Schweiz
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Die jüngsten Wahlerfolge machen ihm Mut: Cédric Wermuth (SP/AG). Bild: KEYSTONE

SP-Nationalrat Cédric Wermuth: «Was heute Mainstream ist, war vor 30 Jahren rechtsextrem»

Die SP eilt derzeit von einem Wahlerfolg zum nächsten. Sie profitiere von der «Arroganz der Bürgerlichen», glaubt Nationalrat Cédric Wermuth. Und er erklärt, was sich bei der SP nach dem Rücktritt von Parteipräsident Christian Levrat ändern muss.

25.04.18, 14:05 25.05.18, 10:31

Herr Wermuth, die SP gewinnt derzeit in der ganzen Schweiz Wahlen – in den Kantonen Genf und Bern, in den grossen Städten, in der Agglo. Haben die Sozialdemokraten einen Zaubertrank entdeckt?
Cédric Wermuth:
Nein, unser Erfolg hat vor allem mit harter Basisarbeit zu tun, nicht mit magischen Elixieren. Ich betrachte das Formhoch der SP unterdessen tatsächlich als stabilen Trend. Ich habe immer gesagt, dass wir die Wahlen in Bern als flächen- und bevölkerungsmässig grossen Kanton abwarten müssen, um zulässige Aussagen treffen zu können. Jetzt ist es eindeutig: Es findet in der gesamten politischen Landschaft eine Verschiebung statt – und zwar nach links. Was aber noch nicht heisst, dass das eine Prognose ist für die Wahlen 2019.

Was meinen Sie damit?
Ich mache das an zwei Beobachtungen fest. Erstens gewinnt die FDP im bürgerlichen Lager auf Kosten der SVP. Das ist eine Verschiebung nach links, auch wenn die Differenzen zwischen den beiden Parteien auf nationaler Ebene nicht riesig sind. Und zweitens, was mich besonders freut, gewinnt das linke Lager zum ersten Mal seit vielen Jahren insgesamt hinzu. In der Vergangenheit gingen Gewinne der SP stets auf Kosten der Grünen oder umgekehrt.

Wie erklären Sie sich den momentanen Erfolg von Rot-Grün?
Ich glaube die Bevölkerung spürt die Auswirkungen des Rechtsrutschs bei den eidgenössischen Wahlen 2015. Unterdessen zeigen sich die konkreten Auswirkungen von Parlamentsbeschlüssen der neuen rechten Mehrheit. Dass die Linke im Aufwind ist, hat auch mit der unglaublichen Arroganz der Bürgerlichen zu tun. Die rechte Mehrheit liess etwa bei der Unternehmenssteuerreform III, dem Abbau der Ergänzungsleistungen oder den Observationen durch Sozialversicherungen jedes Augenmass vermissen. Das rächt sich nun.

«Als ich der SP beigetreten bin, hatte ich das Gefühl, wir machen keine Wahlkampagnen, sondern Bewerbungen für die Kunsthochschule.»

Andersrum gesagt: Den eigenen Erfolg hat die Linke dem Unmut über die Bürgerlichen zu verdanken, nicht der eigenen Leistung.
Das ist falsch. Einerseits ist es uns gelungen, die jahre- oder gar jahrzehntelange Lähmung zu überwinden, welche eine Mobilisierung auf der Linken verhinderte. Die Leute glauben wieder daran, dass es sich lohnt, für linke Parteien, für linke Anliegen abstimmen zu gehen. Hier war das deutliche Nein zur Durchsetzungsinitiative ein entscheidendes Signal. Ausserdem haben wir uns auch im Handwerklichen verbessert und die Parteiarbeit professionalisiert.

Das sagen alle Parteien – auch diejenigen, die verlieren.
Ich will hier nur kurz erklären, was sich bei meiner Kantonalpartei, der SP Aargau, verändert hat. Vor den kantonalen Wahlen im Herbst 2016 – wo wir fast um vier Prozent zulegen konnten – haben wir Themen aufgenommen, die die Menschen bewegen, eine Basiskampagne geführt und unsere Sprache verständlich gemacht – ohne jeden kreativen Firlefanz.

«Verständliche Sprache»: Cédric Wermuth posiert für ein Foto mit SVP-Nationalrat Andreas Glarner. Bild: KEYSTONE

Was heisst das? Sind Sie langweiliger geworden?
Als ich der SP beigetreten bin, hatte ich teilweise das Gefühl, wir machen keine Wahlkampagnen, sondern Bewerbungen für den Vorkurs der Kunsthochschule. Bei einem Plakat stand das Gestalterische, bei einem Wahlspruch das Kreative im Zentrum. Das hat die SP von den Leuten entfremdet. Im Aargau sind wir davon abgekommen und pflegen eine einfache Sprache. Wir sagen genau das, was wir meinen, und schreiben es auf die Plakate.

Also verkaufen Sie einfach alten Wein in neuen Schläuchen.
Keinesfalls. Wir haben nicht nur die Kommunikation geändert. Wir vertreten auch glasklare Positionen, welche unsere Politik zu einem Gegenmodell in allen Bereichen macht. Wir schreckten zum Beispiel nicht mehr davor zurück, über linke Asylpolitik zu reden. Im Gegenteil: Wir haben sie zu einem zentralen Element unserer Politik gemacht, genauso wie die Finanz- oder Sozialpolitik. Dass wir damit im erzbürgerlichen Aargau Erfolg hatten, war für andere Kantonalparteien sicher ein ermutigendes Signal.

«Der Sozialdemokratie gelingt es nicht ausreichend, eigene Vorschläge für die Gesellschaft im 21. Jahrhundert zu entwickeln.»

Auf nationaler Ebene bleibt es dabei: Die SP ist in Abstimmungen erfolgreich, in denen sie Bestehendes wie die SRG verteidigt und bürgerliche Finanzvorlagen wie die USR III bekämpft. Wo es um linke Projekte geht – AHV plus, Volksnitiative gegen Nahrungsmittelspekulation – findet sie keine Mehrheiten. Die Schweiz bleibt ein bürgerliches Land ohne Lust auf linke Visionen.
Ich würde das nicht so schwarz sehen. Natürlich ist die Schweiz ein bürgerliches Land mit bürgerlichen Mehrheiten in Parlament und Regierung. Aber die über 40 Prozent Zustimmung zu einem Stopp der Lebensmittelspekulation etwa waren ein grosser Erfolg, wie 2013 auch die 35 Prozent Zustimmung zur 1:12-Initiative. Ich glaube, man unterschätzt die Entwicklung, welche die Linke in den letzten Jahren gemacht hat. Initiativen haben auch eine langfristige Wirkung. Dass wir statt mit eigenen Ideen dort mehr Erfolg haben, wo wir eine bewahrende Kraft sind, ist Ausdruck unserer krisenhaften Zeit. Die Menschen wollen keinen Abbau der sozialen Sicherheitsnetze und des Service public und vertrauen uns in diesen Fragen.

Warum ist die SP defensiv stark, aber offensiv schwach?
Hier haben wir tatsächlich ein jahrzehntealtes Defizit. Der Sozialdemokratie gelingt es nicht ausreichend, eigene Vorschläge für die Gesellschaft im 21. Jahrhundert zu entwickeln. Hierbei hat uns der «dritte Weg» von zentristischen Sozialdemokraten wie Gerhard Schröder oder Tony Blair sicher geschadet. Wir müssen erst wieder lernen, eigene Visionen zu entwerfen. Wobei man fairerweise sagen muss: In der Schweiz hatten es linke Ideen immer schon schwierig. Aber ich bin optimistischer als auch schon.

Schwieriges Erbe: Die Ära des «dritten Wegs» von Tony Blair und Gerhard Schröder (rechts). Bild: EPA

Weshalb?
Schauen Sie sich die 60 Prozent Zustimmung für die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation vom Februar 2017 an. Natürlich haben wir diese Abstimmung nicht alleine gewonnen, aber: Wer hätte dieses Ergebnis vor fünf Jahren für möglich gehalten? Es ist Ausdruck dafür, dass es uns wieder gelingt, die Vorherrschaft der SVP-Mentalität aufzubrechen.

Jetzt haben Sie aber die rosa Brille auf. Ein Beispiel: Unter den 15-jährigen Schülern haben über 40 Prozent mindestens ein Elternteil, das im Ausland geboren ist. Trotzdem versteht sich die Schweiz nicht als Einwanderungsland. Eingebürgert wird nur, wer den Namen des Dorfmetzgers kennt. Die SVP-Mentalität ist ungebrochen prägend.
Dieses Phänomen ist tatsächlich faszinierend. Die SVP war europäische Vorreiterin darin, reaktionär-konservative Identitätspolitik mit neoliberalem Wirtschaftsprogramm zu verbinden. In den neunziger Jahren war das eine offensichtlich sehr gefragte Antwort auf die Verunsicherung vieler Menschen, die zunehmend in einer Gesellschaft in der permanenten Krise leben. Ich stimme Ihrer Diagnose insofern zu, dass sich der politische Diskurs weit nach rechts bewegt hat in den letzten 30 Jahren. Was heute Mainstream ist, war damals rechtsextrem.

«Die Leute glauben wieder daran, dass linke Politik ihr Leben positiv verändern kann.»

Woher also ihre Zuversicht?
Was das Einwanderungsland Schweiz angeht: Die Männer hielten es schon 1960 für eine Vorzeigedemokratie, obwohl Frauen kein Stimmrecht hatten. Diese verschobene Wahrnehmung ist nichts Neues. Damit die Schweiz sich von diesem Blick nach innen löst und sich als das bunte Land sieht, das sie schon lange ist, braucht es langfristige politische Arbeit, die über die nächsten Wahlen hinausdenkt. Bei der erleichterten Einbürgerung machte sie sich ein erstes Mal bezahlt. Und eine weitere Entwicklung macht mir diesbezüglich Hoffnung.

Was sprechen Sie an?
Ich merke das in der Mobilisierungsarbeit für die SP: Die Leute glauben wieder daran, dass die Politik – dass linke Politik – ihr Leben positiv verändern kann. Dieser Glaube ging ihnen in einer neoliberal dominierten Wirtschaft und Politik zunehmend verloren. Sie wurden politikabstinent. Dieser Rückzug der Menschen aus dem politischen Engagement schadet vor allem der Linken. Und dafür ist auch die europäische Sozialdemokratie verantwortlich.

Die derzeit in einer schweren Krise ist, siehe etwa die SPD ...
Ende der neunziger Jahre waren die Sozialdemokratien unter den 15 EU-Staaten in einer Mehrheit in der Regierung. Das wäre der historische Moment gewesen, aus dem europäischen Projekt ein solidarisches Projekt mit einer Wirtschaft für alle zu machen. Daran ist man kläglich gescheitert. Und das hängt uns auch als SP Schweiz wie ein Klotz am Bein. Obwohl wir immer schon eine andere Politik gemacht haben als etwa François Hollande oder Gerhard Schröder, werden wir in der Schweiz, gerade in den Medien, oft damit assoziiert.

Was müssen Ihre europäischen Genossen ändern?
Es ist eigentlich ganz simpel: Wer den Leuten keine echte politische Alternative bietet, hat auch keine Existenzberechtigung. Die holländischen, deutschen, italienischen oder französischen Sozialdemokraten haben eine neoliberale Abbaupolitik betrieben und wurden dafür von den Wählern bestraft. Dabei darf linke Politik nie die Sachzwänge über die Menschen stellen. Wir von der SP Schweiz haben das nie getan. Niemand wirft uns vor, unsere Grundwerte verraten zu haben.

«Wer hier geboren wird, soll automatisch einen Schweizer Pass erhalten.»

Trotz den jüngsten Wahlerfolgen: In der seit 2008 andauernden Amtszeit von Parteipräsident Levrat holte man bei nationalen Wahlen 2011 18,8 und 2015 18,9 Prozent der Stimmen. Noch 2003 waren es 23,3 Prozent. Die Ära Levrat war letztlich ein Misserfolg.
Im Gegenteil, ich beurteile die Ära Levrat sehr positiv. Journalisten und Politiker tendieren dazu, politische Erfolge in zu kurzen Zyklen messen zu wollen. Wer bei der Betrachtung einen Schritt zurückgeht, der erkennt: Christian Levrat hat es etwa geschafft, den jahrzehntelangen Mitgliederschwund der SP zu stoppen. Er hat die Partei stabilisiert, die Kampagnenarbeit massiv professionalisiert, er hat es geschafft, Flügelkämpfe als konstruktive Auseinandersetzungen in die Partei einzubringen. Und er hat es geschafft, eine ganze neue Generation an die Partei heranzuführen, die unterdessen in den Kantonen und in Bern eine wichtige Rolle spielt – beispielsweise im Nationalrat Mattea Meyer, Fabian Molina, Samira Marti oder auch mich. Die Dividende für Levrats Arbeit wird sich vielleicht erst nach seinem Rücktritt anfallen, aber sie kommt auf jeden Fall. Aber klar ist: Bei den Wahlen 2019 müssen wir Wähler und Sitze gewinnen. Das Ergebnis von 2015 muss korrigiert werden.

Wermuth und SP-Präsident Christian Levrat: «Wir müssen mutiger werden.» Bild: KEYSTONE

Sollte Levrat erwartungsgemäss nach den Wahlen 2019 zurücktreten, ist das auch die Chance für eine Neuausrichtung. Was muss sich ändern in der SP?
Die SP hat sich unter Levrat stark auf wirtschafts- und finanzpolitische Themen konzentriert. Da sind sind wir auf gutem Weg. Aber wir können uns nicht dafür entscheiden, die «Überwindung des Kapitalismus» im Parteiprogramm zu belassen und dann so wenig zu entwickeln, was in diese Richtung geht. Dabei wäre genau diese Debatte heute zentral. Gelingt uns das nicht, wird sich die gesellschaftliche Krise verstärken. Hier müssen wir mutiger werden.

Den Kapitalismus überwindet man nicht, indem man eine Unternehmenssteuerreform zu Fall bringt.
Es ist wie bereits angesprochen: Die SP ist in der Verteidigung stark, gestählt durch die vielen Abwehrkämpfe, die wir etwa für den Sozialstaat führen mussten. Im Sturm müssen wir uns noch verstärken. Dazu gehört auch eine thematische Öffnung: Wir müssen uns trauen, neben den wirtschaftspolitischen auch gesellschaftspolitische Themen und die Ökologie ins Zentrum unserer Politik zu stellen. Beispiel Migrationspolitik: Wir müssen uns meiner Meinung nach unmissverständlich für das ius soli einsetzen. Wer hier geboren wird, soll automatisch einen Schweizer Pass erhalten. Gleiches gilt für die Gleichstellung der Frauen. Von der ökonomischen Gleichstellung sind die Frauen weit weg, das macht sie wütend. Diese Fragen müssen wir verbinden und ins Zentrum rücken. Das sind für mich die Konturen einer Nach-Levrat-SP.

Mit Ihnen als neuem Parteipräsidenten?
Mich nervt es, dass in der öffentlichen Debatte über die Levrat-Nachfolge wieder nur Männer genannt werden. Dabei hat unsere Partei eine Reihe von Frauen, welche dieses Amt hervorragend ausüben würden. Mattea Meyer, Min Li Marti, Barbara Gysi, Priska Seiler Graf, you name it. Warum denken Journalisten offenbar nie an die Frauen in der Fraktion?

«Ich werde weder Bundesrat noch Papst. Alles anderes ist offen.»

Also von Ihrer Seite ein klares Bekenntnis zu einer Parteipräsidentin und ein klares Nein zu einem männlichen Levrat-Nachfolger.
Ich glaube, wir können als Partei stolz darauf sein, dass wir auf sämtlichen Ebenen paritätisch nach Geschlechtern aufgestellt sind – in Kantonsregierung, Parlament und im Bundeshaus. Die SP hat ihre Hausaufgaben gemacht. In der ganzen Nachfolgedebatte darf man den Blick einfach nicht auf die Männer verengen, das nervt mich. Entscheidend ist für mich aber das politische Profil der neuen Person an der Parteispitze. Und dann wird sich die Frage stellen, aus welcher Generation sie stammen soll.

Das ist keine eindeutige Absage an eine Kandidatur von Cédric Wermuth.
Ich werde weder Bundesrat noch Papst. Alles andere ist offen.

Momentan stehen aber weder Christian Levrat noch Sie im Fokus. Schlagzeilen macht das Verhalten des Zürcher SP-Regierungsrats Mario Fehr, nachdem er eine Bierdusche erhalten hat. Was sagen Sie zur Affäre?
Nur so viel: Ich bin froh, bin ich nicht im Kanton Zürich, sondern im Aargau Co-Präsident der SP. Hier befassen wir uns mit den echten Problemen von Menschen. Das sollten unsere VertreterInnen in der Regierung auch tun.

«Erich Hess, wovor hast du mehr Angst als vor Ausländern?»

Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

Telefonanrufe im Wahlkampf: Im Callcenter der SP

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • pablo' 27.04.2018 16:26
    Highlight Mit Bildung gegen die Armut!Fehlende Bildung ist eines der grössten Armutsrisiken in der Schweiz.Wer keinen Abschluss hat,findet kaum einen Job.Doch die soziale Herkunft entscheidet in hohem Masse,wer welches Bildungsniveau erreicht.Die Bildung spielt eine entscheidende Rolle in der Armutspolitik.>Massnahmen von der Frühförderung bis zur Nachholbildung<Die Investitionen liegen heute knapp unter dem Durchschnitt der OECD-Länder.Es gehe aber um mehr als nur die finanziellen Investitionen.So solle Bildung als lebensnotwendiges Konzept zur Armutsprävention begriffen und politisiert werden.





    12 3 Melden
  • joevanbeeck 26.04.2018 19:58
    Highlight Vor über 30 Jahren haben sich die SP Politiker auch noch für's einfache Volk interessiert und nicht nur für die eigene Brieftasche. Heutzutage reicht ja um als SP Politiker sein Leben lang mit einem "Ämtli" versorgt zu sein nur eine grosse Klappe. Wo sind sie nur geblieben... die Willi Ritschard's der SP-Schweiz?
    22 13 Melden
  • rocky53 26.04.2018 17:11
    Highlight was der alles weis,unglaublich hätte ich nie gedacht,hats ihm wohl jemand zugeflüstert.
    aber lachen tu ich als echter alter 68ziger über so möchtegern typen.
    17 39 Melden
  • C-Cello 26.04.2018 15:21
    Highlight Wermuth ist und bleibt ein Juso-Provokateur. Wie soll man so jemanden ernst nehmen bei den Erwachsenen? Als linker Chaote und Hausbesetzer scheint man es bei der SP ja weit zu bringen, alles möglichst auf Staatskosten.
    30 55 Melden
    • Madmessie 26.04.2018 16:43
      Highlight Er hat es jedenfalls viel weiter gebracht als du.
      43 24 Melden
    • Fabio74 26.04.2018 17:34
      Highlight Und du? Ausser Bashing und persönlicher Attacken bietest du nichts.
      Bist ja nicht mal fähig, auf seine Argumente einzugehen.
      28 19 Melden
    • C-Cello 26.04.2018 18:13
      Highlight @Madmessie
      Ist auf Staatskosten in der SP auch nicht so schwierig.
      20 32 Melden
  • The truth is out there 25.04.2018 21:40
    Highlight Wermuth ist mir leider viel zu sehr vom radikalen Kommunismus der Juso geprägt. Ein Klassenkämpfer
    63 79 Melden
    • flausch 25.04.2018 22:16
      Highlight Die Juso und "radikaler Kommunismus"?
      WOW könnte es sein das hier noch einiges an Potenzial bezüglich Kommunistischer Theorie vorhanden ist? Und auch im falle dessen das wir hier den Kommunismus nicht in der (teils veralteten, teils unpraktikablen) Marxistischen Theorie sondern an autoritären und pseudokommunistischen Stömungen wie Stalinismus und Maoismus messen ist die Juso immer noch gaaaaanz weit entfernt.
      Absoluter nonsense...
      41 26 Melden
    • TodosSomosSecondos 25.04.2018 23:24
      Highlight aha.. kannst du auch irgendwas aus dem Interview zitieren, wo du radikalen Kommunismus (schon alleine die Wortschöpfung) riechst? oder machst du's wie weiland McCarthy und siehst einfach überall ausserhalb von Herrliberg nur Kommunisten, die es auf dich abgesehen haben?
      43 13 Melden
    • Fabio74 26.04.2018 17:35
      Highlight Ihr seid ein lustiger Haufen. Schmeisst mit Worten wie Kommunisten um euch, aber habt keine Ahnung
      19 10 Melden
  • Zap Brannigan 25.04.2018 21:20
    Highlight Die Lebenserfahrung lehrt: Nur weil das Stimmvolk ein paar Vorlagen der Bürgerlichen (welche tatsächlich aus Arroganz zu weit gingen) abgelehnt hat, ist es nicht linker geworden. Die Schweiz hat schon immer linker abgestimmt als gewählt. Das ist ein Luxus, den wir uns Dank der direkten Demokratie erlauben können. Treiben sie es zu weit, kann man die Politiker jederzeit bei Sachabstimmungen ausbremsen.
    Und bei Exekutivwahlen werden primär Personen gewählt, nicht Parteien. Und da hat die SP zurecht einige Erfolge gegen die farblosen bürgerlichen Parteisoldaten eingefahren.
    58 7 Melden
  • Ade messi 25.04.2018 20:12
    Highlight Man kann von Wemuth halten was man will. Jedenfalls hat er guteArgumente und ist intelligent. Dies sollte man genauso respektieren wie bei Roger Köppel. Auch wenn letzterer nicht auf meinem Dancefloor tanzt...
    68 25 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 27.04.2018 13:18
      Highlight Naja, das Intelligent geb ich dem Köppel. Aber er ist ein Opportunist und Wendehals. Ich glaube näher als Roger und Köppel kann man sich gar nicht stehen.
      7 10 Melden
  • Sharkdiver 25.04.2018 19:52
    Highlight Ich bin gar kein Wermuth Fan und wähle nicht SP. Was aber stimmt was er sagt ist dass was heute Salonfähig ist war vor 10Jahre blanker Rassimus. SVPundPegida sei Dank. Die SP hat oft in den Ansätzen gute Ideen, wo sie sich dan aber selbst eliminiert mit der Fundamentalistischen übertiebenheit.Hätte es 1:25 geheissen und nicht 1:12 wäre es evDurchgekommen.Auch war sie unfähig die Finanzierung und Funktionalisierung des Grundeinkommens zu vermitteln. Anstelle der ideologisch motivierten Einheitskasse hätte sie lieber funktionierende Modelle vorgeschlagen. Das übernimmt nun zögerlich halt die CVP
    29 60 Melden
  • Bombenjunge 25.04.2018 19:38
    Highlight Warten wir mal 2019 ab.
    Das die FDP auf Kosten der SVP gewinnt ist richtig. Das ist allerdings eher bedenklich, da die FDP sowohl gegen den Mittelstand ist und für ein bedingungsloses Unterwerfen vor der EU. Nur schade, dass dies nicht begriffen wird, vielleicht dann wenn wir an die EU verkauft wurden und es nicht mehr ändern können?
    Die SP macht gute Arbeit aber sie ignoriert immer noch die Themen, die der grossen Masse eben Kopfschmerzen bereitet. Warten wir 2019 ab wie gesagt.
    35 40 Melden
    • Shlomo 26.04.2018 07:13
      Highlight Sorry ich sreh jetzt glaub auf der Leitung. Was hat die SVP jeh für den Mittelstand gemacht?
      30 17 Melden
    • Fabio74 26.04.2018 17:37
      Highlight Nun erstens wer von Unterwerfung redet und andere Kriegsrhetorik, disqualifiziert sich selber.
      Bei der FDP weiss man worum es geht.
      Die SVP hat ausser gegen Arbeitnehmer, gegen Mieter, gegen Konsumenten arbeiten aber nichts zu bietrn.
      Euer Folklore-Programm Hass auf.. EU,Ausländer, Arme führt nirgendwo hin
      22 16 Melden
  • Herz schlägt links 25.04.2018 19:23
    Highlight Eine Überwindung des Kapitalismus ist illusionär.
    Er lebt hauptsächlich vom Konsum aller Leute weltweit und hat sich soweit bewährt.
    Wenn die Linken wirklich fromme Ziele anpeilen möchten, dann gilt es die Steuerpolitik gerecht zu machen und die im Verbund mit möglichst allen linken Parteien und Kräften global.
    Ist zwar auch ein idealer Wunsch und Zustand mit einer internationaler Steuerharmonisierung, aber höchstwahrscheinlich der einzig mögliche Weg den Kapitalismus gebührend zu zähmen. Wehrmutstropfen werden wohl bleiben. 😉
    26 11 Melden
    • Mutzli 25.04.2018 22:31
      Highlight Das von Ihnen vorgeschlagene ist ja eine Variante wie man den Kapitalismus in seiner heutigen Form überwinden könnte. Auch in SP-Kreisen wollen wohl die wenigsten die soz. Weltrevolution ausrufen. Meistens ist damit eine grundlegende änderung des Systems hin zu mehr Fairness gemeint; "Wirtschaftsdemokratie" ist da so ein Schlagwort. Mit mehr Mitbestimmungsrechten der Arbeitnehmenden, stärkung Chancengleichheit etc.
      Ob man dann dafür oder dagegen ist, ist ne andere Frage!
      19 1 Melden
    • Herz schlägt links 26.04.2018 08:15
      Highlight @Mutzli. Eine Überwindung des Kapitalismus wird kaum ohne gelingen. Es handelt sich nicht um ein nationales Problem, dass hier zu lösen wäre. Das System funzt global und ist nur auf der Ebene auch wirklich effizient und nachhaltig anzupacken. Den Steuer Wettbewerb auszuschalten bzw. zu harmonisieren wäre da noch der "einfachste" Lösungsansatz. Weitere sehr harte und schwierig zu handhabende Möglichkeiten wären neue Weltwährung oder ganz strub könnte Hyperinflation im USD oder EUR. Das würde den Kapitalismus so heftig durchschütteln, dass es niemandem mehr echt wohl erginge...
      2 2 Melden
  • Maracuja 25.04.2018 18:58
    Highlight Cédric Wermuth hat mit schlafwandlerischer Sicherheit mit ius solis wieder ein Thema aufgegriffen, das bei den Schweizern an der Urne bestimmt durchfällt und auch für hier lebende Ausländer nicht zu den drängenstenden Problemen* gehört. Aber wer 35% Zustimmung toll findet, weil diese für die eigene Karriere nützlich sind, wird wohl auch weiterhin auf solche Rohrkrepierer setzen.
    * Meine ausländischen Familienmitglieder, Freunde, Kollegen, Nachbar beschäftigt mehr, wie sie die krassen KK-Prämien bezahlen können und ob ihren Kindern Integration ins Berufsleben/sozialer Aufstieg gelingt.
    35 15 Melden
  • Martin68 25.04.2018 18:49
    Highlight Lieber Herr Wermuth
    Vor 30 Jahren war die SP auch die Partei der Arbeiter und Leute mit kleinem Einkommen. Da wir damals auch kein Migrationsproblem hatten, da die Italiener sich ihren Lebensunterhalt verdienen mussten, denken Sie an Ihre eigenen imigrierten Vorfahren, hatte auch Schwarzenbach keine Chance. Da aber die Arbeiter heute noch am ehesten von den Bürgerlichen vertreten sind und keine Partei mehr haben wird das hoch der SP nicht anhalten.
    35 28 Melden
    • flausch 25.04.2018 22:21
      Highlight Wie genau vertreten die Bürgerlichen denn diese ominösen "Arbeiter"?
      Muss wohl bei den Einnahmen sein...
      34 8 Melden
    • Mutzli 25.04.2018 22:28
      Highlight SChwarzenbachinitiative ist ein bisschen länger her als dreissig Jahre und ganz 46% Jn-Stimmen für eine derart danebene und hirnrissige Initiative ist auch alles andere als "keine Chance". Auch heute noch müssen sich AusländerInnen ihren Lebensunterhalt grundsätzlich selber verdienen, von der humanitären Ausnahme der AsylbewerberInnen abgesehen. Die Italiener waren auch alles andere als gern gesehen und selbst in den neunzigern konnte man in der Region Bern leute über die "Scheiss-Tschingge" fluchen hören...
      34 6 Melden
  • Graustufe Rot 25.04.2018 17:14
    Highlight Wow! Wermuth sagt sinngem.: Aus dem europäischen Projekt (der EU) ein solidarisches Projekt zu machen - daran ist man kläglich gescheitert und das hängt uns als SP wie ein Klotz am Bein! Ich interpretiere: Nachdem man als SP einmal Ja gesagt hat zur EU, kommt man nicht mehr aus der Sache raus und muss wohl oder übel Alles absegnen, was aus Brüssel kommt. Falsch? Die EU ist ein neoliberales Projekt mit der SP als stets lächelndem, zustimmend nickendem Cheerleader im Schlepptau! Leider!
    63 83 Melden
    • Oh Dae-su 25.04.2018 18:44
      Highlight Ähm nein... Wermuth möchte einfach die Versäumnisse der Vergangenheit beheben und die EU zu einem wirklich solidarischen Projekt machen. Sinngemäss daher auch das Ziel eines EU Beitritts um mitbestimmen zu können. Das kann man gut oder schlecht finden, konsistent ist es allemal.
      33 15 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 19:23
      Highlight @Abbaio; ; Was genau sollte die EU sein als das Spiegelbild der Mitglieder?
      Hast Du jemals eine Vereinigung gesehen, die NICHT das Spiegelbild ihrer Mitglieder ist.
      Eigenartige Sicht das überhaupt auch nur anzunehmen.
      21 19 Melden
    • dath bane 25.04.2018 19:27
      Highlight Dann müssten wir doch als Bürger die EU demokratischer und transparenter machen. Dann bräuchte sie nur noch mehr Kompetenzen und wäre im Stande, europaweite Probleme produktiv anzugehen (Mobilität, Flüchtlinge, Klimawandel, Steuerdumping, etc.)
      8 9 Melden
  • atomschlaf 25.04.2018 17:06
    Highlight Ich würde nicht darauf wetten, dass Wermuth nicht Bundesrat wird.
    61 50 Melden
  • atomschlaf 25.04.2018 17:05
    Highlight Über ius soli kann man dann zu diskutieren beginnen, wenn man eine selektive Einwanderungspolitik implementiert hat, die nur integrationsfähige und -willige Einwanderer zulässt und illegale Zuwanderung und Asylmissbrauch auf ein absolutes Minimum reduziert.
    Aber bestimmt nicht in Kombination mit der heutigen JeKaMi-PFZ-Zuwanderung und der massenweisen Sozialmigration ex Arabien und Afrika.
    105 81 Melden
  • mork 25.04.2018 16:38
    Highlight Angstmacher und Demagoge zugleich ist Herr Wermuth. Vor dem Rechtsextrmismus warnen, obwohl der hier fast nicht existent ist, aber zugleich den Islam willkommen heissen, und den Leuten weismachen, der Islam sei nicht faschistisch.
    146 227 Melden
    • gecko25 25.04.2018 16:58
      Highlight mit dieser üblen Verallgemeinerung beweisen sie werter Mork, wie weit verbreitet Rassismus tatsächlich ist.
      78 76 Melden
    • Fabio74 25.04.2018 17:40
      Highlight Warum immer diese Lügen nachplappern?
      Europa hat ein Problrm mit Faschisten wenn LePen und co Salonfähig sind, wenn Neonazi-Konzerte ok sind.
      Der Islam ist noch immer nicht gleich Extremismus gleich Terror. Genau diese eklige Sippenhaft von rechts macht sachliches Arbeiten unmöglich.
      Den Islam heisst keiner willkommen, denn er ist schon im Land. Seit Jahrzehnten. Als die Bürgerlichen in Mazedonien und im Kosovo Billigstarbeiter holten
      92 87 Melden
    • andrew1 25.04.2018 18:33
      Highlight Was hat denn lepen alles für illegale sachen gemacht und "schaden" angerichtet?
      12 15 Melden
    • karl_e 25.04.2018 20:12
      Highlight Fabio, die Bürgerlichen konnten nicht wissen, dass es im kommunistischen Jugoslawien so etwas wie Moslems gab. Das haben sich vermutlich nicht gelernt an der HSG. Und nocht viel weniger, dass es dadurch Probleme geben könnte.
      21 14 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 09:14
      Highlight mork

      die rechtsnationalen und die islamisten haben gemeinsame feindbilder: homosexuelle, frauen, andersdenkende, ausländer.

      https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Mit-dem-radikalen-Islam-zum-Wahlsieg
      18 18 Melden
    • durrrr 26.04.2018 09:54
      Highlight Infosperber ^^ da musste ich mir gleich mal das Lachen verkneifen....

      Nein. Die unheimliche Allianz die heute in Europa immer verbreiteter wird, ist viel eher die der "Linken" und des Islams. Eine SP die den Islam staatlich anerkennen will, wirft alle ihre Grundprinzipien über den Haufen und ist unglaubwürdig.
      16 28 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 10:30
      Highlight durrrr

      erklären sie uns doch mal sachlich und ausführlich was es an infosperber zu lachen gibt?

      liegt es vielleicht daran, dass sie keine argumente haben um ihre rechtsnationalisten zu verteidigen?

      welche probleme gedenken sie mit xenophobie generell auf dieser welt zu lösen?
      20 20 Melden
    • Fabio74 26.04.2018 17:41
      Highlight @andrew Le Pen sprich der FN kommt aus dem Vichy-Vasallen-Regime vor Hitlers Gnaden. Alles Nazis bis ins Mark. Nur weil die Bl8nde Kreide frisst, wird die Ideologie nicht besser.
      Und wer Nazis wählt, wählt den Untergang.
      Vielleicht mal eine Reise nach Auschwitz machen
      14 9 Melden
    • pablo' 27.04.2018 18:55
      Highlight Wenn doch über Arbeitssicherheit, Ergänzungsleistung, Altersvorsorge, und finanzielle Sicherheit geschrieben soll, dann kann man es hier gleich tun, bevor es zu spät ist, und in keiner anderen Blogseite mehr darüber geschrieben werden kann. Wenn nicht jetzt, dann nie, macht eurem Herz Luft, und schreibt was Euch beschäftigt, später wird der Blog verschlossen!
      0 0 Melden
  • inmi 25.04.2018 16:37
    Highlight Das ist doch kein Interview sondern eine einzige Lobhudelung. Versuchts doch mal mit einer kritischen Frage und legt das Fanboy-Getue für einen kurzen Moment ab. Man kann das Interview nicht lesen ohne sich fremd zu schämen.
    121 196 Melden
    • Christoph Bernet 25.04.2018 16:43
      Highlight @inmi: Ihre Meinung in Ehren, sorry für den Fremdschäm-Moment. Ich glaube, Herrn Wermuth durchaus kritische Fragen gestellt zu haben – beispielsweise zur mangelnden Überzeugungskraft der SP-Ideen bei Volksabstimmungen, zur fortgesetzten Dominanz der SVP, zu den Fehlern der europäischen Sozialdemokraten, zu den schwachen Wahlergebnissen der SP unter Christian Levrat etc.
      157 52 Melden
    • E7#9 25.04.2018 18:06
      Highlight Ich finde das Interwiew ganz gut. Aber es ist sicher zu erkennen, dass beide Seiten eine ähnliche Politik befürworten. Kritisch waren die Fragen ja nicht auf ideologischer Ebene.
      53 14 Melden
    • aglio e olio 25.04.2018 18:36
      Highlight "Also verkaufen Sie einfach alten Wein in neuen Schläuchen."
      "Das sagen alle Parteien – auch diejenigen, die verlieren"
      "Andersrum gesagt: Den eigenen Erfolg hat die Linke dem Unmut über die Bürgerlichen zu verdanken, nicht der eigenen Leistung."

      Lobhudelei & Fanboygetue?
      inmi, was wäre d.M.n. eine kritische Frage?
      18 8 Melden
  • pablo' 25.04.2018 16:22
    Highlight Sehr Chick was da zu lesen ist, man kann sich zu seinem Ziel hineineifern und sich darin verirren. Das Ziel ist gut, aber wo bleibt denn die Richtung zum Versprochenen? In sämtlichen Parteien waren schon diese Misere, die zu Stimmenverlust führten. Diesmal hat es die Bürgerlichen erwischt, und nach einer weile wieder die andere Seite, und das Abwechslungsweise in immer wiederkehrenden Spirale. Das muss gestoppt werden, dass nicht immer wieder Resozialisierung sich wiederholen.
    30 6 Melden
    • pablo' 25.04.2018 17:35
      Highlight Im Enthusiasmus sollte niemand eine Abkürzung nehmen, und etwas auslassen, sonst ist es wie beim Koch, der das Rezept nicht einhält, beim Überspringen der Wegleitung.
      9 4 Melden
    • pablo' 25.04.2018 19:30
      Highlight Statt eine Hinweg-Leitung sollten eine Weg-Leitungen zum Berufsleben der sozialen Gerechtigkeit führen, das auch rechtlich bestimmt und eingehalten wird. Das zum: Gleiche Rechte für Alle!
      6 1 Melden
  • sheimers 25.04.2018 16:09
    Highlight Wermuth irrt sich: Heute gilt das gleiche als rechtsextrem wie früher, es ist auch keinesfalls Mainstream, es ist immer noch eine Minderheit. Das Problem ist nur, dass diese widerliche Minderheit die letzten 20 Jahre etwas angewachsen ist.
    33 75 Melden
    • Graustufe Rot 25.04.2018 17:22
      Highlight Ist sie wirklich angewachsen? Oder werden einfach Leute die EU- und migrationskritisch sind in die rechtsextreme Ecke gestellt? Obwohl sie da nicht hingehören?
      70 50 Melden
    • sheimers 25.04.2018 18:33
      Highlight Gegen einen EU-Beitritt oder ein Rahmenabkommen kann man sein ohne rechtsextrem zu sein, das hat nichts miteinander zu tun. Eine Partei wählen, die gegen Ausländer und andere z.B. religiöse Randgruppen hetzt, kann man aber nicht ohne rechtsextrem zu sein. Auch wenn man selbst nur die EU als Institution meint, mit dieser Wahl schadet man den genannten Randgruppen und macht sich somit zum Mitschuldigen. In die rechte Ecke wird niemand gestellt, da stellt sich derjenige schon selbst hin.
      22 13 Melden
  • Hugo Wottaupott 25.04.2018 16:07
    Highlight Wie's wirklich ist: Die SP profitiert davon dass nicht jeder SVP wählen will.
    69 28 Melden
    • aglio e olio 25.04.2018 18:37
      Highlight Scheiss Zweiparteiensystem aber auch. Gopf!
      16 1 Melden
  • Husar 25.04.2018 16:05
    Highlight SPler wie Cédric Wermuth sind der Grund warum ich unmöglich die SP-Liste in die Wahlurne legen kann.
    Soviel realtitätsferne, fiebrig-wirre Phantasterei passt einfach nicht durch den Schlitz.
    135 194 Melden
    • Juliet Bravo 25.04.2018 19:33
      Highlight Woran machst du dies fest? Begründung würde mich interessieren?
      25 9 Melden
    • Husar 26.04.2018 08:52
      Highlight siehe obiges Interview
      7 8 Melden
    • Fabio74 26.04.2018 17:42
      Highlight Und was wählt der Husar dann und warum?
      7 5 Melden
  • spoast 25.04.2018 15:36
    Highlight Interessantes Interview; gute Auswahl an Fragen und spannende Antworten! Mehr in diese Richtung ist erwünscht!
    173 69 Melden
  • aglio e olio 25.04.2018 15:30
    Highlight Ich finde, dass Herr Wermuth die Situation der europ. Sozialdemokratie ganz gut erfasst hat. Beim sogenannten 3. Weg à la Schröder&Blair blieb das soziale auf der Strecke. Was das für Folgen hat kann man im "Grossen Kanton" gut sehen. Davon ausgehend hat die SP einiges besser gemacht. Dies ist aber kein Grund sich Lorbeeren aufzusetzen. Es gibt viel zu tun auf dem Weg zu einer gerechteren Gesellschaft.
    Ich tu's nicht & schreib nur Kommentare ¦|
    247 40 Melden
  • Areus 25.04.2018 15:29
    Highlight Die SP will in Zukunft mutiger werden und den Kapitalismus überwinden. Ähm.. Seriously? Dachte man will volksnah sein und konkrete Gegenpläne (Asyl-, Finanzpolitik) entwerfen. Mit der Aussage macht man ja genau das Gegenteil! Oder hat die SP eine konkrete, volksnahe Alternative zum Kapitalismus?
    103 132 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 16:03
      Highlight ja man kann natürlich auch die Augenverschliessen und meinen Probleme wie die Migration seien NICHT von einem fehlgeleiteten Kapitalismus abhängig.
      Also wenn man etwas in Sachen Migration unternehmen will, dann bitte an der Basis des Übels, nämlich dem heute weitgehend aus den Fugen geratenen Kapitalismus. Man muss in nicht abschaffen, aber sicher so lenken dass er nicht noch mehr Unheil anstellt.
      Ich Glaube kaum dass es etwas nützt die Migration in eine Ecke zu treiben, mann muss deren Ursprung redimensionieren, also mitunter das Kapital ETWAS (!) ausgeglichener zugänglich machen.
      108 65 Melden
    • Areus 25.04.2018 16:30
      Highlight Klar ist der Kapitalismus nicht perfekt und es ist einfach, ihm für alles die Schuld zu geben.
      Migration gab es auch schon vor dem Kapitalismus und muss nicht zwingend schlecht sein. Die Push-Faktoren sind, meiner Meinung nach, das grössere Übel.
      28 42 Melden
    • Egal 25.04.2018 16:48
      Highlight @FrancoL
      Übrigens es gibt auch andere Gründe für Migration - davon den Klimawandel, Religion und Kriege einmal ausgeschlossen - als nur Kapitalismus.

      Herr Wermuth - übr. nicht der einzige Genosse - wird ja sicherlich schon im nächsten Monat wie immer wieder den "Genossen" in Venezuela zum "erlogenen" Wahlsieg gratulieren!

      Aber eben der "Sozialismus" ist ja soviel besser als der "Kapitalismus", oder etwa nicht?

      21 26 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 17:31
      Highlight @Areus; Und woher kommen diese Pushfaktoren, wenn denn nicht von einer zu grossen Unterschiedspanne?
      Auch schon mal bedacht dass wir eher nach Afrika müssten, wenn man betrachtet was die alles so an Grundelementen haben? Und wieso ist den der Zug von denen zu uns unterwegs?
      Nacht alles aber vieles verdanken wir den zu grossen Unterschieden, die ein freier Kapitalismus geschaffen hat.
      27 31 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 17:34
      Highlight @Areus: Das Problem ist dass wir immer meinen dass der Kapitalismus nur existieren kann wenn man ihm die volle Freiheit gewährt. doch das ist nicht so, das ist auch für andere Systeme nicht so, zB für das Ökosystem.
      Volle Freiheit geht zu Lasten der Freiheit etlicher Beteiligten und die Freiheit sollte ja nur bis zum Punkt gehen wo sie nicht die Freiheit des Anderen eingrenzt.
      28 25 Melden
    • Mutzli 25.04.2018 17:57
      Highlight Die Push-Faktoren im Bereich Migration sind ja eben genau wirtschaftlichen Ursprungs, da die Leute mit der Situation vor Ort nicht zufrieden sind. Auch Bürgerkriege und Korruption werden durch enthemmten Razbtietkapitalismus und z.b. der ausbeutung von ressourcen und dem abspeisen der bevölkerun mit peanuts begünstigt. Gerade im bereich der internat. Steuerflucht , waffenhandel und versteckten diktatorengeldern könnte die schweiz gut einen beitrag zum ausgleich leisten, welche auch die migrationsströme beeinflussen könnte.
      24 4 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 18:47
      Highlight @Egal; Als wäre zB der Klimawandel oder die Landerosion nicht durch die Ausbeutung bedingt. Es sind viel mehr sekundär Faktoren von einem Raubtierkapitalismus anhängig als man gerne sehen möchte.
      Aber Du kannst gerne mir erzählen was der Ursprung der Landerosion ist, bin richtig gespannt auf Deine Erläuterungen. Du darfst mir auch erläutern wieso Monokulturen so gepusht wurden.
      19 18 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 18:49
      Highlight @Areus; Die meisten Pushfaktoren sind durch unseren Eingriff in die Natur und Gesellschaft entstanden und verstärkt worden.
      16 13 Melden
    • Areus 25.04.2018 20:03
      Highlight Ja, unsere Wirtschaft steht in Verbindung mit der Migration. Das bezweifle ich nicht. Und die Verteilung der Ressourcen muss wirklich gerechter werden. Wenn man den Westen nun mit der restlichen Welt vergleicht, geht es uns ziemlich gut. Dies ist eine Folge des Kapitalismus. (Ex-) kommunistische Länder kämpfen dagegen heute mit grösserer sozialer Ungerechtigkeit. Man muss den armen Ländern helfen, sie zu demokratischen Staatsformen motivieren und der Wirtschaft helfen. Das schliesst auch Veränderungen in unserem Wirtschaftssystem ein. Eine grünere Politik hilft da schneller als SP-Ideologien.
      4 13 Melden
    • swisskiss 25.04.2018 20:56
      Highlight Areus: Das Grundproblem des Kapitalismus ist der Zuwachs von Wohlstand, der NUR durch die Ausbeutung Dritter funktioniert. Diese Ausbeutung von Ressourcen, von Oel über Bodenschätze, Wasser, Naturresourcen wie Tiere, Pflanzen, Boden bis zu sklaveähnlichen Arbeitsverhältnissen in Drittweltstaaten.

      Die erste Welt beutet die dritte Welt aus. Der einzige Unterschied zum Kolonialismus, dass es nicht mehr Staaten sind, sondern multinationale Grosskonzerne.

      Sich dann zu empören und zu ärgern, dass die Ausgebeuteten an die Stellen migrieren, wo ihre Ausbeutung Früchte trägt, ist scheinheilig.
      14 6 Melden
    • Areus 25.04.2018 22:21
      Highlight @FrancoL und @swisskiss

      Das bezweifle ich alles doch gar nicht. Ich wollte nur wissen, was Wermuth mit dem Überwinden des Kapitalismus meinte und als Antwort bekomme ich Zurechtweisungen wie schlecht der Kapitalismus ist. Gut, der Kapitalismus ist schlecht und nun was?
      6 9 Melden
    • R. Peter 25.04.2018 23:00
      Highlight „der NUR durch die Ausbeutung Dritter funktioniert.„

      Stimmt ganz einfach nicht.
      9 20 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 09:24
      Highlight @Areaus; Nicht DER Kapitalismus ist schlecht, sondern die Auswüchse die wir zur Zeit wahrnehmen können. Wie bei allen Systemen sind deren Ausfertigung das Problem. Und ganz da müsste man ansetzen, nicht alles verwerfen sondern die Auswüchse in den Griff kriegen, doch das wollen ja Turbo-Kapitalisten nicht, weil sie meinen dass dann der Kapitalismus nichts mehr taugt, eine völlig falsche Annahme.
      10 10 Melden
    • swisskiss 26.04.2018 13:19
      Highlight Areus: Grundsätzlich ist die "Wirtschaft" das heisst die Teile davon, die Firmen, unpolitisch, unsozial und darauf erpicht, den eigenen Vorteil, den Gewinn und Umsatz zu erreichen und zu erhöhen. Dieser "Freiraum" wird durch die Politik beschränkt, die je nach ideologischer Ausrichtung, die Auswüchse, Fehlentwicklungen und Teilhabe an der staatlichen Finanzierung regeln.

      Wenn nun diese "Wirtschaft" Geldmittel dazu einsetzt, selbst Politik zu betreiben oder Politiker zu portieren, die diesen Freiraum nicht beschränken wollen, entstehen die nun vorhandenen Probleme.


      6 1 Melden
  • Angelo C. 25.04.2018 15:21
    Highlight Zitat Wermuth :

    «Wer hier geboren wird, soll automatisch einen Schweizer Pass erhalten.»

    Mit anderen Worten : all die zahlreichen schwangeren Wirtschaftsmigrantinnen und Zuwanderinnen jedwelcher Provenienz, sowie Muslimas aus aller Welt sollen künftig die „echten Schweizer“ gebären und wacker für unseren nationalen Nachwuchs besorgt sein 🤔?

    Das sind linke Wunschträume, die bezüglich der Wählerakzeptanz und Mehrheitsfähigkeit bare Illusionen bleiben werden. Wir leben nicht in den USA und setzen hierzulande andere Massstäbe, was sich auf lange Sicht nicht ändern wird.

    182 232 Melden
    • andrew1 25.04.2018 15:44
      Highlight Nunja dafür ist die usa sehr restriktiv damit die leute zunächst überhaupt einreisen zu lassen und dann noch einzubürgern. Irgendwo braucht es einen gewissen "filter" sonst ist die zuwanderung zu hoch. Ich sehe jedenfalls nicht eine zuwanderung von 500 000 leuten jährlich in die schweiz.
      65 27 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 16:08
      Highlight Ja Angelo wieso nicht? Dein C steht ja auch nicht für Mueller! Und wieso sollen die hier geborenen geächtet werden, sie sind ein Teil der Schweiz und ehrlich gesagt, wenn ich so bei mir auf den Baustellen sehe, weiss ich nicht welche jungen Menschen mehr für unserer Land tun die "Müllers" oder die "Rossis" oder die "Savics".
      Gut geleitet arbeiten diese jungen Menschen für die hiesige Realität.
      81 79 Melden
    • durrrr 25.04.2018 16:08
      Highlight Die USA fährt aber dennoch eine weitaus vernünftigere Migrationspolitik als die Schweiz...
      43 129 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 16:19
      Highlight @andrew1; Schon mal bemerkt dass die Zuwanderung netto rückgängig ist und weit von Deiner Zahl entfernt ist?
      Schon mal gemerkt, dass die Zuwanderung gefördert wurde, weil man Leuchte brauchte um unseren Wohlstand zu sichern?
      Schon mal bemerkt dass wenn irgendwo etwas fehlt die Verantwortlichen immer an die Zuwanderung appellieren?
      70 65 Melden
    • durrrr 25.04.2018 16:41
      Highlight FrancoL;
      "Und wieso sollen die hier geborenen geächtet werden, "
      Für dich gibt es also nur Einbürgerung oder Ächtung!? Das ist jetzt aber sogar für deine Verhältnisse heftiges Schwarz-Weiss Denken ^^
      Man ist auch Teil der Schweiz wenn man nicht gleich "ius soli" eingebürgert wird...
      64 80 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 17:25
      Highlight @durrr; Menschen die an einem Ort geboren werden und dort sich bewegen, die Schule besuchen, in dieser Gesellschaft unterwegs sind und zu dieser Gesellschaft beitragen, ja diese müssten die Nationalität bekommen.
      Ich erinnere mich noch gut an eine gescheiterte Einbürgerung es hier Geborenen. Man warf ihm vor zuwenig über die Schweiz zu wissen. Seine Antwort war lapidar: Was ich nicht weiss, das hat man mir in der Schule nicht beigebracht.
      Bei der Nachverhandlung mussten die Behördenmitglieder zur Kenntnis nehmen, dass diese Themen nicht vermittelt wurden, PEINLICH aber wahr!
      51 50 Melden
    • Fabio74 25.04.2018 20:26
      Highlight @durrr In den USA leben MILLUONEN Menschen seit Jahrzehnten schwarz und schuften zu widerlichsten Bedingungen. Aber anstatt dort den Hebel ansetzen und helfen zeigt man Härte und will sie rausschmeissen.
      Wahrlich grandios
      21 19 Melden
    • Angelo C. 25.04.2018 20:44
      Highlight FrancoL 16:08

      1. Wurde ich (bzw. meine Urahnen) vor über 200 Jahren mitsamt dem Kanton Tessin eingebürgert.

      2. Wer lesend folgerichtig interpretieren kann, wäre klar im Vorteil 🙄!

      Habe ich irgendwo auf europäische Zuwanderer, die sich hier seit Jahren verdient gemacht haben, Bezug genommen?

      Die Rede war von kulturfernen und teils unerwünschten Zuwanderern aus der dritten Welt, vorwiegend Völkern welche sich eh meist überaus stark vermehren.

      Du möchtest also jedes hier geborene Kind von Wirtschaftsmigranten aus Afrika oder aus wahabitischen Destinationen automatisch einbürgern, tztz 🤔?
      43 44 Melden
    • Maracuja 25.04.2018 22:11
      Highlight @Angelo C.

      Ius solis dürfte Wunschtraum von Herrn Wermuth bleiben. Da wir ein Rechtsstaat sind, ist es selbstverständlich, dass für Ausländer aus dem EU-Raum dieselben Einbürgerungsregeln gelten sollten wie für diejenigen aus dem Nicht-EU-Raum. Wieso sollten hier geborene Kinder, deren Eltern aus Afrika oder Asien hierher kamen, nicht dieselben Chancen auf Einbürgerung haben, wie Kindern deren Eltern aus der EU eingewandert sind?
      19 16 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 00:23
      Highlight @Angelo; Als der Tessin eingebürgert wurde, war das für viele Protestanten ein Schock, noch vor nicht allzulanger Zeit hatten Protestanten und Katholiken fast unüberbrückbare Differenzen und zB in meiner Familie fand eine totale Aechtung statt. Aber das hat sich geregelt. Schon die Schwarzebachinitiative vergessen?
      Ich weiss es ist beliebt die Differenz zum Islam zu manifestieren, sie ist aber kaum grösser als vor 100 Jahre zwischen anderen Religionen.
      Wollen wir die Wirtschaftsmigranten nicht? Dann sollten wir sie auch nicht holen!
      16 13 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 00:44
      Highlight @Angelo; Wer die Gechichte kannst oder wie Du sichnsogar erinnern sollte ist im Vorteil:
      Noch zu meiner Schulzeit und die sollte nicht viel von Deiner differieren, waren Italiener so gerne gesehen wie heute zB die Migranten die Du anführst. Zu dieser Zeit kam es nicht selten vor dass italienische Väter ihre Töchter züchtigten weil sie mit Schweizer verkehrten. Dies hat sich alles langsam geändert, der Migranten hat sich geändert. Die KINDER dieser Migranten haben sich geändert!
      13 11 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 00:48
      Highlight ZUr weiteren Erinnerung; Auch Italiener haben sich damals stärker vermehrt und heute hat sich dies massiv verändert. Eben die Kinder dieser Italiener haben sich verändert, sich den hiesigen Gepflogenheiten angepasst, darum würde ich diese hier Geborenen einbürgern, weil auch sie diese Aenderung mitmachen. Du denkst wohl, neuen sie tun es nicht. Dann denkst Du wie die damaligen Schweizer die das auch nicht sehen wollten. Gratuliere zu Deinem Fortschritt.
      16 14 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 00:50
      Highlight @Angelo; Und so zur Vermehrung: Viele schweizer Bauernfamilien haben einen viel grösseren Nachwuchs als zB die Staedter, also was hast Du da zu befürchten? Dass wir alle von Bauern überrannt werden?
      18 17 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 09:05
      Highlight Angelo C.
      durrrr

      eine briefkastenfirma am zugersee und der afrikaner ist den rechtsnationalisten willkommen.

      wo lagern afr. diktatoren wie mugabe ihr vermögen, welches sie dem volk rauben?

      einwanderung aus drittstaaten: weshalb hat die SVP mitgeholfen das kontingent zu erhöhen? wer bevorzugt reiche ausländer gegenüber schweizer?

      https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/paradise-papers/angola-bastos/?openincontroller

      https://tageswoche.ch/form/kommentar/fluechtlinge-aus-afrika-sind-schwarz-und-sie-machen-kinder/

      https://www.woz.ch/1745/paradise-papers/milliarden-ja-migranten-nein
      11 8 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 09:08
      Highlight durrrr

      ihr konterfei über trump und seine migrationspolitik.


      11 10 Melden
    • durrrr 26.04.2018 09:58
      Highlight Trump hin oder her. Die Migrationspolitik der USA ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte. Punkt.
      11 20 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 10:04
      Highlight @durrr; Obwohl Du gerne einen Punkt setzen würdest, Deine Aussage kann von den Staaten NICHT auf die Kleinstaaten in Europa übertragen werden und schon gar nicht auf die Schweiz! Da genügt es nur zB die beiden Handelsbilanzüberschüsse zu betrachten oder die Ressourcen/Einwohner in Betracht zu ziehen.
      Wenn in Zürich eine größere Baustelle eröffnet wird wirkt sich dies bereits auf die Zuwanderung aus und wenn die Bautätigkeit leicht zurück geht senket sich (wie zB letztes Jahr) die Zuwanderungsrate.
      10 7 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 10:14
      Highlight durrrr

      die ausländer pauschal als sozialschmarotzer und kriminelle zu betiteln, sowie eine mauer zu mexiko bauen zu wollen betrachten als sie eine erfolgsgeschichte in sachen migrationspolitik?🙈

      wie und wo würden wir secondos heute leben wenn damals die schweiz wie trump gehandelt hätte?

      denken war noch nie ihr steckenpferd.
      11 11 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 14:31
      Highlight Angelo C.

      politischer weitblick und fortschritt ist ja bekanntlich die stärke der rechtsnationalisten, nicht wahr?

      deshalb die ständigen xenophoben initiativen, die einzig der problembewirtschaftung dienen und das land blockieren.

      DSI, erleichterte einbürgerung, asylreform usw.

      die SVP sammelt niederlagen wie die kinder fussball panini-bildchen. denn politisch hat sie überhaupt nichts zu bieten außer irrationalen EU-hass, xenophobe ausländer-raus-parolen, steuersenkungen für reiche.

      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/svp-buesst-noch-mehr-ein-fdp-legt-weiter-zu/story/25594558
      13 12 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 14:34
      Highlight Es sind diese engstirnigen Annahmen die Dich Angelo so disqualifizieren. Annahmen die weit weg von der Realität auf der Basis der Angstmacherei basieren. Immer der ewig gestrige Versuch anhand des worst case Lösungen zu umschiffen.
      Wenn die Schweiz die Tessiner integrieren konnte, wird sie dies auch mit anderen hinkriegen.
      14 17 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 14:39
      Highlight Angelo C.

      "Heerscharen von Eritreern und anderen gebärfreudige Armutsflüchtlinge aus ähnlichen Drittweltprovenienzen"

      ich denke bei ihnen hat die xenophobie die rationalität längst besiegt.

      ein bisschen weniger hass, dafür ein bisschen mehr verstand und empathie würde ihnen auch nicht schaden.

      hätten sie sich eine gute ausbildung gegönnt, dann müssen sie auch keine angst haben, dass ihr job durch bildungsferne ausländer besetzt wird.
      18 18 Melden
    • durrrr 26.04.2018 15:36
      Highlight Immer dieselben Floskeln bei euch Ideologen. Dazu andere ständig als Xenophoben und Dummköpfe darstellen und das Ganze mit Zitaten von linken Medien abrunden. Peinlich. Secondos ständig als Opfer und Schwache hinzustellen ist nebenbei ehrenlos und entwürdigend. Aber vielleicht liegt das ja an deinem Selbstwertgefühl!?
      17 23 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 16:06
      Highlight durrrr

      wer fremdenfeindlichkeit schürt hat vielleicht eher ein problem mit dem selbstwertgefühl.

      "linken Medien" als synonym für "ich habe keine gegenargumente mehr"?
      17 16 Melden
    • Fabio74 26.04.2018 17:45
      Highlight Na durrr anderen Ideologie vorwerfen aber selber nur SVP-Propaganda nachplappern.
      Man finde die Doppelmoral
      18 17 Melden
  • andrew1 25.04.2018 15:12
    Highlight Ich finde eher das der begriff rechtsextrem heute zu inflationär verwendet wird. Weder cvp, fdp noch svp würde ich als extrem betiteln. Wenn jemand die zuwanderung begrenzen will, der eu nicht beitreten und den wirtschaftlichen nutzen der grossen zuwanderung nicht einsieht würde ich das nicht als extrem einstufen.
    125 134 Melden
    • Roterriese 25.04.2018 15:52
      Highlight Naja wenn die Linken diese Punkte als extrem bezeichnen, bin ich gerne extrem, aber eigentlich würd ich es als vernünftig bezeichnen.
      81 118 Melden
    • sheimers 25.04.2018 16:18
      Highlight Bei der SVP passt das schon, die macht heute genau die Ausländerpolitik, die früher SD, NA, PNOS & Co. gemacht haben. Nur wirtschaftlich ist die SVP noch asozialer als die anderen genannten Parteien (auch gegenüber Schweizern), das ist der grösste Unterschied.
      73 50 Melden
    • flausch 25.04.2018 22:44
      Highlight Ouou sheimers
      was soll ich duzu nur noch sagen? Blocher, Schlüer, Mörgeli und Köppel sprechen eigentlich ganz gut für sich selber... Seht mal ihre Lebensgeschichten an und vor allem hört mal zu was die so sagen...
      Der Glarner jedoch ist absolut vernachlässigbar wie ein Schuljunger der gerne bei den "coolen" dabeisein will. Im vergleich zu den anderen fehlt ihm schlicht die ideologische Bildung. Kurz er plappert aber versteht selbst nicht was.
      Gefährlich sind die anderen vier, die gebildeten Demagogen.
      5 5 Melden
  • piatnik 25.04.2018 15:09
    Highlight was vor 30ig jahren normal war gilt heute als rechtsradikal.
    darum braucht die schweiz leute wie der cedric damit dieses thema weiterhin breitgeschlagen werden kann für nichts und wieder nicht.
    53 133 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 16:09
      Highlight Geschichte kann man nicht genügend breit schlagen, heute wird sie eher gerne übersehen oder verkannt.
      56 23 Melden
    • E7#9 25.04.2018 17:14
      Highlight Das Thema soll man entsprechend dem Bedürfnis danach ja schon „breitschlagen“ dürfen. Doch beim Lesen fragte ich mich, ob seine Aussage überhaupt stimmt. Vor 30 Jahren war es ja z.B. noch völlig normal „Neger“ zu sagen. Kurz danach waren die heute sehr „schweizerischen“ ...ic‘s die unerwünschten Asylanten. Und vor etwa 35 Jahren (ich lebte ich Spanien) erinnere ich mich, wie man dort mit den „Gitanos“ (damals auch hier „Zigeuner“) umgegangen ist.
      12 5 Melden
  • durrrr 25.04.2018 15:02
    Highlight Auch wenn ich den Burschen mag, ist und bleibt Wermuth für mich ein Ideologe. Sämtliche Ungerechtheiten immer neoliberaler Wirtschaftspolitik in die Schuhe zu schieben ist mir einfach viel zu eindimensional. Zumal er bei alternativen Wirtschaftsformen meist schwammig und ungenau formuliert. "Wirtschaft für alle" was soll das heissen? Mehr Verstaatlichung? Rätediktat? "Radikale Demokratie"? Das alles würde den Wohlstand in der Schweiz an die Wand fahren. Seine Argumentationslinie beruht zudem auf Falschannahmen. Der Sozialstaat wird nicht stetig zurückgefahren, sondern immer mehr ausgeweitet.
    77 139 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 16:12
      Highlight Nein Durrr "Wirtschaft für alle" zielt auf flachere Verdienstpyramiden, auf flachere Machtstrukturen. Das versteht man unter einer besser zugänglicheren Wirtschaft und hat null und nichts mit einer Verstaatlichung zu tun.
      Auch Cedric weis bestens dass es immer Unterschiede geben wird, doch er Ziel auf einen Abbau der grossen Unterschiede, er zielt auf eine breitere Teilnahme an der Wirtschaft nicht nur als Arbeitnehmer, sondern auch als Mitbeteiligter.
      49 27 Melden
    • durrrr 25.04.2018 16:55
      Highlight Netter Versuch! Und was, wenn nicht staatliche Lenkung und Umverteilung, würde dann "flachere Pyramiden" ,"flachere Strukturen" und "schiefere Türme" letztenendes durchsetzen?? Deine Staatsgläubigkeit in Ehren....
      17 42 Melden
    • FrancoL 25.04.2018 17:38
      Highlight @durrr; Regelungen die die Freiheit des Kapitals einschränken, so wie wir dies im Strassenverkehr, im Rechtswesen oder in der Onkologie kennen. Ueberall sind Leitplanken gesetzt, wieso nicht beim Kapital?
      Oder empfindest Du Verkehrsregeln unnötig? Empfindest Du ökologische Rahmenbedingungen unnötig? Empfindest Du uns Rechtssystem unnötig?
      Da überall wird interveniert und ich meine zum Guten, auch wen da auch Probleme mit auftauchen können.
      22 10 Melden
    • aglio e olio 25.04.2018 18:55
      Highlight ""Wirtschaft für alle" was soll das heissen? "
      Das soll z.B. heissen, dass alle am wirtschaftlichen Wohlstand teilhaben können, und nicht nur wenige sich die Taschen füllen, während die Mehrheit zunehmend schauen muss wie sie über die Runden kommen.
      Und was, durrr, spricht gegen staatliche Lenkung? Wir alle sind der Staat und somit auch Lenker.
      Wenn wir denn wollen...
      15 3 Melden
    • durrrr 25.04.2018 23:26
      Highlight aglio....
      Das ist reine Polemik. Der Wohlstand in der Schweiz beruht mehrheitlich auf liberaler Wirtschaftspolitik. Und wir können alle daran teilhaben, denn eine florierende Wirtschaft ist die Basis für Steuereinnahmen! Sozialstaat, Sicherheit, Infrastruktur, Bildung hängen alle davon ab. Warum immer populistisch Gutverdienende gegen andere ausspielen? Wenige Füllen sich die Taschen? So lange diese Wenigen 80% der Bundessteuern bezahlen ist das für mich ok. Der Staat soll sich um seine Kernaufgaben kümmern und hat in der Wirtschaft nichts zu "lenken". Höchstens hie und da einzugreifen.....
      2 25 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 08:48
      Highlight durrrr

      märchenstunde par excellence.

      unser wohlstand haben wir den vielen ausländern und gastarbeitern zu verdanken.

      vor achzig jahren hat man ohne schlechtes gewissen das raubgold der juden genommen, später diktatorengelder und heute korruptionsgelder - auch darauf beruht unser wohlstand.

      die steuerlast trägt mehrheitlich der mittelstand, und sicher nicht die reichen. oder wem glauben sie nützt das bankgeheimnis?

      erklären sie uns doch mal sachlich und ausführlich was denn die rechtsnationalen für den mittelstand und die unterprivilegierten schon alles getan hat?
      6 2 Melden
    • aglio e olio 26.04.2018 09:32
      Highlight durrr, du schreibst dass die Allgemeinheit von der Wirtschaft profitieren soll. Demnach dient die Wirtschaft der Allgemeinheit. Wieso soll dann der Staat, der politische Arm des Gemeinwesens, keinen Einfluss darauf nehmen? Ist es nicht der politische Weg den wir als entwickelte Gesellschaft wählen, um unsere Interessen durchzusetzen?
      Polemik sehe ich hier:
      "Wenige Füllen sich die Taschen? So lange diese Wenigen 80% der Bundessteuern bezahlen ist das für mich ok. Der Staat soll sich um seine Kernaufgaben kümmern und hat in der Wirtschaft nichts zu "lenken". Trickle-Down-Effekt light.
      6 1 Melden
    • durrrr 26.04.2018 10:16
      Highlight "vor achzig jahren hat man ohne schlechtes gewissen das raubgold der juden genommen, ...." verurteile ich genauso! Anzunehmen, dass dies jedoch viel zu Exportüberschüssen (und somit zum Wohlstand) beigetragen hat, ist leider ein klassisch linker Mythos, da könnt ihr nun blitzen wie ihr wollt. Es ist einfach so.
      2. Ausländer die arbeiten waren/sind nie ein Problem. Es geht um Einwanderung ins Sozialsystem. Siehe eritreeische Diaspora
      3. Bevor man über Steuerprivilegien sinniert, sollte man sich zuerst einmal mit Progression auseinander setzen und ein paar Statistiken nachschlagen. Schönen Tag!
      3 9 Melden
    • piedone lo sbirro 26.04.2018 15:03
      Highlight durrrr

      nein kein "linker Mythos" sondern die wahrheit, die die rechtsnationalisten nicht zugeben wollen!

      bankgeheimnis und steuerhinterziehung kostet den schweizer staat wesentlich mehr als die paar eritreer.

      hauptsache mit fremdenfeindlichkeit ablenken, nicht wahr, durrrr?

      https://tageswoche.ch/gesellschaft/schweizer-beziehen-nach-wie-vor-haeufiger-sozialhilfe-als-auslaender/

      https://tageswoche.ch/gesellschaft/politiker-und-medien-gehen-gezielt-auf-eritreer-los/

      https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/ueli-maurers-bundeskasseprofitiert-von-korruptionsgeldern/story/15711383
      6 2 Melden
    • FrancoL 26.04.2018 16:25
      Highlight @Durrr; Welches Argument ist eigentlich subsummiert bei Deinem Argumentarium:
      "Es ist einfach so"
      5 2 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 25.04.2018 14:59
    Highlight Die Erfolge der SP sind weniger darauf zurück zu führen das die Politik linker wird als das die SVP es zu sehr übertreibt. USR III, DSI, No-Billag (auch wenn ich Ja stimmte aber aus anderen Gründen), gingen zu weit. Grundsätzlich sind SVPler grandiose Kampanienführer, aber wenn der Inhalt die Mehrheit nicht anspricht, gewinnt man keine Initiativen!
    46 60 Melden
  • Snowy 25.04.2018 14:40
    Highlight Die SP möchte die Sorgen des kleinen Mannes ansprechen - weigert sich aber seit Jahren konsequent auch nur über Migrationsprobleme zu sprechen, bzw sie stellt gar ihre Existenz in Frage.

    Den aktuellen Aufwand verspürt links wegen den "gewonnen" Wirtschaftsabstimmungen und NoBillag. War ja auch eine Steilvorlage von rechts..
    Wenn die SP es nicht endlich schafft zu akzeptieren, dass es Probleme mit der Migration gibt und bereit ist Lösungen (gerade für den "kleinen Mann") zu diskutieren, wird sich der Aufschwung nicht fortsetzen.
    Drücke der SP die Daumen, dass die Partei dies endlich einsieht
    400 148 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 25.04.2018 15:05
      Highlight Sehe ich ähnlich, vorallem das man ius soli weiterhin einführen will wird der SP weiterhin einen grossen Stimmengewinn verhindern. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür.
      54 43 Melden
    • Snowy 25.04.2018 15:30
      Highlight Naja - bin nicht grundsätzlich gegen das ius soli, aber nur wenn im Gegenzug die Migration aktiv gesteuert wird (was aktuell überhaupt nicht der Fall ist).

      43 15 Melden
    • DerSimu 25.04.2018 15:32
      Highlight Spoiler: Wird sie nicht. Nicht solange immer mehr EU-Recht in der Schweiz übernommen wird. Schau mal was in Europa momentan abgeht. Solange Brüssel immer das letzte Wort haben wird, kann sich eine EU-freundliche Partei in der EU-kritischen Schweiz nicht durchsetzen.
      35 39 Melden
    • Mutzli 25.04.2018 15:40
      Highlight 1/2Ich denke eher, dass hier auch ein grundsätzliches Kommunikationsproblem besteht, was man unter Migrationsproblemen und Massnahmen dagegen versteht. Ohne Frage hat die SP sich sehr lange, auch wohl aus einer Trotzreaktion gegen die SVP, sehr bedeckt gezeigt in dieser Frage

      Doch gerade in den letzten Jahren hat z.B. ja BR. Sommaruga mit dem Beschleunigen von Asylverfahren und erstellen von Zentren sich sehr direkt der Thematik angenommen. Die SP war ja auch bis jetzt die Partei, die sich am stärksten für flank. Massnahmen eingesetzt hat, um den neg. Folgen der Pers.freizügigkeit zu begegnen
      52 15 Melden
    • Mutzli 25.04.2018 15:47
      Highlight 2/2 Oder auch die Proteste und Vorstösse um der ganzen Sub-unternehmerschaftspirale zu begegnen. Wofür sie sich sicherlich nicht stark macht, sind generell restriktivere Gestetze oder Abbau von Leistungen, sozusagen die Minus-seite. Dafür setzt sie sich mit der Förderung von Integrationsmassnahem z.B. und Forderung nach Ausbau von ÖV und bezahlbaren Wohnraum stark auf der Plus-Seite ein.

      Mit all dem muss man absolut nicht einverstanden sein, aber zu behaupten es sei absolut kein Thema für die SP, scheint mir doch ein bisschen arg verzerrt.
      55 10 Melden
    • nimmersatt 25.04.2018 16:11
      Highlight können Sie die Probleme die sie nennen auch ausführen?
      18 7 Melden
    • bokl 25.04.2018 16:36
      Highlight Zäune und Zwangsausschaffungen lössen die Migrationsprobleme auch nicht.

      31 27 Melden
    • ingmarbergman 25.04.2018 16:42
      Highlight Die Sorgen des Kleinen Mannes ist aber nicht die Migration.
      Die SVP, der Kleine Mann und ein Ausländer sitzen um einen Tisch mit 100 Goldstücken. Die SVP nimmt 99 davon und sagt zum kleinen Mann: „Achtung, der Ausländer will dir dein Goldstück wegnehmen!“
      82 27 Melden
    • will.e.wonka 25.04.2018 17:13
      Highlight sind denn die migranten nicht auch "kleine männer"?
      21 7 Melden
    • gecko25 25.04.2018 17:14
      Highlight Man sollte sich lieber mit der Frage beschäftigen, weshalb es so viele Migranten gibt und nicht wie man diese davon abhält in die Schweiz zu reisen. Bei dieser Problembewältigung steht die SP, für mich, ziemlich weit vorne
      23 14 Melden
    • Graustufe Rot 25.04.2018 17:19
      Highlight Da muss ich Ihnen zustimmen! Die SP will nicht sehen, dass die Armutsmigration in unsere Sozialsysteme alle linken Errungenschaften der letzten 125 Jahre gefährdet! Stattdessen ist sie zusammen mit den Grünen eifrig bemüht, migrationskritische Leute in die Neonaziecke zu stellen! Um jede kritische Diskussion im Keim zu ersticken.
      28 25 Melden
    • Graustufe Rot 25.04.2018 17:29
      Highlight @bokl. Ihr Argument zu Ende gedacht heisst: offene Grenzen, jeder der will kann kommen, darf bleiben und Sozialleistungen beziehen! Nicht einverstanden!
      27 17 Melden
    • Graustufe Rot 25.04.2018 17:51
      Highlight @Mädi24. Genau, es sind Männer, vor Allem Männer. Ob gross oder klein. Männer. Den Frauen scheint es ja in den Herkunftsländern prächtig zu ergehen, dass sie nicht auch emigrieren wollen. Die meisten dieser jungen Männer sind ledig, oder gar noch "minderjährig". Deshalb würde das Argument: die sind zum Vorsondieren gekommen und lassen dann Frau und Kind nachkommen, nicht hinhauen.
      12 18 Melden
    • bokl 25.04.2018 17:56
      Highlight @Abbaio
      Nein. Meine Lösung zu Ende gedacht heisst den Wohlstand gerechter zu verteilen, damit niemand sein Land verlassen muss.

      Und ja, für die erste Welt bedeutet es, dass wir etwas von unserem Wohlstand teilen müssen. Anders geht es nicht. Jeder Zaun wird früher oder später überwunden.
      17 9 Melden
    • Klaus07 25.04.2018 18:23
      Highlight Ich entnehme aus ihrem Kommentar, dass Flüchtlinge und Migranten Menschen 2. Klasse sind, dennen man nicht helfen darf. Das Problem der Flüchtlinge verschwindet nicht, wenn man die nicht mehr in das Land lässt oder ihnen die Hilfe verweigert. Durch Verweigerung wird das Problem über kurz oder lang noch schlimmer. Wegschauen und so zu tun, ob einem das elend dieser Menschen nichts angeht, hat noch nie zum Erfolg geführt. Ja es braucht Lösungen, für den kleinen Mann in der Schweiz aber auch für alle die durch Krieg, Misswirtschaft oder Unterdrückung auf der Flucht sind.
      21 15 Melden
    • DerSimu 25.04.2018 18:37
      Highlight Flüchtlinge sind nicht bäMenschen 2. Klasse. Aber was Abbaionsagt, hat durchaus etwas.

      Des weiteren geht es (zumindest mir) nicht um Leute, die vor Krieg flüchten, sondern um Leute, die dss System ausnutzen. Aktuelles Beispiel: Eritrea.
      6 9 Melden
    • D(r)ummer 25.04.2018 19:01
      Highlight Danke für die Antworten.
      Leider ein bisschen an meiner Frage vorbei, aber was solls^^

      @ecko25 17:14 Uhr
      Sehe ich auch so. Dort beginnt auch das Problem der SVP mit dem Wählerschwund...
      0 4 Melden
    • pablo' 25.04.2018 19:03
      Highlight Ein Teil von mir ist Ausländer und ein Teil Schweizer, somit ist die soziale Gerechtigkeit halbiert, und eine Immigration nur Bedingt möglich. An Ausbilden wird der Patzen zehnmal gekehrt, an Weiterbildung nichts gedacht! Wenn ich wirklich ganz Ausländer wäre, hätte das ganz anders ausgesehen, und gerechte Arbeit, und gerechter Lohn wäre auch mir zuteil geworden.
      5 5 Melden
    • Noahb 25.04.2018 19:22
      Highlight Die SP macht halt nicht nur Politik für kleine Schweizer Männer.
      Nein im Ernst: die SP hat die für eine linke Partei einzig mögliche Antwort auf das sogenannte Migrationsproblem: Integration. Denn Probleme mit Migrant_innen gründen meist auf sozialen Unterschieden (Bildung, Finanzen, Kuktur). Forderungen von rechts nach mehr Repression stellen, um Wermuth sinngemäss zu zitieren, Geld über das Wohl des Menschen.
      11 5 Melden
    • D(r)ummer 26.04.2018 09:39
      Highlight Ah, ups sorry. Am falschen Ort geschrieben^^
      1 1 Melden
    • pablo' 26.04.2018 10:37
      Highlight Integration ist ein breitgefächerter Begriff, für Schweizer und Teils-Migration. Wenn ein Elternteil eingeheiratet ist, und auch Schweizer geworden ist, so bleibt ein Hauch als Ausländer auch im Sozialwesen an ihm hängen. Nun ist die Problematik, dass er weder noch oder Schweizer ist, nun für welche Art von Integration steht ihm nun zu, da nichts eindeutiges auf ihn abgestimmt ist!? Da heisst es für ihn; beides von Bildung abgelehnt.
      3 1 Melden
    • Snowy 26.04.2018 10:40
      Highlight @Klaus: 1/3

      Nein, natürlich sind Flüchtlinge nicht Menschen zweiter Klasse.
      Du bestätigst aber genau das Cliché, dass jeder Einwand - selbst von linker Seite (bin selbst links der Mitte) umgehend als rechts und fremdenfeindlich abgekanzelt und somit jede Diskussion innerhalb des linken Spektrums verunmöglicht wird.

      Natürlich müssen wir unseren Reichtum gerechter mit dem Süden teilen. Natürlich braucht es gerechtere Steuern, Zölle etc.
      5 2 Melden
    • Snowy 26.04.2018 10:44
      Highlight 2/3:

      Es gibt aber noch einen Mittelweg, zwischen "wir lassen jeden jungen, männlichen Nordafrikaner, der 10000 Euro für die Schleuser aufwenden kann emigrieren und wir bauen eine Schutzmauer und lassen niemanden mehr rein.

      Aktuell kann jeder junge Eriteer, der genügend Geld auftreiben kann in die Schweiz emigrieren. Ich finde dies ist echten kriegsversehrten Flüchtlingen aber auch den Steuerzahlern in unserem Land gegenüber nicht fair.
      6 2 Melden
    • Snowy 26.04.2018 10:48
      Highlight 3/3:
      Aber hiervor verschliesst die SP leider seit Jahren die Augen und verweigert jede Diskussion.
      Das ist extrem abgehoben und wird sich in den Wahlen rächen (wie erwähnt sind die nun gewonnen Abwehr-Abstimmungen und kantonalen Wahlen v.a. der Dämlichkeit der Bürgerlichen geschuldet... USRIII, AHV, No Billag etc waren geradezu Steilpässe an die linke sich zu profilieren.

      Ich weiss, es ist schwierig liebe linke Mitmenschen, aber versucht bitte für einmal ohne "whataboutism" und "Fremdenfeindlichkeitskeule" zu antworten...

      Peace out.
      6 2 Melden
    • pablo' 26.04.2018 13:23
      Highlight Eingliederung von Ausländer u.Schweizer in Berufsschule Lehrausbildung hinkt hinterdrein,besonders wenn es um Personen 2. Generation handelt,die von Eltern verschiedener Nationalitäten verheiratet sind,wie aus schweizerischen Mischehen. Wiedereingegliedert werden hat zwei verschiedene Perspektiven,das eine als Ausländer,u.das andere als Schweizer. Erwachsene Kinder aus Mischehen stehen da vor einem Dilemma,sollte nun das als Schweizer oder aus Ausländer durchgeführt werden, meistens bleibt es auf dem Pult liegen,weil man rechtens nicht auf einen Entschluss kommt,u. kaum weitergleitet wird!
      4 1 Melden
    • DerSimu 26.04.2018 14:33
      Highlight @snowy

      DANKE! Genau das meine ich mit der nazikeule. Auch im rest gebe ich dir voll und ganz recht.
      3 2 Melden
    • Platon 26.04.2018 15:05
      Highlight @Snody
      Beschleunigte Asylverfahren, Massnahmenplan gegen Radikalisierung, Förderung der Integration, Flankierende Massnahmen usw. alles von einer SP-Bundesrätin vorangetrieben oder von der SP unterstützt.
      Auf bürgerlicher Seite sehe ich allerdings nur Populismus. Bsp. die Streichungen aller Integrativen Massnahmen wie im Kanton ZH (sogar bürgerliche Gemeinden waren dagegen) sowie der ständige Angriff auf die flank. Massnahmen. Sag mir was du willst, aber die SP scheint für mich als einzige Lösungen zu präsentieren. Die Rechten kommen bloss immer mit der Rosa-Brille-Keule, ohne Lösungen!
      6 6 Melden
    • Snowy 26.04.2018 16:24
      Highlight @Platon: Punkt für Dich bezüglich den beschleunigten Verfahren - das hat Sommaruga sogar gegen Widerstand von rechts duchgeboxt.

      Ansonsten:
      Flankierende Massnahmen gibt es in erster LInie wegen EU Grenzgängern und Gastarbeitern - und nicht wegen der Migration aus Nordafrika.

      Förderung und Integration: Was war zuerst ... das Huhn oder das Ei?
      ABer ja: Natürlich sollen MEnschen die hier leben (egal ob Flüchtlinge oder nicht) sich bestmöglich integrieren können.
      2 3 Melden
    • John Carter 26.04.2018 16:50
      Highlight Im Gegenteil, wenn ich Frau Funicello zuhöre, dann will sie alle Grenzen aufheben und jeder kann dann leben wo er will und wie er will.

      Die scheinen noch nicht ganz verstanden zu haben, dass das am Schluss einer bezahlen muss. Und das wird wohl nicht die SP sein...

      Auch Kulturell ist das ein schwieriges Pfalster wenn tausende von jungen, männlichen Arabern oder Afrikaner nach Europa stürmen.

      Man sieht am Beispiel Frankreich, UK + neu auch Deutschland das gut gemeint nicht immer auch gut ist!
      4 2 Melden
    • bokl 26.04.2018 17:05
      Highlight @Snowy
      Ich habe nie gesagt wir sollen jedem den roten Teppich ausrollen. Es ist durchaus legitim, deutliche Signale auszusenden, dass Wirtschaftsmigranten nicht erwünscht sind.
      Solange es die Migrationsbewegungen gibt, müssen wir uns aber darum kümmern. Und Zäune bauen und das Problem an andere Länder abschieben ist keine faire und nachhaltige Lösung.
      Und eine kostengünstige Lösung der weltweiten Migrationsprobleme wie es SVP und Co. immer behaupten wird es nicht geben.
      1 1 Melden
    • Snowy 26.04.2018 17:32
      Highlight @bokl: Und ich habe nirgendwo gesagt, dass Du dies gesagt hättest..

      Stimme Deinem Posting zu.
      1 2 Melden
  • D(r)ummer 25.04.2018 14:39
    Highlight Simpel bitte: Warum sollte jeder, der in der Schweiz geboren ist, den Pass erhalten?

    Aus welchen Gründen?
    91 102 Melden
    • Roterriese 25.04.2018 15:12
      Highlight Simpel: Ideologie
      52 67 Melden
    • Mutzli 25.04.2018 15:36
      Highlight Wird das von irgendjemandem verlangt? Hätte bis jetzt noch nicht mitgekriegt, dass wir ein jus soli kriegen sollten.
      11 21 Melden
    • Mutzli 25.04.2018 15:42
      Highlight Bitte meinen vorherigen Kommentar ignorieren, hatte doch glatt diesen Satz beim Lesen übersehen! Muss zugeben, dass mich das schon ziemlich überrascht und bin kein Freund dieser Idee. Fairerweise muss man jedoch auch festhalten, dass die USA das gleiche seit Ewigkeiten hat und trotzdem nicht im Ozean verschwunden ist. Machbar ist es also absolut.
      26 14 Melden
    • durrrr 25.04.2018 15:43
      Highlight Faktisch gibt es da keine Gründe, die dafür sprechen. Reine Ideologie. MMn sollte die Identifikation mit einem Land und das Teilen seiner Grundwerte Grund für eine Einbürgerung sein und nicht ein simpler Geburtsort. Schulbildung trägt zB zu den ersten Punkten bei, daher macht der Automatismus vor der Einschulung null Sinn.
      23 48 Melden
    • Sandro Lightwood 25.04.2018 16:05
      Highlight Gegenfrage: Was war deine Leistung, den Schweizer Pass zu erhalten? Glücklicherweise von der „richtigen“ Mutter geboren worden?
      42 37 Melden
    • sheimers 25.04.2018 16:13
      Highlight Jeder ist natürlich Unsinn, es müssen keine Touristinnen, die hier gebähren, mit einem Schweizer Kind nach Hause. Aber bei Kindern von hier permanent niedergelassenen würde das schon Sinn machen. Wer hier aufwächst ist hier zu Hause und nicht im Herkunftsland der Eltern.
      37 13 Melden
    • nimmersatt 25.04.2018 16:13
      Highlight Wie wärs mit Chancengleichheit als urdemokratisches Prinzip?
      30 15 Melden
    • pun 25.04.2018 16:30
      Highlight Auch simpel: weil ein Baby von Eltern ohne CH-Pass genau gleich viel oder wenig für den Pass getan hat wie ein Baby von Eltern mit CH-Pass.
      38 24 Melden
    • Hans_Olo 25.04.2018 16:37
      Highlight @Mutzli die USA steuert aber die Einwanderung sonst sehr stark. Da kommen Sie nicht so einfach rein und können da ein Kind zur Welt bringen. Bei uns, wo von Brüssel aus entschieden wird wer bei uns rein darf und wer nicht, hätte das einen ganz anderen Effekt.
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    • bokl 25.04.2018 16:41
      Highlight "MMn sollte die Identifikation mit einem Land und das Teilen seiner Grundwerte Grund für eine Einbürgerung sein..."

      Also für niemanden den Pass bei Geburt? Und wer entscheidet, ob die Person Identifikation / Grundwerte der CH hat? C. Wermuth oder A. Glarner?
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    • boexu 25.04.2018 17:02
      Highlight Was spricht denn dagegen?
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    • durrrr 25.04.2018 17:42
      Highlight @bokl
      Man kommt nunmal nicht als Staatenloser zur Welt.
      Wer entscheidet? Diesselben die das heute schon tun! Das Grundgesetz sollte aber höher gewichtet werden.
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    • x4253 25.04.2018 18:50
      Highlight @durrr
      Falsches Land. In der Schweiz heisst das Ding noch immer Verfassung, und nicht Grundgesetz.
      Wenn man schon von "Identifikation mit einem Land und das Teilen seiner Grundwerte" redet, sollte man das aber schon unterscheiden können.
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    • fandustic 25.04.2018 22:11
      Highlight @Sandro Lightwood: Ist nunmal so, dass die Nationalität der Eltern übernommen wird...eigentlich logisch. Unlogisch wäre hingegend, wenn die Eltern zBsp. aus Eritrea stammen und auch diese Nationalität haben und das hier geborene Kind plötzlich Schweizer ist. Die ganze Familie könnte dann auf Lebzeiten in der Schweiz leben, da Schweizerbürger bekanntlich nicht des Landes verwiesen werden und die Eltern das Kind auch nicht alleine hier lassen können. Wäre also eine ganz „tolle“ Idee.
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    • boexu 26.04.2018 06:56
      Highlight @fandustic: wer will schon eine eritreische Familie "auf Lebzeiten in der Schweiz", gäll? aber bei einem Kind aus einem nicht-Afrikanischen Staat (sagen wir mal Thailand) wärs dann weniger schlimm, gäll?
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    • Roterriese 26.04.2018 10:19
      Highlight Habs doch gesagt, Ideologie. Q.e.d.
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    • Roterriese 26.04.2018 10:27
      Highlight @boexu niemand.
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    • fandustic 26.04.2018 11:12
      Highlight @boexu: Falsch, es ist bei allen gleich „schlimm“ und wie bereits erwähnt; unlogisch.
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  • DerSimu 25.04.2018 14:15
    Highlight Meiner Meinung nach profitiert die SP gewaltig von der Rassismuskeule, die heutzutage sofort beim kleinsten Mist geschwungen wird. Alles was bei drei nicht auf der linken Seite steht, wird als Nazi bezeichnet.
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    • BVB09 25.04.2018 14:57
      Highlight Genau meine Meinung.
      Ich finde es schade, teilweise sogar angsteinflössend zu was die Meinungsfreiheit verkommt.
      Ich bin besorgt um den Status unserer Gesellschaft, da ich keine Meinung, weder links noch rechts, verboten haben möchte.
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    • aglio e olio 25.04.2018 15:04
      Highlight Ich habe eher den Eindruck das Rechtsradikale und -extremisten als Nazis bezeichnet werden.
      Aber unabhängig davon, wie soll das d.M.n. der SP helfen? Fühlen sich die Stimmbürger genötigt für die SP in einer freien, gleichen und GEHEIMEN Wahl zu stimmen um nicht als Nazis zu gelten?
      52 18 Melden
    • DerSimu 25.04.2018 15:17
      Highlight @aglio e olio

      Nein natürlich nicht. Ich erachte unsere Gesellschaft generell als brutal hypersensibel. Wir leben in einer Zeit des (meist unbegründeten) "racial profiling" und der (sorry für den Ausdruck) "Feminazis", in der Man bei jeder Äusserung oder Tat Angst vor rechtlichen Konsequenzen haben muss. Remember "Coolest Monkey in the Jungle"?
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    • Arutha 25.04.2018 16:04
      Highlight @derSimu
      Bei den Rechten ist es ähnlich. Alles was Links von SVP ist, sind Kommunisten. Populisten hüben wie drüben.
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    • pun 25.04.2018 17:01
      Highlight @Simu: Wo du Hypersensibität der Gesellschaft siehst, seh ich Hypersensibität deinerseits gegenüber Kritik (die ja - beim Monkey-Shirt - nichtmal dich betrifft).
      Was du spürst ist, dass immer weitere Teile der Gesellschaft echte Teile der Gesellschaft sind und deshalb auch ihre Meinung kund tun. Die Fälle, in denen Frauen tatsächlich zu einem industriellen Massenmord an Männern mit dem Ziel der kompletten Auslöschung aufrufen, kannst du getrost vernachlässigen und nicht einfach alle Frauen, die ihr Maul aufmachen pseudohumoristisch mit den Nazis gleichsetzen.
      17 12 Melden
    • BVB09 25.04.2018 19:03
      Highlight @pun
      Er setzt ja nicht alle Frauen auf das Level von Nazis, sondern die heutigen Feministen.
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    • pun 25.04.2018 22:54
      Highlight @JayGamer: Und die heutigen Feministen (sic) wollen einen industriellen Massenmord an allen Männern mit dem Ziel der endgültigen Vernichtung? Come on! So viel Geschichtsvergessenheit, Holocaustrelativierung und völlige Verkennung der verschiedenen feministischen Strömungen (in den 70ern gabs zum Beispiel radikalfeministische, transexklusive, lesbische Frauengruppen, die Männer komplett aus ihrem Leben und ihren Realitäten verbannt haben, sowas habe ich in meiner Lebenszeit noch nie erlebt) kann man eigentlich gar nicht an den Tag legen.
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  • Willy Tanner 25.04.2018 14:12
    Highlight Herr Wermuth redet von Arroganz.....na das kann ja heiter werden!!
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    • DerSimu 25.04.2018 14:26
      Highlight Heute ist wohl Gegenteiltag :D
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    • x4253 25.04.2018 17:37
      Highlight Ich halte es für gewagt ihm persönlich Arroganz zu unterstellen, zumal er sich gerade im Vergleich zum Beginn seiner Politkarriere grundlegend gewandelt hat. Im NR sitzt er ausserdem nicht in den schönwetter und profilierungs Kommissionen, sondern bohrt die dicken Bretter in der GPK bzw. und der Finanzkommission. Und schlechte Arbeit scheint er dort nicht abzuliefern.
      Man muss ihn und seine Ansichten nicht mögen, aber statt seine Person anzugreifen könnte man auf die Argumente eingehen und diese zum Gegenstand der Diskussion zu machen. Glaub mir, das wirkt wesentlich seriöser/smarter.
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Kein Importverbot für Quälpelz: «Die Argumente des Bundesrats sind fast schon pervers»

Der Bundesrat sieht keine Notwendigkeit für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion. In einem Bericht zeigt er sich zufrieden mit der 2013 eingeführten Deklarationspflicht. Für Tierschützer Michael Gehrken von der Alliance Animale ist das ein Ausdruck der «tierfeindlichen Linie» der Regierung. Eine Volksinitiative soll Abhilfe schaffen.

Herr Gehrken, wie bewerten Sie den Bericht des Bundesrats zur Deklarationspflicht und Importen von Pelz?Michale Gehrken: Man musste leider damit rechnen, dass sich der Bundesrat nicht für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion aussprechen würde. Der Bericht liegt auf der tierfeindlichen Linie, die in Bundesbern immer noch vorherrscht, wenn es darum geht, das Tierwohl und wirtschaftliche Partialinteressen gegeneinander abzuwägen. Aber sogar an diesem Massstab …

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