Schweiz
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Die Rentenreform so einfach erklärt, dass sogar watson-Hündchen Elli drauskommt

In einem Monat stimmen wir über die Reform der Altersvorsorge ab. Du hast den Durchblick noch nicht? Unser Video hilft dir auf die Sprünge. 

27.08.17, 13:07 28.08.17, 09:23

Video: Angelina Graf

(Video: Angelina Graf)

Dir ist noch nicht ganz klar, worüber wir am 24. September genau abstimmen? Unser Video verschafft dir Klarheit – in weniger als anderthalb Minuten. Dein Wissensdurst ist noch nicht gestillt? Dann empfehlen wir dir auch folgende Artikel:

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Roterriese 28.08.2017 10:22
    Highlight Gemäss Comparisrechner werde ich mit der Reform um mindestens 10'000 schlechter gestellt, werde also eindeutig nein stimmen.
    20 5 Melden
  • Madison Pierce 28.08.2017 09:16
    Highlight Sprechen Journalisten nicht gerne in die Kamera, oder wieso haben die Videos immer nur Musik? Den Text hätte man gut in zwei Abschnitten unterbringen können, sehe den Sinn eines Videos nicht. Ok, Elli ist herzig.
    9 0 Melden
  • @ursus 28.08.2017 07:52
    Highlight Leider ein Fehler gefunden: die MwSt steigt von 7.6% (ordentlicher Satz) auf 8.3%.
    In den aktuellen 8% ist ein begrenzter Zuschlag von 0.4% erhalten, welcher Ende 2017 wegfällt.
    11 1 Melden
    • Christoph Bernet 28.08.2017 11:07
      Highlight Hallo ursus, es ist richtig, dass der befristete MwSt-Zuschlag von 0,4% zur Sanierung der IV per 1.1.2018 wegfällt. Allerdings kommen dann 0,1% MwSt-Zuschlag zur Finanzierung des Ausbaus der Bahninfrastruktur (FABI) hinzu. Für den Konsumenten würde bei einem Ja zur Reform der Altersvorsorge eine nahtlose Erhöhung von derzeit 8% auf 8,3% resultieren, weshalb wir das im Video so dargestellt haben. Die Länge meiner Kommentar-Antwort zeigt, dass bei einer Erwähnung sämtlicher Details der Rahmen eines "Eli erklärt"-Video gesprengt worden wäre. Hier geht's darum, das Wichtigste in Kürze darzulegen.
      6 1 Melden
  • lemonpunk9935 27.08.2017 22:59
    Highlight Ich dachte zuerst, der Hund auf dem Bild ist quadratisch 😂
    #badenfahrtmüdigkeit
    13 0 Melden
  • Sensenmaa 27.08.2017 21:27
    Highlight Ich werde Nein stimmen
    27 7 Melden
    • Paganapana 27.08.2017 22:59
      Highlight Wieso?
      15 7 Melden
    • Sensenmaa 28.08.2017 10:59
      Highlight Ich bin noch jung und soll immer mehr und mehr bezahlen und der Lohn wird nie mehr?
      25 4 Melden
  • Richu 27.08.2017 17:17
    Highlight Habe soeben auf der Web-Seite der Aargauer Zeitung einen interessanten Bericht über einen Vortrag der Aargauer Grossrätin Karin Bertschi gelesen, mit guten Gründen, warum die Jungen bei der AHV-Rentenreform NEIN sagen sollten!
    24 8 Melden
    • öpfeli 27.08.2017 21:04
      Highlight Link?:)
      7 2 Melden
  • öpfeli 27.08.2017 16:40
    Highlight Mein Vorschlag:
    Die, die eh schon auf dem Geld sitzen, sollten keine Leistungen erhalten.
    Auslandzahlungen sollten gekürzt werden. Wer in Thailand etc alt werden möchte, braucht nicht die volle Rente, welche eine in der Schweiz wohnende Person benötigt.

    26 40 Melden
    • öpfeli 27.08.2017 23:24
      Highlight Auch wenn es umsetzbar wäre, bei den Reichen lernt man sparen (ja, es gibt auch Ausnahmen..). Dies würde nie durchkommen.
      2 9 Melden
    • lilie 28.08.2017 19:00
      Highlight @öpfeli: Auslandzahlungen sind jetzt schon gekürzt. Auslandschweizer erhalten nämlich nur die Basisrente (max. 2150.-/Mt.), sie dürfen keine Zusatzleistungen beantragen.

      Ich wäre für die Option eines freiwilligen Verzichts für Reiche. Ich kenne einen Fall, wo jemand tatsächlich sich bemüht hat, die Rente zu stoppen, da er nicht darauf angewiesen war. Er ist damit aber nicht durchgekommen, weil es eben gesetzlich so festgelegt ist.

      Das ist natürlich schwachsinnig.
      5 0 Melden
  • Scrj1945 27.08.2017 14:41
    Highlight Eher redaktionsratte😂 ein kleineres hündchen habt ihr nicht gefunden? Da ist der zettel ja gleich gross😄
    27 5 Melden
  • hueberstoebler 27.08.2017 14:17
    Highlight kurz mal eine Frage, hatte leider noch keine Zeit mich zu informieren:

    Zum Punkt "Hat mehr als 100'000 CHF im Berufsleben angespart...", gelten da nur Barbeträge, oder bescheissts hier auch wieder die Hausbesitzer?

    9 16 Melden
    • Mafi 27.08.2017 14:43
      Highlight Es geht hier um die Pensionkasse.
      21 1 Melden
    • LeChef 27.08.2017 14:46
      Highlight Es geht hier selbstverständlich um das PK-Kapital. Das 100'000 Franken Beispiel soll nur die Änderung der Rentenhöhe mit dem neuen Umwandlungssatz veranschaulichen. Die Rentenreform hat nichts mit dem Privatvermögen zu tun (jedenfalls nicht mit dem ausserhalb der PK).
      16 0 Melden
  • Jimmy :D 27.08.2017 13:37
    Highlight
    16 2 Melden
    • öpfeli 27.08.2017 15:32
      Highlight Super Video.
      8 3 Melden
  • Luca Brasi 27.08.2017 13:23
    Highlight Ein wichtiger Punkt ist noch: Die Mehrwertsteuer-Vorlage betrifft eine Verfassungsänderung und muss somit auch das Ständemehr erreichen, damit die ganze Reform durchkommt.
    Zudem befürwortet der Bundesrat die Reform, obwohl die Mehrheit im Gremium der SVP und FDP angehören.
    ;)
    20 7 Melden
    • hueberstoebler 27.08.2017 14:27
      Highlight Guet, zur Mehrheit des Bundesrates,
      mein Grossvater hat mir immer gesagt, sollte man sich mal nicht eintscheiden können für eine Abstimmung, immer das Gegenteil der Bundesratsmehrheit, weil Lobbyismus & so.
      23 29 Melden
    • exeswiss 27.08.2017 15:33
      Highlight @hueberstoebler du weisst schon das im parlament deutlich mehr lobbyismus betrieben wird als im bundesrat? bei mir ist es eher sagt die SVP ja wird nein gestimmt oder umgekehrt.
      29 16 Melden
    • äti 27.08.2017 16:03
      Highlight Faustregel hier: das Gegenteil, von was die SVP diktiert, ist gut für das Volk. Die Regel lässt sich via vergangene Abstimmungen erhärten.
      23 23 Melden
    • Roterriese 28.08.2017 10:27
      Highlight @äti, eher das Gegenteil ist der Fall. Man nehme die Wahlempfehlung der SP und stimmt genau das Gegenteil.
      12 11 Melden

Blochers Zeitungsimperium druckt seinen eigenen Artikel gegen «fremde Richter»

Im August 2017 erwarb Christoph Blocher 24 Gratis-Wochenzeitungen. Damals versprach er, keine politischen Ziele damit zu verfolgen. Nun erscheint ein Artikel von Blocher in den Zeitungen, welche rund 700'000 Schweizer Haushalten zugestellt werden. Der SVP-Doyen sieht die redaktionelle Unabhängigkeit nicht in Gefahr.

Aus den insgesamt 697'827 Exemplaren der Gratis-Zeitungen aus dem Hause Swiss Regiomedia AG schaut dem Leser diese Woche ein nachdenklicher Christoph Blocher entgegen. Er sitzt an einem Holztisch, das Kinn in der rechten Hand. «Nachlese zum 1. August», heisst es über der Seite. Darunter ist ein Artikel mit dem Titel «Hintergrund einer Geburtstagsfeier» abgedruckt. Der Autor: Christoph Blocher, alt Bundesrat, SVP-Vordenker – und Miteigentümer der Swiss Regiomedia AG.

In den Gratis-Wochenzeitungen …

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