Schweiz

«Die Schwarzen kommen»: Unter diesem Titel verspricht die «Weltwoche» Fakten – liefert stattdessen aber viele unbelegte Behauptungen.  Bild: KEYSTONE

Anonyme Quellen und Behauptungen: So entstand Mörgelis Afrikaner-Story in der «Weltwoche»

«Afrikaner in der Schweiz – die Fakten» verspricht die neuste Titelgeschichte der «Weltwoche». Doch ein genauer Blick auf den Artikel von Ex-SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli zeigt: Fakten sind im Text Mangelware. Die Stimmungsmache gegen schwarze Menschen stützt sich auf unbelegte Behauptungen und zweifelhafte Zitate ab. Wir präsentieren: 2 anonyme Quellen, 7 Fakten und 10 unbelegte Behauptungen.

15.07.17, 17:00 16.07.17, 13:03

Bekannt war er als eine der schärfsten Zungen im Parlament, bis ihn die Zürcher 2015 abwählten: Christoph Mörgeli musste sich ein neues Betätigungsfeld suchen – und fand dies bei der «Weltwoche». Chefredaktor Roger Köppel beförderte Mörgeli vom Kolumnisten zum regelmässigen Autor.

Diese Woche lieferte Mörgeli die Titelgeschichte. Unter dem Titel «Die Schwarzen kommen» befasst er sich mit der «rasch wachsenden Zahl von Afrikanern» in der Schweiz – die beiden Begriffe «Schwarze» und «Afrikaner» werden im Text austauschbar verwendet.

Das umstrittene Titelblatt der Weltwoche verspricht Fakten. Diese spielen im Text aber nur die Nebenrolle. Eine Textanalyse belegt: Während Mörgeli an sieben Stellen mit Quellen und Zahlenmaterial unterlegte Fakten erwähnt, lässt er insgesamt zehn unbelegte Behauptungen in den Text einfliessen.

Hinzu kommen zwei anonyme Zitate, deren Wahrheitsgehalt sich nicht überprüfen lässt. Bei drei weiteren Zitaten bleibt offen, wie die Zitierten auf ihre Aussagen gekommen sind. In diesen Fällen werden unbelegte Behauptungen einfach wiedergegeben.

Eine Übersicht über die Doppelseite mit dem Artikel zeigt: Unbelegte Behauptungen (rot) und Zitate (gelb) nehmen mehr Raum ein als die auf dem Cover versprochenen Fakten (grün).

Bild: weltwoche / bearbeitung watson

7 Fakten mit Quellen unterlegt

10 unbelegte Behauptungen

Mit Quellen belegte Fakten sind in seinem Artikel dünn gesät: Ex-Nationalrat und «Weltwoche»-Autor Christoph Mörgeli. Bild: KEYSTONE

Die Zitate wurden zugunsten der Lesefreundlichkeit teilweise minim umgestellt, ohne den Inhalt zu verändern.

2 anonyme Quellen

Zürcher Langstrasse: Schwarze würden sich mit dem Ausruf «Nazis» oder «Rassisten» der Verhaftung durch die Polizei entziehen. Bild: KEYSTONE

Mörgeli unterlässt es – wie es journalistischen Standards entspricht – diese Behauptungen mit mindestens zwei unabhängigen Quellen zu unterlegen und die offiziellen Stellen (Stadtpolizei Zürich, Universitätsspital) damit zu konfrontieren.

3 Zitate mit unbelegten Behauptungen 

Beliebter «Kronzeuge» am rechten Rand: Thilo Sarrazin. Bild: EPA/DPA

Christoph Mörgeli und Roger Köppel haben auf eine Anfrage von watson bisher noch nicht reagiert.

Video des Tages: «Wein doch!» – Jovin nervt sich über mobile Lautsprecher

2m 44s

«Mobile Lautsprecher sind der Untergang der Freiheit»

Video: watson/Jovin Barrer, Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 18.07.2017 01:24
    Highlight Man darf in der Schweiz nicht mehr sagen, was man denkt. Sonst wird man gerichtlich verfolgt.

    Da kann der Müslüm noch so lange blödeln.

    Ups, habe ich schon zuviel gesagt?

    Sch.....! Ich kann keine Anwälte bezahlen. Ich bin bereits ruiniert. Sch......!!!!!
    15 10 Melden
  • Pasch 16.07.2017 21:59
    Highlight Und nun, Zeit für etwas Musik!

    (Wers noch nicht kennt ab 2:13)
    14 3 Melden
  • häfi der Spinat 16.07.2017 19:20
    Highlight Selber denken muss erlaubt bleiben.
    19 23 Melden
  • piedone lo sbirro 16.07.2017 16:07
    Highlight herrlich, wie watson diesen schundartikel des partei ideologen mörgeli demontiert!

    es war zu erahnen, dass dieser bericht nicht mal das papier wert ist auf dem er geschrieben steht.

    frustbürger mörgeli hat auf staatskosten mumien abgestaubt - dazu wurde er als nationalrat glanzvoll abgewählt. sein frust lässt der arbeitslose nun an den afrikanern ab, indem er im parteihetzlatt fremdenfeindliche lügenartikel schreibt.

    bei soviel peinlichkeit eines parteiobrigen bleibt den puurezmörgeler nichts anderes übrig als sommaruga's flüchtlingen auch noch die schuld für den heissen sommer zu geben😂
    57 42 Melden
    • PenPen 16.07.2017 17:42
      Highlight Bist du auf beiden Augen blind?
      30 52 Melden
    • häfi der Spinat 16.07.2017 17:43
      Highlight Du bist aber auch eine ziemlicher Frustbürger. Wie Mörgeli.
      31 39 Melden
    • häfi der Spinat 16.07.2017 17:44
      Highlight Und hast den Artikel immer noch nicht gelesen.
      20 42 Melden
  • Sandro Baumgartner 16.07.2017 14:29
    Highlight Der Mörgeli ist so glaubwürdig wie ein Süchtiger der behauptet seinen letzten Schuss zu nehmen.
    49 27 Melden
  • wasylon 16.07.2017 12:54
    Highlight Wo bleibt der Bericht von Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser? Er nannte Flüchtlinge N****bubli. Oder berichtet Watson nur über Rassismus wenn SVP Politiker involviert sind?
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Berner-Polizeidirektor-nennt-Fluechtlinge-Negerbubli/story/31563853
    22 35 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 14:30
      Highlight Lieber wasylon: Warum Käsers Äusserungen nicht aufgenommen wurde, kann ich nicht sagen, ich war damals noch nicht bei watson Wenn Sie genau lesen, erkennen Sie,dass ich Mörgeli nirgendwo in meinem Artikel Rassismus vorwerfe. watson schaut keinesfalls weg, wenn es um Rassismus geht – egal von welcher Seite. Hier beispielsweise bei den Grünen: http://www.watson.ch/Wissen/Best%20of%20watson/473257265-Wie-braun-sind-die-Gr%C3%BCnen-
      Oder bei der Juso: http://www.watson.ch/Schweiz/Rassismus/502882700-Juso-entschuldigt-sich-f%C3%BCr-antisemitische-Karikatur--SIG-spricht-von-%C2%ABFehlleistung%C2%BB
      37 14 Melden
    • wasylon 16.07.2017 14:51
      Highlight @Christoph Bernet

      Nirgendwo? Wie soll ich die Aussage "Die Stimmungsmache gegen schwarze Menschen" werten? Wie soll den Stimmungsmache gegen Schwarze nicht rassistisch sein. Seien Die doch wenigstens ehrlich.
      11 47 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 16:18
      Highlight @wasylon: Ich versuche immer, ehrlich zu sein. Dem Autoren eines Artikels zu unterstellen, er betreibe darin Stimmungsmache ist meiner Meinung nicht das selbe, wie eine Person als Rassist zu bezeichnen.
      46 10 Melden
    • pachnota 17.07.2017 13:11
      Highlight Christoph Bernet

      Manchmal braucht es tatsächlich etwas "gesunden Menschenverstand" Oder hast du wirklich das Gefühl, das es keine Mentalitätsunterschiede gibt?

      Wie ist es eigentlich, mit deinen persönlichen, alltäglichen Beobachtungen?
      Mir fallen jedenfalls die großen Gruppen, junger schwarzer am HB Bern auf (nicht selten mit einem grossen Bier in den Händen).
      Eine Freundin von mir spricht nur noch von "klein Afrika,", wenn sie dorthin muss.
      Eine Wahrnehmung, die sich nicht in Zahlen belegen lässt, aber trotzdem den Nagel auf den Kopf trifft.
      10 16 Melden
  • Raembe 16.07.2017 12:41
    Highlight Herr Mörgeli warum hönd sie so viel Sörgeli
    29 29 Melden
  • Maria B. 16.07.2017 11:49
    Highlight Jede Wette, dass 80-90% der Kommentarschreiber den in fast jeder Hinsicht voll zutreffenden WW-Artikel nicht gelesen haben :-)!

    Vielleicht mag er, bekannter Animositäten wegen, vom falschen Mann verfasst worden sein - aber damit hat es sich schon reichlich, zumal man inhaltlich keine einzige Aussage als unwahr oder erstunken bezeichnen kann. Er beruht auf Tatsachen.

    Vieles, wo der WATSON-Journi, etwas hilflos herumeiernd, von erwünschten "Belegen" faselt, kann täglich von jedem objektiv eingestellten Beobachter verifiziert werden. Dazu braucht es keine Belege, nur offene Augen und Ohren ;-)!
    74 81 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 12:43
      Highlight Liebe Maria B.
      Nirgendwo im Artikel wird Mörgeli unterstellt, er habe etwas erstunken. Es wird lediglich aufgezeigt, dass der Artikel an vielen Stellen mit nicht belegten Behauptungen operiert, anstatt der auf dem Titelblatt versprochenen Fakten. Liebe Grüsse, der hilflos herumeiernde watson-Journi ;-)
      82 46 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.07.2017 12:58
      Highlight @Maria B.

      "Objektiv" bedeutet "auf das Objekt - also die SACHE - bezogen" - und nicht auf die "offenen Augen und Ohren". Diese ergeben lediglich die individuelle Wahrnehmung, die - wie diverse Beiträge hier beweisen - sich sehr selektiv und an den eigenen Wünschen orientiert und nicht an der Sache.

      Darum trifft hier auch nicht die Bezeichnung "gesunder Menschenverstand" zu (der kann nämlich zwischen eigenen Wünschen und Sache unterscheiden), sondern "Egoismus" oder "Rücksichtslosigkeit".

      47 21 Melden
    • Amadeus 16.07.2017 13:00
      Highlight @Maria B.
      Habe den Artikel gelesen und finde, man darf und soll über das Thema diskutieren. Und man darf auch den Verfasser kritisieren, wenn Behauptungen nicht belegt werden.

      Ich persönlich finde übrigens Belege wichtig, da offene Augen und Ohren offensichtlich nicht immer reichen. Ich lese ich hier in den Kommentaren, dass Leute sich ihre Meinung bilden indem sie am Bahnhof Leute anschauen. Zudem werden Afrikaner verallgemeinernd als grösstenteils völlig ungebildet bezichtigt.

      Das zeigt einerseits erschreckende Unkenntnis und andererseits, dass fundierte Informationen wichtig sind.
      57 20 Melden
    • Skip Bo 16.07.2017 13:14
      Highlight Christoph, wie beurteilst du die drei anderen Beiträge in der WW, welche ebenfalls zu dem Coverthema gehören?
      16 8 Melden
    • wasylon 16.07.2017 13:19
      Highlight @Christoph Bernet warum den das Kollegen Bashing? Würden sich nicht besser auf Ihre eigenen Artikel konzentrieren? Jedenfalls werde ich Sie in Zukunft an den journalistischen Standards messen und gegebenfalls kritisieren. Vor allem auf die zwei unabhängigen Quellen für jede Behauptung bin ich gespannt.
      26 41 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 14:20
      Highlight @Skip Bo: Den Artikel "Oase des Glücks" von Michael Baumann fand ich insofern gut, als dass er zumdinest einen Teil der Vielfalt der hier lebenden Afrikanerinnen und Afrikaner abbildete. Den Einstieg mit einem Youtube-Video, in dem ein Schwarzer sich über Europäer lustig macht, konnte ich allerdings nicht in Zusammenhang mit den befragten AfrikanerInnen bringen. Das Interview mit Celeste Ugochukwu empfand ich als wohltuend neutral.
      25 9 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 14:22
      Highlight @wasylon: Konzentration auf die eigenen Artikel und eine kritische Betrachtung anderer Medienerzeugnisse schliessen sich meiner Meinung nach nicht gegenseitig aus. Gerne darfst du mich in Zukunft an den journalistischen Standards messen und kritisieren, wenn ich diesen nicht gerecht werde.
      36 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.07.2017 14:36
      Highlight PS zu Yallix

      Natürlich kann man unangenehme Definitionen wegblitzeln versuchen. Nur:

      Gibt es keine sozialverträglichere Form der selber kultivierten Ignoranz gegenüber simplen Definitionen?

      Genausowenig wird die Welt eine Scheibe, indem man ihr Rundsein ignoriert - sie wird davon nur selbstgefälliger und rücksichtsloser.
      16 5 Melden
    • wasylon 16.07.2017 15:04
      Highlight @ Christoph Bernet
      Übrigens sind Twitter, Facebook und Wikipedia keine unabhängigen Quellen.
      Danke, gespannt warte in Zukunft auf spannende Artikel und Reportagen. Also nicht die üblichen "So reagiert das Internet auf...." oder Arena Zusammenfassungen.
      5 29 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 16:27
      Highlight Lieber wasylon. Als Journalist muss man damit leben können, dass nicht jede Art von Artikel jedem Leser gleich gut gefällt. Die "unabhängigen Quellen", von denen ich sprach, beziehen sich auf anonyme Quellen. Wenn man sich als Journalist auf die Aussagen einer anonymen Quelle abstützt, gehört es zum professionellen Standard, dass man die Aussage dieser Quelle von einer 2. Quelle bestätigen lässt, die ihre Aussagen unabhängig von der 1. Quelle trifft (sich also nicht abgesprochen haben). Bei Twitter oder Facebook äussern sich ja Leute unter ihrem Klarnamen – da gelten andere Regeln.
      27 3 Melden
    • Skip Bo 16.07.2017 16:33
      Highlight Ich erlaube mir hier eine unbelegte Behauptung:
      Müssten hier alle Kommentatoren ihre Behauptungen belegen, wäre es hier ziemlich leer.
      18 7 Melden
    • wasylon 16.07.2017 16:51
      Highlight @Cristoph Bernet
      Haben Sie sich auch von zwei Ouellen im weissen Haus beständigen lassen dass Sean Spicer entlassen oder umbesetzt wird? Oder basiert der Artikel nur auf Gerüchte?
      http://www.watson.ch/International/Best%20of%20watson/317453414-Verbraucht--verlacht--verlassen--Was-mit-denen-passiert--die-sich-mit-Trump-einlassen

      Ich würde den Artikel nochmal überarbeiten, ca. 1 Monat alt und passiert ist noch nichts.
      10 28 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 19:48
      Highlight Die vollständige Passage, auf die sie anspielen, lautet:
      Gefeuert am: Coming soon
      Im Weissen Haus mehren sich die Anzeichen, dass Spicer schon bald eine andere Aufgabe in der Kommunikationsabteilung erhalten soll. Berichten zufolge soll Donald Trump unzufrieden sein mit der Art und Weise, wie Spicer an den öffentlichen Pressekonferenzen auftritt.
      1) Stütze ich mich hier, wie im Text deklariert, auf Berichte anderer Medien 2) Hat Sean Spucer unterdessen tatsächlich eine andere Rolle übernommen und hält nicht mer die regelmässigen Press Briefings ab. Nun wünsche ich Ihnen einen schönen Abend!
      18 3 Melden
    • wasylon 16.07.2017 20:50
      Highlight
      Was soll gestützt auf andere Medien heissen? Wie Buzzfeed erfindet eine Geschichte wie bei Golden Shower und andere Medien übernehmen sie? Medien schreiben bei Medien ab und so wird es zur Wahrheit? Sind das Ihre journalistischen Standards? Ausserdem verlinken sie bei "Coming soon" nur einen weiteren Watson Artikel der von ?(sda) geschrieben der wiederum auf einem CNN basiert. Und CNN als unabhängige Quelle zu nennen ist sagen wir mal fragwürdig.
      6 23 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 10:57
      Highlight @wasylon

      der hauptzweck der weltwoche ist nicht die information, sondern die gezielte verunglimpfung.

      beispiele des „qualitätsjournalismus“ der weltwoche:

      schmutzkampagnen gegen sarasin/ goltermann, gegen res strehle, gegen sommaruga, kesb, usw. dazu die artikel des abschreibejournalisten gehriger, die dümmlichen und falschen artikel des "journalisten" mörgeli zur asylunterkunft für jugendliche in zollikon.
      die weltwoche liefert nur boulevard auf tiefstem niveau.

      am besten gefiel mir die verehrung und verharmlosung gegenüber dem nazi-massenmörder hermann göring.
      7 9 Melden
    • piedone lo sbirro 17.07.2017 11:13
      Highlight @wasylon

      latente fremdenfeindlichkeit und fake news gehören zum hauptrepertoire und zum erfolgsrezept der weltwoche und der SVP.

      indem sie watson und herrn bernet hilflos kritisieren bzw. diskreditieren wird ihre weltwoche auch nicht glaubwürdiger.

      https://tageswoche.ch/allgemein/weltwoche-vize-schuldig-gesprochen/

      http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/SpiessHegglin-siegt-vor-Gericht-gegen-WeltwocheVize/story/22609970

      http://www.woz.ch/1621/kampagnenjournalismus/die-fertigmacher

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/schlitzerinserat-ist-rassendiskriminierend/story/18467596

      8 8 Melden
    • Christoph Bernet 17.07.2017 11:45
      Highlight @wasylon: der verlinkte sda-Artikel basiert nicht auf CNN, wie sie behaupten. Ich empfehle ihnen eine etwas genauere Lektüre der Texte, die sie kritisieren. Der verlinkte sda-Artikel beginnt mit der Kritik an Sean Spicer durch einen CNN-Journalisten. Hätten sie ihn zu Ende gelesen, hätten sie gesehen, dass die zitierten Quellen bezüglich eines möglichen Jobwechsels Reuters und AP sind. z.B. hier: http://www.reuters.com/article/us-usa-trump- staff-idUSKBN19A2UE
      8 5 Melden
    • Christoph Bernet 17.07.2017 11:52
      Highlight @wasylon: Auch andere Medien berichteten darüber, z.B. die Washington Post: https://www.washingtonpost.com/politics/spicer-may-leave-the-press-room-podium-behind-for-a-more-backstage-white-house-role/2017/06/19/d7eb94e8-553a-11e7-b38e-35fd8e0c288f_story.html?tid=a_inl&utm_term=.0e9592dcc3e3
      Oder die New York Times: https://www.nytimes.com/2017/06/20/us/politics/im-right-here-sean-spicer-says-while-toiling-to-find-successor.html Ich nehme ihre Kritik aber durchaus ernst und versuche mich zukünftig darauf zu achten, wo immer möglich direkt auf die Quellen zu verlinken. Freundliche Grüsse!
      7 3 Melden
    • wasylon 17.07.2017 12:45
      Highlight @piedone hat jemand geschrieben "bitte melde Dich"?

      @Herr Bernet ich danke Ihnen für die ausführliche Antwort. Dennoch möchte ich noch zu Bedenken geben das für Sie in einem Online Medium es einfacher ist zu verlinken. In gedruckter Form müssten sie am Schluss ellenlange Quellenangaben machen. Freundliche Grüsse und eine schöne Woche.
      4 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.07.2017 13:09
      Highlight @wasylon

      Sehen Sie, wasylon, ihre letzte Reaktion gegenüber piedone ist ein Grund für die Kritik an der WW und vieler ihrer Leser:

      Zuerst lauthals Halbgares in die ganze Welt trompeten und sich dann wundern, wenn diese Welt darauf reagiert.
      Wer sich also äussern will, aber die Reaktionen scheut, muss das entweder im abgeschlossenen Kreis von Ge-/Unsinnungsgenossen tun oder schweigen.

      Ich denke, daran werden Sie sich genauso gewöhnen müssen, wie die Welt an Ihre Äusserungen.

      Und nun dürfen Sie meinetwegen gern das letzte Wort haben.
      13 4 Melden
    • wasylon 17.07.2017 18:42
      Highlight @Yallix warum sollte ich Spamschleuder Piedone antworten? Er hat wiederholt verbreitet der Artikel sei voller Lügen. Auf mehrfache nachfrage was den gelogen sei, kamen die üblichen Parolen die nichts mit dem Thema zu tun hatten. Warum sollte ich ihm antworten?

      Warum wundern? Eigentlich seit ihr WeWo Hasser so durchschaubar wie ein offenes Buch. Zuerst kommen die Berufsempörten (Wermuth etc.) die in einem Bild Ihre eigenen Projektion sehen und nachher die Mitläufer die den Artikel nicht gelesen haben aber ebenfalls empört sind.
      3 14 Melden
    • piedone lo sbirro 18.07.2017 09:26
      Highlight @wasylon

      sie schreiben sich um kopf und kragen, ohne zu wissen wie ihnen geschieht - in der hoffnung ihr verlogenes SVP-parteiblatt möge doch noch einer ernst nehmen.

      wenn man sein lebensunterhalt als weltwoche-praktikant verdienen muss, kann die verblendung ja auch nicht klein sein.

      sie haben hier keine argumente geliefert. vernichtende fakten liefert der obige artikel, sowie die links von herrn bernet, von yallix und meine.
      da sie inhaltlich überfordert sind diese zu entgegnen, kann ich ihre subjektiven anschuldigungen aber durchaus nachvollziehen, sie unterstreichen ihre hilflosigkeit.
      8 3 Melden
  • Chrigi-B 16.07.2017 11:33
    Highlight Mag weder Mörgeli Sörgeli noch die Weltwoche. Nur, geht mal in Aarau oder in Zürich an den Bahnhof. Mit dem Absatz von Tilo hat er 100% Recht. Man sieht es ja bei den Eritreern, mehr als 5 Jahre hier, kein Deutsch, aber 12000 beziehen Sozialhilfe....
    67 46 Melden
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 13:53
      Highlight Ist auch eine Behauptung die wenigsten Eritrear sind länger als 5 Jahre in der Schweiz Asylgesuche von Eritrearn 2013-2016 22000. Zudem die in 90er Jahren in die Schweiz geflüchtet sind haben sich gut integriert.
      28 20 Melden
    • Chrigi-B 16.07.2017 14:37
      Highlight Würde mal einen Blick in die offiziele Statistik werfen! Wenn Sie schon dabei sind, auch gleich noch die Kriminalitäts- und Sozialhilfestatistiken anschauen. Probleme erkennen, besprechen und lösen. Aber wenn Links und Rechts in einer Traumwelt gelebt wird, drehen Leute in der Mitte ab. Ich kann diese Beschönigung von Links und die Aufbauscherei von Rechts nicht mehr hören!
      16 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.07.2017 11:30
    Highlight Ob es sich aufgrund der eifrigen Blitzeleien in diesem Forum um eine Art Bildungsausflug der Weltwoche-Konsumenten handelt?

    Zu begrüssen wäre es jedenfalls, denn 2011 ergab eine so­zio­demo­gra­fi­sche und sozioökonomische Ana­lyse folgendes Bild:

    SVP-Wähler weisen ein tiefes Bildungsniveau auf und haben ein tiefes Einkommen. (Vimentis, 16.7.2015)

    Oder handelt es sich einfach um eine Art ideologischen Saubannerzug zu Ehren von Köppels Partei-Propagandablatt, der „unbequemen Stimme der Vernunft“ (so die Onlin-Selbstbeschreibung)?

    Wodurch deren Vernunft-Verständnis auch geklärt wäre...
    54 48 Melden
  • Binnennomade 16.07.2017 10:52
    Highlight Zum Glück haben wir Experten wie Mörgeli, die der Landbevölkerung erklären, wie krass die Zustände in den Städten schon sind. So kann dann auch die Landbevölkerung munter mithetzen, ohne sich vorher ein Bild machen zu müssen.

    Schön übrigens auch für die Jugos, dass sie auf dem Feindbildkarussell scheinbar endgültig abgelöst worden sind.
    57 32 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 12:09
      Highlight Weisst Du, was die super-geile Kombination ist?
      Afro-Balkan!
      Aber das ist erst ein Geheimtipp von mir.
      Aber Afro-Balkan wird das Non-Plus-Ulltra!
      Wirst schon sehen.
      Bei unserer Fussball-Nationalmannschaft kannst Du bereits sehen, wie erfolgreich Afro-Balkan bereits ist. Und wenn viele Tore fallen, dann jubeln auch die Bornierten!
      Und dann sind wir "über den Berg"!
      Oh Embolo Embolo, Shakiri Tschaka!
      19 22 Melden
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 13:55
      Highlight Ich glaube nicht das die Jugos abgelöst worden sind es hat immer noch zuwenige Afrikaner um das zu schaffen.
      11 3 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 14:13
      Highlight @ Sandro Baumgartner
      Nur Geduld! Das kommt schon noch.
      Wir haben die Mediterranisierung, die ja bereits mit den Griechen und Römern begonnen hat, bald abgeschlossen.
      Dann kann's richtig los gehen mit der Afrikanisierung, die ja eigentlich damit begonnen hat, dass die ersten Hominiden aus der "Wiege der Menschheit" in Südafrika sich auf den Weg gemacht haben und beim Horn von Afrika übergesetzt haben nach Asien. Von da aus haben diese Ur-Afrikaner den ganzen Erdball besiedelt!
      Genau genommen wäre es also eine Re-Afrikanisierung.
      18 8 Melden
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 15:37
      Highlight Es Leben mehr Europäer in Afrika als umgekehrt.
      15 4 Melden
  • Sillum 16.07.2017 10:17
    Highlight Mörgeli hin SVP her, mich freut es ungemein wie genau die Watson Qualitätsjournalisten die Weltwoche lesen. Lange Zeit verdächtigte ich sie allerdings dies (das Lesen) gar nicht zu können. Aber ja doch sie können es. Schon allein aus dem gleichen Grund, weil sie mindestens 50% meiner Kommentare zensieren. (allesamt anständig und ohne jegliche Verunglimpfungen wie zum Beispiel der obige Artikel über Mörgeli) Also meine lieben Watson-SVP-Geiferer weg mit diesen Zeilen. Ich sende sie direkt zu Peter Wanner.
    37 55 Melden
    • Christoph Bernet 16.07.2017 11:53
      Highlight @Sillum: Hallo Sillum. Wer sich an diese 7 Regeln hält http://www.watson.ch/Digital/Schweiz/742649378-Willkommen--liebe-NZZ-User!-Die-folgenden-7-Regeln-gelten-in-unserer-Kommentarspalte dessen Kommentare werden freigeschaltet. Liebe Grüsse.
      30 12 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 12:04
      Highlight Auf eine so hohe Zensur-Quote komme ich nicht.
      Vielleicht solltest Du bei 50% zensurierten Beiträgen doch einmal damit beginnen, Deinen Schreibstil zu hinterfragen.
      Und in einem nächsten Schritt könntest Du Dir auch Gedanken darüber machen, warum Du eigentlich einen solchen Schreibstil hast.
      Nicht einfach, ich weiss.
      Ich nehme es auch sehr persönlich, wenn meine Super-Beiträge nicht pflichtschuldigst veröffentlicht werden...
      Das Leben ist hart.
      32 20 Melden
  • San_Fernando 16.07.2017 09:45
    Highlight Hat irgendjemand ernsthaft erwartet, dass bei dieser Konstellation (Autor und Verleger) ein Beitrag enstehen könnte, der auch nur in entfertesten als seriös recherchiert eingestuft werden kann?
    38 28 Melden
  • Thinktank 16.07.2017 09:35
    Highlight Warum liefert watson nicht die Fakten zu den unbelegten Behauptungen? Watson erweckt mit dieser Darstellung den Eindruck, dass die Behauptungen nicht stimmen.
    38 37 Melden
    • Zap Brannigan 16.07.2017 12:20
      Highlight Belege muss derjenige liefern, der die Behauptung aufstellt. Und erst mit Belegen wird aus einer Behauptung ein Argument. Und aus Argumenten machen richtige Journalisten Artikel. Gut, Mörgeli ist nur ein abgewählter NR, dem der Ziehvater Blocher bei der WW ein Jöbli bis zur AHV organisiert hat. Er darf jetzt dort die Pamphlete zum Füllen des Sommerlochs schreiben.
      36 14 Melden
    • Lord_ICO 16.07.2017 12:35
      Highlight Watson soll also die Arbeit machen, zu der Mörgeli und die WeWo nicht im Stande sind?
      Der Artikel von watson, soll nicht den WeWo Artikel richtig stellen, sondern aufzeigen wie unsauber bei der WeWo gearbeitet wird und dass auf jegliche journalistische Grundregel verzichtet wird. Die Richtigstellung des Artikels, wirst du in ein par Monaten in der WeWo selbst lesen dürfen, wenn sie von einem Gericht dazu verdonnert werden.
      33 10 Melden
  • MeinSenf 16.07.2017 09:02
    Highlight Da sitzen wir gestern gemütlich an einem Quartierfest, alle netten Nachbarn miteinander am Schwatzen. Plötzlich kommen zwei Afrikaner bei uns auf der Strasse vorbei. Und der einzige Kommentar, den ich hören muss, ist: "hö hö, haben sie's ausgenutzt und schon unsere Wohnungen ausgeräumt..."
    Fremdenhass entsteht leider vor der eigenen Haustüre...
    37 31 Melden
    • Chrigi-B 16.07.2017 14:41
      Highlight Fremdenhass? Madonna, dass ist kei Fremdenass. Das ist ein dummer Bünzli Spruch!
      13 22 Melden
  • rodolofo 16.07.2017 08:49
    Highlight Ergänzend dazu ein Artikel aus dem Tages Anzeiger vom Freitag:
    "Weltwoche": Gut verliert auch den Zivilprozess
    Das Magazin und dessen Redaktor Philipp Gut haben die Persönlichkeitsrechte der Professoren Philipp Sarasin und Svenja Goltermann widerrechtlich verletzt.
    So arbeiten diese "Journalisten":
    Unsorgfältig, verleumderisch und mit politischen Zielen im Hinterkopf, also genau so, wie sie es den von ihnen manipulativen in einen Topf geworfenen "mainstream-Medien"...
    Das Wissen über sich selbst, projizieren diese Leute auf Andere, z.B. auf den "Bösen Schwarzen Mann".
    Fake-News! Gut ist WEISS!
    27 22 Melden
  • DaAlex 16.07.2017 01:31
    Highlight Juristische Frage: fällt dieser Artikel nicht unter die Rassismus-Strafnorm? Man kann ja durchaus über Einwanderung aus anderen Ländern und Weltteilen und die damit verbundenen Schwierigkeiten diskutieren, z.B. Wohlstandsgefälle, kulturelle Unterschiede, Integration, Bildungshintergrund,
    Schwierigkeiten Herkunft und neue Kultur unter einen Hut zu bringen etc., alles berechtigte und interessante Themen. ABER: wer pauschal von "Schwarzen" redet, ist ganz offensichtlich ein Rassist. Denn hört, hört, es gibt Schweizer mit schwarzer Hautfarbe und z.B. Südafrikaner mit "weisser" Hautfarbe.
    74 75 Melden
    • Eric Lang 16.07.2017 13:05
      Highlight Das hat doch nichts mit Einwanderern zu tun!
      Einwanderer haben eine Aufenthaltsbewilligung, ein finanzielles Polster und eine Ausbildung welche es ihnen erlaubt den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.
      Wir haben es hier mit Leuten zu tun, welche meistens aus armen, aber trotzdem sicheren Ländern kommen.
      Und gegen echte Flüchtlinge, welche hier her kommen, hat nun wirklich Niemand etwas.

      Ich bin beruflich in der ganzen Schweiz unterwegs und leider sehe ich genau tagtäglich, die laut Watson unbelegten Tatsachen auf unseren Strassen.
      14 16 Melden
  • WilliMu 16.07.2017 00:19
    Highlight Der Mörgeli hat offfensichtlich ein Defizit gegenüber Schwarzen. Sehen sie einfach besser aus als das bleiche Käsegesicht des Mörgeli? Oder kann es etwa nicht wieder zum Erfolg verhelfen. Wenn er einen solchen schlecht recherchierten Stuss schreibt, werden sich weitere Leser fragen müssen, ob sich diese Zeitung noch lohnt; Crepp-Papier auf dem stillen Örtchen ist immer noch billiger un erst noch reissfester.
    Ausser natürlich der Guru von Herrliberg sponsert diese zum Parteiblatt heruntergekommene Zeitung.
    56 69 Melden
    • atomschlaf 16.07.2017 08:05
      Highlight "Sehen sie einfach besser aus als das bleiche Käsegesicht des Mörgeli?"

      Kaum. Mir sind in meinem Leben viele attraktive Schwarze begegnet. Vor allem in den USA, aber ab und zu auch in der Schweiz.
      Was heute vermehrt an den Schweizer Bahnhöfen rumlungert, gehört leider seltenst dazu - somit auch auf dieser Ebene keinerlei Bereicherung kein Anlass zu Neid.
      27 27 Melden
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 14:00
      Highlight Schweizer Bahnhöfen herumlungert wieviele sind das eine Handvoll, die meisten die ich sehe sind Weisse Alkoholiker/Drögeler.
      20 14 Melden
  • Corahund 15.07.2017 23:01
    Highlight Es ist in Ordnung, dass die schwarzen Migranten zum Diskussionsthema werden.
    Es beschäftigt den steuerzahlenden und arbeitenden Durchschnittsbürger. Ich habe den Weltwoche Beitrag gelesen. Jede Person, die sich nicht mit dem Thema beschäftigen will und die Tatsachen verdrängt, kann sich melden, einen schwarzen Migranten bei sich aufnehmen, ihn verpflegen, betreuen, beschäftigen und ihm helfen, sich bei uns zu integrieren.
    Statt nur dumm zu schwatzen und zu kritisieren. Wenn man diesen Menschen wirklich helfen will, muss man etwas tun. Nur so gelingt die Integration.
    134 170 Melden
    • Darkside 16.07.2017 02:26
      Highlight Und Du schwätzt nicht nur dumm sondern tust was?
      88 42 Melden
    • Firefly 16.07.2017 08:38
      Highlight Ein Dialog ist immer gegenseitig, ein Bericht in einer Zeitung ist kein Dialog. Um einen Dialog zu führen muss man raus auf die Strasse und mit den Leuten reden.
      8 3 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 08:54
      Highlight Stell Dir vor, genau etwas in der Art mache ich gerade!
      Probleme hatte und habe ich vor allem mit SCHWEIZERN!!
      Jetzt reicht's mir!
      Ich versuch's mal mit Afrikanern, aber erst, nachdem ich ihnen tief in die Augen geschaut habe...
      10 12 Melden
    • bokl 16.07.2017 10:02
      Highlight Und alle die den "Tatsachen" ins Auge sehen schaffen einen Abgewiesenen in sein Heimatland zurück...
      8 8 Melden
    • Laut_bis_10 16.07.2017 10:11
      Highlight Und jede Person, die sich mit den "Tatsachen" befasst soll sich ein Boot mieten und die Flüchtigen eigenhändig zurück in ihre Länder schippern?
      9 9 Melden
    • Citation Needed 16.07.2017 11:45
      Highlight Corahund, man soll sich mit der Thematik befassen. Aber dazu müsste man sie sauber recherchieren. Das hat Mörgeli schonmal nicht geschafft.
      14 13 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.07.2017 22:57
    Highlight «Der Bildungsrückstand und die kulturellen Unterschiede machen einen Einstieg in unseren komplexen Arbeitsmarkt so gut wie unmöglich.»

    Zugegeben, mit Bildungsrückstand kennt man sich bei Mörgelis SVP aus.
    Muss man sich also darum fragen, warum Leuten wie Mörgeli immer noch nicht dämmert, dass nicht mit Steinen werfen soll, wer im Glashaus sitzt und das Rumtrompeten halbgarer Eindrücke auch kaum als kulturelle Errungenschaft bezeichnen kann?
    > http://www.bestimmt.ch/die-paintball-variante-der-svp-steine-werfen-im-volksduemmlichen-glashaus/
    100 79 Melden
  • wasylon 15.07.2017 21:56
    Highlight Herr Bernet analysieren wir mal Ihre Artikel. Wie zum Beispiel "Alle diskutieren über das neue «Weltwoche»-Cover>>".
    Zitat "Kritiker unterstellen der Zeitschrift eine rassistische Bildsprache"
    Um die Kritiker handelt sich um Cédric Wermuth und sein Buddy Lukas Nyffenegger. Damit sind wohl auch die "Alle" im Titel gemeint😂
    172 87 Melden
    • Citation Needed 16.07.2017 23:54
      Highlight Wasylon, dürftige Analyse. Das 'alle' bezieht sich nich auf sie Kritiker sondern auf die, die das Cover diskutieren. 'Kritiker' steht einfach im Plural, also braucht's technisch gesehen auch nur mind. zwei.. 😜


      Hier fänden sich weitere Hinweise die zeigen, dass Bernet ja ziemlich richtig liegt (nach 2 Sekunden Recherche auffindbar; wie gesagt, dürftige Analyse):

      https://www.google.ch/amp/www.persoenlich.com/medien/das-afrikaner-cover-geht-viral/amp




      3 0 Melden
    • wasylon 18.07.2017 19:02
      Highlight @Needed danke für den Link👍 Mit seinem Twitter Kommentar hat sich Sandro Brotz als Rassist geoutet.
      0 2 Melden
  • Maracuja 15.07.2017 20:36
    Highlight Wenn die Berichte stimmen, die über Mörgelis Arbeit an der Uni im Umlauf waren, sollte dieser Schreiberling sich besser hüten andere als leistungsfern zu bezeichnen. Das Verlotternlassen eines Museums, das Durchwinken von Doktorarbeiten und das Durchführen von Vorlesungen, die kaum jemand besuchte, gelten in der Schweiz wohl kaum als Leistungsausweis.
    159 86 Melden
    • wasylon 15.07.2017 22:09
      Highlight Nein sie stimmen nicht. Er bekam sogar 17 Monatslöhne zugesprochen.
      https://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/moeergeli-17-monatsloehne-ld.3667

      73 60 Melden
    • Maracuja 15.07.2017 22:42
      Highlight @wasylon

      Wieso können Sie mit Sicherheit ausschliessen, dass die Leistungen von Mörgeli ungenügend waren?

      Im Urteil steht ausdrücklich:
      < Es kann daher vorliegend offenbleiben, ob die Leistungen des Beschwerdeführers im September 2012 mangelhaft waren, und im Übrigen auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG)>
      61 29 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 08:59
      Highlight @ Maracuja
      Hätte ich einen Hut auf, würde ich ihn jetzt vor Dir ziehen!
      Genau so muss man mit diesen Typen umgehen: Eiskalt argumentierend, einen Schachzug nach dem Anderen wohl überlegt ziehen, bis der Gegner schachmatt gesetzt ist.
      Ich glaube, ich könnte sehr viel von Dir lernen, wenn ich nicht immer so emotional und impulsiv wäre.
      10 8 Melden
    • wasylon 16.07.2017 09:14
      Highlight @Maracuja
      Warum sollte der von Flurin Condrau verfasste Jahresbericht des MI zuerst im Tages- Anzeiger stehen? Aus welchem Grund ist CVP-Nationalrätin Kathy Riklin wegen der Amtgeheimnissverletzung verurteilt worden? Warum reichte Rektor Andreas Fischer im Zuge der Affäre seinen sofortigen Rücktritt ein?
      Das ganze war eine einzige politische Intrige.
      14 21 Melden
    • Maracuja 16.07.2017 13:28
      Highlight @wasylon

      Dass diverse Arbeitnehmerrechte, die selbstverständlich für alle gelten (also auch für Unsympathen), verletzt wurden, bestreite ich doch gar nicht. Das geht aus dem Urteil auch klar hervor, Mörgelis Arbeitsleistung wurde vom Gericht hingegen nicht beurteilt. Sie gehen davon aus, dass er auch in diesem Punkt Opfer einer Intrige wurde. Das dürfen Sie selbstverständlich. Nur sollten Sie sich dann vielleicht mal fragen, ob man Schwarze, die im WW-Artikel pauschal verleumdet werden, nicht als Opfer von Mörgelis&Köppels Rassismus ansehen muss.
      15 4 Melden
    • wasylon 16.07.2017 14:21
      Highlight @Maracuja wo werden Schwarze im WeWo pauschal verurteilt? Deinen unqualifizierten Aussagen entnehme ich dass du die Artikelserie überhaupt nicht gelesen hast.
      Aber Behauptungen zu erstellen von denen Du keine Ahnung ist offenbar deine Spezialität. Sei es im Medizinhistorischen Bereich oder im Journalismus.
      3 26 Melden
    • Maracuja 16.07.2017 15:13
      Highlight @wasylon: wo werden Schwarze im WeWo pauschal verurteilt

      Christoph Bernet überliefert folgende Zitate: «Die jungen Schwarzen gehen meistens keiner geregelten Arbeit nach.»
      «Der Bildungsrückstand und die kulturellen Unterschiede machen einen Einstieg in unseren komplexen Arbeitsmarkt so gut wie unmöglich.»

      Das ist pauschale Verleumdung. Eine Frechheit gegenüber allen Schwarzen, die arbeiten oder in Ausbildung sind
      Auch die Antönung bzgl. WesternUnion gehen mir auf Nerven. Alles Geld, das meine Familie unseren Verwandten schickt, stammt aus harter Arbeit, die ordentlich versteuert wurde.

      15 3 Melden
    • wasylon 16.07.2017 16:23
      Highlight @Maracuja dann empfehle ich Dir einen blick in die Sozialhilfestatistik.
      https://www.nzz.ch/zuerich/region/weshalb-die-meisten-eritreer-in-der-sozialhilfe-landen-1.18315195
      3 20 Melden
    • Maracuja 16.07.2017 17:08
      Highlight @wasylon

      Wenn aktuell (kann sich auch wieder ändern) ein erschreckend hoher Anteil der Eritreer Sozialhilfe bezieht, darf man Ihrer Meinung nach deshalb pauschale negative Aussagen über Schwarze machen bzw. Verleumdungen eines Thilo Sarrazin* verbreiten, der Schwarzafrikanern generell "Leistungsferne" unterstellt? Zum Glück findet diese Hetze bei Schweizern kaum Anklang, habe in meinem Umfeld die Erfahrung gemacht, dass Arbeitgeber durchaus bereit sind, für Lehrstellen auch schwarze Jugendliche zu berücksichtigen.
      * bezog nicht dessen Sohn trotz Abitur Hartz IV?

      12 3 Melden
    • wasylon 16.07.2017 17:26
      Highlight @Maracuja
      ja ich hoffe auch das schnell ändert. Deswegen darf man Probleme nicht todschweigen.
      Hast Du das Interview mit Celeste Ugochukwu (Präsident Intressenverband Afrikaner in der Schweiz) gelesen?
      1 10 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 17:26
      Highlight @ Maracuja
      Ich würde den wasylon zu gerne an einem Kongolesischen Tanzkurs sehen!
      Ich glaube, der Mann würde sich sehr steiff bewegen, gerade so, als hätte er ein Kreuz im Rücken.
      Die Rassisten werden verlieren, wegen der Inzucht-Problematik.
      Noch versuchen sie, sich mit einem "Kultur-Rassismus" in die Neuzeit hinüber zu retten, so wie Marine Le Pen, die gesagt hat, dass die Afrikaner, welche bereits in Frankreich sind, bleiben dürfen, wenn sie dem Front National beitreten.
      Die finden sonst gar nicht mehr genug WählerInnen!
      Aber auch dieses "Entgegenkommen" wird ihnen nicht mehr viel nützen...
      6 5 Melden
    • wasylon 16.07.2017 17:46
      Highlight @rodolofo wenn Du auch dabei bist Tanze ich gerne zu Soukous😀 Zwar sind meine Bewegungen tatsächlich nicht die geschmeidigsten aber am wichtigsten ist die Freude an der Bewegung und Musik.
      4 11 Melden
    • häfi der Spinat 16.07.2017 17:52
      Highlight Maracuja will generell keine Kritik hören.
      Das ander Kulturen vieleicht nicht in unsere Leistungsgesellschaft passen, ist ein absolutes Denkvebot.
      4 16 Melden
    • wasylon 16.07.2017 18:24
      Highlight @Maracuja
      «Der Bildungsrückstand und die kulturellen Unterschiede machen einen Einstieg in unseren komplexen Arbeitsmarkt so gut wie unmöglich.»

      In Afrika (südlich der Sahara) beträgt der Analphabetismus ca. 40%. Das ist traurig aber ist nun mal Fakt. Einem Menschen mit Analphabetismus in den hiesigen Arbeitsmarkt zu integrieren ist nun mal sehr schwierig bis unmöglich.
      1 13 Melden
    • Maracuja 16.07.2017 18:43
      Highlight @wasylon

      Selbstverständlich soll man Probleme nicht totschweigen, aber man soll präzise bleiben und sich an Fakten halten.
      Nein dieses Interview habe ich leider nicht gelesen, im Gegensatz zu Herrn Mörgelis Artikel wäre sogar neugierig darauf, weil ich mir eben nicht schon im Voraus ausmalen kann, was drin steht.
      4 1 Melden
    • Maracuja 16.07.2017 18:54
      Highlight @rodolofo: Ich glaube, der Mann würde sich sehr steiff bewegen

      Wen interessiert's? Macht es jemandem zu einem besseren Menschen, weil er sich locker bewegt/gut tanzen kann? Bekam Obama für seinen Tanzstil gute Kritik, oder hat man ihm nicht nachgesagt, er tanze steif? Nicht jeder Weisse tanzt schlecht, nicht jeder Schwarze gut, auch wenn das gemäss Ihren Vorurteilen so sein soll.
      Wenn Sie einem Kommentatoren Rassismus unterstellen wollen, dann bitte direkt und auf gute Argumente/Beweise gestützt und nicht auf unterschwellige Art. Davon distanziere ich mich ganz klar.

      6 1 Melden
    • häfi der Spinat 16.07.2017 18:57
      Highlight Denkverbote sind keine Lösung.
      Darüber sprechen ist wichtig.
      Und soll nicht verboten sein.
      3 9 Melden
    • Maracuja 16.07.2017 21:28
      Highlight @Wasylon: In Afrika (südlich der Sahara) beträgt der Analphabetismus ca. 40%.

      Man kann auch von Europa südlich von Deutschland sprechen und Zahlen entsprechend auswerten, ob Schweizer Freude daran hätten?
      Alphabetisierung Definition: Alter 15 und darüber kann lesen und schreiben
      gesamte Bevölkerung
      Südafrika: 86,4%
      Namibia: 84 %
      Botsuana: 79,8%
      Tansania: 78,2%
      Ghana: 74,8%
      Nigeria: 68%

      Quelle: http://www.welt-auf-einen-blick.de/bevoelkerung/alphabetisierung.php
      3 0 Melden
    • Maracuja 16.07.2017 21:38
      Highlight @Wasylon

      Kwasi Enin* hat die Qual der Wahl. Der 17-jährige New Yorker wurde von allen Ivy-League-Hochschulen zum Studium zugelassen. (Zeit)
      * aus Ghana
      Zur exklusiven Ivy League gehören acht US-Elite-Universitäten. All diese Hochschulen im Nordosten des Landes hätten die Bewerbung und den Aufsatz des gebürtigen Nigerianers Harold Ekeh akzeptiert, berichtet CNN Money. (Spiegel)
      New Jersey high school student Ifeoma White-Thorpe, 17, has been accepted into all eight Ivy League schools, plus Stanford (DailyMail)
      2 0 Melden
    • wasylon 16.07.2017 22:44
      Highlight @Maracuja klar kann man. Es gibt die Blaue Banane den bandförmigen europäischen Grossraum zwischen Irischer See und Mittelmeer. Die das wirtschaftsgeographisches Zentrum Europas bildet.
      Wenn Du die WeWo gelesen hättest sind auch hiesige Persönlichkeiten dabei.
      Tidijane Thiam CS- Chef, SP Politikerin Waldner, Leichtathletin Mujinga Kambundji, Fussballspieler Breel Embolo usw.
      1 3 Melden
    • rodolofo 17.07.2017 07:05
      Highlight @ Maracuja
      Diesen verbalen Karate-Fausthieb in die Magengrube habe ich erwartet!
      Ich kenn Dich doch inzwischen!
      Und insgeheim stehe ich drauf.
      Ups! Jetzt ist es mir rausgerutscht... jetzt ist es nicht mehr geheim...
      1 2 Melden
    • rodolofo 17.07.2017 07:50
      Highlight @ wasylon
      Wenn Du das Wort "Soukouss" erwähnst, dann hast Du bei mir einen Stein im Brett!
      Was für eine Musik!
      Lebensfreude pur!
      Und dann erst der Tanz!
      Für mich ist der Kongo das pulsierende Herz von Schwarz-Afrika. Die Kongolesischen Gitarren haben in Windeseile den ganzen Kontinent erobert, damals, als sie es als laute Elektro-Gitarren schafften, die Trommeln zu übertönen.
      Und weisst Du, auch ich spürte das "Kreuz im Rücken", als ich an einem Anfänger-Tanzkurs von Pière und Prosper aus dem Kongo mit hoch rotem Kopf schwitzte und mit den verzwickten Polyrhythmen völlig durcheinander geriet.
      2 1 Melden
  • äti 15.07.2017 20:33
    Highlight Zitate aus dem Tagebuch eines Appenzeller
    Emigranten anno 1907 (1/2)
    --
    … unerwünscht
    Man hat uns Geld und Pass gegeben. Und sie
    waren froh und dankbar, dass wir gegangen
    sind. Einer weniger ist besser als Einer mehr.
    Von einer besseren Zeit haben wir geträumt,
    getrieben durch die Armut und die Hoff-
    nungslosigkeit hinaus in die weite Welt, auf
    der Suche nach einer lebenswerten Zukunft.
    Einfach weg, dem Trend nach. Dorthin, wo
    auch die andern hingegangen sind. Familie,
    Freunde und Heimat lässt man hinter sich,
    nur keine Schwäche zeigen. Kopf und Kra-
    gen riskieren, Ellenbogen
    102 45 Melden
    • Töfflifahrer 15.07.2017 22:36
      Highlight Viele vergessen haven dies vergessen oder Verdrängen dies.
      Ja es gab Zeiten in denen eine Migration aus der Schweiz vielen als einziger Ausweg blieb.
      Die vielen Blitze zeigen, dass man dies wohl lieber unter den Tisch kehren will.
      89 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2017 23:21
      Highlight Immerhin konnte der Appenzeller Auswanderer offenbar schreiben!
      33 49 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2017 23:24
      Highlight @Töfflifahrer: Nein, die Blitze zeigen, dass es den Leuten sehr wohl bewusst ist, dass es ein Riesenunterschied ist, ob jemand vor 100 Jahren nach Amerika auswanderte, wo er auf sich selbst gestellt war oder heute nach Europa, wo er sich gemütlich in die soziale Hängematte legen kann.
      60 53 Melden
    • äti 16.07.2017 08:05
      Highlight @simply, natürlich sind die Situationen nicht 1:1 vergleichbar. Aber Schweizer haben Schweizer praktisch genötigt, das Land zu verlassen. Und dass sie 'offenbar schreiben' konnten, hat ihnen nicht viel genützt. Zudem, heute würden sie als Wirtschaftsflüchtlinge benamst. Und, so toll ist die 'soziale Hängematte' auch nicht.
      Ich meine, innerhalb von zwei (2-3) Generationen hat sich enorm viel geändert und es wird eher noch schneller Änderungen geben.
      12 4 Melden
    • Töfflifahrer 16.07.2017 09:46
      Highlight @simply, es ist auch ein Unterschied ob man Arbeiten darf bzw. muss um Geld zu verdienen oder ob der Staat arbeiten verbietet bis ein Asylentscheid vorliegt, was immer noch Jahre dauern kann. Dies treibt dieses Leute ja in die Sozialhilfe!
      Und ja, es ist mir bewusst, dass es Leute gibt die das ausnutzen. Diejenigen die ich kennengelernt habe brennen aber darauf zu arbeiten und ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können.
      10 5 Melden
  • äti 15.07.2017 20:31
    Highlight Zitate aus dem Tagebuch eines Appenzeller
    Emigranten anno 1907 (2/2)
    --
    Die einen gehen dabei drauf, bleiben auf
    der Strecke, krepieren. 
    Andern schaffen es. Gesund oder krank,
    orientierungslos, der Willkür ausgesetzt,
    auf sich und ihren Instinkt gestellt. Da fin-
    dest du dich wieder im «vermeintlichen Pa-
    radies», wo du weder Sprache, Sitten noch
    Recht kennst. Alles ist neu und fremd. Nur
    die Starken und Rücksichtslosen schaffen
    es vielleicht, sich im neuen Land etwas vom
    Traum zu verwirklichen. Da suchst du hei-
    matlos, fremd und unerwünscht.
    77 49 Melden
    • demokrit 15.07.2017 23:03
      Highlight Ja, da gab es keine Sozialhilfe, geschweige denn eine heutige westliche Infrastruktur im Auswanderungsland. Viel Land zwar, aber nur Bretterbuden und kein fliessend Wasser und die musste man sich auch noch erst bauen.
      63 16 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 09:06
      Highlight Ich sehe darin auch den tieferen Grund, warum die Schweiz Integrations-Weltmeisterin ist, auch wenn uns die Wutbürger-Schreihälse von der SVP diesen Erfolg nicht gönnen:
      Tief in der Schweizer Seele vergraben ist das Wissen von der materiellen Armut und was sie bedeutet!
      Noch heute sind wir Schweizer irgendwie Bauern geblieben, auch wenn viele von uns Neureiche und Lackaffen geworden sind, die in Städten und Agglomerationen hausen.
      Und darum finden wir wohl relativ rasch einen Draht zu anderen "Dörflern" und "Bauern", gleichgültig, ob sie jetzt aus Anatolien kommen, oder aus dem Kongo...
      12 8 Melden
    • Qui-Gon 16.07.2017 09:24
      Highlight aber man liess sie arbeiten und etwas aufbauen. Auch ein wichtiger Unterschied.
      9 4 Melden
    • demokrit 16.07.2017 13:06
      Highlight Nach einer Sperre von 3 Monaten kann hier jeder arbeiten. Integrationsweltmeister? Wohl nur für die, die das auch wollen. Die Sozialhilfequote bei Eritreern liegt statistisch bei über 90%.
      1 10 Melden
  • patztop 15.07.2017 19:55
    Highlight "Ein weitverbreitetes Phänomen sind die vielen Scheinehen, die oft dem Erschleichen einer Aufenthaltsgenehmigung gleichkommen und selten in einem Happy End münden."

    Danke Herr Mörgeli für ihre Expertise zum Thema Ehe. Warum geben sie nicht Tipps fürs Gegenteil, sprich Scheidung, da sollten sie sich besser auskennen. Vielleicht will uns Herr Mörgeli zwischen den Zeilen mitteilen, dass ein Beziehung zu einer 25 Jahre jüngeren, bedeutend attraktiveren Person, so wie es bei ihm selbst und bei Glarner der Fall ist, bedeutend bessere Erfolgsaussichten haben.
    126 59 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 09:10
      Highlight Erotische Spannung, wie in "Die Schöne und das Biest": Eine junge, attraktive Frau heiratet einen alten, unattraktiven, aber reichen Geldsack.
      Dieses Beziehungsweise-Modell ist in Rechtsbürgerlichen Kreisen recht häufig anzutreffen (siehe Donald Trump und Melania).
      Wie ist es bei "den Linken"?
      Da ist die Frau häufig älter und handelt nach dem Grundsatz "Die Schöne das Biest".
      7 7 Melden
    • Skip Bo 16.07.2017 12:43
      Highlight Pedro Lenz rechtsbürgerlich?
      4 2 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 14:08
      Highlight @ Skip Bo
      Nein, ist er nicht.
      Ich sage ja auch "häufig" und nicht "immer"!
      Ich muss allerdings zugeben, dass ich keine Ahnung habe, wie gross dieser Haufen tatsächlich ist.
      4 1 Melden
    • Skip Bo 16.07.2017 16:28
      Highlight Na rodolfo, nach watson Massstäben (unbelegte Behauptung) wärst du eine Art Mörgeli (bitte nicht persönlich nehmen, Spass).
      1 2 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 16:36
      Highlight @ Skip Bo
      Wenn Du damit "Frühaufsteher" meinst, dann nehme ich das Kompliment gerne an.
      4 0 Melden
  • patztop 15.07.2017 19:48
    Highlight Ein solches Thema soll jemand anderes als Mörgeli/Weltwoche abhandeln. Jemand den man ernst nehmen kann. Am besten aus der politischen Mitte. Das Thema hat Relevanz. Wenn ich persönlich alle Afrikaner, welche ich kennengelernt habe, beurteile, muss ich sagen, dass diese unter dem Strich auf Lange Sicht eher nicht für das Leben hier in der CH gemacht sind (Genau wie einige Bio-Schweizer und viele andere). Dann machts ja nicht viel Sinn, dass viele von ihnen hier her kommen. Aber ich verstehe auch, dass es vielen Afrikanern so dreckig geht, dass jeder Wechsel nur besser sein kann.
    57 96 Melden
    • Nick Name 15.07.2017 20:39
      Highlight Und wer genau ist denn eigentlich "unter dem Strich auf lange Sicht" für das Leben hier in der CH gemacht?
      Hab mal gemeint, dass gemäss Verfassung
      "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" sind und "niemand (...) diskriminiert werden [darf], namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung."
      Ich glaube, Bio-Schweizer (wtf ist denn das?!) sind da auch inbegriffen.
      62 69 Melden
    • Maragia 15.07.2017 21:11
      Highlight @Nick Name: Vor dem Gesetz sind ja auch alle gleich, das heisst aber nicht, dass alle die gleichen Rechte haben!
      31 25 Melden
    • patztop 15.07.2017 21:33
      Highlight Ja genau, vor dem Gesetz sind alle gleich. Aber es passen nicht alle Menschen gleich in eine existierende Umgebung. Es ist mehr eine Frage der Praktikabilität. Aus Sicht der Afrikaner ist es eher ein trial and error. Sie haben nichts zu verlieren.
      33 39 Melden
    • Nick Name 15.07.2017 21:47
      Highlight Es geht mir um die Frage:
      Wer nimmt sich hier das Recht heraus zu beurteilen, welcher Mensch "auf lange Sicht für das Leben hier" gemacht ist - und welches denn die Kriterien dafür wären?
      (Plus: Was ist ein Bio-Schweizer?)
      49 28 Melden
    • demokrit 15.07.2017 23:21
      Highlight Die Bürger eines Landes entscheiden das demokratisch. Siehe Bürgerrecht (und Pflicht). Ein Teil der unbefriedigenden Situation in der wir uns derzeit befinden ist wohl, dass dieser Ist-Zustand ganz offensichtlich so gut wie überhaupt nicht demokratisch legitimiert ist, sondern bloss ad hoc vom Verwaltungs- und Regierungsapparat reagiert wird. Das Parlament begnügt sich mit symptomatischer Schaumschlägerei für die Presse und die Rechtspopulisten beackern Folgethemen wie Ausländerkriminalität. Niemand wird auf eine entscheidende migrationspolitische Volksabstimmung im Asylwesen verweisen können.
      21 10 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 09:15
      Highlight Könnte es sein, dass Du nicht so gut zu Afrikanern und "Bio-Schweizern" passt?
      Denk mal darüber nach!
      Kennst Du diesen Werbe-Slogan denn noch nicht:
      "BSigugegL, Bio-Schwiiz isch guet und gitt e gueti Luune!"
      5 6 Melden
  • Iltis 15.07.2017 19:08
    Highlight Ich bin kein Freund von Mörgeli. Man sollte aber vorsichtig sein, gewisse Probleme zu verharmlosen. Möglicherweise führt das dann zu "Trotzreaktionen" weswegen hier geborene Türkinnen nicht eingebürgert werden.
    Vor zwei Wochen habe ich am Bahnhofkiosk selbst miterlebt wie 2 Männer, einer um 20, der andere ca 30ig, 2 offensichtlich minderjährige Mädchen sehr aufdringlich anbaggerten. Ich bin eingeschritten und habe den Herren erklärt sie sollen die Finger von Kindern lassen. Ich wurde als Rassist beschimpft, nur weil sie schwarz seien usw. Sie waren nicht schwarz, höchstens dunkelbraun.
    216 39 Melden
    • s12_21 15.07.2017 20:01
      Highlight Mag stimmen aber ich kann sagen das ich und die meisten meiner Freundinen bisher nur sexuellerbelästigung druch schweizer oder europäern ausgesetzt wahren
      62 127 Melden
    • Datsyuk 15.07.2017 20:15
      Highlight Gut, dass du eingegriffen hast!
      Zur Einbürgerungspraxis: Die Willkür muss ein Ende haben.
      101 17 Melden
  • zombie woof 15.07.2017 19:06
    Highlight Mörgeli, ein lächerlicher Schreiberling, gesponsert von der SVP, mehr nicht.
    146 144 Melden
    • sambeat 15.07.2017 23:30
      Highlight Du machst es Dir sehr einfach...
      39 19 Melden
  • Wilhelm Dingo 15.07.2017 19:02
    Highlight Leider gelingt es weder der Weltwoche noch Watson bestehende tasächliche Probleme anzusprechen.
    176 37 Melden
    • äti 15.07.2017 20:16
      Highlight ... und warum füllst du diese Lücke nicht?
      62 82 Melden
  • atomschlaf 15.07.2017 18:55
    Highlight Das einzige was mich am Weltwoche-Artikel stört:

    Das Problem ist nicht, dass diese Leute eine schwarze Hautfarbe haben oder aus Afrika kommen, sondern dass sie grösstenteils völlig ungebildet sind, keinerlei Sprachkenntnisse mitbringen und aufgrund dieser Eigenschaften sowie der Sozialisierung in archaischen und stark religiösen Gesellschaften oft sehr schwer integrierbar sind und Frauen und Schwule verachten oder hassen.

    Wenn plötzlich zehntausende weisser Südstaaten-Rednecks in die Schweiz einfallen würden, hätten wir vermutlich ganz ähnliche Probleme.
    210 43 Melden
    • seventhinkingsteps 15.07.2017 20:18
      Highlight Wenn die alle so konservative Gesellschaftsbilder mit sich bringen, müsste sich die SVP ja schnellstmöglich für eine Einbürgerung aller afrikanischer Flüchtlinge einsetzen.
      61 70 Melden
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 14:04
      Highlight Sie kennen also alle?? Wieder so eine dumme Behauptung.
      8 0 Melden
  • Grundi72 15.07.2017 18:54
    Highlight Mörgeli, Löpfe etc..

    Populisten benutzen immer die gleichen Zutaten für ihre Effekthaschereien...
    79 62 Melden
  • atomschlaf 15.07.2017 18:48
    Highlight Zu den angeblich "unbelegeten Behauptungen":

    «Augenfällige Zunahme der Schwarzen»
    Zugegebenermassen subjektiv, aber bei einem Augenschein, z.B. in Zürich oder Aarau am Bahnhof offensichtlich.

    «Die jungen Schwarzen gehen meistens keiner geregelten Arbeit nach.»
    Faktum. Siehe Asyl- bzw. Sozialhilfestatistik

    «Viele Schwarze lachen über die Polizei und unseren Staat, denn sie müssen innert Kürze wieder freigelassen werden.»
    Dies ist auch ein bekanntes Faktum, hat aber nichts mit der Hautfarbe zu tun, sondern mit einer Justiz, die ausser im Strassenverkehr nirgends Härte zeigt.
    161 70 Melden
    • Amadeus 15.07.2017 20:00
      Highlight @atomschlaf
      Hätten sie noch Quellen und links für ihre 'bekannten' Fakten? Würde mich echt interessieren.
      62 76 Melden
    • seventhinkingsteps 15.07.2017 20:16
      Highlight Subjektivität und "Augenfälligkeit" hat in einem Artikel mit dem Wort "Fakten" im Titel nichts zu suchen.

      Zu 2: Ein unbelegter Fakt ist immer noch eine Behauptung, auch wenn die Quelle zwar vorhanden ist, aber zur Bestätigung vergessen wurde.

      Und für das letzte Faktum lieferst du auch keine Quelle. Ergo auch nur eine Behauptung.
      74 55 Melden
    • cbeats 15.07.2017 21:50
      Highlight «‹Die jungen Schwarzen gehen meistens keiner geregelten Arbeit nach.› Faktum. Siehe Asyl- bzw. Sozialhilfestatistik» Wo können sich die Asylsuchenden für eine Arbeit anmelden?
      57 27 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 09:33
      Highlight @cbeats
      Mit den "Schwarzen" passiert das Selbe, wie damals mit den Juden und wie heute noch mit den Romas im Osten:
      Erst werden sie aus körperliche-, kulturell-, oder religiös-rassistischen Gründen diskriminiert, verteufelt und an den Rand gedrängt.
      Dann, wenn diese verzweifelten und frustrierten Randständigen diesen Rassismus zu spiegeln beginnen, weil sie eine Riesen Wut im Ranzen haben (zB Muslime), oder wenn sie mit einem gesteigerten Zusammenhalt in erlaubten Geschäftsfeldern erfolgreich sind (zB Juden), oder wenn sie kriminell werden (zB Roma-Banden), dann empören sich die "Anständigen".
      9 10 Melden
    • R. Peter 16.07.2017 11:28
      Highlight beats, die suchenden gar nicht, darum sollte der Prozess auch massiv beschleunigt werden. Asylanten dürfen sehr wohl arbeiten und tun das teilweise auch, wie es da statistisch aussieht weiss ich nicht.
      5 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.07.2017 18:29
    Highlight Diese Rekontextualisierung von journalistischen Standards ist doch geradezu eine Farce, da die etablierten Medien gerade diese Standards vielfach notorisch vermissen lassen. Die meisten werden das dennoch nicht erkennen..
    30 14 Melden
  • Crank 15.07.2017 18:28
    Highlight Man hört doch immer dass nur junge afrikanische Männer zu uns kommen. Wie schaffen die es bloss, sich am schnellsten zu vermehren? 😳
    71 41 Melden
    • Neuromancer 15.07.2017 23:59
      Highlight Höchst fruchbarer Abschieds-Sex vielleicht? 😄
      4 1 Melden
    • Citation Needed 16.07.2017 11:50
      Highlight Die Gründe dafür sind bekannt. Informier Dich, dann brauchst Du daraus auch keine falschen Schlüsse ziehen.
      1 5 Melden
  • Shin Kami 15.07.2017 18:26
    Highlight Mörgeli - Weltwoche - Fakten - Köppel - SVP

    Finde den Begriff der nicht zu den anderen passt...
    95 69 Melden
    • Maragia 15.07.2017 21:54
      Highlight SVP?
      19 42 Melden
  • AlteSchachtel 15.07.2017 18:21
    Highlight Aaah jetzt hat die Weltwoche endgültig das "Schweizerzeit"- und Mörgeli das Schlüer-Niveau erreicht. Übelst, das sind Texte wie im "Stürmer" damals! Bloss sind es jetzt nicht mehr die Juden, vor denen sich die jungen Frauen fürchten sollen.....

    Aber er wird ganz sicher genügend Zustimmung für diese Zeilen finden. Das erhöht den Brechreiz gleich noch einmal....
    152 104 Melden
    • Citation Needed 16.07.2017 11:52
      Highlight Der schwarze Mann, der unsere Frauen f**** ist schon auch ein beliebter Topos, der immer wieder gern bemüht wird. Zwar nicht im Stürmer, aber ansonsten nicht neu..
      🙄
      5 2 Melden
  • simiimi 15.07.2017 18:21
    Highlight War ja klar das watson noch ein Brikett nacchlegen musste, nachdem die erste Story über das Titelbild nicht die gewünschte Empörung erzeugte.
    133 112 Melden
    • seventhinkingsteps 15.07.2017 18:46
      Highlight Es ist eher traurig, dass wir uns über so offenen Rassismus und "White Genocide"-Bullshit nicht mehr empören.
      103 95 Melden
    • Nick Name 15.07.2017 20:42
      Highlight Und so was zum Inhalt, oder so?
      18 14 Melden
    • simiimi 15.07.2017 21:00
      Highlight Hast du die Artikelserie gelesen? Offenbar nicht, denn nebst Mörgeli kam zB auch der Präsident der afrikanischer Interessensvertretung in der Schweiz zur Sprache. Aber eben, hauptsache mal Rassismus schreien damit man sicher auf der Seite der moralischen Gewinner steht
      77 24 Melden
  • Firefly 15.07.2017 18:19
    Highlight So, haben sie noch nicht genug Verurteilungen und Strafen am Hals?
    30 47 Melden
    • Citation Needed 16.07.2017 11:53
      Highlight Scheinbar reicht das Budget auch dafür.
      😛
      4 2 Melden
  • Rim 15.07.2017 18:18
    Highlight Ja. Immer diese Schmarotzer. Ein grosses Maul, lassen sich für null Leistung von Steuerzahler durchfüttern. Haben sie mal eine Arbeit, wird die so schluddrig und unqualifiziert erledigt, dass sie entlassen werden müssen. Es bleibt dann noch eine Pseudobeschäftigung in einer geschützten, gesponserten Werkstätte. Oder so. Ach ja, darum gings ja nicht. Besagte Person(en) sind ja nicht schwarz ;-) - da trumperlet mal wieder so einer bannonisierend vor sich hin. -
    93 41 Melden
    • Butschina 16.07.2017 00:03
      Highlight Kann ich nicht bestätigen. Mein Kollege (Eritreer) hat nach sieben Jahren ein Praktikum nach dem anderen absolvieren endlich einen Job. An ihm lag es nicht, die Zeugnisse waren sehr gut. Es ist einfach schwer das durchzustehen, ohne daran zugrunde zu gehen. Das ist bei Langzeitarbeitslosen nicht anders. Viele werden krank. Wenn man dann auch noch ständig wegen der afrikanischen Herkunft abgelehnt wird, steigt das Risiko einer Krankheit. Wir könnten alle helfen die Situation zu verbessern, indem wir alle Menschen respektieren. Dann gäbe es auch weniger Subkulturen.
      22 15 Melden
    • Citation Needed 16.07.2017 11:54
      Highlight Butschina, Rim meint glaubs Mörgeli.
      😜
      7 2 Melden
    • Butschina 16.07.2017 17:06
      Highlight Könntest du Recht haben, es war schon spät...
      3 0 Melden
  • seventhinkingsteps 15.07.2017 18:17
    Highlight Benjamin Fischer, Präsident der jungen SVP hat am Donnerstag im Club behauptet Rechtsextreme und Nazi-Sympathisanten würden nicht toleriert und sofort aus der Partei geworfen.

    Sieht nicht wirklich danach aus.
    111 104 Melden
  • Telomerase 15.07.2017 18:15
    Highlight Dann würd ich das Watson-Redaktionsteam bitten, Gegenbelege für diese Behauptungen zu publizieren.
    Einfach die Augen vor der afrikanischen Migrationsbewegung zu verschliessen, oder gar zu behaupten, dass das langfristig nicht zu Problemen führen wird, hilft noch weniger weiter als Mörgelis Tintengeschmier.
    174 99 Melden
    • artyfrosh 15.07.2017 18:38
      Highlight Gegebelege? Eine unbelegte Story muss man nicht gegenbelegen - wenn es Belege für etwas gibt, kann man es auch versuchen gegen zu belegen. Ich beleg mir aber lieber Brote und amüsier mich ab all den Kommentaren.
      73 63 Melden
    • TheDude10 15.07.2017 18:42
      Highlight Eine behauptung muss belegt werden. Nicht aber die kretik der nicht belegbarkeit.
      58 34 Melden
    • Citation Needed 16.07.2017 23:25
      Highlight Belege funktionieren positiv, nicht negativ. Sonst behaupte ich mal, Telomerase, dass Du ein Perversling bist, der heimlich Schafe in Reizwäsche hüllt und sich an deren Anblick ergötzt und vieles mehr. Alles frei erfunden? Beweise es!
      😜
      2 0 Melden
  • wasylon 15.07.2017 18:06
    Highlight @Christoph Bernet als guter Journalist können sich ihrer Ansicht nach unbelegten Behauptungen doch sicher widerlegen? Ist ihre Behauptung das es sich um unbelegte Behauptungen handelt überhaupt belegt? Diese Behauptung müssen Sie mit mindestens zwei unabhängigen Quellen zu unterlegen.
    79 65 Melden
    • Angelo C. 15.07.2017 19:34
      Highlight Simiimi 18:21 und wasylon :

      Genauso ist es....recht habt ihr!

      Hoffnungsfroh der eigenen linken Galerie Empörungsfutter nachgereicht und keine einzige Lüge dabei aufgedeckt, bloss von "unbelegten Behauptungen" (solchen die wir jedoch selbst mehrheitlich im Alltag verifizieren können) ist die karge Schreibe 😅!

      Das Thema Trump scheint clickmässig etwas ausgelutscht, man muss sich was einfallen lassen.

      Und die sieben evidenten Fakten werden dabei auch in keiner Weise thematisiert - einfach munter drauflosschreiben, den Esel meinen, aber den Sack schlagen, wie es redensartlich heisst 🤔!

      49 45 Melden
  • Hoppla! 15.07.2017 17:57
    Highlight Spannend, dass "Schwarze" mit Afrikaner gleichgestellt werden. Und was bedeutet Schwarz überhaupt? Sind Algerier auch schwarz? Oder nur die Berber? Und ab welchem brauton ist man den nun schwarz? Wenn ich zu lange in der Sonne liege?

    Und man stelle sich vor, dass es sogar schwarze Schweizer gibt. Skandal!

    Ein weiterer rassistischer Artikel gespickt mit Lügen für den Rassisten von heute. Und er glaubt auch daran, dass z.B. Bern von "Schwarzen" überflutet wird. Ja. Ja. True Story!
    144 81 Melden
  • Widmer 15.07.2017 17:48
    Highlight Ich bin gar kein Freund von Mörgeli. Aber Sarazin würde ich nicht vorweg als unglaubwürdig beurteilen. Wer deutsche Medien liest, weiss das. Er ist bei der SP ausgetreten, weil er deren deren völlig unkritische Haltung Ausländern und Flüchtlingen gegenüber nicht mehr länger ertrug. Vielleicht ist er auch rennen Rauswurf zuvorgekommen.
    110 57 Melden
  • oskar 15.07.2017 17:30
    Highlight ein weiterer reisserischer ww-artikel, um die rechtsnationale wählerschaft aufzuwiegeln. mit der angst vor schwarzen lässt sich im westen eben immer noch gut stimmung machen (als ob alle menschen gleicher hautfarbe gleich währen)...
    111 89 Melden
  • Makatitom 15.07.2017 17:21
    Highlight Der Mörgeli ist einfach nur titelgeil. Der Titel, den er jetzt anstrebt, heisst: :Baron von Mörgelihausen. Hoffentlich reitet er bald auf einer Kanonenkugel von dannen, auf Nimmerwiedersehen
    91 73 Melden
    • Nick Name 15.07.2017 20:45
      Highlight Ich glaub, er ist leider mehr als nur titelgeil: Hinter diesem Gewäsch steckt sehr viel Kalkül der SVP-Strategen.
      32 31 Melden
  • Spötter 15.07.2017 17:20
    Highlight Was muss ich jetzt als Steuerzahler, parteiloser, alle Dienstage absolviert, war nie verschuldet, habe nie Privatkonkurs gemacht, seit 1968 Unfallfrei gefahren, mich an die Gesetze gehalten kein Gerichtsfall erlebt, schreiben. Genau: Ich war ein Idiot durchs Band weg. Ich schreibe es einfach so, dass ich mal keine Blitze kriege.
    48 63 Melden
    • Chris van Berg 15.07.2017 18:27
      Highlight Ich bin nicht Parteilos, habe nur etwa die Hälfte meiner Diensttage geleistet, war schon Verschuldet, hab einen Unfall gebaut und mich nicht immer an Gesetze gehalten.
      Juhu, das heisst ja ich bin nicht so ein Idiot wie du
      *ironieoff*
      Aber im Ernst, was willst du uns überhaupt mitteilen? Das alle Schwarzen gleich sind, und erst noch ALLE schlecht?
      54 18 Melden
  • häfi der Spinat 15.07.2017 17:16
    Highlight Weiss nicht, was das alles soll.
    Fand den Bericht lesenswert. Kann sich ja jeder selber ein Bild machen.
    Macht Watson bessere Nachforschungen?
    Lieber mal vor der eigenen Tür wischen.
    178 121 Melden
  • ströfzgi 15.07.2017 17:15
    Highlight Die 10 Behauptungen, oder zumindest die grosse Mehrheit davon, belegen sich doch von Selbst wenn man ein wenig die linke Scheuklappe öffnet.
    154 177 Melden
    • oskar 15.07.2017 17:26
      Highlight da die angst vor ausländern erwiesenermassen dort grösser ist, wo es weniger ausländer hat, liegt es ja wohl auf der hand, wer hier ein scheuklappenproblem hat. hint: die linken sind es nicht
      132 83 Melden
    • Pokus 15.07.2017 17:43
      Highlight Was denn so?
      22 12 Melden
    • Fulehung1950 15.07.2017 17:50
      Highlight Mörgelis "Fakten" beruhen auf einer einseitig rechten Sichtweise, die Sie offenbar teilen. Wie wäre es, den rechten Tunnelblick etwas zu öffnen, damit aus 2 Afrikanern nicht "nur noch Schwarze rundherum" werden?

      Mörgeli ist der Letzte, der Glaubwürdigkeit in seinen Artikeln reklamieren kann. Er gibt nur hin und wieder seine Aversion gegen Fremde zum besten, früher als Star und Stammgast bei SonnTalk und Markus Gilli, heute, weil nicht mehr so Zugpferd, als Journalist von Köppels Gnaden schriftlich in der WW. Eigentlich alter Wein in neuen (Papier-) Schläuchen.
      76 39 Melden
    • demokrit 15.07.2017 18:25
      Highlight Es gibt mehrere Artikel, die ich gelesen habe, welche die hohen Sozialhilfeabhängigkeiten der Eritreer behandelt haben. Die Eritreer belegen schon seit Jahren den Spitzenplatz.

      Hier gibt es auch eine statistische Antwort zum Sozialhilfebezug:
      https://www.parlament.ch/centers/documents/de/cv-14-3790-d.pdf
      64 9 Melden
    • atomschlaf 15.07.2017 19:00
      Highlight @oskar: Das Problem bei diesen illegalen Migranten ist nicht, dass sie Ausländer oder schwarz sind, sondern dass die meisten völlig ungebildet sind und aufgrund archaisch-religiöser Sozialisierung geradezu haarsträubende Weltbilder mitbringen, vor allem was Frauen und Schwule angeht.

      Gerade wegen Letzterem haben die Linken ein massives Scheuklappenproblem. Einheimische mit derartigen Ansichten werden (zu Recht) frontal angegriffen, aber bei Zuwanderern trägt man links nicht nur Scheuklappen sondern man drückt beide Augen zu!
      78 30 Melden
    • 90er 15.07.2017 19:04
      Highlight @ströfzgi
      Wenn sich die 10 Argumente von selbst belegen, braucht es dann noch einen Artikel über die Thematik? Oder gar Journalismus und gute Recherche?
      Wenn alles so offensichtlich klar ist, warum werden die Behauptungen nicht einfach belegt ;)

      24 29 Melden
    • demokrit 15.07.2017 19:46
      Highlight Die Bildung und Sozialisierung ist bei den Eritreern in der Tat das Problem, aber nicht die Religiöse (denn es sind meist Christen). Kinderreichtum (während man gleichzeitig von der Sozialhilfe lebt) gehört auch zu dieser Sozialisierung. Auch dazu gibt es Statistiken (die Menge der Migranten nimmt während des Asylverfahrens in der Schweiz zu).
      30 9 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 09:41
      Highlight @ demokrit
      Dafür haben die Eritreer einen atemberaubenden Haarwuchs!
      Bist wohl etwas neidisch, was?
      2 5 Melden
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 15:43
      Highlight @Demokrit, ich dachte es kommen nur junge Männer wie können die Kinder im Asylverfahren machen????
      6 0 Melden
    • demokrit 16.07.2017 21:58
      Highlight @Sandro: Es kommen vorwiegend junge Männer (wie du in jedem Asylzentrum feststellen wirst), aber nicht ausschliesslich. Ich habe oft erlebt, dass der Mann in die Schweiz kommt und dann ein halbes Jahr später die Frau und je nach dem Kinder.
      0 1 Melden
    • rodolofo 17.07.2017 07:08
      Highlight @ Demokrit
      Wie furchtbar!... äh Pardon, wie fruchtbar!
      2 0 Melden
    • demokrit 17.07.2017 09:56
      Highlight Interessant ist ja eher, dass der Grundsatz Ladies First in Kriegsfällen nicht zu gelten scheint. Es haben sich im letzten Jahr allerdings aus die Zwangsheiraten bei Asylbewerber verdoppelt...
      0 2 Melden
    • atomschlaf 17.07.2017 11:36
      Highlight "Die Bildung und Sozialisierung ist bei den Eritreern in der Tat das Problem, aber nicht die Religiöse (denn es sind meist Christen)."

      @demokrit: Bei den Eritreern mag das stimmen (so genau weiss ich das nicht), aber in Bezug auf andere afrikanische Länder nicht unbedingt. Da werden z.B. auch im Namen des Christentums noch Schwule verfolgt.
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    • rodolofo 17.07.2017 19:16
      Highlight @ Demokrit
      Könnte es sein, dass die Familien und Dorfgemeinschaften junge Männer als Hoffnungsträger losschicken, weil die lange Reise extrem beschwerlich und lebensgefährlich ist?
      Wenn wir mehr Frauen als Flüchtlinge wollen, dann können wir sie direkt in den armen Ländern anwerben und ihnen eine angenehme Reise ohne Schlepper ermöglichen!
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    • atomschlaf 17.07.2017 19:22
      Highlight @rodolofo: Warum sollten wir mehr Flüchtlinge (ob Männer oder Frauen) wollen?
      3 1 Melden
    • rodolofo 17.07.2017 19:31
      Highlight @ atomschlaf
      Diese Flüchtlinge fühlen sich ihren Familien und Dorfgemeinschaften sehr stark verpflichtet!
      Also werden sie die beste und direkteste Entwicklungshilfe leisten, weil sie genau wissen, was ihre Leute brauchen!
      Das wäre doch private Selbsthilfe, genau in Deinem Sinn!
      Dafür können wir dann die bürokratisch-staatliche Entwicklungszusammenarbeit streichen.
      Deal?
      3 1 Melden
    • atomschlaf 17.07.2017 20:39
      Highlight "Also werden sie die beste und direkteste Entwicklungshilfe leisten, weil sie genau wissen, was ihre Leute brauchen!"

      @rodolofo: Einverstanden. Fände ich eine sehr gute Idee. Dann sollten wir aber aufhören, diese Leute als Pseudo-"Flüchtlinge" aufzunehmen, sondern im Rahmen eines entsprechenden Migrationsprogramms. Dann müssten sie auf der Reise auch nicht ihr Leben aufs Spiel setzen.
      3 1 Melden
    • rodolofo 17.07.2017 21:09
      Highlight @ atomschlaf
      Du kannst sie schon Pseudo-"Flüchtlinge" nennen.
      Trotzdem bleiben sie Flüchtlinge, weil sie vor Hunger, Krieg und Perspektivlosigkeit flüchten.
      Diese Menschen wollen leben, wie Du!
      Ist das so schwer zu begreifen?
      Du beschwerst Dich immer über Schwulen-Hasser.
      Aber Du hasst Migranten!
      Du bist keinen Deut besser, als diese Schwulen-Hasser!
      Denk mal im privaten Rahmen darüber nach!
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    • atomschlaf 17.07.2017 22:12
      Highlight Nein, rodolofo, was Flüchtlinge sind, steht im Asylgesetz und weder Hunger, Krieg noch Perspektivlosigkeit sind Asylgründe!
      Das hat nichts mit Hass zu tun, sondern mit Rechtsstaatlichkeit und korrekter Begriffsverwendung.
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    • rodolofo 18.07.2017 07:05
      Highlight @atomschlaf
      Du bist auch einer von denen, die das Recht zu ihren Gunsten zurechtbiegen wollen!
      Diese Leute schimpfen immer gegen die "Fremden Richter". Mit "Einheimischen Richtern" aber meinen sie "Parteiische Richter", und ihre Anwälte sind genau so eklig, arrogant, und machtbesessen, wie sie selber!
      Schau mal nach Polen, dann siehst Du, was uns mit einem solchen Rechtsverständnis blüht!
      Und gerade darum braucht es die Menschenrechte!
      Die Menschenrechte stehen über allem und sie verlangen ein Leben in Würde, in dem die Grundbedürfnisse gedeckt sind.
      Zuerst kommt die Würde, dann erst das Geld.
      2 2 Melden
    • atomschlaf 18.07.2017 10:07
      Highlight @rodolofo: Im Gegensatz zu Dir biege ich überhaupt nichts zurecht.
      Lies besser mal das Asylgesetz und die Flüchtlingskonvention.
      Asyl gibt es für politisch oder religiös Verfolgte.
      Kriegsflüchtlinge können zudem vorübergehend(!) aufgenommen werden.
      Da steht nichts von Hunger und auch nichts von Perspektivlosigkeit.
      Es gibt kein Menschenrecht auf freie Migration ins Wunschland.
      2 2 Melden
    • demokrit 18.07.2017 10:27
      Highlight @rodolfo:
      "Könnte es sein, dass die Familien und Dorfgemeinschaften junge Männer als Hoffnungsträger losschicken, weil die lange Reise extrem beschwerlich und lebensgefährlich ist?"

      Das ist die westliche Lesart. Tatsache ist aber, dass die Frauen in Afghanistan (von wo sehr viele Asylbewerber kommen) nicht einmal Auto fahren dürfen, hinter einer Burka versteckt werden (im alten Mesopotamien ursprünglich die Kleidung für Prostituierte) und Afghanistan im Gleichstellungsindex der UNO an ziemlich letzter Stelle auftaucht.

      Es gibt kein Menschenrecht, in ein anderes Land zu kommen. Du irrst.
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    • rodolofo 18.07.2017 20:32
      Highlight Ich bin ein Fan von MigrantInnen!
      Mein Vater war Migrant.
      Meine Frau ist Migrantin.
      die Freundin meines Sohnes ist die Tochter von Migranten.
      Wer seine Familie und seine Heimat verlässt, braucht sehr viel Mut und eine ungeheure innere Kräfte! Anders ist eine Migration nicht durchzustehen und nicht zu schaffen.
      Diese Menschen sind HeldInnen und sie verdienen unsere Hochachtung!
      Ich jedenfalls bin begeistert und mache mit MigrantInnen gemeinsame Sache.
      Wenn ihr beiden geistige und körperliche Inzucht betreiben wollt, dann halte ich Euch nicht davon ab, solange ich damit nichts zu tun haben muss.
      3 1 Melden
    • rodolofo 19.07.2017 08:19
      Highlight
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    • demokrit 19.07.2017 13:37
      Highlight "Wer seine Familie und seine Heimat verlässt, braucht sehr viel Mut und eine ungeheure innere Kräfte! Anders ist eine Migration nicht durchzustehen"

      Ich empfehle dir, dich einmal eine Weile in einem Schweizer Asylzentrum deiner Wahl aufzuhalten. Dem ist nicht so. Für die Integration mag das alles stimmen, aber nicht für die Migration.
      1 2 Melden
    • rodolofo 20.07.2017 07:38
      Highlight
      1 0 Melden
    • rodolofo 20.07.2017 07:39
      Highlight
      1 0 Melden
  • demokrit 15.07.2017 17:14
    Highlight "Mörgeli unterlässt es – wie es journalistischen Standards entspricht – diese Behauptungen mit mindestens zwei unabhängigen Quellen zu unterlegen.."

    Watson ist da ja so viel besser. :)
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    • andrew1 15.07.2017 19:14
      Highlight 2 unabhängige quellen? Also z.b wie viele kriminalstatistiken wird es wohl geben und wie gross ist die warscheinlichkeit das die kriminalstatistik vom bund nicht stimmt? Wohl gegen 0. Aber man kann sich die welt auch zurechtbiegen und jeden stichhaltigen fakt ignorieren und wegdiskutieren weil man ihn aus einem unerfindlichen grund nicht mag.
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    • demokrit 15.07.2017 19:40
      Highlight Quellen bezieht sich hier auf Personen. Aber mein Beitrag war natürlich ironisch gemeint.
      21 7 Melden
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 15:47
      Highlight Man kann Statistiken immer so drehen wie es einem passt, z.b leben sehr wenig Menschen aus Südwestafrika (Namibia/Angola) in der Schweiz wenn von 1000 Menschen 35 Kriminell sind ist das 3,5% wenn aber von 200000 Kosovaren in der Schweiz 2000 Kriminell sind ist das 1% die Statistik kann man drehen und wenden.
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    • demokrit 16.07.2017 21:44
      Highlight Hat zwar mit meinem Beitrag nichts zu tun, aber in deinem Beispiel ist nichts verdreht. Die Namibier und Angolaner würden durchschnittlich eher straffällig. Merkst du, wenn du die kriminellen Kosovaren durch 200 dividierst.
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  • Sophia 15.07.2017 17:13
    Highlight Wir wissen ja seit 1933 wie man Menschen anderer Herkunft so richtig runter macht. Ich aber sage: Einen Mandela gegen tausend Mögelis, einen Martin Luther-King gegen eine Million Mörgelis.
    Der Mörgeli ist ein frustrierter Mensch, den seine eigenen Eigenschaften zum Verlierer machen. Am eigenen Unglück sind immer die anderen Schuld, da gleicht ein SVP-ler dem anderen. Und weil sie selbst unbewusst fühlen, wie unfähig sie sind, müssen alle andere heruntergamacht werden. Das alte Spiel aller Frustrierten, Versager und Neidhammels, denen eben nur die Gleichgesinnten auf den Leim gehen!
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    • Candy Queen 15.07.2017 17:54
      Highlight Und eine dunkelhäutige Person ist also per se ein besserer Mensch aufgrund seiner/ihrer Hautfarbe? Irgendwie auch rassistisch, nicht einmal gegenüber den Weissen, oder?
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    • Rendel 15.07.2017 18:01
      Highlight Etwas sehr undifferenziert Sophia. Ich könnte nun auch entgegnen, Versager, Frustierte und Neidhammel nennen andere gern so. Es ist immer gefährlich so zu verallgemeinern, wie sie es grad tun, wie Mörgeli.
      53 19 Melden
    • Firefly 15.07.2017 18:25
      Highlight Queen, wo lesen sie denn sowas heraus?
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    • rodolofo 16.07.2017 09:46
      Highlight @ Sophia
      Das Selbe habe ich im Zivilschutz erlebt:
      Alle werden in unmodische blaue Ggwändli gesteckt und mit tödlicher Langeweile und mit Telefonbuch-dicken Katastrophen-Plänen angeödet und ruhig gestellt, damit die Instruktoren aufgeregt und aufgekratzt herumstolzieren und sich wichtig machen können.
      Farbenfrohe Afrikanische Hemden gibt es da unten in den Zivilschutz-Bunkern jedenfalls nicht...
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Immer wieder krass: Diese Luftaufnahmen zeigen, wie ein Flüchtlingsproblem wirklich aussieht 

Im Mittelmeer soll sich erneut ein Flüchtlingsunglück mit vielen Toten ereignet haben. «Es sieht so aus, als seien Hunderte Menschen gestorben», sagte Italiens Präsident Sergio Mattarella. Offiziell ist das noch nicht bestätigt. Fakt ist aber: Jeden Monat versuchen tausende Flüchtlinge aus Nordafrika und der Türkei mit Booten nach Europa zu gelangen. 2014 starben nach Angaben der International Organization for Migration (IOM) knapp 3300 Flüchtlinge auf See, 2015 …

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