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8 Wesenszüge, die Trump und Hitler gemeinsam haben

Die Memoiren von Hitlers Architekt Albert Speer zeigen, dass die beiden Männer erschreckend ähnlich ticken.

09.10.17, 12:31 09.10.17, 20:03

Der einflussreiche republikanische Senator warnt davor, dass Trump die Welt in einen Dritten Weltkrieg führen könnte. Führende US-Psychiater haben an der Harvard University einen Kongress darüber abgehalten, um zu ergründen, ob der Präsident geisteskrank sei. Im Buch «The Dangerous Case of Donald Trump » haben sie die Ergebnisse veröffentlicht. Wird Trump zu einem zweiten Hitler? Ein Vergleich zu den Memoiren von Albert Speer ist erhellend.

Albert Speer war eine der wichtigsten Nazi-Grössen und schon als sehr junger Mann Hitlers Hof-Architekt. Im Krieg leitete er später ein Superministerium, das die Aufgabe hatte, die deutschen Armeen mit genügend Material zu versorgen.

Albert Speer nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis. Bild: EPA

Die Architektur war die Leidenschaft des Führers. Deshalb hatte Speer praktisch unbegrenzten Zugang zu ihm. Weil er nicht direkt in die Vernichtung der Juden oder Kriegsverbrechen involviert war, wurde er nach dem Krieg nicht hingerichtet, sondern er verbüsste bloss eine 22-jährige Gefängnisstrafe in Spandau.  

Als Architekt hatte Speer Zugang zu Hitler

Nach seiner Freilassung verfasste Albert Speer eine umfangreiche Schilderung seiner Zeit im engsten Zirkel des Führers. Es mag Zufall sein: Die Gemeinsamkeiten zwischen Trump und Hitler sind verblüffend – und erschreckend.  

Trotzdem eine Klarstellung vorneweg: Die aktuelle politische Figur Trump lässt sich nicht mit der historischen Figur Hitler vergleichen. Die USA sind nach wie vor eine Demokratie und ein Rechtsstaat, weshalb Trump nicht in der Lage sein wird, die beispiellos-grauenhaften Verbrechen der Nazis zu wiederholen. Und anders als Hitler hat Trump keinen Plan, einen Genozid zu begehen oder gar einen neuen Weltkrieg anzuzetteln. Aber der Parallelen in Charakter und Verhalten, die aufgrund Speers Schilderungen zwischen Hitler und Trump auffallen, sind nicht wenige. 

Noch ein kleiner technischer Hinweis: Es gibt nur wenige deutsche Ausgaben von Speers Memoiren weshalb die im Rahmen dieser Analyse verwendeten Zitate von der englischen Übersetzung «Inside the Third Reich» zurückübersetzt sind.

Hypochondrie 

Zunächst zum Trivialen: Beide Männer sind Hypochonder. Hitler war stets überzeugt, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Er verzichtete auf Alkohol, ernährte sich vegetarisch – wie übrigens auch andere Nazigrössen wie Rudolf Hess und Heinrich Himmler – und war begeistert von einem dubiosen Naturheiler. Auch Trump trinkt keinen Tropfen Alkohol. Es ist auch bekannt, dass er grosse Angst vor Viren und Bakterien hat und sich weigert, das Smartphone eines seiner Untergebenen auch nur anzurühren.  

Trump als neuer Hitler auf dem Titelblatt des «Stern». Bild: EPA/EPA

Antiintellektualismus

Beide Männer machen sich gar nichts aus Kultur. Der Führer schaute sich stundenlang triviale Filme an oder Wochenschauen, in denen er verherrlicht wurde. Sich gegenseitig zu loben, war in Nazikreisen sehr angesagt. Intellektuelle Gespräche wurden verachtet und verspottet. Den Abend im Kreis von Hitler zu verbringen, war deshalb eine Qual. «Als wir dann in den frühen Morgenstunden nach Hause gingen, waren wir todmüde und ausgepumpt vom Nichtstun», schreibt Speer.  

Trump als Wrestler. Video: YouTube/Inside Edition

Trump schaut permanent in die Glotze. Selbst während wichtigen Sitzungen sind verschiedene TV-Geräte eingeschaltet und der Präsident unterbricht sofort, wenn er etwas genau sehen will. Sein kulturelles Interesse ist ebenfalls überschaubar, dafür mag er Wrestling.  

Humorlosigkeit 

Hitler hatte keinen Humor, aber er lachte sehr gerne über andere. Reichsmarschall Hermann Göring beispielsweise war ein Meister darin, die Schadenfreude des Führers zu befriedigen und andere Nazigrössen lächerlich zu machen. Auch Trump liebt es, seine Untergebenen zu verspotten und zu demütigen. Sein Justizminister Jeff Sessions kann ein Lied davon singen. Die Art und Weise, wie Trump sein Kabinett vor laufenden TV-Kameras dazu brachte, ihn zu loben, hätte selbst Hitler beeindruckt.    

Trump lässt sich feiern.   Video: YouTube/CNN

Bewegungsfaulheit

Churchill wird nachgesagt, er hätte keinen Sport betrieben. Zu Unrecht. Der britische Premierminister hat in seiner Jugend leidenschaftlich Polo gespielt und schwamm selbst im hohen Alter noch. Für Hitler hingegen war Sport ein No-Go. Zu mehr als einem Spaziergang zu seinem Teehaus in Obersalzberg war er nicht zu bewegen. «Er hat auch nie erzählt, er hätte sich als junger Mann sportlich betätigt», schreibt Speer.  

Trump im Golfcart: Laufen mag der Präsident nicht.

Trump spielt Golf – gemäss «Sports Illustrated» ziemlich gut, auch wenn er dabei schummelt –, aber macht dabei keinen Schritt, sondern benutzt den Golfcart. Er ist zudem ein Anhänger einer dubiosen These, wonach jeder Mensch ein gewisses Mass an Energie zu Verfügung hat, das einmal aufgebraucht, nicht mehr erneuert werden kann. Deshalb will er keine Energie mit Sport vergeuden.    

Arbeitsscheu

Hitler war undiszipliniert, faul und interessierte sich kaum für das politische Tagesgeschäft. «Ich habe mich oft gefragt, arbeitet er überhaupt?», so Speer. «Er stand sehr spät auf und leitete dann zwei oder drei offizielle Konferenzen. (...) In den Augen der gewöhnlichen Menschen war Hitler der Führer, der Tag und Nacht über sie wachte. Das traf kaum zu. Hitlers lasches Tagesprogramm war typisch für sein Künstlerwesen.» Die Disziplinlosigkeit Trumps ist bereits Legende, selbst sein neuer Stabschef John Kelly kann nur das Schlimmste verhüten. Und man kann dem US-Präsidenten viel nachsagen, übertriebener Arbeitseifer gehört nicht dazu.  

Ergebenheit vor Fähigkeit

Hitler und Trump verlangen absolute Loyalität von ihren Mitarbeitern. Sie ist ihnen wichtiger als fachliche Kompetenz. Der Oberkommandierende der Wehrmacht Wilhelm Keitel beispielsweise war als Militärstratege eher mittelmässig. Nach den Niederlagen in Russland wurde Hitler gedrängt, ihn zu ersetzen. Er tat es nicht – mit der Begründung, der Mann sei «loyal wie ein Hund».

Unfähig, aber loyal: Wilhelm Keitel (Mitte) auf der Anklagebank in Nürnberg.   Bild: KEYSTONE

Trump hat FBI-Chef James Comey gefeuert, weil er ihm nicht genug loyal schien, und seinen Justizminister Sessions in den Regen gestellt, weil er das Gesetz über die persönliche Loyalität gestellt hat.  

Teilen und herrschen 

Hitlers Regierung war eine Schlangengrube. Jeder intrigierte gegen jeden, jeder musste sich vor jedem fürchten. Das war so gewollt, Hitler spielte seine Leute gezielt gegeneinander aus. «Manchmal verteilte er ganz bewusst die gleiche Aufgabe an verschiedene Leute», so Speer. «‹Auf diese Weise›», pflegte er zu sagen, ‹setzt sich der Stärkere durch›.»  

Das aktuelle Weisse Haus funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Die Grabenkämpfe zwischen den Globalisten (Jared Kushner, H.R. McMaster, Gary Cohn) und den Nationalisten (Steve Bannon, Stephen Miller) und die Spekulationen, wer gerade die besseren Karten beim Präsidenten hat, halten die Journalisten auf Trab. Auch Trump glaubt daran, dass der Stärkere sich durchsetzt und nimmt das Intrigen-Chaos in Kauf.  

Dilettantismus 

Hitler war ein Amateur, er hat weder ein Studium absolviert noch einen Beruf erlernt. Im Militär war er gerademal Gefreiter. Fachwissen ging ihm ab, er setzte auf seine Intuition. «Wie viele Menschen, die sich ihr Wissen selbst beigebracht haben, hatte er keine Ahnung davon, was Fachwissen bedeutet», schreibt Speer. Dieser Amateurismus sei letztlich der Grund für Hitlers Scheitern gewesen. «Je grösser die Versagen wurden, desto hartnäckiger hielt Hitler an seinem Dilettantismus fest», so Speer. «Seine Neigung, wilde Entscheidungen zu fällen, war lange seine Stärke, nun beschleunigte sie seinen Untergang.»  

Auch Trump setzt auf sein Bauchgefühl. Die Feinheiten des Politbetriebs in Washington kennt er nicht – und sie interessieren ihn auch nicht. Komplexe Probleme wie die Krankenversicherung langweilen ihn. Das rächt sich. Es ist ihm nicht gelungen, Obamacare abzusetzen. Bereits jetzt befürchten konservative Kreise, dass seine Steuerreform das gleiche Schicksal erleiden wird.

Fazit: 

Die Liste der Gemeinsamkeiten liesse sich noch verlängern. Es ist zwar, wie eingangs ausgeführt, nicht zulässig, aus diesen Gemeinsamkeiten zu schliessen, dass Trump ein neuer Hitler ist. Doch die Tatsache, dass ein schamloser Narzisst und Egomane im Weissen Haus regiert und über den Einsatz von Atomwaffen entscheiden kann, ist trotzdem nicht wirklich beruhigend. 

Schleimen wie bei Trump? Bei unserem Chef doch nicht ...

2m 27s

Schleimen wie bei Trump? Bei unserem Chef doch nicht ...

Video: watson/Emily Engkent, Maurice Thiriet

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • burton85 11.10.2017 07:49
    Highlight 8 Wesenszüge, die Trump und Hitler gemeinsam haben. Nummer 6 hättest du nie gedacht!
    3 0 Melden
  • banda69 11.10.2017 06:37
    Highlight Als sich 1939 in New York 20'000 Nazis trafen.

    Oder anders gesagt: Damals klang es gar nicht so anders als heute bei Trump, der SVP und anderen Rechten.


    https://www.theatlantic.com/video/index/542499/marshall-curry-nazi-rally-madison-square-garden-1939/
    2 3 Melden
  • Yotanke 10.10.2017 16:42
    Highlight Ich lese Watson hauptsächlich wegen der Sportberichterstattung. Ab und zu auch einen Blick ins "internationale Geschehen". Leider sind es genau solche Artikel wie von Hr. Löpfe, welche dazu führen, dass man watson irgendwie nicht ernst nehmen kann. Diese Geschichte ist billigster Journalismus. Populismus im Sinne von USA-Trump-Bashing. Lässt sich halt gut verkaufen. Aber genau die stumpfsinnige und undifferenzierte Schreibe, die Löpfe ansonsten gerne den "Anderen" vorwirft. Die Redaktion sollte sich schon einmal überlegen, wohin sie ihr digitales Blatt entwickeln will. In die Lächerlichkeit?
    24 7 Melden
  • jogurt 10.10.2017 14:25
    Highlight Nach dem Lesen dieses Artikels ist man mehr verstört und verwirrt als informiert.

    Erstens, war Hitler sicher nicht nur ein "einfacher bedebter Psychopath" wie im Artikel suggeriert.
    Und wenn man sich anschaut, was die Vorgänger von Donald Trump alles anstellten und wie viele Kriege sie illegal, ohne UN Mandat führten, staune ich nur wie wenig sie dafür kritisiert wurden. "Die Welt" steht schon lange auf dem Kopf und dies nicht erst seit Donald Trump's Präsidentschaft !!! Aber Trump hat sicherlich zumindest die "Presseregeln" über den Haufen geworfen.
    29 3 Melden
  • drb 10.10.2017 10:23
    Highlight Trump ist ein No-Go, mit und ohne Hitler. Viele Politiker bzw. deren Verhalten sind ein No-Go, einschliesslich manche oberste Bundesberner. Es scheint heute schick und probat zu sein, sich um Sachlichkeit, Ehrlichkeit, Anstand und Werte zu foutieren und den Leuten ins Gesicht zu lügen. Mainstream-Medien unterstützen und fördern diese Kultur, obwohl Pressefreiheit herrscht. Halbwahrheiten bspw. sind die noch grösseren Lügen.
    13 7 Melden
    • olive 10.10.2017 14:13
      Highlight Ob Trump ein No.Go ist, ist eine andere Debatte. Aber ein No-Go sind ganz bestimmt solche Vergleiche.
      16 4 Melden
  • olive 10.10.2017 10:22
    Highlight Es ist nicht nur nicht zulässig, "daraus zu schliessen, dass Trump eine neure Hitler wird", dieser ganze Vergleich ist unzulässig , und Psychiater, die solche Ferndiagnosen stellen, sind in meinen Augen nicht seriös.
    29 8 Melden
  • drb 10.10.2017 09:48
    Highlight Die Themen auf Watson sind oft spannend, hoch aktuell und teils überfällig. Insofern herzlichen Dank ! Manchmal fehlt es vielleicht etwas an Ernsthaftigkeit, Respekt und Stil, in Sachen Donald Duck Trampel Trump jedoch vielleicht durchaus angebracht.
    9 20 Melden
  • corona 10.10.2017 09:29
    Highlight Als nächstes bitte ein Artikel mit den jeweils 10 schlimmsten Taten der beiden, dann ist dieser "journalistischer Beitrag" wieder etwas relativiert.
    17 2 Melden
  • Wald Gänger 10.10.2017 08:52
    Highlight Grundhaltung des modernen Journalismus.
    37 4 Melden
  • banda69 09.10.2017 21:49
    Highlight Bin ja kein Freund von Trump..aber der Vergleich mit Hitler ist doch sehr gewagt. Trumps Parallelen zur SVP sind da schon offensichtlicher.
    34 19 Melden
  • Flughund 09.10.2017 19:05
    Highlight Das ist aber ziemlich in die Hose gegangen was sie sich da zusammen geschustert haben Hr. Löpfe.
    63 13 Melden
  • dracului 09.10.2017 18:53
    Highlight Weitere Gemeinsamkeit: Beides Musterbürger, die durch Staatsgeschäfte reich geworden sind und keine Steuern zahlten!
    15 23 Melden
  • walsi 09.10.2017 18:05
    Highlight Ich bin mir sicher, dass ich einige Wesenszüge mit Hitler gemein habe, das gleich gilt für Trump, Erdogan und Löpfe. Es käme mir aber nie in den Sinn mich mit Löpfe, Trump, Erdogan oder Hitler zu vergleichen.
    75 7 Melden
  • Sophia 09.10.2017 17:42
    Highlight Hitler war ein negrophiler Verbrecher, er hat seinen Freund, den SA-Führer Röhm, nahezu selbst exekutiert. Er hat ihn persönlich verhaftet, nur das Erschiessen überlies er dann doch noch anderen. So etwas würde der Trump niemals tun. Hitler hatte auch keine Kinder, auf die er hören oder stolz hätte sein können. Trump hält viel auf seine Familie.
    Nun gut, jeder Vergleich hinkt, ich halte den Trump für geistesgestört, der Hitler aber war ein Verbrecher und wahnbesessener Massenmörder, der sich durch das Ermächtigungsgesetz zum Alleinherrscher machte. So etwas hat Trump schon gar nicht im Sinn!
    44 11 Melden
    • John Smith (2) 09.10.2017 18:52
      Highlight Hitler war negrophil? Immer wenn man meint, es könne einen nichts mehr überraschen …
      20 2 Melden
    • E7#9 10.10.2017 12:01
      Highlight negrophil = Bevorzugung von Liebe mit Schwarzen

      nekrophil = Bevorzugung von Liebe mit Toten

      negrophob = Abneigung gegen Schwarze

      Negrophil würde ich zum vornherein bei Hitler ausschliessen. Aber was meintest du jetzt, nekrophil oder negrophob?
      7 1 Melden
  • si.grobs 09.10.2017 17:39
    Highlight Langsam langweilen Herr Löpfes Trump-Bashing-Artikel wirklich. Auch gibt es - wie von Anderen erwähnt - durchaus Unterschiede zwischen den Beiden.

    Wahrlich keine Meisterleistung, Watson... 😒

    Wie wäre es mal mit einer Hintergrundserie zu Trumps wichtigsten Ministern?
    75 16 Melden
  • Majoras Maske 09.10.2017 17:27
    Highlight Ich denke man kann zwei beliebige Menschen nehmen und wird immer Gemeinsamkeiten finden....
    60 4 Melden
    • Olf 09.10.2017 19:00
      Highlight Ja Herr Löpfe, vergleichen Sie doch mal Ghandi mit Trump, Sie werden erstaunt sein.
      42 5 Melden
  • Dilophosaur99 09.10.2017 16:36
    Highlight Trump hat den besten Humor aller Politiker (no ironie)
    27 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.10.2017 07:22
      Highlight Ja er ist so lustig... Das ist natürlich eine Eigenschaft die den grossen Staatsmann ausmacht...... Sauglattismus und Partys mit Schaum und Dilophosaur99 ist zufrieden mit sich und der Welt...
      4 8 Melden
  • Dilophosaur99 09.10.2017 16:35
    Highlight Jetzt aber mal ehrlich.
    Trump=hitler oder was? Ich könnte 800 gründe aufzählen was die NICHT gemeinsam haben. Sorry aber das ist jetzt echt extrem gesucht wie ihr immer krampfhaft eine parallele sucht. Nur weil jemand nicht eure fröhliche Weltanschauung hat, ihn mit Hitler zu vergleichen lässt euch sehr unprofessionell dastehen.
    92 43 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 09.10.2017 19:40
      Highlight Feel free und erzähl uns einige der 800 Gründe. Nimmt mich ausserordentlich wunder.
      16 21 Melden
  • seventhinkingsteps 09.10.2017 16:14
    Highlight Die Reaktionen zeigen wieder mal, dass viele Leute eine sehr reduzierte Sicht auf den Faschismus haben: Entweder er ist da und dann kostet er über 6 Millionen Leben in Konzentrationslager oder er ist nicht da und es herrscht eine liberale Demokratie. Hitler's Werdegang und die gesellschaftliche Reaktion auf seine Machtergreifung sollte wirklich was sein was mehr im Unterricht behandelt werden sollte. Es ist kein Zufall, dass viele Leute fälschlicherweise meinen Hitler sei gewählt worden.
    30 51 Melden
    • walsi 09.10.2017 18:08
      Highlight Hitler hatte die Unterstützung der Parteien aus der Mitte. Mit eigener Kraft hätte es die NSDAP nicht geschafft.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933#Folgen
      9 2 Melden
    • seventhinkingsteps 09.10.2017 23:06
      Highlight @walsi

      Ich weiss, genau das meine ich ja. Man sollte stärker zeigen, wie es der Faschismus in die Mitte der Gesellschaft geschafft hat, wieviel Unterstützung die NSDAP aus bürgerlichen und industriellen Kreisen erhalten hat etc.
      10 0 Melden
  • Bob_das_Fahrrad 09.10.2017 16:10
    Highlight Na ja.. es gibt den einen oder andern, der nicht gern Sport treibt. Ich bin sicher, einige von ihnen sind keine Nazis. Gilt womöglich auch für arbeitsscheue und/oder humorlose Hypochonder.
    56 9 Melden
  • Slypher 09.10.2017 15:56
    Highlight Joa wenn einem halt gar nichts mehr in den Sinn kommt, kommt so ein Artikel dabei raus... Was soll der mir jetzt genau sagen? Trump = Hitler? Das predigt ihr doch eh schon seit Monaten xD
    73 27 Melden
  • lio.rs 09.10.2017 15:40
    Highlight
    Trumps Angst vor Keimen (Mysophobie) hat mit Hitlers Hypochondrie (er hatte panisch Angst davor, an Magenkrebs zu erkranken) wenig zu tun. Dass Trump auf Alkohol verzichtet, hat nichts mit Hypochondrie sondern dem Schicksal seines Bruders zu tun, der an den Folgen seiner Alkoholsucht verstarb.

    Es stimmt schlichtweg nicht, dass sich Hitler nichts aus Kultur machte, da er zunächst Kunst studieren wollte und sich zeitlebens als verkannter Künstler.

    Auch in der Beziehung zum Sport kann man Trump und Hitler nicht vergleichen, da Trump in seiner Jugend sportlich sehr ambitioniert war.

    63 9 Melden
  • Nuka Cola 09.10.2017 15:31
    Highlight Bitte Untertitel zu Nummer 7 anpassen, denn der aktuelle beleidigt das D&C Prinzip der Informatik(er).
    8 2 Melden
  • Snowy 09.10.2017 15:17
    Highlight Punkt 3 "Humorlosigkeit" ist ein guter guter Ratgeber fürs Leben:

    Von Menschen denen jeglicher Sinn für Humor abgeht, dafür aber gerne und oft andere schlecht machen, würde ich mich fernhalten.
    34 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.10.2017 07:23
      Highlight Das trifft auf 80% der Schweizer zu....
      6 10 Melden
    • Snowy 10.10.2017 10:32
      Highlight Meiner Meinung nach sind es auf keinen Fall 80% der Bevölkerung, welche unter beide Aspekte von "Punkt 3" subsumiert werden können (übrigens in keinem Land). Was wäre das für ein unglaublich tristes Miteinander...

      Entweder Du hast einen sehr ungünstigen Bekanntenkreis, gerade ein paar schlechte Erfahrungen gemacht oder Du bist selber ein Kategorie 3-Mensch.

      Hoffe und denke, dass bei Dir zweiteres der Fall ist.
      Versuch zuerst immer das Gute in einem Menschen zu sehen - und nicht immer gleich auf negatives checken.
      Happy Day!
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.10.2017 13:06
      Highlight @Snowy: Oje bist Du Sozialarbeiter, Pfarrer oder einfach nur völlig verblendet? Du tust mir leid..

      Uebrigens war Deine Antwort in keinster Weise humorvoll und somit gehörst Du zur Kategorie 3...
      1 7 Melden
    • Snowy 10.10.2017 13:31
      Highlight Nein - bin weit davon entfernt ein Sozialarbeiter zu sein. Bin voll und ganz im kapitalistischen System integriert. Für mich haben aber Menschen, welche in empathischen Berufen arbeiten wie z.B. Sozialarbeiter grossen Respekt verdient und es käme mir nicht in den Sinn diesen Ausdruck als Schimpfwort zu verwenden... genauso wie die unsägliche Verwendung von "Gutmensch". Was spricht dagegen ein Gutmensch zu sein? Fühlst Du Dich männlicher, wenn Du hier den krassen Internet-Max raushängen kannst?

      Meine Antwort sollte auch nicht humorvoll sein. Schade, dass Du sie als Beleidigung auffasst.
      6 1 Melden
  • Sir Konterbier 09.10.2017 14:51
    Highlight was für Politiker in Deutschland, der Schweiz und der Türkei gilt, gilt meiner Meinung nach auch für die Medien: Keine unnötigen Nazi/Hitler/Holocaust-Vergleiche.

    Wenn er dann beginnt mit Atombomben um sich zu werfen können wir darauf zurückkommen!
    72 19 Melden
    • Lukakus 09.10.2017 16:35
      Highlight Was spricht dagegen, eine Gefahr früh zu erkennen und als solche zu benennen. Lieber man, dass Trump ein „Nazi“ ist, bevor er mit Atombomben um sich wirft.
      12 30 Melden
  • pedrinho 09.10.2017 14:42
    Highlight wau......
    eine echte journalistische meisterleistung des genossen Löpfe, pssend dazu als naechstes die lobpreisung, antrag auf seligsprechung von Che ?

    Mir stellt sich nur eben die frage ob das ernst gemeint oder ich einfach den spass,satire,zynik nicht schnalle.
    68 36 Melden
    • Alnothur 09.10.2017 16:23
      Highlight mMn ist Löpfe genauso spassbefreit wie die hier Angeprangerten, also hast du das wohl schon richtig verstanden.
      29 3 Melden
  • Diavolino666 09.10.2017 14:28
    Highlight 8 Wesenszüge, die Erdogan und Hitler gemeinsam haben. Wäre vielleicht auch ein Artikel wert?
    72 7 Melden
  • John Smith (2) 09.10.2017 14:27
    Highlight «Es gibt nur wenige deutsche Ausgaben von Speers Memoiren weshalb die verwendeten Zitate von der englischen Übersetzung zurückübersetzt sind.»

    Die «Erinnerungen» von Speer sind für rund 12 Euro bei Ullstein als Taschenbuch erhältlich. Ausserdem zeigt eine kurze Katalogabfrage, dass sie in praktisch jeder Schweizer Universitätsbibliothek stehen. Den Rest des Artikel habe ich mir dann geschenkt.
    70 6 Melden
    • walsi 09.10.2017 18:02
      Highlight Das ist Journalismus 2.0 möglichst schnell etwas schreiben, bevor es wo möglich ein anderer tut. Da kann man sich es nicht leisten zu viel Zeit in eine seriöse Recherche zu investieren.
      14 1 Melden
  • derEchteElch 09.10.2017 14:25
    Highlight Löpfe wieder. Sie verharmlosen den Nationalsozialismus. Wenn das nicht konsequenzen haben wird.. Was wohl die Völker sagen, die unter Hitlers Terror gelitten haben, wenn die Ihren Artikel lesen? Fangen wir doch gleich bei schweiz. jüdischen Organisationen an..
    46 27 Melden
    • Philipp Löpfe 09.10.2017 15:09
      Highlight Ich kann nicht erkennen, weshalb ich den Nationalsozialismus verharmlosen soll, und ich kann dir versichern, dass ich sehr viel darüber gelesen habe.
      35 74 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.10.2017 07:28
      Highlight @derEchteElch: Huch der Mahner der Welt hat wieder mal gesprochen. Ui Sie drohen dem Autor auch noch? Ganz ein Mutiger. Was sollen denn die Franzosen und Russen zu diesem Artikel sagen? Erzählen Sie mal... Keine Ahnung von nichts.
      @Philipp Löpfe: Welche Bücher über den Nationalsozialismus haben Sie denn so gelesen (zählen Sie mir doch mal 10 auf)?
      2 4 Melden
  • Steimolo 09.10.2017 14:24
    Highlight Der artikel fängt schon unseriös an: Der einflussreiche republikanische Senator warnt davor, dass Trump die Welt in einen Dritten Weltkrieg führen könnte

    Ansonsten soll der artikel vorallem die leserschaft gegeneinander aufhetzen, denk ich mal.
    52 26 Melden
  • malu 64 09.10.2017 14:19
    Highlight Schön das dieses imperialistische, menschenverachtende Gehabe Trumps, auch langsam den psychologisch gebildeten Leuten auffällt.
    22 52 Melden
    • K3tsch 09.10.2017 14:31
      Highlight Der menschenverachtende Imperialismus existiert bei der USA schon länger. Das hat nicht Trump ins Leben gerufen.
      47 8 Melden
    • malu 64 09.10.2017 15:23
      Highlight Trump zelebriert das auf der höchsten narzisstischen Stufe. Eine bitterböse temporäre Tragikomödie. Aber der Fall kommt von selber. Ich hoffe möglichst rasch!
      13 25 Melden
    • K3tsch 09.10.2017 15:45
      Highlight @malu 64:

      Er mag dies vielleicht zelebrieren, jedoch hat es noch nicht ansatzweise das Ausmass an imperialistischer Aussenpolitik als z.B. bei seinem Vorgänger Obama oder dessen Vorgänger G. W. Bush.
      25 8 Melden
    • Sophia 09.10.2017 17:30
      Highlight Hallo K3tsch, wieso behauptest du so was? Die Bomben, die Trump bisher warf, musst nur auf vier Jahre hochrechnen, dann sieht die Sache für Obama sehr gut aus: "Im Jemen hat er Luftschläge befohlen, in Syrien Marschflugkörper eingesetzt. In Afghanistan erhöhte er erst die Zahl der Luftschläge, nun ließ er die „Mutter aller Bomben“ fallen. Und erreichte damit genau das, was er wollte: Aufmerksamkeit in aller Welt und Schulterklopfen in der Heimat." Obama sah es als Notwendigkeit an, gezielt Bomben zu werfen, Trump brüstet sich damit und spielt den starken Max.
      Also bitte genauer hinschauen!
      14 11 Melden
    • K3tsch 09.10.2017 23:43
      Highlight Hi Sophia,
      Man kann dieser Ansicht sein. Ich denke, Trump wird keine 4 Jahre im Amt sein. Darum würde ich nicht sagen, dass eine Hochrechnung Sinn machen würde.

      Gezielt bombardieren soll geübt sein. So hat der Nah-Ost Krieg am mehr Anteil an Zivilbevölkerung gekostet als im 1. & 2. Weltkrieg.
      #modernwarfare

      Ich denke, Sophia, Bomben zu werfen ist allgemein schlecht und auch feige. Stell dir vor, die Amerikaner hätten 50'000 Bodentruppen hinunter geschickt. Gäbe es den IS noch?

      Also bitte nicht immer so genau hinschauen und machmal denken, ob es dem Mensch was bringt.
      1 3 Melden
  • Hussain Bolt 09.10.2017 14:07
    Highlight Also Hitlers persönliche Eigenschaften treffen aber auf viele demokratisch gesinnte Menschen zu. Beispiel Vegitarismus. Trotzdem kommt niemand auf die Idee diese Menschen mit Hitler zu vergleichen.

    Haha ok jetzt schon ich werde meiner Vegischwester vorwerfen sie sei wie Hitler um sie zu nerven haha
    67 17 Melden
  • Domino 09.10.2017 14:06
    Highlight Es gibt doch mehr gegensätze:
    - Hitler war asexuell, Trump steht auf "Pussies".
    - Trump ist blond und blauäugig, Hitler wäre darauf mehr als eifersüchtig...
    40 13 Melden
    • Philipp Löpfe 09.10.2017 14:20
      Highlight Und was war mit Eva Braun?
      27 57 Melden
    • Liselote Meier 09.10.2017 15:13
      Highlight Es gibt keine Zeugnisse davon ob Hitler sexuelle/körperliche Beziehungen hatte oder nicht auch nicht zu Eva Braun.

      Da gibt es nur Spekulation von Asexuell, stand auf Kotspiele (Geli Raubal), hatte nur einen Hoden (widersprechende Ärztebefunde), war Bisexuell usw.

      Einen Gegensatz zu Trump ist es aber alle mal, sprich die eigene Sexualität zur Schau stellen. Von Eva Braun wusste nur der engste Kreis, die deutsche Öffentlichkeit wusste von ihr nichts.

      Trump stellte seine "Beute" stets zur Schau.
      34 1 Melden
    • rodolofo 09.10.2017 18:44
      Highlight Ist ja auch kaum zu erwarten, dass ALLES genau gleich ist, was Hitler und Trump angeht!
      Dennoch sind die Ähnlichkeiten deutlich und erschreckend genug, welche Philipp Köpfe hier aufzählt und beschreibt.
      Ein "moderner Hitler" muss heute ganz anders daher kommen, um Erfolg zu haben beim Wutbürger-Mob!
      Auch der Wutbürger-Mob marschiert heute nicht mehr gleich diszipliniert auf, wie damals die SS.
      Hitler jedenfalls wäre heute sehr unzufrieden:
      "Wass fürrr einnn ehllenndderrr Hauffenn!"
      4 14 Melden
    • Domino 09.10.2017 20:56
      Highlight Die Antifa marschiert eher wie die SA...
      6 4 Melden
    • Liselote Meier 10.10.2017 07:52
      Highlight @Domino; In der Weimarer Republik gab es den Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (SPD) und den RFB (KPD).

      Auf der Rechten Seite Stahlhelm und SA.

      Der Vergleich Antifa/SA ist ein Unsinniger Vergleich.

      1 2 Melden
    • Domino 11.10.2017 09:14
      Highlight Die Innenpolitik von Hitler war sehr sozialistisch geprägt. Wie der Parteiname schon sagt: ein nationaler Sozialismus. Verstaatlichungen, Schlägertrupps, Vernichtung von Andersdenkenden, Entmachtung des Adels, Grossbauprojekte, grosse Eingriffe in die Industrie etc etc.

      „Ich verstehe unter Sozialismus: höchster Dienst an meinem Volke, Aufgeben des persönlichen Vorteils im Interesse der Gesamtheit. […] Der Nutzen der Gesamtheit ist das Wesentliche. Der Begriff Nationalismus bedeutet am Ende auch nichts anderes als Hingabe und Liebe zu meinem Volk.“ Zitat von Adi
      1 1 Melden
    • Liselote Meier 11.10.2017 09:41
      Highlight War das Privateigentum an den Produktionsmittel in NS-Deutschland aufgehoben? Nein.
      Ergo ist es kein Sozialismus.

      Hitler war ein entschiedener Gegner von der Vergesellschaftung der Produktionsmittel.

      http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/nazis-sozialisten.php
      0 1 Melden
    • Liselote Meier 11.10.2017 10:28
      Highlight Zweitens ist Sozialismus eine egalitäre Gesellschaft, war das NS-Deutschland? Nein.

      Jude/Nicht-Jude, Deutsch/Nichtdeutsch, Lebenswert/Nichtlebenswert (Euthanasie).

      0 1 Melden
    • malu 64 11.10.2017 12:17
      Highlight Haben Golfspieler überhaupt noch Sex?
      0 0 Melden
    • malu 64 11.10.2017 12:17
      Highlight Ausgenommen Tiger Woods!
      1 0 Melden
    • Domino 11.10.2017 19:05
      Highlight War das Privateigentum in irgendwelchem sozialistischen/kommunistischen Staat je aufgehoben?
      Werden nicht in jedem sozialistischen Staat (mit ausnahme Kuba) irgendwelche Minderheiten verfolgt?
      DDR? China? Russland? Nordkorea? Eritrea? Kongo? Somalien? Sudan? Jemen? Pakistan? Irak? Afghanistan? Indien? Indonesien? Etc etc
      0 0 Melden
  • Zar Otti 09.10.2017 14:01
    Highlight Ein oft gemachter Fehler der Gegner von (Rechts-)Populismus ist, dessen "Vertreter" als Nazis/Rechtsradikale etc. darzustellen (ob es im Einzelfall zutrifft, ist eine andere Frage). Wenn ich mich recht entsinne, hat auch der Autor dieses Artikels das schon festgestellt. Wieso er nun mit diesem Artikel denselben Fehler sozusagen "in Reinform" macht, erschliesst sich mir nicht ganz. Rechtspopulismus muss durch sachliche Argumente bekämpft werden, nicht durch globales/mediales "mimimi".
    51 13 Melden
    • rauchzeichen 09.10.2017 14:39
      Highlight er vergleicht, das wort nazi les ich in ihrem kommentar das erste mal auf dieser seite...
      12 28 Melden
  • rodolofo 09.10.2017 13:56
    Highlight Diese Parallelen stechen uns schon seit längerem in die Augen.
    Trotzdem wehren sich heute insbesondere einflussreiche Juden, solche Vergleiche überhaupt anzustellen!
    Damit würden die Nazi-Gräuel verharmlost und die Trump-Administration dämonisiert.
    Ist das so, weil die harte Linie der Israelis, die selber eine faschistische Siedlungspolitik gegenüber den Palästinensern betreiben, gegenüber dem Iran von der Trump-Regierung eins zu eins übernommen wird und weil die Jüdische Geschäftswelt über den Trump-Schwiegersohn Kushner über sehr viel Einfluss verfügt?
    Jüdisch-Neofaschistische Achse?
    21 38 Melden
    • Yotanke 10.10.2017 22:04
      Highlight meine güte, aus welchem dunklen loch bist du gekrochen?
      1 0 Melden
    • rodolofo 11.10.2017 08:09
      Highlight Und Du bist spät dran!
      Bis Du kommst, bin ich doch schon längst wieder zurückgekrochen, in mein Loch.
      0 1 Melden
    • Yotanke 11.10.2017 11:50
      Highlight @Rodolofo: Puh. Da bin ich aber froh, wenn Du wieder in Deinem Loch bist.
      1 0 Melden
    • rodolofo 11.10.2017 21:43
      Highlight @ Yotanke
      Ich auch, denn das Loch ist eine Villa.
      0 1 Melden
  • moedesty 09.10.2017 13:50
    Highlight Lustig dass der Sektenkritiker hier mit einem quasi Horoskop argumentiert. Ich meine es gibt wahrscheinlich 280 andere Merkmale die überhaupt nicht übereinstimmen. Zudem hat wahrscheinlich jeder Mensch ein paar Sachen (von 1000enden) gemeinsam.

    Aber es ist Trump.
    67 17 Melden
    • Heinz Nacht 09.10.2017 15:00
      Highlight Stamm ist der Sektenkritiker, nicht Löpfe... Und Psychologie ist nicht "quasi Horoskop".
      24 7 Melden
    • moedesty 09.10.2017 16:04
      Highlight Stimmt du hast Recht, ich habe sie verwechselt. Aber was er macht ist keine Psychologie. Er nimmt lediglich Menschliche Merkmale die sich mit Psychologie analysieren lassen und ordnet diese zu.

      Da er aber nicht alle vergleicht und nur die passenden herauspickt hat etwas vom Horoskop. Treffen wenige Aussagen auf mehren Menschen zu.
      13 6 Melden
  • mia83 09.10.2017 13:47
    Highlight Dieser Artikel entbehrt jeglicher Wissenschaftlichkeit. Selbst ich habe einige Charakterzüge mit Trump gemeinsam, wenn man lange genug suchen würde.
    85 17 Melden
    • Philipp Löpfe 09.10.2017 14:05
      Highlight Ich hoffe aber doch sehr, dass du kein krankhafter Narzisst bist.
      32 92 Melden
    • mia83 09.10.2017 14:15
      Highlight Ich gebe mir grosse Mühe 😄
      27 4 Melden
  • K3tsch 09.10.2017 13:47
    Highlight 1. Die USA sind keine Demokratie sondern strukturiert wie eine Oligarchie.

    2. Die Vergleiche sind ja gut und recht? Aber was bringt uns die Erkenntnis, dass Trump hypochondrisch, humorlos und bewegungsfaul sein sollte?

    3. Was bringt dieser Artikel überhaupt? Sie umschreiben zweimal, dass es verboten sei, Trump als "neuer Hitler" darzustellen, versuchen aber so gut wie möglich so viele Gemeinsamkeiten aufzuzählen. Wtf?
    70 15 Melden
    • Money is everything 09.10.2017 14:09
      Highlight Es bringt Klicks und sie können wunderbar Trump dämonisieren. Das bringt dieser Artikel.
      53 12 Melden
  • Willi Roman 09.10.2017 13:45
    Highlight Triviale Filme schauen ca. 95% aller Schweizer. Sind wir nun alle wie Hitler? Dieser Artikel ist Schwachsinn und fast schon eine Verhöhnung der ermordeten Juden. Echt ekliger Hitlervergleich.
    72 19 Melden
    • moedesty 09.10.2017 17:24
      Highlight k3tsch: oder noch besser, die USA ist eine Plutokratie.
      0 2 Melden
  • 4kant 09.10.2017 13:41
    Highlight Nach dieser Definition sind 99 % aller Menschen kleine Hitler.
    73 15 Melden
  • Wald Gänger 09.10.2017 13:38
    Highlight "Trotzdem eine Klarstellung vorneweg: Die aktuelle politische Figur Trump lässt sich nicht mit der historischen Figur Hitler vergleichen."

    Und dann: Ich mache es jetzt aber trotzdem im Fall. Weil ich bin der Löpfe und Tatsachen interessieren mich nicht.
    Ah ja: Ist so ein Artikel eigentlich nicht auch auf seine Art eine Verharmlosung des 3. Reiches?
    75 21 Melden
    • Philipp Löpfe 09.10.2017 14:03
      Highlight Nein
      24 89 Melden
    • derEchteElch 09.10.2017 14:27
      Highlight Doch.
      54 20 Melden
    • Wald Gänger 09.10.2017 18:08
      Highlight Löpfe: Stimmt ja. Wenn Sie es machen, ist es total geistreich. Wie konnte ich Dussel sowas nur vergessen.
      Aber können Sie mir kurz noch auf die Sprünge helfen: Wann hat Trump das letzte Mal eine Bevölkerungsgruppe ausrotten wollen oder die Absicht hierzu geäussert? Wieviele Nachbarländer wurden von Trump überfallen? Welche KZ's werden unter Trump betrieben? Was ist Trumps Rasseideologie?
      Falls Sie diese Fragen nicht beantworten können, muss ich Ihnen leider die schlechte Nachricht überbringen, dass Sie durchaus Verharmlosung des 3. Reiches betreiben.
      11 4 Melden
  • Liselote Meier 09.10.2017 13:36
    Highlight Speer landetet nicht am Galgen weil er nicht involviert war sondern weil er ein meisterlicher Lügner war. Hätten das Gericht den heutigen Wissenstand gehabt wäre auch er am Galgen gehangen.

    Speers Autobiografie "Erinnerungen" ist nämlich genau so ein Lügenflickwerk, mit der Intention sich als "guter Nazi" hinzustellen, was bis heute scheinbar noch wirkt und der Autor scheinbar auch auf Speers lügen reingefallen ist.

    Man lese statdessen Magnus Brechtken: „Albert Speer. Eine deutsche Karriere“

    28 3 Melden
  • Lowend 09.10.2017 13:34
    Highlight Interessant wäre auch ein Vergleich der Hitler- oder Trumpwähler und den Fans dieser Despoten.

    Bei Hitler kann man sagen, dass er hauptsächlich von bildungsfernen, aufgehetzten Kleingeistern gewählt und von geldgierigen Bankern und Firmen unterstützt wurde, die alle glaubten, er würde sich schon noch mässigen.

    Auch Trump gefällt hauptsächlich den Rassisten und dem Wutbürgertum und den Spruch, dass er sich schon noch mässigen werde, glauben auch nur noch die dümmsten seiner Wähler.
    40 34 Melden
  • Adam Gretener (1) 09.10.2017 13:25
    Highlight Hitzler war kein Vegi. Seine Leibspeise waren Wachteln im Schellingsalon in München.
    16 17 Melden
    • Philipp Löpfe 09.10.2017 13:37
      Highlight Später wurde er zum Hardcore-Vegi.
      30 17 Melden
    • Hayek1902 09.10.2017 13:50
      Highlight Er wurde sehr wohl vegi, aber sein koch hat wo immer möglich schweinefett reingeschmuggelt, da er nicht glaubte, dass vegetarisvhes Essen gesund sein könne. (Quelle: Traudl Junge)
      17 2 Melden
    • Adam Gretener (1) 09.10.2017 14:10
      Highlight Das stimmt einfach nicht, Löpfe und Heyek. Hitler ass zeitlebens Fleisch, am liebsten Wachteln, Tauben und Schinken. Goebbels war es, der Hitler als Asketen darstellen wollte. Abstinentler, Vegi und Nichtraucher. Und das alles stimmte nicht. Auch seine 'Tierliebe' beschränkte sich auf die Schäferhunde.
      17 7 Melden
  • Verbano 09.10.2017 13:18
    Highlight Warum ist auf dem Bild plötzlich der schwarze und so Typische kleine Schnauz wegretuschiert worden?
    15 9 Melden
  • niklausb 09.10.2017 13:15
    Highlight Korrektur: das Bild von Keitel ist bei der Unterzeichnung der Kapitulation und nicht auf der Anklagebank in Nürnberg
    30 1 Melden
    • Hussain Bolt 09.10.2017 14:13
      Highlight Genau, Kapitulation der Wehrmacht nicht der Regierung da sie Handlungsunfähig war. Deswegen ist die BRD nicht Rechtsnachfolger sondern identisch mit dem Deutschen Reich bis auf die Grenzen. Das ist so um Reparationsforderungen zu vermeiden. Deswegen hat auch Polen keine realistische Chance drauf.
      5 7 Melden
    • Liselote Meier 09.10.2017 17:34
      Highlight @Hussain Bolt; Ziemlichen Unsinn was du schreibst. Sowohl die BRD als auch die DDR haben Reparationszahlungen sachlich wie geldlich getätigt. Nach dem 1. WK war es genau umgekehrt, da hatte die Wehrmacht nicht kapituliert sondern es wurden Politiker geschickt, dadurch konnten die Rechten dann ihre "Dolchstoss-Legende" basteln, aber Reparationen wurden auch da gezahlt.

      Ob ein Staat identisch oder ein Rechtsnachfolger ist, hat rechtlich keinerlei Relevanz. Wenn es Schulden gibt muss es der Identische Staat genau so wie der Rechtsnachfolger tun.
      6 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.10.2017 13:14
    Highlight Als Trump gewählt wurde, habe ich einen ähnlichen Vergleich gemacht. Es hat Blitze gehagelt und der Kommentar wurde auch von Watson kommentiert. Wenn ich mich nicht täusche, sogar von Löpfe selbst.

    Ein paar Monate später bringt Watson nun einen ganzen Beitrag zu Trump/Hitler...
    43 7 Melden
  • Sblue 09.10.2017 13:14
    Highlight Man könnte Trump mit einer zufälligen Person vergleichen und würde immer einige Gemeinsamkeiten finden
    92 18 Melden
  • Grundi72 09.10.2017 13:04
    Highlight Habe den Bericht nicht gelesen aber zum Bild: das sieht ein bisschen aus wie das Ryanair Logo nicht!?
    9 48 Melden
  • Ohniznachtisbett 09.10.2017 13:02
    Highlight Fazit: Dieser Artikel strotzt vor Fehler und Ungenauigkeiten:
    Nr. 1: Im Artikel als Doris Leuthard am Tisch mit Donald Trump sass und zu Mittag ass, trank Trump Wein. Stand da auf jeden Fall... Was stimmt denn nun?
    Nr. 2: Dass Hitler kein Interesse an Kultur hatte, stimmt schlicht nicht: Hitler war grosser Fan der Oper, insbesondere Wagner.
    Nr. 6: Das Foto zeigt - so glaube ich - Keitel bei der Unterzeichnung der Bedingungslosen Kapitulation. Auf der Anklagebank in Nürnberg erschienen m.W. alle in Zivil.
    Nr. 8: Hitler war Gefreiter nicht Korporal.
    103 10 Melden
    • niklausb 09.10.2017 13:16
      Highlight Nicht Zivil aber sämtliche insignien waren nicht mehr auf den Uniformen
      26 0 Melden
  • Karl Müller 09.10.2017 13:01
    Highlight "Die USA sind nach wie vor eine Demokratie und ein Rechtsstaat, weshalb Trump nicht in der Lage sein wird, die beispiellos-grauenhaften Verbrechen der Nazis zu wiederholen. "

    Diesen Satz finde ich wirklich hinterhältig und widerwärtig.
    79 25 Melden
    • Energize 09.10.2017 13:29
      Highlight Weshalb?
      14 22 Melden
    • Money is everything 09.10.2017 14:07
      Highlight Weil dieser Satz aussagt, dass Trump das gleiche vorhat aber nicht dazu in der Lage ist. Das ist schlicht falsch und rufschädigend, da er nie ezwas in der Richtung angedeutet hat.
      45 11 Melden
    • vingt-cinq zero deux 09.10.2017 15:11
      Highlight wie meinen sie das?
      1 7 Melden
    • Energize 09.10.2017 15:25
      Highlight Sehe ich nicht so - Löpfe suggeriert dies nicht, er listet nur die Fakten auf, weshalb es in den USA nicht möglicht ist.

      Ausserdem steht GLEICH NACH deinem Zitat "Und anders als Hitler hat Trump keinen Plan, einen Genozid zu begehen oder gar einen neuen Weltkrieg anzuzetteln".
      14 17 Melden
  • Datsyuk 09.10.2017 12:57
    Highlight "Trump spielt Golf – gemäss «Sports Illustrated» ziemlich gut, auch wenn er dabei schummelt –, aber macht dabei keinen Schritt, sondern benutzt den Golfcart. Er ist zudem ein Anhänger einer dubiosen These, wonach jeder Mensch ein gewisses Mass an Energie zu Verfügung hat, das einmal aufgebraucht, nicht mehr erneuert werden kann. Deshalb will er keine Energie mit Sport vergeuden."

    Nähme Trump als mehr Spaziergänge in Angriff zwischen dem Abschlagen der Golfbälle, wäre vielleicht bald seine Energie aufgebraucht.
    Vorausgesetzt, dass diese Theorie stimmt...
    23 8 Melden
  • AllIP 09.10.2017 12:55
    Highlight
    28 2 Melden
  • Makatitom 09.10.2017 12:47
    Highlight Korrektur: Hitler war Gefreiter, nicht Korporal
    78 0 Melden
    • Philipp Löpfe 09.10.2017 12:49
      Highlight Stimmt, das macht es leider nicht besser.
      44 81 Melden
    • Alnothur 09.10.2017 13:20
      Highlight Ausgerechnet Sie, Herr Löpfe, geben plötzlich etwas auf militärische Ausbildung?
      42 8 Melden
    • FrancoL 09.10.2017 13:47
      Highlight @Alnothur; Wenn einer den Befahl über eine grosse Kriegsmaschinerie HABEN WILL und dann auch hat ja da sollte er wohl etwas von militärischen Belangen verstehen.

      Da hat ja nichts mit Löpfes Einstellung zum Militär zu tun.
      7 14 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 09.10.2017 12:46
    Highlight 2)
    Auch entblössen Vergleiche zwischen Hitler und Trump, die den spezifischen kulturellen, intelektuellen und politischen Kontext des Dritten Reiches vernachlässigen oder mit heute gleichsetzten eine geschichtsvergessenheit frickerschen Ausmasses.
    45 19 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 09.10.2017 12:46
    Highlight 1)
    Ernsthaft?
    Die Artikel auf Watson oszillieren in der Qualität schon bedenklich stark zwischen sehr interessant und ausgesprochen schlecht, auf diesen Artikel trifft leider letzteres zu. Trump mit Hitler anhand von persönlichen Eigenschaften zu vergleichen gehört wohl eher in die Populärkultur als zu seriösem Journalismus. Herr Löpfes Auswahl erscheint willkürlich (Humorlosigkeit=Hitler?) und es wird auch nicht begründet, weshalb nun genau diese Eigenschaften verglichen werden.
    121 31 Melden
    • ThomasHiller 09.10.2017 13:01
      Highlight Es geht darum gewisse Charakterzüge und die damit einhergehenden Schwächen bzw. nachfolgenden Probleme zu vergleichen.
      Und da ist die Analyse schon sehr interessant (ob zutreffen, kann ich nicht sagen, ich bin kein Psychoanalytiker) und in Teilen auch sehr offensichtlich.
      16 36 Melden
    • SemperFi 09.10.2017 14:12
      Highlight Erstens schliessen sich Populärkultur und seriöser Journalismus überhaupt nicht aus. Und zweitens ist Watson ja vor allem Unterhaltung und durchaus auch populär. Find ich als Ausgleich zur NZZ durchaus erfrischend.
      6 12 Melden
  • Corahund 09.10.2017 12:46
    Highlight Solche Vergleiche sind reine Polemik
    138 18 Melden
  • Domino 09.10.2017 12:45
    Highlight Schon nur wenn man an den über ein Jahr dauernden Wahl- und Vorwahlkamp mit x-hunderten Auftritten denkt sind viele Gemeinsamkeiten wiederlegt. Klar hat Trump seine Fehler, aber übertreibt mal nicht...
    56 30 Melden
  • Cpt.Milchbarz 09.10.2017 12:42
    Highlight War jetzt doch ein besserer Artikel, als ich beim anklicken erwartet hatte.
    51 56 Melden

Russland «klaut» ganze Fabriken

Was der «weisse Konvoi» wirklich transportierte

Die Welt rätselt, was die 280 russischen Lastwagen im «weissen Konvoi» in die Ukraine transportierten. Auf den starken LKW befanden sich nur ein paar wenige Paletten mit Hilfsgütern. Tatsächlich holte sich Russland aber eine ganze Fabrik.

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