Schweiz

Eritreische Hochzeit endet mit Massenschlägerei – 25 Polizei-Patrouillen müssen anrücken

Ein Streit anlässlich einer Hochzeit eines eritreischen Brautpaares mit rund 300 Gästen führte am Samstag zu einem grossen Polizeieinsatz. Zwei Personen erlitten dabei leichte Verletzungen.

18.09.16, 14:17

Am Samstag fand in der Auenhalle in Rohr eine Hochzeit statt. Ein eritreisches Brautpaar hatte ungefähr 300 Hochzeitsgäste geladen. Am späteren Abend ging bei der Kantonspolizei Aargau eine anonyme Meldung ein, dass ein Streit anlässlich der Hochzeit zu einer Schlägerei geführt hatte.

Die erste Polizeipatrouille vor Ort meldete, dass hinter dem Gemeindehaus von Rohr schätzungsweise 50 Personen in eine Schlägerei verwickelt seien. Es wurde um Verstärkung gebeten.

Aus allen Regionen des Kantons wurden 25 Patrouillen der Kantonspolizei und von verschiedenen Regionalpolizeien nach Rohr aufgeboten. Durch das Eintreffen der Polizeipatrouillen beruhigte sich die Lage vor der Auenhalle Rohr sehr schnell. Viele Gäste hatten das Hochzeitsfest zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen.

Zwei Personen wiesen leichte Verletzungen auf. Bei einem 24-jährigen Eritreer wurde der Polizeigewahrsam verfügt. Kurz vor 23 Uhr konnten die meisten Patrouillen wieder abgezogen werden. (az)

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    Alle Leser-Kommentare
  • tzhkuda7 18.09.2016 16:39
    Highlight Schade für das Hochzeitspaar, so etwas soll eigentlich ein Anlass mit schönen Erinnerungen sein, nicht eine Schlägerei. Hoffe die hattens bis zum Streit trotzdem schön.
    20 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.09.2016 15:27
    Highlight Wir schaffen das...
    61 31 Melden
    • tzhkuda7 18.09.2016 16:45
      Highlight Als SVPler frage ich dich, was hat das damit zu tun? Die Eritreer gingen aufeinander los, nicht auf Schweizer. Man beobachtet zudem in Asylheimen lustigerweise eben das umgekehrte. Die gehen mehr aufeinander los als auf CH-Einwohner. Was die Gewalt aber nicht legitimieren soll, auch gegen sonst niemanden.
      20 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.09.2016 16:48
      Highlight Ich vermute unterdessen, dass Frau Merkel etwas anderes meinte mit Ihrer Aussage 'Wir schaffen das'.
      Nämlich, wir schaffen es, Europa mit Ausländern zu fluten und die Einheimischen zu verdrängen.
      Ja, wir schaffen das.
      56 32 Melden

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