Schweiz
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Kommentar

«Lieber Mario Fehr, fangen Sie nie Streit an mit ... » 

Der Zürcher SP-Sicherheitsdirektor Mario Fehr steht wegen seiner rigorosen Asylpolitik bei der Linken und damit auch den Medien in Dauerkritik. Seine PR-Taktiken zur Abwehr sind gescheitert. Von wem er lernen könnte. 



Lieber Herr Fehr 

Kürzlich ist mir ein Zitat untergekommen und daran musste ich heute Morgen wieder denken. Und an Sie. Das Zitat ist von Mark Twain und es geht so: «Fange nie Streit an mit Leuten, die die Tinte fässerweise kaufen.» 

Heute müsste man Tinte wohl durch Bandbreite und Fässer durch Terabyte ersetzen, jedenfalls explodiert meine Social-Media-Bubble grad. Grund ist die «Republik»-Geschichte mit dem Rätsel-Titel «Majestätsbeleidigung». Darin erzählen Carlos Hanimann und Michael Rüegg die Geschichte, wie Sie angeblich die Ihnen unterstellte Kantonspolizei nach einem Mann haben fahnden lassen, der Ihnen anlässlich eines Fussballspiels Bier über den Kopf gegossen hat

Zur Person

Der Zuercher Regierungsrat Mario Fehr spricht an der Medienkonferenz zur  Entwicklung der Kriminalitaet im Kanton Zuerich 2017 in Zuerich am Montag, 26. Maerz 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Mario Fehr (60) ist SP-Mitglied und seit 2011 Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich. Fehr hat sich wegen seiner Hardliner-Haltung in Sicherheits- und Asylfragen verschiedentlich mit seiner eigenen Partei angelegt und hat seine Mitgliedschaft zwischenzeitlich sogar sistiert. Er ist bekennender Fussballfan und von Beruf Lehrer.  Bild: KEYSTONE

Sie kommen nicht so gut weg in der Geschichte und ich bin ziemlich sicher, dass sie ein bisschen drehen wird. Aber nicht nur wegen der Fahndungssache, sondern weil auch drinsteht, wie Sie telefonisch oder per Mail direkt bei den Journalisten oder deren Vorgesetzten oder gleich bei allen gleichzeitig intervenieren, wenn Sie sich ungerecht behandelt fühlen. Und das scheint oft der Fall zu sein.

Sie werden heute auch bei der «Republik» anrufen wollen, ich rate Ihnen aber, es nicht zu tun. Denn ich glaube, bei der Republik-Geschichte geht's nicht nur um die Bierduscher-Fahndung. Es geht mindestens so sehr um die Anrufe

Einer nicht zu vernachlässigenden Zahl linker Zürcher Medienvertreter, die mit der SP oder der AL sympathisieren, geht es gehörig auf den Wecker, dass sich ein kantonaler SP-Regierungsrat in Sachen Asyl-Praxis, IMSI-Catchern oder «Burka-Verbot» nicht ausschliesslich und sklavisch an die im städtischen Kreis 4 vorherrschenden Vorstellungen hält. Es ist vielleicht auch kein Zufall, dass der eine der beiden Autoren von «Majestätsbeleidigung» der Sprecher ihres SP-Vorgängers Markus Notter war und die «Republik» ihr Büro an der Langstrasse hat.

Was den Journalistinnen und Journalisten aber noch mehr auf den Wecker geht, ist, wenn man sie oder ihre Chefs zu jeder Tages- oder Nachtzeit anruft und sich wortreich über ihre Arbeit beschwert. Man könnte fast sagen: Da geht es uns nicht anders als Ihnen. Wenn dann der Ärger über Ihre Politik und der Ärger über Ihre Anrufe zusammen kommen und vor sich hin gären, dann wird es immer wieder so rauskommen, wie heute: Es hauen alle mit drauf und nehmen die Unschuldsvermutung vielleicht ein bisschen weniger ernst, als bei anderen. 

Das ist schlecht für Sie.

Wäre ich Ihr Sprecher, würde ich Ihnen raten, schlechte Presse gelassen zu nehmen, sofern sie keine rufschädigend falsche Faktendarstellungen enthält. So wie Valentin Landmann zum Beispiel.

Den habe ich in einem Portrait mal dermassen persönlich verrissen, dass ich mich danach zwei Monate nicht mehr traute, ihn anzurufen. Als der Anruf wegen einer anderen Sache dann unvermeidbar wurde, machte ich mich auf einen saftigen Zusammenschiss gefasst. Aber der kam nicht. Stattdessen fragte er nur: «Warum haben Sie mich nicht darauf hingewiesen, dass ich auf dem Foto den versilberten Oberschenkel-Knochen falsch herum halte? Das hat mich geärgert, als ich es gesehen habe.»

Wegen dieser demonstrativen Milde bin ich – und ich bin wohl nicht der Einzige, dem es so geht – Landmann gegenüber nun vielleicht zugetaner, als für eine unvoreingenommene Berichterstattung gut ist. Aber für ihn ist es auf jeden Fall gut.    

Ich empfehle, Sie nehmen sich ein Beispiel. 

Freundliche Grüsse 

Maurice Thiriet, Tel. 044 508 39 39

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    Alle Leser-Kommentare
  • bresse 20.04.2018 23:41
    Highlight Highlight Wer sind eigentlich die Leute, die die Tinte fässerweise kaufen?
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 20.04.2018 18:33
    Highlight Highlight Also wenn "Der Schönwettermacher" vom 29.09.2012 mit dem Verriss des Herrn Landmann gemeint ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass Herrn Landmann der Artikel gefallen hat.

    Abgesehen davon war ich jetzt kurzzeitig versucht in der Redaktion anzurufen und mich als Mario Fehr auszugeben.

  • hävi der 3. 20.04.2018 18:18
    Highlight Highlight "Bei den Linken und damit auch bei den Medien"

    braucht eigentlich keine Ergänzung.

    Danke für die Offenheit.
    • FrancoL 20.04.2018 21:32
      Highlight Highlight Gibt es auch einmal etwas zum Thema?
      Wir wissen zur genüge dass links das Böse ist.
    • hävi der 3. 21.04.2018 09:07
      Highlight Highlight F.
      Dann bitte auch Thematisieren!
      Gerade ihnen würde etwas Selbstreflexion gut anstehen.
    • FrancoL 21.04.2018 09:57
      Highlight Highlight @Hävi; Das Thema ist und bleibt die Mario Fehr. Die Medien sind nicht das Thema und über die Selbstreflektion sollten Sie dem Wort folgen "SELBST"Reflektion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 20.04.2018 18:03
    Highlight Highlight Zürich ist eine der sichersten Städte welweit. Das gibt es nicht gratis und auch nicht ohne eine gewissweite Überwachung. Danke dafür, Mario Fehr. Von der Profilneurose der Bierattacke mal abgesehen....
  • rundumeli 20.04.2018 18:00
    Highlight Highlight lieber herr chef,
    ich mag diese eleganz und schnoddrigkeit in ihrer schreibe ... weiter so !
  • Bert der Geologe 20.04.2018 17:42
    Highlight Highlight Also wenn ich mir das genauer überlege: Der Thiriet versucht hier aus einem Opfer einen Täter zu machen. Das geht gar nicht. Es geht auch nicht, einem Regierungsrat, der privat ein Fussballspiel besucht, ein Bier über den Kopf zu leeren. Wahrscheinlich hat der Florian damit eine Wette gewonnen, oder er wollte wirklich eine Tätlichkeit begehen. Klar dass der Regierungsrat eine Entschuldigung will und korrekt, dass der Florian sich entschuldigt hat. Aber einen Strick gegen den Regierungsrat zu drehen.. das funktioniert nicht.
    • dF 20.04.2018 20:14
      Highlight Highlight @Sheldon

      Es geht auch nicht darum dem Fehr ein Strick zu drehen. Sondern, um aufzuzeigen wie Fehr tickt. Und Fehr ist eben nicht gerade fair.
    • _kokolorix 21.04.2018 13:21
      Highlight Highlight Es geht wohl eher darum, dass die Polizei monatelange Ermittlungen betreibt wenn Mario Fehr noch nicht einmal eine Anzeige erstattet hat, während sie beim Durchschnittsbürger wegen einer Anzeige gegen Unbekannt lässig abwinkt.
      Wieso hat der Privatmann Fehr mehr Rechte als jeder Andere? Weil er zufällig Chef der Polizei ist?
  • Mich1989 20.04.2018 17:30
    Highlight Highlight Er ist von Beruf Lehrer? Er war einmal Lehrer, jetzt ist er Regierungsrat.
  • TanookiStormtrooper 20.04.2018 17:03
    Highlight Highlight Haha, bei "Rufschädigung" musste ich schon ein bisschen schmunzeln, sie wissen warum... 🌝🐮
  • Matthiah Süppi 20.04.2018 15:37
    Highlight Highlight "Bei den Linken und damit auch bei den Medien" - Ich kenne kein/e wirklich grosse Newsportale/Zeitungen welche links sind. Solche Aussagen sind Futter für die Blocherjünger die glauben, alle Medien seien links.
    • Pasch 20.04.2018 16:11
      Highlight Highlight Auf die eine oder andere Weise sind sie es auch alle!
    • FrancoL 20.04.2018 16:26
      Highlight Highlight @Pasch; Ja natürlich wenn die Mitte unmittelbar bei der SVP angesetzt wird dann sind alle links. Sonst müsste man schon festhalten dass vermutlich Ihre Sicht der Linken etwas gärfalsch gelenkt ist.
    • hävi der 3. 20.04.2018 18:16
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 20.04.2018 15:12
    Highlight Highlight Titelzitat Thiriet :

    „Der Zürcher SP-Sicherheitsdirektor Mario Fehr steht wegen seiner rigorosen Asylpolitik bei der Linken und damit auch den Medien in Dauerkritik.“

    Was uns bestätigt, dass ausser der WW und der „Schweizerzeit“ uns alle Medien bewusst linkslastig zu infiltrieren versuchen.

    Wenn das mal keine klare Aussage ist 😉!

    Im Übrigen halte ich Mario Fehr für einen hervorragenden linken Realpolitiker, der exakt das vorlebt, was man hierzulande auch von einem guten Bundesrat erwartet : Weitblick und Konsensfähigkeit, Beides etwas über das rein ausschliessliche Parteicredo hinaus 🤔.
    • FrancoL 20.04.2018 16:27
      Highlight Highlight Richtig Angelo, würde mich freuen bei der SVP und teilweise auch bei der FDP zB ähnliche Realpolitiker zu sehen.
    • Citation Needed 20.04.2018 16:35
      Highlight Highlight Genau, wenn einer etwas sagt, was einem NICHT IN den Kram passt: bäh, kann jeder kommen, wer ist das schon, stimmt ja gar nicht.
      Wenn einer etwas sagt, was einem IN den Kram passt: haha, hier ist der unanfechtbare Beweis, Infiltration! Gulag!
      Gähn.

      Die Medien sind nicht (meist nicht) populistisch, darum gehen sie den Populisten (die normalerweise die 'böse-Medien-Karre' fahren) so auf den Zeiger.
    • _kokolorix 21.04.2018 13:23
      Highlight Highlight Wahrscheinlich findest du Fehr einen hervorragenden linken Politiker weil er dezidiert rechts politisiert😊
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