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Hat Elon Musk seine Unfallbilanz frisiert? Jetzt gerät Tesla ins Visier der US-Behörden

19.04.18, 01:04 19.04.18, 06:21

Der Elektroautobauer Tesla ist nach Vorwürfen wegen angeblich geschönter Unfallstatistiken ins Visier von US-Aufsehern geraten. Es sei eine Untersuchung eingeleitet worden, teilte die für Fragen der Arbeitssicherheit zuständige Behörde Kaliforniens am Mittwoch mit.

Man nehme die Berichte über Gefahren am Arbeitsplatz sehr ernst, sagte eine Sprecherin. Das gleiche gelte für Anschuldigungen, arbeitsbedingte Verletzungen und Erkrankungen nicht im wahren Ausmass gemeldet zu haben.

Am Montag hatte die zur US-Medienorganisation Center for Investigative Reporting gehörende Website «Reveal» unter Berufung auf Mitarbeiter berichtet, Tesla habe schwerwiegende Verletzungen in seiner Fabrik im kalifornischen Fremont absichtlich in Unfallstatistiken unterschlagen.

Das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk wies den Vorwurf in seinem Firmen-Blog entschieden zurück. Tesla sprach von einer gezielten «Desinformations-Kampagne», hinter der die Interessen der Autogewerkschaft UAW steckten.

(sda/dpa)

Mehr zu den Unfällen von Tesla-Autos:

Neue Transportvision von Tesla-Gründer Elon Musk

Video: watson/Nico Franzoni

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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5
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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Philippe87 19.04.2018 06:29
    Highlight Geht es in dem heutigen Tesla bashing Artikel nun um Unfälle mit den Autos oder am Arbeitlatz? Zweiteres wird von jeder grösseren Firma beschönigt.
    Ich mag kritische Artikel und es gehört zu einer Newsseite schlichtweg dazu. Auf Watson wird aber täglich einseitig gegen Elon Musk und Tesla geschossen wie bei keinem anderen Newsportal. Diese einseitige Berichterstattung über Monate hinweg hat in mir grosse Zweifel bezüglich unabhängigen Journalismus bei watson ausgelöst. Sehr schade, ich -war- ab erster Minute Fan von euch😔
    16 10 Melden
    • Pepsen 19.04.2018 17:59
      Highlight Und so lange wir Leser uns aufgeregt zu emotionalen Kommentaren hinreissen lassen, wird's auch so bleiben.
      6 1 Melden

Liebe Tesla-Fans, wir müssen reden

Die Probleme, die sich wegen Teslas «Autopilot» stellen, sind gravierend und betreffen uns alle. Eine kritische Einordnung.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Und jetzt kritisiert ausgerechnet der Schurter die Tesla-Fans. Dabei ist er doch selbst der grösste Apple-Fanboy ...

Fürs Protokoll: Wer Diskussionspartner als «Fanboy» verunglimpft, ist nicht am echten Austausch von Argumenten interessiert. Der Begriff steht bei mir auf dem Index. Ich verwende ihn hier ausnahmsweise zu satirischen Zwecken.

Beleidigende Kommentare und unbegründete Angriffe werden kommentarlos gelöscht. Hingegen freue …

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