Schweiz

Abu Ramadan in Biel. bild: screenshot srf

Bieler Hass-Prediger Abu Ramadan wehrt sich gerichtlich gegen Asyl-Entzug

08.09.17, 21:25 13.09.17, 12:22

Der 64-jährige Libyer Abu Ramadan soll in der Bieler Ar’Rahman-Moschee gegen Andersgläubige gehetzt haben. Laut Berichten von Rundschau und «Tages-Anzeiger» bezog Ramadan ausserdem während Jahren rund 600'000 Franken an Sozialhilfe. Ramadan wehrte sich in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger», man habe seine Reden falsch übersetzt.

Seit das Staatssekretariat für Migration beschlossen hat, dem Imamen den Asylstatus und die «Flüchtlingseigenschaft» abzusprechen, da er mehrmals in sein Heimatland gereist ist, wehrt sich der Imam nun auch auf gerichtlichem Weg. Wie der «Blick» am Freitag berichtet, hat der Libyer Beschwerde gegen den Entscheid des Bundes beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. Damit wird Ramadan vorerst weiterhin durch das Asylgesetz geschützt. (dwi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Maria B. 10.09.2017 13:53
    Highlight Dass man potenziell gefährlichen Sozialschmarotzer und Pseudo-Flüchtlinge weder ausschaffen will, oft nicht mal kann, beweist das Urteil des Europäischen Gerichtshofs.

    Letzteres hat den in Langnau am Albis verhafteten jungen Asylbewerber, der vor Tagen in Langnau am Albis eine Frau in einer Unterführung brutal vergewaltigt hat, schon Monate früher vor einer Rückführung nach Italien geschützt, nachdem er hier abgelehnt wurde, ihn aber unser Nachbar zurücknehmen wollte...

    Wie der verbale Terminator von Biel hat er den Gerichtsweg ausgeschöpft - und die fremden Richter gaben ihm recht :-(( !
    9 0 Melden
  • Keinsozi 09.09.2017 18:46
    Highlight Ja das geht nur noch in der Schweiz so, umgehend ausschafen
    15 2 Melden
  • stamm 09.09.2017 01:08
    Highlight Teils sollte Mobbing erlaubt sein.....was erlaubt der sich eigentlich! Mobben, jeden Tag und zu jeder tageszeit! Wenn er dem gerichtlichen Urteil nach nicht ausgeschafft wird, soll so Einer jeden Tag damit konfrontiert werden! Der hetzt gegen uns, bezieht Sozialhilfe und darf bleiben?
    40 1 Melden
  • Spooky 09.09.2017 00:48
    Highlight Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird ihm seine nächsten Ferien in Libyen persönlich organisieren, ihn auf den Flughagen begleiten und ihn bei seiner Rückkehr in die Schweiz wieder persönlich empfangen 😂

    Und Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird auch persönlich dafür sorgen, dass er seine nächsten 600'000 bekommen wird 😪

    Und alles, während die verarmten Schweizer auf den Sozialämtern von der brutalen linken Sozialindustrie schikaniert werden bis aufs Blut 😡
    35 27 Melden
    • atomschlaf 09.09.2017 10:09
      Highlight Ach, Spooky, das billige Sommaruga-Bashing bringt uns doch nicht weiter.
      Das Problem geht weit über SS hinaus.
      Unser heutiges Asylwesen geht von der Prämisse aus, dass eine Person, die zuhause verfolgt wurde und deswegen Asyl bekommt, dafür auch dankbar ist und sich entsprechend verhalten wird.
      Dass dies jedoch in etlichen Fällen nicht zutrifft, ist ein relativ neues Phänomen. Um diesem zu begegnen muss man nicht SS auswechseln sondern die relevante Gesetzgebung zügig und grundlegend reformieren.
      Zeit, dass die Politik endlich aufwacht und diese Sache an die Hand nimmt!
      31 3 Melden
    • Spooky 09.09.2017 20:57
      Highlight @atomschlaf
      Okay, das stimmt, was du sagst.
      5 0 Melden
    • Rumbel the Sumbel 10.09.2017 10:47
      Highlight Kann euch beiden beipflichten. Ansonsten könnte man unsere Tochter fragen, welche aus gesundheitlichen Gründen auf Sozialhilfe angewiesen ist und noch immer nicht entsprechend erhält resp Arbeit nachrennt. Seit Jahren kämpft sie sich durch Windmühlen. Ihr wird nicht gezeigt, wo das Kreuz oder Häckchen zu machen ist. Höchstens, dass sie leider dasselbe am falschen Ort gemacht hat!!! Und Schikane ist noch Gelinde ausgedrückt. Soll sie oder wir dafür dankbar sein. Noch dazu, wenn es einem solch Aufgenommen (einer von vielen) noch besser geht. Darum......
      5 1 Melden
  • atomschlaf 08.09.2017 22:12
    Highlight Wenn ein anerkannter Flüchtling nachweislich in sein Heimatland gereist ist, wo er angeblich verfolgt wird, dann müsste künftig ein Prozess anlaufen, durch den er den Asyl-Status automatisch und ohne Einsprachemöglichkeit verliert, denn mit der Rückreise wurde der Beweis erbracht, dass die Person nicht mehr verfolgt wird.
    96 4 Melden
    • stadtner 09.09.2017 00:49
      Highlight Wer entscheidet darüber, ob er «nachweislich» ins Heimatland gereist ist? Selbst wenn zwei Bundesbeamte sagen, sie hätten Abu Ramadan nach Libyen begleitet, besteht die Möglichkeit, dass es anders gewesen ist. Drum plädiere ich für den Rechtsstaat: Auch er soll sich wehren dürfen, seine Sicht darlegen können. So wie in diesem Fall. Am Ende entscheidet ja ein Richter mit einem Urteil.
      5 42 Melden
    • Spooky 09.09.2017 20:56
      Highlight @ stadtner
      "Selbst wenn zwei Bundesbeamte sagen, sie hätten Abu Ramadan nach Libyen begleitet, besteht die Möglichkeit, dass es anders gewesen ist."

      Hast du Paranoia? 😱
      11 1 Melden
  • elivi 08.09.2017 22:12
    Highlight Wird schwer ohne ne landessprache zu können XD... Kenne leute die sind 3 jahre hier und sind intrgrierter
    56 3 Melden
  • Rumbel the Sumbel 08.09.2017 22:10
    Highlight Keine Sorge, unsere Behörden werden es schon richten. In die linke Richtung!
    55 34 Melden

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