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Alleingang der Trump-Regierung: USA erklären Austritt aus Pariser Klimavertrag

05.08.17, 08:27 05.08.17, 16:55


Die USA werden trotz ihres angekündigten Rückzugs aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auch weiterhin an internationalen Klima-Verhandlungen teilnehmen.

Die US-Regierung werde insbesondere an der kommenden jährlichen Klimakonferenz der Vereinten Nationen, der COP23 in Bonn, teilnehmen, erklärte das Aussenministerium in Washington am Freitag.

«Die Vereinigten Staaten werden weiterhin an internationalen Klimawandel-Verhandlungen und Treffen teilnehmen, um US-Interessen zu schützen und um sicherzustellen, dass alle zukünftigen politischen Optionen für die Regierung offen bleiben», heisst es in der Erklärung.

Gleichzeitig mit dieser Bekundung reichten die USA am Freitagabend (Ortszeit) bei den Vereinten Nationen offiziell ihren Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen ein. Das Aussenministerium in Washington teilte mit, dass der UNO eine entsprechende Erklärung übermittelt worden sei. In dem Schreiben wurde zugleich die bereits von Präsident Donald Trump erklärte Bereitschaft zu weiterer Teilhabe an dem Klimaabkommen hervorgehoben, «sollten die USA Bedingungen vorfinden, die günstiger für ihre Wirtschaft, Arbeiter, das Volk und die Steuerzahler sind». (sda/afp/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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67Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • acove 05.08.2017 10:27
    Highlight Dies Schleimer vom Weissen Haus wollen dabei sein wenn es im "ihre Interessen" geht, ansonsten aber wollen sie mit dem Klimaabkommen nichts zu tun haben. Passt irgendwie zu dieser dümmlichen, wenn nicht gar extrem dummen Regierung, nur müssen sie eines wissen, dä Foifer und s'Weggli gibt es auch für sie nicht, da nützt auch das ganze stämpfele nichts.
    38 12 Melden
    • acove 05.08.2017 11:49
      Highlight m Gegensatz zur Trump-Regierung besteht zwischen der Schweiz und der EU mehrere, vom beiden Seiten unterzeichnete Bilaterale Abkommen, als Abkommen, welche auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Amis wollen so etwas nicht und zeigt sich auch im Protektionismus, welchen sie zu ihre Gunsten betreiben und auslegen.
      16 4 Melden
    • Vachereine 05.08.2017 12:59
      Highlight Warum sollten die Amis nicht das Weggli kriegen und das Föifi nehalten?
      5 12 Melden
    • acove 05.08.2017 13:25
      Highlight Rich guy: Fragt sich nur, ob Trump den tatsächlich die Interessen der Bevölkerung vertritt. Zweifel sind angebracht,
      17 3 Melden
    • RoWi 05.08.2017 13:49
      Highlight Amerika ist nebst Eritrea! das einzige Land der Welt, das im Ausland steuern erhebt. Facta ist ein Gesetzt, das die Informationen einseitig einfordert und die USA sind eine der wenigen noch bestehenden Steueroasen.... stellt euch doch mal das Geschrei vor Russland und/oder China würden sich identisch verhalten. Schmeisst die Amerikaner einfach aus jedem inzernationalen Gremium. Das ist nicht einfach, aber ein guter Weg, das eigene Schicksal wieder in die Hand zu nehmen.
      13 0 Melden
  • Yann Wermuth 05.08.2017 09:46
    Highlight Vielleicht bin ich etwas naiv, aber könnte man nicht mal Nein sagen? Ist doch irgendwie mega seltsam, dass man austritt und sich dann selbst aber wieder einlädt...
    30 1 Melden
  • Toerpe Zwerg 05.08.2017 09:40
    Highlight Und die Ironie der Geschichte? Die USA werden mit oder ohne diesen Vertrag ihren Ausstoss stärker reduzieren als wir.
    20 9 Melden
    • sir_kusi 05.08.2017 10:42
      Highlight Sollte dem so sein hiesse das also, dass der Markt, die Unternehmen und Menschen dort stärker sind als die geplanten, von staatlicher Seite aufgezwungenen Regulierungen via Klimaabkommen?
      9 5 Melden
    • rodolofo 05.08.2017 11:49
      Highlight Da die US-Amerikaner vom höchsten Level der Umweltverschmutzung ausgehen, also eine "Energie-Etikette F für Fucking Dreckschleuder" verpasst kriegen, MÜSSEN die US-Amerikaner sowohl ihren Ausstoss, als auch ihren Konsum wesentlich stärker reduzieren, als alle Andern!
      Aber danach sieht es im Moment überhaupt nicht aus...
      16 4 Melden
    • meine senf 05.08.2017 12:34
      Highlight Wenn dem der Fall ist (hoffen wir es!), warum sind sie dann mit so einem Getöse ausgetreten?
      5 3 Melden
  • rodolofo 05.08.2017 08:57
    Highlight Also geht!
    Dort ist der Ausgang!
    Er führt direkt an die überflutete Küste.
    22 20 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

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