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Zug ist im Viertelfinal gegen die ZSC Lions ausgeschieden. Bild: KEYSTONE

Ein Ferrari ohne Gaspedal – Zugs programmiertes Scheitern

Zug ist zum dritten Mal in vier Jahren mit Harold Kreis im Viertelfinale gescheitert. Eigentlich müsste der Coach gefeuert werden.

21.03.18, 05:53 21.03.18, 12:29


Als Harold Kreis (59) die Arena verlässt, rieselt draussen leise der Schnee. Es ist nicht gut, wenn nach dem letzten Spiel der Saison im Flachland noch Schnee fällt.

Zug gehört zu den Titanen der Liga. Eigentlich sollte hier noch Hockey gespielt werden, wenn die ersten Blumen blühen. Aber das war unter Harold Kreis in vier Jahren erst einmal der Fall. Vor einem Jahr. Als die Zuger den Final gegen den SCB verloren.

Warum ist Zug gescheitert? Gemessen an den Ansprüchen ist es ein Scheitern. Ohne «wenn» und «aber».

Intensiv, schnell, dramatisch war die Partie. Bild: KEYSTONE

Jemand muss der Sündenbock sein. Die Gesetze des «Showsportes» wollen es so – und Hockey-Playoffs sind nun mal eine Show. Auf sehr gutem Niveau.

Diese letzte, alles entscheidende Partie war die beste dieser Serie. Intensiv, schnell, dramatisch. Vom Ende her erzählt – also im Wissen um den Ausgang dieses aufwühlenden Spiels – heisst dieser Sündenbock Timo Helbling (36). Ausgerechnet dieser Routinier, gestählt aus mehr als 1000 Spielen in Nordamerika, in Finnland, in der NLA und mit der Nationalmannschaft steht am Anfang des Untergangs. Er befördert die Scheibe in der letzten Minute des zweiten Drittels ohne Not übers Plexiglas. Wie er es mit seinen hölzernen Händen geschafft hat, die Scheibe übers Plexiglas zu zirkeln ist ein Rätsel. Es war sozusagen ein technisches Kunststück.

Die fällige Strafe nützen die Zürcher zum Ausgleich (1:1) und 20 Sekunden später führen sie 2:1. Ist Timo Helbling an allem schuld? Nein, so einfach ist es nicht. Seine Mitstreiter hätten ihn noch aus der Rolle des Sündenbockes befreien können. Sie schafften tatsächlich den Ausgleich. Aber in der 11. Minute der Verlängerung kommt das Saisonende. Reto Schäppi trifft zum 2:3. Damit steht auch fest: die gestrige Partie war die letzte von Timo Helbling im Dress des EV Zug. Er wird, so die Hockeygötter wollen, nächste Saison in Kloten verteidigen.

Das Out beim besten Saisonspiel

Und so sind die Zuger nach ihrem wahrscheinlich besten Saisonspiel aus den Playoffs geflogen. Mit Ausnahme der 20 Sekunden, die von den Zürchern zur Wende (vom 0:1 zum 2:1) genutzt wurden und der entscheidenden Szene in der Verlängerung hatten sie alles im Griff. Alles richtig gemacht. Alle Rückschläge überwunden. Leidenschaftlich gekämpft, gelitten, gehofft, gezittert, gejubelt – um am Ende doch mit leeren Händen dazustehen.

Natürlich ist Timo Helbling nicht alleine verantwortlich für das Scheitern. Die Zuger haben diese Serie nicht einmal in erster Linie wegen «Blackouts» verloren, die uns in Erinnerung bleiben werden wie die «schwarzen zehn Sekunden» in dieser letzten Partie. Die Zuger scheiterten letztlich in der Offensive. Sie vermochten ihre Laufmeter, ihr Talent, ihr Tempo und ihre Wasserverdrängung zu wenig in Tore umzumünzen.

Timo Helbling, der Sündenbock. Bild: PPR MEDIA RELATIONS

Warum? Wir können dieses Versagen blumig so erklären: die Zuger mahnten in den wichtigsten Partien der Saison an einen offensiven Ferrari ohne Gaspedal. Sie hatten alles, um ins Halbfinale zu brausen – aber sie schafften es nicht, aufs Gaspedal zu drücken. Ihr Spiel in allen Partien zu beschleunigen, die Intensität und die Emotionen hochzufahren.

Sie machten eigentlich nichts schlecht, aber alles ein bisschen zu wenig gut. Sie spielten so, wie sie reden und neben dem Eis auftreten: wie Musterknaben. Es fehlte ihnen jenes «Gopferteli-Gen», jene Unberechenbarkeit, auch ein wenig die Bösartigkeit und das Einschüchterungsvermögen wie einst 1998, beim bisher einzigen Meistertitel.

Ja, sie sind auch an einer für eine so erfahrene Mannschaft erstaunlichen Naivität gescheitert. Jetzt, im Rückblick, erkennen wir, dass die zweite Partie in Zürich die entscheidende war (4:5). Mit einer Naivität und Sorglosigkeit sondergleichen gaben sie das Spiel, das «Momentum» und damit letztlich die Serie aus den Händen.

Eine Trainerentlassung würde in weiten Kreisen gut ankommen. Tatsächlich wird Harold Kreis den Schwefelgeruch des Verlierers in Zug nicht mehr aus den Kleidern bringen.

Was ist zu tun? Eine Trainerentlassung würde in weiten Kreisen gut ankommen. Es wäre ein Zeichen, dass es so nicht weitergehen kann. Tatsächlich wird Harold Kreis den Schwefelgeruch des Verlierers in Zug nicht mehr aus den Kleidern bringen.

Wäre es nicht ein gar zu billiges Wortspiel, dann müssten wir sagen: Zug dreht sich mit diesem Trainer im Kreis. Aber der kluge, freundliche Gentleman mit Sinn für feinen Humor passt zu Zug. Er hat, wie sein Arbeitgeber, Stil und Klasse. Was sich auch nach dem Scheitern zeigte. Ganz grosse Trainer sind nach einem solchen Spiel zornig, aufgebracht, aufgewühlt und müssen sich zusammennehmen, wenn sie gegenüber den Chronistinnen und Chronisten das Scheitern einsilbig analysieren.

Pech in der ersten Runde

Harold Kreis bleibt freundlich und gelassen. Bereits nach einer halben Stunde hat er seine innere Balance und den Sinn für Humor wieder gefunden. Für ihn gilt inzwischen: gute Trainer kommen überall hin. Aber nur böse in den meisterlichen Himmel.Kann es sich Zug leisten, einfach weiterzumachen wie bisher?

Ja. Die sportliche und wirtschaftliche Basis ist kerngesund. Sportchef Reto Kläy ist ein guter Kommunikator. Es wird ihm nicht schwerfallen, gute Ausreden zu finden. Es war ja wirklich Pech, in der ersten Runde ausgerechnet auf die ZSC Lions zu treffen, die sich auf einer Mission der Wiedergutmachung befinden.

Und was wäre, wenn die Zuger jetzt wirklich etwas tun möchten um in einem Jahr vielleicht doch um den Titel spielen zu können? Dann müssten sie Harold Kreis (er hat noch ein Jahr Vertrag) durch einen charismatischen Bandengeneral ersetzen und die Chemie in der Kabine verändern.

Tobias Stephan. Bild: KEYSTONE

Nein, es gibt keine Stinkstiefel in der Kabine. Ganz im Gegenteil. Es gibt zu viele Musterprofis und Musterknaben. Es gibt zu viel Harmonie. In der NHL, wo es möglich ist, Spieler zu tauschen und wo es genug Klubs gibt, um ein Tauschgeschäft machen zu können, würde der General Manager jetzt vier Spieler auf dem Markt anbieten. Für drei bekäme er guten Gegenwert.

Erstens Torhüter Tobias Stephan (34). Ein Musterprofi. Ein Musterknabe. Er personifiziert Zugs Dilemma: nie so schwach, dass er als Lottergoalie gerügt werden kann. Aber auch nie so gut, dass er als Hexer gefeiert werden darf. Er hat noch nie etwas gewonnen und wird nie etwas gewinnen. Er wird nicht mehr besser. Zug müsste ihn eigentlich gegen einen charismatischen, aggressiven jungen Torhüter mit Zukunft eintauschen und Joren van Pottelberghe (20) aus Davos zurückholen.

Zweitens Captain Raphael Diaz (32). Ein Musterprofi. Ein Musterknabe. Aber kein Leitwolf. Weder auf dem Eis noch in der Kabine. Gemessen an seinem Salär und seinem Status im Unternehmen hat er versagt. Der Trainer sollte ihn nächste Saison wenigstens von der Captain-Bürde erlösen.

Drittens Reto Suri (28). Ein Musterprofi. Ein Musterknabe. Aber kein Leitwolf. Weder auf dem Eis noch in der Kabine. Gemessen an seinem Salär und seinem Status im Unternehmen hat er versagt.

Viertens Timothy Kast. Eine defensiv unbrauchbare offensive Nullnummer, die den eigenen Talenten aus der Akademie den Platz versperrt. Der schlimmste Fehltransfer von Sportchef Reto Kläy.

Aber das sind nur Gedankenspiele. Wir sind in Zug und nicht in Nordamerika. Raphael Diaz und Tobias Stephan werden bleiben, an einen Transfer von Reto Suri ins Welschland oder zu den Lakers (falls sie aufsteigen) wird Reto Kläy höchstens im stillen Kämmerlein denken, wenn er sicher ist, dass es niemand merkt und es sofort wieder vergessen. Timothy Kast ist der einzige Wegtransfer-Kandidat.

Ein Ferrari bleibt ein Ferrari

Die Abgänge von Timo Helbling (zu Kloten), Robin Grossmann (Lausanne), Larry Leeger und Nolan Diem (Langnau) stehen seit längerer Zeit fest. Neu kommen Jesse Zgraggen (von Ambri), Yannick-Lennart Albrecht und Miro Zryd (von Langnau). Die drei passen zu Zug. Freundliche, wohlerzogene Musterknaben und Mitläufer. Korrekturen auf den Ausländerpositionen sind nicht möglich. Alle vier (Carl Klingberg, Victor Stalberg, Garrett Roe, Dave McIntyre) haben weiterlaufende Verträge.

Die Chemie im Team wird sich nicht ändern. Zug wird sich nicht ändern. Das nächste Scheitern ist programmiert. Es liegt in der DNA dieser Mannschaft. Zug wird auch in einem Jahr nicht Meister. Aber damit kann Zug gut leben. Ein Ferrari ist auch ohne Gaspedal ein Ferrari.

Die Strafenkönige in der NLA seit 2001

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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80
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    Alle Leser-Kommentare
  • Eingestein 21.03.2018 21:37
    Highlight Ups ganz gut, der Traktor Klausi will jetzt auf einmal von einem 12 Zylinder Ferrari etwas verstehen.
    5 2 Melden
  • mukeleven 21.03.2018 19:36
    Highlight herrlich - wiedermal im headhunting mood angekommen. 🤓
    7 0 Melden
  • arni99 21.03.2018 13:00
    Highlight Danke Eismeister. Genau das sage ich seit die unsägliche Taskforc anfangs der 2000 Jahre den EVZ zerstört hat. Seither haben wir eine Mannschft von lieben und braven Hockeybubis. Sicher alles super Typen, mit denen man in der Regular Saison problemlos an der Spitze mitspielt, aber in denn Playoffs fehlen dann halt die bösen und harten und wenn nötig auch dreckigen Spieler. Der finaleinzug letztes Jahr war ein Betriebsunfall gegen oben, dank schwachen Gegnern im viertel und halbfinal.
    21 7 Melden
    • AlpenMaradona 21.03.2018 13:05
      Highlight Klar doch, Morant und Helbling sind brave Hockeybubis...
      20 15 Melden
    • Waldiini 21.03.2018 17:02
      Highlight @alpenmaradona morant ist ein möchtegern haudegen. Helbling hat die bösen jahre hinter sich
      21 1 Melden
  • kanu 21.03.2018 12:13
    Highlight Wie wiederholt sich doch alles, wie haben viele flüeler in die Pfanne gehauen, wie viele haben auf den Lions rumgehackt und nun passiert das mit Zug. Ist vermutlich wie Autofahren, 99% meinen Sie können es.
    26 5 Melden
  • Danyboy 21.03.2018 12:03
    Highlight Ich habe leider eine starke Ahnung wie das jetzt ablaufen wird...
    Erstmal wird man jetzt wochenlang nichts hören. Funkstille. Dann wird man vieles schönreden und vom „Frust“ der Niederlage bei den Fans in den ersten Tagen sprechen. Also kaum Handlungsbedarf... Schliesslich wurde die Kritik nur in den ersten Emotionen geschrieben.
    Dann wird man wahrscheinlich einen Ausländer (Stalberg?) opfern und als Sündenbock präsentieren. Und Harry kreiselt schon mal seine nächste Loser-Saison vor...
    22 3 Melden
  • Staal 21.03.2018 11:32
    Highlight Gratulation zur 49. Möchtegernmeisterschaft!
    Halt alles wie gehabt. Der Kreis ist wieder ein Strich und Zug bleibt hinter Bern, ZSC und Davos die graue Maus der Spitzenteams.
    28 15 Melden
  • HCAP Ducky Book 21.03.2018 11:07
    Highlight Ein entscheidender Faktor für mich war auch, dass Zug vor allem die ersten beiden Blöcke forcierte und wohl auch überforcierte. Hingegen der Z liess alle seine Blöcke durchspielen. So kommt es das der vierte Block gestern das Gamewinning Goal geschossen hat.

    52 2 Melden
  • Kuba 21.03.2018 10:10
    Highlight Kann ich alles soweit unterschreiben, ausser Suri. Er ist definitiv ein Leitwolf auf dem Eis. Er kämpft, ackert und geht dort hin wo es weh tut. Im Abschluss aber sehr unglücklich leider. Kreis muss unbedingt gehen, sonst gebe ich bald mal meine Saisonkarte ab. Bis auf Schlumpf hat sich kein einziger Spieler bei ihm weiterentwickelt, im Gegenteil. Zudem Taktisch der Konkurenz hoffnungslos unterlegen. In Zug herrscht innerhalb der Organisation offensichtlich grosse Zufriedenheit, anderst kann ich mir das Ganze nicht erklären. Es ist Zeit für einen Umbruch in Zug!
    50 1 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 10:40
      Highlight Kann ich nur zustimmen...
      Wenn der Kreis nächste Saison noch an der Bande vor sich hin vegetiert, verlängere ich meine Saisonkarte kaum.
      Und ein Spieler wie Suri würde unter einem andere Coach garantiert wieder aufblühen.
      41 1 Melden
    • Heinz Nacht 21.03.2018 19:11
      Highlight Suri ist wie Plüss (light, sorry). Auf dem Eis Musterprofi und Rackerer und und und. Aber er ist nicht der, der in einer Ansprache in der Kabine (idealerweise in Abwesenheit des Coachs) das Team aufrütteln kann. Das Fehlen solcher Spieler und die extrem lausigen Special Teams (Überforcierung der Schlüsselspieler?) waren die Hauptgründe für das Scheitern von Zug. Für beides trägt schlussendlich der Headcoach die Verantwortung.
      12 1 Melden
  • mikemike 21.03.2018 09:06
    Highlight Man muss sagen: Der Z war (leider) einen Zacken effizienter und intelligenter.
    Zugs Chancenauswertung war miserabel! Es kann doch nicht sein, dass ich als Zug-Fan bei einer Strafe gegen den Z denke: «Bitte nicht Powerplay...»
    Der Z hat am Ende verdient gewonnen, auch weil ihm öfters der Puck mal "inegheit" ist...aber: dieses "Glück" muss man auch erzwingen, und das hat der Z besser gemacht als Zug.
    Was sich bei Zug endlich ändern muss: Ein klares Selbstvertrauen!! Sätze wie: «...gegen ZSC darf man auch verlieren...» will ich in den Playoffs nicht hören, sondern "Wir werden Meister"! Gopf!!
    91 0 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 10:41
      Highlight Die Statements VOR den Playoffs von der Führungsetage auf den offiziellen Kanälen (Magazin, Homepage, Newsletter) waren einfach unsäglich! Wie kann man schon vorher betonen, dass ein VF Ausscheiden keine Schande wäre????? Einfach nur lachhaft
      50 0 Melden
    • Avalanche89 21.03.2018 13:05
      Highlight Das ist richtig so. Allerdings verfügt der Z über die stärkeren Einzelspieler als Zug. Wenn da alle rädchen ineinander greifen sind sie auf Augenhöhe mit dem SCB. Von daher ist ein ausscheiden gegen Zürich keine Tragödie. Natürlich haut man solche Sprüche nicht vor oder während des Viertelfinals raus. Der Halbfinal sollte schon der Zuger Anspruch sein.
      25 0 Melden
  • p***ylover 21.03.2018 08:57
    Highlight Kossmann ist die - wie ging es noch gleich - Rolex auf dem Trainerwühltisch! Mal gucken ob er seinen ersten Titel in der Schweiz gewinnen kann, ich würde es ihm gönnen.
    37 17 Melden
    • MARC AUREL 21.03.2018 09:38
      Highlight Hm von ein Rolex auf dem Trainerwühltisch würde ich nicht reden, denn die Punkteausbeute unter Kossmann war während der Quali nicht besser als die Schachschweden, ausserdem haben die Zuger mehr als nur enttäuscht, denn stilsicher sind die Löwen nicht. Leichtfertig haben sie ab Spiel 2 die Kontrolle verloren und stark abgebaut..Ich will die Leistungen der Z nicht klein reden aber womöglich wird die Leistung der Löwen überschätzt! Dies werden wir gegen Bern schnell mal sehen wie gut die Löwen wirklich sind...
      31 29 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 10:57
      Highlight Marc Aurel:
      Im Normalfall dürft ihr keine Probleme mit dem Z haben. Sehr gut haben die nicht spielen müssen, wenn der EVZ-KREISel sich 3 Mal selber schlägt....
      Allerdings haben die miesen Leistungen der Zuger den Z aufgebaut. Mit der Zeit wurden die Zürcher so automatisch besser. Und dass die sich steigern können von Potential her, ist ja klar. Mit einer Leistung wie im VF vom Z, gewinnt ihr aber mindestens 4-1
      16 22 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 12:16
      Highlight Wobei ich betonen muss, dass ich nicht die Leistung der Zürcher schmälern will. Sie mussten einfach nicht sehr viel zeigen, um unbeschadet und locker in den Halbfinal zu kommen. Der EVZ hat die Geschenke ja grosszügig verteilt.
      13 4 Melden
    • MARC AUREL 21.03.2018 12:18
      Highlight Hey Danyboy, da kann ich nur zustimmen... Was der Z bis jetzt geboten hat beeindruckt mich nicht sonderlich.. aber geweckt könnten sie jetzt tatsächlich sein.. mal schauen... Bern ist jedenfalls parat!
      5 11 Melden
    • Avalanche89 21.03.2018 12:59
      Highlight @Marc Aurel
      Als der SCB Guy Boucher durch Laser ersetzt hat waren die Leistungen in der Quali auch nicht sehr Furios. In den Playoffs lief der Motor dann urplötzlich. Beim ZSC könnte dies durchaus auch der Fall sein.
      14 2 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 13:16
      Highlight Marc Aurel:
      Obwohl es wünschenswert wäre, wenn der SCB mehr Konkurrenz hätte. Es droht Langeweile. Vor allem wäre es für die Liga gut, wenn seit 1998 wieder mal ein „anderer“ Meister würde. Aus meiner Sicht sollte gern der EVZ die Lücke selber schliessen, von mir aus auch ein anderer.
      Marc Lüthi hat vor der Saison gesagt, dass noch nie so viele Teams Meister werden konnten (und traute es mittelfristig gesehen sogar Klubs wie Ambri zu). Fakt ist aber das Gegenteil: Meister werden nur immer die gleichen. Will zb Zug wieder mal Meister werden, brauchen sie schlicht noch etwas mehr Geld...
      14 5 Melden
    • KönigHockey 21.03.2018 14:46
      Highlight @Marc Aurel nur so am Rande was der SCB hat nicht mehr Eindruck hinterlassen als die Leistung des Z!
      @Danyboy 4:1 für den SCB mindestens😅 ganz sicher nicht! wird eine enge Serie geben!
      10 5 Melden
    • MARC AUREL 21.03.2018 15:26
      Highlight KönigHockey, was für Blödsinn erzählst du da... Bern hat sehr solid gespielt...
      7 11 Melden
    • p***ylover 21.03.2018 20:49
      Highlight Aus mir spricht der enttäuschte Gottéron-Fan XD Unter Kossmann waren wir halt noch 2x im HF und einmal im Final. Ich hab das Gefühl er kann aus einer talentierten Mannschaft viel Opferbereitschaft und Disziplin herauskitzeln. Ob er gegen Bern die Meisterprüfung besteht wird sich zeigen. Wem ich dabei die Daumen drücke, kannst du dir ja denken ;)

      2 2 Melden
  • Socceroo04 21.03.2018 08:53
    Highlight Wow, da bin ich ja mit vielem was der Eismeister schreibt sogar einverstanden. Nur eines ist definitiv falsch: die Serie kippte nicht in Spiel zwei sondern im letzten Drittel von Spiel 1 als man einen halbverhungerten Löwen ein grosses Stück Fleisch hingeworfen hat. Ok, das war jetzt auch Polemik. Das mit den Spielerabtauschen wäre evtl. eine Möglichkeit, jedoch nicht im Falle von Suri und Diaz. Suri braucht bloss einen Trainer der an ihn glaubt und Diaz muss man nur das C wieder wegnehmen. Der grösste Fremdkörper neben Kast ist Senteler in dieser Mannschaft. und Kreis muss definitiv weg.
    16 5 Melden
    • egemek 21.03.2018 09:42
      Highlight Senteler war aber noch einer der besten in den PO. Zeigt aber eher, wie scheisse die andern waren...
      45 2 Melden
    • Socceroo04 21.03.2018 10:10
      Highlight @egemek
      dafür hättest Du 100 "Herzchen" verdient ;-)
      10 4 Melden
  • holden27 21.03.2018 08:43
    Highlight Bei 3 von 4 (Theoretischen) Transfers kann ich zustimmen!

    1. Tobias Stephan: guter Goalie, aber in entscheidenden Momenten oft ein wenig unglücklich. Trotzdem würde ich nicht ihm die Schuld geben. (Weg oder ein Duo mit Stephan und z.B. dem Pottelberghe wäre zu begrüssen)

    2. Diaz: Klar, Sympathieträger mit Riesen Potential... nur nutzt er es zu wenig und zeigt für sein Salär zu wenig. Aus meiner Sicht erdrückt ihn das Captain Amt.

    3. Kast: Totaler Fehleinkauf, sofort weg damit.

    Aber Suri ist m.M.n ein Leitwolf. Immer 150%. Zwar Offensiv nicht mehr so produktiv, aber ein super Allrounder.
    48 1 Melden
  • Mia_san_mia 21.03.2018 07:55
    Highlight Da muss gar kein grosses Thema gemacht werden. Es ist keine Ùberraschung, dass der Z besser ist.
    45 35 Melden
  • Lümmel 21.03.2018 07:25
    Highlight "Und so sind die Zuger nach ihrem wahrscheinlich besten Saisonspiel aus den Playoffs geflogen." War wohl der einzige EVZ Match den KZ gesehen hat.

    Meiner Meinung nach ist der Hauptgrund warum Zug gescheitert ist, weil sie zu mühelos durch die Quali gekommen sind. Sie wussten einfach nicht wie man reagieren muss wenn man im Gegenwind steht.
    40 15 Melden
    • bobi 21.03.2018 08:05
      Highlight @ Lümmel: Somit sollte dies ja insbesondere für den SCB auch gelten ;)
      24 0 Melden
    • MARC AUREL 21.03.2018 09:40
      Highlight Für den SCB erst recht... der jat anders dominiert!
      7 12 Melden
    • Lümmel 21.03.2018 15:10
      Highlight Ich sage nicht dass dies für jeden Verein gilt. Zug hat aber momentan weder den Trainer, noch die Leitwölfe die die Mannschaft genug Pushen wens brenzlig wird.
      6 0 Melden
  • slick 21.03.2018 07:25
    Highlight Kreis muss weg. Auch wegschicken würde ich gerne Klingberg, dafür einen ausländischen Center (Typ jüngerer Holden) holen. Dazu noch einen Ersatz für Grossmann. Kast auch weg. An Stephan liegt die Misere meiner Meinung nach nicht, ausserdem gibt der Markt auch keine Alternative her. Aber Hauptsache Kreis geht!
    35 9 Melden
    • miarkei 21.03.2018 10:05
      Highlight Wir haben zwei neue Verteidiger auf neue Saison.

      Kast würde ich gerne auch weg habe und lieber Diem behalten.
      Frage ist nur wohl willst du den 3. Azslämdischen Center einsetzten? 🤔
      13 1 Melden
    • jh13 21.03.2018 13:43
      Highlight man könnte versuchen melvin nyffeler zu verpflichten
      4 2 Melden
  • Tikkanen 21.03.2018 07:22
    Highlight ...Zug ist entgleist und das ist gut so👍🏻Wie von mir prognostiziert hat der Hans die phlegmatischen Hipster geweckt und angetrieben, mag dem ehrlichen Chrampfer seinen Erfolg von Herzen gönnen👏🏻Aber jetzt wartet die unüberwindbare, in QF vs. die Lottergenfer gut justierte Hockeymaschine, die Öhrlikoner Multifuntionshalle kann bald wieder für Helene Fischer freigegeben und das Eis abgetaut werden😋
    Item, nur noch 8 bis🐻🏆🍻
    68 139 Melden
    • Bobby Sixkiller 21.03.2018 10:06
      Highlight Noch 4 bis 🐻🛳✈🏖
      60 11 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 21.03.2018 07:21
    Highlight Eilmeldung der SBB
    71 76 Melden
    • Tugium67 21.03.2018 09:12
      Highlight Höhöhö🤨
      19 11 Melden
  • Pierre Fridez 21.03.2018 07:00
    Highlight ...und Zürich hat vielleicht im entscheidenden Moment besser gespielt. Aber Danke für die pseudo Polemik.
    27 18 Melden
  • Jagr 21.03.2018 06:58
    Highlight Zwei Mannschaften ohne Biss in welchem sich das Team mit dem grösseren Talent und der grösseren Intelligenz durchgesetzt hat. Kommt ein Team mit mehr als einer Pseudo-professionellen Einstellung- mit Leidenschaft- dürfte auch für die Lions schnell das Ende kommen. Leider.
    22 60 Melden
    • bobi 21.03.2018 08:07
      Highlight @ Jagrs. Klingt, als sprichst du vom SCB ;)
      29 4 Melden
    • Jagr 21.03.2018 08:50
      Highlight @bobi: da dürfte auch Rappi reichen. Aber ja, Bern machts wohl kurz und schmerzlos.
      16 20 Melden
    • Altorez 21.03.2018 11:56
      Highlight "Zwei Mannschaften ohne Biss"
      Meinungen sind ja bekanntlich veschieden aber Statistiken lügen nicht.
      Der ZSC hat bei weitem am meisten Schüsse aller Mannschaften geblockt und war immer mit vollem Elan dabei.
      Es gab relativ viele Gerangel und Scharmützel was doch auch eher gegen zwei Mannschaften ohne Biss spricht.
      17 1 Melden
    • Jagr 21.03.2018 12:41
      Highlight @Altorez:Habe kürzlich DEL Playoffs geschaut; Mannheim vs. Ingoldstadt. Da gings herzhaft zu und her. Wie Hockey sein sollte. Und dann siehst du hier Wick, Pettersson, Leeger oder Helbling. Uiuiui...
      4 19 Melden
  • Danyboy 21.03.2018 06:50
    Highlight Wenn Kreis weitermachen darf, ist die Führungsriege nicht mehr ernst zu nehmen.
    Mit seinem Beamten-Verwaltungs-Hockey hat er in 4(!) Jahren so gut wie NICHTS erreicht...
    Positiv:
    - Team stabilisiert nachdem Shedden mit einem Rumpfteam nach 7 Jahren gehen musste...
    - Finalquali (wobei die eher glücklich zustande kam)
    Negativ:
    - keinen einzigen Spieler besser gemacht
    - in 3 Viertelfinalen chancenlos gegen Teams auf Augenhöhe
    - taktisch völlig stur
    - keinerlei Entwicklung
    - keine Leistungsmentalität
    - ständig nur Ausreden
    - chronisches Verpassen von Saisonzielen
    Etc etc.
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    • Goon 21.03.2018 07:45
      Highlight Sein Vorgänger hat auch nicht viel mehr erreicht 😁😉
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    • Vinz Roberts 21.03.2018 09:35
      Highlight Klar ist die Enttäuschung noch sehr gross. Jedoch ist Kreis meiner Meinung nach einer der Besten Trainer in der NL! Zug hatte hohe Ziele. Das erreichen des Finals letztes Jahr ist vor allem zustande gekommen, weil Züri wie auch Lugano schon früh raus sind. Und dass nun Zug gegen Züri in diesem Jahr bereits in den 1/4 Finals antreten musste kann auch als Pech gesehen werden. Würde nicht nur die Leistungen von Zug schlecht reden. Zug hatte schlicht einen starken Gegner. Hinzu kommt, dass auch wenn Zug eine super Organisation hat, immer noch hinter dem SCB, HDC und ZSC klassiert ist.
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    • Danyboy 21.03.2018 10:31
      Highlight Goon: Doch, sein Vorgänger hat mit einem viel viel mittelmässigeren Team 5Mal den Halbfinal erreicht! Shedden hätte man mal eine Mannschaft wie die letzten 3 Jahre zur Verfügung stellen müssen! Der hätte mehr rausgeholt, 100%!

      Vinz:
      Kreis ist vielleicht ein passabler Trainer für ein fertiges Team, mit teuren Spielern und viel Breite. Deswegen wurde er mit Zürich und Lugano Meister. Das waren keine Wunderwerke seinerseits. So gut war der ZSC im Viertelfinal nicht. Der EVZ war einfach dämlich und hat 4 Mal hintereinander gegen diesen Z verloren. Und das liegt 100% an Kreis.
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    • Hallo22 21.03.2018 10:32
      Highlight @goon unter Shedden erreichten wir immer ausser einmal das Halbfinal.
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    • Goon 21.03.2018 10:42
      Highlight Und was habt ihr im Halbfinal gewonnen? Nichts.

      Und ob QF oder HF ist im Endeffekt ja eigentlich egal
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    • Danyboy 21.03.2018 10:49
      Highlight Goon:
      Das ist eine falsche Sichtweise des Sports... Wenn es nur nach Titel ginge, könnten 90% der Vereine und Sportler aufhören.
      Es geht letztlich darum, etwas aus seinen Mitteln zu machen. Und im Rahmen dessen Unterhaltung zu bieten und Erfolg zu haben. Die 5 Mal Halbfinale unter Shedden waren genau das: Erfolg.
      21 4 Melden
    • MARC AUREL 21.03.2018 12:22
      Highlight Goon. Für Davos ist auch bald Schluss...
      19 3 Melden
    • das Otzelot 21.03.2018 14:11
      Highlight Danyboy ich kann ja deinen Frust verstehen. Aber Shedden besser als Kreis? Ich bitte dich. Das Beste für Zug war, dass Shedden ging. Siehe auch Lugano. Für mich ist Shedden der schlechteste Trainer der letzten 10 Jahre. Das Problem ist eher, dass zu viele (ja ich sage es) teure Spieler keine Leistung bringen. Suri,Diaz Martschini usw.sind überschätzt oder vorbei.
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    • Danyboy 21.03.2018 14:18
      Highlight Otzelot:
      Da werden wir uns nie einig. Shedden hat seine Fehler. Aber eben auch seine Qualitäten. Glaubst du, es ist Zufall, dass wir mit sehr mageren Teams unter ihm 5 Mal im HF standen?
      Bei Kreis war mir schon nach einem bis anderthalb Jahren klar, dass das nichts wird. Leider hatte er die (glückliche) Finalquali ausgerechnet, als er den letzten Zwick an der Geissel hatte. Und sich leider leider einen 2 Jahresvertrag damit geholt. Ich war noch nie Fan von ihm. Und werde es nie sein
      10 0 Melden
    • das Otzelot 21.03.2018 15:46
      Highlight Danyboy: Du bist natürlich näher an Zug dran als ich. Aber was macht dich so sicher das die Shedden Teams so viel schwächer waren als jetzt? Ich denke eben genau da liegt der Hund begraben. Das heutige wird überschätzt.
      Aber mal abgesehen davon, ich bin auch kein Kreis Fan. Und Shedden hatte wenigstens Unterhaltungswert wenn er mit hochrotem Kopf den Schiris die Schuld in die Schuhe schob.
      6 0 Melden
  • Brucho 21.03.2018 06:40
    Highlight ... und noch etwas. Wenn dem EVZ Sturm mit vier Ausländern und einigen Grossverdienern bei den vier Niederlagen in unzählig vielen Überzahlsotuationen und auch bei einigen 5 gegen 3 nur ein Tor gelingt, dann soll der Torhüter und die Verteidiger am frühen Out Schuld sein?
    Beim Z schoss der 4. Sturm am Samstag das wichtige 1:0 und gesgern das entscheidende 2:3, hatte der EVZ überhaupt einen 4. Sturm? Sorry bei Zug lagen die Probleme definitiv vorne. Trotz einem überragenden Flüeli und aufopfernd kämpfenden Zürchern in der Defensive hätte der EVZ viel mehr Tore schiessen müssen
    161 10 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 06:55
      Highlight Die Probleme bei Zug liegen seit 4 Jahren an der Bande...
      49 1 Melden
    • dizzy 21.03.2018 08:43
      Highlight Zug kann ja kevin schläpfer holen,nach den playouts wird er arbeitslos sein😜
      45 2 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 10:32
      Highlight Dizzy:
      Warum nicht? Wär ein Versuch wert. Keine Garantie, dass es mit Kevin besser würde, aber der würde zumindest wieder so was wie Feuer entfachen.
      24 3 Melden
    • Jeff Scout 21.03.2018 17:43
      Highlight Grundsätzlich hätte ich nichts gegen Schläpfer, aber ob er "so was wie Feuer entfachen" würde, kann nach den vergangenen Auftritten der Kloten Flyers wohl auch nicht garantiert werden...
      5 0 Melden
    • Danyboy 21.03.2018 19:05
      Highlight Jeff
      Stimmt. Nur ehrlich gesagt könnte man in Kloten auch Jalonen oder Arno hinstellen. Das nützt alles nix
      6 0 Melden
  • redeye70 21.03.2018 06:37
    Highlight Es kam wie es kommen musste. Die Nice Guys-Truppe ist ausgeschieden. Ich gratuliere den ZSC Lions zu ihrem verdienten Sieg dieser Serie. Einmal mehr beweisen sie damit, dass sie die ultimative Turniermanschschaft sind und die Play-offs haben diesen Turniercharakter.
    35 37 Melden
    • chr1zz 21.03.2018 06:54
      Highlight Haha klar.....das haben sie letztes Jahr ganz klar gezeigt....
      45 8 Melden
    • weepee 21.03.2018 08:22
      Highlight Wenn man sich an die vergangenen zwei Playoffs erinnert, ist der Z so ziemlich alles, aber keine Turnier/-Playoff-Mannschaft
      38 5 Melden
  • Mia_san_mia 21.03.2018 06:35
    Highlight Schwefelgeruch, Lottergoalie, Bandengeneral... Wieder einmal alles dabei 👍😄
    238 9 Melden
    • Damogles 21.03.2018 07:22
      Highlight Schillerfalter hät g'fählt ;-)
      49 2 Melden
    • Mia_san_mia 21.03.2018 07:57
      Highlight @Damogles: Ja stimmt, gibt noch einiges... Gotthelf und Langnau sind auch nicht vorgekommen. Und das Eishockey ein Spiel auf rutschiger Unterlage ist, wurde auch nicht erwähnt 😜
      30 0 Melden
    • joe 21.03.2018 08:29
      Highlight Eismeister-Bullshit-Bingo!!!
      19 1 Melden
    • joe 21.03.2018 08:35
      Highlight "Es ist erst zu Ende, wenn die fette Dame gesungen hat!"
      14 1 Melden
    • Willy Tanner 21.03.2018 09:08
      Highlight Nur noch 8 bis .... hat auch gefehlt! ;-)
      9 3 Melden
    • Beaudin 21.03.2018 12:36
      Highlight So Mia ich hoffe, dass Rappi aufsteigt und Rappi wieder gegen deinen Lieblingsclub Langnau spielen kann.
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  • Redly 21.03.2018 06:27
    Highlight Kreis nimmt zum Schluss unsportlich eine sinnlose Challenge und verschwindet ohne Handshake. Gentleman?
    Offensichtlich das pure Gegenteil. Solche Leute sollten nicht mit jungen Menschen arbeiten.
    172 47 Melden
  • Brucho 21.03.2018 06:27
    Highlight ..oder hatte der EVZ einfach einen starken Gegner? Ein Gegner der nach einer durchzogenen Saison und dem ersten Playoff Spiel nun sein Potential ausschöpft und über den Willen und Kampf genau den richtigen Weg gefunden hat das spielerisch starke Zug in vier Spielen in Folge zu schlagen? Der Z hat vieles richtig gemacht und das gefällt natürlich Klaus Zaugg und seinen Experten Kollegen überhaupt nicht. Es wäre doch viel schöner und einfacher gewesen wenn alles wie voraus geschrieben gekommen wäre. Da hat Euch der Z aber kräftig die Suppe versalzen. Zug war nicht schlecht, der Z war einfach gut.
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    • Danyboy 21.03.2018 06:54
      Highlight Sorry, da muss ich gewaltig widersprechen.
      Der EVZ hat sich wie immer unter Kreis selber geschlagen. Mindestens 2 Spiele hat man ausschliesslich wegen eigener Dummheit verloren. Wer ein Playoffspiel wegen 2 (!) Shorthandern verliert, und gleichzeitig kein Powerplay im ganzen Spiel zustande bringt, ist einfach dämlich.
      Wer in ca. 7 Minuten 5 gegen 3 in dieser Serie keine EINZIGES Tor erzielt, ist sackschwach und dumm.
      Wer zu keinerlei taktischer Umstellung/Flexibilität fähig ist, hat nichts an der Bande verloren.
      Der Z musste nur 4 solide Spiele abliefern, das reicht gegen Kreis.
      60 4 Melden
    • Hallo22 21.03.2018 07:01
      Highlight @Brucho ich als Zugfan wiederspreche dir. Zug hat sich selbst geschlagen und so zusagen sind sie selbst Schuld. Ich habe jedes Spiel gesehen. Im 2. Spiel unterschätzte man den Z, im 3. verlor man im Powerplay 2 mal zu léger den Puck. Im 1. Teil des 4. Spiel war man zu wenig effizient, man passte zu viel und brach nach dem 1. Gegentreffer zusammen. Im 5. Spiel liess man zahlreiche Chancen liegen, obwohl das Tor offen war. Der grosse Unterschied zum letzten Jahr war die Effizienz . Während man letztes Jahr zum Teil deutlich weniger Torchancen als dieses Jahr um zu treffen.
      30 4 Melden
    • Platonismo 21.03.2018 07:03
      Highlight KZ hat den Artikel ja eigentlich für den Z vorgeschrieben gehabt, musste dann aber auf Zug anpassen...liest sich wirklich wie eine seiner wortreichen aber inhaltsarmen Z-Analysen.
      30 13 Melden
  • Gapunsa 21.03.2018 06:20
    Highlight Ich glaube Kreis hat auch mich angesteckt, ich war über ein Aus noch nie so glücklich. Mir hat Zug wirklich gut gefallen.
    20 9 Melden

«Yes we can» – heute ist ein guter Tag, um Eishockeygeschichte zu schreiben

Heute haben die Schweizer die Chance, zum dritten Mal nach 1998 und 2013 das WM-Halbfinale zu erreichen. Es gibt keinen Grund, weshalb sie im Viertelfinale Finnland nicht besiegen könnten. 

Die Geschichte sagt uns, es sei unmöglich. Der letzte Sieg gegen Finnland an einem Titelturnier liegt 30 Jahre (1988, Olympia Calgary/1:2) und bei einer WM noch länger zurück (1972 in Prag/2:3). Und das waren erst noch Vorrundenspiele. Eine «K.O-Partie» haben wir gegen Finnland überhaupt noch nie gewonnen.

Die Gegenwart ist ganz anders. Ohne das Wissen um die Geschichte wäre klar: Die Chancen stehen heute mindestens bei 50:50. Es gibt, ausser der guteidgenössischen Pessimismuskultur («Äs …

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