eingereicht hat (siehe meinen Text oben).

      Zum Gerichtsverfahren. Damit ist für mich eine Teilschuld Trumps bewiesen, trotzdem wurde er nicht schuldig gesprochen. Ich glaube, die meisten wissen, dass er keine weisse Weste hat. Aber du musst trotzdem anerkennen, dass er also noch nie wegen Korruption schuldig gesprochen wurde oder?
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 17:25
      Highlight Zur Unabhängigkeit der Justiz (insbesondere des/der Justizminister/in) äusserte sich der von Trump gecastete zum neuen Justizminister designierte Jeff Sessions bei der Befragung anlässlich der Bestätigung der von Trump gefeuerten Ex-Justizministerin Sally Yates.

      Wie du siehst, erklärte der neue Justizminister (damals im 2015) sehr genau, was eine unabhängige Justiz und ein unabhängiger Justizminister bedeutet: "Say No!"

      http://edition.cnn.com/videos/politics/2017/01/31/sally-yates-jeff-sessions-2015-confirmation-hearing.cnn/video/playlists/donald-trump-fires-attorney-general-sally-yates/
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    • Besserwisser 01.02.2017 20:42
      Highlight Haha, sehr gut, kannte ich gar nicht. Dann sollten wir uns überraschen lassen, ob Jeff Sessions, wenn er bestätigt wird, auch "Nein" zu Trump sagt;) Aber es liegt ja auf der Hand, dass Sessions 2015, als eingefleischter Republikaner, bei Ihrer confirmation, Yates als Demokratin und zukünftige Justizminister Obamas "zurechtstutzt";)
      1 0 Melden
  • malu 64 31.01.2017 17:11
    Highlight Ich frage mich was die Frau und die Kinder von diesem alten kranken Egomanen halten. Der Trubel ist ihnen nicht mehr wohl. Ihre Auftritte werden mit Protest und Pfeifkonzerten begleitet.
    29 20 Melden
    • Aged 31.01.2017 19:35
      Highlight Jede Menge Knete hilft viel. Noch viel mehr Knete in Zukunft hilft noch mehr.
      4 2 Melden
    • malu 64 31.01.2017 22:08
      Highlight Aber alle Knete nützt dir nichts, wenn du
      immer damit rechnen musst, Opfer eines Anschlags zu werden. Viel Knete
      macht nicht glücklich, es beruhigt.
      4 1 Melden
  • meglo 31.01.2017 17:09
    Highlight Trump ist der Präsident aller Amerikaner, also auch der Präsident jener Mehrheit, die ihn nicht gewählt hat. Dass er sich dessen bewusst ist, kann man nicht erkennen. Er gebärdet sich wie ein Alleinherscher und hat bis jetzt keinen Schritt auf die Unterlegenen Amerikaner zu gemacht. Trump geht es nicht um die USA; Trump geht es um Trump. Er ist ein gefählicher Narzist, der alle Fähigkeiten, die ein Präsident haben sollte, schmerzlich vermissen lässt. Wenn er so weiter macht, sehe ich schwarz für den Zusammenhalt der amerikanischen Gesellschaft. Gott schütze Amerika - vor seinem Präsidenten.
    65 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 18:54
      Highlight Falsch meglo, du schaffst da mit Vorurteilen. Trump versteht seine Rolle als Präsident aller Amerikaner schon.

      Heute gab es bereits etwas das deine Meinung widerlegt:
      http://www.reuters.com/article/us-usa-trump-lgbt-idUSKBN15F1D7
      4 7 Melden
    • SolidSnake 31.01.2017 20:36
      Highlight Aha.....und wie war das mit dem heutigem Treffen mit den mächtigsten Pharmabossen der Welt. (inklusive Novartis-CEO) Indem er von ihnen gefordert hat, dass sie die Medikamentenpreise senken?
      6 2 Melden
  • Corrado 31.01.2017 17:09
    Highlight Dummköpfe bleiben Dummköpfe - - auch mit viel Geld können sie kein funktionierendes Hirn kaufen (allenfalls ein "alternatives"). Nur, in den USA gibt es wohl viel zu wenige davon, von einem (zu wenig) sind viele von uns überzeugt........
    27 10 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 18:28
      Highlight Redest Du jetzt von den Gegnern oder von den Befürwortern Trumps?
      Ich sehe nämlich in beiden Lagern 95 % Dummköpfe.
      5 4 Melden
  • Don Alejandro 31.01.2017 17:06
    Highlight Silicon Valley ist in der Schweiz herzlich willkommen. Aber bitte Steuern zahlen.
    50 4 Melden
  • Toerpe Zwerg 31.01.2017 17:02
    Highlight Muss sagen, ich bin baff erstaunt über scheinbar grenzenlose Ignoranz und Arroganz von Trump. Es ist schlimmer als befürchtet und auch das kleinste Anzeichen von Demut und nur schon von Pragmatismus fehlt.

    Es ist schwierig vorstellbar, dass er so eine Amtszeit überstehen kann. Dekrete raushauen ist das Eine. Gesetze zu verabschieden aber etwas ganz Anderes.

    Er wird hart aufschlagen oder gehen müssen.
    56 21 Melden
    • FrancoL 31.01.2017 19:01
      Highlight Mensch! Ich bin einmal vorbehaltlos mit Dir einverstanden.
      16 3 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 21:43
      Highlight Der Präsident macht grundsätzlich keine Gesetze. Die machen machen Kongress und Senat.
      Aber vielleicht meinst Du Erdowahn. Dem gehört mittlerweile das Parlament.
      5 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 31.01.2017 22:01
      Highlight :-)
      2 1 Melden
  • Lowend 31.01.2017 16:56
    Highlight Wenn Trump entfernt würde, käme Pence und der, dann noch zusammen mit Bannon und dem ganzen milliardenschweren Gruselkabinett, ist noch etwa zehnmal schlimmer als sein Chef!

    Ich hätte nie gedacht, dass ich zu Lebzeiten noch mal erlebe, wie sich eine Demokratie in eine faschistische Oligarchie wandelt und ich denke oft, dass es den Menschen im Europa der 30er Jahre etwa gleich ergangen sein muss, als Deutschland sich nach und nach und durch bewussten Missbrauch der Demokratie, Kontrolle der Medien und der Ausgrenzung von Minderheiten in einen totalitären Führerstaat wandelte.

    Genau wie heute!
    60 18 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.01.2017 18:20
      Highlight Es gibt diesen 25. Zusatzartikel der US-Verfassung, wonach Pence unter gewissen Umständen Trump für regierungsunfähig erklären und vom Amt entheben kann. Mit sofortiger Wirkung.

      "Wenn Trump entfernt würde, käme Pence und der, dann noch zusammen mit Bannon und dem ganzen milliardenschweren Gruselkabinett, ist noch etwa zehnmal schlimmer als sein Chef!"

      Würde Pence in Anwendung dieses 25. Zusatzartikels Präsident, dann würde es auch bedeuten, dass er eng ans politische Establishment in Washington gebunden wird. Denn sonst wird er nicht Präsident. Pence wäre drum vielleicht trotzdem besser.
      10 9 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 18:32
      Highlight Du weisst offenbar weder was eine Demokratie ist, noch was eine Oligarchie ist, und erst recht nicht was Totalitarismus oder Faschismus sind. Und über die Geschichte Deutschlands, weisst Du nichts.
      Sonst würdest Du diesen blanken Unsinn hier nicht geschrieben haben.
      12 12 Melden
    • Skip Bo 31.01.2017 18:53
      Highlight Bezüglich Kontrolle der Medien und der Ausgrenzung von Minderheiten und Bildung eines totalitären Führerstaates ist Europas gehätschelter, ziegenfreundlicher Nachbar einiges weiter. Du erlebst das bereits, du musst nur den Kopf 180 Grad drehen. Die Empörung darüber hat sich erstaunlich schnell gelegt, auch auf watson.
      Ich denke das Trump bis in einem halben Jahr sein Pulver verschossen hat und den Rest seiner Amtzeit nur noch mit Wiedergutmachen zu tun hat.
      9 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 31.01.2017 19:31
      Highlight So krass wird es nicht kommen @ Lowend. Ein Führer ist in den USA kaum denkbar.
      8 4 Melden
    • Lowend 31.01.2017 20:20
      Highlight 3fuss, auch Hitler kam per demokratischer Wahl an die Macht und hat dann seine demokratischen Befugnisse mit dem Ermächtigungsgesetz derart ausgeweitet, dass er zum Diktator wurde.
      Ich gebe da zwar auch Toerpe Zwerg recht, dass die USA, im Gegensatz zur Weimarer Republik ein wenig gefestigter ist, aber wenn man sieht, wie käuflich die amerikanische Politik ist und vor allem, wie das neue Kabinett von Trump zusammengesetzt ist und wie Trump unter Umgehung der Parlamente autokratisch und Minderheiten ausgrenzend regiert, darf man ruhig vom versuchten Umbau in eine totalitäre Oligarchie reden.
      9 8 Melden
    • 3fuss 31.01.2017 21:53
      Highlight @Lowend: Nein, Hitler kam nicht durch eine demokratische Wahl an die Macht.
      Es war Reichspräsident von Hindenburg der Hitler per Erlass zum Diktator machte und zuvor das Parlament auflöste, die Kommunisten aus dem Reichstag verbannte und so der NsdAP zur Mehrheit im Reichstag verhalf. Es war auch von Hindenburg, der Gesetze erliess, die die Rechtsstaatlichkeit demolierten, im Kampf gegen "Staatsfeinde".
      Das Volk durfte gegen all das kein Referendum ergreifen oder eine Volksinitiative lancieren. Wäre die Weimarer Republik direktdemokratischer gewesen, hätte all das nicht passieren können.
      8 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 31.01.2017 22:35
      Highlight Dass Hitler per demokratischer Wahl an die Macht gekommen sei, ist eine Legende. Er wurde von Hindenburg eingesetzt. Das Verfahren wohl Verfassungskonform, aber nicht eine Wahl. Die NSDAP kam nie über 33% Wähleranteil.
      7 1 Melden
    • Lowend 01.02.2017 09:43
      Highlight Ist dass alternative Geschichte, oder was?

      Hitler kam durch einen demokratischen Prozess im Jan. 1933 zu seinem Posten und liess diese Wahl dann durch eine demokratische Wahl legitimieren. Bei dieser Wahl erreichte die NSDAP 43,9% der Stimmen!

      Fand die Reichstagswahl 1933 und die dann folgende Machtergreifung nach Ansicht der neuen (rechten?) Geschichtsschreibung nie statt?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Machtergreifung
      https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_März_1933
      2 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.02.2017 11:07
      Highlight Die letzte demokratische Wahl (Reichstag) in der Weimarer Republik fand 1932 statt und die NSDAP erreichte ein Drittel der Stimmen. Es war die 2. Wahl im gleichen Jahr und die NSDAP hatte Stimmen eingebüsst.

      Die Ernennung Hitlers zum Kanzler im Jan 1933 wahr wohl verfassungskonform, aber sicherlich nicht demokratisch und beruhte auf der grotesken Fehleinschätzung, die NSDAP würde sich in eine Koallitionsregierung einbinden lassen.

      2 Tage nach seiner Ernennung (!) löste Hitler den Reichstag auf und veranstaltete Wahlen, welche nicht mehr als demokratisch bezeichnet werden können.
      3 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.02.2017 11:08
      Highlight Bitte etwas mehr Präzision in der Argumentation Lowend.

      ... auch ich war nicht ganz präzise, im Juni 1932 hatte die NSDAP 37% erreicht.
      2 0 Melden
    • Lowend 01.02.2017 11:33
      Highlight OK und was ändert dass an meiner Aussage, dass ich erstaunt bin, dass ich noch erleben muss, wie sich die amerikanische Demokratie vor meinen Augen in eine faschistoide, fast totalitäre Autokratie verwandelt?
      Solche Klugscheisserdiskussionen lenken eigentlich nur von den wahren Inhalten ab und sind deshalb meiner Meinung nach etwa genau so überflüssig wie eine Warze.
      Nichts gegen Sie geehrter Toerpe Zwerg, aber oft ist es auch gut, Bilder weniger detailliert und mit Abstand zu betrachten, denn das öffnet dem Generalisten den Blick auf Zusammenhänge, die den Tüpflischeissern verborgen bleiben.
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.02.2017 12:12
      Highlight "auch Hitler kam per demokratischer Wahl an die Macht und hat dann seine demokratischen Befugnisse mit dem Ermächtigungsgesetz derart ausgeweitet, dass er zum Diktator wurde."

      Wenn man seine Argumentation auf eine historische Analogie aufbaut, sollte man darauf achten, die historischen Fakten korrekt beisammen zu haben.

      Mir gehen Sie in Ihrem Eingangspost viel zu weit. Die Demokratie der USA sehe ich nicht in Gefahr.

      Statt Faschismus sehe ich Arschlochismus.
      1 1 Melden
    • Lowend 01.02.2017 12:41
      Highlight Es ist oft so, dass Menschen, die mit der Nase am Gemälde kleben, um sich mit anderen über die Details des Pinselstrichs zu unterhalten, nicht fähig sind, das ganze Bild und dessen Inhalt zu betrachten, weil man dazu so viel Abstand braucht, dass eben diese Details im Ganzen verschwinden.
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.02.2017 14:10
      Highlight Durchaus ...

      ... es ist aber auch oft so, dass Menschen ein Bild flüchtig von Weitem betrachten und nicht fähig sind, den Inhalt korrekt zu beschrieben
      2 0 Melden
    • Lowend 01.02.2017 16:49
      Highlight Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. ;-)

      Die Amis haben ihren eigenen Hitler frei gewählt, nach dem der russische Diktator Trump durch die Diskreditierung der Gegnerin den Weg geebnet hat und klar wiederholt sich die Geschichte nicht, aber es sind Parallelen, die auffallen und zählen.

      In dem Sinn danke für diese sinnbefreite Diskussion, aber wenn neben vielen anderen "Die Zeit" und sogar der Papst meiner Meinung sind, lehne ich mich zurück und schaue zu, wie sich die USA nun leider Russland angleicht, dass seine Reise zur totalitären Oligarchie schon hinter sich hat.
      1 1 Melden
  • memento 31.01.2017 16:55
    Highlight Investmentbanker bleibt Investmentbanker...(skrupellos, wahnsinnig,psychopath usw.)
    26 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 31.01.2017 19:32
      Highlight Oh mann ...
      4 6 Melden
    • SolidSnake 31.01.2017 20:37
      Highlight Von welchem Investmentbanker spricht er denn da?^^
      2 1 Melden
  • herpderpschlerp 31.01.2017 16:55
    Highlight ich könnte mir auch vorstellen, dass trump der 5. präsident wird. in welcher aufzählung dürft ihr selbst raustüfteln.
    18 13 Melden
    • Roterriese 31.01.2017 21:43
      Highlight Stalin, Mao, Ho Chi Minh, Fidel Castro,Honeker, Pol Pot, irgendein Kim Jong irgendwas. Oh das waren ja schon mehr als 5.
      1 7 Melden
    • herpderpschlerp 01.02.2017 09:22
      Highlight dann war's wohl die falsche liste
      2 1 Melden
  • lily.mcbean 31.01.2017 16:49
    Highlight Nur einer könnte diesen Grosskotz jezt noch bremsen, und das ist Frank Underwood.
    26 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 19:09
      Highlight Nein. Es ist Chuck Norris.
      7 1 Melden
    • lily.mcbean 31.01.2017 19:39
      Highlight Shit wie konnte ich den nur vergessen!😂😱
      3 1 Melden
  • leu84 31.01.2017 16:48
    Highlight Die sicherste Variante ist, Donald Trump in 4 Jahren nicht mehr wählen. Würde er durch ein Impeachment oder so ausgeschlossen, dann werden seine, Pence, Bannon und Co Anhänger auf die Barikaden gehen. Da will ich nicht wissen was passieren kann.

    Man kann auch Trump oder einige Mitarbeiter bei internationalen Treffen wie die G20 ausladen.
    17 6 Melden
  • Energize 31.01.2017 16:42
    Highlight Bin ziemlich erschrocken mit welcher Leichtigkeit hier von einem Militärputsch gesprochen wird! Das sollte unter keinen Umständen geschehen, ja nicht mal in Betracht gezogen werden!

    Und nein, ich bin definitiv KEIN fan von Trump. Aber Fan eines Rechtsstaates.
    57 4 Melden
  • Thoemmeli 31.01.2017 16:29
    Highlight Wenn dieser Haudegen so weitermacht, können wir uns in Europa auch noch auf US-Asylanten einstellen... 😠
    155 27 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 31.01.2017 16:26
    Highlight Nebst Impeachment und Putsch gäbe es noch den 25. Zusatzartikel der Verfassung:

    https://de.wikipedia.org/wiki/25._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten

    Gemäss Sektion 4 kann der Vizepräsident den Präsidenten für regierungsunfähig erklären, wenn er eine einfache Mehrheit des Kabinetts hinter sich scharen kann. Mike Pence wäre vermutlich einfach zu gewinnen. Trump wäre sofort weg.

    Ein Impeachment dauert lange. Nicht optimal.

    Ein Militärputsch? Höchstens dass vereinzelt Armeeoffiziere beginnen, Befehle zu ignorieren.

    Daher Option 3: Trump ist regierungsunfähig.
    53 21 Melden
    • Day Arnay 31.01.2017 16:48
      Highlight Das ist ein Witz, wenn man sich den Vizepräsidenten etwas genauer anschaut. Ein Hompphober assozialer unmensch.
      18 2 Melden
    • leu84 31.01.2017 16:49
      Highlight Haha. Mike Pence ist der Cowboy im Hintergrund. Ihn erachte ich als den schlimmeren Part. Den kann man weniger gut einschätzen.
      11 2 Melden
    • Aged 31.01.2017 17:18
      Highlight Pilzgerichte. Immer gut und seit Jahrhunderten bewährt.
      23 4 Melden
    • Share 31.01.2017 17:23
      Highlight Egal, welche Option. Es ist zu spät. Zu spät. Zu spät.
      8 3 Melden
    • Hans Jürg 31.01.2017 17:32
      Highlight Mike Pence?
      Vom Regen un die Traufe.
      Statt Pest Cholera.
      8 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 31.01.2017 18:11
      Highlight Mike Pence könnte das ja nicht im Alleingang durchziehen. Er bräuchte Unterstützung, vom Kabinett und letztlich auch vom Kongress, welche das Kabinett grösstenteils noch vereidigen muss (bin diesbezüglich nicht auf dem Laufenden).

      Ich bin auch kein Fan von Pence. Aber vielleicht lässt er sich besser in das politische System "einbinden". Umsomehr er seine Macht dem politische Establishment verdanken würde, und er die Macht ohne Establishment kaum halten könnte.

      Ich glaube daher, dass die Kongressabgeordneten zur Zeit auch ernsthaft diese dritte Option in Betracht ziehen.
      4 3 Melden
    • Menel 31.01.2017 18:12
      Highlight @Aged, u made my day 😂😜🍄
      11 6 Melden
    • Herren 31.01.2017 20:08
      Highlight J. Edgar Hoover hat mal gesagt, dass es ihm egal wäre, wer unter ihm US Präsident sei. Wenn sich Trump weiter mit den Geheimdiensten anlegt, könnte er plötzlich ganz schnell fehlen.
      1 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 00:18
      Highlight Das wäre dann Option 4, Herren. Aber wir leben nicht mehr zu Zeiten von Hoover.

      Ein Mordanschlag würde sehr viel Staub aufwirbeln. Die Folgen wären kaum abzusehen.

      Angesichts der grossen Datenmengen, die das FBI inzwischen sammelt und auswertet, wäre es für das FBI vermutlich billiger und sicherer, den Präsidenten über den 25. Zusatzartikel abzusetzen, bzw. die benötigten Stimmen der Kabinetts- und Kongressmitglieder mit den gesammelten Infos zu erpressen oder zu kaufen. Für denn Fall, das das FBI überhaupt noch im Hooverschen Sinne einigermassen Trump-unabhängig wäre.
      0 1 Melden
  • Angelo C. 31.01.2017 16:22
    Highlight Gute Zusammenfassung aller bjsheriger Ereignisse, der allgemeinen aktuelle Bedenken und der doch eher vagen künftigen Möglichkeiten.

    Ein Impeachment-Verfahren wird es kaum geben, denn die Reps, deren Stimmen es dazu braucht, werden kaum Hand dazu bieten, ganz sicher aber längere Zeit abwarten, und bestenfalls vorerst parteiinterne Strategien entwickeln, wie man Trump etwas vermehrt an die Leine nehmen kann.

    McCain, war seit Beginn ein erkorener Gegner von Trump, ob er ihm aber nachhaltig schaden kann wird sich weisen.

    Ein Militärputsch ist undenkbar, es gäbe bürgerkriegsähnliche Folgen...
    52 5 Melden
  • Rendel 31.01.2017 16:22
    Highlight Die Republikaner müssen sich schnell entscheiden, ob sie Widerstand bieten wollen. Irgendwann ist es zu spät.
    49 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 19:04
      Highlight Das wird zwar Blitze ernten, aber ich sage nun wie es hier ist: Die haben schon entschieden.

      Alle Republikaner (Politiker und Wähler) in meinem Bekanntenkreis sind sehr zufrieden mit Donald Trump. Einzig bei der abrupten Weise, wie die 90-Tage Einreisesperre gegen gewisse Länder eingeführt wurde, gab es zum Teil etwas unterschiedliche Bewertungen.
      10 0 Melden
    • FrancoL 31.01.2017 19:06
      Highlight Es ist bereits zu spät, man hätte sofort die Positionen klarstellen müssen und nicht auf gut Glück auf eine Aenderung der Person Trump hoffen. Man hätte bereits bei der Benennung der Berater ein Ausrufezeichen setzen müssen.
      Mir scheint kurz nach der Wahl haben verschiedene REPs zuerst an sich (an ihre möglichen Posten) und nicht an die Nation gedacht und nun erwachen sie und sind viel zu spät dran.
      Das wird nun hart.
      7 1 Melden
  • Pana 31.01.2017 16:15
    Highlight Gerade gelesen: Bannon muss vom Senat bestätigt werden, um im Sicherheits Rat zu tätigen. Dies wusste Trump nicht. Wird auf jeden Fall interessant. Oder er zieht die Nomination zurück, da Bannon aufgrund seiner Vergangenheit kein Interesse daran hat, vom Senat durchgenommen zu werden.
    77 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 16:13
    Highlight Diese Szenarien sind wohl eher feuchte Träume eropäischer Journalisten aus dem linken Millieu. Trump bleibt mindestens vier Jahre Präsident und in dieser Zeit wird er Amerika stärken. Seine Politik hat Hand und Fuss und all seine Erlasse bisher sind nur zu begrüssen. Das amerikanische Volk steht hinter ihm, denn genau für diese Politik wurde er gewählt.
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    • Walter Sahli 31.01.2017 16:42
      Highlight Schon klar, dass Du auch gerne einem solchen Führer dienen möchtest.
      Was mir allerdings nicht klar ist: wenn das amerikanische Volk hinter Trump steht, wer waren dann all die Leute, die in den letzten Tagen gegen ihn demonstriert haben?
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    • Charlie Brown 31.01.2017 16:51
      Highlight Echt jetzt?
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    • Max Dick 31.01.2017 16:52
      Highlight Mag sein dass ein schneller Sturz Träume europäischer Journalisten aus dem linken Millieu sind. Aber dass er Amerika mittelfristig nicht stärken sondern bachab schicken wird, wird sich sehr schnell zeigen. Und vom amerikanischen Volk steht eine unglücklich zusammengekommene Mehrheit aus Anti-Liberalen, rechtsgerichteten Weissen, vorallem aber Frustrierten hinter ihm. Und gerade die Frustrierten sind dann sehr schnell wieder weg.
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    • Triumvir 31.01.2017 16:55
      Highlight Falsch. Die Mehrheit des Volkes hat ihn nämlich gar nicht gewählt! Er ist nur dank des veralteten Wahlmännersystem überhaupt POTUS geworden. Wenn er so weiter macht, dann wird er nie und nimmer die gesamten 4 Jahre durchstehen und das ist gut so!
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    • meglo 31.01.2017 16:56
      Highlight Ich glaube eher, dass Trump feuchte Träumerechtsnationaler europäischer Scharfmacher wahr macht. Schon vergessen, Trump ist der Präsident aller Amerikaner, also auch jener Mehrheit, die ihn nicht gewählt hat. Er benimmt sich aber zunehmend wie der möchtegern Diktator Erdogan oder wie der koreanische Diktator. Das sie Trump unter dem Pseudonym 'Libertas' hochloben, ist absolut absurd. Ich kann nur vermuten, dass sie die Bedeutung des Wortes Libertas nicht verstanden haben.
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    • Chrigi-B 31.01.2017 17:00
      Highlight Ja klaaar das amerikanische Volk hinter ihm? Es kommt erneut nur Müll von Libertas! 42% haben nicht mal gewählt. Der Rest hat übrigens Trump mit über 7 Mio überstimmt. Seine EO sollen Sinn ergeben? Ja für das Trumpimperium - nicht für jeden der minimales Wissen über den Nahen Osten hat. Die Saudis können weiter ihren Steinzeitislam in die ganze Welt exportieren mit ihren Moscheen und ihren bescheuerten Predigern. Schau mal den IZRS an, da hast du die Saudi Geldbezüger! *kotz*
      22 7 Melden
    • ThomasHiller 31.01.2017 17:00
      Highlight Bis Satz eins wäre ich dir noch gefolgt, einschränkend, daß die obigen Zusammenfassungen ja eher das sind, was andere Amerikaner (z.B. Rosa Brooks) von sich geben.
      Ab Satz zwei hingegen scheinen es eher deine "feuchten" Träume oder Ähnliches zu sein ;)
      14 2 Melden
    • Michael Mettler 31.01.2017 17:01
      Highlight Mit den feuchten Träumen hast du wohl in gewissen Bereichen Ähnlichkeiten mit dem Frauenfeindlichen Grabscher.
      17 7 Melden
    • RatioRegat 31.01.2017 17:02
      Highlight Hahaha
      9 2 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 17:06
      Highlight 'Das amerikanische Volk steht hinter ihm'? Woher hast Du das denn? Ich sah v.A. amerikanisches Volk auf der Strasse stehen, mit Spruchbändern gegen Trump. Und die popular Vote hat er auch nicht gewonnen.
      20 5 Melden
    • DonPablo 31.01.2017 17:10
      Highlight Hand und Fuss? Was den genau? Seine Politik ist bestenfalls Kopflos. 90% der Dekrete haben einfach nur Entscheidungen der Obama-Administration rückgängig gemacht. Seine „eigenen Ideen“, Muslim Bann und Mauer sind ein Desaster und produzieren einen enormen Backlash. Sein approval rating liegt bei ca. 42% die Mehrheit der US-Bürger steht also nicht hinter Ihm. Ich lasse mich aber gerne mit Fakten eines Besseren belehren.
      21 5 Melden
    • Yes. 31.01.2017 17:15
      Highlight Das amerikanische Volk hat aber eine spezielle Art zu zeigen, dass sie hinter Trump stehen: Zuerst geben sie der verhassten Hillary 3 Millionen stimmen mehr, am Tag nach er Vereidigung protestieren sie in grösserer Zahl als JEMALS in ihrer Geschichte und die Beliebtheitswerte des Präsidenten sind auf einem historischen Tief, tiefer sogar als bei den schlechtesten Zahlen von Bush. Dies ist besonders bemerkenswert, da alle Präsidenten am Anfang der Amtszeit mit Abstand die höchsten Werte aufweisen, die dann kontinuierlich sinken. Obama startete bei 84%, endete mit 55%. Trump startet. ei 36%.
      23 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 17:43
      Highlight @libertas - Die Mehrheit des Amerikanischen Volkes will Trump nicht. Aber eben, Rechtspopulisten nehmen das mit der Mehrheit nicht so genau. Das kennen wir ja von den Trump-Groupies, sprich vom SVP-Polit-Establishment.
      30 10 Melden
    • leglesslegolegolas 31.01.2017 17:58
      Highlight Mit Händen die Frauenrechte schlagen und mit Füssen gegen alles Fremde treten?
      17 7 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 31.01.2017 18:05
      Highlight Oh Jungs. Nehmt doch Libertas nicht ernst xD.

      Das ist ein einziger Witz😅😂
      22 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.01.2017 18:11
      Highlight Wegen den paar Demonstranten muss sich Trump keine Sorgen machen. Das Volk hat ihn gewählt (ja seht es endlich ein, er wurde demokratisch gewählt) und will seine Politik. Illegale Einwanderumg ist ein Problem, die Mauer die Lösung. Muslime sind ein Problem, ein Einreisestop die Lösung. Trump ist ein Mann der Lösungen und das Volk wird das honorieren.
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    • Confused Dingo #teamhansi 31.01.2017 18:40
      Highlight Oh mann. Ich kann nicht mehr 😅
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    • Firefly 31.01.2017 19:26
      Highlight @Libertas Das sogenannte Volk ist zutiefst gespalten. Das sieht man an den jeweils knappen Resultaten.

      Und was tun die gewälten Politiker, sie spalten das Volk durch dauerndes polarisieren noch mehr. und mehr und...
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    • Juliet Bravo 31.01.2017 19:32
      Highlight Muslime sind kein Problem. Wenn schon Islamisten und Terroristen.
      11 2 Melden
    • Enzasa 01.02.2017 01:25
      Highlight Libertas wie können Menschen einer bestimmten Religion ein Problem sein?
      Nicht zum ersten Mal wird auf diese Weise ein Feindbild geschaffen um die Macht einer politischen Kraft zu stärken.
      Ich fasse es nicht, dass heute, wo jeder Zugriff auf Bildung hat, immer noch Menschen auf diese dummen Schachzügen hereinfallen
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  • Firefly 31.01.2017 16:13
    Highlight Wie man in den Kommentarspalten so liest; Trump und Co. scheinen ja jedes Sandkastendiktators feuchter Traum zu sein. Und natürlich, auch Köppel hächelt, würde wohl selber gerne so regieren.

    Für einen vernünftigen Menschen aber eher ein Alptraum.
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  • kurier 31.01.2017 16:12
    Highlight Jetzt hei nomal, beruhigt euch mal. Wer zu einem Militärputsch gegen einen gewählten Präsidenten aufruft, ist – sorry – biireweich. Ohne Worte!

    Noch ein #Factchecking: Yates war die kommisarische Justizministerin, das heisst: Sie war interimistisch tätig, ist von Obama ernannt worden und wäre ohnehin bald ersetzt worden. Trumps Wunschkandidat ist Jeff Sessions. Dieser kann nur mit Einwilligung des Senats eingestellt UND wieder entlassen werden (-> Gewaltenteilung). Ausserdem hat sich eine «Justizministerin» nicht nach Emotionen, sondern nach geltendem Recht zu äussern. Das tat sie nicht.
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    • #bringhansiback 31.01.2017 16:53
      Highlight Du hast #AlternativeFacts falsch geschrieben
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    • Besserwisser 31.01.2017 17:02
      Highlight @kurer da kann ich dir nur zustimmen. Wer gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten einen Militärputsch erwägt, hat keine Ahnung von demokratischem Verständnis. Man muss Trump auch nicht mögen, aber dieses ewige Herumgehacke entbehrt jeglicher journalischter Ethik. Ganz abgesehen, dass viele Medien unglaublich viele Klicks und Gelderträge durch Ihre Trump-Artikel erhalten. Seine Methoden sind sicher zu hinterfragen, gleichzeitig hat er aber wahrscheinlich schon mehr seiner Wahlversprechen umgesetzt als Obama.
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    • ThomasHiller 31.01.2017 17:07
      Highlight #Factchecking 2:
      Also laut Wikipedia wurde sie von Trump gefragt, ob sie das machen wolle, nicht von Obama:

      "In January 2017, according to a Justice Department spokesman, Yates accepted a request from the incoming Trump Administration to serve as Acting Attorney General"

      Sie hat sich auch nicht nach Emotionen geäußert sondern wegen Zweifeln an der Rechtmäßigkeit des Dekrets.
      "At present, I am not convinced that the defense of the executive order is consistent with these responsibilities of the Department of Justice, nor am I convinced that the executive order is lawful".
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    • Schlumpfinchen 31.01.2017 17:25
      Highlight Niemand hat zu einem Militärputsch aufgerufen hier. Es werden nur die Möglichkeiten aufgezählt, wie man Trump des Amtes entheben könnte.
      Ob sein Dekret gegen die Einreise von Personen aus diesen Staaten, mitunter Besitzern von Aufenthaltserlaubnissen, wirklich rechtens ist, wird gerade von verschiedenen Gerichten geprüft. Somit war sie nicht einfach nur emotional.
      12 10 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 17:31
      Highlight Sie hat sich nicht nach Emotionen geäussert, sondern vermutlich nach ihrem Gewissen gehandelt.
      14 3 Melden
    • tinu32 31.01.2017 17:44
      Highlight Trump definiert nicht, was geltendes Recht ist!
      19 3 Melden
    • Hand-Solo 31.01.2017 17:49
      Highlight Naja, die Gerichte bestätigen ja, dass die Erlasse nicht geltendem Recht entsprechen, von daher...
      Ausserdem rufen sie nicht zum Putsch auf, sie sagen nur, dass es im Extremfall dazu kommen könnte.
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    • Lord_ICO 31.01.2017 17:52
      Highlight Sie hat sich dahingehend geäußert, dass das Dekret gegen die Verfassung verstösst, also rechtswidrig ist. Die Verfassung steht immer noch über den Dekreten des Mister Trump, also hatte sie mit ihrem Protest gegen dieses Dekret vollkommen recht, denn auch der Präsident darf keine Gesetze brechen.
      19 4 Melden
    • kurier 31.01.2017 18:32
      Highlight Danke für die Antworten. Und ja klar, ob es rechtens ist, definiert nicht Trump, sondern die Gerichte. Und wen er entlässt, bestimmt er, er ist schliesslich Präsident. Würden wohl die meisten von uns so machen (u.a. auch Obama).
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    • ThomasHiller 01.02.2017 01:00
      Highlight @Kurier: Jein.
      Natürlich kann nur einer der Chef sein und befehlen und eben nicht alle.
      Allerdings kann der Chef für Kritik empfänglich sein oder nicht. Letzteres gilt für Trump definitiv und genau so handelt er.
      Ferner schadet sich ein Präsident - wo und in welchem Land auch immer - nicht, wenn er sich bezüglich juristischer Fragen gründlich mit dem auseinandersetzt, was sein(e) Justizminister(in) sagt.
      Auch dies macht Trump leider nicht.
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  • Ohniznachtisbett 31.01.2017 16:11
    Highlight Ziemlich treffend formuliert. 2 Gedanken:
    - Es ist an sich nichts neues, dass Präsidenten in ihren ersten Tagen mit Dekreten um sich werfen. Auch Obama hat sich immer wieder diesem Mitte bedient. Bei Trump ist es die Art und Weise.
    - Ich glaube auch an die Selbsterneuerungskraft der USA. Das Experiment Trump wird kaum länger als 4 Jahre dauern. Die Frage ist wie lange die Republikaner dem Spiel zuschauen. Wenn Hardliner wie McCain und Paul Ryan bereits jetzt bedenken haben, wird sich bald was ändern.

    Es wird sich zeigen, ob Hamiltons Verfassung nun passt.
    49 8 Melden
    • DerTaran 31.01.2017 17:40
      Highlight McCain sehe ich nicht als Hardliner.
      4 3 Melden
  • Waedliman 31.01.2017 16:11
    Highlight Gestoppt kann solch ein Irrsinn nur werden, wenn man den Verstand der Menschen von einer Wahlerlaubnis abhängig macht. Man darf nicht vergessen, dass Trump im Vorfeld gezeigt hat, was für eine Art Mensch er ist und dass seine Wähler ihn deshalb gewählt haben. Mir tut es um die Amerikaner leid, die ihn nicht wollten, aber die, die ihn zu verantworten haben, können von mir aus unter ihm leiden, bis es wehtut. Ich habe kein Mitleid mehr mit der Verblödung der Menschen.
    65 17 Melden
    • elco 31.01.2017 16:42
      Highlight Vor den Wahlen hiess es, man wähle ihn weil man Clinton nicht wolle. Da sind inzwischen wohl einige erwacht und erschrocken...
      17 3 Melden
  • sdv520 31.01.2017 16:02
    Highlight sowie sich die ereignisse in den letzten tagen überstürzt haben, warte ich echt nur noch auf DIE breaking news, sei es impeachment,putsch,attentat....aber 4 jahre hält der bestimmt nicht durch.
    72 14 Melden
    • Waedliman 31.01.2017 16:41
      Highlight "Bei einem Absturz der AirForce 1 sind US-Präsident Trump und seine engsten Berater aus 10.000 Meter Höhe über Nebraska abgestürzt. Es gibt keine Überlebenden." Ja, das wäre die schönste Meldung des Jahres. Was...? Ich sollte mich schämen? Nö!
      23 21 Melden
    • kurier 31.01.2017 16:44
      Highlight Stimmt, das fehlt im Artikel noch: ein Attentat. Bringen wir ihn doch einfach um, Problem gelöst. Bringen wir doch alle Politiker um, die uns nicht passen. Was wäre das für eine schöne Welt...

      (Achtung: Ironie)
      13 5 Melden
    • sdv520 31.01.2017 18:15
      Highlight @kurier ich sag ja nicht, dass ich mir das wünschte, aber es soll ja auch schon vorgekommen sein. erfahrungsgemäss trifft es aber meist offene, liberale politiker. deswegen mach dir keinen schuh draus, deinem trump wird schon nichts passieren
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