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Oranje erlebt in Bulgarien ein blaues Wunder. Bild: VASSIL DONEV/EPA/KEYSTONE

«Nachtmerrie» für Holland – wenn nicht einmal mehr die Deutschen sticheln

Zum zweiten Mal in Serie droht die holländische Fussball-Nationalmannschaft ein grosses Turnier zu verpassen. Das 0:2 in Bulgarien hat die «Elftal» in die grösste Krise seit 2002 gestürzt. Sogar dem Erzrivalen ist das Lachen vergangen.

Publiziert: 27.03.17, 13:44 Aktualisiert: 28.03.17, 01:02

Was war das für ein Gaudi, als Holland im Herbst 2015 die Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich verpasste. Oranje wurde vom ewigen Erzrivalen Deutschland mit Hohn und Spott nur so überschüttet. «Ohne Holland fahr'n wir zur EM», titelte die «Bild-Zeitung, über «liegende Holländer» freute sich die «Süddeutsche» und «Focus» sprach in Anlehnung an den Käse, den die Holländer in der Quali spielten vom «Super-GAUda!»

Fies! 2016 verkaufte Karstadt das DFB-Tirkot den Holländern zum Freundschaftspreis. bild: twitter

Eineinhalb Jahre später liegen die Holländer schon wieder am Boden. Nach dem 0:2 gegen Bulgarien droht die «Elftal» auch die WM 2018 in Russland zu verpassen. Doch statt Hohn und Spott gibt's nun plötzlich Mitleid. «Fahr'n wir ohne Holland zur WM? Fehlen unsere Nachbarn wie bei der WM 2002 und der EM 2016», fragt die «Bild» besorgt und fordert: «Holland braucht einen Neuanfang.» Der letzte Hoffnungsschimmer sei, als Zweiter wenigstens noch die Playoffs zu erreichen.

bild: screenshot bild

In Holland sind die Reaktionen auf die zweite Niederlage im fünften Quali-Spiel nicht ganz so wohlwollend. Vom «Debakel von Sofia» spricht das «Algemeen Dagblad», eine «Parodie von Fussball» hat «De Volkskrant» gesehen.

Dass ihre Vorstellung blamabel war, wissen auch die Spieler. «En Nachtmerrie!», ein Albtraum, war es für Arjen Robben. «Ich bin nahezu sprachlos. Wir waren nicht gut genug für Bulgarien. Das ist einfach peinlich. Es ging so vieles schief. Die erste Halbzeit haben wir auf erbärmlichen Niveau gespielt.»

Die Holländer erlebten in Sofia tatsächlich ihr ihr blaues Wunder. Nach 21 Minuten lag das Team von Bondscoach Danny Blind 0:2 zurück. Der erst 17-jährige Verteidiger Matthijs de Ligt – Hollands jüngster Debütant seit 86 Jahren – hatte sich zweimal von Bulgariens Sturmspitze Spas Delev übertölpeln lassen.

5. Minute: De Ligt verschätzt sich, Delev erzielt das 1:0. Video: streamable

21. Minute: De Ligt lässt Delev gewähren, dieser trifft zum 2:0. Video: streamable

In der Pause wurde der Jungspund dann ausgewechselt, doch der Auftritt von Oranje blieb mausgrau und uninspiriert. Trotz 70 Prozent Ballbesitz, trotz 10:6 Torschüssen und trotz 633:130 Pässen brachten die Holländer kein Tor und kaum eine gute Tormöglichkeit zu Stande.

Nach der Hälfte der Qualifikation liegt der dreifache Vize-Weltmeister in der Gruppe A nur auf Rang 4. Der Rückstand auf Leader Frankreich beträgt sechs Punkte, drei Zähler liegt man hinter Schweden, das den Barrage-Platz belegt. In der Weltrangliste liegt Holland nur noch auf Rang 21, hinter Peru, Costa Rica und Ägypten.

Noch ist nicht alles verloren, doch der Zustand der Mannschaft ist alarmierend. Trainer Blind, der gestern einen Tag nach der Niederlage entlassen wurde, bemängelte nach dem 0:2 in Bulgarien mal wieder die fehlende Qualität im Kader. Ein Blick aufs Kader zeigt: Die Zeit, als die «Elftal» mit Stars gespickt war, sind vorbei. Arjen Robben und Wesley Sneijder sind die einzig verbliebenen Weltstars im Team – doch auch sie sind schon in die Jahre gekommen. Der Niedergang des Klubfussballs wirkt sich nun auch auf das Nationalteam aus. Grosse Talente kommen kaum mehr nach und wechseln dann meist zu früh ins Ausland, wo sie sich bei den Topklubs nur selten durchsetzen können.

Fährt Holland noch an die WM 2018 in Russland?
Leider hat was nicht geklappt. Bitte versuche es später nochmals.

Das aktuelle Team besteht vor allem aus Spielern, die in der heimischen Eredivisie oder bei kleineren Klubs der fünf grossen Ligen beschäftigt sind. Zuletzt versuchte Blind um seinen Sohn Daley (Manchester United), Georginio Wijnaldum (Liverpool) und Memphis Depay (Lyon) einen neuen Stamm aufzubauen – ohne Erfolg. Wijnaldum wurde in Bulgarien schon zur Pause durch Wesley Sneijder ersetzt, Depay kam erst gar nicht zum Zug.

Der ehemalige Nationalspieler Pierre van Hooijdonk glaubt, das Problem erkannt zu haben: «Die Mannschaft ist sehr jung und nicht selbstbewusst. Da haben sie einen Trainer wie Louis van Gaal nötig, der autoritär mit den Spielern umgeht und ihnen klare Befehle gibt. Mit kommunikativen Trainern wie Guus Hiddink und Danny Blind kommen sie nicht zurecht.»

Wer wird neuer Bondscoach?

Doch ob «Tulpen-General» van Gaal der richtige ist? Die «Elftal» bräuchte vielmehr einen Trainer, der den jungen Spielern neue Motivation und ein passendes System einimpfen könnte. Die weiteren Kandidaten sind ebenfalls alte Bekannte aus den eigenen Reihen: Frank de Boer und Ronald Koeman. De Boer war zuletzt bei Inter Mailand nach nur drei Monaten entlassen worden, Koeman hat bereits abgesagt.

Louis van Gaal war schon zweimal Bondscoach – folgt eine dritte Amtszeit? Bild: SERGIO MORAES/REUTERS

Im Testspiel morgen gegen Italien sitzt erstmals der bisherige Assistent Fred Grim auf der Bank. Vielleicht wären die Holländer aber gut beraten, zum ersten Mal seit 1978 wieder auf einen ausländischen Trainer zu setzen – wie wär's mit Jürgen Klinsmann oder Laurent Blanc? 

Ihnen gehört die Zukunft – die 50 besten Fussballer unter 23

Die englische «Daily Mail» kürt jedes Jahr die 50 besten Fussballer des europäischen Fussballs, die noch nicht 23 sind. Ein Schweizer ist leider nicht dabei, was das Ranking aber nicht weniger spannend macht ...
50. Franck Kessié (20), Atlanta Bergamo: Wenn fünf der sechs besten Klubs der Premier League an dir interessiert sind, weisst du, dass du gut bist. Atlanta hat bereits ein Angebot von Chelsea für den Mittelfeldspieler abgelehnt. EPA/ANSA / PAOLO MAGNI
49. Levin Öztunali (21), Mainz: Hat bei Mainz in dieser Saison den Durchbruch geschafft und kann bereits mehrere Bundesliga-Tore und -Assists vorweisen. EPA/EPA / STEPHANIE LECOCQ
48. Niklas Sule (21), Hoffenheim: Der Verteidiger hat an den Olympischen Spielen in Rio für Deutschland gespielt. Nächste Saison wird er für die Bayern auflaufen. X90087 / MARCOS BRINDICCI
47. Alexander Isak (17), Borussia Dortmund: Der schwedische Stürmer, den alle haben wollten, wird bereits mit Zlatan Ibrahimovic verglichen. DPA / A4692/_Guido Kirchner
46. Sandro Ramírez (21), Malaga: Der Stürmer durchlief die Akademie des FC Barcelona. In dieser Saison hat er für Malaga bereits mehrfach getroffen. EPA/EFE / Carlos Diaz
45. Morgan Sanson (22), Marseille: Der zentrale Mittelfeldspieler ist ein kreatives Talent. Marseille hat ihn sich für neun Millionen Euro von Montpellier geholt. X02976 / EMMANUEL FOUDROT
44. Jose Luis Gaya (21), Valencia: Der linke Verteidiger wurde unlängst von Manchester City ins Visier genommen. EPA/EFE / Kai Foersterling
43. Giovanni Simeone (21), Genua: Der Sohn von Atlético-Trainer Diego Simeone. Der Stürmer verhalf seinem Verein unter anderem mit einem Tor zum Sieg über Juventus Turin. EPA/ANSA / LUCA ZENNARO
42. Victor Lindelof (22), Benfica: Der Verteidiger ist auf dem Radar von Manchester United. AP/AP / Michael Probst
41. James Ward-Prowse (22), Southampton: Der Mittelfeldspieler sprach schon mit 13 Jahren davon, im englischen Nationalteam spielen zu wollen. Mit 22 hat er sich immerhin zum Stammspieler in der Premier League gemausert. X01095 / Andrew Couldridge
40. José Giménez (22), Atlético Madrid: Der Verteidiger aus Uruguay machte an der WM 2014 erstmals auf sich aufmerksam. X00957 / VINCENT WEST
39. Eric Bailly (22), Manchester United: Der talentierte Verteidiger wurde zuletzt von einer Verletzung ausgebremst. Er hat aber definitiv das Potential zum Superstar. X01095 / John Sibley
38. Maxime Lopez (19), Olympique Marseille: Der 19-Jährige Mittelfeldspieler soll bei Liverpool mal der Nachfolger von Philippe Coutinho werden. AP/AP / Claude Paris
37. Alex Grimaldo (21), Benfica Lissabon: Der linke Verteidiger durchlief die Akademie des FC Barcelona und weiss nun auch bei Benfica zu beeindrucken. EPA/ANSA / CESARE ABBATE
36. Rúben Neves (20), FC Porto: Der Mittelfeldspieler stammt aus Portos Talentschmiede. Seine Stärken sind das Pass- und Positionsspiel. EPA/LUSA / JOSE COELHO
35. Kasper Dolberg (19), Ajax Amsterdam: Jürgen Klopp sagt über ihn: «Man kann bei Ajax nicht spielen wie er und unbemerkt bleiben. Er hat eine grosse Zukunft vor sich.» EPA/ANP / OLAF KRAAK
34. Piotr Zielinski (22), Napoli: Seine guten Leistungen bei Napoli bleiben nicht unbemerkt. Offenbar soll auch Real Madrid beim Polen auf der Matte stehen. X03151 / CIRO DE LUCA
33. Naby Keita (22), RB Leipzig: Der guineische Mittelfeldspieler ist einer der Gründe für den Leipziger Höhenflug in der Bundesliga. EPA/EPA / FRIEDEMANN VOGEL
32. Joshua Kimmich (22), Bayern München: Der deutsche Youngster ist polyvalent einsetzbar und kam bislang sowohl im defensiven Mittelfeld wie auch in der Abwehr zum Einsatz. EPA/EPA / DAVID HECKER
31. Marcus Rashford (19), Manchester United: Er ist Englands grösste Stürmerhoffnung. Diese Saison muss er bei der United aber oft hinter Zlatan Ibrahimovic anstehen. X01095 / Phil Noble
30. Marquinhos (22), Paris Saint-Germain: Der brasilianische Verteidiger ist schon eine gefühlte Ewigkeit an der Weltöffentlichkeit, so dass leicht vergessen geht, dass er erst 22 Jahre alt ist. X01095 / Eddie Keogh
29. Ryan Sessegnon (16), Fulham: Da wächst ein Premier-League-Spieler heran. Der englische Verteidiger hat Jahrgang 2000 – nur um dir vor Augen zu führen, wie jung er tatsächlich noch ist. X01095 / Dylan Martinez
28. Alex Iwobi, 20, Arsenal: Der nigerianische Stürmer ist ein talentiertes Gesamtpaket. Kein Wunder, vertraut ihm Arsène Wenger immer mehr. X01095 / Andrew Boyers
27. Andreas Christensen (20), Mönchengladbach: Der dänische Verteidiger gehört Chelsea und spielt nur auf Leihe bei Gladbach. Die Blues haben bereits achtstellige Summen für ihn geboten gekriegt – und abgelehnt. X00960 / RALPH ORLOWSKI
26. Serge Gnabry (21), Werder Bremen: Das deutsche Stürmertalent hat es geschafft, die Aufmerksamkeit der Bayern auf sich zu ziehen. Mehr braucht man nicht zu sagen. AP/AP / Michael Sohn
25. Anthony Martial (21), Manchester United: Der französische Stürmer hatte zu Beginn der Saison einen schweren Stand. Zuletzt schien es, als habe er José Mourinho wieder von sich überzeugen können. X01095 / Andrew Yates
24. John Stones (22), Manchester City: England hofft, dass sein Trainer Pep Guardiola den Engländer wie einst Piqué zu einem Weltklasse-Verteidiger formt. X01095 / Jason Cairnduff
23. Saul Niguez (22), Atlético Madrid: Unvergessen sein Tor im Halbfinale der Champions League 2015 gegen die Bayern. Vielleicht hilft der spanische Nationalstürmer Atlético dieses Jahr wieder in den Final. X01095 / Wolfgang Rattay
22. Timo Werner (21), RB Leipzig: Der Stürmer kam kürzlich zu seinem Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. Im Gegensatz zu vorher in Stuttgart erzielt er in Leipzig regelmässig Tore. AP/AP / Jens Meyer
21. Mahmoud Dahoud (21), Mönchengladbach: Der deutsche Mittelfeldspieler mit syrisch-kurdischer Herkunft wird von der Passqualität her mit Xavi verglichen und kriegt dazu noch die Ausdauer einer Dampflok zugesprochen. EPA/EPA / FRIEDEMANN VOGEL
20. Adrien Rabiot (21), Paris Saint-Germain: Der Franzose gilt als eleganter Mittelfeldspieler. Trotz seines jungen Alters hat er sich bereits in der ersten Mannschaft von PSG etabliert. EPA/EPA / CHRISTOPHE PETIT TESSON
19. Wylan Cyprien (22), Nizza: Der Youngster steht für Torgefahr aus dem Mittelfeld. Er ist einer der Gründe für Nizzas Höhenflug in diesem Jahr. X02628 / JEAN-PIERRE AMET
18. Mateo Kovacic (22), Real Madrid: Der kroatische Mittelfeldspieler kommt unter Zinédine Zidane regelmässig zu Einsätzen bei den «Königlichen». X01622 / SUSANA VERA
17. Julian Weigl (21), Borussia Dortmund: Dem deutschen Mittelfeldtalent wird eine grosse taktische Intelligenz nachgesagt und er wird schon mit Spielern wie Xavi verglichen. EPA/LUSA / MIGUEL A. LOPES
16. Christian Pulisic (18), Borussia Dortmund: Jürgen Klopp wollte den Flügel gleich nach Liverpool mitnehmen. Der US-Amerikaner ist der jüngste Nicht-Deutsche, der je in der Bundesliga getroffen hat. EPA/EPA / FRIEDEMANN VOGEL
15. Bernardo Silva (22), AS Monaco: Der portugiesische Mittelfeldspieler überzeugt in der Champions League und in der französischen Liga. EPA/EPA / SEBASTIEN NOGIER
14. Tiemoué Bakayoko (22), AS Monaco: Der zentrale Mittelfeldspieler aus Frankreich wird wegen seiner Power und Ausdauer als «Bestie» beschrieben und steht auf dem Wunschzettel vieler Premier-League-Klubs. X01095 / Andrew Couldridge
13. Thomas Lemar (21), AS Monaco: Der dritte Monegasse in Serie. Der französische Flügel kann Chancen für andere kreieren, kann sie aber auch selbst nutzen. X02520 / STEPHANE MAHE
12. Julian Brandt (20), Bayer Leverkusen: Der Mittelfeldspieler gilt als eines der grössten Talente im deutschen Fussball. Er ist unglaublich stark mit dem Ball am Fuss und hat einen exzellenten Pass. X00960 / RALPH ORLOWSKI
11. Moussa Dembélé (20), Celtic Glasgow: Vergangenen Sommer kam der Franzose zu Celtic für eine Million und war noch weitgehend unbekannt. Der Stürmer hat sich aber in den Fokus gespielt: Manchester United, Chelsea und Liverpool sollen an ihm dran sein. X01095 / Russell Cheyne
10. Héctor Bellerín (22), Arsenal: Der spanische Verteidiger überzeugt defensiv, vermag aber auch offensiv Akzente zu setzen. X01095 / Andrew Boyers
9. Renato Sanches (19), Bayern München: Das portugiesische Mittelfeldtalent kann den Ball nach vorne tragen und Chancen kreieren. Bei den Bayern muss er sich im grossen Konkurrenzkampf aber noch durchsetzen. EPA/LUSA / INACIO ROSA
8. Ousmane Dembélé (19), Borussia Dortmund: Ballkontrolle, Tempo, Effizienz. Der französische Stürmer verfügt über das komplette Paket. Hat sich beim BVB unter Trainer Thomas Tuchel zum Stammspieler gemausert. X00227 / WOLFGANG RATTAY
7. Raheem Sterling (22), Manchester City: Nach einem schwierigen Start bei den «Citizens», blüht das englische Stürmertalent unter Pep Guardiola wieder auf. Und es scheint, als hätte er sein Potential noch nicht komplett ausgeschöpft. X01095 / Lee Smith
6. Gabriel Jesus (19), Manchester City: Der brasilianische Stürmer war bei City drauf und dran, Sergio Agüero zu verdrängen. Eine Verletzung stoppte ihn aber gleich zu Beginn des Jahres. X01095 / Andrew Yates
5. Youri Tielemans (19), RSC Anderlecht: Der zentrale Mittelfeldspieler aus Belgien bringt alles mit, was er auf dieser Position braucht. Zudem ist er auch noch extrem torgefährlich. X00222 / ROBERT PRATTA
4. Kylian Mbappé (18), AS Monaco: Spätestens seit Monaco Manchester City aus der Champions League warf, ist der Franzose der Fussballwelt ein Begriff. Mbappé hat das Durchsetzungsvermögen und die Kaltschnäuzigkeit, die man als Stürmer braucht. X02520 / STEPHANE MAHE
3. Leroy Sané (21), Manchester City: Der linke Flügel verfügt über Tempo und eine brillante Technik, die jeden Gegner vor grosse Probleme stellt. Die deutsche Nationalmannschaft wird er in Zukunft wohl prägen. X01095 / Eric Gaillard
2. Gianluigi Donnarumma (18), AC Milan: Der einzige Torhüter, der es ins Ranking geschafft hat. Aber wer mit 16 in der Serie A debütierte und als Nachfolger von Gianluigi Buffon in der italienischen Nationalmannschaft gehandelt wird, der darf natürlich nicht fehlen. EPA/ANSA / DANIEL DAL ZENNARO
1. Dele Alli (20), Tottenham Hotspur: Der Mittelfeldspieler kommt in der Premier League auf eine sagenhafte Torquote. Technisch ist der Engländer hochbegabt. Tottenham wird Mühe haben, ihn zu halten. X01095 / Andrew Couldridge

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